Die Wahrheit über Organentnahme nach Hirntod – Schweizer Ärzte fordern gesetzliches Verbot

Epoch Times20. April 2019 Aktualisiert: 21. April 2019 1:22

Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist „leider nur ein schöner Traum“, sagt der Schweizer Verein ÄPOL. Denn der Unterschied zwischen einer Leiche und einem Hirntoten ist gravierend: „Hirntote Organspender sterben statt im Kreise ihrerAngehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik durch die Organentnahme“.

Viele Menschen sind in dem Glauben, dass ein Organspender nach der Feststellung seines Hirntodes eine Leiche sei. Doch das entspräche nicht der Wahrheit, sagen Schweizer Ärzte. Diese Mediziner haben einen Verein gegründet mit dem Ziel, „über den wahren Sachverhalt von Organspenden am Lebensende zu informieren“.

„Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist leider nur ein schöner Traum“, so der Schweizer Verein der Ärzte und Pflegepersonen gegen Organspenden am Lebensende (ÄPOL). Wenn von „toten“ Organspendern die Rede ist, dann sind damit auch Patienten mit Hirnversagen gemeint. Doch es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass das Bewusstsein vom Gehirn „produziert“ und tatsächlich an das Gehirn gebunden ist.

Bei Menschen mit Hirnversagen sind nur drei Prozent des Körpers tot. Die restlichen 97 Prozent des Körpers mit allen anderen Organen Leben noch. Deswegen sehen Menschen mit Hirnversagen wie Schlafende aus. Ihr Herz schlägt, die Haut ist rosig und warm. Nachdem der Tod des Hirns festgestellt wurde, werden sie für tot erklärt, womit sie zu Organspendern werden können“, erklärt der Verein ÄPOL.

Hirntote sterben durch die Organentnahme“

Das Prozedere läuft meistens so: Nachdem sich die Familie von dem für hirntot erklärten Patienten verabschiedet hat, wird dieser zur Explantation auf den Operationstisch gebracht.

Hier geht es weiter:

https://rositha13.wordpress.com/2019/04/21/die-wahrheit-ueber-organentnahme-nach-hirntod-schweizer-aerzte-fordern-gesetzliches-verbot/

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3 Kommentare zu “Die Wahrheit über Organentnahme nach Hirntod – Schweizer Ärzte fordern gesetzliches Verbot

  1. „Gehirntote sterben durch die Organentnahme“ heißt es im Beitrag.
    Diese Aussage ist absolut korrekt, denn das Organ eines Toten kann nicht verpflanzt werden. Im Klartext heißt das: LEGALISIERTER MORD!
    Meine Hochachtung an die Schweizer Ärzte, die darüber aufklären wollen. Ich empfehle jedem, der kein Organ spenden will, weil er um die Umstände weiß, sich einen Nicht-Organspende-Ausweis zuzulegen. Diese sind im Internet zu finden und können ausgedruckt werden. Ich führe einen solchen immer mit mir, denn ich möchte für NIEMANDEN ermordet werden und ich will auch nicht, daß ein anderer für mich ermordet wird!
    Man sollte sich immer vergegenwärtigen, daß wir alle nur eine begrenzte Zeit auf dieser Welt leben. Mit der Zeugung sind wir zum Tod verurteilt. Das ist ein völlig normaler Vorgang in unserem Leben, dem wir alle, ohne Ausnahme unterliegen. Bei dem einen ist es eine kurze, bei einem anderen eine lange Zeitdauer. Ob es uns paßt oder nicht, wir werden nicht danach gefragt. Wer diese Tatsache akzeptiert, kann in sich selbst ruhen und lebt leichter!

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  2. Pingback: La verdad sobre la sustracción de órganos después de la muerte cerebral: los médicos suizos exigen una prohibición legal – Contra la corriente – haluise | Curación del Alma – Emisaria Amor y Paz

  3. Pingback: Die Wahrheit über Organentnahme nach Hirntod – Schweizer Ärzte fordern gesetzliches Verbot — Gegen den Strom | haluise

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