Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten (Teil 2)

(Ich möchte hier kurz meine Meinung zu dem Beitrag sagen. Die Wahrheit ist sehr schwer zu ergründen. In den Schriften von Platon sind sehr viele Verschlüsselungen enthalten, die mosaikstückhaft an`s Licht gebracht werden und die verbotene Ägyptlogie/Archäologie. kann uns auch nicht weiterhelfen.  Da verweise ich auf Axel Klitzke und Klaus Dona als Beispiel. Ich denke, wir werden erst alles erfahren, wenn diese von den Eliten geschaffene Matrix ihren Schleier lüftet, wenn also das System erschüttert wird und die Wahrheit endlich ihren Weg findet. Also würde ich nichts hiervon als endgültige oder absolute Wahrheit annehmen, sondern als einzelne Schritte dahin, denn es gibt immer wieder andere Quellen und wir wissen nicht, was alles noch auftauchen wird. R.)

https://www.pravda-tv.com

„Wovon Atlantisforscher seit Generationen träumen und woran die Kritiker nie glauben wollten, ist hier gelungen: der Nachweis einer zweiten, authentischen und von Platon unabhängigen Atlantis-Überlieferung. Aus uralten Papyri der einstigen Bibliothek von Alexandria stammt die Kunde von einer Zeit, als die Sahara noch eine grüne Wald- und Steppenwildnis war; von kriegslustigen Stämmen und mächtigen Atlanterkönigen am großen Westmeer; von siegreichen Vorstößen durch Libyen, Ägypten und den nahen Orient bis hinein in die Inselwelt vor den Küsten Griechenlands; dann aber von Niederlage, Rückzug und zuletzt Untergang in einer Erd- und Flutkatastrophe. […]

Zwar kennt die Fachwelt seit langem die Alexandriner Quellen, hat sie jedoch, ähnlich wie seinerzeit die Werke Homers, ehe Schliemann Troja fand, nur als ‚Mythen‘ oder ‚Romane‘ eingestuft. Demgegenüber hat Karl A. Frank Satz für Satz und oft Wort für Wort die geographische und historische Zuverlässigkeit der genannten Berichte nachgewiesen.“

 

Die atlantische Zivilisation

Das atlantische Inselreich war gemäss den altägyptischen und hellenischen Überlieferungen in 12 Königreiche unterteilt. Es soll sich um ein von Männern dominiertes Königtum gehandelt haben, in dem jedoch der Frau und den weiblichen Belangen grosser Respekt entgegengebracht wurde. In den prachtvollen Tempeln sei auch der göttliche weibliche Aspekt verehrt worden.

In Atlantis gab es im Gegensatz zu den Nachbarstaaten im Westen und Osten des Inselreichs den Monotheismus, den Eingottglauben. Viele Jahrtausende lebten die Atlanter, inspiriert von einem Residenten, friedlich als Diener der Elohim (einer von ihnen verehrten Gottes-Rasse, die den Menschen hilft).

Von den Entwicklungen der Endzeit und dem Zusammenhang zu Khem und den Giza-Anlagen zeugt am glaubhaftesten der folgende Auszug aus dem Buch „Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter”, den die Ägypter als Gott verehrten, der ihnen das Wissen, die Schrift und den Papyrus brachte (und der auch gleichgesetzt wird mit dem griechischen Hermes). Thotme war in der atlantischen Spätzeit der Vater von Thoth. Er war der Beschützer des grossen Tempels, das Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten, sowie der Sprecher von Horlet, des Residenten von Unal.

Er berichtet uns Folgendes:

(Tafel V, Seite 35)

„Stark in seiner Macht regierte Horlet, der Herr der Erde in den Tagen von Atantis die Erdgeborenen. Als König der Nationen, Meister der Weisheit, Licht durch Suntal, Wächter des Weges, wohnte er in seinem Tempel, der Meister von Unal, das Licht der Erde in den Tagen von Atlantis. Wisse, oh Mensch, dass Horlet der Meister, niemals eins war mit den Menschenkindern. In längst vergangenen Zeiten, als Atlantis erstmals mächtig wurde, erschien dort einer mit dem Schlüssel der Weisheit und zeigte allen den Weg des Lichts. Er teilte das Königreich in zehn Sektionen, die von Menschenkindern regiert wurden. Dann wählte er Drei aus, die sein Zugang wurden. Er wählte die Drei aus den höchsten Rängen als seine Verbindung zu Atlantis. Sie wurden Botschafter, die seinen Ratschlag zu den Königen der Menschenkinder brachten. Er brachte andere hervor und lehrte sie die Weisheit, damit sie Lehrer würden für die Menschenkinder. Er brachte sie zur Insel Undal, wo sie den Menschen als Lehrer des Lichtes dienten. […]

(Tafel I, Seite 15)

„Keor war die Stadt der Priesterschaft von Atlantis. Auf Undal, der Insel gerade gegenüber von Unal, gab es zwei Städte, oder genauer zwei Teile einer grossen Stadt, welche die Insel bedeckte.

Die Insel war vollkommen von terrassierten Mauern umgeben und quer durch die Mitte durch eine Wand geteilt. Keor lag Unal gegenüber und wurde von der Priesterschaft bewohnt, während die andere Seite der Insel, als Chien bekannt, von den philosophischen und wissenschaftlichen Gruppen bewohnt wurde.

Keiner der beiden Teile durfte betreten werden, es sei denn, man verfügte über einen Ausweis von den Führern. […]

(Tafel V, Seite 36)

Damals war Licht im alten Atlantis, und doch war in allem die Dunkelheit verborgen. Einige, die aufgestiegen waren zu den höchsten Höhen unter den Menschen, fielen wieder vom Licht in die Finsternis, als die grosse Prüfung nahte. […]

Sie wurden stolz wegen ihres Wissens, stolz auch wegen ihrer Stellung unter den Menschen. Tief forschten sie im Verbotenen und öffneten das Tor, das hinunter führt; sie suchten immer mehr Wissen zu erlangen, aber sie versuchten es von unten heraufzuholen. […]

Die Atlanter lebten gemäss den alten Überlieferungen weitgehend nach dem Vorbild der Lemurier (siehe Seite 128).

Es gab 3 Atlantis-Zyklen beziehungsweise 3 Blütezeiten oder Hochkulturen im atlantischen Zeitalter, welches sich über Jahrtausende erstreckte. Die Menschen dort verfügten über hoch entwickelte geistige Fähigkeiten, wie z. B. Telepathie (die bei den Aborigines in Australien bis ins 20. Jahrhundert erhalten blieb), Telekinese, Levitation und dergleichen mehr.

Und sie waren MeisterInnen über die Elemente und deren Schwingungen. Dadurch erschienen sie anderen Völkern wie Götter. Die Atlanter waren auch technische Meister und errichteten unter anderem megalithische Bauwerke und grosse Pyramiden. Doch in der Spätzeit sollen die Menschen in Atlantis begonnen haben, den eigenen Willen über den ihrer Könige, Priester und auch über den göttlichen Willen zu stellen, als es, wie zuvor in der Blütezeit der lemurischen Zivilisation, zu Angriffen von ausserhalb der Erde gekommen sei.

Als sich die Angriffe häuften und sich eine Invasion abzeichnete, bemühten sich die Atlanter darum, die Errungenschaften ihrer Kultur zu erhalten und anderen Völkern weiterzugeben. Drei Orte sollen sie für ihr Vermächtnis in Betracht gezogen haben – was auch die Antwort auf die Frage liefert, weshalb in der frühen Menschheitsgeschichte gleichzeitig in Ägypten/Sumer, Mitttel-/Südamerika und Indien/Tibet nach einer „grossen Flut“ 3 Hochkulturen wie aus dem Nichts entstanden und Pyramiden bauten (Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut? (Video)).

Niedergang und Rückzug

Giza, wo die heilige Halle der Lemurier lag, war von den Atlantern schon zvuor als einer der drei Zufluchtsorte festgelegt worden und zudem zum Aufbewahrungsort für ihr Vermächtnis an die Menschheit (Was, wenn Platons Atlantis niemals sank, was, wenn Atlantis abgehoben ist? (Videos)).

(Tafel V, Seite 36)

„Horlet sah dies in seinem Tempel, er sah, wie die Atlanter mittels ihrer Magie das Tor öffneten, was der Erde grosses Leid bringen würde. Er rief die drei mächtigen Boten und gab ihnen die Anordnungen, welche die Welt erschütterten. Der Resident stieg hinab zu den Hallen von Amenti. Dort rief er dann die Kräfte an, welchen die Sieben Herren vorstehen, und veränderte das Gleichgewicht der Erde, und Atlantis sank tief unter die dunklen Wogen. Das Tor, das geöffnet worden war, wurde zerstört, ebenso das Tor, das nach unten führte. Alle Inseln – ausser Unal und ein Teil der Insel der Söhne des Residenten – wurden zerstört. Er verschonte sie, damit sie Lehrer seien, Lichter auf dem Pfad für jene, die später kommen sollten, Lichter für die geringeren Menschenkinder. […]

Er rief dann mich, Thoth, zu sich und gab mir Anweisungen für alles, was ich tun sollte, und sprach: „Nimm du, oh Thoth, all deine Weisheit, nimm all deine Aufzeichnungen, nimm all deine Magie und gehe hinaus als ein Lehrer der Menschen. Gehe hinaus und bewahre die Aufzeichnungen, bis nach einer gewissen Zeit das Licht wieder zwischen den Menschen zunimmt. Licht sollst du sein durch all die Zeiten, verborgen, jedoch für erleuchtete Menschen auffindbar. Versammle nun die Söhne von Atlantis, nimm sie mit und flüchte zu den Leuten der Felsenhöhlen, flüchte in das Land der Kinder von Khem.“

(Anmerkung: das heutige Ägypten)

Atlanter in Giza

So wurde Giza zu diesem grossartigen Ort, mit den heute noch sichtbaren Bauten von 3 Hochkulturen: den Lemuriern, der Atlantern und den ägyptischen Dynastien.

(Tafel V, Seite 37)

„Dann versammelte ich die Söhne von Atlantis und brachte alle meine Aufzeichnungen vom gesunkenen Atlantis in das Luftschiff. Ich sammelte all meine Kräfte und Instrumente von mächtiger Magie. Dann stiegen wir auf den Flügeln des Morgens hoch, hoch über den Tempel und liessen die Drei und den Residenten tief in den Hallen unter dem Tempel hinter uns. Unter uns versank der grosse Tempel in den Wogen und verschloss den Weg zu den Herren der Zyklen. Für den, der weiss, soll der Pfad nach Amenti jedoch immer offen sein. Schnell flohen wir dann und flogen in das Land der Kinder von Khem. Dort eroberte ich sie mit Hilfe meiner Kräfte, regierte über sie und erhöhte die Kinder von Khem zum Licht. […]

Tief unter dem Fels verbarg ich mein Luftschiff, harrend der Zeit, da der Mensch wieder frei sein darf. Über dem Raumschiff errichtete ich einen Wegweiser in der Form eines Löwen, jedoch ähnlich dem Menschen, dort unter diesem Bild ruht noch immer mein Schiff, um gehoben zu werden wenn es nötig ist. […]

Wisse, Mensch, dass in der fernen Zukunft wieder Invasoren aus der Tiefe des Raums kommen werden. Dann wache auf, der du Weisheit hast, bringe mein Schiff wieder hervor und siege mit Leichtigkeit. […]

Tief unter der Erde liegt mein Geheimnis. Suche und finde in der Pyramide, die ich gebaut habe. Eines ist zum anderen ein Schlüsselstein; jedes ist das Tor, das ins Leben führt. Folge dem Schlüssel, den ich zurücklasse; suche, und das Tor zum Leben soll dir gehören. Suche in meiner Pyramide, tief im Korridor, der an einer Wand endet; gebrauche den Schlüssel der Sieben und der Weg wird dir geöffnet werden …“

Eine interessante ergänzende wie bestätigende Schau, was Thoth und die Gruppe um ihn unternahmen, gab Drunvalo Melchizedek im Buch „Blume des Lebens“, Band 1:

„Nachdem sie auf der Spitze der grossen Pyramide gelandet waren, begaben sich Ra und rund ein Drittel der Menschen vom Schiff durch einen Tunnel hinab, der in einen Raum auf Zweidrittelhöhe führt und den man irgendwann entdecken wird.

Wenn dieser Raum entdeckt wird, wird man feststellen, dass er aus roten, schwarzen und weissen Steinen besteht, den hauptsächlichen Farben in der Architektur von Atlantis. So hat es mir Thot aufgetragen zu sagen. Von diesem Raum aus gibt es einen Kanal, den sie verwendeten, um zu einer Stadt oder einem Tempel weit unterhalb der Pyramiden hinabzugelangen, den Thot und seine Freunde bauten, als sie die Pyramiden errichteten.

Er war dafür ausgelegt, rund 10’000 Personen zu fassen, denn sie wussten, dass in den nächsten 13’000 Jahren eine grosse Zahl aufsteigen würden, bis der Tag der Läuterung käme. Nachdem die Felder stabilisiert waren und ein Drittel der Leute Ra in den Raum aus roten, schwarzen und weissen Steinen folgte, betraten sie von dort die unterirdische Stadt und begannen, die Wurzel für unsere Zivilisation anzulegen.“ (Resonanz der Ostsee-Anomalie: Das Objekt ist ein gegossenes atlantisches Monument (Videos)).

Anmerkung: In den letzten 15 Jahren wurden mehrere neue Räume in der grossen Pyramide entdeckt. Und der erwähnte Zugang könnte der von David H. Lewis im Buch „Mysteries of the Pyramids“ beschriebene Eingang sein.

„Ein weiterer Teil der Wurzel entstand gleichzeitig in Südamerika/Peru/Bolivien. Im selben Moment hoben die verbliebenen etwa 1067 aufgestiegenen Meister das Kriegsschiff von der Grossen Pyramide und flogen zu der Stelle, die heute Titicacasee heisst, wo sie auf dem Island of the Sun landeten (Sonneninsel in Bolivien).

Hier stieg Thot aus, zusammen mit etwa einem Drittel der Leute. Dann erhoben sie sich wieder in die Lüfte und flogen in den Himalaja, ins Gebirge, wo Araragat mit dem restlichen Drittel ausstieg. […]“

Als der Invasionsangriff in der Endphase des 3. Atlantis-Zyklus einsetzte, hätte es nach Ansicht einiger Könige und Priester eigentlich auch wieder nach dem Vorbild der Lemurier geschehen sollen: Erneute Zerstörung der Stätten und Rückzug, um möglichst alle Menschen vor einem gewaltsamen Tod und der dunklen totalitären Invasionsmacht zu retten.

Doch einige der Könige, viele Führer und sogar Priester waren der festen Überzeugung, dass ein Rückzug und Untergang diesmal verhindert werden könnte, aufgrund ihrer Macht über die Elemente und Naturkräfte. Denn sie brachten es einfach nicht über ihr Herz und ihr Ego, ihre wundervollen Stätten und Tempel aufzugeben und zu zerstören. Obwohl dies der einzige Weg gewesen wäre, um eine heilsame Gesamtentwicklung zu ermöglichen.

Sie wollten zumindest versuchen die Angriffe abzuwehren, obwohl sie keinerlei Kampf- oder Kriegserfahrung hatten. Sie dachten, mehr als schlimmstenfalls alles zu zerstören, würde auch bei einem Abwehrversuch nicht geschehen, und dann könnten sie sich immer noch zurückziehen. Obwohl sie damit in gewisser Weise auch Recht hatten, haben sie nicht berücksichtigt, was dabei aus unvorhergesehenen Ereignissen und Entwicklungen geschehen kann.

Das war es, was den anderen Teil der Könige und Priesterschaft davon abhielt, unter diesen Umständen zu kämpfen, denn sie wussten, was passieren kann, wenn liebevolle, weise Menschen in ihrer inneren Entfaltung plötzlich Kriege führen und dann selber wieder zerstörerisch werden.

So ging in der Endzeit des 3. Atlantis-Zyklus eine grosse Spaltung durch die Führer- und Priesterschaft, als sich die höchsten Würdenträger wie König Atlas, Horlet und Thoth mit ihrer Gefolgschaft zurückzogen.

Viele andere hohe Führer und Priester blieben und wirkten bei den kriegerischen Versuchen mit, um die dunklen Angreifer abzuwehren und zurückzuschlagen.

Dann geschah das erste grosse Unglück, dass ihre Abwehr- und Energiesysteme nicht mehr gezielt gesteuert und eingesetzt werden konnten und ausser Kontrolle gerieten. Einige Führer wurden deshalb wütend auf den grossen König, Horlet und Thoth, denn sie waren überzeugt, dass wenn diese auch geblieben und mitgekämpft hätten, all das nicht passiert wäre. Denn sie hatten sich ja zurückgezogen, da sie beschlossen hatten, wie die Lemurier, keinen Widerstand zu leisten. Doch die verbliebenen Atlanter wollten nicht aufgeben und glaubten immer noch daran, siegen zu können, obwohl ein Teil ihrer Technologie bereits ausgefallen war und die Angriffe aus der Luft immer heftiger wurden.

Zuletzt setzten die Angreifer dann noch die „Wellen der heillosen Verderbnis des Lebens“ ein. Sie hatten also mit Technologien angegriffen, die wie die der Atlanter auf Schwingungen und Frequenzen beruhten. Erst da bereiteten sich auch die zurückgebliebenen Atlanter darauf vor, ihre Hauptstätten aufzugeben, da es ihnen nicht gelungen war, die Angreifer zurückzuschlagen und die Verluste immer grösser wurden.

Trotzdem starben danach noch unzählige Menschen auf der ganzen Welt, weil einige der Anführer zuletzt noch versuchten, die grossen Merkaba-Systeme (Energie-Generatoren), verbunden mit den Energien des „Quells oder Stein der Weisen“, gegen die Angreifer einzusetzen. Dadurch wurden diese zwar zuerst hart zurückgeworfen, doch dann geschah das zweite grosse Unglück: Die Meister verloren die Kontrolle über eines der Merkaba-Systeme, wodurch unglaubliche Energien freigesetzt wurden, die diese Region dermassen erschütterten, dass die Atlantische Kontinentalplatte zerbrach.

In ihrer äussersten Not hätten die restlichen atlantischen Führer und Priester die „Helfer der Elohim des Herrn“ um Unterstützung angefleht und dadurch sei durch sie die damalige Welt vor dem totalen Untergang gerettet worden.

Eigentlich hatten die Atlanter in guter Absicht gehandelt, doch sie haben eine Katastrophe von nie dagewesenem Ausmass ausgelöst, bei der viel zu viele, unschuldige und unbeteiligte Menschen sterben mussten, denn die gewaltigen Flutwellen liessen ein Überleben nur in höher gelegenen Gebirgsregionen zu.

Mit dem Bruch und Versinken der Kontinentalplatte gingen gewaltige Erdbeben einher, die noch vor dem Untergang ungeheure Verschiebungen bei den Landmassen auslösten. Dadurch wurden auch andere Kontinente und Meere regelrecht umgestaltet und so wurde z. B. ganz Südamerika um Kilometer angehoben. Deshalb liegt der Titicacasee mit seinen Fisch- und Muschelarten aus dem Meer heute auf einem Plateau auf rund 4‘000 m ü. M.

Anmerkungen;

Die Atlanter sind gescheitert, trotz oder gerade wegen ihres übergrossen Vertrauens auf ihre Technologie und ihres Einlassens auf Kriegsführung. Ihre technischen Versuche zur Abwehr der Invasionsangriffe gerieten ausser Kontrolle.

Thoths Beschreibungen der atlantischen Systeme, die Einflussnahmen mit Schwingungen und Spaltungen von atomaren Elementen und Strukturen, deren Kontrolle ihnen entglitten war, entsprechen auch unseren heutigen Reaktoren für Atom- und Neutronen-Spaltungen, sowie den „Waffen der Verderbnis“, die aus diesen Technologien entstehen, wie Atom-, Neutronen- oder Wasserstoff-Bomben (Geheime Bündnisse in Atlantis: Der Ordern der gefiederten Schlange).

Nur eine “zufällige Analogie“?

So wird Atlantis auch ein Schlüssel für die jetzige Zeit und für das eigene Verständnis der heutigen Technologie-Gesellschaft, sowie für das Verständnis der Giza-Anlagen und deren Vermächtnisse, die dort ruhen.

Es ist eines der typischen Merkmale einer Hochkultur, dass sie sich für gross, wichtig und nahezu allmächtig hält … bevor sie auseinanderbricht. Das hat auch Oswald Spengler in seinem Buch „Untergang des Abendlandes“ sehr treffend dokumentiert.

Die Nachfahren der Atlanter

Eines der Grundlagen-Bücher über Atlantis wurde 1939 vom amerikanischen Architekten und Maya-Forscher Robert Stacy-Judd veröffentlicht. Er konzentrierte seine Forschungen auf die mexikanische Halbinsel Yucatán und die dortigen Zeugnisse einer Hochkultur, die weit über den für die Maya-Kultur angenommenen Zeitraum zurückreichte.

Er veröffentlichte Skizzen, die die geologischen und geschichtlichen Veränderungen der Erdgeschichte seit dem frühen Atlantis zeigen. Auch er bestätigt, dass nur wenige Atlanter die Katastrophe überlebten, die Zuflucht in den 3 dafür vorgesehenen Regionen genommen haben:

1. Linie in das heutige Ägypten

2. Linie in das heutige Mittel-Süd-Amerika

3. Linie in das heutige Tibet und Indien.

In diesen 3 Regionen entstanden wie aus dem Nichts 3 Hochkulturen, die inschriftenlose Pyramiden und andere megalithische Anlagen hinterlassen haben.

Die Geschichte von Giza

Nach dieser Reise durch die prähistorische Geschichte früherer Hochkulturen und ihrer Nachfahren kehren wir zurück nach Giza. Und so möchte ich nun die Erbauer, die Baustufen und die Bautechnik in Giza folgendermassen zusammenfassen:

• Zuerst errichteten die Lemurier (in der Frühgeschichte Nether respektive Gottkönige genannt) an diesem besonderen Ort auf dem 30. Längen- und Breitengrad einen unterirdischen Raum. Sie legten mit der Halle von Amenti sozusagen die Basis für die unterirdische Anlage.

• Diese Anlage wurde durch die Atlanter (in der Frühgeschichte Shemsu Hor beziehungsweise Horus-Könige genannt) ausgebaut, mit der Halle der Aufzeichnungen und weiteren unterirdischen Anlagen. Danach haben sie darüber in wunderbarer Geometrie und astronomischer Ausrichtung den Sphinx und die 3 Pyramiden erbaut. Auch an anderen Orten erbauten sie unterirdische Megalith-Anlagen, wie in Abydos das „Osireion“  in Saqqara das „Serapeum“ und den „Perser“-Schacht.

Es gibt verschiedene Theorien, wie die Atlanter diese Anlagen aus gewaltigen Steinblöcken erbauen konnten.

Hier möchte ich nun meine Schlussfolgerung kurz zusammenfassen, die auch mit alten Quellen und neustem Wissen aus der Quantenphysik übereinstimmt:

Die Lemurier und Atlanter waren technische MeisterInnen in der Baukunst und besassen grosses Wissen über die 5 Elemente, deren Verbindungen und den Aufbau der materiellen Schöpfung (was wir heute Alchemie nennen). Sie waren in der Lage, durch Schwingungen und Klänge die spezifische Dichte und das spezifische Gewicht von Materie – also auch Gestein – zu verändern.

So wurden die Steinblöcke in einen weichen und schneidbaren Zustand wie z. B. Ton versetzt und danach wieder in ihre ursprüngliche Dichte gebracht, was die Präzision der Bearbeitung erklärt.

Dann wurde das spezifische Gewicht auf einen Bruchteil reduziert, um die Blöcke durch Levitation zu verschieben und perfekt zu platzieren. Danach wurden sie wieder in ihre ursprüngliche Schwingung versetzt.

Literatur:

Die Kristallstädte von Lemuria: Die Universitäten des Wissens im Magischen Tal

Das Erwachen der Maschinen: High-Tech vor Jahrtausenden?

Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten

Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte

Quellen: PublicDomain/giza-vermaechtnis.ch am 17.10.2018

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6 Kommentare zu “Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten (Teil 2)

  1. @Rositha:….(Ich möchte hier kurz meine Meinung zu dem Beitrag sagen. Die Wahrheit ist sehr schwer zu ergründen…) bin ganz bei dir liebe Rositha ~ bei diesem Überangebot an Informationen ist es nicht leicht “ Wahres “ herauszufiltern… und jede/jeder muss sich selber dafür bemühen ~ quasi seine eigene Wahrheit zu finden…
    für deine höchst dankenswerten unermüdlichen Aufklärungsbeiträge die wir alle in grosser Bandbreite von dir erhalten… möchte ich dir gerne dankeschön sagen ~ sie sind hilfreich für jene die immer Schritt für Schritt weitergehen und sich so vorantasten ~ bewegt von der inneren Gewissheit dass ganz andere Abläufe in der Erdengeschichte und Menschheitsgeschichte stattfanden und finden ~ die verschleiert ~ die Menschheit am Aufwachen hindern… jedoch der Schleier lüftet sich und das Bewusstsein steigt von Tag zu Tag… wie trostreich…
    zur Ergänzung ein wunderbares Buch zu Atlantis was sehr sehr lesenswert ist: ATLANTIS ~ Saint Germain ~ übermittelt von Petroncella Tiller ~ erschienen 2011 im Falk Verlag Seeon ISBN 978 -3-89568-227-8 ~ gibt vor allem einen aus geistiger Sicht ganz anderen Überblick über das Geschehen ~ und aus erster Hand von St. Germain der damals “ auch “ ein Führender im AtlantisReich war… ganz besonders interessant die “ Lage “ dieses Kontinents und ebenfalls von Lemurien… das in keiner Literatur bisher so aufgezeigt wurde (bin bisher nie fündig geworden)… warum wohl ist leicht zu eruieren…die prägendende Verstandeswissenschaft..! “ was nicht sein kann – darf nicht sein “ 😉
    aber Vorwarnung an interessierte Leser: es verändert die Weltsicht ganz enorm ~ was schlussendlich ja nur zum besseren Verstehen der heutigen Weltsituation führen kann…

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    • Hallo adlerhort
      es freut mich sehr so ein Lob zu bekommen, herzliches Dankeschön.
      Es ist nicht leicht in diesen Tagen überhaupt noch die Motivation aufzubringen, etwas zu zu tun, was den Menschen
      weiterhelfen könnte/würde, wenn sie mal die Augen aufmachten. Leider sind wir alle, die sich darum bemühen, etwas
      zu verändern, viel zu wenige.
      Danke auch für deinen Kommmentar mit den Buchhinweisen. R.

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    • Hallo adlerhort9, auch ich stimme Dir in allen Punkten zu. Das Buch, das Du hier ansprichst werde ich mir besorgen zum gegenlesen, denn ich bin gerade dabei „Das Buch des Lichts“
      von Christian Anders (Lanoo) zu lesen (10 Bände). Das umfangreichste Werk, das ich kenne. Hier wird sehr ins Detail gegangen was Atlantaer, Lemurier und die „Zivilisationen“ davor betrifft. Auch über Saint Germain ist viel zu lesen.

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  2. Du hast Recht, wir sind noch nicht am Ende des Erforschungsweges. Aber das Thema ist wichtig, dort sind unsere Uraltahnen, da kommen wir her. Kürzlich entdeckte ich dieses Video: „∞ Die Nordische Bronzezeit und die Atlantischen Kriege“ https://www.youtube.com/watch?v=79EiLCeRP7E In der Beschreibung steht auch dieser Text: https://ia601502.us.archive.org/12/items/fibel-zum-atlantischen-reich-die-nordische-bronzezeit-und-die-atlantischen-kriege-lateinische-lettern/fibel-zum-atlantischen-reich-die-nordische-bronzezeit-und-die-atlantischen-kriege-lateinische-lettern.pdf Ich sah erst einen Teil, wollte dann schauen, ob Chembuster (Marco?) das alles vorliest, fand dann beim Weiteransehen die Stelle und ja, er liest es alles, einschließlich der Fehler. Da stellte ich fest, den Text habe ich ja, ist von der Seite „Der Kristall“, die es leider nicht mehr gibt. Bietet jedenfalls weitere Bausteine.

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