und wieder stößt ein Mann ohne Herkunft eine Mutter mit ihrem 8 jährigen Kind vor den Zug

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

wie die ursprüngliche Überschrift hätte lauten sollen, ließt man noch in der freenet link url:

Kind gerät am frankfurter Hauptbahnhof auf die Gleise

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/kind-geraet-am-frankfurter-hauptbahnhof-auf-die-gleise_7336812_4702792.html

diese Frechheit als Titel zu nehmen, hat man dann letzlich doch nicht gewagt.

Nicht minder kriminell, weil durch Weglassung von Information gelogen und der journalistischen Pflicht absichtlich nicht nachkommend, ist das Verschweigen der wahrscheinlich ausländischen Herkunft des Täters.

Wieviele noch? Wielange noch? In dem Land in dem wir gut und gerne leben, so wir nicht vorzeitig massakriert, abgestochen, totgeschlagen, totgetreten, totvergewaltigt, totgefahren oder von Treppen und vor Züge gestossen werden.

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„Schattenbanken“ – jetzt kann es bald zu spät sein

Wir haben an dieser Stelle schon des öfteren vor „Schattenbanken“ wie „BlackRock“ gewarnt. Dies sind Institutionen, die nicht so wie Geschäftsbanken von den Zentralbanken kontrolliert werden können.

Sie sind überregional tätig, oft Vermögensverwalter oder ähnliche Institutionen und werden das eingesammelte Kapital nach eigenem Gusto einsetzen. Die Geldmengensteuerung, die Vergabe von Krediten und die Investition in Großprojekte verläuft im Hintergrund.

Wir haben jetzt einen Beitrag aufgenommen, der sich des Problems annimmt. Der „Focus“ hatte darüber berichtet…

„Europäischer Ausschuss für Systemrisiken“ (ESRB) sieht Probleme…

Wie wir an anderer Stelle geschrieben haben, warnt nun sogar der „Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB)“ vor sogenannten Kettenrisiken, die also wie Dominosteine ganze Bereiche in den Abgrund führen können.

(…) Zudem haben sie anders als Banken keinen „Zugang“ zu Zentralbankgeldern, aber auch keine Pflicht, „Einlagen“ dort zu hinterlegen. Zentralbanken können also über die Zinsgestaltung keinen Einfluss auf die Schattenbanken nehmen.

Schließlich haben die „Schattenbanken“ auch keine gesetzlich verlangte Einlagensicherung, wie sie etwa Banken unterhalten müssen.

Hedgefonds, die unsystematisch Geld verwalten, sind daher typischerweise Teil der Schattenbanken und „sonstige“ Investitionsgesellschaften oder Vermögensverwalter könnten dazu zählen (Bank-Run: Steht die Deutsche Bank vor dem Kollaps?).

  

Der ESRB zählt auf:

Das Vermögen dieser Schattenbanken würde zwischen 2009 und 2017 um 70 % auf 51,6 Billionen US-Dollar gewachsen sein. Die Banken verwalteten 2017 ein Vermögen von 147,6 US-Dollar, wobei das Vermögen von 2009 an um lediglich 40 % stieg (Finanzexperte: „Deswegen wird Ende 2020 das Finanzsystem kollabieren“).

Sogenannte „Private Debt Fonds“, so der Bericht, sind Fonds-Konstruktionen, die US-Pensionsfonds, Staatsfonds und die oben genannten Family Offices umfassen, sind seit Beginn der Finanzkrise um annähernd das Dreifache gewachsen und haben 2018 statt 275 Milliarden Dollar 769 Milliarden Dollar verwaltet.

Deren Einfluss ist zwar relativ betrachtet noch nicht so groß, er wächst aber geradezu in atemberaubender Geschwindigkeit (“Es geht ums nackte Überleben!” Börsenlegende warnt vor Mega-Crash).

Geschäftsmodell riskant

Die Schattenbanken versuchen aus dem Geld, das sie verwalten, mehr zu machen als die traditionellen Geldhäuser. Dafür müssen sie teils höhere Risiken eingehen – und so verleihen sie beispielsweise Geld zu hohen Zinsen an Unternehmen, die ansonsten kein Geld mehr erhielten.

  

Das Volumen solcher Anleihen ist in der EU innerhalb von 15 Jahren von etwa 50 Milliarden Euro auf 500 Milliarden Euro gestiegen, in den USA von 500 Milliarden Euro auf 2 Billionen Euro.

Steigen die Zinsen, brechen diese Kredite zusammen – und dies könnte die Kettenreaktion auslösen. Wie die Finanz- und Wirtschaftsgeschichte zeigt, ist dies alles nur eine Frage der Zeit (Was wäre wenn … der Crash des Euro & der EU!)

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 29.07.2019

20190729 – Die Klimaschützer zerstören die Erde – Von Diro Anders

Exsuscitati - Die Alternative für unabhängige Medien

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Interessierte,

seit längerer Zeit habe ich keine Beiträge veröffentlicht. Das hatte seine Gründe und die waren sehr unschön, fies und lebensbedrohend. Nun habe ich mich einigermassen davon erholen können. Wer mich kennt weiss, ich bleib nicht liegen, ich stehe solange auf wie ich es kann.

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Bereits zu Ende 2018 wurden die Meldungen der „Klimaschützer“ laut. Auch die Harvard University verkündete weltweit, dass sie jetzt mit dem beginnen werden, was sie bereits über mehrere Jahrzehnte „getestet“ hätten. Solar Radiation Management soll 2019 offiziell starten meinten sie, alles vorher seien Experimente gewesen. Experimente die beinahe ohne Unterlass durch geführt wurden und deren Bezeichnung in kausaler Sicht falsch ist. Durch die jahrzehntelangen „Experimente“ wurde bereits riesiger Schaden an Mensch und Umwelt angerichtet.

Das stört die aktuell derart aufflammende „Klimaschützerbewegung“ offenbar nicht. Ganz im Gegenteil sogar wird da und dort Derartiges noch gutgeheissen. Bis ins Hinterletzte durchorganisiert und gesteuert…

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Johnson nimmt Kampf gegen Brüssel auf: Mit „richtiger“ Energie nachverhandeln

JOhnson

Kaum wurde Boris Johnson als britischer Premierminister inauguriert, kündigte er an, das Brexit-Abkommen mit Brüssel „mit der richtigen Energie“ nachverhandeln zu wollen. Vor allem die umstrittene Grenzregelung für Nordirland, den sogenannten „Backstop“, wolle Johnson neu regeln, kündigte er in seiner ersten Kabinettssitzung an.

Johnson bezeichnete die Bestimmungen des Brexit-Abkommens als „inakzeptabel“ und stellte gleichzeitig neue Bedingungen für den EU-Austritt. Bei seiner ersten Rede als Regierungschef im Unterhaus in London sagte Johnson, „die Vorbereitungen auf einen ungeregelten EU-Austritt seines Landes hätten jetzt die höchste Priorität.“

„Ich würde es allerdings stark bevorzugen, wenn wir die EU mit einem Abkommen verließen“, so Johnson. „Ich glaube auch, dass eine Neuverhandlung des Austrittsvertrags selbst zu diesem späten Zeitpunkt möglich ist. Ich werde mit Hochdruck daran arbeiten, ein neues Abkommen zu erzielen“, kündigte Johnson an. Das von Vorgängerin Theresa May ausgehandelte Abkommen sei für das Abgeordnetenhaus und das Land inakzeptabel, betonte Johnson und rief Brüssel auf, eine Neuverhandlung des Abkommens zu überdenken. Kein Land, das seine Unabhängigkeit schätze und Selbstachtung habe, würde diesem Abkommen zustimmen, sagte Johnson.

Neuverhandlungen des Austrittsabkommens hat die EU bislang strikt abgelehnt. EU-Brexit-Unterhändler Michel Barnier hatte nach der Wahl Johnson am Dienstag lediglich die Bereitschaft signalisiert, die politische Erklärung zu den künftigen Beziehungen zu Großbritannien nach dem EU-Austritt zu überarbeiten. Dies könne aber nur im Einvernehmen mit den EU-Staats- und Regierungschefs erfolgen. Die Erklärung sei demnach nicht Teil des Austrittsvertrags und somit rechtlich nicht bindend.

Auch der noch amtierende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schloss Nachverhandlungen des EU-Austrittsabkommens aus. Die EU-Vertreter hätten kein Mandat für Nachverhandlungen. Lediglich für die Gestaltung der künftigen britisch-europäischen Beziehungen könnten neue Forderungen einfließen – jedoch ohne rechtliche Bindung.

Boris Johnson hatte bei seiner ersten Rede als Premierminister erneut bekräftig, „ohne Wenn und Aber“ die EU am 31. Oktober zu verlassen. Ein No-Deal-Brexit, auf den sich Johnson jetzt vorbereiten will, wird damit wahrscheinlich. Die Folgen lesen Sie hier….

Johnson nimmt Kampf gegen Brüssel auf: Mit „richtiger“ Energie nachverhandeln

Italien macht ernst: Künftig Millionenstrafen für „Seenotretter“

Matteo Salvini greift durch (Screenshot Youtube)

Rom – Italien macht ernst: Die schon bisher gesetzlich möglichen Strafen gegen NGO’s der sogenannten Mittelmeer-„Seenotrettung“, die trotz Verbot italienische Häfen anlaufen, werden nochmals deutlich heraufgesetzt. Statt bisher möglichen Bußgelder von maximal 50.000 Euro können künftig bis zu 1 Million Euro pro Fall verhängt werden – und die Schiffe komplett beschlagnahmt werden. Gestern wies Salvini ein Schiff der eigenen Küstenwache mit sogenannten Flüchtlingen ab.

Der auf die Initiative von Innenminister Matteo Salvini zurückgehende Gesetzesentwurf passierte das Abgeordnetenhaus in Rom mit einer breiten Mehrheit von 322 Stimmen bei 90 Gegenstimmen.  Salvini hatte ein drakonischeres Vorgehen gegen die „Hilfsorganisationen“ angekündigt, seit er Ende Juni von der deutschen Kapitänin der „Sea-Watch-3“, Carola Rackete, öffentlich vorgeführt worden war. Diese hatte sich über sein Einfahrtverbot für Lampedusa hinweggesetzt und war kurzzeitig verhaftet worden. Seitdem lässt Rackete keine Gelegenheit aus, Salvini zu beleidigen und zu attackieren. Gegen die Deutsche läuft in Italien derzeit ein Bußgeldverfahren über 16.666 Euro, wie „Bild“ gestern berichtete.

Konsequent harte Haltung

Dass Salvini es ernst meint, machte er gestern deutlich: Rund 140 auf hoher See von der italienischen Küstenwache aufgenommene Migranten ließ er nicht die italienische Küste erreichen. Die „Gregoretti“, ein Schiff der Küstenwache, das laut einem gestrigen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ 40 Afrikaner von einem Fischkutter und weitere 91 von Schlauchbooten aufgenommen hatte, durfte die „Geretteten“ nicht von Bord lassen, ehe nicht die anderen EU-Staaten eine verbindliche Erklärung zu deren Aufnahme abgeben. Die demonstrativ harte Entscheidung fiel mit der Meldung von vorgestern zusammen, dass vor der libyschen Küste ein Boot mit 250 Menschen gekentert sei, wobei bis zu 100 Menschen ertrunken sein sollen. Matteo will klarmachen: Die Menschen sollen sich gar nicht erst auf die lebensbedrohliche Überfahrt begeben, und wenn sie aufgenommen werden, dann müssen sie in Libyen wieder abgesetzt werden, aber nicht in der EU; und schon gar nicht in Italien.

Ignoranz der Vereinten Nationen

Die EU will von diesen logischen Kausalitäten nichts wissen: Unbeirrt forderten sie gestern von die Fortsetzung der Seenotrettung; ihre mit der Problematik involvierten Teilorganisationen, das Flüchtlingshilfswerk UNHCR und das UNO-Kinderhilfswerk Unicef, verlangten zudem laut „Kronen-Zeitung“ die Internierung von „Flüchtlingen und Migranten in Libyen“ zu beenden, was zwangsläufig die Aufnahme von alleine dort wartenden über 650.000 Migrationswilligen durch europäische Staaten bedeuten würde und sogleich ein Vielfaches dieser Menge an Fluchtwilligen nachziehen würde.

Mit seinem Gesetz geht Italien genau den umgekehrten Weg – aus nachvollziehbaren und sachlich vernünftigen Gründen. Gegner des jetzt verabschiedeten Gesetzes kritisierten erwartungsgemäß heftig, dass durch die neuen verschärften Bestimmungen „Organisationen, die Menschen aus Seenot retten, bestraft werden“. Genau darum geht es in der Novelle aber eben nicht: Das Gesetz richtet sich nicht gegen die Rettung von Schiffbrüchigen aus Seenot, sondern gegen deren Weitertransport in italienische Häfen, die oft viele hundert Seemeilen vom Ort der Bergung entfernt liegen. Eben hier liegt der Unterschied, den die meisten „Seenotrettungs“-Befürworter in ihrer polemischen Haltung nicht begreifen wollen. Auch die NGO’s übrigens nicht: Wie bekannt wurde, soll das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ der ebenfall deutschen Organisation „Sea-Eye“ vor der libyschen Küste stationiert werden. Die nächsten „Schutzsuchenden“

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Dreister Betrug auf YouTube: Hagen Grell prellt Zuschauer um mehr als 70.000 Euro

Ob das so stimmt, kann ich nicht beweisen. Man sollte einfach nur vorsichtig sein. Bitte bildet Euch selbst ein Urteil. R.
Dreister Betrug auf YouTube: Hagen Grell prellt Zuschauer um mehr als 70.000 Euro

Würden Sie dieser Visage offline Ihr Geld anvertrauen? Nein? Warum tun Sie es dann online? Hagen Grell, YouTuber und Spenden-Betrüger

Der YouTuber Hagen Grell hat offenbar mehr als 70.000 Euro an Spendengeldern, die er ursprünglich für eine neuartige, zensurfreie und vor allem von YouTube unabhängige Videoplattform bei den Zuschauern seines Kanals einsammelte, auf betrügerische Weise veruntreut. Das Portal „Frei Hoch 3“, welches Grell in dieser Woche der Öffentlichkeit vorstellte, lässt sich nicht nur als technsich unterirdisch beschreiben, sondern verdient auch das Prädikat „besonders kriminell“. Zehntausende Spender fühlen sich abgezockt und werfen Hagen Grell Untreue und Betrug vor, denn das Portal, das mitnichten Zensur durch YouTube verhindert, sondern diese nach wie vor ermöglicht, dürfte Einschätzungen zufolge lediglich einige Hundert Euro gekostet haben. Die restliche Spendensumme, immerhin ein Betrag von rund 69.000 Euro, hat sich Grell widerrechtlich und von Gier getrieben in seine Privatschatulle gestopft.

von Manfred Ulex

Was war das für eine Ansage, als Hagen Grell vor etwa 2 Jahren verkündete, eine neue und revolutionäre Plattform aufbauen zu wollen. Die fortschreitende Zensur bei YouTube und Co. würde es erfordern, dass man unabhängig agieren kann, so der Tenor. Deshalb müsse eine freie Webseite für alternative Medienmacher her. Für ein derartiges – zugegebener Maßen zunächst einmal gut klingendes – Projekt fing Hagen Grell an, Spenden zu sammeln. In kürzester Zeit kamen über 70.000 Euro zusammen, für eine Plattform, die den Namen „Frei Hoch 3“ tragen sollte.

Und dann passierte erst einmal eine ganze Zeit lang – nichts. Als dann nach einer gefühlten Ewigkeit kaum noch jemand daran glaubte, dass es überhaupt jemals eine solche Plattform geben würde und immer mehr Menschen laut „Betrug“ zu schreien begannen, ging dann plötzlich doch etwas online. Es handelte sich bei besagtem Portal laut Aussagen von Experten hingegen um eine Seite, die ein Informatikstudent im 2. Semester innerhalb einer Woche erstellen könne. Als Grundlage diente Grell das kostenlose Content-Management-System (CMS) WordPress. Entsprechend empört zeigten sich schon damals die Spender. Grell nahm die Seite daraufhin wieder offline.

Nun, rund 2 Jahre später kam Hagen Grell mit seiner finalen und revolutionären Webseite „Frei Hoch 3“ in dieser Woche völlig unerwartet erneut um die Ecke gebogen. In einem YouTube-Video präsentierte er seinen Zuschauern das „unfassbar tolle Portal“. Nach eigenen Angaben will er zusätzlich zu den 70.000 Euro an Spendengeldern, nocheinmal 70.000 Euro aus eigener Tasche, nunmehr also einen Gesamtbetrag von 140.000 Euro ausgegeben haben. Abermals schauten sich Programmierer und Entwickler die Seite an und reiben sich ungläubig die Augen. Auch diesmal fällt das Urteil katastrophal aus.

Schon das Logo der Plattform enthält den urheberrechtlich geschützten Play-Button von YouTube und dürfte für die hochdotierten Anwälte der Google-Tochter Grund genug sein, dem Dilletanten Grell eine erste Grußbotschaft in Form einer kostenpflichtigen Abmahnung zukommen zu lassen. Die übrige Startseite ziert ein Manga-Comic. Videos etwa, die der interessierte Nutzer auf der Startseite eines Portals erwartet, das ihm nicht nur als Videoplattform, sondern auch großkotzig als Alternative zu YouTube präsentiert wird, sucht man hingegen vergeblich.

Was hat bitte ein Manga-Comic mit einer freien, zensurfreien Medienplattform zu tun? Man hat direkt den Eindruck, man befindet sich hier in Japan. Mehr noch: Hat hier ein offenbar verhinderter Walldorfschüler mit Hang zum Japan-Comic und fehlenden, aber hier zwingend notwendigen Verständnis von Web-Usability etwa versucht, sich kreativ zu verewigen? Mehr gibt es nicht zu sehen. Wir halten fest: Die Startseite besteht aus einem abmahnfähigen Logo und einem Manga-Comic. Wer mehr von Grells Geniestreich sehen will, muss sich registrieren. Im internen Bereich sieht man dann zwar Videos, zu unserer großen Verwunderung mussten wir allerdings feststellen, dass diese nicht etwa durch die Plattform „Frei Hoch 3“gehostet und gestreamt werden, sondern ausnahmlos über YouTube und damit ausgerechnet über die Videoplattform eingebunden sind, deren fortwährende Zensur Grell einst als Vorwand diente, die strittigen 70.000 Euro Spenden bei der Zuschauerschaft zu ergaunern.

Hört man sich die Ankündigung von Hagen Grell an, dann gewinnt man aber den Eindruck, „Frei Hoch 3“ würde selbst Videos auf einem eigenem Server hosten und man könne selbst Videos hochladen. Doch dem ist nachweislich nicht so. Die angeblich freie Medienplattform verfügt also selbst über keinerlei eigene Inhalte. Man gibt vor, unabhängig von Zensurmaßnahmen agieren zu können, bindet dann Videos von YouTube ein. Wie schizophren ist das dann? Wenn ein derartiges Video durch YouTube gelöscht wird, dann ist es auch bei „Frei Hoch 3“ nicht mehr verfügbar. Das war’s dann nicht nur mit der Meinungsfreiheit, sondern auch mit Grells Kartenhaus, dass spätestens an diesem Punkt vollständig erodiert.

„Frei Hoch 3“ ist also nichts weiter als eine Webseite, die von anderen Webseiten Inhalte einbindet bzw. auf diese verweist. Das nennt Grell tatsächlich revolutionär und so etwas soll 140.000 Euro wert sein. Es handle sich „um ein einzigartiges Projekt. Sowas haben nur eine Handvoll Menschen auf dieser Welt überhaupt probiert und soweit ich weiß, war niemand mit so einem kleinen, bescheidenen Budget so erfolgreich wie wir“, brüstet sich der Schaumschläger in abstoßender Art und Weise. Grell meint, die Plattform sei „jeden Cent zehnmal wert, der gespendet wurde“. Will er seinen Zuschauern wirklich erzählen, dieser billige Abklatsch sei 700.000 Euro wert. Ernsthaft? Zuzüglich weiterer 70.000 Euro, die er angibt aus eigener Tasche bezahlt zu haben?

Angeblich hätte Grell jeden Tag daran gearbeitet, über mehrere Jahre hinweg. Wie erfahrene Programmierer aber feststellten, schafft ein Informatik-Student das alles in einer Woche. Die Kosten dafür dürften dann auch lediglich bei wenigen Hundert und nicht bei 140.000 Euro liegen. In den Kommentarspalten der sozialen Netzwerke melden sich inzwischen Nutzer zu Wort, die Hagen Grell augenscheinlich sehr gut privat kennen. Er sei zum Zeitpunkt, als die Spendengelder für „Frei Hoch 3“ gesammelt worden sind, noch über beide Ohren verschuldet gewesen. In der Folge, so liest man wiederholt, habe Grell einen Betrag von etwas über 50.000 Euro aus den zuvor zusammen gejiddelten Spenden abgezweigt, um bestehende Schulden abzulösen und sich zusätzlich finanziell gesund zu stoßen. Könnte es tatsächlich sein, dass Hagen Grell annähernd 70.000 Euro von ahnungslosen Spendern kaltblütig veruntreut hat? Nach allem was bisher bekannt ist, lässt sich diese Frage mit einer 99%igen Wahrscheinlichkeit mit Ja beantworten.

Rest des Beitrages und Kommentare sind hier zu lesen:

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/26/betrug-auf-youtube-hagen-grell-prellt-abonnenten-um-mehr-als-70-000-euro/

Wird uns immer mehr die Abkühlung an heißen Tagen verwehrt? – Spiel und Spaß für Kinder – Pustekuchen!

Auch alles Einzelfälle??

Warum wohl? Besucher-Flaute in saarländischen Freibädern

Symbolbild

Die saarländischen Freibäder verzeichnen einen Besucher-Rückgang im Juli 2019, die Geschäftsführerin der Saarbrücker Bäderbetriebe vermutet einen bestimmten Grund, eine politisch korrekte Erklärung: Besucher kommen nur noch an super-heißen Tagen.

In saarländischen Freibädern bricht die Zahl der Besucher ein, das dürfte gewiss nicht nur an den fehlenden (?) super-heißen Tagen liegen, sondern auch an den Gruppen von aggressiven Badegästen – Jugendliche/junge Männer, die größtenteils aus dem Nachbarland Frankreich kommen, die Bäder in Beschlag nehmen und aufmischen, die sich dann zu Brennpunkten entwickeln, an denen friedliche Schwimmbadbesucher sich nicht mehr wohl und sicher fühlen, und der ehemalige Spaßfaktor zunehmend zum Spießrutenlauf wird.

Der Saarländische Rundfunk berichtet:

Obwohl im Juni mehr Menschen in die großen Freibäder im Saarland gekommen sind, rechnen die Bäderbetriebe mit insgesamt sinkenden Zahlen, denn der Juli schwächelt. Vor allem die Saarbrücker Freibäder sind betroffen.

Im Juli 2018 sind über 94.000 Besucher in die vier Freibäder in Saarbrücken gekommen. In diesem Jahr sind es bislang nur 35.000. Ähnlich sieht es auch in Saarlouis aus. Auch dort hat sich die Zahl mehr als halbiert. Der Trend ist auch in Neunkirchen und St. Wendel erkennbar.

Die Geschäftsführerin der Saarbrücker Bäderbetriebe, Gabriele Scharenberg-Fischer, sagte dem SR, dass Badegäste mittlerweile nur noch an super-heißen Tagen in die Bäder kämen. Gerade im Juli habe es bislang nur durchschnittliche Sommertage und dadurch weniger Gäste gegeben.

Düsseldorf: 60 Nordafrikaner wollten Kontrolle über Freibad übernehmen

Das Düsseldorfer Rheinbad ist erneut mit Hilfe der Polizei geräumt worden. Darum habe der Betreiber des Freibads gebeten, weil eine Gruppe von 60 Personen als Störer identifiziert worden sei, hieß es von der Leitstelle der Düsseldorfer Polizei.

Nach Informationen der „Rheinischen Post“ spitze sich die Situation am späten Nachmittag zu. Eine Gruppe von ungefähr 60 Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen, widersetzte sich den Anordnungen des Personals und wollte offenkundig die Kontrolle im Bad übernehmen, zitierte die RP den Rheinbad-Sprecher.

Demnach besetzten die Badegäste die Breitrutsche und den Sprungturm. Anordnungen wurden konsequent ignoriert, schrieb das Blatt. Die Schichtleiterin des Bades soll vom Wortführer der Gruppe bedroht worden sein. Er werde sie an die Wand klatschen, soll er der Frau entgegnet haben, als diese ihre Anweisungen aussprach, schrieb die RP.

500 Badegäste: Wieder Räumung trotz Security

Im Bad waren zum Zeitpunkt, als die Polizei alarmiert wurde, rund 1500 Badegäste. Die Eskalation konnten jedoch auch die sechs Security-Kräfte nicht unterbinden. Diese gehören zum neuen Sicherheitskonzept, das sich die Bädergesellschaft nach den früheren Vorfällen im Juni gegeben hatte. Die „Bild“-Zeitung berichtete von 20 Polizisten, die das Bad am Abend räumten. Die Beamten leiteten mehrere Strafverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung ein, berichtete „Bild“.

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Nach illegalen Einreisen via „Seenotrettung“: Italien macht es Schleppern schwieriger

Die Kapitänin Carola Rackete drang verbotenerweise in italienische Gewässer ein. Künftig stehen darauf empfindliche Strafen.

Wikimedia / Paul Lovis Wagner / Sea-Watch.org (CC BY-SA 4.0)

Italiens Regierung bestraft Hilfsorganisationen, die sich als Schlepper betätigen, künftig mit bis zu einer Million Euro. Wer trotz eines Verbots einen italienischen Hafen ansteuert, wie es die deutsche Kapitänin Carola Rackete getan hat, soll ab sofort mit einer zwanzigfach erhöhten Strafe belegt werden.

Das beschloss das italienische Parlament am Mittwoch. Sobald der Senat zugestimmt hat, gilt Gesetzeskraft. Darunter fallen auch Erleichterungen, diese Schiffe zu beschlagnahmen.

Schlepperunwesen in der Sonne der Gutmenschlichkeit

Die höheren Strafen sollen NGOs abschrecken und verhindern, dass sie sich in der Sonne der Gutmenschlichkeit als Schlepper betätigen. Österreichs Ex-Innenminister Herbert Kickl sagte schon Anfang Juni dazu:

Die Schlepper freuen sich momentan immens darüber, dass es so nützliche Idioten wie Frau Rackete gibt, die das Schlepperwesen weiter antreiben.

Anlassfall „Sea-Watch 3”

Anlass für das Gesetz war die illegale Landung des Schlepperschiffs „Sea-Watch 3”. Die Kapitänin Rackete hatte im Juni ihr Schiff, das voll mit Afrikanern war, die in Europa rundumversorgt werden wollen, ohne Erlaubnis im Hafen von Lampedusa angelegt. Dabei scheute Rackete auch nicht eine Konfrontation mit den italienischen Behörden und brachte die Beamten in Gefahr; sie streifte das Schiff der italienischen Finanzpolizei. Daraufhin wurde sie unter Hausarrest gestellt, dann aber wieder freigelassen.