Warum die Mainstream-Medien stark dazu beitragen, dass den Deutschen langsam die Hutschnur reißt

Markus Gärtner

Dem angeblich so sanftmütigen und duldsamen »deutschen Michel« droht die Hutschnur zu reißen. Das haben zuletzt die Ereignisse in Chemnitz gezeigt. Wachsende soziale Spaltung, die Verachtung der Wähler durch die linke politische Kaste (die in vielen wichtigen Fragen gegen die Bürger regiert), die unkontrollierte Migration sowie regelrechte Hetzjagden gegen Kritiker der Regierung Merkel: Sie sorgen für eskalierenden Unmut und Protest auf den Straßen. Das zeigt schon ein kurzer Blick ins Land und in die regionalen Zeitungen: Demonstrationen gegen astronomische Mietpreise, marode Schulen, die Kommerzialisierung des Fußballs, der Flächenfraß, die migrantische Gewaltspirale, saftige Rechnungen für Anwohner sanierter Straßen, eine zunehmende soziale Spaltung – die Liste wird immer länger.

Eine rasch wachsende Zahl von Menschen macht sich auf die Beine. Sie setzen Enttäuschung und Wut in Taten um und demonstrieren, gründen Bürgerinitiativen, bilden Nachbarschaftsmilizen, schreiben Brandbriefe an Abgeordnete, verleihen ihrer Wut über Abstiegsängste, miserables Regieren und die massiven Nebenwirkungen der Migrationskrise im Internet deftigen Ausdruck.

Dabei zeigt sich: Eine gehörige Portion Wut und Kritik bekommen die Mainstream-Medien ab, weil sie nicht mehr länger der Anwalt ihres Publikums sind. Stattdessen verstehen sie sich inzwischen als Schutzwall der Regierung Merkel, der jegliche Kritik diskreditiert, ins Reich der Verschwörungstheorien verweist, oder die Kritiker gleich in die »Nazi«-Ecke stellt. Statt objektiv zu berichten, versuchen die Massenmedien das Wahlvolk umzuerziehen, damit das bunte Gesellschafts-Experiment besser gelingt. Das jüngste Opfer dieser medialen Kampagne wurde der inzwischen abgelöste Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.

 

Der Journalist und Blogger Henryk M. Broder hat die Berichterstattung der Mainstream-Medien seit 2015 als »drei Jahre mediale Gehirnwäsche bezeichnet.« Er wünscht sich, »dass dieser tägliche Albtraum endlich aufhört.« Der ehemalige russische Staatspräsident Michail Gorbatschowhat mit Blick auf die Russlandberichte deutsche Medien sogar als »die bösartigsten« bezeichnet. Und in einer seltenen Anwandlung von Selbstkritik beichtet der diplomatische Korrespondent des Tagesspiegel: »Die Aufgabe der Medien ist Information, nicht Erziehung.«

Was steckt hinter diesen Anschuldigungen und der Kritik? Viel, wie sich leicht mit einer kurzen Google-Suche herausfinden lässt. So haben deutsche Zeitungen und ÖR-Anstalten aus Protesten in Chemnitz, in denen ein paar braune Spinner Hitlergrüße gezeigt haben, trotz einer Mehrheit friedlicher Bürger pauschal einen rechtsextremen Mob gemacht, der angeblich drohte, die Republik in einen Umsturz zu treiben.

Im Spiegel dichtet Georg Dietz den Sommer 2015 und die Migrationskrise in ein »Staatsgelingen« um. Im Focus wird eine »rechtsextreme« Frau portraitiert, die sich als »besorgte Bürgerin« ausgibt. Das erweckt im flüchtigen Leser den Eindruck, Bürger, die sich um die Innere Sicherheit, die Migration und die vielen Probleme infolge schlechter Regierung sorgen, seien Wölfe in Schafspelzen, denen man mit äußerster Vorsicht begegnen oder sie besser ganz meiden sollte.

In der Welt erklärt Alan Posener, er wolle »die Wähler der AfD gar nicht verstehen.« Hier redet einer, der seinen Unterhalt mit Kommunikation im weiten Sinne verdient, der das Gespräch zu politisch Andersdenkenden verweigert und damit eine bedenkliche demokratische Grundhaltung offenbart. Und in verschiedenen Publikationen können wir lesen, die Deutschen seien »besonders stolz auf ihre Politiker.« Fake News vom Feinsten wird hier geboten.

Derlei Berichte und Kommentare tragen stark dazu bei, den eklatanten Vertrauensverlust der Deutschen in ihre Institutionen, insbesondere in das herrschende Parteienkartell in Berlin und in die Medien, massiv zu untergraben. Das treibt die Spaltung im Land immer weiter voran. Vor allem, seit in der Berichterstattung und diversen Politiker-Kommentaren rund um die Geschehnisse in Chemnitz zahlreiche Masken fielen und die Bürger den starken Eindruck gewannen, die politisch-mediale Elite sei nun zu allem bereit, um die Machtverhältnisse in Berlin gegen wachsenden Protest im Land zu verteidigen. Demokratie sieht anders aus. Und die klassische Aufgabe der Medien ebenfalls.

In meinem neuen Buch »Das Ende der Herrlichkeit – Warum der viel gescholtene »deutsche Michel« bereits die Heugabeln wetzt« habe ich neben der bewusst betriebenen Zerstörung des Nationalstaates und der Errichtung eines europäischen Zentralstaates – für den der Verlust der Inneren Sicherheit und die Zerstörung der tragenden Säulen unserer Demokratie in Kauf genommen werden -, auch die verheerende Rolle der Medien analysiert. Diese haben sich längst auf die Seite der Machtelite gegen das Wahlvolk gestellt – ein Seitenwechsel, der die Spaltung im Land erheblich verschärft.

Nachfolgend ein Textauszug:

Gehirnwaschanlagen – Die Medien wollen uns umprogrammieren

»Nicht die ans Licht gekommenen Wahrheiten fördern Revolutionen, sondern Wahrheiten, die unterdrückt wurden« (Seneca)

»Tatorte«, die uns vor »rechten« Umtrieben warnen; ständige Salven gegen die bösen Russen; Krawall-Kolumnisten, die der Antifa huldigen; und Zeitungsberichte, die sofort eine »Blockade« wittern, wenn Bürgermeister nur ihre örtlichen Kapazitäten für die Aufnahme von Migranten erschöpft sehen und daher eine Zuzugssperre fordern: Der Erziehungs-Journalismus ist überall. Die etablierten Medien haben sich in der Migrationskrise zu einem ausgelagerten Belehrungs-Ministerium der Regierung Merkel gewandelt. Sie haben die Migration schöngeschrieben, Deutschland zum Märchenland erklärt und der linken politischen Kaste bei der Indoktrinierung geholfen.

Die Tagesschau wollte erst nicht über den Mord an Mia in Kandel berichten, weil es sich ja nur um eine »Beziehungstat« handelte. Dass es hier auch um ein Staatsversagen ging, spielte offenbar keine Rolle. In einem Kommentar in der Weltim November 2017 wurde »gegen die Schwarzmalerei« von Kritikern gewettert und behauptet, die Migration habe »Deutschland weltoffener und moderner gemacht.«

Im Spiegel konnten wir drei Tage vor der Wahl in Italien, bei der EU-kritische Parteien am 4. März gewannen, lesen, das Land registriere gerade »das stärkste Wachstum seit 2010« und schneide besser ab als von Regierung und EU-Kommission erwartet. Wer sich besser über die wahre Lage informieren wollte, las im Wall Street Journal in diesen Tagen, dass Italien das Land ist, »das zu wachsen vergaß.« Die Washington Postberichtete, dass Italien »seit zwei Jahrzehnten kaum gewachsen ist.« In der New York Times stand drei Tage vor dem Bericht im Spiegel, dass Millionen Italiener »minimale bis nicht-existente Berufsaussichten« haben, dass »die generelle Wahrnehmung sehr düster« ist und junge Italiener ihre politische Kaste für glatte »Versager« halten. Bloomberg berichtete über ein Land, das sechs Jahre gutes Wachstum bräuchte, um überhaupt die Wirtschaftskraft von vor der Krise wieder zu erreichen. Die Realität wird von Medien jenseits der Landesgrenzen geliefert.

Die Welt nennt die Hochburgen der AfD im Osten »Reservate für Radikale.« Die Zeitungen verschwiegen im Februar 2018 nach einem angeblichen Giftgasangriff von Diktator Assad in Syrien kollektiv, dass der damalige US-Verteidigungsminister James Mattis in einer Pressekonferenz zugab, er »habe die Beweise nicht.« Politischer Korrektheit und dem Versuch, das Publikum zu erziehen, entspringen auch Meldungen wie die bei NDR Recherche im November 2017, wonach »besorgte Bürger« eine größere Gefahr für die Unterwanderung der Polizei seien als arabische Großclans.

In der Süddeutschen erhalten die Leser Erziehungshilfe für den Fall, dass »andere Eltern AfD-Positionen vertreten.« Die FAZwarnt vor einem »neuen Nazi-Sex-Boom« und vor der »weißen Scharia«, während Bento über die »Nazi-Leggings« schreibt und verrät, wie »man rechte Modemarken« erkennt. In der ARD ist das CSU-Programm »bürgerlich-konservativ«, während ähnliche und fast gleichlautende Forderungen der AfD als »rechtspopulistisch« bis »rechtsextrem« bezeichnet werden. Nach der Entscheidung der SPD zugunsten der GroKo im Januar 2018 freute sich Spiegel Online ganz offen für Angela Merkel: »Noch drei Hürden, dann wieder Kanzlerin.« Und während sich in ganz Europa antisemitische Übergriffe durch Muslime mehren, wird der Antisemitismus hierzulande von den Medien bis heute gerne den »Rechten« zugeschrieben.

In den Zeitungsberichten über linke Demonstrationen folgen »Aktivisten« gerne »Aufrufen gegen Hass« im Rahmen »breiter Bündnisse.« Bei Demonstrationen merkelkritischer Bürger wird dagegen »aufmarschiert«. Hier sind es »Extremisten vom rechten Rand«, die »hetzen« und »Parolen brüllen.« Seltsamerweise zeigen bei den meisten Berichten zu solchen »Aufmärschen« die Bilder, die die Zeitungen selbst abdrucken, nicht die braunen Horden, die im Text beschrieben werden.

Dienstag, 25.09.2018

Migrant rät Italien, die Grenzen zu schließen, um einen Bürgerkrieg zwischen Italienern und Afrikanern zu verhindern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Italiens Innenminister Salvini erhält Unterstützung für seine Anti-Migrationspolitik von einer ungewöhnlichen Seite. Mohamed Konare, ein afrikanischer Migrant, der mehr als zwei Jahrzehnte in Italien gelebt hat, rät dem Land, seine Grenzen zu schließen.

„Die globale Oligarchie will Afrika von seinen Humanressourcen bereinigen und junge Männer hierher bringen. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen Europa jetzt konfrontiert wird, kennen sie und bringen sie trotzdem nach Europa, im Wissen, dass sie keine Zukunft haben werden“, sagt Konare.

Aus seiner Erfahrung heraus sind viele Ausländer, die nach Italien gekommen sind, immer noch arbeitslos:

„Wir, die seit 20-30 Jahren hier, Ausländer, die heute hier leben, sind fast alle arbeitslos.

Laut Konare sind die Ergebnisse verheerend, da junge afrikanische Migranten schlecht auf die westliche Gesellschaft vorbereitet sind und „schlechtes Italienisch“ sprechen.

„Deshalb werden diese Jugendlichen ohne jegliche Hilfe und ohne Mittel auf die Straße geworfen. Wenn man schlechtes Italienisch spricht und nicht die westliche Kultur kennt, was wird passieren?

Ein Krieg unter den Armen, das sind die (Unterschicht-) Italiener, die sich in Schwierigkeiten befinden, werden mit Hunderttausenden von hungrigen Afrikanern konfrontiert, sagt er.

Quelle: Voice of Europe

https://politikstube.com/

Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein, als eine Invasionsarmee es könnte (Video)

Laut den Beobachtungen des republikanischen US-Kongressabgeordneten Steve King handelt es sich bei der Massenmigration nach Deutschland und Europa um eine friedliche Invasion des Kontinents.

Es soll die europäische durch die islamische Kultur ersetzt werden. Aber “die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes” sagt King in einem Interview.

Der republikanische US-Kongressabgeordnete Steve King gab vor einigen Tagen dem Blogger und freien Journalisten Hagen Grell während des US Eagles Council Kongress ein Skype-Interview über seine Beobachtung zur Massenmigration nach Deutschland und Europa.

Steve King, der selbst deutsche Wurzeln hat, reiste längere Zeit durch Europa, nachdem er von den Einwanderungsströmen aus dem mittleren Osten, Afrika und Asien nach Deutschland und Europa gehört hatte und ebenso von Merkels „Willkommenspolitik“. Dabei sprach er sowohl mit Politikern als auch mit Migranten.

Kings Schlussfolgerungen nach seinen Reisen sind eindeutig: Die europäische und deutsche Kultur soll durch die Islamische ausgetauscht werden. „Auf meinen Reisen begriff ich plötzlich, was da passierte, nämlich ein Austausch einer Kultur durch das Eindringen einer anderen Kultur. Schneller als das eine Invasionsarmee könnte“, so der US-Kongressabgeordnete (Flüchtlingslügen 2018 (Video)).

Laut King würden Imame die Massen in ihrem Land auffordern: „Geht nach Europa“. Der Plan sei die „Hidschra“, wie sie im Koran beschrieben wird, eine friedliche Migration, mit dem Ziel ein fremdes Land zu besiedeln, um es später zu übernehmen.„Das ist Teil ihrer Religion, ihrer Ideologie und nun sieht so die Praxis aus“, so der US-Politiker («Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück! (Video)).

Die Muslime sollten sich nicht integrieren, sondern eigene Enklaven mit Moscheen aufbauen, eigene Familien gründen und ihre Familie nachholen, so der Republikaner weiter. Wenn es ausreichende Enklaven gebe, könnten sie dann irgendwann das Land und die Zivilisation tatsächlich übernehmen.

Dafür spricht auch, dass es sich bei den Migranten seiner Beobachtung nach zu 80% um junge Männer handelt. „Es ist ganz klar, dass sie später ihre Frauen nachholen werden“, so King (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart).

 

Bei den meisten handele es sich um Wirtschaftsmigranten und ein kleiner Teil seien Terroristen. Sie hätten weder Familie noch einen Job in Aussicht, seien sich aber sicher: „Deutschland wird sich um uns kümmern“.

Auch Erdogan würde laut King das türkische Volk in dieser Richtung ermutigen, so King. „Geht nach Europa, wohnt dort in ihren Wohnungen, fahrt ihre Autos, nutzt ihren Sozialstaat aus und habt mindestens fünf Kinder“, seien Erdogans Worte.

Zudem verwende Erdogan die eine Million Migranten in der Türkei als Druckmittel, um Geld von der EU zu erpressen. Andernfalls „würde Erdogan sie auf Europa“ loslassen (Die europäische Endlösung: Migrationsflut biblischen Ausmaßes kommt auf uns zu!).

King appellierte an alle europäischen Länder: „Seid stolz auf Eure Kultur, auf Eure Sprache und Eure Geschichte.“ Warnte aber auch: „Überlegt Euch genau, welche Menschen ihr ins Land holt und inwieweit diese wirklich zur Gesellschaft beitragen und dem Land nutzen. Statt zuzulassen, dass sie Euer Land verändern.“

In Amerika hätten sie bereits das Problem. Trotz legaler Migration würden nur 7 bis 11 Prozent der Migranten tatsächlich positiv zur Gesellschaft beitragen (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Er äußert sich kritisch dazu, dass sich deutsche Politiker heutzutage immer noch für ihre nationale Zugehörigkeit zu Deutschland entschuldigen. Deutschland habe bereits gezeigt, dass es aus der Geschichte gelernt hat und die Aufarbeitung der Vergangenheit ernst nimmt.

Die Deutschen hätten allen Grund, auf ihre geleisteten Errungenschaften stolz sein, wie die Qualitätsgüter und Technologie, die weltweit exportiert werden, statt sich für die vergangene Geschichte zu schämen, so King.

  

„Die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes. Es ist Euer Land und Euer Grund. Es ist Eure Geschichte und Eure Kultur und ihr habt das Recht und auch tatsächlich die Pflicht, alle diese wertvollen Anteile zu bewahren, und Eure Kultur und Gesellschaft für die kommenden Generationen zu verbessern“, Steve King (Kalergi-Plan: Die Abschaffung der europäischen Völker wird alternativlos herbeigeredet (Video)).

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 25.09.2018

Vitamin D bei Schilddrüsenunterfunktion – Helfen Sie selbst Ihrer Schilddrüse!

Gesundheits-EinMalEins

Leiden die Patienten an einer Fehlfunktion der Schilddrüse, treten charakteristische Symptome auf. Bei einer Unterfunktion bemerken die Betroffenen beispielsweise eine Gewichtszunahme und Müdigkeit. Um die Krankheitsanzeichen abzumildern, eignet sich Vitamin D bei einer Schilddrüsenunterfunktion.

Das Cholecalciferol beeinflusst die Aktivität der Schilddrüsenhormone positiv. Dadurch verbessern sich die Stoffwechselprozesse innerhalb des Organs. Durch die Einnahme von Vitamin-D3-Supplementen beugen die Verbraucher einer Schilddrüsenfehlfunktion vor.

Seit mehreren Jahren wissen Mediziner, dass das Vitamin D die Funktion als Immunmodulator übernimmt. Bei vielen Patienten mit einer Autoimmunerkrankung stellten Ärzte, einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel fest. Multiple Sklerose, Lupus erythematodes folgen einem niedrigen Vitamin-D-Wert.

Forscher aus Israel untersuchten dieses Phänomen und verglichen gesunde Versuchspersonen mit Patienten, die unter einer Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung leiden. Fest steht, dass Vitamin D bei einer Schilddrüsen-Überfunktion Wesentliches beiträgt.

Die Schilddrüse ist nicht mehr in der Lage, ihrer geregelten Funktion nachzugehen, wodurch es zu Folgesymptomen kommt. Was sind die Folgen einer Hyperthyreose und wie…

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Schäuble: Keine Hoffnung auf viele Abschiebungen wecken – Sollen Migranten eher integrieren

Nee, auf gar keinen Fall, denn DIE sind gekommen (besser noch hergeholt), um zu bleiben. Wissen wir längst. Verhöhnung und kein Ende in Sicht.  R.

Epoch Times23. September 2018 Aktualisiert: 23. September 2018 7:04
Viele Migranten werden nicht abgeschoben werden können – dies sollte offen angesprochen werden, meinte Wolfgang Schäuble. Deswegen sollte alle Kraft eher dafür aufgebracht werden, die Migranten zu integrieren, so der Bundestagspräsident.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble plädiert in der Migrationsdebatte für mehr Realismus und stärkere Integrationsanstrengungen.

„Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“, sagte der CDU-Politiker der „Welt am Sonntag“ mit Blick auf die Einreise Hunderttausender Migranten seit 2015.

Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.“

Schäuble: „Sehe keinen Unterschied zwischen Kandel und Köthen“

Mit Blick auf Proteste auch „von rechtsgerichteten Personen“ unter anderem im sächsischen Chemnitz und in Köthen in Sachsen-Anhalt sagte Schäuble: „Ich akzeptiere nicht, dass daraus ein Ost-West-Problem gemacht wird. Ein erheblicher Teil der Drahtzieher dieses Gedankenguts kommt aus dem Westen.“

Der frühere Innen- und Finanzminister verwies auf ähnliche Vorfälle in der Pfalz. „Die Einwohner von Kandel erleben in letzter Zeit ständig Demonstrationen von rechtsgerichteten Personen – oft gegen den Willen der Kandeler. Kein Mensch kommt auf die Idee zu fragen: Was hat die Pfalz falsch gemacht, dass es zu derartigen Kundgebungen kommt? Ich sehe keinen Unterschied zwischen Kandel und Köthen.“

In Kandel hatte im Dezember des vergangenen Jahres nach Überzeugung des Landgerichts Landau ein aus Afghanistan stammender Migrant seine Ex-Freundin in einem DM der Stadt erstochen. Seither kommt es in Kandel immer wieder zu Demonstrationen.

Auch im sächsischen Chemnitz und in Köthen in Sachsen-Anhalt gibt es seit Wochen Kundgebungen, unter die sich auch viele Rechtsextreme mischen. Bei Kundgebungen in beiden Städten wurden mehrfach der Hitlergruß gezeigt und ausländerfeindliche Parolen skandiert. (dpa)

 

https://www.epochtimes.de

Flüchtlingspolitik: „Drei Jahre mediale Gehirnwäsche“

Den ganzen Unsinn, alles was mit der Flüchtlingspolitik zu tun hat, kann und will Henryk M. Broder nicht mehr verstehen. Der Kolumnist zieht hinter der Bezahlschranke der Welt vom Leder, dass es den Journalistenkollegen die Schuhe ausziehen müsste:

Die Berichterstattung seit 2015 nennt er „drei Jahre mediale Gehirnwäsche“. Er wolle nur eines: „Dass dieser tägliche Albtraum endlich aufhört“.

Ihm geht es,wie vielen Lesern, die offenbar vom Kollegen Alan Posener verjagt werden. Der hatte kürzlich geschrieben „Ich will die AfD-Wähler nicht verstehen“. Dagegen wendet sich Broder „bei gegenseitiger Wertschätzung“ nun ausdrücklich.

Er nennt seinen Text: „Ich will Angela Merkel nicht verstehen“. Inzwischen bekennt sich im ARD-Deutschlandtrend jeder fünfte Wähler zur AfD. Unter den „Welt“-Lesern dürfte der Anteil besonders hoch sein. Darauf lassen jedenfalls die Kommentare der User schließen (Flüchtlingslügen 2018 (Video))

Trotz „drei Jahren medialer Gehirnwäsche“ werden es immer mehr, die nichts mehr verstehen und erst recht nichts mehr glauben. Broder gehört dazu: Er verstehe „immer noch nicht, warum ‚wir‘ dazu verpflichtet sind, Flüchtlinge aufzunehmen und die ‚Ursachen der Flüchtlingskrise‘ zu beseitigen.

Weil wir unseren Reichtum der Ausbeutung der Dritten Welt verdanken? Ich nicht. Meinetwegen muss kein Mensch in Afrika oder Asien Not leiden.“ (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart).

Broder schreibt: „Ich verstehe nicht, und ich will es nicht verstehen, warum wir Dutzende von ‚failed states‘ am Leben erhalten, die nicht willens oder nicht fähig sind, für die Wohlfahrt und die Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen. Das sind die zentralen Aufgaben eines Staates. Wenn ein Staat dazu nicht in der Lage ist, dann hat er seine Existenzberechtigung als Staat verloren, dann müsste ihm auch der Sitz in den Vereinten Nationen entzogen werden.“

Es sei „ein Witz“, dass Regierungen, die daheim ihre Hausaufgaben nicht erledigen können, „in internationalen Organisationen über globale Fragen mitreden“ dürften. Das gelte auch für uns: „Unfähig, einen Flughafen zu bauen oder für ausreichend Wohnraum zu sorgen, muten wir uns zu, das Weltklima zu retten.“ (Die europäische Endlösung: Migrationsflut biblischen Ausmaßes kommt auf uns zu!).

 

  

Aber das sei noch gar nichts – „gemessen an der Aufgabe, eine ‚ausbalancierte Lösung zu finden für die Flüchtlinge, die in Europa Zuflucht erhalten müssen‘, wie es der Wirtschafts- und Währungskommissar der EU, Pierre Moscovici, eben gefordert hat“. Er verstehe nicht, „dass auch Staaten, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollten, dazu verpflichtet werden sollten“.

In einem Europa ohne Binnengrenzen könne man keinen Menschen zwingen, „dort zu bleiben, wohin er im Vollzug einer ‚ausbalancierten Lösung‘ verfrachtet wurde“. Wollte man ihn dazu zwingen, müsste man ihn „entweder anketten oder die Reisefreiheit aufgeben“. (Kalergi-Plan: Die Abschaffung der europäischen Völker wird alternativlos herbeigeredet (Video)).

Schelmisch fragt Broder, ob beides mit den „europäischen Werten“ kompatibel sei. Vermutlich ja – und das zeigt die Bigotterie der EU.

Dann knöpft er sich die „Familienzusammenführung“ vor. Die will er auch nicht verstehen: „Die meisten Flüchtlinge bekommen nur eine temporäre Aufenthaltserlaubnis, in zwei, drei Jahren sollen sie in ihre Heimat zurückkehren. So ist der Plan. Aber wir wissen inzwischen, wie man Gott zum Lachen bringt. Man macht einen Plan.“

Broder berichtet von einem längeren TV-Beitrag über eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien: „Mutter, Vater und zwölf Kinder. Sie waren ‚auf der Flucht‘ getrennt worden. Sieben der Kinder hatten es bis nach Wolfratshausen in Oberbayern geschafft, Mutter, Vater und die restlichen fünf Kinder waren aus Gründen, die nicht näher erklärt wurden, in der Türkei geblieben. Es wurde gezeigt, wie sie miteinander telefonieren und skypen und darunter leiden, dass sie nicht alle zusammen an einem Ort sein können.“ Und das sei furchtbar schlimm, so die Journalisten («Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück! (Video))

Broder: „Niemand hindert die 14-köpfige syrische Familie daran, sich in der Türkei zu vereinigen. Warum muss es Wolfratshausen in Oberbayern sein, die Heimat des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber? Gibt es so etwas wie ein Menschenrecht auf ein Leben in Bayern?“

Wer solle für den Unterhalt der Familie aufkommen? Er schlägt dafür „Arte“ vor – „als Gegenleistung für die Teilnahme an einer Doku über die gelungene Integration einer kinderreichen Familie“.

Ihm reicht’s: Er wolle „die Bundesregierung, Angela Merkel vorneweg, nicht verstehen. Sie hatte mehr als drei Jahre Zeit, uns zu erklären, was sie will und wohin die Reise gehen soll.“

  

Stattdessen habe sie uns geraten, „‘uns zu unserer Religion zu bekennen, mal wieder in einen Gottesdienst zu gehen oder ein bisschen bibelfest zu sein‘, christliche Lieder zu singen und jemand zu suchen, der uns auf der Blockflöte begleiten kann. Damit wir aus der Krise ‚besser herauskommen, als wir hineingekommen sind‘“. (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Broder zum Schluss: „Ich will das alles nicht mehr verstehen. Ich will nur eines: dass dieser tägliche Albtraum endlich aufhört.“

 

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 21.09.2018

Universität verabreichte über tausend Babys Versuchs-Impfstoff, obwohl Affen in Tests nach kurzer Zeit starben

Gesundheits-EinMalEins

Ah Impfstoffe… – während es eine laufende Debatte darüber gibt, ist mindestens ein wenig bekannter Fall Ende vergangenen Jahres entstanden, der einen etwas skeptisch machen sollte, was die wirklichen Interessen der großen Unternehmen und die Auswirkungen anbetrifft, die ihre Finanzierung auf die ethische Ernsthaftigkeit von Forschern hat.

Professor Peter Beverly, ehemaliger Forschungsleiter an der Universität Oxford (mittlerweile im Ruhestand), erklärte, dass im Jahr 2009 1.500 südafrikanische Kinder einen Tuberkulose-Impfstoff namens MVA85A erhalten hätten, der bei fünf der sechs Primaten, an denen er getestet worden war, einen „schnellen Tod“ herbeigeführt habe.

„Sicherlich gibt es hier in diesem Experiment keinerlei Beweise dafür, dass es sich um einen wirksamen Auffrischungsimpfstoff handelt“, sagte er. Die Primatenversuche dauerten nur 10 Monate, in denen 5 von 6 der Primaten, denen der neue Impfstoff verabreicht worden war, eingeschläfert werden mussten, bevor ein Finanzierungsantrag gestellt wurde, um zu klinischen Studien an Babys überzugehen. Fast die…

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Dutzende Migranten in Griechenland gestoppt – wollten nach Mitteleuropa

Epoch Times22. September 2018 Aktualisiert: 22. September 2018 12:55
Griechenlands Sicherheitsbehörden haben über 100 Migranten in Gewahrsam genommen und sechs mutmaßliche Schleuser festgenommen.

Die griechischen Sicherheitsbehörden haben mehr als 100 Migranten in Gewahrsam genommen und sechs mutmaßliche Schleuser festgenommen.

Die Schlepper hätten versucht, über Land und mit einer kleinen Segeljacht in Griechenland nicht registrierte Migranten nach Mitteleuropa und Italien zu bringen, teilten die Polizei und die Küstenwache in Athen am Freitag mit.

Vor der westgriechischen Hafenstadt Patras wurden 57 Migranten an Bord einer Segeljacht entdeckt. Drei Ukrainer an Bord wurden als Schleuser festgenommen.

In Nordgriechenland wurden drei mutmaßliche Schleuser festgenommen, die mit einem Lastwagen und einem Pkw 57 Migranten transportierten. Die Migranten waren über den Grenzfluss Evros aus der Türkei gekommen und nicht in Griechenland registriert.

Diese Menschen hoffen, dass die Behörden in Deutschland sie nicht nach Griechenland zurückschicken, da ihre Fingerabdrücke nicht in der europäischen Fingerabdruck-Datenbank (Eurodac) hinterlegt sind, sagte ein Offizier der Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur. (dpa)

https://www.epochtimes.de/

Heiße Spur im Mordfall Krystian in Neumünster – Polizei jagt unbekannten Messer-Stecher

Was müssen wir noch alles hinnehmen!! Unter dem Motto TRAUERN  VERBOTEN  wird immer mehr Polizei aufgeboten; bei den Trauerbekundungen. 

Den Angehörigen und Freunden gilt meine aufrichtige Anteilnahme! R. 

Von Steffen Munter21. September 2018 Aktualisiert: 21. September 2018 13:17
Die Polizeidirektion Kiel hat eine heiße Spur im Mordfall in Neumünster. Hier wurde am 16. September der 20-jährige Krystian J. mit mehreren Messerstichen getötet.

Immer noch jagt die Polizei nach dem unbekannten Mörder des jungen polnischen Fliesenlegers Krystian J. aus Neumünster. Doch es gibt eine heiße Spur.

Im Rahmen der Tatortarbeit konnten die Ermittler eine Spur, die für eine sichere Identifizierung geeignet ist, sichern.“

(Polizeibericht)

Für die endgültige Identifizierung des Täters seien die Ermittler aber auch immer noch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Da der Täter sich bei der Tatausführung am Sonntagmorgen eine blutende Verletzung zugezogen haben muss, fragen die Ermittler, wem eine Person mit einer solchen frischen Verletzung aufgefallen ist oder wo sich eine solche Person in Behandlung begeben hat.“

(Matthias Felsch, Polizeisprecher, PD Kiel)

Der Gesuchte hatte den 20-Jährigen am frühen Sonntagmorgen, 16. September, auf dem Heimweg nach der Disco niedergestochen. Das Opfer starb wenig später im Krankenhaus.

Die Polizei Kiel bittet weiterhin dringend um Hinweise unter Telefon 0431 / 160 – 3333 oder über den Notruf 110 und fragt:

  • Wem ist eine Person aufgefallen, die eine frische Verletzung hatte?
  • Wo begab sich ein verletzter Mann in Behandlung?
  • Wer hat den Täter auf der Flucht beobachtet?
  • Wer kann sonstige Hinweise geben?

Täterbeschreibung:

Alter: ca. 30 Jahre
Statur: ca. 1,80 Meter, sportliche Figur
Aussehen: dunkler Dreitagebart, mutmaßlich südländisches Erscheinungsbild
Bekleidung: graue Kapuzenjacke (zur Tatzeit)

„Der Zeuge gab an, dass der Täter ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben könnte. Da der Mann die Kapuze über dem Kopf getragen habe, sei das jedoch schwer zu erkennen gewesen und deshalb keine sichere Erkenntnis“, schränkt Polizeisprecher Matthias Felsch dieses Tätermerkmal ein.

Trauerbekundung

Am Montag danach kam es zu Trauerbekundungen am Tatort. Zwischen 50 und 70 Personen waren gekommen, zumeist Freunde und Bekannte des Opfers. Die Polizei stand mit einer Einsatzhundertschaft bereit. Argwöhnisch beobachtete auch eine Gruppe mutmaßlich linker Personen den Tatort, vermutlich Ausschau haltend nach mutmaßlichen „Rechten“.

https://www.epochtimes.de