Eritreas Außenminister lässt sich von Flüchtlingen seines Regimes in der Schweiz feiern

volksbetrug.net

Epoch Times

Es gibt Zehntausende afrikanische Flüchtlinge und Migranten in der Schweiz. Viele von ihnen stammen aus Eritrea und sind – angeblich – vor dem dortigen Regime geflohen. Doch in der Schweiz feierten diese Menschen nun den Außenminister ihres Landes.

In der Schweiz leben circa 40.000 Flüchtlinge und Migranten aus Eritrea. Die meisten sind junge Männer ohne Zukunftsperspektive.

Sie verlassen ihr Land, um dem harten Militärdienst zu entkommen und gelten als besonders schwer integrierbar. Die meisten sind arbeitslos und leben von Sozialhilfe. Der schweizer Regierung bereitet die Situation mit den afrikanischen Migranten einiges an Kopfzerbrechen.

Seit einem Jahr bemüht sich Bundesrat Ignazio Cassis, ein Treffen mit dem Außenminister von Eritrea Mohammed Osman Saleh zu vereinbaren, um insbesondere die Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern zu besprechen. Bislang vergeblich, denn Eritrea verweigert hartnäckig jede Rückaufnahme eigener Landsleute.

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