Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?

Das Händeschütteln hat in westlichen und christlichen Ländern eine jahrhundertealte Tradition – genau das gefällt den dänischen Sozialisten nicht.

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Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?In Dänemark ist ein formaler Händedruck der Abschluss einer Verleihung der Staatsbürgerschaft. So ist es gesetzlich festgelegt. Den Sozialdemokraten ist dies zu „rassistisch“. Sie wollen das Gesetz abschaffen.

In Dänemark ist das Händeschütteln Gesetz

Das Händeschütteln gilt seit Menschengedenken in der europäischen Kultur – nicht umsonst heißt es, jemand hat „Handschlag-Qualität“. Es ist ein Symbol der Höflichkeit, des Friedens, des Respekts, des Anstandes. Aber auch darüber hinaus hat es Bedeutung. So galt und gilt es teilweise heute noch als Besiegelung eines Vertrags, zum Beispiel eines Kaufvertrages. Was in Österreich symbolisch aus Tradition praktiziert wird, gilt in anderen westlichen Gebieten wie in Teilen der Vereinigten Staaten von Amerika bis heute als Gesetz. Auch in Dänemark hat der Handschlag eine ebensolche gesetzliche Bedeutung beim Abschluss des Prozesses zur Erhaltung der dänischen Staatsbürgerschaft. Der neue Staatsbürger gibt hier zum Abschluss als Geste die Hand. So ist es im Gesetz festgeschrieben.

Sozialdemokratie sieht rot

Die Sozialdemokraten nutzen nun dieses Gesetz, um sich einmal mehr in ihrer Verbotskultur zu überbieten. Seit der Wahl im vergangenen Sommer wird Dänemark von einem „roten Block“, angeführt von den Sozialdemokraten, regiert. Wie „Der Nordschleswiger“ berichtet, haben bei einem Kongress der Sozialdemokraten vergangenes Wochenende zahlreiche Parteimitglieder den neuen roten Ausländer- und Integrationsminister, Mattias Tesfaye, aufgefordert, das „Händedruck-Gesetz“ abzuschaffen. So äußerte sich Schou Rasmussen, ein roter Bürgermeister, eher wirr:

(…) ich lehne es ab. Es steht weder für Offenheit, noch für Freiheit. Dieses Gesetz muss abgeschafft werden. Es ist lediglich da, um einige kulturelle Minderheiten zu treffen, die sich die dänische Staatsbürgerschaft wünschen. (…)

Der Islam lehnt die Berührung ab

Welche Minderheiten hier einmal mehr von den Sozialdemokraten hofiert werden, ist eindeutig. Das Christentum ist es nicht, das eine Berührung der Hände zwischen Mann und Frau verteufelt. Es ist – welch Überraschung – der Islam. So stammt ein Zitat von Mohammed, dem von Moslems verehrten Propheten, selbst:

Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als dass er eine Frau berührt, die er nicht berühren darf.

Der Europäer könnte nun meinen, dass sich dieses Zitat ähnlich anhört wie das „Du sollst nicht verlangen nach der Frau deines Nächsten“ aus den zehn Geboten. Der im Mittelalter stehengebliebene Islam sieht dies natürlich anders.

Handschlag führe zur „Verdorbenheit“

So steht auf „islamfatwa“, einer islamischen Rechtsauskunft, als Regel:

Es ist einem muslimischen Mann verboten (haram) den Körper einer Nicht-Mahram Frau (Frau, die einem zur Ehe erlaubt ist) zu berühren, weil dies zur Verbreitung von Fitnah (Versuchung) und Verdorbenheit führt.

Man darf sich als Europäer durchaus fragen, was für eine Art Mann der Moslem ist, der sich so nicht im Griff hat, dass er durch bloßes Händeschütteln zur „Verdorbenheit“ und damit in die sexuelle Kriminalität getrieben wird. Auf die Frage, ob wir uns diesen unfassbaren Sitten beugen, oder klar sagen, dass wir solche Regeln in Europa nicht haben wollen, scheint die dänische Sozialdemokratie eine eindeutige Antwort zu haben: Sie will das Händedruck-Gesetz abschaffen.

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6 Kommentare zu “Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?

  1. Eine ungewaschene Hand wird von circa 10 Millionen Keimen besiedelt, also werden bei jedem Händedruck die Bewohner einer Seuchenmegacity getauscht. Dieser Keim- migaration musste auch mal Einhalt geboten werden.

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    • Das stimmt, ist jedoch eine ganze andere Geschichte – auch energetisch ist es nicht so gut. Das sollte jedoch dem Bewusstsein jedes Einzelnen überlassen bleiben und nicht per Gesetzt verordnet werden. Außerdem hat es eine lange Tradition; eben eine Art Besiegelung des gesprochenen Wortes.

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  2. Bisher war ich der Meinung, daß nur Grün die Irrten sind, aber diese Krankheit scheint sich auch auf die rote Ex-Volkspartei SPD auszudehnen. Na ja, wen wundert’s?! Sind sie doch inzwischen durch ihr Verhalten in der einstigen Beliebtheit so abgerutscht, daß sie um die 5 % Hürde bangen müssen. Aus Fehlern lernen sie, wie wir jetzt sehen, definitiv nichts. Sie sind wahrscheinlich inzwischen so dämlich, daß sie die Fehler nicht bei sich suchen, sondern bei ihrer verhaßten AfD. Ist doch schön, einen Prügelknaben für die eigene Unfähigkeit gefunden zu haben, nicht wahrß1
    Junge, Jiunge, sind die was von Irre und voll geistesgestört!
    Wie heißt es im Text sehr treffen? Zitat: Es ist ein Symbol der Höflichkeit, des Friedens, des Respekts, des Anstandes. Aber auch darüber hinaus hat es Bedeutung. So galt und gilt es teilweise heute noch als Besiegelung eines Vertrags, zum Beispiel eines Kaufvertrages.“ usw. Zitat Ende. Ach ja „Respekt“ und „Anstand“ haben sie sowieso keinen mehr, sonst würden sie nicht ihre Finanzies = die Deutschen (!) als Pöbel und ähnliches besvhimpfen!
    Sie begeben sich auf das unterste Niveau des Islam – von meiner Warte aus betrachtet, die uns ja als „Köterrasse“ ansehen, aber sehr gut von uns leben!
    MERKT EUCH EINS: ICH DENKE NICHT DARAN, MICH DEREN GEPFOGENHEITEN ANZUSCHLIESSEN, DENN ES IST BEI UNS SO SITTE, DASS MAN SICH MIT HANDSHLAG BEGRÜSST – UND DIESE SITTE WERDE ICH BIS AN MEIN LEBENSENDE BEIBEHALTEN!!!!!!!!!!!!
    Wenn die SPD sich entschließt, das bei sich einzuführen, warum nicht? Ich halte sowieso nichts von ihnen, als WAS ich sie betrachte verbietet mir meine Höflichkeit, DAS zu sagen!

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    • Vor allem verkaufen sie uns für blöd und verhöhnen uns, wo sie nur können, weil wir uns das alles gefallen lassen! Sie kommen her und wir sollen kuschen und ihre Regeln und Gewohnheiten, auch die Scharia, annehmen. Dazu kann ich nur sagen Pfui Teufel.

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      • Beim 1. Teil des 1. Satzes kann ich nur sagen, daß sie von sich auf andere schließen. Scheint sowieso zur Zeit bei den Politdarstellern besonders beliebt zu sein. Beim 2. Teil miuß ich ihnen leider recht geben, auch wenn das „Verhöhnen“ ein ganz mieser Wesenszug ist. Charakter kann ich nicht sagen, denn den haben sie ja nicht! KEINER hat Charakter und Anstand, der in ein fremdes Land illegal einfällt und diesem dann seine Gewohnheiten, gar die Scharia aufzwingt!
        Wehrt sich hier einer gegen dieses kriminelle Gesindel?! Ich spreche hier ausdrücklich von denen, die das vorhaben! Alle anderen werden sich nicht angesprochen fühlen, denn die sind auch nicht gemeint! Ein altes Sprichwort bei uns heißt:
        NUR GETROFFENE HUNDE BELLEN!

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  3. Pingback: Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems? — Gegen den Strom | haluise

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