Auftrieb für die Freie-Energie-Forschung: Viktor Schaubergers Entdeckung der Leviationskraft (Videos)

Viktor Schauberger betonte immer wieder die Bedeutung naturgerechter Bewegung. Viele seiner Anwendungen in der Wasser- und Landwirtschaft waren und sind erfolgreich.

Leider konnte aber sein Konzept eines Motors, der unter Nutzung Freier Energie sowohl als Flugscheibe wie auch zur dezentralen Energieversorgung dienen sollte, bis heute nicht realisiert werden.

Viktor Schauberger – Der Erfinder der Flugscheibe

Viktor Schauberger gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der »freien Energie «. Hierbei handelt es sich um unbekannte Formen der Energiegewinnung, die anders als die herkömmlichen Methoden ohne teure, umweltbelastende Rohstoffe auskommen. Die freie Energie entspringt aus der »Lebenskurve«, der naturrichtigen Massenbewegung.

Ein Seher der Neuzeit, der intuitiv begabte Viktor Schauberger (1885-1958), der in den österreichischen Hochwäldern als Förster arbeitete, wunderte sich bei seinen Naturbeobachtungen immer wieder über unerklärliche Phänomene wie die auf den höchsten Berggipfeln entspringenden Hochquellen oder die Standforellen in den Gebirgsbächen.

Wie konnte das Wasser auf diese hohen Berge hinaufgelangen, um dann quicklebendig und quirlig aus einem Felsen zu quellen? Wie schafften es die Forellen, flußaufwärts über reißende Wasserstürze zu steigen und in diesen quasi schwerelos zu schweben? (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

Schauberger, in einer Försterfamilie mitten in der Natur aufgewachsen, ließen diese Fragen nicht los. Seiner einzigartigen naturverbundenen Intuition und seinem praktischen Verstand verdankte er schließlich die Entdeckung der Energie, die das Wasser mit Auftriebs- und Levitationskräften ausstattete, und er sah diese Energie überall in der Natur, in der Erde, in den Pflanzen und Tieren und in dem Organismus des Menschen.

Es ist die Energie des Lebens: die Lebensenergie, die er in der Bewegung der Materie erkannte. In dem Schwingen der Flußläufe, in den zykloiden Spiralraumkurven der Medien Erde, Wasser und Luft, in den Formen der Organismen.

 

Bedeutend für Schauberger war die Bipolarität der Natur, die sich in den polaren Zug- und Druckkräften beobachten läßt. Die naturrichtige Bewegungsart für Aufbauprozesse beruht auf dem Vorherrschen des Zugprinzips. Wenn man die Naturbewegung richtig kopiert, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die »nahezu kostenlos«, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können.

Diese naturrichtige Bewegung nannte Schauberger die »Lebenskurve«. Die gegenwärtige Wissenschaft und Technologie ist laut Schauberger nicht im Einklang mit der Natur und bewegt falsch, denn sie unterstützt ausschließlich das Druckprinzip, das sie mit Hilfe von Explosionstechnologien, wie etwa dem Verbrennungsmotor, nutzbar machen will (Dieses Gerät könnte die Energieversorgung revolutionieren (Video))

  

Woher hat Schauberger dieses Wissen?

Abgesehen von seiner bereits erwähnten intuitiven, seherischen Begabung weist Schauberger auf das Wissen »der Alten« hin. Hierbei bezieht er sich mehrmals auf die altgermanische Naturreligion, die im deutschen und nordeuropäischen Raum bei den Bewohnern abgelegener Gegenden noch bis in unser Jahrhundert lebendig geblieben ist und erst nach dem Zweiten Weltkrieg mehr und mehr verloren ging (Freie Energie – Teslas Horizonte: „Das Leben ist eine unlösbare Gleichung und wird es immer sein“).

Schauberger selbst kommt aus Plöckenstein. Er berichtet davon, das dieses Völkchen, das rund um den Plöckensteinsee im Bayerischen Wald im Schnittpunkt dreier Grenzen lebte, in seinen Sitten und Gebräuchen noch viel von dem traditionellen Urwissen um die richtige Bewegungsart erhalten hatte (Aufsatz ›Das Kuckucksei‹, Implosion 115, S. 58).

Neben diesen regionalen und z.T. noch existenten Quellen bezieht sich Schauberger auch auf mythologische bzw. vorgeschichtliche Aussagen. Er geht davon aus, daß die alten vorgeschichtlichen Kulturen (die älter als die griechische sind), noch im Besitz dieses Wissens waren.

So erwähnt er z.B. mehrfach die Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos, eines altägyptischen Weisen, in der nach seiner Auffassung genau die naturrichtige Methode beschrieben wird: »Mische die Stoffe des Himmels und der Erde naturrichtig, denn dann wirst du zeitlebens glücklich sein.« (3,14)

Auch das sagenumwobene Atlantis wird erwähnt, ebenso wie der Gral und die Gulla, jenes »geheimnisvolle Gefäß, in der sich jede Flüssigkeit, sei es nun Wasser, Milch etc., frisch und lebendig erhält.« (4,62)

Die sagenhaften Berichte aus den Mythen der Menschheit, die von Reichtum, Glück, Gesundheit und »paranormalen Fähigkeiten« sprechen, beruhen nach Schauberger auf dem Wissen um die naturrichtige Massenbewegung. Sie sind nichts Mystisches, sondern eine andere, verlorengangene Massenbewegungsart.

Im folgenden Zitat finden sich einige Hinweise, mit welchen Gebräuchen sich die Menschen zur Natur in Beziehung setzten.

»Zu diesen uralten Sitten und Bräuchen zählt, um die wichtigsten aufzuzählen, die letzte Ölung, das Tonsingen, das Sonnenpflügen, die Hügelgrabbestattung etc. Gepflogenheiten, die schon wiederholt beschrieben wurden, die nichts anderes waren, als naturnotwendige Vormaßnahmen, die, mit der repulsiven Fruchtstofforganisation in unmittelbarem Zusammenhang stehend, einstigen Kulturvölkern nicht nur die Nährfreiheit, sondern auch eine Bewegungsfreiheit sicherten, gegenüber der z.B. die heutigen Arten der maschinellen Fortbewegungsarten zu Land, zu Wasser und in der Luft geradezu kindische Spielereien sind.« (Die Heureka-Maschine: Der Schlüssel zur Energiezukunft (Videos))

Der Vater der Flugscheibe

Viktor Schauberger nannte diesen Apparat einen Implosions-Motor. Im weiteren Verlauf der Experimente entstand eine Auffangscheibe. Diese sollte durch die Wasserstrahlen aus den Röhren angetrieben einen Generator in Bewegung setzen. Es zeigte sich, dass daraus ein Selbstläufer wurde. Der Apparat erzeugte mehr Energie, als er benötigte. Und weil wir alle wissen, dass so etwas unmöglich ist, bekam der gute Viktor eben Narrenfreiheit.

Es folgten dann noch weitere Experimente, in denen Schauberger verschiedene Beimischungen zum Wasser untersuchte. Das waren Silikate, dünne Gold- oder Silberplättchen, genaues hat Viktor Schauberger nicht darüber verlauten lassen. Der Höhepunkt dieser Versuchsreihe bestand darin, dass der gesamte Apparat, immerhin war die Maschine aus Gusseisen, ca. zwei Meter vom Boden abgehoben haben soll. Wie soll man denn sowas irgend jemandem auch noch erklären?

Schliesslich verzichtete Schauberger ganz auf Wasser und verwandt nur noch Luft. Nicht etwa, um damit einen Generator anzutreiben, der 10 mal mehr Energie produziert, als er selber benötigt, sondern um damit Flugkreisel zu bauen, die jeglichen Prinzipien des klassischen Flugzeugbaus Hohn sprechen. Sehr bald intessierten sich dann die militärischen Einrichtungen für diese Dinge, und es ist bis heute nichts Vernünftiges mehr darüber zu erfahren. Ist ja auch irgendwie nachvollziehbar.

Nach einem Amerika-Besuch und zahlreichen Erklärungsversuchen, kehrt Viktor Schauberger zurück nach Europa und notiert: Mein eigener Geist gehört mir nicht mehr. Nicht einmal meine Gedanken gehören mir mehr. Nach allem, was ich getan habe, ist nichts mehr übrig geblieben. Ich bin ein Mann ohne Zukunft (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos)).

Es fällt nicht schwer zu erraten, was in Amerika losgewesen ist. Fünf Tage später, am 30.09.1958, ist Viktor Schauberger gestorben.

Ein Mann ohne Zukunft. Nun ja. Später wird man ihn als genialen Erfinder bezeichnen. Er wird als Vater der UFOs in die Geschichte eingehen und man wird nach Linz wallfahren, um wenigstens seine irdische Wirkungsstätte einmal gesehen zu haben. Später, wie gesagt, aber wie hat er das bloss angestellt?

Seine Forschung

Ein sehr wichtiges Element, das Viktor Schauberger im Laufe seiner Tätigkeit gefunden hat, ist so etwas Ähnliches wie das Horn einer Kudu Antilope. Von oben betrachtet ist das zunächst eine Spirale. Sie beginnt außen und dreht nach innen, wobei der Querschnitt abnimmt. Von der Seite betrachtet, wird das Hornende mehr und mehr gerade.

Das Besondere an diesem Horn ist, es hat eine Delle nach innen. Stellt man sich ein Ei vor, die Spitze nach oben, wird ein Viertel davon oben ausgesägt und einfach umgedreht wieder angebracht, die Ecken leicht abgerundet. Diese Einbuchtung hat nun mehr Umdrehungen als das gesamte Horn, also etwa, hat das Horn 3 Umrundungen, macht die Einbuchtung 5 Umrundungen. Dadurch bekommt dieser Körper etwas mehr Stabilität. Man hat also eine Spirale, auf der eine Spirale liegt und das auf fast 60 cm Länge. Es war damals sehr schwierig, so eine Röhre herzustellen.

Wenn sich Wasser in einer solchen Röhre bewegt, beschreibt es eine zykloide spiralförmige Raumkurve. Es bewegt sich von radial (im Kreis herum) nach axial (einer Achse entlang). Diese Bewegung entspricht einer Ur-Bewegung und in esoterischen Kreisen schreibt man solchen Bewegungen formschaffenden Charakter zu. Es entstehen im Rohr zunächst besondere Wirbelverhältnisse. Ein wesentlichster, entlang der gesamten Längsachse im Rohrinneren, wirkt wie eine Zentrifuge und drückt alle grösseren Partikel an die Rohwand.

Das hat zur Folge, dass sich Wasser in der Mitte der Röhre schneller bewegen kann als am Rand. Dies wiederum führt zu weiteren Wirbeln zwischen langsameren und schnelleren Wasserschichten. Es entstehen ringförmige Wirbel innerhalb des Rohres und diese wirken wie Kugellager zwischen den Strömungsschichten. Durch die Einbuchtung der Röhrenwand dreht sich die ganze Wassersäule nun auch noch um die Längsachse.

Als Nebeneffekt der ganzen Wirbelei wird ein meßbarerer Betrag Wärme abgegeben, das Wasser kühlt ab auf seinem Weg durch die Röhre. Das hat aber direkt zur Folge, dass es weniger Raum benötigt, dichter wird und somit schneller fließt. Es entstehen weitere Wirbel. Da nun aber das Rohr im Durchmesser kleiner wird, passt alles wieder zusammen. Nirgends entstehen Luftblasen oder Hohlräume. Um die geeigneten Proportionen heraus zu finden, hat Viktor Schauberger lange herum experimentiert.

Das Musterrohr, das mit den besten Ergebnissen, ist bei einer offiziellen Untersuchung in Stuttgart verschwunden. Dort hat ein Ingenieur im Auftrag der Bundesregierung Untersuchungen daran vorgenommen. In seinem Bericht steht auch, dass das Wasser innerhalb des Rohres an zwei Stellen einen Reibungswert mit kleiner als Null gezeigt hätte.

Das heißt nichts anderes, als dass es eine negative Reibung gab, und das ist eine bislang wenig erklärbare Besonderheit. Auch ist festgehalten, dass das Wasser nach der Röhre deutlich kühler war, als vorher. Es ist dann aber nichts Bedeutendes mehr im Bericht, weil der Beauftragte wohl fürchtete, von seinen Kollegen verdummbeutelt zu werden. Immerhin ging es um die Widerlegung des zweiten Wärme-Hautsatzes (Freie Energie ist Realität: Der Energiekonverter ist da! (Videos)).

Ungeachtet dessen hat Viktor Schauberger seine Röhren weiter optimiert. Schließlich hat er über zwanzig davon auf einer Kreisscheibe befestigt und das ganze in Rotation versetzt. Die dabei entstandene Zentrifugalkraft (nach außen) hat das Wasser regelrecht durch die Röhren gedrückt. Auch hat er am Rohrende eine von ihm erdachte Düse montiert. Resultat? Die Geschwindigkeit am Rohrende betrug über 1000 m/s.

Das war genug, um 5 mm Stahlblech zu durchtrennen. Und ab da wurde es dann erst richtig interessant. Man konnte sich damals wie heute nicht recht erklären, was da vor sich ging.

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Videos:

https://youtu.be/iny1U3AVu5Q

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com/sunnyromy.wordpress.com am 16.09.2018

https://www.pravda-tv.com/

Daniel Küblböck: Was zunächst nach bloßem Klatsch und Tratsch aussah, hat noch viele andere Facetten.

Während bei den Maistream-Medien Kommentatoren unglaubliche Statements abgeben und sich überschlagen ob das nun so sei oder so, ist das nun anständig, sich so zu äußern wenn man Beileid bekundet oder ob man alles ignorieren soll, er sei ja nur ein B- oder gar C-Promi gewesen, gibt es hinter den Kulissen, wie fast immer in solchen Fällen, doch ganz andere Ereignisse. Wie schon die Videos von Trau-keinem-Promi zeigten.  R.

OMG – Entlarvte Küblböck vor seinem Tod etwa Bundeskanzlerin Merkel?!

gefunden bei: http://uncut-news.ch

14 Sep 2018 by Jan Walter

Dass nahezu alle Promis Instrumente des tiefen Staates sind, ist inzwischen ein offenes Geheimnis. Sie dienen der Kabale als Cashcows, zweifelhafte Vorbilder (Ikonen/Influencer) und werden vermehrt auch für politischen Aktivismus missbraucht. Hetzkampagnen gegen Trump, Refugee Welcome und Klimairrsinn sind momentan an der Tagesordnung.

Grönemayer
Schwarzenegger
Griffin

Während das Fussvolk hochachtungsvoll und oft mit Neid zu den Stars aufschaut, sieht die Realität auf der anderen Seite der Fassade ganz anders aus. Pop-Sternchen, Spitzensportler, Polit-Marionetten, Agenten und Selbstmordattentäter  werden mittels MK-Ultra brutal zu hochbegabten, willenlosen Instrumenten programmiert, die auf Kommando eines Handlers alles tun was ihnen gesagt wird. Daniel Küblböck gehörte zweifelsohne auch dazu. Er wurde von einer Millionärin adoptiert und gemäss eigener Biografie bereits im Kindesalter seelisch und physisch gefoltert. Folter ist bekanntlich ein wichtiger Bestandteil der MK-Ultra-Programmierung. Dass die Adoptivmutter eine Millionärin ist, spricht dafür, dass sie zur Kabale gehört. (Nicht alle Reichen gehören zur Kabale aber alle Kabalen sind reich.) Naja – und dann kam die typisch steile Karriere …

(Ob die T-Shirt Aufschrift „Hell“ ein Zufall war?)

Besonders schockierend und makaber fand ich Bohlens Ansprache gleich nach der Vermisstenmeldung, die sich beim besten Willen nicht als Anteilnahme bezeichnen lässt. Gleich wie die Bild-Zeitung ging Bohlen sofort, als die Suche noch auf Hochtouren lief, von einem Selbstmord aus und diagnostizierte Daniel als Geisteskrank; noch bevor man Genaueres über die Todesumstände wusste. Unfassbar ist auch, dass Bohlen tatsächlich einen Pullover mit der Aufschrift „Be one with the ocean“ (dt. Sei eins mit dem Ozean) trägt.

https://www.youtube.com/watch?v=s5xsICf3WHw

Verdächtig ist auch, dass die Erklärung des Vaters Bohlens Einschätzung weitgehend widerlegt und sogar tendenziell gegen die Selbstmordthese spricht:“… Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit kurzem psychische Probleme, die man wohl am Besten mit einer Art Psychose beschreiben kann. Ich kann für michzu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden. Dies kann er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird. …“. Während der Vater eine Depression abstreitet, setzten Bohlen und die Mainstream Medien dieses Gerücht gleich von Anfang an in Umlauf um die Selbstmordthese zu stützen. Bohlen sagt auch, dass Küblböck schon immer Depressiv war, was so mit der Aussage des Vaters nicht übereinstimmt. Ein ähnliches Vorgehen konnte neulich auch bei Avicii, welcher in seinem letzten Video #Pizzagate enthüllte, beobachtet werden.

Lest bitte hier weiter:

https://www.legitim.ch/single-post/2018/09/14/OMG—Entlarvte-Kübelböck-vor-seinem-Tod-etwa-Bundeskanzlerin-Merkel

Sachsen: Polizei muss bei Botschaften um Papiere betteln und mit ansehen, wie Verurteilte untertauchen

Epoch Times16. September 2018 Aktualisiert: 16. September 2018 20:50
Im Bundesland Sachsen halten sich derzeit 1.100 Mehrfach- und Intensivstraftäter auf, erklärt Ministerpräsident Kretschmer. Der Bund versprach, die Ausreisedokumente zentral zu organisieren – „ich erwarte, dass das jetzt auch passiert.“

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) fordert eine härtere Abschiebepolitik. In seinem Bundesland gebe es aktuell 1100 Mehrfach- und Intensivstraftäter, sagte Kretschmer dem Berliner „Tagesspiegel“. „Dass diese Täter nicht außer Landes gebracht werden können, belastet die Stimmung.“ Menschen fragten zurecht, warum es Gesetze gebe, die Ausreisepflichtige davor schützten, abgeschoben zu werden.

„Der Staat muss stringenter handeln“, forderte der CDU-Politiker. Die Menschen verstünden nicht,

warum Deutschland Flüchtlingen Asyl gewähren soll, die aus sicheren Herkunftsländern in Nordafrika oder aus Georgien kommen.“

Vor der Sommerpause habe der Bund zugesagt, die Ausreisedokumente für die Betroffenen zentral zu organisieren: „Ich erwarte, dass das jetzt auch passiert.“

Es dürfe nicht sein, dass die Polizei bei den Botschaften um Papiere betteln und gleichzeitig mit ansehen müsse, wie verurteilte Täter untertauchten.

„Wir müssen auch ohne Scheuklappen darüber sprechen, ob unsere Gesetze wirkungsvoll sind, wenn Intensivtäter frei herumlaufen, deren Ausreise angeordnet ist“, sagte Kretschmer. Gefordert sei auch der Bund.

Bundesweite Lösungen würden auch gegen die zunehmende Gewalt gebraucht, sagte Kretschmer unter Verweis auf die steigende Zahl von Messerstechereien.

„Warum müssen Menschen in den Innenstädten mit Messern bewaffnet herumlaufen?“ Wenn das Verbot des Tragens von Messern zur Sicherheit beitrage, dann sei er „unbedingt dafür, dass ein solches Verbot ausgesprochen wird“.

Der sächsische Ministerpräsident hat gleichzeitig Angaben zur Zahl ausreisepflichtiger Asylbewerber in seinem Bundesland korrigiert.

Auch wenn es stimme, dass es „derzeit insgesamt 11.750 vollziehbar ausreisepflichtige Personen“ in Sachsen gebe, beziehe sich diese Zahl „nicht ausschließlich auf Asylbewerber“, teilte die Dresdner Staatskanzlei dem „Tagesspiegel“ mit.

Kretschmer hatte zuvor der Zeitung gesagt, dass in seinem Bundesland „rund 24.000 Asylbewerber“ lebten. (afp/dpa)

Der Countdown läuft: Polsprung 2019 – neuste Entschlüsselungen aus dem Werk des Nostradamus’ (Video)

Das Phänomen einer der dreitägigen Finsternis wurde schon von vielen europäischen Sehern angekündigt, ohne daß bisher geklärt werden konnte, was es mit dieser Finsternis auf sich hat. Rose Stern beschäftigt sich seit 30 Jahren mit den Schriften und dem Leben von Michel Nostradamus, einem der größten und bekanntesten Seher.

Sie war davon überzeugt, daß eine dreitägige Finsternis – sollte sie tatsächlich kommen – auch in den Überlieferungen des Nostradamus vorkommen müßte. Und tatsächlich findet sich bei Nostradamus die Aussage: „In drei Nächten wird großes Feuer vom Himmel fallen.“ Nichts sagt Nostradamus jedoch über drei finstere Tage. Dennoch verbirgt diese Aussage über diese drei Nächte mehr.

Was für ein Feuer fällt vom Himmel? Nostradamus kündigt hier eine riesige, globale Katastrophe an, die die Erde als ganzen Planeten betrifft. Doch was hat das zu bedeuten, und wie kommt es dazu?

Unsere Erde umgibt ein Magnetfeld, das der Flut der Sonnenstrahlen ausgesetzt ist. Es sorgt dafür, daß die gefährlichen Sonnenstürme abgehalten und abgelenkt werden. Nur bei sehr heftigen Sonnenstürmen gelangen die energiegeladenen Partikel doch schon einmal in unsere Atmosphäre. Die Folgen können großflächige Stromausfälle durch elektromagnetische Impulse sein.

Seit einiger Zeit beobachten Wissenschaftler, daß das Magnetfeld der Erde sich quasi „auflöst“ und schnell an Kraft verliert. Die Folge wird ein Totalzusammenbruch des Magnetfeldes sein. Außerdem sah er einen Polsprung.

Nostradamus sagt voraus, daß das „Feuer des Himmels“ in Form der harten, ungefilterten Strahlung der Sonne auf die ungeschützte Erde aufgrund eines dreitägigen fehlenden Schutz durch das Magnetfeld niederfällt.

Rose Stern studierte die Texte von Nostradamus und gibt Einblick in neueste Entschlüsselungen betreffend das Jahr 2019. Ihrer Aussage nach erwarten uns keine guten Zeiten. Besonders Europa soll es aufgrund der tektonischen Verschiebungen aufgrund des Polsprungs schwer treffen.

Doch nicht nur astronomische Ereignisse tragen dazu bei. Es ist auch der menschengemachte dritte Weltkrieg, welcher durch großflächige Gasangriffe die Situation verschlimmern. Die aktuellen Krisensituationen in der Ukraine und in Syrien seien Vorboten dieses kommenden 3. Weltkrieges.

Die Katastrophe, die Nostradamus hier beschreibt, wird sich laut Rose Stern nicht verhindern lassen.

  

Die 3-tägige Finsternis 

Den Klassiker der europäischen Prophezeiungen, die 3-tägige Finsternis, finden wir auch bei Nostradamus. Allerdings in anderer Form, nämlich als drei Nächte, in denen großes Feuer des Himmels niederfällt. Das ist mehr als nur eine Verfinsterung des Himmels. Das ist eine Katastrophe, die die Erde als ganzen Planeten betrifft. Doch – wie kommt es dazu?

Unser Heimatplanet Erde liegt – geschützt, wie eine Nuß in ihrer Schale – in ihrem eigenen, starken Magnetfeld. Dieses Magnetfeld sorgt dafür, daß die aggressiven Sonnenstürme abgehalten und abgelenkt werden und die Erdoberfläche nicht erreichen.

Nur bei sehr heftigen Sonnenstürmen gelangen die Energiegeladenen Partikel schon einmal in die Atmosphäre. Das hat schon zu großflächigen Stromausfällen und Naturereignissen in der Vergangenheit geführt.

Nun stellen Wissenschaftler seit einiger Zeit fest, daß das Magnetfeld der Erde sich „auflöst“ und deutlich nachläßt. Die Vorhersage, daß es einen Polsprung geben wird, bei dem Nord- und Südpol nach einer Übergangsphase die Plätze tauschen, ist keine Esoterik oder etwas Metaphysisches. Es ist eine wissenschaftlich begründete Tatsache und wird kommen. Wie diese „Übergangsphase“ aussehen wird, dazu schweigt allerdings die Wissenschaft.

Nostradamus nicht. Er sagt voraus, daß das „Feuer des Himmels“ in Form der harten, ungefilterten Strahlung der Sonne auf die ungeschützte Erde niederfällt. Das bedeutet, daß das Magnetfeld für eine gewisse Zeit erloschen ist. Wir haben es hier mit dem Polsprung zu tun, dem großen Thema der Nostradamus-Verse.

C1V46Z2: Grand feu du Ciel en trois nuicts tombera
Großes Feuer wird in 3 Nächten vom Himmel fallen

Offenbar fällt die Erde in Dunkelheit, was aber hier nur bedeuten kann, daß die Erde ihr ewiges Licht, ihre Korona, die Aurora Borealis und die Aurora Australis verliert, denn sie dreht sich im Licht der Sonne wie gewohnt weiter.

Die Schilderung der 3-tägigen Finsternis, von der Alois Irlmaier spricht, deutet auf eine andere Finsternis, die die Verfinsterung des Tageslichtes meint. Haben diese Finsternisse miteinander zu tun? (Refugium: Sichere Gebiete nach Irlmaier und anderen Sehern – Angriff auf Deutschland)

Wir haben es mit zwei ganz verschiedenen Phänomenen zu tun, die zeitlich miteinander zusammenhängen:

Auf die 3-tägige Verfinsterung des Tages und alle sonstigen Ankündigungen Irlmaiers folgt unmittelbar die Nacht des Polsprungs, in der die Aurora Borealis, das Nordlicht erlischt und das Feuer des Himmels auf die Erde niederfällt.

Uns wird in absehbarer Zeit ein Polsprung passieren. Das Magnetfeld unserer Mutter Erde wird zusammenbrechen und sich umpolen.

Tatsache ist, das ohnehin schon schwache Magnetfeld schwächt sich weiterhin ab und kann jederzeit gänzlich verschwinden. Die Ursache für diesen Vorgang ist unbekannt.

Die Kurve der Polwanderung verläuft exponentiell bei zunehmender Geschwindigkeit. Deutlich sind Schübe von Geschwindigkeitszunahme und die Annäherung an die Senkrechte zu sehen, die unweigerlich zu einer radikalen Veränderung der Position bzw. zu einem Sprung führen. Wir befinden uns bereits mitten in einer Verlagerung des Magnetpols mit Umpolung des Erdmagnetfeldes.

Nostradamus warnt nicht nur vor einer schlichten Platzänderung des Magnetpols, sondern vor einem plötzlichen, unvorhersehbaren Sprung mit Umpolung des Magnetfeldes. Er kündigt an, daß die Wanderung des Pols plötzlich die Richtung ändert, der Magnetismus in einem Augenblick zusammenbricht und der Pol an völlig unerwarteter Stelle wieder auftaucht. In der Zeit seines Verschwindens ist die Erde ohne schützendes Magnetfeld.

Natürlich ist für uns wichtig, Zeitpunkt und Dauer dieses Ereignisses zu erfahren.

Nostradamus gibt genaue Daten bekannt, er berichtet, daß die harte Strahlung der Sonne 8 Stunden lang auf die ungeschützte Erde treffen wird. Die Strahlung beginnt und strahlt sofort auf 120° der Erdkugel, auf 1/3 der Erde. Dann dreht sich die Erde 8 Stunden weiter und weitere 120° werden bestrahlt. Das sind insgesamt 240° oder 2/3 der gesamten Erdoberfläche. Die Zahlen erinnern an Angaben in der Offenbarung Johannes.
Da heißt es in Off. 8,7: „…Da fielen Hagel und Feuer vom Himmel … Es verbrannte 1/3 des Landes …“

Wenn man statt „Land“ das Wort „Erde“ übersetzt, kommt man zu 1/3 der Erde. Damit hat man die Angabe von 120°und die Zeitangabe von 8 Stunden. Das ist nicht nur eine genaue Angabe, sondern diese Angabe stimmt mit den Daten des Nostradamus 100% überein.

Der Zusammenbruch des Magnetfeldes passiert, wenn der Magnetpol etwa bis zum 180. Längengrad gewandert ist. Er überschreitet ihn, schwankt zurück und bricht zusammen.

Wie ist so etwas möglich?

Der Magnetpol befindet sich bereits in Vorbereitung einer Umpolung. Das irdische Magnetfeld schwächt sich seit langem dramatisch ab. Stellenweise hat es sich bereits umgepolt. Der Magnetpol hat Nordkanada verlassen und bewegt sich in gerader Richtung auf Mittelsibirien zu. Dort wird er in ca. 40-50 Jahren erwartet. Das sind wissenschaftlich belegte Fakten.

Nostradamus spricht aber davon, daß die „harmlos“ anmutende Wanderung des Magnetpols am 169. Längengrad westl. Länge ein abruptes Ende findet. Der Erdmagnetismus bricht zusammen, der Magnetpol verschwindet, ändert die Richtung der Wanderung mit einem Sprung und taucht nach 8 Stunden im fernen Ostsibirien bei 173° östlicher Länge mit gewechselter Ladung wieder auf und erstarkt.

Der Magnetpol springt also ca. 2000 km fast rechtwinklig zur Seite bis fast an die Behringstraße. Nostradamus gibt die Lage des neuen Magnetpols mit genauen Koordinaten an, dazu den Namen des in der Nähe liegenden Berges Gora Obrivistaya (Seltsame biblische Prophezeiung verkündet das Ende der Welt und eine außerirdische Invasion).

Die Erde hebt nun den neuen Magnetpol auf 176° westl. Länge etwa an die Stelle zurück, wo der vorige Pol verschwunden ist. Der neue Magnetpol bleibt bei 176° westlicher Länge stehen. Da die Bewegung des Hebens in den Norden, die auf der gegenüberliegenden Seite der Erde ein Sturz in den Süden ist. Da beginnt die Pendelbewegung der Erde. Die Amplitude der Bewegung beträgt zu Beginn ca. 4000 km. Das ist etwa 1/10 des Erdumfangs.

Diese Angaben erinnern an die Beschreibungen der schwankenden Erde in der Bibel: Off.Joh.12,4: „… fegte 1/3 der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab …“ Jes.24,19: „… die Erde wankt und schwankt.“ Jes.24,20: „Wie ein Trunkener taumelt die Erde, sie schwankt wie eine wacklige Hütte …“ Oder je nach Übersetzung „wie ein Hängebett“.

Die Angaben des Nostradamus zum Ereignis des Polsprungs sind so präzise und zusammenpassend, daß daraus eine Gewißheit der Richtigkeit entsteht. Eine Bestätigung geben die weltweiten Beobachtungsstationen mit genauen täglichen Aufzeichnungen der Polbewegung. Drei Satelliten des „Swarm“ der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Paris erforschen den Stand unseres geschwächten Magnetfeldes und bestimmen permanent seine Position. (Die Links unten sind zur weiteren Information empfehlenswert.)

Gott sei Dank gibt es diese wissenschaftlich gesicherten Meßdaten der Institute, womit der Zeitpunkt des Polsprungs genau bestimmt bzw. der von Nostradamus angegebene Zeitpunkt bestätigt werden kann. Aus dem Fortschreiten der Polwanderung läßt sich der Zeitpunkt ablesen.

Nostradamus macht folgende Angaben: Als Maß der Orientierung benutzt er den 45. Breitengrad nördlicher Breite.

C6V97Z1: Cinq et quarante degrez ciel bruslera
Bei 45 Grad wird der Himmel brennen

Das Magnetfeld erlischt, wenn der Sonnenaufgang vor Japan um 7 Uhr morgens beginnt. Der Beginn trifft offenbar sehr genau auf die Kreuzung des 145. Längengrades östlicher Länge mit dem 45. Breitengrad nördlicher Breite. Die Kreuzung liegt ziemlich genau zwischen Japan und Rußland im Norden Japans. Weiter östlich davon ist in diesem Moment bereits Tag bis zum 85. Längengrad westlicher Länge gemessen auf dem 45. Breitengrad nördlicher Breite.

Es folgen 8 Stunden ungeschützter Sonneneinstrahlung bis zum 25. Längengrad östlicher Länge. Die Kreuzung mit dem 45. Breitengrad liegt westlich Bukarest. Die blaue Stunde vor Sonnenaufgang erreicht Wien. Dort erlischt die harte Strahlung der Sonne. Die Erde ist wieder durch Magnetismus geschützt, die „Nacht der Gnade“ ist vorüber. Mit Strahlung in der blauen Stunde vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang ist zu rechnen.

Nostradamus zählt die bestrahlten Länder der Nordhalbkugel auf:

Der größte Teil von Nordamerika, Japan, der Drache Mao, der Dolch des Seeräubers Indonesien und Malaysia, Indien, Persien, Arabien, Türkei, Ägypten bis Griechenland und über allen Ländern weit ausgedehnt Rußland.

Die Genauigkeit der Daten, die uns Nostradamus in seinen Versen niedergelegt hat, ergibt eine stimmige Gesamtschau.

Dennoch haben wir Schwierigkeiten, dieses Ereignis als unsere Zukunft anzunehmen, weil das Ausmaß so ungeheuerlich ist. Der menschliche Verstand wehrt sich gegen ein so unfaßbares Ereignis. Die Bedrohung ist zu groß und zu unbekannt.

Daß die Veränderung des Magnetpols direkten Einfluß auf unser Leben haben wird, steht außer Frage. Es gilt jetzt, die Zeichen der Zeit zu erkennen für eine Vorbereitung:

Der Polsprung steht im Kontext eines Krieges und beendet abrupt den gegenwärtig befürchteten Krieg auf dem europäischen Kontinent, der zur Zeit schon als Schreckgespenst vor der Tür steht.

Wir sitzen wie die Maus vor der Schlange, aber viele Menschen bemerken das gar nicht. Die Schlange nähert sich in Form dieses Krieges. Gebannt schauen wir auf dieses Monster, was sich uns immer mehr offenbart. Was während dieses Krieges sich außerdem nähert, nehmen wir gar nicht wahr. Dieser Krieg ist das Vorspiel und der Rahmen, in dem gleichzeitig der Planet Erde dem satanischen Treiben ein Ende setzt  (Neustart: Visionen und Prophezeiungen – Bürgerkriegsvoraussagen).

Der plötzliche Sprung des Magnetpols mit der Umpolung der Ladung ist in diesen Krieg mit eingebunden. Man kann sich sogar fragen, ob der Polsprung nicht auch als Waffe eingesetzt wird. Eines steht fest: Er beendet laut Nostradamus abrupt alle kriegerischen Aktivitäten und alle technischen Möglichkeiten auf der gesamten Erde. Flugzeuge, Drohnen, Satelliten fallen vom Himmel, nichts geht mehr, was mit Plus- und Minuspol zu tun hat.

Wie wird unser Körper, unser Gehirn auf den Verlust des Magnetfeldes reagieren? Was sagt die Bioelektrik des Körpers dazu? Werden wir unserer Sinne noch mächtig sein?

Wir betreiben unsere Vorbereitungen, als stünde der erste Weltkrieg bevor. Vielleicht der zweite. Aber die Herausforderungen sind diesmal wesentlich anders. Das Überleben ist nicht nur von Reserven im Keller abhängig. Nicht nur unsere Nahrungsquellen werden angegriffen und infrage gestellt, wir haben uns mit Wellen, Strahlen und Giften in noch nicht gekanntem Ausmaß auseinander zu setzen, ehe wir mit dem Polsprung konfrontiert werden. Unsere Sorge ist berechtigt.

Diese Botschaft zu den Menschen zu bringen, ist eine schwere Aufgabe. „Das glaube ich nicht!“ Ist die übliche Antwort. Tatsächlich ist es keine Frage von „Glauben“ mehr. Die Vorzeichen und Vorboten sind da. Die Flüchtlingswelle beginnt erst. Die Jahre bis zu dem planetaren Ereignis kann man an einer Hand abzählen. Auch steht das Jahr „Armagedon“ vor der Tür. Es beginnt am 3./4. Oktober 2016. Der Messias wird erwartet, aber zuvor kommt die Weltenschlacht.

Die Arbeit der Journalisten bringt Information und Aufklärung. Wir benutzen die Informationen als intellektuelle Bereicherung, manchmal auch wie einen Krimi. Der Moment kommt aber, wo wir nicht mehr entrinnen können und der Realität gegenüber stehen, die andere in der Zwischenzeit für uns geplant haben. Wir beginnen zu bemerken, wo wir hingeführt wurden und wo diese Entwicklung enden wird. Welche Möglichkeiten bleiben uns?
Solange es bequem ist, glauben wir, daß es so weitergeht. Geht es so nicht mehr weiter, ist es gleichzeitig für jegliche Maßnahme zu spät.

Nach dem Polsprung und nach der Beruhigung des Pendelns der Erde haben wir ein südliches Klima etwa wie auf den Kanaren zu erwarten.

Nostradamus hat Angaben für eine praktische Vorbereitung gemacht und hat Zonen benannt, die zu vermeiden bzw. aufzusuchen sind. Er warnt eindringlich vor Bestrahlung durch Wellen und macht darauf aufmerksam, daß uns eine völlige Umstrukturierung unserer Psyche bevorsteht, wir also mit den bestehenden Mustern nicht mehr fähig sein werden zu agieren (Hellseher Martin Zoller zur Zukunft Europas: Kein 3. Weltkrieg, aber Finanzcrash und Trump wird ermordet (Video)).

  

Nostradamus hat in seiner Funktion als Arzt Hilfen und Methoden angewiesen, die geübt werden und in der „Nacht der Gnade“, aber auch schon vorher praktiziert werden sollten. Eine große Hilfe sind diese Übungen auf jeden Fall.

Aus diesem Grund finden Seminare statt. Sie sollen der Übung und der Weitergabe von Informationen dienen.

Der Polsprung steht im zeitlichen Kontext mit diesem Krieg. Alois Irlmaier erwähnt einsetzende Naturkatastrophen und die Aussicht auf Orangen in Bayern. Nostradamus gibt uns detaillierte Informationen und genaue Daten.

C5V25 Z1: Le Prince Arabe, Mars, Sol, Venus, Lyon
Der arabische Prinz, Mars, Sonne, Venus im Löwen

Diese Konstellation Mars, Venus und Sonne im Löwen ist nicht so selten, die nächste dieser Art wird durch den Mond im Löwen näher bestimmt: 1. August 2019.

Dieses Datum ist nicht das Datum des Polsprungs, sondern es geht um eine Erprobung einer Kriegstechnik in Gebieten, in denen arabisch gesprochen wird von Nordafrika bis Iran. Es geht um Bienen bzw. Drohnen, die, wie wir wissen, von Ramstein aus gesteuert werden.

Dieses Datum kann die Eskalation des ständigen Kriegsgeplänkels bedeuten, das sich ab Anfang September dann voll entfaltet und in einen relativ kurzen aber schrecklichen Krieg der Giganten in Mitteleuropa übergeht. An dessen Abschluß steht der Polsprung. Zeitlich paßt dieses Datum genau zu den weiteren Angaben. Daher gehe ich davon aus, daß mit diesem Datum der Zeitrahmen abgesteckt ist.

Dieser Krieg ist von langer Hand und sehr genau vorbereitet. Alle modernen Waffen sollen zum Einsatz kommen, aber nicht mit der Absicht, die ganze Welt zu zerstören. Die Auseinandersetzung soll lokal begrenzt bleiben. Europa, insbesondere Mitteleuropa ist diesmal dran. Nostradamus spricht viel von den Russen an der Elbe und den zwei Deutschland. Ausführlich bespricht er den riesigen hochgiftigen „Gelben Streifen“, der von Drohnen über Mitteleuropa gelegt wird.

Hier und da wird der Krieg bereits geprobt: Verschiedenste Nuklearwaffen, Drohnen, Splitterbomben usw., Haarpwellen, Mindcontrol, (wir haben mehrere Haarp-Anlagen in Deutschland), Bestrahlung aller Art. Auch ist Geoengeneering für Europa vorbereitet: Der Ausbruch des Vesuv und die Spaltung des Rhein – Rhônegrabens mit seinen Atomkraftwerken und schließlich die Finsternis. Diese Finsternis geht einher mit starkem Wind oder Sturm, der durch alle Ritzen der Häuser eindringt (Die apokalyptischen Prophezeiungen des Nicolaas Rensburg (Video)).

  

Soviel kann ich nach meiner bisherigen Forschung an den Versen des Nostradamus über diese Finsternis sagen: Ein Wirbelsturm wird mit einer radioaktiv geladenen Rauchfahne aufgeladen und von Südosten etwa über das östliche Mittelmeer nach Europa herangeführt. Der radioaktive Wirbel wird mit giftigen Gasen, Staub und Sand wahrscheinlich über dem Vesuv aufgefüllt und sich stürmisch drehend weiter nach Norden geschoben.

Er wird durch Wellen in Form gehalten und gelenkt, sodaß er sich großflächig ausgebreitet über mehrere Tage über Europa hält, bevor er zusammenbricht und eine Überflutung mit giftigem Schlamm auslöst. Die Atemluft ist hochgiftig (Neustart: Visionen und Prophezeiungen – die dreitägige Finsternis und der geografische Polsprung).

Unmittelbar vor dem Polsprung kommen die Drohnen aus Nordafrika zum Einsatz, die mit gelben Giften und Nervengift bestückt Mitteleuropa bis nach Gotland großflächig überqueren. Sie hinterlassen nicht nur Millionen von Toten, sondern auch einen riesigen Streifen der totalen Vergiftung. Es scheint so, als wenn sie auch aus Ramstein gelenkt werden.

Ein Sieger wird aus diesem Krieg nicht hervorgehen. Wohl aber Überlebende, die dann den Polsprung konfrontieren.

Literatur:

Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

Nostradamus – Der vollständige Text seiner Prophezeiungen

Prophet der Finsternis: Leben und Visionen des Alois Irlmaier

Video:

https://youtu.be/9dZmg5UusMI

https://www.pravda-tv.com/

EU-Parlament leitet Strafverfahren gegen Ungarn ein

Bildergebnis für orban bilder

Bildquelle: https://www.theatlantic.com

Das EU-Parlament leitet nun mit großer Mehrheit ein Strafverfahren gegen Ungarn wegen angeblicher Rechtsverstöße ein. 448 Abgeordnete stimmten für die Verfahrenseinleitung, 197 dagegen, 48 enthielten sich der Stimme. Ungarn ist das zweite EU-Land, gegen das ein Sanktionsverfahren eingeleitet wird, berichtet die Welt. Ungarn soll die EU-Grundwerte gefährden, so der Vorwurf.

Als Grundlage für das Votum diente ein Bericht der Grünen Abgeordneten Judith Sargentini. Dieser wurde im Auftrag des EU-Parlaments erstellt. Darin beruft sich die Abgeordnete auf Schlussfolgerungen der Vereinten Nationen, der OSZE und des Europarats: „In Ungarn herrsche eine systemische Bedrohung der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Grundrechte“. Sargentini verweist in dem Bericht zudem auf die Gefährdung von Meinungs-, Forschungs- und Versammlungsfreiheit in Ungarn. Verfassung sowie Justiz seien geschwächt. Das Vorgehen gegen Nichtregierungsorganisationen sei nicht haltbar. Zudem werden Ungarn Rechtsverstöße gegen Minderheiten und Flüchtlinge sowie Korruption vorgeworfen.

In dem Bericht wird ein Rechtsstaatsverfahren nach Artikel 7 der EU-Verträge gegen Ungarn gefordert. Gegen Polen wurde bereits im Dezember ein Verfahren nach Artikel 7 eingeleitet. Die ungarische Regierung kritisierte das Abstimmungsergebnis des EU-Parlaments: „Dies ist nichts anderes, als die kleinliche Rache migrationsfreundlicher Politiker“, sagte Außenminister Szijjarto. Man bestrafe Ungarn und seine Menschen, weil sie keine Massenmigration wollen. Zudem sei der Bericht „voller Lügen“, so Szijjarto.

Außenminister Heiko Maas begrüßte das Abstimmungsergebnis. Im Bundestag sagte Maas, die EU ist „mehr als eine Mischung aus Binnenmarkt und Kohäsionsfonds“. Auf die EU-Grundwerte gebe es „keine Rabatte“. Auch Kanzlerin Merkel ist der Meinung, dass die EU nur als Wertegemeinschaft funktionieren könne, wenn alle diese Werte respektierten. Auch Frankreich zeigte sich mit dem Abstimmungsergebnis zufrieden. Es sei wichtig daran zu erinnern, dass man einerseits nicht nur von den Vorteilen der EU profitieren könne, sich aber andererseits über ihre Regeln und Grundwerte hinwegsetze. Die „Identität Europas“ stehe auf dem Spiel, sagte Frankreichs Regierungssprecher Griveaux.

Orbán kritisierte das EU-Parlament. Mit dem Bericht habe man „die Ehre Ungarns verletzten wollen“. Europa wolle seine eigenen Grenzwächter verurteilen, sagte Orbán vor den Abgeordneten in Straßburg. Ungarn solle dafür verurteilt werden, dass es kein Einwanderungsland werden wolle. Ungarn werde dennoch seine Grenzen weiter gegen illegale Migranten und seine Rechte verteidigen.

https://www.neopresse.com/politik/eu-parlament-leitet-strafverfahren-gegen-ungarn-ein/?source=ENL

Daniel Küblböcks Tod – Okkultes Ritual? – Todesfälle auf Kreuzfahrten: „Eine Kultur der Vertuschung“ – Ufo361 mit Andeutung auf Küblböck? 2 Videos

Hier findet Ihr zwei Videos, die im Zusammenhang mit Daniel Küblböcks Tod stehen. Ob das alles so stimmt, kann ich nicht beurteilen, das müsstet Ihre, liebe Leser, bitte selbst für Euch herausfinden. Seht Euch auch bitte die Kommentare unter den Videos an. R. 

 

 

Todesfälle auf Kreuzfahrten: „Eine Kultur der Vertuschung“ – Ufo361 mit Andeutung auf Küblböck?

Am 11.09.2018 veröffentlicht

Jetzt abonnieren: https://www.expresszeitung.com/verlag… Der australische Telegraph sprach schon in seiner Online-Ausgabe vom 26. Mai 2013 von einer „Kultur der Vertuschung“ in Bezug auf mysteriöse Kreuzfahrt-Todesfälle. Ob im Falle Daniel Küblböcks auch etwas vertuscht wird, wird die Zukunft zeigen. Crypto-Spenden: BTC: 1PfGmhQMY6GLRogMZGZty6C3W4B9Mkcpp8 ETH: 0xcb323fa4C373498bCf42a5eae7ABBCf104C47810 Bitcoin Cash: 1PfGmhQMY6GLRogMZGZty6C3W4B9Mkcpp8 Zum Bürgerberg-Shop: http://bit.ly/1PolZYz Paypal: tilman-knechtel@web.de

https://www.youtube.com/watch?v=EbJnTMWPKUM

 

Am 10.09.2018 veröffentlicht

Jetzt abonnieren: https://www.expresszeitung.com/verlag… Am 09. September 2018 soll der Ex-DSDS-Kandidat Daniel Küblböck gegen fünf Uhr morgens vom Bord des Kreuzfahrtschiffs AIDAluna gesprungen sein. Die Medien machten sofort Küblböcks seelischen Zustand zum Hauptthema und sponnen das Narrativ eines Selbstmords. Doch warum wird so selten von der Möglichkeit eines Unfalls oder gar eines Mords gesprochen? Zwar gab es angeblich einen Augenzeugen, doch viel ist darüber nicht bekannt. Zudem gab es wieder viele komische Andeutungen, die auch in eine rituelle Richtung deuten, z.B. ein irritierendes Instagram-Statement von Dieter Bohlen. Crypto-Spenden: BTC: 1PfGmhQMY6GLRogMZGZty6C3W4B9Mkcpp8 ETH: 0xcb323fa4C373498bCf42a5eae7ABBCf104C47810 Bitcoin Cash: 1PfGmhQMY6GLRogMZGZty6C3W4B9Mkcpp8 Zum Bürgerberg-Shop: http://bit.ly/1PolZYz

„Babys für alle“: Wissenschaft will Schwangerschaft für Männer ermöglichen

Wenn schon GenderWAHN dann richtig. Mehr fällt mir dazu nicht ein. R.
Von Rosemarie Frühauf9. July 2017 Aktualisiert: 9. Juli 2017 22:15
Gebärmütter in männliche Körper einpflanzen, damit diese Kinder bekommen – das erforschen Wissenschaftler derzeit ernsthaft. „Es wird sich negativ auf die Bedeutung von Mutterschaft und Weiblichkeit auswirken“, schätzt eine britische Kritikerin.

Die 21-jährige Hayden Cross wird derzeit in den britischen Medien als „erster Mann, der ein Baby bekam“ präsentiert. Die junge Frau ist seit 3 Jahren offiziell männlich und unterbrach ihre Geschlechtsumwandlung, weil sie die Chance auf ein eigenes Kind nicht verlieren wollte.

Im Geburtsregister steht nun „Herr Hayden Cross“ als Mutter. Das Baby kam Mitte Juni per Kaiserschnitt zur Welt. Anlass für die britische „Daily Mail“ , das Thema genauer darzustellen.

Schwangere Männer in 10 Jahren Realität?

Es klingt wie Sciencefiction. Doch um in Zukunft auch Männern die Schwangerschaft und ein „eigenes Kind“ zu ermöglichen, laufen bereits ernstzunehmende Forschungen.

Laut Gynäkologen ist die Transplantation einer funktionsfähigen Gebärmutter in einen männlichen Körper möglich und könnte schon in rund zehn Jahren Realität sein.

Zielgruppe sind Männer, die sich zu Frauen umwandeln ließen. Aber auch heterosexuelle Männer, die  „Mutterfreuden“ erleben wollen. Es könnte „die Fortpflanzung revolutionieren“, meint Dr. Amel Alghrani, Anwältin für Medizinethik von der Universität in Liverpool. Sie ist in Großbritannien ein führende Verfechterin der Sache und meint, dass Transgender-Menschen eine Gebärmutter-Verpflanzung auf Kosten des Steuerzahlers bekommen sollten. Schließlich gehe es um Gleichbehandlung. Kritische Stimmen gibt natürlich auch bezüglich dieser Forderungen.

Laura Perrins, eine konservative Frauen-Aktivistin sagt: „Die meisten Steuerzahler werden nicht finden, dass das ein guter Einsatz von Ressourcen ist. Es wirft tiefgreifende ethische und moralische Fragen auf, die sich auf die Rechte der Frauen auswirken werden. Es wird sich negativ auf die Bedeutung von Mutterschaft und Weiblichkeit auswirken.“

Schweden ist Vorreiter

Unrealisierbar ist das Verpflanzung-Szenario nicht. In Schweden gelangen bereits Uterus-Transplantationen bei Frauen, die ohne Gebärmutter zur Welt kamen. Seit 2014 wurden nach solchen OPs mindestens fünf Babys geboren. Die Universität Göteborg führte die Pionierarbeit durch.

Noch 2017 soll es in Großbritannien spendenfinanzierte Programme mit ähnlichem Ziel geben: Mindestens drei Frauen sollen Gebärmütter bekommen. 20 Frauen werden insgesamt teilnehmen.

Wo führt es hin?

Nach dem Erfolg der schwedischen Ärzte wurde der Ruf von Transgender-Menschen laut, dass auch sie Gebärmütter haben möchten.
Gynäkologin Dr. Arianna D’Angelo, vom NHS-Fruchtbarkeits-Institut in Wales findet das von einem „ethischen Standpunkt“ her verständlich.

„Wir haben bereits Fruchtbarkeitskonservierung für Transgender-Menschen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes genetisches Kind zu haben“, sagt sie. Zwischen dieser Prozedur und dem Austragen eines eigenen Kindes bestünde „nicht viel Unterschied“, meint sie.

Professor Steven Weyers, vom Universitätsklinikum Gent in Belgien glaubt, dass Uterus-Transplantationen für Männer in „vielleicht einem Jahrzehnt“ Realität sein werden.

Hayden Cross, die junge Mutter, die vor drei Jahren beschlossen hatte, ihre Weiblichkeit für immer aufzugeben, bekam ihr Baby deshalb, weil es keine Möglichkeit gab, ihre Eizellen einfrieren zu lassen, berichtete die „Sun“. Vater war ein Samenspender, den sie auf Facebook gefunden hatte.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/babys-fuer-alle-wissenschaft-will-schwangerschaft-fuer-maenner-ermoeglichen-a2163065.html

Refugium: Sichere Gebiete nach Irlmaier und anderen Sehern – Angriff auf Deutschland

Das Buch Refugium – sichere Gebiete nach Alois Irlmaier und anderen Sehern fasst die Aussagen der bekannten europäischen Hellseher zu den unterschiedlichen Gebieten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Europa zusammen, vergleicht und analysiert sie, und stellt die Ergebnisse in rund 20 detaillierten Landkarten dar.

In den Karten werden die einzelnen Kriegsvorhersagen berücksichtigt, ebenso die Vorhersagen zu Überflutungen, zu der dreitägigen Finsternis und teilweise auch die bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Der geographische Schwerpunkt des Buches ist eindeutig der deutschsprachige Raum bzw. Mitteleuropa, aber das Buch behandelt – soweit das möglich war – auch die anderen Staaten Westeuropas.

Der plötzliche Angriff aus dem Osten

Der Angriff der russischen Armee auf Deutschland und Mitteleuropa wird immer wieder als sehr plötzlich und überraschend vorausgesagt.

Spätestens seit 2014, seit der Ukrainekrise, und seit den neuen Spannungen zwischen Russland und dem Westen kann man feststellen, dass dieses Überraschungsmoment eigentlich nur noch für solche Bürger gelten würde, die sich nicht für internationale Politik interessieren und die brav alles glauben, was ihnen Politik und Massenmedien auftischen, vorgaukeln und vorlügen.

Wer hingegen die weltpolitische Lage aufmerksam beobachtet, kann seit geraumer Zeit beobachten, wie sich für diesen Krieg ein prophezeites Vorzeichen nach dem anderen entweder tatsächlich und real erfüllt oder sich doch wenigstens deutlich abzeichnet. Eine ausführliche Abhandlung zu den Vorzeichen aus den letzten acht Monaten vor Kriegsausbruch finden Sie – ich wiederhole mich – in meinem 2015er Buch »Countdown Weltkrieg 3.0«.

Kommen wir nun zu den konkreten Zitaten zum Krieg. Zunächst die Schilderung der Situation unmittelbar bei Kriegsausbruch von Alois Irlmaier:

Alois Irlmaier (1950-I-Südostbayern): „Massierte [russische] Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet passieren, dass die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht.“

Irlmaiers Angaben zum Vorstoß der Russen habe ich auf der Karte auf Seite 30 eingezeichnet, siehe die etwas dickeren Pfeile mit der (1) an der Basis. Auf dieser Karte sieht man, dass sich noch andere Seher recht detailliert zum Ablauf des russischen Vorstoßes geäußert haben.

»In wilder Panik« bedeutet: Verkehrsregeln werden ignoriert, es kommt zu Unfällen, unvorhergesehenen Staus, Chaos (Refugium: Sichere Gebiete nach Alois Irlmaier und anderen Sehern)

Zu Serbien: Dort dürfte noch kein Krieg sein bzw. noch keine Kämpfe stattfinden. Kämpfe schon in diesem weiter östlich liegenden Land stehen in Widerspruch zu dem urplötzlichen und anfangs erfolgreichen schnellen russischen Vorstoß. Zudem sind die Serben mit Russland verbündet. Und nicht zuletzt heiß es in der sogenannten Kremna Prophezeiungen des Serben Mitar Tarabic (1829–1899): »Wir [Serben] aber werden nicht in diesem Krieg kämpfen.«

 

Hier weitere Aussagen Irlmaiers:

„Es geht über Nacht los. Es geht in drei großen Linien westwärts. Der unterste Heerwurm kommt über den Wald [Bayrischer Wald, Anm. Berndt] daher, zieht dann aber nordwestlich der Donau, um in gleicher Richtung wie die zwei anderen Heeressäulen dem Rhein zuzustreben.“
„Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab.“

Die Nichtüberschreitung der Donau beträfe mindestens den Donauabschnitt zwischen Passau und Regensburg, vermutlich aber noch eine Strecke westlich von Regensburg. Unklar wäre nur wie weit.

„… Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin.“

An einem Tag, so meinte er [Irlmaier], würden die Russen bis in das Ruhrgebiet vorstoßen.

Demnach würden nicht nur die flüchtenden deutschen Zivilisten Vollgas eben, sondern auch die russischen Truppen. Von der deutsch-polnischen Grenze bis zum Ruhrgebiet sind es rund 500 Kilometer. Nach Möglichkeit würden die Russen natürlich Autobahnen und Bundesstraßen nutzen, egal ob da nun zeitgleich Flüchtlinge unterwegs sind oder nicht.

Autobahnen und teilweise auch Bundesstraßen könnten für die Flüchtlinge zur Falle werden, weil es, sobald der Verkehrsfluss zusammenbricht, mit dem Auto wegen der Leitplanken kein Entkommen mehr gäbe.

Die nächste Voraussage hat Alois Irlmaier gegenüber einer Frau gemacht, die vorhatte, nach Hamburg umzuziehen:

„Nach Hamburg kommt der Russ in einer halben Stunde.“

Nur Luftlandetruppen könnten so schnell in Hamburg sein.

Irlmaier weiter zu der zukünftigen Hamburgerin:

„Bis der dritte Mord an einem Hochgestellten geschieht [ein Attentat], musst laufen [flüchten]! Nicht auf den Autobahnen, sondern rückwärts auf den Bundesstraßen, die Autobahnen sind alle verstopft. Der Russ’ kommt: Die Ostmarkstrasse – Regensburg–Nürnberg–Stuttgart–Karlsruhe ca. 5 Divisionen, die Autobahn nach Frankfurt von Sachsen her ca. 15 Divisionen; Berlin – Hannover – Autobahn Hamburg.“

Mit dem »dritten Mord an einem Hochgestellten« meint der Seher das Attentat unmittelbar vor Kriegsausbruch, auf das er sich an mehreren Stellen bezieht.

Angriffskorridore, die auch die NATO kennt

Vergleichen wir die geografischen Angaben Alois Irlmaiers kurz mit dem, was inzwischen über die tatsächlichen Angriffspläne des Warschauer Paktes bekannt ist: Das Focus-Magazin berichtete am 25. Juli 1994, wenige Jahre nach dem Zerfall der UdSSR und des Warschauer Paktes, unter der Überschrift »Schreckensszenario dritter Weltkrieg« über Details, die zuvor aus »Übungsplänen der Nationalen Volksarmee der DDR« bekannt geworden waren:

Der Hauptstoß kommt aus Thüringen. Er erreicht nach wenigen Stunden bereits Schweinfurt [über die A 71] und zielt entlang des Mains direkt auf das nur 120 Kilometer Luftlinie entfernte Frankfurt. Auch die Operationen im Süden und im Norden haben die Aufgabe, in drei bis sieben Tagen zunächst den Rhein zu erreichen. […] Während die polnischen Kräfte unmittelbar hinter der DDR-Grenze nach Norden Richtung Jütland [Richtung Dänemark, via Hamburg] abdrehen, sich die baltische Flotte der Sowjets durchs Skagerrak kämpft und zwischen Lübeck und Flensburg starke Kräfte anlandet, konzentrieren sich die sowjetischen und DDR-Divisionen auf engstem Raum nördlich Helmstedt.

Glaubt man Alois Irlmaier, so würden die Russen den Rhein schon in drei Tagen erreichen, nicht erst in sieben. Heutzutage könnte es eben etwas schneller gehen, schließlich ist die Bundeswehr klein und kaputtgespart und darüber hinaus weltweit in Militäraktionen verzettelt. Thüringen, Schweinfurt und Frankfurt werden uns später erneut in anderen Prophezeiungstexten begegnen.

Hier eine andere Quelle, ein Münchner, der 1947 eine Vision gehabt haben will. Manche Autoren (z. B. A. Gann) halten ihn für unglaubwürdig, ich jedoch nicht.

Joseph Stockert (1950-III-München): Diese Panzer werden von Osten kommen und mit großer Schnelligkeit gegen Westen fahren. […] In drei Zügen ziehen sie nach Westen, an der Nordsee, nach Mitteldeutschland und im Süden entlang der Alpen, soweit ich mich noch erinnern kann. […] Die Panzerzüge der Russen werden bis zum Rhein kommen (Die apokalyptischen Prophezeiungen des Nicolaas Rensburg (Video))

»Entlang der Alpen« klingt so, als würden russische Panzer in Bayern und Baden-Württemberg in Sichtweite der Alpen von – sagen wir – Salzburg bis zum Bodensee vorstoßen. Das aber wäre in Anbetracht anderer Quellen vollkommen ausgeschlossen (siehe unten). Das deutsche Alpenvorland soll im Kriegsfall sicher sein.

Obiges Zitat muss in diesem Punkt wohl als ungenaue flüchtige Erinnerungswiedergabe gelesen werden, schließlich sagt Joseph Stockert dort ja auch »soweit ich mich noch erinnern kann«. »Entlang der Alpen« zögen die Russen erst ganz im Westen in Frankreich und an der Schweizer Grenze.

Bei der nächsten Quelle handelt es sich um eine Ordensschwester aus Augsburg, deren Visionen sozusagen an der katholischen Kirche mündlich vorbeigeschmuggelt werden mussten. Irgendwo in kirchlichen Archiven soll es aber noch detailliertere schriftliche Aufzeichnungen geben.

Erna Stieglitz (auch Mutter Stieglitz) (1975-III-Augsburg): Gegen Ende Juli stoßen die sowjetischen Angriffskeile blitzartig gegen Westeuropa vor. […] Der Mittelangriff gegen Westeuropa erfolgt in drei gewaltigen Stoßkeilen. Der erste wird aus dem Raum Stettin–Berlin nach Lübeck, Hamburg [der Weg nach Dänemark, siehe oben] und in die Niederlande vorstoßen, der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet. Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben.

Das Bild der »Stoßkeile« entspricht dem, was der Warschauer Pakt im Kalten Kriege geplant hatte.

Das zeigt ein weiterer Zeitungsartikel, diesmal aus der Welt vom 9. Mai 2006, der sich auf »streng geheime Akten« bezieht, die seinerzeit von der polnischen Regierung freigegeben worden waren:

Dicke rote Pfeile [auf polnischen Militärkarten] aus dem Jahr 1970 strecken sich, den Armen einer Krake gleich, von Mecklenburg aus nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen und von dort weiter nach Dänemark und den Niederlanden.

Am […] dritten Kriegstag steht die 10. Panzerdivision der polnischen Armee bereits bei Enschede an der holländischen Grenze, andere Einheiten haben Flensburg erreicht. Am sechsten Tag ist Dänemark erobert. […] Nördlich von Hannover schließlich […] zieht sich ein mächtiger Keil gen Westen bis nach Holland hinein: Dies ist der Weg der […] 2. Panzerarmee der Sowjetarmee.

Bei der nächsten Quelle Garcilaso De la Vega, handelt es sich um einen stigmatisierten (die Wundmale Christi tragenden) Pater aus Argentinien, der zwischen 1980 und 1982 in Maria Laach in der Eifel mehrere Visionen gehabt haben soll. Diese wurden von anderen Geistlichen aus Düsseldorf geprüft und in mehreren Geleitbriefen veröffentlicht.

Garcilaso de la Vega (1982-III-Eifel): Die drei Panzerspitzen – Der gespleißte und gespaltene Pfeil, der gerade durchstoßende Pfeil, der scheinbar gebrochene Pfeil.

Das entspricht den anderen Quellen:

1. Der gespleißte Pfeil ist der Angriffskeil über Nordostdeutschland, der sich aufspaltet und im Westen nach Holland und im Norden nach Dänemark vorstößt.

2. Der gerade durchstoßene Pfeil ist der gerade Ost-West-Durchstoß aus dem sächsischen Raum Richtung Ruhrgebiet.

3. Der scheinbar gebrochene Pfeil käme von Norden aus dem Raum Tschechien, würde zunächst nach Süden Richtung Donau vorstoßen, die Donau dann aber nicht überqueren, sondern nach Nordwesten abbiegen und ebenfalls dem Rhein zustreben. Dieser Pfeil wäre nur optisch gebrochen. Was seine Kampfkraft betrifft, wäre nichts gebrochen und alles liefe (so weit) nach Plan.

(Vermutete Angriffsachsen des Warschauer Paktes)

Die nächste Voraussage stammt von einem Mönch, der nach eigenen Angaben am 15. August 1949 in der Benediktinerkirche in Würzburg eine Vision vom Angriff Russlands hatte.

Bruder Adam (1949-III-Würzburg): „Gleichzeitig werden Teile des russischen Heeres durch Westpreußen, Sachsen und Thüringen zum Niederrhein∗ vorstoßen, um schließlich von Calais aus die Kanalküste zu beherrschen.“

Die nächste Quelle ist ein Heiler aus Münster (Westfalen) und nach eigenem Bekunden ein Trance-Medium für Nostradamus. Da wird man natürlich skeptisch. Umso mehr, wenn dieser Nostradamus den Krieg für Ende des 20. Jahrhunderts voraussagt. Solche Deutungsfehler dürfen andere machen – nicht aber Nostradamus. Deshalb bekommt Herr Paulussen von mir auch nur die Note IV und wird nur auf dieser Seite zitiert.

Hans-Peter Paulussen (Juni 1989-IV-Münster): Es wird ein Gesamtdeutschland geben. Man geht praktisch durch das Land, das von Russen besetzt war, durch. Man marschiert durch Erfurt durch und besetzt den Teil Deutschlands, den man jetzt als BRD bezeichnet. […] Die Russen kommen. Es gibt zwei Einmarschpunkte in Deutschland. Oben im hessischen und im Kasseler Raum. Einen weiteren Einmarschpunkt gibt es von der Tschechoslowakei. Die Punkte sind schon fixiert.

Den Einmarschpunkt im Kasseler Raum nennt die US-Army „The Fulda-Gap“ (die Fulda-Lücke). Die strategische Bedeutung des Gebietes ist bekannt. Hans-Peter Paulussen weiter:

Ein Heereszug kommt über Berlin und geht in nordwestlicher Richtung auf das Wasser [Nordsee, Anm. B.] zu und wird die Häfen mit großen Verlusten unter der Bevölkerung besetzen. Ein zweites Heer kommt über Thüringen und zieht durch dies Eisen- und Kohlegebiet weiter in südliche Richtung …
Nach Aussagen anderer Quellen scheint es äußerst unwahrscheinlich, wenn nicht komplett ausgeschlossen, dass die russischen Truppen wirklich »durch« das sehr dicht bebaute Ruhrgebiet ziehen. Dicht bebaute Gebiete bieten Verteidigern jede Menge Verstecke und Schutz, und Eindringlinge kommen nur langsam und unter hohen Verlusten vorwärts. Das weiß jeder Soldat (Die unheimlichen Prophezeiungen des Alois Irlmaier).

  

Zu solch zeitraubenden Kämpfen hätten die Russen definitiv keine Zeit. Vermutlich hat sich Paulussen in diesem Punkt nur ungenau ausgedrückt, und gemeint, dass man am Ruhrgebiet vorbei- oder entlangzieht.

Die Ursache für die Kriegstoten in den Hafenstädten erscheint mir unplausibel. Das Spekulieren über die Ursachen kann man sich allerdings sparen, da kurze Zeit später sämtliche Küstenstädte von Tsunamis überflutet werden sollen.

Vor einigen Jahren schrieb mir ein Leser, ein Freund von ihm sei nach der Wende von Jena nach Berlin gezogen und habe dort öfter und „sehr real“ davon geträumt, dass Jena bombardiert wird. Die Träume seien so intensiv gewesen, dass er bei seinem späteren Umzug zurück nach Jena wieder daran denken musste.

Jena liegt an der Ost-West-Autobahn Dresden–Frankfurt. Bei der Interpretation womöglich hellseherischer Träume ist natürlich Vorsicht geboten. Der seherische Charakter ist zunächst spekulativ, wobei sich präkognitive Träume durchaus durch Intensität und Wiederholungen auszeichnen können.

Wie könnten die Russen so schnell in Deutschland sein?

Aufmerksame Leser werden sich inzwischen längst gefragt haben, wie die russische Armee so urplötzlich an der deutschen Ostgrenze auftauchen können soll? Tatsächlich stoßen wir hier auf eine gravierende Schwachstelle in der europäischen Prophetie.

Polen ist inzwischen NATO-Mitglied, und von der weißrussisch-polnischen Grenze bis zur polnisch-deutschen sind es rund 600 Kilometer. Ein russischer Kampfpanzer T-90 hat eine Höchstgeschwindigkeit von 65 Stundenkilometern, bräuchte für obige Strecke also grob gerechnet 10 Stunden.

Störmaßnahmen der polnischen Armee auf polnischem Gebiet könnte der Kreml unterbinden, indem er der polnischen Regierung mit exzessiver Gewaltanwendung droht. Dabei wird sich die Warschauer Regierung an Polens Schicksal im Zweiten Weltkrieg erinnern und begreifen, dass selbst im für Russland ungünstigsten Kriegsverlauf Polen besonders lange unter der russischen Fuchtel verbliebe. Gut möglich also, dass die russischen Panzer Polen ungestört durchqueren könnten, weil der polnischen Regierung faktisch keine Wahl bleibt.

Dennoch wäre ein Großteil des Überraschungsmomentes dahin, würden die russischen Panzer erst Stunden nach dem eigentlichen Kriegsausbruch an der deutsch-polnischen bzw. deutsch-tschechischen Grenze auftauchen. Und das Zeitfenster von etwa 10 Stunden ließe sich auch kaum verkürzen, würde man die Panzer auf spezielle Transport-Lkw verladen.

So liegt die Höchstgeschwindigkeit des russischen Panzertransporters KZKT-7428 auch nur bei 65 km/h . Was mögliche Eisenbahntransporte oder gar Lufttransporte betrifft, so kann man nur spekulieren. Wer weiß schon, über welche Möglichkeiten und Transportkapazitäten das russische Militär heutzutage verfügt?

Andererseits wäre das Überraschungsmoment aus russischer Sicht auch nicht so entscheidend, da die NATO mit ihren beschränkten Kräften den russischen Angriff vor dem Rhein eh nicht aufhalten könnte.

Schon im zurückliegenden Kalten Krieg wollte die NATO die Russen erst am Rhein stoppen.
Manche Zeitgenossen spekulieren nun, Russland hätte in der DDR, Polen und Tschechien noch zu Zeiten des Kalten Krieges riesige geheime Waffendepots angelegt und bezöge einen Teil seiner Waffen von dort, und viele Soldaten würden sich dort kurz vor Kriegsausbruch als Zivilisten aufhalten.

Natürlich führen solche Spekulationen zu nichts. Fakt ist, dass es aus Sicht der mir bekannten Prophezeiungen keine belastbare Erklärung dafür gibt, dass an der deutschen Ostgrenze urplötzlich eine riesige Flut russischen Militärs auftaucht.

Man kann dieses Erklärungsdefizit als Beweis für die Unglaubwürdigkeit der europäischen Prophetie werten. Man kann die Sache aber auch so einordnen, dass man sagt: Seit jeher besteht ein entscheidender Teil der Kriegsführung darin, zu Dingen fähig zu sein, die der Gegner einem nicht zutraut oder die er sogar per se für unmöglich hält. Man sollte als Zivilist vorsichtig sein und nicht glauben, in wenigen Minuten einen strategischen Sachverhalt beurteilen zu können, über den Tausende russische Spezialisten jahrzehntelang nachgedacht haben.

Was als Erklärung in jedem Fall ausscheidet, ist die These, Hellseher wie Alois Irlmaier seien mit ihren Visionen irgendwo im Kalten Krieg „steckengeblieben“. Zur Erinnerung: Die Flüchtlingswelle in Europa wurde mehrfach vorausgesehen, wie einiges andere auch, welches eindeutig erst nach der Jahrtausendwende Wirklichkeit geworden ist (z. B. auch Kampfdrohnen, siehe Alois Irlmaier, Seite 168).

Alois Irlmaier über das Schicksal bestimmter Städte und Regionen im 3. Weltkrieg
Der erwiesene Seher Alois Irlmaier hat den Überlieferungen zufolge Prophezeiungen und Vorhersagen über das Schicksal verschiedener Städte und Regionen hinsichtlich des 3. Weltkrieges getätigt. Diese sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, da nicht wenige von ihnen über mehrere Personen weitergegeben wurden und Fälschungen oder Irrungen nicht auszuschließen sind (dies zeigt sich z.B. in einigen Widersprüchen).

Interessant ist auch, dass diese unbestätigten Einzelüberlieferungen (etwa im Rahmen einer persönlichen Schau) neue Vorzeichen des Weltkrieges enthalten (etwa ein weltweites Erdbeben kurz vorher).

  

Folgend eine Übersicht davon(Hellseher Martin Zoller zur Zukunft Europas: Kein 3. Weltkrieg, aber Finanzcrash und Trump wird ermordet (Video)):

Hamburg

„Da ich 1956 nach Hamburg in zweiter ehe heiratete (vorher hieß ich Eisenberg), hatte Irlmaier Bedenken bezüglich des Ortswechsels, denn er sagte mir immer: ‚Nach Hamburg kommt der Russ in einer halben Stunde.‘ (Er ging vielleicht von der damaligen ‚Zonengrenze‘ bei Lübeck aus. Anmerkung von Bekh.) Worauf ich ihn bat, mir doch einen Fluchtweg zu nennen. Dazu sagte er: ‚Bis der dritte Mord an einem Hochgestellten geschieht, mußt laufen!‘ (Ich bin Autofahrerin). ‚Nicht auf den Autobahnen, sondern rückwärts auf den Bundesstraßen; die Autobahnen sind alle verstopft. Der Russ kommt

a) die Ostmarkstraße Regensburg – Nürnberg – Stuttgart – Karlsruhe, ca. fünf Divisionen,
b) die Autobahn nach Frankfurt von Sachsen her, ca. fünfzehn Divisionen,
c) die Autobahn Berlin – Hannover – Hamburg (keine Angabe von Divisionen).“

„In der Nordsee kommt es zu einer riesigen Flutwelle. Die Niederlande, Hamburg, Südengland samt London gehen unter. Schottland bleibt als Insel zurück.“

„..ein Heerwurm kommt unten rei, über Griechenland, der andere kommt nach Mitteldeutschland, der andere kommt nach Norddeutschland. Der geht oben rüber, kummt nauf bis Hamburg, ziagt sich dann runter bis Westfalen. Da draußen ist dann die letzte Schlacht. Und die verliert der Russe.“

München

„Im nächsten Kriag brauchts nit davo laufa. … (das bezieht sich nur auf das Gebiet südlich von München) Aaaaber … für drei Wochen müssts Lebensmittel und Wasser beinander haben. Drei Wochen dauert der Saustall (Anarchie ab Kriegsbeginn im Großraum München, vermutlich auch andernorts).“

„München passiert nit vui. Aber Straubing existiert nicht mehr. Bis zur Donau kommen die Russen runter.“

„Passieren tut nix bei uns (ca. 20 km südl. von München). München kriagt a Bisserl was ab, aber wir (außerhalb Münchens) kriagn narrisch viel Leut’ her. Flüchtlinge (von nördlich der Donau?).“

„Die Städter (natürlich auch insbesondere die Münchener!) kemman raus, die san rücksichtslos, … Und in die Berg’ brauchts nit nei gehe, hat er g’sagt, da verhungert man. Ihr habts ja nix dabei, hat er g’sagt.“

„Die Münchener brauchen auch keine Angst haben, unruhig wirds schon sein, aber es passiert nicht viel. Und schnell gehts vorüber. “

„Irlmaier will drei ‚Feuerzungen‘ gesehen haben, die von Kärnten (?) aus wie Kometen mit feurigem Schweif nach Westen, Nordwesten und Süden fliegen. Die Münchener brauchen sich aber nicht zu fürchten – versichert er –, denn obwohl eine der Feuerzungen einmal zu kurz gehen soll, wird nur eine kleine nördliche Stadt abbrennen.“

Berlin

„Der größte Teil Englands sowie die meisten Länder an der Atlantik- und Nordseeküste werden von dieser Sturzflut, die sogar bis Berlin reicht, überschwemmt.“

„Dann kommt ein einzelnes Flugzeug von Osten und wirft einen Gegenstand ins große Wasser – bei England. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Es gibt ein Erdbeben, und alles wird überschwemmt, fast ganz England und die europäischen Küsten bis nach Berlin.“

„Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu. Genau wie der dritte Heerwurm, der vom Nordwesten westwärts geht über Berlin. “

„Stadt des Goldes bis zum Meer ober [soll wohl ‚über‘ heißen] Berlin: Streifen der Vernichtung. Zunächst kannst gar net hin. Alles tot. Menschen verstecken sich in Strohgarben, Strohmandeln von der Getreideernte.“

„In Berlin waren alle Wohnungen unangetastet und in den Fabriken alle Maschinen heil – aber er sah keinen einzigen Menschen.“

Aber auch:

„Wenn’s des nit glaubst, dann glaubst es halt nit. Du siegst nachher scho, wenn’s d auf Schnauze fällst.‘ (lacht) … Berlin geht total kaputt …„

Köln

„Um Köln entbrennt die letzte Schlacht.“

Düsseldorf

„Und die letzte Schlacht ist da bei Düsseldorf. „

Ruhrgebiet

„Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet. “

„An einem Tag, so meinte er, würden die Russen bis in das Ruhrgebiet vorstoßen. Alles, was sich nördlich der Donau befände, käme ums Leben und nur, wer ein schnelles Fahrzeug besitze, könne sich noch über den Fluß retten, so unerwartet würde der Krieg hereinbrechen.“

„An einem Tag, so meinte er, würden die Russen bis in das Ruhrgebiet vorstoßen, und sie erreichten auch den Atlantik im Norden, eventuell in Höhe der Rheinmündung.“

Frankfurt a.M.

„Im Frankfurter Raum sah er das Hauptgeschehen sich entwickeln“

Bayern

„Aber über das blaue Wasser kommens nicht herüber. Da breitet die liebe Frau von Altötting den Mantel aus über den ‚Saurüssel‘ (volkstümliche Bezeichnung Südost-Bayerns. D. V.). Da kommt keiner her. Aber die Städter gehen aufs Land zu den Bauern und holen das Vieh aus dem Stall bei denen, die keine Bauern sind und keine Händ zur Arbeit haben.“

„Großes Aufsehen hat er namentlich mit folgender Prophezeiung erregt, die in ganz Südostbayern zum Tagesgespräch wurde: ‚Es gibt wieder einen großen Krieg, wenn das Getreide reif ist. Das Jahr kann ich leider nicht sagen: Das ganze Gebiet östlich von Linz wird eine einzige Wüste werden, aber hier im Süden und Westen ist nichts zu befürchten. Dieser Krieg wird nur vier Monate dauern, aber der schrecklichste der Weltgeschichte sein.“

„Irlmeier ‚sieht‘ schon jetzt viele Panzer in den Wäldern versteckt und viele Tausende von Flugzeugen auf verborgenen Flugplätzen in einer Wüste. Wenn der Krieg beginnt, stoßen drei Armeen von Osten nach dem Westen sehr schnell vor. Die Marschroute der südlichsten Armee, nordwestlich der Donau – berichtet er –, strebt wie die zwei nördlichen Armeen dem Rhein zu. Demnach würden sie von Osten über Straubing nach Bayern kommen.“

„Die Bewohner von Südbayern und Osterreich können – nach Irlmeier – jedoch beruhigt sein: ‚Vom Watzmann bis zum Wendelstein geschieht nichts, die Muttergottes in Altötting wird uns beschützen‘“

„Die Bayern sitzen beim Kartenspiel im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein.“

„Irlmaier war seinerzeit bei der Familie G. am Chiemsee häufiger Gast. Der damals junge G. berichtet, Irlmaier habe gesagt, es gebe ‚vorher’ ein weltweites Erdbeben. Betroffen seien vor allem die USA. Bei uns wären die Beben am stärksten entlang des Rheingrabens. ‚Hier’ (also in Bayern) seien die Beben aber auch zu spüren.“

„Südostbayern wird beschützt, da breitet die Liebe Frau von Altötting ihren Mantel darüber. Da kommt keiner her.“

Österreich

„Österreich geschieht nichts! Die Bewohner von Südbayern und Osterreich können – nach Irlmeier – jedoch beruhigt sein: ‚Vom Watzmann bis zum Wendelstein geschieht nichts, die Muttergottes in Altötting wird uns beschützen‘“ (Vgl. auch Bayern)

Aber auch:

„‚Im Süden fliehen die Österreicher auf beiden Spuren der Autobahn von Salzburg Richtung München zu Zehntausenden in heller Flucht.‘“

„Gleich nach der Konferenz von Budapest kommen die Leute in Passau aus dem Dom und stellen fest, daß auf der anderen (österreichischen) Seite Panzer sind. Zuerst meinen sie, das sei eine Übung einheimischer Panzer; bis sie feststellen, daß es Russen sind. Da sind sie ganz entsetzt und merken, jetzt ist alles verloren.“

„Nachdem die Russen in Ost-Österreich eingedrungen sind, fliehen die Österreicher auf der A8 Salzburg-München, und zwar in einer so dichten Weise, daß die Autobahn auf beiden Seiten von Flüchtlingen Richtung Westen verstopft ist. (…) Wären sie doch nur dort geblieben, wo sie waren, es kommt nicht besser; es kommt eher schlimmer für sie.“

„In verschiedenen Teilen Deutschland und Österreichs erfolgen keine Zerstörungen, während andere Länder, wie zum Beispiel Italien und Frankreich arg verwüstet werden.“

„Bayern, Österreich und Ungarn werden eine Donaumonarchie, ich sehe den Monarchen stehen, dort hinten in der Ecke. Es ist ein alter, grauer und hagerer Mann, er wird vom Papst gekrönt, denn der kommt wieder zurück.“

„Eine weitere bisher unveröffentlichte Prophezeiung Irlmaiers besagt, daß im Laufe des kommenden Krieges das ganze Gebiet östlich von Linz (nördlich der Donau) eine einzige Wüste werden wird.“

Schweiz

„Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht.“

Frankreich und Paris

„I sich a Stodt mit viele, viele Häuser Und mit an groß’n Turm. Dös werd Paris wohl sei, Dö brennt und werd’ dann nimmt sei…“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her. Die Inseln vor der Küste gehen unter, weil das Wasser ganz wild ist. Ich sehe große Löcher im Meer. die fallen dann wieder zu, wenn die riesigen großen Wellen zurückkommen. Die schöne Stadt am blauen Wasser versinkt fast ganz im Meer und im Schmutz und Sand, den das Meer hinauswirft. Drei Städte seh’ ich versinken gegen Süden, gegen Nordwesten und gegen Westen.“

„In verschiedenen Teilen Deutschland und Österreichs erfolgen keine Zerstörungen, während andere Länder, wie zum Beispiel Italien und Frankreich arg verwüstet werden.“

„Er nahm eine Landkarte von Deutschland, sah nicht dabei hin, als er sprach – ich weiß heute noch, daß ich erschrak –, denn er zog mit seinem Finger eine gerade Linie entlang des Rheins. ‚Bis daher kommt er, aber nach Frankreich nicht mehr…“ (Neustart: Visionen und Prophezeiungen – die dreitägige Finsternis und der geografische Polsprung).

 

Eingetroffene Vorhersagen Irlmaiers

Der Zerfall des Warschauer Paktes und der UdSSR

„Drüb’n im Osten gibts no an großn Umschwung,” sprach Irlmeier weiter.

„Des geht no net so gschwind, und es wern allerhand Kämpf’ vorausgehn, aber es kimmt.”

Anmerkung

Die Zeilen vor und nach diesem Zitat in der Altbayerischen Heimatpost beziehen sich auf andere Themen. Weitere Anmerkungen zum Umschwung im Osten liegen dort nicht vor, ebenso wenig – meines Wissens nach – im gesamten Rest der Irlmaier-Dokumentation.

Heißt es “drüben im Osten”, kann man davon ausgehen, dass es sich um einen geographisch sehr nahen, quasi nachbarschaftlichen Osten handelt, also Osteuropa.

“Großer Umschwung” entspricht absolut dem, was dort geschah. “Umschwung” ist auch in sofern eine sehr treffende Formulierung, als dass der gesamte Prozess (soweit) ohne echte internationale Kriege, und zumindest in den größeren Staaten des Warschauer Paktes auch ohne regelrechte Bürgerkriege ablief. „Des geht no net so gschwind” macht klar, dass Irlmaier es von 1949 aus betrachtet nicht so bald erwartet.

Auch “es wern allerhand Kämpf’ vorausgehn..” trifft auf den Umbruch in Osteuropa zu, da es im Zuge des dortigen Umbruches viele kleinere Kriege gab, sowie Umstürze und Putschversuche (Seltsame biblische Prophezeiung verkündet das Ende der Welt und eine außerirdische Invasion).

„Des geht no net so gschwind, und es wern allerhand Kämpf’ vorausgehn, aber es kimmt.” – scheint sich insgesamt auf eine instabile Situation zu beziehen, deren Ausgang offen zu sein scheint. genau das trifft auf Russland zu. Erst kam Gorbatschow, dann gab es einen misslungenen Putschversuch in dessen Folge Jelzin an die Macht kam. Dieser wurde zur Symbolfigur des zerfallenden Russlands, und dann gab es – glaubt man einigen Medien – eine Art kalten Putsch der Putin an die Macht brachte.

Das deutet alles schon sehr stark auf den Umbruch in Osteuropa hin, und diese Stelle ist ein starkes Argument gegen den Verdacht, Irlmaier sei mit seinen Visionen irgendwie im Kalten Krieg stecken geblieben.

Noch eindeutiger wird die Angelegenheit, wenn man Irlmaiers Voraussagen zu einem äußerst blutigen Bürgerkrieg in Russland nach Ende des “dritten Weltkrieges” hinzuzieht:

Und in Rußland?

Da bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann von den Straßen. Das russische Volk glaubt wieder an Christus und das Kreuz kommt wieder zu Ehren. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen. Ich sehe eine rote Masse, gemischt mit gelben Gesichtern, es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden. Dann singen sie das Osterlied und verbrennen Kerzen vor schwarzen Marienbildern. Quelle: “Blick in die Zukunft”, 1961, Seite 113

Anmerkung

Dieses Szenario unterscheidet sich sehr deutlich von dem oben. Ein Abschluss des Bürgerkrieges zum (orthodoxen) Osterfest könnte bedeuten, dass dieser Bürgerkrieg nur wenige Monate dauert und einsetzt, sobald die totale Niederlage in Mitteleuropa besiegelt – also im Herbst des Kriegsjahres

Sicher ist es etwas unbefriedigend, dass es von Irlmaier keine Voraussage zur deutschen Wiedervereinigung gibt und dass von ihm (soweit mir bekannt) nur diese einzige Stelle in der Altbayrische Heimatpost zum Umbruch in Osteuropa überliefert ist. Dies kann aber mehr mit der Dokumentation zu tun haben, als mit Irlmaier selbst.

Literatur:

Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

Nostradamus – Der vollständige Text seiner Prophezeiungen

Prophet der Finsternis: Leben und Visionen des Alois Irlmaier

Videos:

https://youtu.be/pKIQfURRZfs

https://www.pravda-tv.com

Mario Pecher aus Zwickau, hier spricht deine MAMA, zum Sachsensumpf, in Chemnitz, am 08.Sept.2018

Eine Mutrede von Frau Pecher, Daumen hoch für die Dame und ein dankeschön an Heiko. R. 

Am 11.09.2018 veröffentlicht

Beachtet Film; SPD Funktionär Mario Pecher schmeißt eigene Mutter mit Polizei raus !https://www.youtube.com/watch?v=PqaW8… Wenn Sie bereits aufgewacht sind und unsere schwere Arbeit unterstützen wollen, bedanken wir uns schon jetzt im voraus. Jeder Euro hilft enorm! Link für einfaches Überweisen: https://www.paypal.me/heimatisteinpar… oder ALTERNATIV Bankverbindung auf der Startseite oben rechts der Webseite http://www.staatenlos.info nutzen. Zustand der Deutschen bis zum heutigen Tag: besiegte Feinde in Sippenhaft ohne Rechte in deutschlandweiter Lagerhaft(ung) unter vollen Kriegsbedingungen = Lösungsformel: Befreiungsartikel GG 139 der Siegermächte in Verbindung mit GG 146 umsetzen = Heimatrehabilitation = Umsetzung Potsdamer Abkommen = Bundesländer frei = Deutsches Heimatreich frei = Europa frei = Welt – Frieden und positive Zukunft für Alle! DEUTSCH-LAND wird nur über das BEFREIUNGSGESETZ Grundgesetz Artikel139 frei! Alle Informationen & offenkundigen Beweise finden sie auf der Webseite http://www.staatenlos.info = Einfach nur noch voll einsteigen – mehr ist nicht notwendig- Ursache & die gesetzl. Generallösung zur Befreiung Deutschlands aus der NS-Kolonie: Studieren sie dazu aufmerksam und ausführlich die juristisch wissenschaftliche Webseite http://www.staatenlos.info – die Startseite TEXT reicht – dazu das Heimat – & Friedensprogramm für Deutschland – https://www.staatenlos.info/heimat-fr… GRUNDLEGEND WICHTIG FÜR JEDEN DEUTSCHEN INHAFTIERTEN in der DEUTSCHen HAFTANSTALT KOLONIE; die persönliche Heimatrehabilitation/ Entnazifizierung an die zuständige Hohe Hand nach Moskau – Genau die Handlungsanleitung beachten! – Bei Beratungsbedarf bitte immer Telefon Mobil: +49 (0) 162 9027725 Telefon Festnetz: +49 (0) 38852/58951 E-Mail: vorstand@staatenlos.info Falls Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, bedanken wir uns schon jetzt im voraus. Jeder Euro hilft enorm! Link für einfaches Überweisen PayPal:dagmarmuhl60@gmail.com, PayPal Button: http://staatenlosinfo.com/Forum/, Link für einfaches Überweisen: https://www.paypal.me/violasachsen/5

Paukenschlag: Maaßen geht gegen Merkel in die Offensive und belegt Fälschungsvorwurf

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen bleibt bei seinen Vorwürfen. Foto: Screenshot Youtube

Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen nimmt nichts zurück. Die Verbreiter des Videos, das die These der Bundeskanzlerin stützen soll, es habe „Hetzjagden“ in Chemnitz gegeben, greift er sogar massiv an. Den n diese hätten es vorsätzlich mit der falschen Überschrift “Menschenjagd in Chemnitz“ versehen. Aber die ist darauf nicht zu sehen. Damit belegt Maaßen – wie von Bundesinnenminister Seehofer gefordert – den von ihm erhobenen Fälschungsvorwurf. Und er stellt die Kanzlerin sowie die „großen Medien“ an den Pranger. Denn diese hatten den Filmschnipsel genau mit dem Dreh „Hetzjagd“ veröffentlicht. Und Merkel hat diese Unwahrheit in den Rang des Offiziellen gehoben. 

Er machte auch deutlich, dass nicht er, sondern der Urheber des Videos zu belegen habe, dass damit „Hetzjagden“ in Chemnitz am 26. August 2018 dokumentiert werden. Heute muss Maaßen im Innenausschuss Rede und Antwort stehen – auch weil er im Zusammenhang mit dem Video von einer „gezielten Fälschung“ gesprochen hatte. Schon jetzt sickert durch, wie er argumentiert: Wenn Überschrift und Film nicht zusammenpassen, nennt man das heute einen Fake oder eben „gezielte Fälschung“. Mit dem, was er in seinem jetzt bekannt gewordenen Schreiben an Innenminister Horst Seehofer darstellt, hat er Recht: Das kurze Video zeigt nur einen Deutschen, keineswegs einen „Mob“, der beginnt, hinter einem Ausländer hinterherzulaufen, dann aber abbricht.

Aber was geschah davor? Ein Zeuge sagt laut Focus, die Migranten hätten die Demonstranten provoziert. Der Verfolger, der sichtbar keine körperliche Attacke ausführt, sei deswegen losgelaufen. Er soll Security-Mitarbeiter in einem Flüchtlingsheim sein, wurde aber inzwischen entlassen. Das einzige, was man ihm neben seinem Zehn-Meter-Sprint vorwerfen könnte, ist, dass er auf seinem Rückweg fluchte: „Ihr seid hier nicht willkommen!“

Aber wenn das die Merkelsche „Hetzjagd“ sein soll – zumal man durch den Schnitt nicht den Grund der Erregung kennt –, dann kann der Film mitnichten als Beweis dafür dienen. Denn in ihm ist absolut nicht das zu sehen, was die Kanzlerin und die Medien behauptet hatten: Nazis, die Ausländer durch die Stadt jagen. Aber so ist das in Deutschland: Nicht die Kanzlerin muss Belege für ihre Hetzjagd-Behauptung liefern, sondern der Verfassungsschutz-Chef muss sich rechtfertigen, warum er der Regierungschefin begründet widerspricht.

Seine These, dass mit dieser Nummer vom Anlass der Demonstrationen, dem „Mord“ an einem 35-Jährigen, abgelenkt werden sollte, klingt jedenfalls deutlich plausibler als die Sätze der Bundeskanzlerin. Denn genauso kam es: Schon kurz nach dem Verbrechen, dem noch zwei weitere Deutsche schwerverletzt zum Opfer fielen, sprachen Politik und Medien nur noch von der Gefahr von Rechts, die sich in den angeblichen Hetzjagden zeige. Die hohe Zahl der Tötungsdelikte von „Flüchtlingen“, die in dem Massaker von Chemnitz gipfelte, spielte keine Rolle mehr.

Wie inzwischen bekannt wurde, kritisiert Maaßen in seinem Schreiben an Innenminister Horst Seehofer auch, dass die schnelle Veröffentlichung des Videos in großen Medien unseriös gewesen sei, weil niemand die Quelle und die Echtheit der Aufnahme zu dem Zeitpunkt hätte einschätzen können – und weil sie eben nicht das zeigt, was vorgegeben wurde. Außerdem hätte es sich auch um eine Fälschung handeln können, die zur Ablenkung von der Gewalttat dienen sollte.

Der BfV-Chef zählt weitere Merkwürdigkeiten auf. So sei „Antifa-Zeckenbiss“, das das Video in Umlauf brachte, den Behörden nicht bekannt gewesen. Außerdem sprächen die angeblichen Antifaschisten in einer Verlautbarung davon, dass sie den Film aus einer „patriotischen Gruppe“ erhalten hätten. Eine Wortwahl, die für die linke Szene, wenn sie über Rechte spricht, völlig unüblich ist. Das ist eher die Eigenbeschreibung national gesinnter Menschen. Aus Maaßens Sicht wären da mehr Zweifel angebracht gewesen.

Zudem sei das Video als Einzelfall keineswegs ein Beweis für eine „Hetzjagd“, aber von den Medien , der Kanzlerin und dem Regierungssprecher als Beleg für die Verwendung dieses Begriffs herangezogen worden. Maaßens Urteil, so soll es laut Spiegel in dem Bericht stehen: Das war unseriös.

Der Verfassungsschutz-Chef gibt also nicht – wie zahlreiche Medien vorher verbreitet hatten – klein bei, sondern legt sogar nach. Er zeigt auf, wie aus einer an sich harmlosen Verfolgungsszene „Hetzjagd“ gemacht, damit die Chemnitzer diffamiert wurden und von den Flüchtlingsmorden abgelenkt wurde. (WS)