Unfassbar – Kindesschutzbehörde bei Kindesentführung erwischt!

So unfassbar ist das leider nicht. Das ist auch hier in  diesem Pseudo-Staat leider gang und gebe. R.

16 Dec 2018

by Jan Walter

Seit gut einem Jahr engagiert sich Sarah Beeler, eine alleinerziehende Mutter aus Zürich, aktiv für Eltern, deren Kinder unrechtmässig oder zumindest unter zweifelhaften Umständen von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) fremdplatziert wurden. Zu Beginn ging es ihr primär darum, den Opfern eine moralische Unterstützung zu bieten, doch realtiv bald erkannte sie, dass die KESB Teil einer Schattenorganisation ist, die systematisch auf Familien losgeht, um sich Kinder und Privateigentümer unter den Nagel zu reissen. Am 7. Dezember passierte das Unfassbare, als ihr Sohn im Schulhaus Lachenzelg (ZH) begründungslos von der KESB abgeführt wurde. Sie weiss bis heute nicht wo er aufgehalten wird und ihr wurde jeglichen Kontakt zu ihm verwehrt.

Das Ausmass des Skandals, den Sarah Beeler durch ihr Engagement zufälligerweise aufdeckte, ist vergleichbar mit der Enthüllung des FISA-Memos, das am 18. Januar 2018 in den USA veröffentlicht wurde und eine Verschwörung zwischen dem FBI, amtierenden Politikern und dem Justizministerium beschreibt.

Sarah Beeler stach mit ihrer Entdeckung ins Herz einer Verschwörung, welche die Existenz eines Tiefen Staates in der Schweiz aufzeigt und als sie damit anfing Menschen aufzuklären und gesetzlich gegen diese Umtriebe vorzugehen, wurde sie selbst zur Zielscheibe. In einem ersten Anlauf schickte man ihr mutmasslich eine Agentin ins Haus, eine österreichische Staatsbürgerin, die sich als KESB-Opfer ausgab, um Sarahs Vertrauen zu gewinnen. Die beiden bauten eine freundschaftliche Beziehung auf und Sarah liess die Agentin sogar für längere Zeit bei sich wohnen; davon ausgehend, dass sich diese tatsächlich in einer Notlage befand. Als das Vertrauensverhältnis etabliert war, bot ihr die Agentin ihre Dienste als Vorsorgebeauftragte an, um eine Vollmacht über Sarahs Buchhaltung zu erlangen. Als sie sich immer mehr in Sarahs Arbeit einmischte und ein auffälliges Verhalten an den Tag legte, war es leider schon zu spät. Sarahs Festplatte war gelöscht worden und der finanzielle Schaden befand sich bereits im 5-stelligen Bereich. Sarah wurde indessen, aber leider zu spät, von einer anderen Mutter aus Winterthur informiert, dass sie von derselben Agentin ausgenommen wurde und dass diese vermutlich im Auftrag des Finanzunternehmens Stonehage Fleming agiere. (Da zurzeit Ermittlungen und Gerichtsverfahren laufen, kann die Mutter aus Winterthur nicht namentlich erwähnt werden.) Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage Fleming ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert.

(Die Namen und weitere persönliche Daten sind aus Datenschutzgründen verdeckt. Im Originalzustand belegt das Dokument, dass die mutmassliche Gaunerin zu diesem Zeitpunkt bei einem hochrangigen Mitarbeiter von Stonehage Fleming wohnhaft war, da sie dessen Anschrift mit der Adressenangabe c/o angab.)

Mittels hartnäckiger Recherchen konnte die Mutter aus Winterthur in Erfahrung bringen, dass zwischen der Post, dem Bezirksgericht Winterthur und einer privaten Anwaltskanzlei aus Zürich ein unlauterer Datenaustausch stattfindet. Diesen Betrug deckte sie auf, als vertrauliche Gerichtsdokumente, die sie per Einschreiben und mit Rückschein an ihre Anwaltskanzlei und dem Bezirksgericht versandt hatte, jeweils von derselben Person unterzeichnet wurden.

Die Unterschrift gehört offensichtlich einer Angestellten des Bezirksgerichts Winterthur.

Bitte hier zu Ende lesen:

https://www.legitim.ch/single-post/2018/12/16/Unfassbar—Kindesschutzbehörde-bei-Kindesentführung-erwischt

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