Linksextreme Gruppierung fordert Bargeld für abgelehnte Asylbewerber

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Während das eigene Land und das eigene Volk stets mit Füßen getreten wird, setzen sich Linksextremisten immer stärker für Illegale ein. Die volksfeindliche Initiative „Nichts ist unmöglich!“ fordert nun, dass abgelehnten Asylforderern reichlich Bargeld ausgezahlt wird.

von Günther Strauß

Sie verstecken sich hinter der Anonymität und betreiben antideutsche Hetze mit Flugblättern. Die Initiative „Nichts ist unmöglich!“ hat sich auf die Fahnen geschrieben, staatliche Stellen anzuprangern, wenn sie sich an die geltenden Gesetze im Umgang mit sogenannten Flüchtlingen halten. Der Einsatz für Merkels Goldstücke ist riesig, Deutsche werden verachtet.

Wer als Behördenmitarbeiter in Salzwedel korrekt nach Recht und Gesetz arbeitet, bekommt es schnell mit der Initiative „Nichts ist unmöglich!“ zu tun. Die Linksextremisten verteilten in der Vergangenheit mehrfach verhetzende Flugblätter, die den Umgang der Behörden mit Merkels Goldstücken kritisiert. Der Vorwurf: Die Mitarbeiter würden den „Geflüchteten“ das Leben schwer machen.

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Dieser Tatbestand ist bei der linksextremen Initiative bereits erfüllt, wenn abgelehnten Asylforderern Wertgutscheine ausgestellt werden. Ausreisepflichtige Illegale nicht abzuschieben, sondern zu dulden und ihnen sogar noch Gutscheine zum Einkaufen zu überlassen, das ist in den Augen der antideutschen Initiativenmitglieder eine schwere Benachteiligung.

Deshalb fordern die Aktivisten nun, dass den Illegalen monatlich ein hübsches Sümmchen Bargeld ausgezahlt wird. Es sei zutiefst rassistisch, dass die abgelehnten Asylforderer mit den Wertgutscheinen nicht ihre iPhones aufladen könnten, argumentieren die Linksextremisten.

Auch wer seinen Pass entsorgt, Angaben zum Herkunftsland verweigert oder falsche Angaben macht, der gehört in den Augen der antideutschen Volksfeinde mit reichlich Bargeld ausgestattet.

Der Gesetzgeber sieht das allerdings bisher etwas anders und sieht Sachleistungen für jene vor, die nicht an ihrem Asylverfahren mitarbeiten. Der Altmarkkreis hat sich dabei für die Ausgabe von Wertgutscheinen entschieden, die in einer Vielzahl von Geschäften eingelöst werden können. Trotzdem wird auch ein kleiner Betrag als Bargeld ausgezahlt. Das jedoch ist den Linksextremisten zu wenig. Wie sollen schließlich die Illegalen ihren monatlichen Bedarf an Betäubungsmitteln decken? Noch gibt es derartige Konsumgüter nicht im Supermarkt zu kaufen.

Die Initiative „Nichts ist unmöglich“ bedauert zudem, dass die Betroffenen – also jene „Flüchtlinge“, die nicht an ihrem Asylverfahren mitwirken bzw. mitwirken wollen – keine Arbeitserlaubnis bekommen. Deshalb, so die abenteuerliche Aussage, müssten diese schwarzarbeiten und würden von den heimischen Unternehmen wie Baugewerbe, Gastronomie, Landwirtschaft und Privatpersonen ausgebeutet – sprich „gerne weit unter den üblichen Löhnen beschäftigt“.

Diese Faktenverdrehung und Realitätsverweigerung ist wieder einmal typisch. Die gängige Schwarzarbeit von Asylforderern beschränkt sich in aller Regel auf den Verkauf von Rauschgift. Wie etwa in Nürnberg, wo sich Illegale ihre BRD-Sofortrente durch einen florierenden Heroin-Verkauf aufbessern. Ansonsten gehen Asylforderer in der BRD bekanntlich allenfalls Hobbys wie Vergewaltigungen und Randalen nach. Dafür benötigt man in der Regel keine Arbeitserlaubnis.

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