Heute ist Paris auf der Zinne – die Wutrede im Wortlaut

Manfred Haferburg / 24.11.2018 / 06:05 / Foto: Pixabay/69 / Seite ausdrucken

Heute ist Paris auf der Zinne – die Wutrede im Wortlaut

In ganz Frankreich brodelt es. „Gelbe Westen sehen rot“. Seit einer Woche protestieren die Franzosen in gelben Westen gegen die Politik von Macrons „Aufbruch“. Die geplante Teuerung von Benzin und Diesel bringt das Fass für viele Franzosen zum Überlaufen. „Macron, tritt zurück!“, rufen sie auf den Straßen. Die Geschichte lehrt sie, dass ihr Protest keineswegs ungehört bleiben muss.

Für heute, Samstag, haben die „Gelben Westen“ angekündigt, dass in Paris der Bär steppen wird. „Am 24. November wird Paris eine tote Stadt sein„, drohen Aktivisten in einem Videoaufruf auf Facebook. Über 33.000 Franzosen wollen dem Appell folgen und die Hauptstadt lahmlegen. Und die, die nicht selber mitprotestieren, sympathisieren zumindest mit den Gelbwesten, sogar viele Medien.

Und wie reagiert Macron? Er löscht Feuer mit Benzin. Daheim in Frankreich brennt die Hütte und Macron wirbt im Ausland für Europa und kuschelt mit Angela. Durch seinen Sprecher lässt er verkünden, dass extrem linke und rechte Kreise den Bürgerprotest instrumentalisieren könnten. Man müsse mit aller gebotenen Härte gegen inakzeptables Verhalten vorgehen. Ausgerechnet der Mann, der die Pariser Elite stürzen sollte, wird nun selbst als einer von den Abgehobenen wahrgenommen – Macron, der Präsident des Establishments.

Ausgelöst wurden die Proteste durch ein Handy-Video, in dem eine einfache Französin den Etablierten die Leviten liest. Hier exklusiv auf der Achse die Übersetzung dieser Wutrede von Jacline Mouraud, die über sechs Millionen Franzosen gesehen haben und die 300.000-mal geteilt wurde:

„Guten Tag, zusammen. Ich mache heute ein kleines Video mit einem Aufschrei. Ich möchte zwei kurze Worte an Herrn Macron und seine Regierung richten. 

Wann wird sie enden, die Jagd auf die Autofahrer, die wir aushalten müssen, seit Sie hier sind. Uns reicht’s! Ich möchte das mal aufsummieren. Ich habe eine Aufstellung gemacht, aber wir haben die Faxen dicke, klar? 

Die neuen technischen Überprüfungen, die die Hälfte der Fahrzeuge nicht bestehen. Ihnen ist das scheißegal, Sie fahren mit einem Fahrzeugpark, wie es Ihnen gefällt, für Sie ist es kostenlos.

Die Steigerung der Kraftstoffpreise – ein Euro fünfzig, aber niemand beschwert sich. Warum? Weil wir nicht genug Geld haben, um auf die Straße zu gehen! Wir müssen arbeiten, damit wir die Steuern zahlen können, die Sie uns netterweise zum Ende des Jahres zuzusenden planen. Wie lange soll das noch so weitergehen?

Und dann – die Jagd auf die Dieselfahrzeuge geht weiter? Sie geht weiter. Vor zehn Jahren haben Sie uns allen Dieselfahrzeuge zum Kauf bewegt – weil die wohl früher weniger die Umwelt verschmutzen. Das waren zwar nicht Sie, aber das ist egal, weil Sie uns heute damit peinigen. Und nun? Alle Dieselfahrzeuge stören Sie. Deswegen sollen wir sie wechseln? Dass es Sie stört, reicht nicht aus, um mir Mittel zu verschaffen, damit ich mein Auto wechseln kann. Ihre mini-Förderung, die zu nichts gut ist, wird nicht reichen, um den ganzen französischen Fahrzeugpark zu wechseln. 

Mein nächstes Thema: Die Erhöhung der Anzahl der Radarfallen. Die sind heutzutage überall, ein Wald von Radarfallen in ganz Frankreich. Aber was machen Sie mit der Kohle? Das ist die Frage, die sich jeder stellt. In Paris ist es von 12.000 auf 87.000 Strafzahlungen in einem Jahr gekommen! Was machen Sie nur mit all der Kohle? Kaufen Sie sich etwa neues Geschirr im Elysee Palast oder bauen Sie sich neue Swimmingpools? Wir fragen Sie: Ist unser Geld dafür da, damit Sie damit solchen Scheiß machen? Wenn es so ist, dann wird höchste Zeit, dass Sie gehen. Es lohnt nicht, dass Sie bleiben, um solchen Mist weiter zu machen.

Mein nächstes Thema: Privatfahrzeuge sind alltäglich. Wo geht’s hin? Wir sind zum Objekt einer Verfolgungsjagd geworden. Jedesmal, wenn wir ins Auto steigen, werden wir als potenzielle Zahler gesehen, wenn wir volltanken, wenn wir falsch parken oder bei Geschwindigkeitsüberschreitung um einen Kilometer pro Stunde erwischt werden. Sie zahlen natürlich keine Strafe, weil Sie mit Ihrer Staatskarosse fahren, umsonst. Sie haben kein Problem, ist ja klar.

Das Nächste ist die Maut für die großen Städte. Auf welchem Planeten leben Sie? Glauben Sie, dass die Franzosen heute noch Mittel haben, um eine Maut für die Großstadt zu zahlen? Wozu wird das führen? Zum Stadtsterben. Ganz einfach, wir fahren nicht mehr rein, so wie wir jetzt schon nicht mehr in den Supermärkten einkaufen. Weil es dort nur noch Schund gibt, werden wir nur noch im Internet einkaufen. Und dann wird die CO2-Bilanz am Ende des Jahres erhöht sein. Bedenken Sie das bei dem Unsinn, den Sie da machen? 

Bitte hier weieterlesen:

https://www.achgut.com/artikel/heute_steht_paris_auf_die_luft_die_wutrede-im_wortlaut

Polizei geht mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vor

https://www.focus.de

Protest gegen zu hohe Spritpreise in Frankreich

Rauch steigt während eines Protestes gegen die Erhöhung der Kraftstoffsteuern auf der Champs-Elysees-Allee in Paris auf

Bei Protesten der französischen „Gelbwesten“-Bewegung gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten ist es am Samstag zu schweren Ausschreitungen auf den Pariser Champs-Élysées gekommen.

Vermummte zerstörten Stadtmöbel und errichteten auf der Prachtstraße Barrikaden. Über der Straße stand eine schwarze Rauchwolke. Die Polizei reagierte auf die Randale mit Tränengas und Wasserwerfern. Der Pariser Polizei zufolge seien mindestens 19 Menschen verletzt worden, darunter vier Polizisten.

Aktivisten hatten in den sozialen Netzwerken dazu aufgerufen, den Verkehr in der gesamten französischen Hauptstadt lahmzulegen. Die Demonstranten scheinen zum Äußersten entschlossen: „Das wird einen Bürgerkrieg auslösen und ich ebenso wie die meisten anderen Bürger, wir alle sind bereit“, wird etwa ein 21-jähriger Protestler bei der „Associated Press“ zitiert.

Sperrzonen errichtet

Laut Innenminister Christophe Castaner sammelten sich in Parisrund 8000 Personen, darunter auch Mitglieder rechts- und linksextremer Gruppen, zu den Protesten. Auf den Champs-Elysées demonstrierten diesen Angaben zufolge bis zu 5000 Menschen.

Die Atmosphäre wurde gespannt, als in gelbe Warnwesten gekleidete Demonstranten versuchten, Sicherheitsbarrieren zu durchbrechen, um zum Élyséepalast, dem Amtssitz des Präsidenten Emmanuel Macron, vorzudringen. Die Polizei hatte im Zentrum der französischen Hauptstadt zahlreiche Sperrzonen eingerichtet, in denen keine Proteste erlaubt waren, darunter der Platz de la Concorde, der Bereich um den Élyséepalast und die Champs-Élysées.

Macron reagierte mit Empörung auf die Ausschreitungen. „Schande über jene, die die Sicherheitskräfte angegriffen haben, Schande über jene, die anderen Staatsbürgern und Journalisten gegenüber gewaltsam geworden sind“, schrieb er auf Twitter. Für diese Gewalttätigkeiten gebe es in der Republik keinen Platz.

3000 Polizisten mobilisiert

Castaner hatte vergeblich versucht, die Demonstranten auf die Grünanlage neben dem Eiffelturm, Champ de Mars, zu lenken. Der Vorschlag wurde von den „Gelbwesten“ abgelehnt.

Die Regierung hat 3000 Polizisten mobilisiert und vor Ausschreitungen gewarnt, die sich auf den Champs-Élysées vor allem gegen die Sicherheitskräfte richteten. In anderen Vierteln der Hauptstadt und in anderen Städten des Landes verliefen die Proteste weitgehend ohne Zwischenfälle.

Proteste seit einer Woche

Seit einer Woche protestieren die „Gelbwesten“ gegen die Reformpolitik von Macron. Bereits zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden. Zumeist legten die Demonstranten mit Straßenblockaden und Massendemonstrationen stellenweise den Verkehr lahm.

Viele der „Gelbwesten“ befürchten, dass die Pariser Bilder brennender Straßenbarrikaden und vermummter Demonstranten mit gelber Weste ihrer Bewegung schaden. Man hoffe, dass die Randalierer ihrem Image nicht schade, erklärte eine „Gelbweste“ aus Chartres dem TV-Sender „BFMTV“. Man sei nach Paris gekommen, um friedlich gegen Macron und seine Politik der sozialen Ungerechtigkeit zu demonstrieren.

Protest gegen zu hohe Spritpreise in Frankreich

Kamil Zihnioglu/AP/dpa

„Macron tritt zurück“

Ursprünglich richtete sich die Bewegung gegen zu hohe Spritpreise. Mittlerweile ist sie zu einer Protestbewegung geworden, die sich gegen den Mitte-Präsidenten Macron persönlich richtet. Auf einigen Spruchbändern war am Samstag zu lesen: „Macron tritt zurück“.

Die Bewegung, benannt nach den Warnwesten im Auto – ist breit und diffus. Hinter ihr steht keine Gewerkschaft und keine Partei.

Am Freitagabend hatte die Polizeiin der westfranzösischen Stadt Angers einen Demonstranten mit gelber Weste festgenommen. Die Behörden berichteten, der 45-Jährige habe Sprengstoff mit einer Zündvorrichtung um den Hals getragen. Er habe ein Treffen der „Gelbwesten“ mit Macron im Élyséepalast erzwingen wollen. Erst nach mehrstündigen Verhandlungen hatte er sich ergeben.

Dieselfahrerin protestiert gegen Sprit-Politik der französischen Regierung

https://www.focus.de/auto/news/hetzjagd-auf-autofahrer-fahrerin-protestiert-gegen-sprit-politik-der-franzoesischen-macron-regierung_id_9925085.h

FOCUS Online/WochitDieselfahrerin protestiert gegen Sprit-Politik der französischen Regierung

Offen, laut und unverblümt – die Migranten-Clans greifen nach der Macht

Strippenzieherin Angela Merkel und ihre Vollstreckerin bei der UN, die pro-arabisch eingestellte Louise Arbour

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Je näher die Unterzeichnung des verhängnisvollen UN-Migrationspaktes am 10./11. Dezember in Marokko naht, desto größer wird der Widerstand. In Europa lehnen ihn nach Österreich auch Ungarn, Polen, Bulgarien, Tschechien und Estland ab. Norwegen, Dänemark und Kroatien dürften folgen. Italien, Großbritannien und Schweden schwanken noch. Israel, China, Japan und Südkorea wollen ihn auch nicht unterzeichnen, die USA und Australien sowieso nicht.

Je mehr Merkels Macht in Deutschland schwindet, desto lauter nun auch die kritischen Stimmen in der Union. Die Mehrheit der Delegierten von Sachsen-Anhalts CDU stimmte am Wochenende dafür, die Bundesregierung zu einer Ablehnung des Paktes aufzufordern. Dabei prominente CDU-Politiker wie Landeschef und Innenminister Holger Stahlknecht sowie Generalsekretär Sven Schulze. Durch die deutsche Unterschrift bestehe die Gefahr, dazu genötigt zu werden, die Tore bedingungslos aufzumachen.

Jens Spahn, Kandidat für den CDU-Vorsitz, will das Thema auf dem Parteitag diskutieren und erwägt eine Verschiebung der deutschen Zustimmung. Unterstützt wird er hierbei vom Fraktionsvize und CDU-Mittelstandschef Carsten Linnemann. Die Mitglieder von Werteunion und Berliner Kreis haben bereits Mitte November ihren Widerstand bekundet. Ein CDU-Bundestagsabgeordneter, der dem Spahn-Lager zugerechnet wird, behauptet gar, dass große Teile der Union diesen Pakt ablehnen. Viele in der Union äußern die Sorge, dass man damit bei der Europawahl durch die AfD „deklassiert“ werde.

In Bayern hat sich die Regierungspartei Freie Wähler auf einem Parteitag gegen eine Unterzeichnung des Migrationspakts ausgesprochen, denn er weise „zahlreiche Konstruktionsfehler“ auf, wie Bundesvorstandsmitglied Tobias Gotthardt feststellt. Es werde zu unklar zwischen Arbeitsmigranten und Asylbewerbern unterschieden. Zudem müsste ein solch zentrales Thema im Parlament und mit den Bürgern diskutiert werden.

Viele, die die 32 Seiten dieses Migrationspaktes (hier das gesamte Dokument auf deutsch) aufmerksam durchlesen, erkennen darin die Botschaft, dass Massenzuwanderung legalisiert und erleichtert werden soll.

Wolfram Weimer hat nun in einem hochbrisanten Artikel bei ntv die Urheberschaft dieses Machwerks beleuchtet. Er stieß dabei auf Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, die derzeit viele Interviews gibt, um für dieses Abkommen zu werben. Sie sagte diese schwerwiegenden Sätze:

„Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus. Europa wandte sich damals an die UN wegen der Migrationsströme, die chaotisch, ungeordnet, gefährlich waren. Weil sie den Eindruck erweckten, dass Regierungen ihre Grenzen nicht kontrollieren können.

Wer eins und eins zusammenzählt, wird zu dem Schluss kommen, dass Merkel sich nach ihrer verhängnisvollen Entscheidung, die Tore Deutschlands für den Massenansturm der sogenannten „Flüchtlinge“ zu öffnen, hier nachträglich die Legitimation durch diesen UN-Pakt holen will. Es fällt auch auf, dass die „Raute des Grauens“ immer vehementer für diesen finsteren Pakt kämpft, je größer der Widerstand wächst. Bei der Bundestagsdebatteam Mittwoch behauptete sie dreist, dass der Pakt im „nationalen Interesse“ sei, weil er die Bedingungen auf der Welt für Flucht und Arbeitsmigration verbessern könne. Deutschland befände sich damit in einer „Win-win-Situation“. Flucht, aber auch Migration könne nur im Zusammenhang des internationalen Kontextes gelöst werden.

Obwohl immer mehr potentielle Zielländer der Völkerwanderungen aus islamisch-Afrika und -Arabien aus guten Grund diesem brandgefährlichen Pakt eine Absage erteilen, setzt sich Merkel geradezu starrsinnig dafür ein. Auch Wolfram Weimer fragt sich nun, wer aus der Bundesregierung genau diese Initiative gestartet hat. Kanzleramt und Außenministerium hätten in dieser Frage unangemessen gekungelt. Er schreibt:

Tatsächlich hatte die Bundesregierung offenbar von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung. Unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos trafen sich Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen 2017 und 2018 bei mehreren Veranstaltungen des „Global Forum on Migration and Development“. Das GFMD hat mit Hilfe des Außenministeriums das Marrakesch-Papier maßgeblich formuliert. Es erklärt auf seiner Webseite den Gipfel in Marokko zum „Höhepunkt“ der „globalen Migrationsgemeinschaft“ um „allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten“ der Migration festzuschreiben. „Einklagbare Verbindlichkeit“ ist genau das, was die Kritiker des Migrationspakts ohnedies als Fernziel der Paktes unterstellen.

Merkel dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit die treibende Akteurin hinter diesem unheilvollen Bestreben sein. Ihre Vollzugskraft ist diese Louise Arbour, eine zutiefst linksliberal und pro-arabisch eingestellte 71-jährige Kanadierin, die von 2004 bis 2008 Hochkommissarin für „Menschenrechte“ bei den Vereinten Nationen war. So begrüßte sie allen Ernstes das Inkrafttreten der Arabischen Erklärung der „Menschenrechte“ und agitierte intensiv gegen Israel, wie Weimer in seinem denkwürdigen ntv-Artikel feststellt:

Denn Louise Arbour gilt nicht nur als „Mutter des Migrationspaktes“, sie ist auch eine leidenschaftliche, politische Aktivistin. Seit Jahrzehnten betreibt sie aus einer linksliberalen Haltung heraus Politik zum Thema Minderheiten und Völkerrecht; ihre politischen Gegner rufen sie gerne „Comrade Louise“, Genossin Louise. Als Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen attackierte sie regelmäßig die US-Außenpolitik ebenso wie Israel oder auch die eigene Regierung in Kanada, die angeblich zu wenig für indianische Ureinwohner tue. Arbour setzt sich dabei auch in politische Nesseln, so als sie die Arabische Charta der Menschenrechte begrüßte, die Israel einseitig des Rassismus bezichtigte und den Zionismus zu „eliminieren“ suchte. Erst nach heftiger Kritik westlicher Staaten distanzierte sich Arbour von einigen Aussagen dieser Erklärung.

Auch Tichys Einblick stellt die richtigen und logischen Fragen:

Wer genau hat ab wann und wie diese Initiative für die Bundesregierung betrieben? Warum täuschen so viele in Politik und Medien vor, Deutschland müsse mit einem in sich widersprüchlichen, vielfältig auslegbarem Text von UN-Migrationspakt umgehen, wenn der Ausgangspunkt der Entstehung in Berlin und in Bern selbst zu suchen ist? Warum verheimlichen und tarnen die Beteiligten und Verantwortlichen auf der Hierarchieleiter von der Kanzlerin abwärts ihre höchst eigene Urheberschaft? Warum diese einseitige Betonung der Vorteile von Migration?

Spätestens darüber hat die Bundesregierung nun im Bundestag und öffentlich Auskunft zu geben und Rechenschaft zu legen. Die Umkehrung jedenfalls, die Angela Merkel und ihre Helfer derzeit versuchen, es ginge um eine BESCHRÄNKUNG der Migration ist grobe Irreführung.

Es wird immer offenkundiger, dass der UN-Migrationspakt von deutschen und Schweizer Diplomaten in klassischer Geheimdiplomatie gezimmert wurde.

Fest an der Seite von Merkel und Arbour stehen die 57 islamischen Staaten, für die dieser UN-Pakt wirklich eine win-win-Situation ist: So können sie ihren Bevölkerungsüberschuss nach Europa transportieren und damit die Islamisierung vorantreiben. Dies erkennen immer mehr die noch klar denkenden Regierungen der westlichen Welt. Am Ende wird Deutschland alleine das Ziel aller mohammedanischen Wirtschaftsflüchtlinge sein, was unser Land in absehbarer Zeit zerstören wird.

Eine der bisher 56 eingereichten Petitionen gegen den UN-Pakt wurde nun nach zähem Kampf der Beteiligten und der AfD auf der Bundestags-Seite für Petitionen veröffentlicht. Die Petition 85565 stammt von einem Antragsteller aus Bayern. Vorausgegangen ist eine Sitzung des Petitionsausschusses am Mittwoch. Spannend vor allem das Abstimmungsverhalten der beteiligten Parteien, wie die Junge Freiheit berichtet:

Der Petitionsausschuß des Bundestages hat am Mittwoch beschlossen, eine Petition gegen den UN-Migrationspakt zu veröffentlichen. Für einen entsprechenden Antrag der AfD stimmten in einer nichtöffentlichen Sitzung die Ausschußmitglieder von Union, SPD, AfD und FDP gegen Grüne und Linkspartei.

Der Feind steht wie so oft links: Grüne und Linkspartei. Immerhin hat sich die SPD auf die Seite der AfD und der in diesem Fall noch klar denkenden Mitglieder der Union und der FDP gestellt. Es ist nun oberste patriotische Pflicht, diese Petition zu unterzeichnen und damit den Widerstand gegen diese akute Gefahr für unser Land zu unterstützen.

http://www.pi-news.net/

Der aufgeschobene Entscheid über den Uno-Migrationspakt ist ein gutes Zeichen der Schweiz

Die Vereinbarung ist unverbindlich – und könnte deshalb in den Ländern, in denen es darauf ankommt, wirkungslos bleiben. Innenpolitisch jedoch könnte sie zum Ärgernis werden. Eine so ernste Entscheidung sollte deshalb nicht voreilig gefällt werden.
Lucien Scherrer
Das Parlament im Bundeshaus in Bern muss die Vor- und Nachteile des Uno-Migrationspaktes abwägen. (Bild: Thomas Hodel / Keystone)

Das Parlament im Bundeshaus in Bern muss die Vor- und Nachteile des Uno-Migrationspaktes abwägen. (Bild: Thomas Hodel / Keystone)

Nun also doch nicht: Nach langem Hin und Her hat der Bundesrat am Mittwoch beschlossen, den umstrittenen Migrationspakt der Vereinten Nationen vorerst nicht zu unterzeichnen. Damit wird Bundespräsident Alain Berset zwar um seinen offenbar sehnlich erwarteten Auftritt in Marrakesch gebracht, wo das Dokument am 10. Dezember unterzeichnet wird. Aber am Ende hat sich im Bundesrat wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Dokument zu viel innenpolitischen Zündstoff birgt, als dass es ohne ernsthafte Rücksprache des Parlaments unterschrieben werden könnte. Dies gerade jetzt, wo die SVP versucht, ihre Selbstbestimmungsinitiative als Heilmittel gegen internationales Soft Law zu vermarkten (was sie nicht ist).

Die Schweiz, so war in den letzten Wochen vor allem von linker Seite oft zu hören, setze mit ihrem Lavieren oder gar einer Nichtunterzeichnung ein fatales Zeichen: Sie geselle sich damit zu den Orbans und Trumps dieser Welt, und ausserdem habe die Schweiz doch dank dem Uno-Botschafter Jürg Lauber massgeblich an dem Pakt mitgearbeitet. Beides kann jedoch kein Grund sein, voreilig ein Dokument zu unterzeichnen, dessen Nutzen derart umstritten ist. Zwar geht es bei den 23 Uno-Zielen um nicht einklagbares Soft Law. Aber die Vergangenheit hat zur Genüge gezeigt, dass auch «weiches» Recht harte Wirkung entfalten kann, etwa über Drohungen mit schwarzen OECD-Listen.

Brisanz verleiht dem Uno-Pakt, dass er die Migration nicht nur sicherer machen, sondern gezielt fördern will – auch wenn Behauptungen falsch sind, er postuliere eine globale Niederlassungsfreiheit. Die oft schwammig formulierten Ziele lassen dabei viel Raum für Interpretationen, gerade was Ansprüche an die Aufnahmeländer angeht. Unter anderem verpflichten sich die Staaten, Familienzusammenführungen zu erleichtern, «alle Formen der Diskriminierung» zu beseitigen und Medien, die systematisch «Intoleranz» fördern, zur Rechenschaft zu ziehen. Forderungen und Klagen von linken Parteien, Anwälten oder Nichtregierungsorganisationen sind damit absehbar. So könnte man nach einem bisher nicht mehrheitsfähigen Antidiskriminierungsgesetz rufen, das die Beweislast in Miet- und Berufsfragen den Beschuldigten auferlegt. Und selbstverständlich kann man unter Förderung von Intoleranz sehr vieles verstehen, von der Nennung der Täternationalitäten bei Verbrechen bis zur Kritik an bestimmten Religionen. Gut möglich also, dass der Pakt zu einem innenpolitischen Ärgernis wird, während er aussenpolitisch wirkungslos bleibt. Denn die Auswandererländer sollen zwar verpflichtet werden, gegen Menschenhandel vorzugehen oder die Rückkehrhilfen für Migranten zu verbessern. Aber ob sie wie die Schweiz vom Musterschülersyndrom befallen sind, ist fraglich.

Dass auch Aussenminister Ignazio Cassis nur halbherzig hinter dem angeblichen Meilenstein der Uno steht, ist ein offenes Geheimnis. Umso seltsamer ist es, dass der Bundesrat das Parlament erst nach zahlreichen Unmutsbekundungen gefragt hat, ob es überhaupt mitreden wolle. Dieses kann nun ein Versäumnis nachholen: Noch vor einem Jahr lehnte der Ständerat eine parlamentarische Initiative ab, die eine Mitsprache bei internationalem Soft Law verlangte. Nun ist es gehalten, die Vor- und Nachteile des Pakts genau abzuwägen. Das internationale Signal, das die Schweiz damit aussendet, ist keineswegs negativ. Im Gegenteil: Auch Soft Law, so die Botschaft, ist eine zu ernste Sache, als dass es allein Regierungsbeamten überlassen werden könnte.

https://www.nzz.ch/

Heute wurden Maria und Flora enthauptet, weil sie die Bekehrung zum Islam ablehnten († 854)

Der jetzige Papst lässt keinen Tag verstreichen, ohne die Ursache der Invasion anzupreisen. Mit der faktischen Forderung nach einer christlichen Kapitulation.
Eine Kapitulation, der Flora und Maria nicht nachkamen. Sie wurden jungfräuliche Märtyrer der Kirche. Als sie am 24. November im Jahre des Herrn 854 es vorzogen, enthauptet zu werden, anstatt abzuschwören und zum Islam zu konvertieren.

Zu dieser Zeit befand sich Spanien unter muslimischer Knechtschaft. Und im Kalifat Córdoba wurden alle Christen zum Tode verurteilt. Die junge Flora, verfolgt, flüchtete in eine Kirche und traf Maria, die ebenfalls auf der Flucht war. Gemeinsam wurden sie vor Gericht gebracht und starben als Märtyrer , durch Enthauptung.

Weiterlesen bitte hier:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/11/24/heute-wurden-maria-und-flora-enthauptet-weil-sie-die-bekehrung-zum-islam-ablehnten-†-854/#comment-134241

Jurist stellt Eilantrag, um Merkel die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes zu untersagen (Video)

Es ist damit zu rechnen, je mehr Länder das Abkommen nicht unterzeichnen, noch viel mehr sogenante Migranten in unser Land kommen und es überfluten. R.

https://www.pravda-tv.com/

Merkel will die freiheitlich-demokratische Grundordnung durch die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes beseitigen. Dessen ist sich ein Jurist sicher. Um diese Unterzeichnung zu verhindern, hat er einen Eilantrag an das Bundesverfassungsgericht gesendet.

Das Bundesverfassungsgericht solle Merkel »im Wege der einstweiligen Anordnung« untersagen, »den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum ‚International pact of migration‘ zu unterzeichnen.«

So lautet der Inhalt des Eilantrags eines Juristen an das Gericht. Geltend gemacht werde, so heißt es im Antrag, das Widerstandsrecht gemäß Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz (GG), »das jedem Deutschen zusteht gegen jeden, der es unternimmt, die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.«

Merkel wolle mit der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen. Für diesen Akt habe sie keine demokratische Legitimation, weil insbesondere die Volksvertretung (der deutsche Bundestag) keine Teilhabe an dieser Entscheidung habe.

Es handele sich bei diesem Pakt, anders als verbreitet, nicht um ein ein »unverbindliches« Abkommen, sondern stelle politisch zwingendes Recht dar ohne jede Möglichkeit einer Überprüfung oder Abwehr seiner Folgen, heißt es in der Begründung weiter.

Merkel sei »fest entschlossen«, den Pakt im Alleingang zu unterzeichnen und unternimmt es damit, »die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen.«

Diese lasse es nicht zu, dass durch vollkommen unkontrollierte Einwanderung das deutsche Volk seine Identität verliere; sie lasse es nicht zu, dass die Sozialsysteme von nicht gerufenen Zuwanderern ausgeplündert werden, die nie einen Cent eingezahlt haben.

Sie lasse es nicht zu, dass auf Seiten der Zuwanderer größtenteils keinerlei Wille zur Integration besteht; sie lasse es nicht zu, dass der Islam als Staatsform unter dem Deckmantel der Religion den gesamten Staat erklärtermaßen übernehmen will und sie lasse es vor allem nicht zu, dass existenzielle Entscheidungen wie vorliegend ohne Abstimmung im Parlament als Plenum oder gar ohne ein Referendum einzig im Alleingang der Kanzlerin getroffen werden.

Hier werden die Grenzen des Rechtsstaats bei weitem überschritten, so dass ein sofortiges Eingreifen des angerufenen Gerichts dringend notwendig ist, schreibt der Jurist in seiner Begründung (Globaler Migrationspakt ist noch nicht alles: Flüchtlingspakt kommt als nächstes (Video)).

Das gesamte anwaltliche Dokument kann bei der Freien Presse eingesehen werden.

 

Der Vorsitzende des Entwicklungsausschusses des Deutschen Bundestags, Peter Ramsauer (CSU), warnt vor einer schnellen Verabschiedung des UN-Migrationspakts im Bundestag und wendet sich damit gegen Aussagen seines Parteikollegen Alexander Dobrindt.

„Dass der UN-Migrationspakt keine Rechtskraft haben soll, ist glatt falsch“

„Die zustimmende Position von Alexander Dobrindt wird in der Landesgruppe höchst kritisch gesehen“, sagte Ramsauer der „Passauer Neuen Presse“. Er sehe durchaus eine bindende Wirkung des Dokuments.

„Dass der UN-Migrationspakt keine Rechtskraft haben soll, ist glatt falsch“, so Ramsauer weiter. So sei an 87 Textstellen des Abkommens von Verpflichtungen die Rede. „Das deutsche Asyl- und Schutzrecht würde auf den Kopf gestellt. Das Wesen unseres Asylrechts würde völlig verändert“, sagte der Bundestagsabgeordnete. „Das sollten wir nicht mitmachen“, erklärte er.

Ramsauer fordert eine Verschiebung der für kommende Woche geplanten Abstimmung. „Wir sollten die geplante Zustimmung der Bundesregierung aussetzen und zurückstellen“, so der CSU-Politiker. Es wäre wichtig, die Bedenken ernst zu nehmen und noch einmal eine breite Debatte über das Abkommen zu führen. „Die Menschen müssen sich gehört fühlen“, so Ramsauer. Er warne davor, „mit dem Kopf durch die Wand“ zu gehen. „Wir haben die Fähigkeit verloren, dem Volk aufs Maul zu schauen“, kritisierte der Vorsitzende des Entwicklungsausschusses im Bundestag.

UN-Migrationsbeauftragte will Merkel mit dem UN-Pakt Legitimation verschaffen

Angela Merkel spürt den wachsenden Widerstand und kämpft immer verbissener für den UN-Migrationspakt. Eine Verbündete ist dabei Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, die Merkel durch den UN-Pakt eine Legitimation für ihre Migrationspolitik ermöglichen will. Frei und frank bestätigt Merkels Genossin in einem Interview mit der Zeit: „Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus.“ Nun fragen sich nicht nur Unionspolitiker, wer aus der Bundesregierung genau diese Initiative gestartet hat?

Wie schon mehrfach vermutet, hatte offenbar tatsächlich die Bundesregierung von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung.

  

Wie Wolfram Weimer in einem Artikel auf n-tv schreibt, hätten sich unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen 2017 und 2018 bei mehreren Veranstaltungen des „Global Forum on Migration and Development“ (GFMD) getroffen. Das GFMD habe mit Hilfe des Außenministeriums das Marrakesch-Papier maßgeblich formuliert.

Auf der GFMD-Webseite wird der Gipfel in Marokko zum „Höhepunkt“ der „globalen Migrationsgemeinschaft“ erklärt um „allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten“ der Migration festzuschreiben.

„Einklagbare Verbindlichkeit“ sind jedoch genau das, was die Kritiker des Migrationspakts ohnedies als Fernziel der Paktes unterstellen und vehement ablehnen (Bilderberg-Dokument aus 2012 fordert Migrantenflutung und Zerschlagung Deutschlands).

Arbour: Wer nicht unterschreibt ist entweder ein Dummkopf oder Lügner

Arbour verkündet jedoch, wie alle Pakt-Jubler, dass dieser kein Vertrag, also rechtlich nicht bindend sei. Dass diese Aussage schlicht eine Lüge ist und solche „unverbindlichen Vereinbarungen“, auch „Soft Laws“ genannt in internationales Recht übergehen zeigt sich beispielhaft am „Pariser Klimavertrag.“ Arbour  – wie Merkel – wird in ihrem Ton gegenüber Pakt-Kritikern immer aggressiver. Länder, die den Pakt nicht unterzeichnen wollen – wie die USA, Österreich oder Israel – wirft die Kanadierin vor, den Text entweder falsch verstanden zu haben oder unaufrichtig zu sein.

Wie Weimer in seinem Artikel darstellt, ist der Tonfall Arbours kein Zufall. Denn, so Weimer, Louise Arbour gilt nicht nur als „Mutter des Migrationspaktes“. Die unverheiratete Frankokanadierin sei ist auch eine leidenschaftliche, politische Aktivistin. Seit Jahrzehnten betreibt sie aus einer linksliberalen Haltung heraus Politik zum Thema Minderheiten und Völkerrecht, trommelt für die Rechte von Homosexuellen.

Von ihren politischen Gegner gerne „Comrade Louise“, Genossin Louise gerufen, attackiert die „Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen“ regelmäßig die US-Außenpolitik ebenso wie Israel oder auch die heimische Regierung in Kanada dafür, dass diese sich angeblich nicht ausreichend um die Rechte der  indianische Ureinwohner kümmere (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart).

  

Arbour will Merkel einen Legitimationspakt  ihrer Migrationspolitik ermöglichen

Welches Geistes Kind die 61-Jährige ist, zeigte sie 2008. Damals begrüßte sie das das Inkrafttreten der Arabischen Erklärung der Menschenrechte in der Version von 2004, die  – wie die Kairoer Erklärung – alle Grund- und Menschenrechte prinzipiell unter den Vorbehalt der Scharia stellt.

Darin heißt es in Artikel 2 Absatz 3: „Alle Formen des Rassismus, des Zionismus sowie der Besatzung und Herrschaft im Ausland stellen ein Hindernis für die Menschenwürde und ein erhebliches Hindernis für die Ausübung der Grundrechte der Völker dar; Alle derartigen Praktiken müssen verurteilt und Anstrengungen unternommen werden, um sie zu beseitigen.“

Erst nach heftiger Kritik durch westliche Staaten an dieser Einlassung distanzierte sich „Genossin Louise“ von einigen Aussagen dieser Erklärung.

Nun steht Arbour auf den „europäischen Meinungsbühnen, um Angela Merkel einen Legitimationspakt ihrer Migrationspolitik zu ermöglichen“, schreibt Weimer abschließend (EU-Studie: Deutschland kann fast 200 Millionen Migranten aufnehmen).

Die deutsche Geheimdiplomatie scheitert

Es könnte jedoch sein, dass sie Merkel damit nur tiefer in politische Probleme treibt. Teile der Union inklusive Jens Spahn, der vorschlug, die Unterschrift unter den Pakt zu verschieben, haben sich bereits in Stellung gebracht.

Merkels und Abours Vorhaben, das Machwerk unter dem Radar der Öffentlichkeit vorbei zur Unterschriftsreife zu bringen, ist – der Dank innerhalb Deutschlands muss hier den Freien Medien und der AfD gelten – gescheitert. Neben den USA lehnen inzwischen Australien, Israel bis Estland sowie zahlreiche Länder der westlichen Staatengemeinschaft die Unterzeichnung ab (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Innerhalb Europas formiert sich eine massive Front der Ablehnung. Österreich, Ungarn, Polen, Bulgarien und Tschechien werden den Pakt genauso wenig unterschreiben wie Polen. Norwegen, Dänemark und Kroatien werden mutmaßlich folgen. Italien, Großbritannien und Schweden geben sich unentschlossen. Auch Israel, China, Japan und Südkorea werden nach aktueller Lage der Dinge das Pamphlet kaum ratifizieren.

„Es ist ein Momentum entstanden, dass immer mehr Staaten ablehnen wollen. Die deutsche Geheimdiplomatie scheitert“, so ein hochrangiger EU-Diplomat.

Dass das alles keine Verschwörungstheorie ist, erfahren wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur, die Armin Laschet zitiert (Kalergi-Plan: Die Abschaffung der europäischen Völker wird alternativlos herbeigeredet (Video)).

Der Ministerpräsident aus NRW konnte nämlich mal wieder seine Klappe nicht halten und verriet wohl ungewollt ein Geheimnis. Damit wird so langsam klar, warum die Bundesregierung es unbedingt vermeiden wollte, dass die Öffentlichkeit „ihren“ Teufelsplan diskutiert:

Er kritisiert jetzt die Haltung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Migrationspolitik. „Ich habe ihn wegen seiner Expertise in der Gesundheitspolitik unterstützt, dass er als junger Politiker Bundesminister wurde. Die Überbetonung der Migrationspolitik halte ich für falsch“, sagte der CDU-Landesvorsitzende dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

Die Menschen erwarteten Lösungen, aber nicht immer neue Diskussionen. Spahn, der dem Landesverband von Laschet angehört, hatte bei der ersten Regionalkonferenz der drei Kandidaten um den CDU-Parteivorsitz die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frage gestellt und eine Abstimmung über den UN-Migrationspakt auf dem Parteitag im Dezember in Hamburg verlangt. Das lehnt Laschet ab (Migrationspakt der UN: In zwei Generationen ist Deutschland gekippt, wenn die Masseneinwanderung nicht gestoppt wird).

„Aller Welt zu zeigen, dass wir nicht darüber abstimmen können, weil in Hamburg ein CDU-Bundesparteitag stattfindet, halte ich für unangemessen. Führung heißt, Entscheidungen zu fällen und dann offensiv zu vertreten“, sagte er. Die Union sei sich einig, dass man mehr Ordnung in der Migrationspolitik brauche.

In Deutschland, Europa und weltweit. Die UN habe nun unter deutscher Mitwirkung erstmals einen Plan dazu erstellt. „Endlich“, sagte Laschet.

Wenn deutsche Politiker irgendwo mitgewirkt haben, heißt das nichts anderes, als dass sie federführend waren. Die fatale Entscheidung der Kanzlerin im Jahr 2015 soll also nachträglich international legitimiert, also verschleiert werden (Die europäische Endlösung: Migrationsflut biblischen Ausmaßes kommt auf uns zu!).

 

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/journalistenwatch.com am 21.11.2018

Antifa in Amerika: Die »Armeen« des George Soros

Die US-Zwischenwahlen haben nicht für politische Beruhigung gesorgt. Im Gegenteil, jetzt wird ein Kampf aufs Messer geführt. George Soros und die Antifa wollen das Ruder mit aller Gewalt herumreißen.

Bei oberflächlicherer Betrachtung scheint die Situation absolut paradox: Landesweit stehen in den USA die extremen Linken auf, um – ausgerechnet – gegen die Entlassung eines erzkonservativen Politikers zu »protestieren«. Erst auf den zweiten Blick wird dieser gefährliche Unfug besser nachvollziehbar, geht es doch auch hier darum, Donald Trump möglichst bald aus dem Amt zu hieven. Unabhängige amerikanische Autoren sehen hinter dieser Aktion niemand anderen als den rastlosen Milliardenspekulanten George Soros und sein globales Netzwerk.

Wie konservative Seiten berichten, habe Soros linke Fußsoldaten ausgesandt, nachdem der US-Präsident sich seines Justizministers Jeff Sessions entledigt hatte. Dass nun ausgerechnet die Entlassung des zur Einwanderungspolitik sehr ablehnend eingestellten Sessions linke Kräfte in Aufruhr versetzt, widerspricht zunächst jeder Logik. Ein vermeintliches Rätsel, das sich nur im größeren Kontext auflöst.

Eigentlich geht es um den ehemaligen FBI-Chef Robert Mueller, Sonderermittler in Sachen russischer Wahlkampfunterstützung Trumps, sowie um vorgebliche Justizbehinderung durch den nunmehrigen US-Präsidenten. In seiner Funktion stehen Mueller zwar große Handlungsfreiräume zu, doch wesentliche Entscheidungen müssen mit dem jeweiligen Justizminister besprochen werden. Genau das ist der Knackpunkt.

»Korrektur der Ungerechtigkeit«

Wie sich erst nach einiger Zeit herausstellte, hatte Jeff Sessions bei Senatsanhörungen persönlich Kontakt mit dem russischen Botschafter, dies aber verschwiegen, und so erklärte er sich später für alle Fragen in Sachen »Präsidentenwahlkampf« als befangen. Im Mai 2017 ernannte somit nicht Sessions, sondern sein Stellvertreter Rod Rosenstein den einstigen FBI-Direktor Mueller zum Sonderermittler. Rosenstein stellt damit auch dessen Kontrollinstanz dar.

Trump wandte sich bereits seit jener Zeit grundsätzlich von Sessions ab. Nun endlich entschloss er sich, ihn durch Matthew Whitaker als kommissarischen Justizminister zu ersetzen. Noch behält Rosenstein seine bisherige Funktion, doch Whitaker hat zu keinem Zeitpunkt Befangenheit erklärt. Und genau hier wittern »linksliberale« Trump-Gegner die eine große Gefahr: Whitaker könnte ausgerechnet jenem Mann gefährlich werden, der den Präsidenten wirklich kippen kann: Robert Mueller. Deshalb darf hier nichts und niemand dazwischenfunken. Genau das könnte allerdings der deutlich für Trump eingenommene Whitaker tun.

Konzertierte Aktion

Tatsächlich eskalierte die Lage bereits am 7. November, dem gleichen Tag, an dem Sessions von Trump gefeuert wurde. Bereits zum Abend hin hatten führende linke Organisationen in 900 US-Städten Proteste organisiert, um öffentlich eine »Korrektur dieser Ungerechtigkeit« einzufordern. Beobachter können nur darüber staunen, wie schnell eine derart umfassende konzertierte Aktion realisiert wurde. Da tauchten schlagartig komplett neue Internetseiten auf, um diese Proteste zu fördern, so als wäre alles bereits bestens antizipiert und konzipiert gewesen.

Wie unabhängige US-Autoren berichten, zählt MoveOn.org zu den federführenden Kräften hinter diesen massiven Anstrengungen. Bekanntlich wird MoveOn.org von George Soros gefördert. Jetzt, nach den US-Zwischenwahlen, geht der Sturm erst richtig los. Vermutlich hielten sich die »linksliberalen« Kräfte in den Staaten zuvor bewusst zurück, um keine potenziellen Wähler gegen sich aufzubringen. Doch jetzt gibt es keinen Halt. Auch die Medien legen los. Hier in Deutschland lässt sich das auch gut an der Berichterstattung der Soros-hörigen Huffington Post (HP) erkennen, die nichts auslässt, um in jeder Hinsicht gegen Trump Stimmung zu machen, in einer Weise, die nicht nur erklärten Freunden des aktuellen US-Präsidenten verdächtig erscheinen müsste.

Trump sei so wütend wie selten zuvor und verspüre offenbar keine Lust, seinen Aufgaben weiterhin gewissenhaft nachzukommen, so die HP, die beinahe beschwörend davon spricht, zur Russland-Affäre gebe es neueste Entwicklungen; bald schon seien neue Anklagen und Enthüllungen durch Sonderermittler Mueller zu erwarten. Jedes Wort belegt, wer hier diktiert. Dabei zeigen »geleakte« Dokumente: Die Mueller-Untersuchung fand keine Russland-Verbindung zur US-Wahl.

Derweilen betätigen sich Antifa & Co als Handlanger des linksliberalen Soros – so zumindest ist derzeit von konservativeren Kreisen aus den USA zu hören. Der investigative US-Autor Adan Salazar erklärt, mehrere Administratoren der von Soros gestützten MoveOn.org-Organisation hätten geradezu fanatisch versucht, die vermeintlichen »Graswurzel-Proteste« in Gang zu bringen und zu steuern.

Ein wohlbekanntes Schema

Die Antifa erstarkt in den USA, das bekamen im Lande auch einige konservative Journalisten sehr deutlich zu spüren, darunter Tucker Carlson, Ann Coulter und Sean Hannity. So wurde Carlson mehrfach von einer Gruppe bedroht, die nach wie vor bei Facebook aktiv ist. Extreme Linke postierten sich in Abwesenheit des TV-Moderators vor dessen Haus und brüllten so lange, bis sich die Familienangehörigen aus Angst vor tätlichen Übergriffen in der Vorratskammer verbarrikadierten. Die Polizei untersucht den Fall nun als vermutliche Hassattacke. Diese »Proteste« in Form von Aggression und Gewalt halten nun auch Einzug in die Straßen der US-Städte.

Das ist nur der Anfang, und dahinter steckt selbstverständlich Methode, ebenso wie hinter den Migrationswellen, wie sie die Welt so noch nicht erlebt hat. Auch in den USA wird nun ein sehr zielstrebig agierender Mechanismus in Bewegung gesetzt, im Sinne extremer Kräfte, wie sie in Europa eine Auflösung nationalstaatlicher Ordnung anstreben und jede Gegenwehr ins Gewand eines vermeintlichen Rechtspopulismus kleiden. Wie der unabhängige Autor Jon Bowne nun erklärt, steht jetzt fest, dass Soros auch mit der gegenwärtigen Immigrationswelle aus Mexiko in die USA in Verbindung gebracht werden kann. Die Organisation Pueblo Sin Fronteras war für die erste Einwanderer-Karawane im April 2018 verantwortlich. Wie es heißt, wurde die Oktober-Karawane 2018 nicht direkt von Pueblo Sin Fronteras organisiert.

So kann man es ausdrücken. Genauer gesagt stellt Bowne nun fest: Zwar erscheint Pueblo Sin Fronteras als einzelne Organisation, doch habe sich erwiesen, dass die Gruppe von La Familia Latina Unida gelenkt wird, die wiederum dem Centro Sin Fronteras untersteht, das seinerseits vom National Immigration Forum gestützt wird.

Merkels Aufstieg – und Absturz sind gewollte und notwendige Inszenierung

Um alle Hintergründe zu verstehen braucht man Informationen, die noch tiefer reichen als in diesem Beitrag erwähnt werden können, das ist meine Meinung, Merkel ist nur ein! Werkzeug von vielen anderen auch. Einiges findet Ihr in der Kategorie Merkel. Wichtig zu wissen ist aus meiner Sicht, daß sie den Coudenhove-Kalergi-Europapreis 2009 erhielt, dann kann man wissen wohin die Reise führt und was schon lange geplant war. R. 
Infos dazu:  https://www.politaia.org/die-masseneinwanderung-merkel-und-der-coudenhove-kalergi-plan/

Warum ist dieser Teilrückzug weder plötzlich noch unerwartet? Wieso sind Merkels „Erfolge“ zugleich die Gründe für ihre Abschiebung?

Warum ist dieser Teilrückzug nur eine Notbremse um einem Not-Stopp zu vehindern? Die Nachfolge Merkels –

Warum wird es keinen Gewinner geben? Merz: er hat nur eine Chance. Gnadenloser Vollstrecker eines viel weiter reichenden Zieles.

Merkel – eine Wegskizze zum nun erzwungenen Bauernopfer

Seit der Ankündigung von Angela Merkel, auf dem Hamburger Parteitag der CDU nicht wieder für den Bundesvorsitz zur Verfügung zu stehen, überschlagen sich geradezu die medialen Ergüsse in al­len Gazetten und Kanälen über das scheinbar „plötzliche Aus“ der Kanzlerin.

Die kritischen Seiten und Blogs im Internet folgen dem bisherigen Narrativ der letzten Jahre: „Mer­kel muss weg!“. Aktuelles Motto: „Geschafft“.

In den Mainstream-Medien dominiert der Tenor vom vorgeblich „überraschenden aber ehrenwer­ten Entschluss“ der Kanzlerin. Eher sehr leise wird darauf hingewiesen, dass diese Aktion die Not­bremse war, um einen unkontrollierten Kollaps der GroKo und damit ihrer Kanzlerschaft zu verhin­dern.

Was ist der gesamten Diskussion gemeinsam?

Merkel ist spätestens seit ihrer Skandalentscheidung vom September 2015, Deutschland mit „Mi­granten“ aller Art durch die illegale Öffnung der Grenzen fluten zu lassen, zum alleinigen Zentral­punkt aller Kritik an der Entwicklung und Befindlichkeit Deutschlands und Europas geworden (Migrationspakt der UN: In zwei Generationen ist Deutschland gekippt, wenn die Masseneinwanderung nicht gestoppt wird).

Alle aktuellen Probleme und Konflikte in Deutschland und Europa werden seit dieser Zeit nolens volens auf dieses Thema zurückgeführt und auf ihre Person reduziert. Seehofer:

„Die Migration ist die Mutter aller Probleme.“

Merkel verlor danach ihre Rolle als integrative und integrierende Figur inner­halb von CDU und CSU, innerhalb Deutschlands und innerhalb Europas.

Mehr noch: sie wurde – und das als Einzelperson, als Mensch – zu DEM Knackpunkt aller Probleme gemacht. Das Merkel mit ihrem imperativ-autokratischen Führungs- und Regierungsstil daran einen ganz erheblichen Anteil hat, ist eher sekundär.

Drei Momente fallen auf:

Fragen zu Hintergründen dieses „plötzlichen und einsamen Entschlusses“ bleiben ausge­blendet.

In der „Debatte“ über die Nachfolge in der Kanzlerschaft greifen einzig „Analysen“ und Diskussionen über die personellen Aspekte des Wechsels an der CDU-Spitze.

Die Frage nach den inhaltlichen Ursachen, Zielen und Folgen des begonnenen Rückzuges von Merkel wird nicht gestellt.

Merkels Aufstieg und ihr Abgang, besser wohl Absturz, haben eines gemeinsam:

DER UNAUFHALTSAME AUFSTIEG UND DER FALL DER ANGELA MERKEL KAMEN BEIDE GLEICHSAM SCHEINBAR AUS DEM NICHTS. ABER DAS GIBT ES IN DER POLITIK NICHT.

Wenn man also heute der Frage nachgehen will, wie es zu der angeblich „einsamen“ und „plötzlichen“ Entscheidung von Merkel gekommen ist und warum sie jetzt gekommen ist, muss man wohl deutlich früher und vor allem tiefer ansetzen. Die Erklärung mit den Wahlniederlagen in Bayern und Hessen genügt da auf keinen Fall.

Merkels jetzt inszenierter Abgang beginnt mit ihrer Inthronisierung vor 18 Jahren.

Drehen wir doch mal den Film zurück:

Wir schreiben die Jahre 1989/1990: Wendezeit in der DDR und in ganz Osteuropa.

Gorbatschow hatte seine ehemaligen Verbündeten faktisch in die Unabhängigkeit entlassen und klar gemacht, dass es keinerlei sowjetische Intervention gegen die politische Entwicklung in diesen Staaten geben würde.

In der damaligen DDR hatte die Protest- und Bürgerbewegung Gestalt und Kraft einer gesamtge­sellschaftlichen Opposition erreicht. Unser Merkel war zu diesem Zeitpunkt – frisch promovierte und karriereträchtige Nachwuchswissenschaftlerin – noch immer Sekretärin für Agitation und Pro­paganda der Kreisorganisation der FDJ an der Akademie der Wissenschaften der DDR (AdW der DDR) in Berlin. Kontakte oder gar inhaltliche Berührungen mit der Opposition oder anderen politi­schen Parteien gab es bis dahin zu keinem Zeitpunkt.

Am 16./17.12.1989 wird in Leipzig die Partei „Demokratischer Aufbruch – sozial, ökologisch“ (DA) gegründet. Es ist eine von vielen, wie Pilze aus der Erde schießenden, neuen Parteien und Organisationen. Mit etwa 50.000 Mitgliedern (Angabe Hauptausschuss am 05.02.1990) aber eine der Größten.

Erster Vorsitzender des DA wird ihr Gründer, der Rechtsanwalt und Stasi-Mitabeiter Wolf­gang Schnur. In den nur wenigen Wochen bis zum Februar 1990 vollzieht der DA eine extrem-ra­dikale Änderung seines Profils. Der DA tritt der von Helmut Kohl initiierten und von der West-CDU organisatorisch, personell und finanziell getragenen „Allianz für Deutschland“ (AfD) als Wahlbündnis zur Volkskammerwahl im März 1990 bei (Wie die Stasi nach Deutschland zurückkehrte – wird Merkel die neue EU-Kommissionspräsidentin? (Videos)).

Tätigkeit und Wirksamkeit des DA bleiben zunächst auf den Großraum Leipzig/Sachsen beschränkt und vollziehen sich ausschließlich in Orts- und Kreisver­bänden. Noch Ende Februar 1990 optieren ganze zwei Prozent der Wähler zur Volkskammer-Wahl für den DA.

Da geschieht was ganz Merkwürdiges. Merkels Auftritt. Sie ist bis dahin außerhalb aller parteipoliti­schen Organisationen und Strukturen geblieben. Ihre „politische Erfahrung“ reduziert sich auf die „Organisierung von Kulturveranstaltungen“ an der AdW der DDR (O-Ton Merkel).

Sie schmeißt über Nacht die Wissenschaft und ihre Karriere hin. Sie wird Mitglied im DA in Leipzig. Kurz danach schasst Wolfgang Schnur in einem Alleingang als Parteivorsitzender des DA die ge­wählte Pressesprecherin. Er schafft, gegen Statut und Satzung des DA und ohne Parteibeschluss, eine erste und bis zur Auflösung des DA in der West-CDU einzige hauptamtliche Position – die des persönlichen Beraters von Wolfgang Schnur. Zugleich wird dieser „persönliche Berater“ von ihm als Pressesprecher nominiert.

Dieser „persönliche Berater und Pressesprecher“ ist – Dorothea Angela Merkel, Mädchenname Kasner.

Bereits im Februar 1990 wird Merkel im Rahmen der Koordinierungs- und Koalitionsgespräche von Schnur und de Maiziere (s.w.u.) dem Bundeskanzler Helmut Kohl vorgestellt.

Im Rahmen der Überlegung zur Aufstellung einer neuen Regierung im Falle des Sieges bei der Volkskammerwahl am 18. März 1990 optiert die DA in Absprache mit Kohl auf Wolfgang Schnur als künftigen Regierungschef und auf Angela Merkel (nach drei Monaten in der Politik!!!) als künf­tige Regierungssprecherin.

Da platzt die Bombe: in einem absolut einmaligen Vorgang der Wende- und Nachwendezeit denun­ziert ein ehemaliger Stasi-Offizier einen anderen. Das gab es bis dahin nicht und das wird es auch nicht noch einmal geben: Wolfgang Schnur wird als hoch engagierter MfS-Mann geoutet.

Schnur muss gehen. Merkel als Pressesprecherin des DA übernimmt nicht nur die Rolle der Offenbarerin dieses Faktes (den Text der Presseverlautbarung schrieb ihr Lebensgefährte Joachim Sauer), sondern auch gleich noch das Amt von Wolfgang Schnur.

An seiner Stelle als Hoffnungsträger der künftigen und letzten Regie­rung der DDR wird über Nacht Lothar de Maiziere (Ost-CDU) installiert. (Nach zunächst unbewiesenen Stasi-Vorwürfen tritt er später aus allen Ämtern zurück. 2009 wird er als “IM Czerny” entlarvt. Sein Cousin, mit dem er in ständiger Verbindung geblieben ist, ist Thomas de Maiziere, späterer Kanzleramtsleiter und Bundesminister.) An der Nominierung Merkels zur neuen Regierungssprecherin wird festgehalten (Stasi-Verdacht gegen Angela Merkel erhärtet sich).

Am 18. März 1990 siegt die CDU bei den Wahlen fulminant. Der DA erhält zwar ganze 0,9% der Stim­men. Das geplante Personalkonzept wird trotzdem durchgezogen. Merkel kommt als Sprecherin in die De-Maiziere-Regierung. Mit einer nur vier Monate dauernden Politik-Erfahrung, ist aus Angela Merkel eine Frau geworden, die von der „Null-Nummer“ in die Top-Etage deutscher und damit europäischer Politik geschossen ist/wurde.

Merkel ist installiert.

  

Stellt sich die Frage, wie geht so etwas?

Da ist die Frage nicht ganz unberechtigt, wer kennt sie und wen kennt sie zu diesen Zeiten?

Eine Spur führt ins Elternhaus: Ihr Vater, Horst Kasner, bekannt als der „rote Pfarrer,“ betreibt in einem ehemaligen Gutshof bei Templin, abgelegen von aller Öffentlichkeit, eines der ganz wenigen „Priesterseminare“ im Auftrag der EKD mit ausdrücklicher „Billigung“ und Förderung von Partei- und Staatsführung der DDR. Nebenbei wird ein Kinderheim unterhalten.

Ständige Gäste in Templin sind neben dem Vater von Lothar de Maiziere, Clemens de Maiziere (bis 1980), die Rechtsanwälte Wolfgang Schnur und Gregor Gysi, dessen Vater in der Regierung der DDR, der Leiter des Amtes für Kirchenfragen ist. Der Rechtsanwalt Lothar de Maiziere, der Pfarrer Schorlemmer u.a. Gysi, Schnur und de Maiziere stehen dem kritischen Kreis um den Stasi-General Markus Wolf nahe, ha­ben dazu enge Kontakte.

Interessant auch: Lothar de Maiziere war in der DDR ab 1987 stellvertretender Vorsitzender des Kollegiums der Berliner Rechtsanwälte unter dem Vorsitzenden Gregor Gysi. Er besaß auch eine Rechtsanwaltszulassung zum Militärstrafsenat (!!!!) beim Obersten Gericht der DDR.

Bei diesen illustren Begegnungen war das unbedarfte Mädchen aus der Mark, Angela Merkel, als Tochter des Gastgebers, als unbeteiligte Person, Zuhörer, Zuschauer, Gastgeberin, was weiß ich, immer involviert.

Aber bleiben wir erst einmal beim Geschehen…

Im März 1990 rückt Merkel bis in die Regierungsetagen der neuen und letzten DDR-Regierung auf.

Da schien ihre Kraft etwas verbraucht. Sie macht Urlaub. Urlaub bei ihrem Lebensgefährten Joa­chim Sauer – in den USA.

Der hatte nämlich, schon 1989 (!!!), ebenfalls seinen Job an der AdW der DDR „geschmissen“.

1989/1990: Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Techno­logy angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet.

Danach bleibt er bis 2002 in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Das kommt nicht ganz unerwartet. Sauer hatte 1989 einen mehrmonatigen Aufenthalt an der Uni Karlsruhe hinter sich, wo entsprechende Kontakte wohl geknüpft worden waren. Wer an dieser Stelle an die Aktion “Brainstorm” des CIA aus den Jahren 1945/1948 denkt, ist ein Schelm.

An der Stelle sei nur eingeflochten: Merkel und Sauer besaßen seit 1980 (!!!) das absolute DDR-Privileg: uneingeschränktes Visum für den Besuch „im Westen“, selbst bei Verwanden 3. Grades. Die Erlaubnis zur Ausreise nach dem „Westen“ erfolgte ausschließlich nach Prüfung der „Zuverlässigkeit“ jedes Antragstellers durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS).

Außerdem waren die „Reisekader“ nach Rückkehr in allen Fällen gegenüber dem MfS auskunftsverpflichtet zu den Inhalten und Ergebnissen ihrer Reisen. Aber das nur nebenbei.

Dieser Aufenthalt in den USA wird – ohne das dies aktuell thematisiert ist – zum entscheidenden „Knickpunkt“ ihrer Laufbahn.

Der unaufhaltsame Aufstieg der Angela Merkel

Kohl erkannte zum Jahresende 1989 die möglicherweise einmalige historische Chance, in einem äu­ßerst knappen Zeitfenster eine wie auch immer geartete Zusammenführung der beiden deutschen Staaten zu erreichen. Die Verwirklichung (s)eines Traumes: Kanzler der Einheit.

Aber diese gewollte Einheit hatte ihren Preis. Sie war nur mit Zustimmung der alliierten Sieger- und aktuellen Besatzungsmächte möglich.

Gorbatschow gab sich mit einer mündlichen Zusage (!!!) über die Nicht-Stationierung von Nato-Truppen auf dem ehemaligen DDR-Boden und über die Zusage (von Kohl, Genscher und Mitter­rand) des Verzichtes der Nato auf eine Osterweiterung zufrieden. Darüber hinaus erkaufte er seine Zustimmung mit der Verpflichtung der Bundesregierung, zig-Millionen zur Finanzierung für die Rückführung der stationierten Streitkräfte (das betraf nur die Offiziere) an die ehemalige UdSSR zu zahlen.

Im Westen war das komplizierter.

  

Der entscheidende Zentralpunkt westlicher Bedenken war die Frage nach der Rolle (des zusammen geführten) Deutschlands in Europa und international. Dazu war das persönliche Verhältnis von Kohl mit Gorbatschow dem Westen unheimlich. Und oben drauf kam noch die schon fast Intim-Freundschaft zwischen Kohl und Mitterrand. Es waren also genau die Fragen, die schon zu zwei Weltkriegen geführt hatten: Die Rolle Deutschlands in Europa, das Verhältnis Deutschland-Russland und das Verhältnis Deutschland-Frankreich.

Die von den USA und dem Vereinigten Königreich favorisierte Lösung:

Einbindung des vereinten Deutschlands in eine von Washington und London geführte und kon­trollierte Europäische Union.

Der Sicherungs- und Disziplinierungsrahmen für dieses Deutschland erfolgt durch die faktisch sofortige Einführung des EURO.

Kohl und Mitterrand mochten sich als die Väter der deutschen Einheit und der neuen Europäischen Union (Artikel dazu folgt) fühlen, sehen und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Beide träumten von einem geeinten Europa freier, befreundeter, souveräner Nationen und Staaten.

Damit standen sie aber dem angestrebten und von Anbeginn an verfolgten Ziel der Globalisten und Neo-Kons, den Interessen aller Verfechter der „Einen Neuen Weltordnung“ (NWO) unter Führung des Weltfinanzkartells der Rothschild/Morgan-Sachs/Warburg usw. absolut im Wege.

Beide mussten weg!!! Blieb nur noch die Frage: WIE und durch WEN!!!

Das Thema Mitterand bleibt hier ausgeblendet. Da muss der Verweis auf entsprechende Zeitdoku­mente genügen.

Merkels Durchmarsch an die Macht: Helmut Kohl

Mit der Zusammenführung der beiden deutschen Staaten, mit der Schaffung der neu­en EU und mit dem EURO scheint er auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn.

Vor allem im Stil der Machtausübung reichlich kritisiert – Stichwort Aussitzen – steht er inhaltlich trotzdem scheinbar unangefochten und unanfechtbar da. Und dennoch mehren sich die Stimmen, nicht nur innerhalb der CDU, die nach Erneuerung, nach Wechsel rufen. Es ist vor allem aber seine EUROPA-Politik, die bei den Drahtziehern der Macht und das heißt in den Strukturen der Netzwerke von Rothschild-Morgan-Sachs und dem Rest des internationalen Finanzkartells auf Ablehnung stößt.

Kohl ist als Machtmensch darauf bedacht, in seinem „Dunstkreis“ niemanden zu dulden und agieren zu lassen, der den eigenen Ambitionen auch nur entgegen stehen könnte. Kohl säubert sein Umfeld von allen denkbaren Kontrahenten. Was er braucht und sucht sind absolut ergebene, widerspruchs­lose Gefolgsleute.

Merkel bringt (scheinbar) alle Vorzüge und Erfordernisse mit, um als bedingungslos loyal zu gelten.

Sie hat (scheinbar) keinerlei eigene politische Ambitionierung.

Sie hat (scheinbar) keinerlei eigene politische Vision und Zielvorgabe.

Sie ist (scheinbar) als „unbeschriebenes Blatt“ weder erpressbar noch angreifbar.

Sie steht (von Kohl so auch inszeniert) als Symbol der Einheit, für Gemeinsamkeit und auch für die „Frauenquote“.

Sie steht für Generationserneuerung in Partei- und Regierungsmannschaft des „ewigen Kanzlers“.

Sie steht als Wissenschaftlerin für Kalkül, Sachlichkeit, Berechenbarkeit, Verlässlichkeit.

Sie ist tatsächlich jung, unverbraucht und offensichtlich ohne jede „Altlast“.

Nebenbei hat Kohl auch noch eine geradezu väterlich-gutartige Affinität zu dem politisch völlig unbeschriebenen „Mädchen aus dem Osten“, das er sogar „mein Mädchen“ nennen wird: Dorothea Angela Merkel. Er befördert sie von der Pressesprecherin zur Bundesministerin. Sie wird innerhalb der CDU positioniert und bekommt ein für das von ihr geführte Ressort bemerkenswerte Aufmerk­samkeit und Öffentlichkeit.

Es ist daher nicht zufällig, dass Merkel unter Kohl weiter ihren Steilflug nach oben vollziehen kann. Dabei sei sogar unterstellt, dass Merkel zu diesem Zeitpunkt zunächst wirklich noch nicht mit ei­nem eigenen Konzept des Machtanspruches agiert.

1990, erinnert sei an den Urlaub, wird ein Mann besonderer Art und mit ganz besonderem Auftrag durch die Bush-Administra­tion auf Merkel „angesetzt“.

 

Jeffry Gewind

Während seines Studiums war er Gasthörer an den Universitäten in Salzburg, Er­furt und Jena. Jeffry war der DDR als junger Linker romantisch verfallen, um dann, geläutert durch Gespräche mit ostdeutschen Freunden, zum glühenden Anhänger Ronald Reagans und Jean Kirkpatricks zu werden.

1990 wurde ihm von der Georgetown University in Washington der Doktortitel verliehen im Be­reich “German Area Studies”. Nach einer jahrelangen Tätigkeit im American Enterprise Institute für politische Forschung in Washington, wurde er Direktor der New Atlantic Initiative, einem Interes­senverbund internationaler Institute, bis er zum Leiter des Aspen-Institut in Berlin berufen wurde. Das wird noch eine Rolle spielen.

Dieser Mann wird Angela Merkel ab sofort nicht mehr nur begleiten, sondern vor allem politisch „lehren“, heißt instruieren.

Alles was er braucht, um aus Merkel eine „berechenbare“, eine kalku­lierbare politische Figur zu machen, findet er bei ihr vor: sie ist – für sich selbst – eiskalt kal­kulierend; sie ist geradezu pathologisch machtorientiert; sie verfügt (anfänglich) über keinerlei eigene inhaltlich-politische Ambitionierung und/oder Vision; sie ist zwar machtambitioniert aber ohne jedes politische Hinterland; sie ist wegen ihrer eher mysteriösen Vergangenheit angreifbar und braucht deshalb „Rückendeckung“, sie ist (zu diesem Zeitpunkt) je­dem, der ihr nach vorn/oben hilft loyal und dankbar.

Ihrer bisherigen „Förderer“ wird sie sich alsbald entledigen.

MERKEL IST AUSERKOREN: SIE SOLL DIE FIGUR FÜR DEN ANGESTREBTEN POLITIKWECHSEL IN DEUTSCHLAND WERDEN.

Über Gewind und eine weitere amerikanische Bekanntschaft, Haim Saban, soll sie den angestrebten Politikwechsel vollziehen. Haim Saban, Multimilliardär, ein amerikanisch-israelischer Medienmogul, der zeitweise über 40 % der gesamten deutschen Medienlandschaft beherrscht, wird ihr „Schlüssel“ zum Zentrum der Macht, zu den Medien.

Fort an zählen Friede Springer (Inhaberin des Springer Konzerns), Liz Mohn (Inhaberin des Bertelsmann-Konzerns), Elisabeth Furtwängler und Jacob Burda (Burda-Kon­zern) zu ihren „engsten, persönlichen Freunden“.

Damit hat sie die gesamte deutsche Medienlandschaft hinter sich versammelt.

Jetzt kann der große Angriff beginnen

Mit Hilfe von Krause, dem Verhandlungsführer zur Zusammenführung der beiden deutschen Staa­ten, wird sie im Dezember 1990 bei den ersten gesamtdeutschen Wahlen per Direktmandat im Wahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen in den Deutschen Bundestag gewählt.

Im Dezember 1991 ersetzt sie den mit Stasi-Vorwürfen konfrontierten de Maiziere, bis dahin eben­falls Förderer von Merkel, als Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU. 1993 übernimmt sie das Amt der Landesvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern von ihrem Vorgänger und Förderer Krause, der an dubiosen Vorwürfen scheitert.

Merkel ist damit auch innerhalb der CDU endlich positioniert.

Von 1990 bis 1998, dem Jahr der Wahlniederlage gegen die SPD, begleitet sie zwei Ressorts als Ministerin im Kabinett Kohl. Sie erlangt die notwendige politische Erfahrung und kann ihren Ruf mit Hilfe der Medien aufbauen. Kohl tritt zurück. Schäuble wird sein Nachfolger und Merkel – auf Schäubles Vorschlag hin – im November 1998 Generalsekretärin der CDU.

Im November 1999 putscht Merkel, mit Hilfe der mittlerweile auf sie eingeschworenen Medien, in einem Brief, veröffentlicht in der FAZ, gegen Kohl. Obwohl der zu diesem Zeitpunkt nur noch Eh­renvorsitzender der CDU ist, setzt Merkel, ganz im Sinne der sie führenden Mächte, alles daran, ihn und seine „Gefolgschaft“ zu entthronen. Sie hat unter Kohl gut gelernt: Ihr „Mentor“ Haim Sa­ban beschreibt Kohl wie folgt:

„Kohls Langfristigkeit als Kanzler verdankte sich seiner Haltung gegenüber der Macht. Er war mit einem Wort: rücksichtslos. Innerhalb der CDU wurden die Rivalen politisch ausgelöscht oder in Provinzämter verbannt. Kohl bestand auf völliger Parteidisziplin und Loyalität.“

Nur einen verschont sie: Schäuble. Damit ist auch er ab sofort in der Riege der Merkel-Getreuen.

Medial schon wirksam aufgebaut, kann Merkel nun auch aus den „eigenen Reihen“ der CDU Unter­stützung erwarten.

Schäuble tritt von seinen Funktionen als Partei- und Fraktionsvorsitzender zurück. Merkel hat damit ihre erwartete und aufgebaute Chance: Auf dem Bundesparteitag der CDU am 10. April 2000 in Essen, wird Merkel mit 895 von 937 Stimmen zur Parteivorsitzenden gewählt.

Im Namen der öffentlichen Moral übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge passt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.

Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen.

Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet.

Angela Merkel stützt sich auch weiter auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt worden war.

Schäuble verzichtet auf seine Kanzlerkandidatur. 2013 wird dafür Merkel nominiert und gewinnt – wenn auch knapp – die Wahlen.

Der Weg zur Neugestaltung Europas im Sinne US-britisch-israelischen Ambitionierung ist frei.

Merkel ist aber auch ab sofort außerhalb jeder Souveränität in ihren Entscheidungen.

Sie hängt am Tropf ihrer politischen und medialen Schöpfer.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann man sich auch ihrer entledigen wird.

2018 ist es soweit. Nach 18 Jahren Parteivorsitz und 13 Kanzlerjahren wird zum Halali geblasen.

Angela Merkel ist von der mächtigsten Frau der Welt zum Risikofaktor geostrategischer Überlegungen ihrer Hintermänner geworden.

Die Ironie, besser der Zynismus dabei: es sind genau die Kräfte, die sie einst installiert haben und jetzt „abberufen“. Bis zu ihrem endgültigen Abgang hat sie allerdings noch einige „Kleinigkeiten“ abzuarbeiten. Eine Galgenfrist …

Merkel in #Chemnitz

Am 17.11.2018 veröffentlicht

Wir können alle den Migrations- Pakt verhindern: Einfach unterschreiben!!! https://www.patriotpetition.org/2018/…
Einige Kommentare:
Pius Wagner
Wer für diese Kanzlerin Standing Ovations gibt muss einen an der Waffel haben. Der Migrations Pakt ist unser Untergang. Schlaft weiter ihr doofen Deutschen Gutmenschen.

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7 Antworten ansehen
Anke Güldenpfennig
Jedes Jahr eine Stadt wie Kassel. In keinem anderen Land der Welt ist das möglich. Wer der Merkel noch Applaus spendet, kann nicht mehr normal sein. Wir werden alle aber auch alle in dem Boot sitzen wenn es untergeht. Das muss diesen Menschen doch klar sein. Gott schütze unsere Kinder, unser Vaterland und alle Patrioten!
Njo TV
merkel hat uns verraten ! sofort weg ,
Antwort ansehen
Sybille Kühn
Diese Frau ist nicht nur eine Schande für unser Land, sie wird uns alle im Endeffekt vernichten! Mittlerweile werde ich auch den Eindruck nicht mehr los, dass sie geistesgestört ist! Ihre Handlungen und Äußerungen kann ein normal denkender Mensch einfach nicht mehr verstehen!
Carrera2828
Ich bin auch eindeutig für Merkel muss weg aber wenn man sieht was nach Merkel kommt fällt mir immer wieder ein: man kippt kein dreckiges Wasser weg wenn man dann kein sauber Wasser bekommt! Mit dem Dreck was dann kommt wird es nicht besser! Wann stellt sich endlich mal einer als Kanzler zu Wahl der auch eine Alternative für unser Land ist? Und nicht so ein rot grüner Kapitalistenschwachkopf der auch wieder mindestens 4 Jahre an uns vorbei regiert! Ich kenne so gut wie Keinen der pro Flüchtlingspolitik ist, also warum traut sich keiner da oben ran!?!? Schlecht kann der garnicht abschneiden auch wenn er nicht gewinnt! Den intelligenten Teil von Mitteldeutschland hätte er zu 90% hinter sich! 🇩🇪

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Manuela Schmitz
Die Gutmenschen und die Antifa werden von der Kirche und der Regierung bezahlt!
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รัก Meyer
Die manipulatpren in voller Aktion. Scheiß Presse ! Merkel denkt nicht sie wird gelenkt und sie hat kein gewissen! Gott schütze die Sachsen wir brauen euch!
2 Antworten ansehen

PEINLICH! Chemnitz: MERKEL stammelt sich um Kopf und Kragen!

Die Chemnitzer müssen gerechtfertigt werden!? Und das von Merkel. Haha. Hoffentlich lasst ihr euch das nicht gefallen, liebe Chemnitzer. R.

Am 18.11.2018 veröffentlicht

Oft sprechen Bilder mehr als tausend Worte. Aber wenn die Kanzlerin dann auch noch aus ihrem reichhaltigen Fundus berichtet, wird es erst richtig peinlich. Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K.
Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

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steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Die Goldene Landschaft

Geschichte der Drei Kaiserberge

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

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