Video: Jasinna analysiert „Hetzjagd“-Video von Chemnitz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der kurze „Hetzjagd“-Videoclip aus Chemnitz dürfte in die Mediengeschichte als ungerechtfertigte Grundlage für eine der übelsten Diffamierungskampagnen gegen völlig zurecht demonstrierende Bürger einer Stadt eingehen. Die dreiste Lügenpropaganda von vermeintlichen „Hetzjagden“ oder gar „Pogromen“ durch „Rechte“ auf Ausländer diente vielen Mainstream-Medien, dem Regierungsapparat und einigen linksgestörten Politikern als hochwillkommenes Ablenkungsmanöver von dem eigentlichen Skandal, dem Mord an einem deutschen Bürger durch drei „Flüchtlinge“.

Die Youtuberin Jasinna analysiert dieses Video an den entscheidenden Stellen und zeigt auf, dass die beiden Migranten überhaupt keine Angst vor den Patrioten hatten, sondern sich ihnen zuwendeten und vermutlich im verbalen Disput befanden. Es dürfte zu Provokationen gekommen sein, worauf ein Patriot etwa zehn Meter einem Migranten hinterherrennt, einen Arschtritt versucht und dann stehenbleibt. Alle anderen blieben auch ganz ruhig stehen. Das wars.

Wenn man sich ansieht, welch dreiste Beleidigungen sogenannte „Schutzsuchende“ in Chemnitz gegenüber Deutschen aussprachen, beispielsweise dieser Libanese, der in Chemnitz Bürgern und Polizisten „Ihr Arschlöcher“ und „Ich ficke diese Stadt“ entgegenschrie, kann man schon nachvollziehen, dass dem Patrioten in dem besagten Video mal kurz der Fuß juckte, obwohl natürlich jede Form von Gewalt, und sei sie noch so unbedeutend, zu verurteilen ist.

Diese völlig unspektakuläre Szene wurde von „Antifa Zeckenbiss“ allen Ernstes als Beleg für frei erfundene „Hetzjagden“ überall in der Stadt auf alles, was eine dunklere Hautfarbe habe, verwendet. Enorm viele Medien übernahmen diese Fake News ungeprüft und sorgten mit dieser üblen Phantasie von verlogenen Linksradikalen nicht nur für einen nationalen, sondern auch internationalen Skandal. Der Käse wurde geglaubt und massenhaft weiterverbreitet. Zu gerne wollte man mit diesem Popanz von blutsaufenden Nazis den aufständigen Sachsen eins reinwürgen. Es wird eine Zeit dauern, bis dieser Imageschaden für den derzeit mutigsten deutschen Volksstamm wieder behoben ist.

Hier das gesamte Video von Jasinna zu den Ereignissen rund um Chemnitz, andere Ermordungen durch „Flüchtlinge“ und die lückenhafte Berichterstattung durch die „Tagesschau“:

Auch am Dienstag sorgte der Videoclip aus Chemnitz noch für Schlagzeilen. So hat Verfassungsschutzpräsident Maaßen gegenüber Bundesinnenminister Seehofer erklärt, dass er das Video nicht als „Fälschung“, sondern als „Falschinformation“ bezeichnet habe. Zudem zeige es eben keine Hetzjagd und könne daher auch kein Beweis für weitere in der Stadt sein. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag bin ich auch auf meine Erlebnisse in Chemnitz eingegangen:

(Kamera Dresden: Armon Malchiel)

PI-News

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