Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten (Teil 1)

17. Oktober 2018 aikos2309   https://www.pravda-tv.com

Die Atlantis-Legende kommt in vielen bedeutungsvollen Schriften vor. Und die Sintflut respektive viele Fluten – verursacht durch den Untergang – wurden historisch weltweit festgehalten:

In den Veden der Inder, dem Gilgamesch-Epos der Babylonier, der Urgeschichte der Ägypter sowie in der Bibel, dem Alten Testament, das seinerzeit das einheitliche Heilige Buch der drei späteren Abrahamistischen Religionen Christentum, Islam und Judentum war.

Überlieferung von Platon und Solon

Historisch wurde Atlantis erstmals in den Büchern des grossen griechischen Philosophen Platon erwähnt, der die Weltanschauung des Abendlandes nachhaltig prägte. Platon schrieb 350 v. Chr. den legendären wie umstrittenen Dialog „Timaios“ und danach das Buch „Kritias“.

In diesen beiden Spätwerken verfasste der angesehene Philosoph (auf dem bis heute fast die ganze Philosophie der westlichen Welt aufbaut), was ihm erzählt wurde.

Das Buch „Timaios“

Platon berichtete in seinem Buch „Timaios“ (21e–22b) vom Gespräch mit Kritias über Solons Besuch in Ägypten und den „wahren Begebenheiten“, die der griechische Staatsmann rund 200 Jahre früher dort über die menschliche Geschichte und Atlantis erfahren habe.

Damals um etwa 600 v. Chr. regierten die Pharaonen der 26. Dynastie aus Sais in Unterägypten. Sie hatten das Land von den assyrischen Herrschern befreit und begannen, mit dem aufstrebenden Griechenland wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu knüpfen.

So entstand in Sais auch eine ägyptisch-griechische Übersetzerschule. Diese Stadt suchte Solon auf, und er interessierte sich dort vor allem für den Tempel der Neith, die in Griechenland Athene heisst, die Namensgeberin der Heimatstadt Solons. In diesem Tempel studierte er ausgiebig, entweder noch bei dem Priester Pateneit (wie Proklos meinte) oder schon bei dem berühmten Psonchis (wie Plutarch sagte), vielleicht auch bei beiden.

Einer dieser Priester jedenfalls machte Solon mit einer Säuleninschrift im Neith-Tempel vertraut. In ihr waren auch einige konkrete Informationen über das Weltreich von Atlantis festgehalten. Der Hauptgrund dafür war, dass in Ägypten umfassende Steininschriften, die mehrere tausend Jahre alt waren, die Zeitläufe überdauert hatten. Dazu kommt, dass sich die Ägypter – oder vielmehr die eingeweihten Priester unter ihnen – schon seit zweieinhalb Jahrtausenden vor Solons Aufenthalt in Ägypten mit solchen Inschriften beschäftigt und ihr diesbezügliches Wissen durch zusätzliche Erforschungen erweitert hatten.

Sie verfügten über eine Geschichtsschreibung und ein Mysterienwissen, das Jahrtausende älter war als die Historie der Griechen. Verschiedene hellenische Gelehrte wie bespielsweise Pythagoras reisten deshalb nach Ägypten, um von den Lehrern und Eingeweihten am Nil zu lernen. (Die wahre Geschichte von Atlantis und das Ende des dunklen Experiments).

Wir steigen in das Buch „Timaios“ bei der Erzählung über Solon ein:

(„Platon: Timaios und Kritias“, Werke VIII, Insel Verlag, Frankfurt 1991)

(21e) „Es gibt in Ägypten, versetzte Kritias, in dem Delta, um dessen Spitze herum der Nilstrom sich spaltet, einen Gau, welcher der saitische heißt, und die größte Stadt dieses Gau’s ist Sais, von wo ja auch der König Amasis gebürtig war. Die Einwohner nun halten für die Gründerin ihrer Stadt eine Gottheit, deren Name auf ägyptisch Neith, auf griechisch aber, wie sie angeben, Athene ist; sie behaupten daher große Freunde der Athener und gewissermaßen mit ihnen stammverwandt zu sein.

(22a) Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, daß weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse.

(22b) Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vom Phoroneus, welcher für den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten und Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen.

(22c) Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen:

o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht! Als Solon dies hörte, fragte er: wie so? wie meinst du das?

Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter Überlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. Es haben schon viele Vertilgun-gen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umfänglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unzählige andere Ursachen.
(22d) Denn was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) großer Zeiträume eintritt.“

Nach weiteren Ausführungen über die ältesten Überlieferungen, die in Ägypten aufbewahrt und gelehrt wurden, sagte der Priester zu Solon:

(23e) „Die Zahl der Jahre aber, seitdem die Einrichtung des letzteren besteht, ist in unseren heiligen Büchern auf achttausend angegeben“ (Zum damaligen Zeitpunkt also rund 8000 v. Chr.)

Der Priester erläuterte auch die Lage von Atlantis und dass am Schluss atlantische Heere vom Atlantik nach Europa und Afrika und bis nach Asien zogen.

(24e–25d) „Damals nämlich war das Meer dort fahrbar, denn vor der Mündung, welche ihr in eurer Sprache die Säulen des Herakles heißt, hatte es eine Insel, welche grösser war als Asien und Libyen zusammen, und von ihr konnte man damals nach den übrigen Inseln hinübersetzen und von den Inseln auf das ganze gegenüberliegende Festland, welches jenes recht eigentlich so zu nennende Meer umschließt. Denn alles Das, was sich innerhalb der eben genannten Mündung befindet, erscheint wie eine Bucht mit einem engen Eingange, jenes Meer aber kann in Wahrheit also und das es umgebende Land mit vollem Fug und Recht Festland heißen.

Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine große und bewundernswürdige Königsherrschaft, welche nicht bloß die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlandes unter ihrer Gewalt hatte. Außerdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden Ländern Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin. Indem sich nun diese ganze Macht zu einer Heeresmasse vereinigte, unternahm sie es, unser und euer Land und überhaupt das ganze innerhalb der Mündung liegende Gebiet mit Einem Zuge zu unterjochen.

Da wurde nun, mein Solon, die Macht eures Staates in ihrer (vollen) Trefflichkeit und Stärke vor allen Menschen offenbar. Denn vor allen Andern an Mut und Kriegskünsten hervorragend, führte derselbe zuerst die Hellenen, dann aber ward er durch den Abfall der Anderen gezwungen, sich auf sich allein zu verlassen, und als er so in die äußerste Gefahr gekommen, da überwand er die Andringenden und stellte Siegeszeichen auf und verhinderte so die Unterjochung der noch nicht Unterjochten und gab den Andern von uns, die wir innerhalb der herakleischen Grenzen wohnen, mit edlem Sinne die Freiheit zurück.

Späterhin aber entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und da versank während eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgehäufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.“

Anmerkung:

Die altägyptischen Priester hatten auch nur lückenhafte Überlieferungen darüber, was rund 10‘000 Jahre vor ihrer Zeit geschah, also etwa 2‘000 Jahre vor ihren Aufzeichnungen aus der Zeit rund 8000 v. Chr. So zog z. B. die atlantische Streitmacht nicht durch diese Kontinente, um die Länder dort zu unterwerfen, sondern um mit Verbündeten die Angriffe der Invasoren abzuwehren, was ihnen nicht gelang. Wir kommen darauf zurück (Bermuda-Dreieck: Schatzjäger behauptet, er habe Beweise für ein außerirdisches USO-Raumschiff gefunden (Video)).

Das Buch „Kritias“

Im Dialogbuch „Kritias“ geht der griechische Philosoph Platon auf die Atlantis-Geschichte und den Untergang noch detaillierter ein als im Buch „Timaios“. Deshalb wurde in der Antike Platons Buch „Kritias“ auch als „Atlanticus“ bezeichnet. Proklos schrieb in einem Kommentar zu „Timaios“:

‚So sprach Jupiter zu ihnen‘ sagt Kritias im ‚Atlanticus‘, nachdem er die Versammlung der Götter einberufen hatte.“ […]

Die Platon-Forschung konnte bis heute nicht klären, wann und von wem der Ausdruck „Atlanticus“ erstmals für „Kritias“ verwendet wurde, aber es ist offensichtlich, dass das Spätwerk des grossen Philosophen Platon der Geschichte von Atlantis gewidmet war.

In „Kritias“ wiederholte er, dass die kriegerischen Auseinandersetzungen, von denen Solon erfahren hatte, vor 9‘000 Jahren stattgefunden haben sollen und beschrieb erneut die Lage und die Grösse von Atlantis. Die von ihm verwendete Bezeichnung „grösser als Asien und Lybien“ drückte wohl das Verhältnis aus, um den riesigen Atlantischen Kontinent zu umschreiben. Möglicherweise wussten die Eingeweihten in Ägypten, dass sich Form und Fläche des Atlantischen Kontinents über die Jahrtausende immer wieder verändert hatten, was aus mehreren Überlieferungen hervorgeht. Der Ursprung der atlantischen Kultur war auch gemäss den Schriften von Platon mythologisch behaftet, wonach Götter und Halbgötter die Erde unter sich aufteilten:

(113c) „So fiel auch dem Poseidon die Insel Atlantis zu, und er verpflanzte seine Sprösslinge, die er mit einem sterblichen Weibe erzeugt hatte, auf einen Ort der Insel von ungefähr folgender Beschaffenheit.

(114a) An männlicher Nachkommenschaft aber erzeugte er fünf Zwillingspaare und zog sie auf, zerlegte sodann die ganze Insel Atlantis in zehn Landgebiete und teilte von ihnen dem Erstgebornen des ältesten Paares den Wohnsitz seiner Mutter und das umliegende Gebiet, als das größte und beste, zu und bestellte ihn auch zum König über die anderen (Söhne); aber auch diese machte er zu Herrschern, indem er einem jeden die Herrschaft über viele Menschen und vieles Land verlieh. Auch legte er allen Namen bei, und zwar dem ältesten und Könige den, von welchem auch die ganze Insel und das Meer, welches ja das atlantische heißt, ihre Benennungen empfingen; nämlich Atlas ward dieser erste damals herrschende König geheißen.“

 

Eine weitverbreitete Hypothese besagt, der Atlantische Ozean habe seinen Namen vom Atlas-Gebirge erhalten. Der Atlantis-Forscher Otto Heinrich Muck widerlegte diese Ansicht glaubhaft schon im 1954:

„Man weiß, dass der Berg Atlas seinen Namen relativ spät erhielt. Bei den Eingeborenen hieß er Dyris (gem. Strabo) oder Daran (gem. Plinius). Die Benennung des Ozeans außerhalb der ‚Säulen des Herakles‘ mit dem Namen Atlantis – also genau wie die Insel selbst – ist erweislich viel älter. Das Meer kann nicht dem nordwestafrikanischen Gebirge nachbenannt worden sein. Dieses und vor allem sein Hauptgipfel sind vielmehr umbenannt worden – weshalb kann leicht gezeigt werden.

Das Herodot-Zitat gibt darüber Aufschluss. Die Benennung des Hochberges ist mit Rücksicht auf seine Größe, seine Wolkenumhüllung und seinen imposanten Eindruck erfolgt: weil er fast ebenso aussah wie jener Ur-Atlas, der einst dem Meer den Namen gegeben hatte. Von jenem ist der Name auf den afrikanischen Hochberg übergegangen, als der Ur-Atlas im Atlantik versank – er und mit ihm seine Insel mit allem, was sie trug. Die Beweise dafür finden wir auf den Relikten der ehemaligen Großinsel: den Azoren.“

Platon zufolge herrschten die Nachkommen des Atlas „viele Menschenalter hindurch“, bewirtschafteten eine üppige Vegetation, errichteten eine Hochkultur und erlangten dabei beachtliche technische Fertigkeiten.

Die Königswürde wurde vom Ältesten auf den Ältesten übergeben, und der jeweilige Herrscher regierte auf einer Königsburg, die Platon mit Einzelheiten beschreibt. Der Rat der zehn Könige erliess die Gesetze und niemand durfte Gewalt anwenden. Diese friedfertige Zivilisation gedieh über Tausende von Jahren.

(114b) „Viele Menschenalter hindurch, solange noch die göttliche Abkunft bei ihnen vorhielt, waren sie den Gesetzen gehorsam und freundlich gegen das verwandte Göttliche gesinnt; denn ihre Gedanken waren wahr und durchaus grossherzig, indem sie bei allen sie betreffenden Begebnissen sowie gegeneinander Weisheit mit Milde gepaart bewiesen. So setzten sie auf jeden Besitz, den der Tugend ausgenommen, geringen Wert und ertrugen leicht, jedoch als eine Bürde die Fülle des Goldes und des anderen Besitztums. Üppigkeit berauschte sie nicht, noch entzog ihnen ihr Reichtum die Herrschaft über sich selbst oder verleitete sie zu Fehltritten; vielmehr erkannten sie nüchtern und scharfen Blickes, dass selbst diese Güter insgesamt nur durch gegenseitige mit Tugend verbundene Liebe gedeihen, dass aber durch das eifrige Streben nach ihnen und ihre Wertschätzung diese sowie jene mit ihnen zugrunde gehe.

Bei solchen Grundsätzen also und solange noch die göttliche Natur vorhielt, befand sich bei ihnen alles früher Geschilderte im Wachstum; als aber der von dem Gotte herrührende Bestandteil ihres Wesens, öfters mit häufigen sterblichen Gebrechen versetzt, verkümmerte und das menschliche Gepräge die Oberhand gewann.

Da vermochten sie bereits nicht mehr ihr Glück zu ertragen, sondern entarteten und erschienen, indem sie des Schönsten unter allem Wertvollen sich entäusserten, dem, der dies zu durchschauen vermochte, in schmachvoller Gestalt; dagegen hielten sie die des Lebens wahres Glück zu erkennen Unvermögenden gerade damals für hochherrlich und vielbeglückt, wo sie des Vollgenusses der Vorteile der Ungerechtigkeit und Machtvollkommenheit sich erfreuten.

Aber Zeus, der nach Gesetzen waltende Gott der Götter, erkannte, solches zu durchschauen vermögend, dass sein wackeres Geschlecht beklagenswerten Sinnes sei, und versammelte, in der Absicht, sie dafür büssen zu lassen, damit sie, zur Besonnenheit gebracht, verständiger würden, die Götter ins-gesamt an dem unter ihnen vor allem in Ehren gehaltenen Wohnsitze, welcher im Mittelpunkt des gesamten Weltganzen sich erhebt und alles des Entstehens Teilhaftige zu überschauen vermag und sprach zu ihnen: […]“

An dieser Stelle brach Platon den Dialog ab, da es „Sterblichen“ nicht geziemte, mehr über den „Rat der Götter“ zu erfahren. Das Ergebnis dieser „göttlichen Beratung“ hatte er bereits an einer anderen Stelle beschrieben, weil der Untergang von Atlantis nicht zu verhindern gewesen sei.

Anmerkung: Die Griechen haben die atlantische Geschichte in ihre eingebunden, unter ihre eigenen Götter wie Zeus interpretiert und verstanden den Untergang der Atlanter als „Strafe der Götter“, weil diese einen Krieg führten.

Laut anderen Quellen ist der Grund für den Untergang des Atlantischen Kontinents ein Verteidigungskrieg gewesen, was sich die alten Ägypter und Griechen nicht vorstellen konnten, weil Atlantis für sie die damals allen überlegene „Weltmacht“ war.

Dort wird nicht von Einschlägen von Planetoiden gesprochen, sondern von anderen „Himmelskörpern“ oder „Objekten“, die auf die Erde fielen oder geworfen wurden.

In den vergangenen Jahren erschienen immer wieder neue wissenschaftliche Befunde, die jene Katastrophe belegten und den von Platon genannten Zeitpunkt bestätigten. Inzwischen bestehen kaum noch Zweifel, dass vor 12–13 Jahrtausenden ein „Himmelskörper“ im Atlantik einschlug, die Kontinentalplatte brach und als Folge davon eine kilometerhohe Flutwelle durch alle Meere um die Welt ging (Atlantis – als der Mensch das kollektive Bewusstsein verlor).

Karl A. Frank lieferte mit seinem Buch „Sturm aus Atlantis – Das Abenteuer einer neuen Urgeschichte“ eine weitere Beweislinie, welche die Überlieferungen von Platon respektive Solon bestätigen und ergänzen:

 

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