Wie die USA versuchen, in Syrien ihren Krieg unter „Falscher Flagge“ fortzusetzen und was das für den Weltfrieden bedeutet

Was braucht es an Zutaten für einen wirkungsvollen Krieg unter „Falscher Flagge“? Eigentlich ist die Sache ganz einfach: Ein gutes Drehbuch, eine Handvoll Schurken und nicht zu vergessen, die guten Jungs, die die Halunken zur Strecke bringe sollen.

Im Grunde genommen ist die Choreographie ähnlich wie in einem billigen Italowestern. Und genau nach diesen Vorlagen arbeitet der „Tiefe Staat“ seit mehr als fünfzig Jahren, genauer gesagt seit dem Vietnamkrieg.

Gerade ist die US Regierung wieder auf der Suche nach einem Land, gegen das sie weiter Krieg führen kann. In Venezuela und dem Iran will die Lunte per tu nicht zünden. Jetzt versucht man es offenbar erneut in Syrien (Die Kriegsvorbereitungen der USA gegen den Iran und der Konflikt USA-Europa).

Hier fühlen sich die „guten Jungs“ offenbar schon richtig heimisch. Syrien, die Massaker-Hochburg des „militärisch-industriellen-Komplexes“ Von Frank Schwede.

Wieder mal geht es um Giftgas, das angeblich Mitglieder der syrischen Regierungstruppen gegen Zivilisten eingesetzt haben sollen. Das jedenfalls behauptet die US-Regierung und alles sieht gegenwärtig danach aus, dass die USA ein neues Pulverfass in dem sowieso schon arg geschundenen Land öffnen wollen.

Die Vorgehensweise ist dabei immer dieselbe. Haltlose Anschuldigungen in die Welt setzen, ein paar alte Opferbilder aus den Archiven holen und schon kann das Spiel von neuem beginnen, ohne dass auch nur einer auf die Idee kommt, dass alles bloß ein Fake ist.

Die wichtigsten Verbündeten der US-Regierung sind in diesem Fall wieder mal die Medien, die sofort wieder auf den alten Zug aufspringen, ohne vorher ihr Hirn einzuschalten. Warum? Ja, warum auch: Warum sollte man Informationen dieser Art auch hinterfragen, immerhin kommen sie ja von offiziellen Quellen.

Nur wer diese offiziellen Quellen wirklich sind, will in den Zeitungs- und Fernsehredaktion niemand wirklich wissen. Schließlich gilt in diesem Fall ja seinem Herrn zu dienen und da stellt man keine unbequemen Fragen und einen Krieg stellt man erst recht nicht in Frage.

Tatsache ist: die USA sehen sich gegenwärtig in einer ausgesprochen prekären Lage. Die syrische Armee hat in Zusammenarbeit mit ihren russischen Verbündeten die letzte Terrorristen-Hochburg in der Provinz Idlib im Nordosten des Landes ausgehoben. Das bedeutet, der Krieg wäre damit beendet. Das aber kann die US Regierung unmöglich zulassen. Immerhin hat sie viel Geld und Ressourcen investiert. Das gibt man natürlich nicht gerne auf und am allerwenigsten gibt man sich vor aller Welt geschlagen.

Noch nicht einmal die Hälfte der Weltbevölkerung weiß, wer die Rebellen in Wirklichkeit sind. Das sind keine Freiheitskämpfer, für die man sie verkauft. Das sind Terrorristen, die dem offiziell verbotenen Terrornetzwerk Al-Qaida angehören, die angeblich für den Anschlag auf das World Trade Center verantwortlich sind und gegen die die US Regierung angeblich seit dem 11. September Krieg führt. Doch der Krieg ist genauso falsch wie alle Kriege, die die USA in den letzten fünfzig Jahren geführt haben.

Durch Unterstützung von Terroristen Regimewechsel durchsetzen

Die haltlosen Anschuldigungen der US Regierung sind in Wahrheit eine Behinderung der syrisch-russischen Offensive gegen die Terrorristen-Enklave, in der jetzt offenbar wieder versucht wird, die Kämpfe neu aufflammen zu lassen.

Tatsache ist, die US Regierung führt seit Jahren lediglich einen rhetorischen Krieg gegen den Terrorismus, in Wahrheit hat sie die Terrorristen, die sie angeblich bekämpft, logistisch wie auch finanziell über sogenannte Schwarze Kassen unterstützt, um in Syrien den seit langem erhofften Regimewechsel durchzusetzen.

Der Islamische Staat und andere Terrororganisationen sind in Wahrheit eine geheime Schattenarmee des Tiefen Staat, die zur Durchführung von Staatsumbrüchen souveräner Staaten eingesetzt werden. In Syrien scheinen die USA eine wichtige Enklave zu verlieren, die sie aber zur Destabilisierung des Landes weiter benötigen.

Mit dieser Strategie wollen die USA offenbar sicherstellen, dass sich das ausgemergelte Land nie mehr von diesem sinnlosen, achtjährigen Krieg erholt. Die USA haben diesen Krieg verloren. Ein Krieg, der dem Steuerzahler Milliarden gekostet hat. Ein Krieg, indem das Blut unschuldiger Menschen vergossen wurde und ein Krieg, der sinnloser nicht sein konnte.

Ob der alte Chemiewaffen-Trick noch immer funktioniert, wird sich zeigen. Wenn ja, wäre das die Eintrittskarte in einen neuen, einen vielleicht noch brutaleren Krieg, der im schlimmsten Fall in einen globalen Dritten Weltkrieg gipfeln könnte, immerhin ist auch Russland auf dem Spielfeld vertreten (3. Weltkrieg? Studie der US-Armee belegt Wahrheitsgehalt biblischer Prophezeiungen (Video)).

Die USA sähen sich gezwungen, wieder Raketenangriffe gegen die Zivilbevölkerung zu starten. Die im Persischen Golf in Stellung gebrachten Kriegsschiffe könnte in Wahrheit nicht gegen den Iran, sondern wieder gegen Syrien eingesetzt werden. War das Säbelrasseln gegen den Iran in Wirklichkeit nur ein fauler Trick, um einen neuen „heißen Krieg“ in Syrien zu starten?

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die der UNO angeschlossene Organisation für das Verbot chemischer Waffen, OPCW, ihre eigene Expertenmeinung unterdrückt, aus der deutlich hervorgeht, dass die im vergangenen Jahr in der Provinz Douma in Syrien verübten Angriffe mit chemischen Waffen höchstwahrscheinlich von westlich unterstützten Terrorristen verübt wurden.

Diese Angriffe, die der syrischen Armee zu Lasten gelegt wurde, war schließlich der Grund für mehr als hundert Luftangriffe der USA, Franzosen und Briten, bei denen auch ein gutes Dutzend Zivilisten getötet wurden. Die US Regierung rechtfertigte den Angriff später mit der Behauptung, dass es sich um Vergeltungsmaßnahmen für den Giftgasangriff gehandelt habe.

Auch die westlichen Medien berichteten, dass es Assads Truppen waren, die das Giftgas eingesetzt haben, entgegen den Aussagen zahlreicher Augenzeugen, darunter auch Ärzte, die ausgesagt haben, dass Dschihadisten und Mitarbeiter der Weißen Helme für den Angriff verantwortlich seien.

Wurden OPCW-Mitarbeiter unter Druck gesetzt?

Entgegen offiziellen Berichten wurde das Giftgas auch nicht von Flugzeugen abgeworfen, sondern von den Rebellen vom Boden aus eingesetzt. Diese Aussage wurde später auch von einem OPCW-Mitarbeiter bestätigt, doch bis heute werden diese Informationen unterdrückt.

Offensichtlich wurde die in Den Haag ansässige Organisation politisch massiv unter Druck gesetzt, diese Information weiter geheim zu halten. Sollten der Bericht nämlich öffentlich werden, würde das bedeuten, dass sich Frankreich und Großbritannien Kriegsverbrechens schuldig gemacht hat, indem sie Luftangriffe auf ein souveränes Land geflogen haben, dessen Grundlage auf eine einzige Lüge aufbaut.

Mainstream-Medien verkaufen keine Wahrheiten, sie verkaufen den Menschen nur Lügen und Krieg, dafür werden sie schließlich staatlich gefördert. Diese Medien sind Teil einer Propagandamaschinerie unter der Kontrolle von Netzwerken, die peinlichst darauf achten, dass nur das an die Öffentlichkeit gelangt, was dem gängigen Narrativ entspricht.

Es ist Teil der Kriegsstrategie, dass die USA und ihre westlichen Verbündeten Syrien und Russland dämonisieren, die Rebellen aber, die aus bezahlten Söldnern bestehen und in Wahrheit Terrorristen sind, in den Himmel loben.

Eine geradezu identische Strategie zeichnet sich auch in Venezuela ab. Die Vorgehensweise der Schurkenfraktion der US Regierung ist immer dieselbe. Ob in der Ukraine, in Syrien, in Venezuela und dem Iran. Die Regierungen werden dämonisiert, während man Schurken zu Staatsoberhäuptern ernennt.

  

Die Welt lässt sich bis heute täuschen, von Märchen und Lügen beeindrucken, die der US Regierung und ihren NATO-Komplizen das Recht geben sollen, souveräne Staaten unter dem Vorwand des Menschen- und Völkerrechts anzugreifen, weil sie durch eben jenen Menschenrechtlern zuvor mit bezahlten Söldner infiltriert werden.

Allerdings wird es für die US Regierung in Zukunft immer schwieriger werden, solche Art von Angriffskriege gegen souveräne Staaten zu führen. Denn die Drehbücher sind mittlerweile ein alter Hut und mehr als abgegriffen. Aber solange die Bevölkerung auf der Welt dumm gehalten wird, kann man sogar einen Leoparden als niedliches Schmusekätzchen verkaufen. Merkt ja eh keiner.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 05.06.2019

https://www.pravda-tv.com

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3 Kommentare zu “Wie die USA versuchen, in Syrien ihren Krieg unter „Falscher Flagge“ fortzusetzen und was das für den Weltfrieden bedeutet

  1. Ich werde es nie begreifen, daß sich die Welt gegen diese kriegslüsterne Ami-Administration aufstellt und ihnen Paroli bietet. Es kotzt mich nur noch an, wie dieses Mistpack immer wieder Kriege unter falscher Flagge führt. In einer Tour stänkert, Kriegshetze und Kriegspropaganda betreibt und viele machen mit, auch die deutschen Vasallen in Berlin! Und dann sagt doch so ein Widerling Hooton, man müßte die kriegerischen Gene aus den Deutschen rauszüchten?! Er ist wohl von sich ausgegangen?!
    Wir werden weltweit wohl nie Ruhe bekommen. Unfaßbar!

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  2. Pingback: Wie die USA versuchen, in Syrien ihren Krieg unter „Falscher Flagge“ fortzusetzen und was das für den Weltfrieden bedeutet — Gegen den Strom | haluise

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