Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf

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„Es gibt nur eine Pflanze, die als nachwachsender Rohstoff in der Lage ist, den grössten Teil an Papier, Textilien und Nahrungsmitteln, sowie des Energieverbrauchs zu liefern und die zugleich die Umweltverschmutzung eindämmt, die Böden verbessert und unsere Luft reinigt: es ist eine alte Gefährtin, die dies schon immer getan hat: Cannabis, Hanf, Marihuana.“ (Jack Herer)
Aufrüttelnd wie ein Enthüllungsbuch, spannend wie ein Krimi, faktenreich wie eine Enzyklopädie: Jack Herers Hanfbuch wurde zum Auslöser einer weltweiten Wiederentdeckung von Hanf als Bio-Rohstoff. Heilmittel, Kleidung, Baustoffe, Farben, Lacke, Speiseöle, Papier – am Hanf kommen Medizin, Industrie und Politik langfristig nicht mehr vorbei. Kaum ein anderer Stoff hat ein ökologisch so wertvolles Potential.
Der Bestseller: 123’000 Exemplare in 42 Auflagen seit 1993.

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“ Sea Watch betrügt“: Geld für Verteidigung von Rackete, wird zweckentfremdet

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Geben Sie einen Euro für Kapitänin Rackete, Sie werden einen klaren Eindruck davon bekommen, was passiert ist. Sie verkauften die Idee, dass ein armes deutsches Mädchen im Begriff sei, in die Hände eines faschistischen Ministers zu fallen, und sammelten über 1,6 Millionen Euro bei ein paar tausend Fanatikern. Aber das Geld wird nach eigenem Bekunden nicht für die Rechtsverteidigung des verrückten Kapitäns verwendet.

Sie werden genutzt, um die Einwanderungswelle im Mittelmeerraum fortzusetzen:

Die deutschen NGOs sind mit ihrer dummen und groben Arroganz der beste Feind, den wir bekommen konnten. Sie „radikalisieren“ die italienische Öffentlichkeit. Für den Fanatismus, ein paar Dutzend illegale Einwanderer mitzubringen, verursachen sie eine Radikalisierung der Italiener, die langfristig fantastische Auswirkungen haben…

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AGENDA 21 – Einst florierende Industrienationen stehen am Rande des Kollaps!

  • Jan Walter

Aktualisiert: vor einem Tag

Was Urgesteine der Wahrheitsbewegung wie Alex Jones oder David Icke seit Jahrzehnten sagen, nimmt leider immer deutlicher Gestalt an. Für die Menschen in den betroffenen Ländern bedeutet das schlichtweg einen schmerzlichen Abbau von Wohlstand und Lebensqualität. Dass diese Entwicklung immer mehr ans Eingemachte geht, kann die aussterbende Mittelschicht aus eigener Erfahrung bezeugen, doch das Unverständnis ist immens. Denn die meisten verstehen nicht, wie sowas trotz technischem Fortschritt und wachsender Produktivität überhaupt möglich ist.

Wie kann eine leistungsfähige Gesellschaft in so kurzer Zeit praktisch auf das Niveau eines Entwicklungslandes fallen?

Durch eine verräterische Politik und die Manipulation der Massenmedien. Im Zuge der Globalisierung wurden unvorteilhafte Handelsverträge abgeschlossen und vor allem massenhaft Regulierungen erlassen, um das lokale Unternehmertum schrittweise abzuschaffen. Eine der grössten Täuschungen war der angebliche Einfluss des menschlichen CO2-Ausstosses auf das Klima. Die daraus resultierende Klimapolitik hat die Energiepreise massiv erhöht, was der Industrie glatt das Genick brach. Gleichzeitig wurde das Bildungsniveau auf ein Minimum gesenkt, damit die heranwachsende Generation nicht mehr in der Lage ist, Fakten von Propaganda zu unterscheiden.

Ein aktuelles Beispiel für Propaganda ist, afrikanische Wirtschaftsmigranten als Flüchtlinge oder sogar als qualifizierte Arbeitskräfte zu bezeichnen. Ein weiteres Beispiel ist die bewusste Verwechslung von Schlepperei und Seenotrettung. Mit solchen Wortspielereien wird versucht die Überflutung der Industrienationen mit billigen Arbeitskräften zu legitimieren. Dass die meisten sowieso keine Stelle finden und dauerhaft den Sozialstaat belasten, interessiert die politische Klasse nicht im Geringsten. Denn die Massenmigration ist wiederum Bestandteil eines größeren Planes, der die Abschaffung von souveränen Nationen vorsieht, um eine zentralistische Weltregierung nach dem Vorbild von China zu errichten. Ein Land, das den Unterschied zwischen Organspenden und Organraub nicht kennt und mit Hilfe eines perfiden Sozial-Kredit-Systems tatsächlich die Diktatur salonfähig machen will. Das traurigste ist jedoch, dass sich unsere Gesellschaft bereits auf halbem Weg dorthin befindet und diese Entwicklung offensichtlich von vielen begrüßt wird.

Interessant ist, dass dieser fragwürdige Plan im Rahmen der Agenda 21 bereits 1992 von der UNO ziemlich deutlich bekundet wurde; sofern man die Wortspielereien durchschaut. Die Agenda 21 ist ein Aktionsprogramm, das auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro von Regierungsvertretern und NGO’s verabschiedet wurde, um die Welt angeblich unter der Prämisse der Nachhaltigkeit zu transformieren.

Der Etikettenschwindel der Agenda 21

Ziel 1: Armut in all ihren Formen überall beenden –> Möglichst die ganze Bevölkerung von staatlichen Subventionen abhängig machen, um die Gesellschaft schleichend in ein sozialistisches System zu leiten.

Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine verbesserte Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

–> Natürliche Landwirtschaftsformen mit Gentechnologie und Agrochemie ersetzen, um die weltweite Nahrungsmittelproduktion zu kontrollieren und die Bevölkerung zu sterilisieren.

Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern –> Flächendeckende Impfpflicht einführen und alle Menschen von der Pharmaindustrie abhängig machen.

Ziel 4: Inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern –> Das Volk systematisch verdummen und allen eine permanente Gehirnwäsche verabreichen.

Ziel 5: Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen –> Vollbeschäftigung durchsetzen, um doppelte Steuern abzukassieren und die Kindererziehung an den Staat auszulagern. –> In einem nächsten Schritt soll der Geschlechtsunterschied sogar physisch abgeschafft werden, damit auch die Fortpflanzung vom Staat kontrolliert werden kann.

Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten –> Kontrolle über die gesamte Wasserversorgung erlangen, um Autarkie und Unabhängigkeit zu verhindern.

Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemässer Energie für alle sichern

–> Das ist die umstrittene Energiewende, die der Industrie und vermehrt auch den Familien das Genick bricht.

Ziel 8: Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

–> Das ist der Neoliberalismus. So lange regulieren, bis wir im Sozialismus angelangt sind und weltweit nur noch eine Handvoll Konzerne bestehen. –> Durch Vollbeschäftigung können mehr Steuern abkassiert werden und der Staat greift sich die Kinder.

Anmerkung: Die Menschen sollen beschäftigt werden, damit sie nicht auf „falsche Gedanken“ kommen.

Ziel 9: Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen –> Mit nachhaltiger Industrialisierung ist Deindustrialisierung gemeint. –> Mit Förderung ist staatliche Überschuldung gemeint, um ganze Länder in die Schuldenfalle zu verleiten.

Ziel 10: Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern –> Das ist sozialistischer Klassenkampf. Darauf fallen die meisten rein.

–> Das Ziel ist selbstverständlich, alle mit Ausnahme der „Eliten“ in die Armut und entsprechend in die Abhängigkeit zu treiben.

Ziel 11: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten –> Durch Überwachung und Waffenverbote sollen Volksaufstände verhindert werden. Es geht einzig und allein um die Sicherheit der „Eliten“.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.legitim.ch/post/agenda-21-einst-florierende-industrienationen-stehen-am-rande-des-kollaps

Löschen auf gefährlichem Terrain

Anwohner betrachten aus der Ferne den sich ausbreitenden Waldbrand bei Athen.  (ANA)

Bildquelle: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/umwelt/ist-deutschland-auf-grosse-waldbraende-vorbereitet/

 

Seit dem 25. Juni brennt es ununterbrochen. Zwei riesige Waldbrände in nie gesehenem Ausmaß bedrohen ganze Regionen in Ostdeutschland.

Millionen Menschen von Berlin bis Dresden rochen die Feuer in der Lieberoser Heide (Brandenburg, 100 Hektar in Flammen) und bei Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern, bis zu 600 Hektar in Brand).

Warum es heute so schwierig ist, Waldbrände zu löschen, verbarg BILD hinter einer Bezahlschranke. Nicht nur Probleme bei der Ausrüstung sind der Grund. Schon seltsam, wo sich das reiche Deutschland heute auffällig „marode“ zeigt. Wo bleibt das viele Geld aus den sprudelnden Steuereinnahmen, die selbst die Pleitestadt Berlin neuerdings vermeldet? Aber Berlin ist und bleibt eine Wundertüte:

Berlin wächst jedes Jahr um rund 40.000 Einwohner, dadurch steigen auch die Steuereinnahmen insgesamt. Aber die Steuerkraft pro Einwohner sinkt trotzdem seit Jahren. Kann es sein, dass viele ihren „Job“ in den Sonderwirtschaftszonen der „Clans“ finden – dort werden gar keine Steuern gezahlt! Quelle 

Ok, ein großer Teil der Unternehmensgewinne fließt heute ins Ausland und in die Steueroasen, denn 2/3 der relevanten deutschen Wirtschaft hat ausländische Eigentümer!


Wo das Militär zu Gange ist, da hinterlässt es tote Erde, besonders am eigenen Standort. Welche Folgen das haben kann, sahen wir eben da, wo das Militär Tonnen an Schadstoffen und Munition mal eben vergraben hat.


Während die Medien immer nur mal auf die Gefahren durch die Munition hinweisen dürfen, werden Schadstoffe und Schwermetalle verschwiegen. Denn da könnte man auf dumme Gedanken kommen: Wie sehr sind unsere Waldböden heute mit Schwermetallen oder besonders mit Aluminium belastet und was bedeutet das? Schon fordern Experten entsprechende Maßnahmen, den Brandschutz entsprechend anzupassen, müssen aber die wahren Ursachen weitgehend „umschreiben“!

Ämter und Behörden sind heute ja leider Teil des Problemes, nicht der Lösung, wie wir spätestens seit dem #Dieselskandal erschreckend sahen. Wenn nicht Privatinitiativen oder Umweltaktivisten die eine oder andere Sauerei aufdecken würden, NICHTS käme an die Öffentlichkeit.

Aber hier sehen wir dann das Phänomen, das wir etwa auch bei #Manning und #Assange sahen: Kritiker und Whistleblower werden verfolgt – manchmal sogar durch Honorar – Mordbuben ermordet, wie #DaphneGalizia oder #JanKuciak u.v.a.m.

Leider oft unter dem stillen Beifall der Massen, denn die hat nur eine Maxime:

Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

So ist es auch kein Wunder, dass viele #Whistleblower schweigen und Schadmentalitäten feixen können: Ja wo sind denn die Beweise! Die bequeme Öffentlichkeit und „Gesellschaft des Spektakels“ hat nichts besseres verdient!

Zurück zu den schwer löschbaren Waldbränden:

Ehemalige und bestehende Industrie- und Militärstandorte tragen häufig enorm zur Bodenbelastung bei. Reichern sich Schwermetalle im Boden an, können diese z.T. über einen langen Zeitraum nicht abgebaut werden. Bodentests auf Schadstoffe zeigen in den Bodenproben je nach Industriesparte unterschiedliche alarmierende #Umweltgifte auf.

Relevante #Schwermetalle sind u.a.: #Kupfer, #Blei, #Cadmium, #Quecksilber, #Zink, #Chrom oder #Nickel. Eine spezielle Bodenuntersuchung kann weitere Schadstoffe in Erfahrung bringen: #Aluminium, #Thallium oder auch #Arsen.

Für ehemalige Uran-Abbaugebiete oder Regionen, die natürlicher Weise Uran im Boden aufweisen, wird die Bodenuntersuchung auf Uran von Experten empfohlen.

Einige Schwermetalle,wie zum Beispiel Kupfer und Chrom, sind für Menschen und Pflanzen in Spuren lebensnotwendig. In höheren Konzentrationen wirken sie jedoch meist toxisch. So können Blei und #Quecksilber schwere Schäden am Nervensystem verursachen. Viele Schwermetalle reichern sich im Körper an. Eine erhöhte Schwermetallaufnahme macht sich daher teilweise erst nach Jahren negativ bemerkbar.


Giftig

Schwermetalle im Boden kann man meist weder sehen, riechen oder schmecken. Bei Verdacht auf eine Belastung sollte daher eine Bodenanalyse von einem spezialisierten Labor durchgeführt werden, um in der Bodenprobe Schwermetalle nachweisen zu können. Nach Vorliegen der Analyseergebnisse kann entschieden werden, ob eventuell ein Austausch des Bodens nötig ist.


Allerdings sind Boden- Luft- und Wasserproben mit äußerster Vorsicht zu genießen, sobald „staatliche“ Interessen betroffen sind – dann herrscht Schweigepflicht! So haben selbst Politiker oft keine Chance an wirklich relevante Daten zu kommen, wie etwa den Schad- und Giftstoffen, die der Flugverkehr weltweit verteilt – hier sollte man ansetzen und nicht beim völlig harmlosen CO2, mit dem Großgewächshäuser gedüngt werden – zur Ertragssteigerung! Dass jemand Schwermetalle und Giftstoffe zur Pflanzendüngung verwendet, ist nicht bekannt, von #Glyphosat und anderem Scheißdreck mal abgesehen! Aber das hat ja andere Zwecke.


Übrigens: Wer sich mit den Folgen der Schad- und Giftstoffe in Flugzeugabgasen beschäftigt, hat mit Echsenmenschen und Nazis NICHTS zu tun – im Gegenteil! Es ist nur ein Beweis, dass er sich die Birne nicht mit Drogen zudröhnt, wie jene Dumpfbacken, in den bekannten Gegenden, wo Abwässer eine ziemliche Drogenrückstandsbrühe sind – wer dort seine Büros hat, ist ja gut bekannt? Oft erbricht sich aus diesen Büros heraus dann ein „Artikel“, der die Abgase und Chemikalienstreifen der Flugzeuge mit „Echsenmenschen“ banalisieren will.

 

https://frankenbergerblog.com/2019/07/07/loeschen-auf-gefaehrlichem-terrain/

Trinkwasser in Deutschland mit Uran belastet

http://www.shutterstock.com, In-Finity, 1024478263

Die Organisation „foodwatch“ hat in einer groß angelegten Untersuchung das Trinkwasser in ganz Deutschland untersucht. Ergebnis: Trinkwasser enthält in Deutschland zum Teil zu viel Uran. Foodwatch liegen 950 Messwerte vor, die höher sind als 2 Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert wurde vom Gesetzgeber als Grenzwert für Mineralwässer festgelegt und wird als „zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“ beworben. Für das Trinkwasser aus dem Wasserhahn gibt es jedoch bislang keinen Grenzwert.
Foodwatch befragte die zuständigen Landesbehörden aller 16 Bundesländer über die Uranbelastungen im Trinkwasser und wertete die Antworten aus. Fast jeder achte der knapp 8.200 übermittelten Werte liegt über der Grenze von 2 Mikrogramm. Bei in Flaschen abgefülltem Mineralwasser darf dieser Wert nicht überschritten werden.
Bei rund 150 der gemeldeten Messdaten liegen die Uranwerte sogar über 10 Mikrogramm pro Liter. 10 Mikrogramm ist der Höchstwert, den das Umweltbundesamt angibt, bis zu dem es bei Erwachsenen zu keinen gesundheitlichen Schäden kommen soll. Leider erheben die Länder den Urangehalt im Trinkwasser nicht flächendeckend, daher kann kein vollständiges Bild über die Wasserbelastung gegeben werden.
Tendenziell ist die Uranbelastung des Trinkwassers jedoch wesentlich höher, als im übrigen Bundesgebiet. Die höchsten Werte gab das Gesundheitsamt Haßberge in Bayern an, mit 39 Mikrogramm Uran pro Liter. Der Landkreis Waiblingen in Baden-Württemberg meldete mehrere Orte mit Werten über 20 Mikrogramm Uran pro Liter. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen-Anhalt gibt es hohe Uranwerte von zum Teil über 30 Mikrogramm pro Liter.

Uran ist ein giftiges und radioaktives Schwermetall, das die Nieren schädigen kann. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind gefährdet. Es ist nicht nur aufgrund seiner Radioaktivität so gefährlich, sondern aufgrund seiner chemischen Giftigkeit: In einer hohen Dosis über einen längeren Zeitraum aufgenommen, kann es dauerhaft Blut, Knochen und Nieren schädigen. Die Niere reagiert auf Uran am empfindlichsten. Folgen einer zu hohen Uranbelastung im Wasser können Funktionsstörungen und Nierenkrebs sein.

Uran gelangt über die Landwirtschaft ins Wasser. Laut Umweltbundesamt werden in Deutschland jedes Jahr rund 167 Tonnen Uran mit Düngemitteln auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht. Von 1951 bis 2009 haben deutsche Landwirte rund 13.000 Tonnen! Uran auf Böden verbracht. Somit gelangen Teile des Urans ins Grundwasser und belasten dann auch das Trinkwasser. Neben den ebenfalls giftigen Phosphaten in den chemischen Kunstdüngern enthalten diese auch Uran. Nicht nur das Grund- und Trinkwasser wird mit Uran belastet, sondern auch die Böden werden zusehends mit dem giftigen und radioaktiven Schwermetall verseucht.

Leitungswasser können Sie ganz leicht selbst filtern, um es wieder sorgenfrei trinken zu können, mit Mehrfachfiltern (Aktivkohle, Umkehrosmose), die Medikamentenrückstände, Schwermetalle, Pestizide, Düngemittel, Phosphate, Nitrate, Chlor, Keime und Parasiten aus dem Wasser herausfiltern. Lesen Sie hier mehr.

https://www.politaia.org/

Vergewaltigung auf Mallorca: Lügenpresse macht aus türkischen Tätern „deutsche Urlauber“

Während kein deutsches Medium mehr danach kräht, dass Frauen hierzulande täglich das Martyrium der Vergewaltigung erleiden, als gehöre sie seit einigen Jahren wie selbstverständlich zum Alltag, wird diese Schandtat, begangen im Ausland, in der gesamten Presse landauf landab kolportiert: Schließlich waren es „Deutsche“, die sich am Donnerstag in Spanien an dem noch vor dem Jahr 2015 unbekannten Phänomen der Massenvergewaltigung beteiligten.

von Günther Strauß

Unisono rauscht es heute früh im deutschen Blätterwald: „Deutsche auf Mallorca von deutschen Urlaubern massenvergewaltigt“. Eine andere Schlagzeile: „Zugriff am Flughafen von Palma! Vier deutsche Urlauber sind am Donnerstagmorgen in der Halle des Mallorca-Airports festgenommen  worden. Der angebliche Vorwurf: Gruppenvergewaltigung! Die Erleichterung ist spürbar: Deutsche, Deutsche, Deutsche. Es waren Deutsche. Auch Michels sind solch einer widerwärtigen Gräueltat fähig, wurde sie bislang doch ausschließlich einem bestimmten Kulturkreis zugeordnet.

Was die Gesinnungspresse allerdings unterschlägt, weil sie entweder des Spanischen nicht mächtig ist oder vielmehr ihre Leser auf politisch korrektem Kurs zu halten sucht: Bei den Tätern handelt es sich um Türken, lediglich wohnhaft in Deutschland. Das Opfer: Eine 18-jährige Deutsche. Nach gleichlautenden Informationen jedes einzelnen maßgeblichen Blattes in diesem Land soll einer der Männer die Frau vergewaltigt haben, während ein anderer das Opfer festhielt. Ein weiterer Festgenommener hat sich möglicherweise der Verschleierung der Vergewaltigung schuldig gemacht. Das vierte Mitglied der Gruppe bekam von der Tat angeblich nichts mit. Er soll sich derweil mit einer anderen Frau vergnügt haben und daher über ein Alibi verfügen.

Laut Diario de Mallorca soll das Verbrechen im Hotel der vier Türken begangen worden sein. In dieses war die junge Frau den Männern gefolgt, nachdem sie sie im „Club Cala Ratjada“ kennengelernt hatte. Die Täter sollen den sexuellen Missbrauch gefilmt und fotografiert haben. Und die deutschen Medien reiben sich auf an den Zwischentiteln: „Vier Deutsche wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen“ (Spiegel). Und: „Festnahmen auf Mallorca: Deutsche Urlauber der Gruppenvergewaltigung beschuldigt“ (Tagesspiegel). Sowie: „Vergewaltigung: Polizei nimmt mehrere Deutsche auf Mallorca fest“ (Stern). Zum Alter und zur Identität der Deutschen sei noch nichts mitgeteilt. Woher sie aus Deutschland stammten, sei ebenso unbekannt. Die Bild will da mehr wissen: Die Täter sollen in Frankfurt am Main wohnen.

Und da betreutes Denken voll im Trend liegt, schreibt die Welt in ihrem Kommentarbereich: „Liebe Leserinnen, liebe Leser, alle gesicherten Erkenntnisse zu Tat und Täter teilen wir Ihnen mit. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir bei derartigen Vorkommnissen höchst sensibel agieren. Mutmaßungen, Spekulation und Unterstellungen leisten wir keinen Vorschub.“

Auch sie wird wissen, was spanische Zeitungen längst enthüllt haben. Allerdings müsste man sie dann bis zum Ende lesen, um zu erfahren, was etwa Ultima Hora über die Verhaftung der Unholde am Flughafen von Palma de Mallorca schreibt: „Zahlreiche Beamte wurden im Passagierkontrollbereich eingesetzt und untersuchten nacheinander die Ankommenden. Die vier Verdächtigen hatten sich getrennt, um unbemerkt zu bleiben, aber die Beamten [Guardia Civil; Anm. d. Red.], unterstützt von Sicherheitsleuten, entdeckten und stellten sie. Los turistas turcoalemanes – Die Türken aus Deutschland –  also, konnten keinen Widerstand leisten und wurden direkt gefesselt, nachdem sie auf die Knie gegangen waren.“ Deutsche Medien? Die haben sich einmal mehr das Prädikat „Lügenpresse“ erarbeitet.

Kosovarischer Gewalttäter wegen „verminderter Intelligenz“ nicht aus der Schweiz abgeschoben

Was eigentlich sagt dieser Vorfall aus über die Intelligenz derer, die solche Argumente benutzen!? R.

 

Wird Blödheit der nächste Asylgrund? In der Schweiz ist es bereits so weit. Foto: Conmongt / pixabay.com

Wird Blödheit der nächste Asylgrund? In der Schweiz ist es bereits so weit.
Foto: Conmongt / pixabay.com
5. Juli 2019 – 13:28

Völlig neue Perspektiven könnten sich für kriminelle „Schutzsuchende“ eröffnen, wenn das Beispiel aus der Schweiz auch bei uns Schule machen sollte: Das Bundesgericht stoppte dort die Ausweisung eines Kosovaren, weil die Behörden zu wenig „vertieft abgeklärt“ haben, ob sich der Mann mit „verminderter Intelligenz“ in seiner Heimat zurechtfinden kann, berichtet tagblatt.ch. Und das kann er angeblich nicht.

Kosovare kann sich in der Schweiz „nicht zurechtfinden“

Aber auch in der Schweiz kann er sich nicht so recht zurechtfinden: Der 32-jährige Kosovare „hangelt sich von einem Temporärjob zum anderen“, bezieht Sozialhilfe und ist verschuldet. Eine Lehre hat er nicht absolviert, psychisch ist er angeschlagen, seine Intelligenz eingeschränkt, so die genannte Zeitung.

Gemäß einem psychiatrischen Gutachten habe er massive Mühe beim Lesen, Textverständnis und Rechnen. Wegen seiner Platzangst und Panikstörung könne man ihn aus Sicherheitsgründen nicht allein daheim lassen. Sein Entwicklungsstand ist derjenige eines neun- bis zwölfjährigen Kindes, wie ein IQ-Test ergab. Aber Autofahren darf er schon. Im April 2017 wurde er erwischt, als er mit 117 anstatt der erlaubten 80 Kilometer pro Stunde mit dem Auto unterwegs war.

Zusammengeschlagenes Opfer beinahe gestorben

Der Mann wurde wiederholt straffällig und wegen eines Gewaltdelikts zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Zusammen mit Kollegen ging er im Oktober 2012 in Basel auf eine Gruppe anderer Männer los. Ein Opfer erlitt mehrere Unterkieferbrüche, einen Schädelbruch und ein Schädel-Hirntrauma. Ohne sofortige ärztliche Hilfe wäre der Mann gestorben.

Gericht attestierte erhebliche Rückfallgefahr

Das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft entzog dem Kosovaren im August 2015 die Niederlassungsbewilligung. Der Mann erreichte eine aufschiebende Wirkung, doch das Baselbieter Kantonsgericht bestätigte im vergangenen Juli die Ausschaffung des Kosovaren (so nennen die Schweizer die Abschiebung). Das Kantonsgericht argumentierte, die Art der Straftaten sei „je länger, je gravierender“ geworden. Die Rückfallgefahr sei erheblich. Der Mann stelle eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar.

Wegen niedrigem IQ „besonders verletzlich“

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hält hingegen fest, dass Personen mit geistiger oder körperlicher Behinderung grundsätzlich als besonders verletzlich gelten. In solchen Fällen sind die Hürden für eine Abschiebung höher. Das Bundesgericht rügt das Baselbieter Kantonsgericht, es habe zu wenig genau geprüft, ob für den Mann im Kosovo tatsächlich ein „soziales Netzwerk“ bereitstehe, das sich um ihn kümmern könnte.

Blödsein als neuer Asylgrund

Einmal mehr zeigt sich, dass das Wohlergehen eines kriminellen Migranten offensichtlich über die Sicherheit der Bevölkerung gestellt wird. Mit anderen Worten: Jeder noch so gefährliche kriminelle Asylbetrüger braucht sich nur blöd stellen, und man wird ihn nicht mehr los. Bleibt zu hoffen, dass diese Form der Blödheit sich nicht über die Schweiz hinaus ausbreitet. Aus den „Fachkräften“ würden dann auch offiziell nur noch Blödmänner werden. Ein Asylgrund nach Maß.

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Gender-Wahn: Porno-Welt

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