Der Beweis: Kurz im Kinderporno

Gebirgsterror Space

Im Oktober 1998 besuchte ich in Berlin eine Party. Nach etwa zwei Stunden mischte mir eine Studentin, die ich erotisch enttäuscht hatte K.O.-Tropfen in den Wein und ich trat die Flucht aus ihrer Wohnung an. Auf der Straße wurde ich von der Polizei aufgelesen und zu einem ehemaligen Luftschutzbunker gebracht, wo man mich auszog und im betäubten Zustand fünf jungen Mädchen „zum Fraß vorgeworfen“.

Die Damen – eine davon hatte ich lange Zeit verdammt gern, aber sie war sauer auf mich, weil ich eine andere hatte und ihr angeblich schaden wollte – verpassten mir eine Erektions-Injektion (zwei Medizinstudentinnen tobten sich dabei aus) und ließen es sich gut gehen mit mir, der ich nichts mitbekam.

Das Ganze wurde filmisch festgehalten, und wer trat in dem Film noch auf: der Zwölfjährige, den man Sebastian Kurz nennt. Leugnen zwecklos, der Film ist vor kurzem vom Berliner LKA beschlagnahmt worden. Er wurde jahrelang dazu…

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