Nach den »Gleiskillern« von Voerde und Frankfurt diskutiert ganz Deutschland Wie sicher ist das Bahnreisen noch?

Es geht ja nicht um die Bahn an sich; sondern wir sind in diesem unserem Land nicht mehr sicher. Die Liste der Einzelfälle ist ellenlang! Rein rechtlich gesehen, dürfen Firmen sicherlich niemanden verurteilen. Mit dem eigenen Volk kann man das zwar machen, aber das geht nur durch Willkür und indem man uns zu PERSONAL degradiert hat. R. 

Ein Afrikaner (40) stößt eine Frau (40) und ihren Sohn (8) am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE. Der Junge stirbt. Der zweite Fall von Gleisschubserei in nur zehn Tagen. Kann man überhaupt noch sicher mit der Bahn reisen?

Nach dem entsetzlichen Mord an einem achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof diskutiert ganz Deutschland über die Sicherheit an Bahnhöfen und die politischen Konsequenzen der Tat

Als die Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) im September 2015 die Grenzen für eine chaotische, unkontrollierte Migration öffnete, da jauchzte Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag: »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!«

Die Grünen-Fraktionschefin sollte recht behalten: Deutschland hat sich verändert, und zwar dramatisch! Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhalb von nur wenigen Jahren wurde uns Deutschen die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Lebensfreude und Sorglosigkeit im Freibad, auf dem Weihnachtsmarkt, im Biergarten – und jetzt, zur Hauptreisezeit, auch noch am Bahnhof.

Erst Voerde am Niederrhein vor zehn Tagen – jetzt Frankfurt am Main. Die Menschen in Deutschland sind entsetzt, schockiert. Wieder ist der »Gleiskiller« ein Migrant.

Vor zehn Tagen stieß Jackson B. (28), ein Serbe kosovarischer Herkunft, Anja N. (†34) vom Bahnsteig in Voerde vor einen einfahrenden Zug. Er soll Kokain konsumiert haben. Es seien bei ihm Abbauprodukte der Droge im Blut nachgewiesen worden, bestätigte die Duisburger Staatsanwaltschaft.

Ganz Deutschland steht unter Schock

Gestern gellende Schreie, Panik an Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs: Die Mutter des getöteten achtjährigen Jungen rollt sich von den Gleisen, ihren Sohn kann sie nicht mehr wegziehen – er wird von dem einfahrenden ICE erfasst, stirbt noch am Unfallort.

Bei dem unmittelbar nach der Tat gefassten »Gleiskiller« handelt es sich um einen Eritreer, bestätigte eine Polizeisprecherin. Eine dritte Frau, die er offenbar auch vor den Zug stoßen wollte, habe sich befreien können, hieß es.

Nach der Tat hatte der »Gleiskiller« versucht zu flüchten. Ein Video der ›Bild‹-Zeitung zeigt, wie der Afrikaner in grauer Jacke den Bahnsteig entlang vom Bahnhof wegrennt. Anschließend springt er auf die Gleise, überquert sie. Dann läuft er wohl auf eine angrenzende Straße. Aber er kommt nicht weit! Eine Polizeisprecherin: »Passanten rannten dem fliehenden Mann hinterher.« Zwei Straßen weiter wird er überwältigt, ein Polizeibeamter nimmt ihn fest.

▶ Zeugin Anna D.: »Die Polizei war zuerst da und ist dem Typen hinterhergelaufen, dann waren auch unzählige Rettungskräfte da. Der Zug wurde später geräumt, weil er noch nicht komplett im Bahnhof war, als es passierte. Ich stand vorn und hab es nur aus der Ferne gesehen. Leute, die von hinten kamen, waren leichenblass, haben teilweise geweint.«

▶ Bahn-Mitarbeiter Georgio Angelopoulos: »Ich habe gesehen, wie er den Jungen ins Gleis geschubst hat. Der Lokführer hatte keine Chance.«

▶ Eine Reisende: »Es war fürchterlich, wir mussten an einer Stelle vorbeilaufen, an der gerade ein Mensch gestorben ist.«

»Leb wohl, kleiner Mann«

An einer Stahlkonstruktion am Bahnsteig 7 des Frankfurter Hauptbahnhofes sind Blumen und Kerzen abgelegt. Jemand hat auf ein Stück Pappe geschrieben: »Leb wohl, kleiner Mann!« Viele Reisende, darunter Kinder, müssen betreut werden. Eine Zugbegleiterin schrie sich, als die Tat geschah, regelrecht in Panik.

AfD-Co-Fraktionschefin Alice Weidel sprach von einer abscheulichen Tat und twitterte:  »Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!«

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In einem Video-Statement stellte AfD-Innenexperte Gottfried Curio klar: »Hierbei handelt es sich mitnichten um einen Einzelfall. Immer wieder werden Deutsche Opfer ausländischer Täter, die hier angeblich Schutz suchen, aber dann bald im Gefängnis zu finden sind. Das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bricht sich mehr und mehr Bahn; Freibäder, Schulen und Bahnhöfe werden zu Angstzonen. Politisch muss endlich gegengesteuert werden: Migrationsanreize vermeiden, Grenzen endlich schützen, Kriminelle konsequent abschieben!«

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte, die Tat erschüttere ihn. »Es macht fassungslos, dass Mutter und Kind vor einen einfahrenden Zug gestoßen wurden. Die Aufklärung der abscheulichen Tat liegt jetzt in den Händen der zuständigen Behörden«, sagte der Regierungschef.

»Was für eine heimtückische, entsetzliche Tat, ein unschuldiges Kind aus dem Leben zu reißen«, twitterte – ausgerechnet – die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, und behauptete: »Meine Gedanken sind bei der Mutter und den Angehörigen des Jungens. Es ist einfach nur schrecklich.« Wie war das noch gleich, siehe oben, mit der Vorfreude auf die drastischen Veränderungen?

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Symbol-Hektik in Berlin: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bricht seinen Urlaub ab. Er will heute eine Krisensitzung der Sicherheitsbehörden leiten und danach vor die Medien treten. Der Minister meinte aber gestern Abend bereits, vor »verfrühten Schlussfolgerungen« warnen zu müssen.

Wie sicher ist eigentlich noch Bahnfahren?

Darüber diskutiert ganz Deutschland. Die Bahn selbst verweist auf ihre Sicherheitshinweise (https://inside.bahn.de/sicherheit-bahnsteig/) und insbesondere auf die weiße Linie am Bahnsteig. Die Bahn warnt: »Musik hören und telefonieren am Bahnsteig verringern die Aufmerksamkeit. Selbst wenn der Zug bereits am Gleis steht, sollten Sie den Sicherheitsabstand wahren, sofern Sie nicht gerade einsteigen möchten …«

Die Deutsche Bahn sollte ihre Sicherheitshinweise dringend aktualisieren: »Achten Sie unbedingt auf Umstehende, insbesondere solche, die erkennbar nicht mitteleuropäischer Herkunft sind!«

Polizeigewerkschaft warnt vor Nachahmungstätern

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, warnte unterdessen vor Nachahmungstätern. Aus Großstädten wie Berlin seien Fälle sogenannter S- und U-Bahn-Schubser schon länger bekannt. »Die Polizei versucht sich nach jedem Fall präventiv besser einzustellen. Bei Taten, die vorsätzlich geschehen, stößt sie jedoch an ihre Grenzen«, sagte Radek. Angesichts von 5.600 Bahnhöfen und Haltestellen in Deutschland dürfe nicht mit schnellen Lösungen gerechnet werden. »Die sind alle so unterschiedlich strukturiert, dass es schwer sein dürfte, ein Konzept für alle zu entwickeln.«

Der SPD-Verkehrsexperte Martin Burkert bemängelte in der ›Bild‹-Zeitung eine unzureichende Aufsicht an den Bahnsteigen, außerdem fehle es an den Bahnhöfen an Bundespolizisten.

Nicht zu fassen: Die frühere »bahnpolitische Sprecherin« der Grünen im Bundestag, Valerie Wilms,  ermahnte Fahrgäste, nicht zu nah an die Gleise heranzutreten. »Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.« Am Besten: Eine Armlänge Abstand halten! Hatten wir das nicht schon einmal?

Unterdessen berichten mehrere Medien: Der Eritreer wohnte in der Schweiz. Dazu merkt der Publizist Henryk M. Broder in seinem Blog ›achgut‹ an: »Also eigentlich schon ein Schweizer. Jetzt muss nur noch Folgendes geklärt werden: Wie ist der Mann aus der Schweiz nach Frankfurt gekommen? Klimaneutral mit einem Zug der SBB oder etwa mit dem Auto? Wie ist der Mann in die Schweiz gekommen? Mit Hilfe von Schleppern oder von Carola Rackete? Und falls es zu einem Prozess kommt, bekommt er mildernde Umstände, weil er sich eine Bahncard 1. Klasse gewünscht, aber nur eine für die 2. Klasse bekommen hatte?«

Benedikt Lux, in innen‐ und rechtspolitischen Fragen Ansprechpartner der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, schoss schließlich den Vogel ab: Man müsse angesichts der Häufung solcher Todesfälle prüfen, ob Züge »nicht grundsätzlich mit Schrittgeschwindigkeit« in Bahnhöfe einfahren sollten. Was er wohl sagen wollte: Und nicht wie im Kopfbahnhof (!) Frankfurt mit Vollgas gegen den Prellbock. (lol)

PS: Der »Gleiskiller« vom Frankfurter Hauptbahnhof ist in der Vergangenheit mehrfach durch Gewaltdelikte aufgefallen. In der Schweiz war er deshalb zur Fahndung ausgeschrieben. Das teilte der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, am Dienstagnachmittag bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit.

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Ein Kommentar zu “Nach den »Gleiskillern« von Voerde und Frankfurt diskutiert ganz Deutschland Wie sicher ist das Bahnreisen noch?

  1. Ob ich mit der Bahn oder mit Bussen, Straßenbahnen und ähnlichem fahre, so kann man ganz klar feststellen, daß nicht nur Bahnfahren, sondern generell fahren mit öffentlichen Mitteln in unserem Land gefährlich geworden ist. Bei offenen Grenzen kann jeder Schrott und Abschaum in das Land – und wir sehen, daß die Kriminellen unter ihnen sehr aktiv sind. Sie wissen auch, daß sie unbehelligt ihre Straftaten ausführen können. Warum sollen sie dann ihren gewalttätigen Veranlagungen nicht nachgehen?!
    Am schlimmsten sind die Bahn und die U-Bahn betroffen, weil da die Mordabsicht eher zur Vollendung kommt, als z. B. bei Bussen. Und die Mordabsicht ist offenkundig! Wer kleine Tips beachtet, kann aber heil durchkommen. Wie sagte die Obergurin aus Berlin, und das emotionslos?! Wir haben die kriminellen Handlungen zu AKZEPTIEREN!!!!!!!!!!?! Was für eine Menschenverachtung gegen Deutsche! Da kann es einem kalt den Rücken runterlaufen!

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