Die Götter des Geldes und ihre Neue Weltordnung II (Videos)

In Teil 1 wurde dargelegt, dass die meisten Nationen keine Kontrolle über ihre eigene Währung haben, sondern dass diese in den Händen profitorientierter Zentralbanken wie der US-amerikanischen Federal Reserve Bank ist, die das Geld aus dem Nichts erschaffen und gegen Zinsen an die jeweiligen Staaten verleihen.

Dies sorgt für eine immer größere Machtkonzentration in den Händen weniger, der „Götter des Geldes“, allen voran den Rothschilds und Rockefellers, die mit einer Reihe von Projekten ihre Machtposition weiter festigen und die Welt ganz nach ihren eigenen Vorstellungen  umgestalten, der sogenannten Neuen Weltordnung.

Hierzu initiierten sie eine Reihe von Vorhaben, wozu das Projekt eines großen Amerikas, des Ersten und Zweiten Weltkrieges, die Experimente des Faschismus und Kommunismus, die Nachkriegsordnung sowie die Projekte des kollektiven Imperialismus, der globalen Destabilisierung und der Europäischen Union gehören.

Im Folgenden werden die weiteren Schritte zur endgültigen Etablierung der Neuen Weltordnung erläutert.

Das neoliberale Projekt und die Globalisierung der Armut

1994 wurde das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) von den USA, Kanada und Mexiko unterzeichnet. Dieser Vertrag untergrub die Wirtschaft und Souveränität aller drei Nationen. Unter dem Deckmantel des „freien Handels“ ging es dabei eigentlich um die Stärkung von Unternehmen auf Kosten der Nationen – die Reagan-Thatcher-Revolution auf Steroiden.

Im Rahmen solcher Verträge haben Unternehmen das Recht, Regierungen zu verklagen, wenn bestimmte Regulierungen Unternehmensgewinne schmälern. Die Sicherheit der Verbraucher, der Umweltschutz und die Rechte der Arbeitnehmer sind für die von den Konzernen kontrollierte Welthandelsorganisation (WTO) – die Urteile über solche Klagen gefällt – von geringer Bedeutung. Seither wurden eine Reihe ähnlicher Verträge über „Freihandelszonen“ verfolgt, an denen verschiedene Kombinationen von Nationen beteiligt waren.

Das neoliberale Projekt kam 1995 mit der Errichtung der Welthandelsorganisation (WTO), die das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) ersetzt, auf Hochtouren. Die WTO hat umgehend eine systematische Kampagne gestartet, um die Macht der Konzerne durch „Freihandels“-Verträge zu erhöhen, die für alle Mitglieder der WTO, einschließlich der EU, verbindlich sind (Baron Rothschild: Eine neue Weltwährung wird im Oktober 2018 entstehen).Die Gesamtwirkung des neoliberalen Projekts bestand darin, den Lebensstandard zu senken, die nationale Souveränität zu untergraben, die Staatsfinanzen zu destabilisieren und generell alles zu zerstören, was das Bretton-Woods-System schützen sollte.

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