Die Erde in ein elektronisches Gefängnis verwandelt: Elektromagnetische Waffen und ihre Folgen für die Menschheit

MK Ultra – hinter diesem Kürzel verbirgt sich eines der schrecklichsten und dunkelsten Kapitel der Wissenschaft. Diese Abkürzung steht für Mind Control: Gedankenkontrolle.

Mind Control ist eine schreckliche Form der Gehirnwäsche. Betroffene verändern von der einen auf die andere Sekunde ihr Verhalten, sie drehen entweder völlig durch, begehen Selbstmord oder werden zu Serienkillern.

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Wissenschaftler im Auftrag von Geheimdiensten seit mehr als sechzig Jahren Versuche unternehmen, das menschliche Gehirn mit Computern, spezieller Hardware und Radio- und Mikrowellenstrahlung zu manipulieren. Lesen und urteilen sie selbst, ob sie immer noch glauben, Herr über ihre Sinne zu sein. Von Frank Schwede.

Der Startschuss für das Programm MK Ultra fiel mit der berühmten Brain Warfare Rede des ehemaligen CIA-Direktors Allen W. Dulles am 10 April 1953. Die Rede war gewissermaßen nur der Anfang für das zweifellos ambitionierteste und brutalste Forschungsprogramm zur Kontrolle des menschlichen Gehirns.

Zahlreiche Forscher und Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten standen zu jener Zeit auf der Gehaltsliste der CIA, darunter auch Dr. W. Ross Adey vom Gehirnforschungsinstitut der Universität von Kalifornien. Adeys Spezialgebiet waren der Einsatz sogenannter gepulster Frequenzen, mit denen es möglich ist, Menschen in den Zustand der Verwirrung zu versetzen.

Deshalb spricht man in diesem Fall auch gerne von einer Verwirrungs-Strahlwaffe. Mithilfe dieser Waffe ist es unter anderem auch möglich, den Calciumfluss im Gehirn zu stören, was augenblicklich zu Gehirnfunktionsstörungen in Verbindung mit geistiger Verwirrtheit führt.

Die Betroffenen merken zwar, dass mit ihnen etwas nicht stimmen, kennen aber den Grund dafür nicht. Für Allgemeinmediziner, selbst für Psychologen und Neurologen ist die Ursache für diese Art von Ausfällen oft nur schwer zu finden. Wenn es am Ende überhaupt möglich ist, eine klare Diagnose zu stellen.

Schließlich käme niemand auf die Idee, dass diese Störungen durch Fremdeinwirkung ausgelöst wurden. Ein Opfer dieser Waffe könnte auch der russische Schachmeister Boris W. Spasski gewesen sein, als er 1972 den Weltmeistertitel an Bobby Fischer verlor. Später soll Spasski sogar öffentlich gesagt haben, dass man Verwirrungsstrahlen gegen ihn eingesetzt habe. Wusste Spasski bereits von der Existenz einer derartigen Waffe? Wie sonst kam er auf die Idee, so etwas zu behaupten?

Bereits schon 1961 gelang es dem Neurowissenschaftler Allan Frey Mikrowellen-Trägersignale zu trennen und Audiomodulationen einzufügen, um aus der Ferne hörbare Mikrowellensignale in den auditiven Kortex von Zielpersonen auszusenden. Es gelang ihm sogar, den Herzschlag zu beschleunigen, zu verlangsamen oder ganz auszusetzen, indem er den Herzschlag mit den jeweiligen gepulsten Mikrowellenstrahlen synchronisiert hat.

Frey fand später auch heraus, dass pulsierende Mikrowellenstrahlen die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke deutlich erhöhen, was wiederum die Wirkung von Giftstoffen, Drogen aber auch von Viren und Bakterien verstärkt. Es ist mittlerweile sogar möglich, mit derartig gepulster Energie Krankheits- und Drogenfrequenzen auf die gewünschte Zielperson zu übertragen.

  

Der Spanier José M.R. Delgado perfektionierte diese Technologie sogar noch, indem er die Handlungen, Triebe und Emotionen wie Wut und Lethargie einer bestimmten Zielperson mittels elektrischer Hirnstimulation aus der Ferne kontrollierte.

Die technischen Möglichkeit auf diesem Gebiet sind mittlerweile soweit, dass es heute sogar schon möglich ist, durch den Einsatz gebündelter elektromagnetischer Strahlen, sogenannte EM-Strahlen, die Zielperson wie eine Marionette zu steuern, dass Gehirn ist also zu einem elektronischen Spielzeug geworden, dass sich wie ein Computer auf beliebige Weise steuern lässt (Energiewaffen? Armageddon von Kalifornien – zerstörte Villen, verbrannte Träume und viele offene Fragen (Videos)).

EM-Waffen arbeiten ohne sichtbare Spuren

Allerdings merken viele der Opfer durch ein Brummen oder Wummern im Kopf, dass sie zum Ziel eines Niedrigenergie-Mikrowellen-Angriffs im Bereich von 300 bis 3000 MHz geworden sind, nur können sich die meisten der Betroffenen nicht erklären, woher diese Störung kommt, die meisten Ärzte liegen auch in diesem Fall mit ihrer Diagnose daneben, weil auch sie in den wenigsten Fällen Kenntnis darüber haben, dass es sich um den Einsatz einer EM-Waffe handelt.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen der elektronischen Gedankenkontrolle wurde in den 1970er Jahren von dem russischen Wissenschaftler Igor W. Smirnow entwickelt. Es handelt sich hierbei um einen Elektroenzephalographen, kurz EEG, zur Messung der Gehirnwellen. Ein Gerät, das heute vielfach in der Medizin eingesetzt wird, dass es auch als Waffe dienen kann, wissen hingegen nur die wenigsten Ärzte.

Smirnow fand bald schon heraus, dass aus den EEG-Aufzeichnungen automatisch auch eine Art computerisierte Karte des Unterbewusstseins angefertigt werden kann, auf der Wut, Freude und auch der individuelle Geschlechtstrieb der betroffenen Person zu erkennen sind.

Smirnow gelang es schließlich, durch auf Band aufgezeichnete unterschwellige Botschaften, die Emotionen der Zielperson zu beeinflussen. In Geheimdienstkreisen ist diese Methode mittlerweile als Prima Freaking bekannt.

Auf diese Weise ist es möglich, die Funktion des Verstandes, Gefühle, und sogar Verhaltensweisen zu verändern oder sogar völlig neue Verhaltensmuster zu stimulieren, was im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass aus einem völlig friedlichen, harmlosen Bürger plötzlich ein von Sinnen gewordener Psychopath wird.

Selbst Befehle in Form von Sprache können mittlerweile mithilfe von elektromagnetischen Strahlen gesendet und übermittelt werden. Joseph C. Sharp vom Walter Reed Army Institut of Research entwickelte 1972 dazu ein Audiogramm aus gepulsten Mikrowellen, das dazu in der Lage ist, Wort-Ton-Schwingungen nachzubilden und direkt an das Gehirn zu senden, wo es von der Zielperson als gesprochenes Wort wahrgenommen wird.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Funktionsweise der synthetischen Telepathie, bei der Signale des Gehirns über einen Laser im Mikrowellenbereich, einen sogenannten Maser, an einen Computer übertragen werden. Eine spezielle Software ordnet schließlich spezifische Erregungsprozesse der Person bestimmten Wörtern zu und liest die damit verbundenen Gedanken aus dem auditiven Kortex der anvisierten Person.

  

Waren viele Attentäter der jüngsten Vergangenheit programmiert?

Mithilfe von ELF-Audiogrammen und einem einzigen impulsmodulierten Maser ist es auf diese Weisen schon möglich, Personen durch Stimmen in den Wahnsinn zu treiben oder unhörbare Anweisungen an einen vorab programmierten Attentäter zu übermitteln, was die Vermutung nahe legt, dass sämtliche Attentate und Amokläufe in den USA in der jüngsten Vergangenheit durch vorab programmierte Attentäter geschahen.

Möglich wurde diese Technologie erst, nachdem Geräte zur Messung der Gehirnwellenaktivität, sogenannte EEGs, zu Magnetoenzephalographen, MEGs, weiterentwickelt wurden. Man muss dazu wissen, dass die Gehirnwellenmuster des MEGs mit einem Kristallcomputer abgeglichen werden, dessen Software dazu in der Lage ist, auch gesprochene Wörter und unausgesprochene Gedanken zu lesen und zu übersetzen.

Außerdem sind MEG-Scanner ausgesprochen schnell und verfügen über eine genügend hohe Auflösung, um die Funktion einer Mensch-Maschine-Schnittstelle zu übernehmen.

In den Vereinigten Staaten gibt es zahlreiche geheime Forschungsprojekte, die sich ausschließlich nur mit der Nutzung elektromagnetischer Strahlung zur Beeinflussung der Bürger befassen.

Zu welchem Ergebnis das führen kann, wird anhand des folgenden Beispiels deutlich. 1986 standen zwei palästinensische Terroristen in Deutschland vor Gericht. Beide hatten zuvor Geständnisse abgelegt, widerriefen diese aber gleich nach Eröffnung der Verhandlung.

Sie begründeten ihren Widerruf damit, dass sie in ihren Zellen in einem bundesdeutschen Gefängnis solange mit elektromagnetisch übertragenden Stimmen bearbeitet worden seien, bis sie vor lauter Zermürbung die Geständnisse unterschrieben hätten.

Inzwischen bedienen sich dieser Technologie nahezu alle großen Geheimdienste, insbesondere der US Geheimdienst NSA, der mittlerweile sogar schon dazu in der Lage sein soll, mithilfe von Signal Intelligence, kurz SIGINT, Gehirnwellen über Satellit zu überwachen, sie gegebenenfalls zu dekodieren und um bei Bedarf in das Gehirn der jeweiligen Zielperson einzugreifen (High-Tech Energiewaffen: Erneute Brände in Kalifornien und 9/11 (Videos)).

Der Investigativ-Journalist Paul Baird schreibt dazu auf seinem Blog unter dem Pseudonym Citizen Smith:

„Menschliche Gedanken arbeiten mit fünftausend Bits pro Sekunde, Satelliten und unterschiedliche Arten der Biotelemetrie können diese Gedanken an Supercomputern in Maryland, USA, nach Israel und anderswo übermitteln, die Geschwindigkeiten von zwanzig Milliarden Bits pro Sekunde erreichen. Solche Computer überwachen schon heute Millionen von Menschen gleichzeitig. Irgendwann werden sie so gut wie jeden überwachen können.

Das ist schlimmer als jeder Orwell´sche Big Brother Albtraum, den man sich ausmalen kann – denn es wäre Realität. Doch die Politik, die um die Bedrohung weiß, tut nichts dagegen.“

Das heißt, dass möglicherweise schon nahezu alle Haushalte und Büros in den USA von Millimeterwellen-Scannern durchsucht werden, um nach Zielpersonen Ausschau zu halten, die bei Bedarf mithilfe von Mikrowellen-Transmittern in ihrer Stimmung bearbeitet werden können. Zu den Betroffenen können Politiker und einflussreiche Unternehmer gehören, aber auch Regimekritiker und Journalisten.

 

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Die Erde in ein elektronisches Gefängnis verwandelt: Elektromagnetische Waffen und ihre Folgen für die Menschheit

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