Erpressung

Die deutsche Bundesregierung dealt offenbar im Hintergrund mit „geretteten Mittelmeerflüchtlingen“ wie mit Kartoffeln. Sie habe per email dem italienischen Innenminister Matteo Salvini einen „Tauschhandel“ vorgeschlagen. Der fühlt sich nun von Berlin erpresst.
Die deutsche Bundesregierung habe sich laut n-tv bereit erklärt, 30 sogenannte Flüchtlinge von dem italienischen Küstenwachenschiff „Gregoretti“ aufzunehmen. Als Gegenleistung solle Italien die 40 Afrikaner an Land lassen, die sich auf dem deutschen „Rettungsschiff Alan Kurdi“ befinden.
Matteo Salvini spricht von „Erpressung“: „Von der deutschen Regierung sind miserable Signale gekommen“, erklärte Salvini. Die „Alan Kurdi“ der deutschen Organisation Sea-Eye dümpelt derweil vor den italienischen Küstengewässern vor Lampedusa herum. Salvini hat dem Schiff die Einfahrt in den Hafen untersagt. Eine zweite „Rackete-Situation“ wollen die selbsternannten Menschenretter offensichtlich nicht provozieren: Man werde sich nicht über das Verbot hinwegsetzen, wolle sich nicht mit der italienischen Regierung anlegen und hoffe auf eine andere schnelle Lösung für die Afrikaner, die mehrheitlich aus Kamerun und von der Elfenbeinküste stammen sollen, erklärte ein Sea-Eye-Sprecher laut n-tv.
An Bord der „Alan Kurdi“ wartet ein ganz besonderer Passagier auf ein besseres Leben in Deutschland: Ein kleiner gelber Nymphensittich, der zu einer Kameruner Familie mit drei Kindern gehören soll und auf der Schulter des Vaters sitzt.
Das nächste „Rettungsschiff“ ist auch schon in Sicht: Auch die spanische Organisation „Proactiva Open Arms“ habe vor der libyschen Küste 55 Afrikaner an Bord genommen und warte nun darauf, Italien ansteuern zu dürfen. Doch auch diesen Rettern ist die Einfahrt in die italienischen Hoheitsgewässer vom italienischen Innenministerium bereits verboten worden. (MS)
Die kriminelle Geschäftsleitung in Berlin betätigt sich also als Erpresser?! Paßt, finde ich!
Darauf muß Salvini nicht eingehen. Im Gegensatz zur BRiD-Geschäftsleitung, die zwar das Maul aufreißt, aber trotzdem als Vasall der VSA nichts zu vermelden hat, ist Italien ein freies Land und kann nach eigenen Regeln handeln! Ich hoffe sehr, daß sich Salvini nicht erpressen läßt und konsequent durchgreift – sonst hat er auf ganzer Linie versagt und auch verloren.
Es ist wirklich dreist und unverschämt, mit angeblich aufgenommenen „Flüchtlingen“, die keine sind, vor den Küsten Italiens rumzuschippern, obwohl Salvini die Häfen für Schlepperschiffe gesperrt hat!
Ein altes Sprichwort sagt: „Wie der Herr, so das Gescherr“! – und hier stimmt es 100 pro! Warum sollen sich deutsche Schlepperbanden an Regeln, Vorgaben und Gesetze halten, wenn sich eine Politdarstellerin, wie Merkel, nicht daran hält und im Alleingang handelt?!
Diese Rackete hat ein sehr gutes Vorbild, aber im absolut negativen Sinn! Die Nachahmer stehen schon Schlange…..
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