SPD: Sarrazin muss weg, Kinderehen und viel mehr Abtreibungen her

Von Michael KlonovskyBernd Zeller und Jürgen Fritz, Di. 18. Dez 2018

Die Nationalität, die Sprache und Kultur, die innere Sicherheit und Zivilisiertheit, die Sittlichkeit und das Gefühl für Gerechtigkeit kann man uns nehmen, den Islamdie Massenmigrationden radikalen Feminismusden anthropogenen Klimawandel und die Verachtung fürs Vaterland nicht. So oder so ähnlich sprach einst Otto Wels, der große SPD-Vorsitzende, in seiner berühmten Reichstagsrede am 23. März 1933. Und daran hat die SPD stets festgehalten und ist sich immer selbst treu geblieben. Bis auf einen.

Michael Klonovsky: Unanständige und Unwahrhaftige müssen ausgeschlossen werden!

Überall in Europa, Australien oder anderswo im sogenannten Westen, wo Muslime in großer Zahl einwandern, gehören sie zu den willkommensten Gästen beziehungsweise Neubürgern, denn sie passen sich komplikationslos den Aufnahmegesellschaften an, überraschen durch Bildungsbeflissenheit, großen Arbeitseifer und religiöse Toleranz, bevölkern rasch die Werkstätten, Büros und Labore, lernen eifrig die neue Muttersprache und exzellieren in ihr, gründen Unternehmen, drängen in die Universitäten, besetzen Lehrstühle, leben nur selten von der Sozialhilfe, werden noch seltener straffällig – in den Gefängnissen sieht man sie fast nie –, melden Patente sonder Zahl an, ihre Kinder glänzen an den Schulen, ihre Frauen sind eine Zierde der neuen Heimatländer, ihre Sitten sind nobel und zärtlich. Wer das Gegenteil behauptet und sogar noch mit Statistiken untermauert, sollte umstandslos von den anständig Gebliebenen aus der SPD ausgeschlossen werden.

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Jürgen Fritz: Soweit Michael Klonovsky zur SPD. Apropos SPD, da hat Bernd Zeller auch was.

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Bernd Zeller: SPD-Frau wünscht sich die intensive Erfahrung, ein Kind abzutreiben

Im Schwangerschaftsabbruch sehen viele die natürliche Bestimmung des weiblichen Körpers vor allem bei Juso-Frauen„Bisher habe ich dieses Erlebnis noch nicht gehabt“, erzählt die örtliche Juso-Scharführerin der ZZ„Ich will selbstverständlich auch nicht, dass es einen Fötus mit Migrationshintergrund trifft.“

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Jürgen Fritz: Und apropos Migrationshintergrund, es gibt ja bedauerlicherweise noch einige in Deutschland, die einen solchen nicht nachweisen können. Über die weiß nun Klonovsky wieder was zu berichten.

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Michael Klonovsky: Mein Händi spinnt

Wenn ich auf meinem Händi die Worte „von Deutschen“ eintippe, schlägt der gewiefte Satzfortsetzungsautomat als nächstes Wort „begangenen“ vor…

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Jürgen Fritz: Aber nochmal zurück zu Bernd Zeller und seiner Zeller Zeitung. Das ist ja ein richtiges Ping-Pong hier heute. Ich hoffe, Ihnen wird nicht schwindlig.

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Bernd ZellerVerfassungsgericht hat zu entscheiden, ob das Grundgesetz gegen Kinderehe verstößt?

Nicht immer ist in Sachen sexueller Selbstbestimmung die Rechtslage so weit, wie man es erwarten würde. Möglicherweise muss das Grundgesetz geändert werden, um der Tatsache der Kinderehen Rechnung zu tragen. Geklagt hat ein syrischer Flüchtling, der so gut integriert ist, dass er bis nach Karlsruhe geht, um nicht von Amts wegen von seiner 14-jährigen Ehefrau getrennt zu sein. “Heirat in Syrien schariakonform, muss gelten oder bist du Rassist”, sagte sein Anwalt der ZZ.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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