Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)

Auf dem Rückflug von Panama nach Hause hat Papst Franziskus im Grunde jede Hoffnung zerstört, dass die bevorstehende Synode endlich wichtige Entscheidungen bezüglich der gegenwärtigen Krise wegen des sexuellen Missbrauchs treffen könnte, die die Kirche weltweit in Mitleidenschaft zieht.

Neue Normen gegen Pädophilie wurden sowohl von Autoritäten als auch von Geistlichen auf der ganzen Welt verlangt, aber Papst Franziskus macht alle anderen dafür verantwortlich und sagte, dass das Problem überall bestehe, nicht nur in der Kirche, und lenkte dadurch die Aufmerksamkeit von der wachsenden Dramatik des Klerus ab.

Die Frage war folgende:

Während eines Mittagessens mit einer Gruppe junger Pilger erzählte uns ein junges amerikanisches Mädchen, dass es Sie nach dem Schmerz und der Empörung vieler Katholiken über die Missbrauchskrise befragt habe, insbesondere derjenigen in den Vereinigten Staaten.

Viele amerikanische Katholiken beten für die Kirche, aber viele fühlen sich nach jüngsten Berichten über Missbrauch und Vertuschung durch einige Bischöfe verraten und zerrissen und haben das Vertrauen in sie verloren (Christliche Verfolgung mit Duldung des Papstes ist ein “Zeichen des Endes”).

Was sind Ihre Erwartungen und Hoffnungen für das Treffen im Februar, damit die Kirche das Vertrauen zwischen den Gläubigen und ihren Bischöfen wieder aufbauen kann?

Und das ist die unbefriedigende Antwort, die Bergoglio darauf hat, während er zu Späßen aufgelegt war (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan):

Der hier ist schlau (er scherzt), er hat beim Weltjugendtag angefangen, um dorthin zu gelangen. Herzlichen Glückwunsch. Danke, für Ihre Frage. Die Idee wurde in C9 (Kardinalsrat) geboren, weil wir dort sahen, dass einige Bischöfe nicht gut verstanden oder nicht gewusst haben, was zu tun ist oder einmal etwas Gutes taten und ein anderes Mal etwas Falsches, und wir fühlten uns in der Verantwortung, bei der Bischofskonferenz eine “Katechese” zu diesem Problem zu geben. Deshalb werden die Präsidenten gerufen.

  

Eine Katechese, die zuerst besagt: Wir sollten uns des Dramas bewusst werden, das ein missbrauchtes Kind darstellt. Ich habe regelmäßig mit misshandelten Menschen zu tun. Ich erinnere mich an einen 40-Jährigen, der nicht beten konnte. Das ist schrecklich, das Leiden ist schrecklich. Lassen Sie sie sich zuerst dessen bewusst werden.

Zweitens: Dass sie wissen, was zu tun ist, das Verfahren, weil der Bischof so oft nicht weiß, was er tun soll. Es müssen allgemeine Programme erstellt werden, die jedoch alle Bischofskonferenzen erreichen. Was der Bischof tun muss, was der Erzbischof tun muss, der der Metropolit [Oberbischof] ist, was der Präsident der Bischofskonferenz tun muss. Aber es sollte klar sein, dass sie, etwa rechtlich gesehen, konkrete Protokolle sein sollten. Das ist das Hauptelement.

Aber zuerst müssen wir tun, was ich vorher gesagt habe, um uns dessen bewusst zu werden. Dann wird es ein Gebet geben, es wird eine Zeugenaussage geben, die einem hilft, sich dessen bewusst zu werden, und dann eine Bußliturgie, um für die ganze Kirche um Vergebung zu bitten. Sie arbeiten gut daran, um dies vorzubereiten.

Ich möchte sagen, dass ich ein wenig das Gefühl überzogener Erwartungen hatte. Sie müssen die Erwartungen senken. Weil das Problem des Missbrauchs fortbestehen wird, es ist ein menschliches Problem und existiert überall. Ich habe neulich eine Statistik gelesen, 50% der Fälle werden gemeldet, 20% werden angehört und letzten Endes werden in nur 5% der Fälle Urteile gesprochen. Das ist schrecklich.

Es ist ein menschliches Drama und wir müssen uns dessen bewusst werden. Auch wir, indem wir das Problem in der Kirche lösen, aber indem wir uns dessen bewusst werden, werden wir dazu beitragen, dieses Problem in der Gesellschaft zu lösen, in Familien, in denen aus Scham alles verdeckt wird. Aber zuerst müssen wir uns dessen bewusst werden, die Protokolle haben und vorankommen (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

In der Zwischenzeit behaupten Satanisten aus aller Welt, dass katholische Priester ihnen als Gastgeber zur Verfügung stehen würden, um ihre Schwarzen Messen zu feiern, und ein Mitredakteur von Weekly Press – Philadelphia Free Press, Thom Nickels, veröffentlichte heute einen schockierenden Artikel über die berüchtigte Schwarze Messe, die in den frühen 60er Jahren während des Zweiten Vatikanischen Konzils innerhalb der Mauern des Vatikans stattgefunden haben soll.

Die Schwarze Messe fand in der Paulinischen Kapelle in der Nacht des 29. Juni 1963 während des antichristlichen Zweiten Vatikanischen Konzils statt: In einer rituellen Inthronisation Satans war ein unter 40-jähriger preußischer Delegierter, den viele für Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) halten, der die Tiara an Satan übergab, und die Anwesenden schworen, Satan treu zu sein und eine Universalkirche zu errichten.

Seitdem hat kein Papst die Tiara getragen. Die Paulinische Kapelle, von der aus Satan eine Universalkirche regieren sollte, wurde viele Jahre lang nicht genutzt, und das Kruzifix und die Madonna waren verschwunden, aber jetzt sind sie zurück, damit sie die Welt weiterhin täuschen können.

Schließlich werden sich die Menschen der Wahrheit bewusst, und der Artikel von Thom Nickels, einem bekannten konservativen Kommentator und Autor von neun literarischen Werken mit Sitz in Philadelphia, der 2005 auch in Philadelphia den AIA Lewis Mumford Architecture Journalism Award erhielt, bestätigt diesen Trend.

Thom Nickels schreibt:

Während die katholische Kirche behauptet, dass sie mehr Exorzisten brauche, braucht die katholische Kirche laut des päpstlichen Insiders (und inzwischen verstorbenen) Jesuiten-Theologen Malachi Martin selbst einen Exorzisten. Martin, der 1996 verstorben ist, sagt, dass es auf dem Höhepunkt des Zweiten Vatikanischen Konzils in Rom eine Zeremonie gegeben habe, um Luzifer im Vatikan (und der Cathedra Petri) zu inthronisieren [der Bau der Cathedra Petri wurde zudem 1666 abgeschlossen, Anm. d. Ü.].

In der fraglichen Kirche, der Paulskapelle innerhalb der Mauern des Vatikans, fand am 29. Januar 1963 [in Wirklichkeit am 29. Juni 1963, Anm. d. Ü.], nur eine Woche nach der Wahl von Papst Paul VI., ein ganz anderer Ritus statt. (Jahre später, so Pater Martin, schrieb Papst Paul VI. eine Notiz an seinen Nachfolger, Johannes Paul II., und erzählte ihm von dieser Zeremonie.)

Paul VI. ist auch berühmt für seine Aussage: Der Rauch Satans ist in das Heiligtum eingedrungen. Seit Jahrzehnten war diese Aussage der Grund für viele Verwirrung und Kontroversen, aber in Verbindung mit Fr. Martins Zeugenaussage passt sie wie der verlorene Teil eines Puzzles.

Thom Nickels fügt hinzu: “Martin (der behauptete, dass nur ein zukünftiger Papst der Kirche den Teufel austreiben könne) ist nicht die einzige Autorität, die bestätigt, dass es in der katholischen Kirche eine geheime Verschwörung von Satanisten und Freimaurern gibt.” (Vatikan: „Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an“)

Nun, als ich vor über zehn Jahren damit anfing, über die berüchtigten Schwarzen Messen im Vatikan zu sprechen, wurde ich von meinen Journalistenkollegen heftig angegriffen.

Was Thom Nickels heute veröffentlichte, ist eine erfrischende Veränderung. Haben sie endlich die Wahrheit erkannt? (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos))

Papst Franziskus, factum in infernis, inter consilia daemonum. [In der Hölle, in der Gemeinde von Dämonen]

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, okkulte Symbolik und Numerologie, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

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Quellen: PublicDomain/leozagami.com/maki72 für PRAVDA TV am 05.02.2019
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4 Kommentare zu “Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)

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