Monat: August 2018
Während die deutsche Oma fürs Klauen in den Knast wandert, bereichert Serienstraftäter Ahmed die Deutschen
Rentnerin muss für Diebstahl von Kosmetika mehrere Monate in den Knast. Merkels Gäste können schwerste Straftaten begehen und bleiben dagegen meist auf freien Fuss Foto: Robert Gongoll
Mal Hand auf’s Herz. Wer glaubt eigentlich noch an den Rechtsstaat? Wer glaubt noch an Demokratie und wer glaubt immer noch an die Politiker aus den Altparteien?
Weil Seniorin Ingrid M. (84) von einer schmalen Rente im Monat leben muss, bleibt nicht viel übrig für ein Leben in Würde. Die von der Bundesregierung importierten Kriminellen haben es da schon einfacher. Die „schutzsuchenden Kriminellen“ kassieren im Monat gut 1500 Euro Stütze, wie schon viele veröffentlichte Kontoauszüge von Asylbewerbern in den Medien beweisen konnten. Aber das ist noch gar nichts. Die Pflegefamilie aus Afghanistan erhielt für den Mörder (Hussein Khavari) der Freiburger Studentin Maria Ladenburger vom Jugendamt rund 4000 Euro im Monat. Da kann Rentnerin Ingrid mit ihren 305 Euro Rente im Monat nicht mithalten. im „V-Markt“ in Bad Wörishofen klaute sie Kosmetik und Sahnesteif im Wert von 17,63 Euro. Dafür muss sie jetzt vier Monate in den Knast!
Die politisch weisungsgebundene Staatsanwältin Saskia Roßkopf wollte die Seniorin gleich zehn Monate hinter Gittern sehen, schließlich sind nicht Migranten eine Gefahr für das auf antideutsch gepolte Staatskonstrukt. Nein, eine Bedrohung sind die Deutschen selbst, die wie Rentnerin Ingrid ein Leben lang hart arbeiten waren und mit 300 Euro Rente auskommen müssen.
Richterin Katharina Erdt verurteilt Rentnerin Ingrid schließlich für vier Monate OHNE Bewährung und schickte sie gleich in den Bau. Schließlich ist sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit in Deutschland.
Rentnerin Ingrid wurde schon öfters beim Stehlen erwischt und eine Bestrafung sollte angemessen bleiben. Der Rechtsstaat definiert sich aber nicht ausschließlich über die Interpretation der Rechtsprechung vor Gericht, er definiert sich auch über eine Verhältnismäßigkeit. Wenn Migranten für Totschlag, schwerste Serienvergewaltigungen usw. auf freien Fuß verbleiben, Richter Georg Halbach aus Hamburg lässt grüßen, dann ist der Rechtsstaat am Ende. Diese deutsche Justiz hat schon lange fertig und gleitet mit seinen politisch verdummten Richtern und Staatsanwälten, nahtlos in die zukünftige Schariagesetzgebung.
„Tod einer Nation“-Doku stellt die Vorstellung in Frage, dass Faschismus und Nazismus Ideologien der „Rechten“ sind
Das letzte große Tabu, dass die Linke freigeben will, Pädophilie

Egal in welchem europäischen Land du lebst, die Linken sind alle gleich. Sie zerstören nicht nur die Wirtschaft, die Freiheit der Menschen, nein, sie zerstören auch die Unversehrtheit unserer Kinder, denn die Linken sind Kinderficker, und das mit Hingabe.
So ist es denn auch kein Wunder, dass sich jetzt die italienische Linke meldet und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln und bestochenen Richtern in Italien die Pädophilie legalisieren will.
Und sie kleiden es in den harmlosen Begriff „homosexuelle Freiheitsbewegung“.
Italien-Kenner werden sich sicherlich noch an die Erklärung des Homosexuellen Nichi Vendola am Beginn seiner politischen Karriere erinnern:
Und nein, diese Aussage ist keine Falschmeldung. Es beeinflusst die Natürlichkeit von Vendola, indem es ein abscheuliches Konzept ausdrückt. Offensichtlich hat er heute seine Meinung geändert.
Sagen wir es deutlich. Vor ein paar Jahrzehnten würde das Wort „Homo-Ehe“ nur dazu führen, dass heute über „normale Pädophilie“ geredet wird. Das Ziel eines…
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Während die deutsche Oma fürs Klauen in den Knast wandert, bereichert Serienstraftäter Ahmed die Deutschen
Nicht neu, aber immer wieder interessant. Wenn es doch nur mehr Menschen sehen würden, und tja, die richtigen Schlußfolgerungen draus ziehen würden. R.

Kriminelle Schleuserbanden versuchen die Folgen ihres mörderischen Geschäftsmodells mit Hilfe der „Retter“ und der „seriösen“ Medien der EU umzuhängen.
Foto: KreativeHexenkueche / pixabay (CC0)
Foto: KreativeHexenkueche / pixabay (CC0)
9. August 2018 – 6:15
Nachdem selbst die „seriösen“ Medien erkannt haben, dass die „Rettung“ von Leuten, die von Schleusern bewusst in „Seenot“ gebracht werden, fester Bestandteil deren Geschäftsmodells ist, bleibt Schleppern und „Rettern“ nichts anderes übrig, als auf die Mitleidsmasche zu setzen. Und das sieht so aus: Wird in Europa die Komplizenschaft mit den kriminellen Schlepperbanden aufgekündigt, gebe es eben jede Menge Tote. Und die hätten natürlich wir zu verantworten. So einfach ist das.
„Rettungen“ werden für die Kamera inszeniert
Und da Bilder am besten dazu geeignet sind, Emotionen zu schüren, wird da etwas „nachgeholfen“. Ein Video, das seit wenigen Tagen im Internet kursiert, zeigt die perfiden Methoden auf, mit denen wir getäuscht werden sollen. Auf der griechischen Insel Kreta inszenierte ein TV-Team herzzerreißende Szenen, wo „Flüchtlinge“ in den Fluten ums Überleben kämpfen, oder schlimmer noch, ertrinken. Dass es sich dabei keineswegs um die kräftigen jungen Männer handelt, die bevorzugt „Schutz“ suchen, sondern um Frauen, versteht sich da von selbst. Hier das Video:
Bereits vor einem Jahr konnte man einen ähnlichen „Rettungsversuch“ mitverfolgen. Auch dieses Video eines amerikanischen Magazins spricht Bände. Der Ordnung halber sei noch erwähnt, dass diese Aufnahmen theoretisch auch von „Rechten“ gemacht wurden, um die „Retter“ zu desavouieren. Urteilen Sie selbst:
Staats-Wissenschaftler: Deutsche bezahlen ZU WENIG Steuern und Abgaben!
Ein Wissen Schaffender eines Nicht-Staates, was soll man da erwarten?
Merkel holte sie rein, jetzt warnt Verfassungsschutz vor Kindern aus islamistischen Familien
Und wenn sie denn Straftaten begehen, haben wir das gefälligst zu erdulden, meint ja Merkel uns vorbeten zu müssen. Einige Videos in islamistischen Kindergärten zeigen, wie diese Kinder schon abgerichtet werden. R.

Der Bundes-Verfassungsschutz hat vor Kindern gewarnt, die in Deutschland in islamistischen Familien aufwachsen. Sie stellten „ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial“ dar, heißt es in einer neuen Analyse des Bundesamtes. Diese islamistischen Mütter kehren seit Monaten in nicht geringer Zahl nach Deutschland zurück um hier auf Steuerzahlerkosten die nächste Dschihad-Generation heran zu züchten.
Kinder, die in islamistisch geprägten Familien in Deutschland aufwachsen, stellen laut einer aktuellen Analyse des Verfassungsschutzes ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial dar. Es gebe Anzeichen für eine „schnellere, frühere und wahrscheinlichere Radikalisierung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen“, zitiert die Funke-Mediengruppe Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen. Im Dezember hatte Maaßen bereits vor heimkehrenden Frauen und Kindern von Kämpfern der Terrormiliz IS gewarnt, die von ihren Männern und Vätern in Syrien oder im Irak zurück nach Deutschland geschickt werden.
Das Heranwachsen von Kindern in dschihadistischen Familien sei besorgniserregend
In der Verfassungsschutz-Analyse heißt es dem Bericht zufolge, dass auch Gefahren von Familien in Deutschland ausgehen, die nicht in Kampfgebiete gereist seien. Der Verfassungsschutz geht von mehreren Hundert Kindern aus. Maaßen sagte den Funke-Zeitungen, die fortwährende dschihadistische Sozialisation von Kindern sei „besorgniserregend und deshalb auch für den Verfassungsschutz eine Herausforderung“, so unter anderem das Handelsblatt.
In Nordrhein-Westfalen wird erwogen, nach dem Vorbild Bayerns die Altersgrenze von 14 Jahren für die Überwachung durch den Verfassungsschutz fallenzulassen. Landesinnenminister Herbert Reul (CDU), der im Frühjahr zur Vermeidung von Messerattacken durch Immigranten noch anempfahl, nicht jeden Mensch nahe an sich heran zu lassen, ergeht sich aktuell in populistischen Floskeln: Der CDU-Funktionär gibt zu Bedenken, dass bei entsprechend geprägten Kindern die Hemmschwelle zur Gewalt niedriger liege. „Die Behörden brauchen daher Instrumente, um auch traumatisierte und gewaltbereite Rückkehrer unter 14 Jahren in den Blick nehmen zu können“, heißt es hierzu.
Hilfloses Hantieren gegenüber einer hausgemachten Gefahr
In NRW wurde zum Jahreswechsel ein sogenanntes Schwestern-Netzwerk mit 40 islamischen Frauen durch die Verfassungsschutzbehörde beobachtet. Das Netzwerk habe ein komplettes „salafistisches“ Programm im Angebot – von der Kindererziehung über das Kochen und die Interpretation von Religionsvorschriften bis zur Hetze gegen „Nichtgläubige“. Das „Salafistinnen-Netzwerk“ werbe und missioniere aggressiv im Netz, so der Verfassungsschutz damals. Sehenden Auges wurde und wird in Kauf genommen, dass diese Frauen ihre Kinder islamisch sozialisieren und so die nächste Dschihadisten-Generation mitten in Deutschland – mehrheitlich mit dem Geld des Steuerzahlers – heranzüchten können.
Neben Reul kamen nun auch CDU-Sicherheitspolitiker Patrick Sensburg und Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU), um die Ecke und befürworteten Reuls populistische Forderungen. Sensburg empfahl, die Vorschriften zu lockern und auch Kinder unter 14 Jahren durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Dabei gehe es nicht um die Kriminalisierung Minderjähriger, sondern um die Abwehr von Gefahren durch den islamistischen Terrorismus, der sich auch Kindern bediene.
„Deutschland hat besseres verdient“
Die hilflosen Versuche der politisch Verantwortlichen sind weder ausreichend noch ernst zu nehmen und zeigt auf, dass das Problem der islamischen Gefahr immer noch nicht erkannt wurde. „Deutschland ist unter der Kanzlerschaft Angela Merkels von der Republik des Sommermärchens 2006, zu einer tief gespaltenen und unsicheren Republik geworden. Das ist die Folge der Politik der offenen Grenzen und des Multikulturalismus, des Islam-Appeasements sowie der Intergrationslüge“, so der parlamentarische Geschäftsführer der AfD, Dr. Michael Espendriller (MdB). „Frau Merkel wird in die Geschichtsbücher als eine Kanzlerin eingehen, die großen Schaden über das deutsche Volk gebracht hat. Aber es ist noch nicht zu spät: Wir werden Frau Merkel weiterhin stellen, bei jeder Gelegenheit. Und dann wird auch ihre Kanzlerschaft enden. Deutschland hat besseres verdient als diese Regierungspolitik und einen solchen Regierungsstil“.
Menschlichkeit fehlinterpretiert: Herbert Grönemeyer wirbt für kriminelle Schlepperorganisation
Das ist für mich Gutmenschen-Gewinsel. Wieviel Kohle hat der Grönemeyer wohl durch die Konzerte und Platten gemacht, die viele von uns bezahlt haben. Aber wenn es drum geht, sich zu profilieren und mit dem Strom der Polit-Marionetten zu schwimmen, vergißt er das alles. ? R.

Nachdem Die Ärzte bereits ungestraft für eine kriminelle Schlepperorganisation geworben haben, trauen sich nun auch andere prominente Musiker, Schleuserbanden zu bewerben. Herbert Grönemeyer ist einer der Rädelsführer beim Sammeln von Spenden zur „Rettung“ von „Flüchtlingen“ im Mittelmeer.
Schleppertum hat Hochkonjunktur. Nachdem der kriminelle Kapitän Claus-Peter Reisch erst kürzlich von der SPD mit 2.500 Euro für seine Tätigkeit als Schlepper prämiert wurde, geht es nun Schlag auf Schlag weiter. Die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Seenotrettungsorganisation“ auftretende Schlepperbande SOS Méditerranée ist von zahlreichen deutschen Prominenten auserkoren worden und wird nun massiv beworben.
Ausgerechnet Herbert Grönemeyer hat sich dabei als Rädelsführer hervorgetan. Der Bochumer schert sich ebenso wie seine Mitstreiter nicht um geltendes Recht und sagt: „Die Debatte, ob man überhaupt Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten soll, ist absurd. Mitmenschlichkeit und Menschlichkeit ist Pflicht.“ Da wäre zuerst einmal der Punkt, dass die „geretteten“ Menschen mitnichten „Flüchtlinge“ sind. Zumindest nicht aus Gründen der politischen Verfolgung. Es sind allenfalls Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in die Sozialsysteme der europäischen Länder einnisten wollen.
Dazu kommt, dass sie zumeist illegal einreisen wollen, was strafbar ist. Es handelt sich also bei der angeblichen „Seenotrettung“ um reinste Schleuserei. Was die Schlepper aus den Heimatländern der Invasoren nicht schaffen oder schaffen wollen, erledigen die Deutschen oder andere Gutmenschen selbst. Sie holen die Illegalen auf dem Meer ab und bringen sie direkt an ihr Wunschziel. Da diese Praxis mittlerweile bekannt ist, machen sich viele Schlepper vor Ort gar nicht erst die Mühe, seetaugliche Schiffe zu besorgen, sondern nehmen den billigsten Kahn, der zur Verfügung steht. Die „Hilfsorganisationen“ kümmern sich ja ohnehin um den Rest.
Max Herre hat sich auch in die Reihe der Unterstützer krimineller Schlepper eingereiht, „weil es nach wie vor erschreckend ist, wie viele Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weil das Thema der Geflüchteten, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, nicht gelöst ist. Weil sich die europäischen Regierungen verschließen, sich entsolidarisieren, sich die Probleme hin und her schieben. Und weil ich es wichtig finde, dass man ein Zeichen setzt, aufmerksam macht und ganz konkret auch Hilfe leistet.“
Lieber Max, dieses Thema könnte schon lange gelöst sein, wenn die europäischen Länder ihre Grenzen schützen würden und wenn bestehende Gesetze und Verträge eingehalten werden würden. Und was hat es eigentlich mit Solidarität zu tun, Kriminalität zu billigen und sogar noch zu belohnen? Wenn du mit deinem Sportwagen ein Knöllchen kassierst, weil du zu schnell unterwegs warst, dann musst du das auch bezahlen. Aber wenn jemand illegal in unser Land einreist, dann redest du von Solidarität? Dann muss man ihn aufnehmen, ihm ein Haus bauen und Verständnis dafür haben, dass er unsere Frauen beglücken will? Ist man eigentlich als halbwegs prominenter Mensch in der BRD automatisch ein Stück weit gehirnamputiert?
Es ist geradezu erschreckend, wer sich alles vor den Karren des organisierten Schleppertums spannen lässt. Neben den üblichen Verdächtigen von extremistischen Parteien wie den GRÜNEN oder der SPD oder parasitären und volksfeindlichen Organisationen wie Pro Asyl finden sich auch vermeintlich gebildete Menschen wie Professoren unter den Unterstützern der Kriminellen. SOS Méditerranée hat einen offenen Brief mit einer Liste von Unterstützern veröffentlicht. Die benannten prominenten Deutschen wollen wir an dieser Stelle auflisten, damit unsere Leser ihre persönlichen Schlüsse daraus ziehen können:
| Klaus J. Bade | Migrationsforscher |
| Annalena Baerbock | Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzende |
| Daniel Barenboim | Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden und Staatskapelle Berlin und Gründer des West-Eastern Divan Orchestra |
| Katharina Beck | Institut Solidarische Moderne |
| Markus N. Beeko | Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland |
| Ulrike Breth | Institut Solidarische Moderne |
| Sonja Buckel | Institut Solidarische Moderne |
| Daphne Büllesbach | Institut Solidarische Moderne |
| Annelie Buntenbach | DGB-Vorstandsmitglied |
| Francois De Keersmaeker | Geschäftsführer Ärzte der Welt/Médecins du Monde Deutschland |
| Jan Delay | Musiker, Musikproduzent |
| Franziska Drohsel | Institut Solidarische Moderne |
| Michael Fromm | Institut Solidarische Moderne |
| Thomas Gebauer | medico international, Geschäftsführer |
| Judith Gleitze | Borderline Europe |
| Herbert Grönemeyer | Musiker, Musikproduzent |
| Robert Habeck | Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender |
| Cordelia Heß | Professorin an der Univeristät Greifswald |
| Raimund Hoghe | Schriftsteller, Choreograph |
| Heiko Kauffmann | Mitbegründer von Pro Asyl, Aachener Friedenspreisträger |
| Katja Kipping | Vorsitzende der Partei DIE LINKE |
| Karl Kopp | Pro Asyl, Director of European Affairs |
| Andrea Kothen | Pro Asyl, Stellvertretende Geschäftsführerin |
| Filippos Kourtoglou | Institut Solidarische Moderne |
| Kevin Kühnert | Jusos, Bundesvorsitzender |
| Esther Lehnert | Institut Solidarische Moderne |
| Sabine Leidig | Institut Solidarische Moderne |
| Arne Lietz | MdEP |
| Udo Lindenberg | Musiker |
| Harald Löhlein | Paritätischer Gesamtverband, Leiter der Abteilung Migration und Internationale Kooperation |
| Volker Lösch | Regisseur |
| Erik Marquardt | Institut Solidarische Moderne |
| Hilde Mattheis | Forum DL 21 – die Linke in der SPD |
| Frauke Meyer | Studentin |
| Susanne Meyer | Freiberufliche Museumsberaterin und Kulturplanerin |
| Cornelia Möhring | Institut Solidarische Moderne |
| Christian Molke | CEO, ADRA Deutschland |
| Claus Neuberger | Institut Solidarische Moderne |
| Mario Neumann | Aktivist, Welcome United |
| Organisation | Watch the MED – Alarmphone |
| Bernd Riexinger | Vorsitzender der Partei DIE LINKE |
| Oliver Rodewald | Geschäftsführer der Johanniter |
| Manuela Roßbach | Geschäftsführender Vorstand, Aktion Deutschland Hilft |
| Claudia Roth | Bündnis 90/Die Grünen, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages |
| Astrid Rothe-Beinlich | Vorstand des Instituts Solidarische Moderne |
| Kerem Schamberger | Institut Solidarische Moderne |
| Clemens Schick | Schauspieler |
| Stephan Schmidt | Mit-Gründer Borderline Europe und Flüchtlingsbeauftragter von Schleswig-Holstein |
| Gesine Schwan | Präsidentin und Mit-Gründerin Humboldt-Viadrina Governance Platform |
| Thomas Seibert | Vorstand des Instituts Solidarische Moderne |
| Shahak Shapira | Comedian |
| Walter Sittler | Schauspieler und Filmproduzent |
| Konstantin Wecker | Musiker |
| Andrea Ypsilanti | Vorstand des Instituts Solidarische Moderne |
| Heinz-Jochen Zenker | Vorstandsvorsitzender Ärzte der Welt Deutschland |
| Linda Zimmermann | Johanniter |
Augenzeugen in Unna: „Das war Krieg!“ – Verharmloste Polizei blutige Massenschlägerei von Migranten als „kleineres Scharmützel“?
Wenn die Polizei von einem kleineren Scharmützel spricht und direkte Augenzeugen von Krieg, dann könnte es Bedarf an Aufklärung geben.

Symbolbild.Foto: istockphoto/AndreasWeber&chelovek&Comp.ET
Am Montag, 6. August, meldete sich ein Augenzeuge der Geschehnisse vom Mittwochabend, 1. August, am Rathausplatz in Unna bei einem lokalen Medium. Zuvor hatte sich bereits eine Leserin als Zeugin gemeldet, als sie die Ausführungen der Polizei zu dem Vorfall las.
Die Kreisstadt Unna liegt im östlichen Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen und hat etwa 58.000 Einwohner.
„Kleineres Scharmützel“ mit Blessuren
Doch zunächst berichtete die Polizei in Unna von dem Vorfall, der als Meldung einer Massenschlägerei zwischen mehr als 20 Personen per Notruf einging. Als die Polizei vor Ort ankam, soll alles nur halb so wild gewesen sein: Es habe sich herausgestellt, dass es zu einem „kleineren Scharmützel“ zwischen fünf bis acht Personen gekommen sei, hieß es in einem Bericht von „Rundblick Unna“.
Als Verletzungen wurden Blessuren gemeldet, wie „blutende Lippe, geschwollene Nase, geschwollenes Auge“. Die Anzeigen beliefen sich dann auch auf gegenseitige leichte Körperverletzung durch die jungen Männer.
Erste Augenzeugin meldet sich
Nachdem „Rundblick Unna“ am vergangenen Freitag darüber berichtete, meldete sich am Samstag eine Leserin in der Redaktion, die an jenem Abend im „Alimentari am Rathausplatz“, einem italienischen Restaurant, war und alles miterlebt habe. Sie habe sich gewundert, dass am nächsten Tag nirgends darüber berichtet wurde:
Als ich dann gestern Abend bei Ihnen die Darstellung der Polizei las, konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich war fassungslos.“
(Augenzeugin)
Es entspräche nicht dem, was sie und andere Zeugen gesehen hatten. Sie hätten sich sogar im Restaurant eingeschlossen, in dem auch Kinder waren: „Wir sahen, wie sich an jeder Ecke geprügelt wurde. Vor P&C, am Trittbrett, am Kirchplatz wurde sich geprügelt. Es wurde sich am Brunnen geprügelt, vier schlugen sich vor der Kirche“, so die Augenzeugin, die als Waffen ein Messer, Gürtel und Ketten gesehen habe, mit denen die Männer, augenscheinlich „junge Südländer waren, Araber, Marokkaner, Syrer…“.
Nächster Augenzeuge: „Das war Krieg!“
Zwei Tage später, am Montag, meldete sich gegen Mittag ein weiterer Augenzeuge bei „Rundblick Unna“. Er bestätigte die Beobachtungen der ersten Zeugin und ergänzte:
Das war eine Schlacht, die mit Toten hätte enden können. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.“
(Augenzeuge)
Der Mann war zu Beginn der Auseinandersetzung gegen 20.30 Uhr am Rathausplatz zugegen und nannte die Darstellung der Polizei eine „absolute Farce“. Hier wurde sich überall und an jeder Ecke geprügelt, „mit brutalster Gewalt“.
Der Mann sprach gar von 50 bis 70 Leuten, die nicht wie die Polizei berichtet Jugendliche gewesen seien, sondern „alles Männer um die 20, und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das Ganze noch befeuerten.“
Obwohl die Polizei sofort alarmiert wurde, habe es bis 20 Minuten gedauert, bis diese kam – mit einem Einsatzwagen. Dies hatte keinen Eindruck auf die Schläger gemacht, die gelacht und sich weitergeprügelt hätten.
Die erste Zeugin hatte auch von einem blutenden Mann berichtet, der vor dem „Alimentari“ lag und durch Passanten mit Stühlen abgeschirmt wurde. Auch der zweite Zeuge hatte diesen liegen gesehen und angemerkt, dass die ihn sonst totgeschlagen hätten.
Die ganze Schlägerei habe eine Stunde gedauert. Als es vorbei war, traf auch die Verstärkung der Polizei ein und drei große Rettungswägen plus einem Notarztwagen. Davon sei aber von der Polizei im Bericht nicht erwähnt worden.
Der Augenzeuge habe bereits erstmals die Polizei gegen 17.30 Uhr angerufen und von einem Mann um die 20 berichtet, der mit sechs, sieben anderen und einem entstellten Gesicht Richtung Bahnhof ging. „Dieser Typ war blutgetränkt. (…) Ich bat die Polizei, sie solle bitte zum Bahnhof fahren, da käme noch was nach. Es kam kein einziger Polizeiwagen.“
Beide Zeugen wollen zu ihrem Schutz und dem ihrer Familie nicht namentlich genannt werden, hieß es.
Polizei-Statement
„Rundblick Unna“ bat die Polizei um eine Stellungnahme. Zusammenfassend hieß es, dass die Polizei gegen 21.30 Uhr erst Kenntnis von der Schlägerei erhielt. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten demnach wenige Minuten später ein und trafen jeweils vier Personen aus zwei Gruppen an.
Es wurden die Personalien festgestellt und die Personen durchsucht. Jeweils zwei und drei Personen der beiden Gruppen wiesen leichte Verletzungen auf. Zeugen zufolge hatten mehrere Personen bereits vor dem Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit verlassen. Nach Abschluss der Polizeimaßnahmen wurden Platzverweise ausgesprochen und die Beteiligten gingen weg.
Auf nochmalige Nachfrage bei der Polizei wurden die Personalien der jungen Männer angegeben:
- drei Afghanen (19, 19, 19) aus Unna
- ein Iraner (18) aus Unna
- ein Iraker (18) aus Unna
- zwei Syrer (18) aus Unna
- ein Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit (21) aus Holzwickede
Unbeantwortet ließ die Polizei die Fragen danach, warum die Polizei nicht initiativ über den Vorfall in der Innenstadt berichtet habe und ob es unter den Beteiligten polizeibekannte Personen gab. Auch eine Unterteilung der beiden Gruppen in Lager unterschiedlicher Nationalitäten oder aber lokaler Wohnorte (Bönen-Unna), wollte die Polizei nicht beantworten.
Die erste Zeugin berichtete noch, dass sie später einen Beteiligten getroffen hätten, der in Richtung Bahnhof ging und wohl aus Bönen kam. Sie hatten ihn vorsichtig angesprochen und gefragt, ob es denn jetzt vorbei sei: Nein. Das hat noch ein Nachspiel. Man geht nicht mit 15 Leuten auf vier von uns los.“
Zumindest bringt diese Aussage eine Annäherung an die Anzahl der Beteiligten und, dass es damit noch nicht ausgestanden ist …
Aquarius kehrt zurück: „Wir erkennen die Souveränität Libyens nicht an!“

Nach den Ankündigungen der letzten Tage kehren Ärzte ohne Grenzen und Sos Mediterranée zum Fischen nach Menschenfleisch in Libyen zurück.
Und sie haben bereits gedroht, dass sie nicht beabsichtigen, die Souveränität Libyens zu respektieren.
Sie agieren als Gesetzlose was auch sie sind. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es nie das Ziel war, Leben zu retten, sondern vielmehr, illegale Einwanderer nach Europa zu bringen. Koste es was es wolle.
Es ist das Design von dem, der es finanziert. Sagst du die nigerianische Mafia? Nein, aber es ist sicherlich die kriminelle Organisation, die am meisten von ihrem „humanitären Verkehr“ profitiert hat.
Es ist mehr als einen Monat her, dass die Aquarius in Marseille blockiert wurde. Und Italien die Häfen schloss.
Doch grade diese Schliessung ist den Menschenfischern ein Dorn im Auge:
„Diese Verachtung für das menschliche Leben ist beängstigend“, attackiert Aloys Vimard, MSF-Koordinator an Bord der Aquarius. „Humanitäre Organisationen…
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