Aufstand von afrikanischen Migranten in der spanischen Enklave Ceuta

600 afrikanische Migranten greifen brutal spanische Beamte an In Marokko sammeln sich die Migrationsströme nach Europa. In der spanischen Eklave Ceuta in Nordafrika gab es jetzt wieder Aufstände afrikanischer Migranten. Diesmal sind sie sogar mit Flammenwerfern gegen die spanischen Sicherheitskräfte vorgegangen.

Quelle: pi-news.net / frei verfügbar
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In Spanien regiert eine linke Regierungskoalition unter Ministerpräsident Pedro Sánchez. Diese ist besonders migrations-freundlich und »pro open borders«.

Nachdem in Italien die dorte neue Regierung der Lega und 5-Sterne-Bewegung einen härteren Kurs gegen die Massenmigration angekündigt hatte, gab es ein Treffen von Pedro Sánchez mit dem Globalisten und Multi-Milliardär George Soros.

Spanien im Takt mit dem »globalen Pakt« der UNO

Seitdem agiert Spanien besonders offen mit der Aufnahme von Flüchtlinge und Migranten. Schlepperschiffe werden in die Häfen gelassen und die Sicherheitskräfte an den Grenzen und Enklaven aufgefordert, möglichst sanft mit Migranten umzugehen, im Notfall nicht einzugreifen oder passiv zu sein. Mittlerweile ist Spanien zum neuen Hauptziel der afrikanischen Migranten geworden.

Das alles passt zu den aktuellen Plänen der UNO, des UNHCR und der EU, einen »globalen Pakt« zur Migration auf den Weg zu bringen, den die UN-Mitgliedstaaten Ende dieses Jahres unterzeichnen sollen. Demnach sollen auch Wirtschaftsmigranten wie Flüchtlinge behandelt werden [siehe Bericht in der »Freie Welt« und unseren Themen-Fokus].

Gewalt und Randale in spanischer Enklave

Das Ergebnis dieser Politik zeigt sich prompt: In der spanischen Enklave Ceuta in Marokko sind bis zu 600 meist afrikanischen Migranten über die Grenzzäune geklettert und mit brutaler Gewalt auf die spanischen Sicherheitsbeamten losgegangen [siehe Berichte »RP-Online«, »Berliner Morgenpost«].

Sogar mit selbstgebauten Flammenwerfern gehen die Migranten auf die Sicherheitsbeamte los, wie die »Welt« berichtete. Auch mit ätzendem Branntkalk haben die Afrikaner die spanischen Sicherheitskräfte angegriffen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass an den spanischen Enklaven in Nordafrika die Afrikaner einen Aufstand veranstalten, um als Migranten hereinzukommen. Immer wieder gab es Aufstände dort. Doch diesmal ist man wegen der unvorstellbaren Brutalität überrascht, mit der die Migranten vorgehen.

Die afrikanischen Migranten wollen nach Europa, auch nach Deutschland und Frankreich

Vielen Afrikanern ist klar, dass der Süden Spaniens arm ist und dort hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Doch sie wissen auch, dass sie, einmal in der EU angekommen, auch in den Norden Spaniens, nach Barcelona oder nach Frankreich und Deutschland weiter ziehen können. Das ist eine große Motivation für sie.

Seht Euch bitte die Kommentare dazu an

Quelle und Kommentare hier:

https://www.freiewelt.net/nachricht/aufstand-von-afrikanischen-migranten-in-der-spanischen-enklave-ceuta-10075162/

Und damit uns der Mund vor Staunen erst gar nicht mehr zugeht, gibt es noch dieses Schmankerl aus dem Jahr 2017:

https://www.fischundfleisch.com/dieter-knoflach/afrika-2050-3-milliarden-wollen-in-eu-migrieren-37481

Afrika 2050: 3 Milliarden wollen in EU migrieren

Paßt auch dazu:

Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Einwanderern fertig werden

https://marbec14.wordpress.com/2015/07/05/soziologe-heinsohn-europa-muss-mit-950-millionen-einwanderern-fertig-werden/

Deutschland verarmt: 80.000 offiziell ohne Krankenversicherung – tatsächlich 500.000? Krankenhäuser schliessen

Gesundheits-EinMalEins

In Deutschland können sich aktuell zahlreiche Menschen die Krankenversicherung nicht leisten. Das ist traurig, aber wahr. Die offizielle Statistik geht von 80.000 Menschen aus, deren Einkommen nicht zur Finanzierung der KV ausreicht. Inoffiziell sprechen zahlreiche Beobachter von bis zu 500.000 Betroffenen.

Wer einmal in der Situation war, wird wissen, wie riskant das Leben ohne Absicherung ist. Weder Zahnarzt- noch Vorsorgebesuche sind möglich. Linderung holen sich die Betroffenen in der Regel durch Selbstmedikation, Ruhestellung betroffener Gelenke und oft ähnlich hilfloser Versuche. Ausfallhonorare bei Krankheiten entfallen (Die Armut geht in Deutschland nicht zurück – „Gute Voraussetzungen für die Zukunft unserer Kinder“ (Video)).

Wenigverdiener betroffen

Dafür gibt es leider kaum eine Öffentlichkeit. Denn die Betroffenen schweigen nur zu oft, weil sie in der falschen Annahme sind, sie stünden mit dem Problem allein.

Die Regierung und deren Krankenkassen nehmen bei der Einkommenshöhe zur Beitragsbemessung einfach ein bestimmtes Mindesteinkommen an…

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Auf Hartz IV Level: Gesetzliche Rente reicht nicht zum Leben

Renter leben in Armut

Die Altersarmut bleibt ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Im Jahr 2016 erhielten ca. 8 Millionen Rentner eine Rente, die unter 800 Euro lag. Eigentlich ist Sinn und Zweck der Altersrente Rentner vor Armut zu schützen und ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Zu niedrige Rente für 48 Prozent alle Rentner

Jahrelang gearbeitet und im Alter zu wenig Geld. So geht es der Hälfte aller Rentner in Deutschland. Im Jahr 2016 haben ca. 48 Prozent aller Rentner eine Altersrente von unter 800 EUR erhalten. In der Regel erhalten meisten Frauen eine zu geringe Altersrente. Dies zeigt, dass bereits der größte Teil der Rentner nicht mehr von der gesetzlichen Rente leben kann, da diese unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle und unter der Grundsicherungsschwelle liegen.

Rentenhöhe sei nicht aussagekräftig für die Einkommenssituation

Die Bundesregierung sieht in der Rentenhöhe kein Indikator dafür, ob jemand in der Altersarmut lebe oder nicht. Es gebe eine hohe Anzahl von Kleinstrenten aufgrund einer kurzen Beitragszeit. Dies ist häufig bei Frauen der Fall, die die Kindererziehung übernommen haben. Weiterhin zahlen Beamte und Selbstständige ebenfalls nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Zudem haben viele Rentner auch eine private Altersvorsorge oder gehen auch nach Eintritt ins Rentenalter einer geringfügigen Beschäftigung nach.

Menschen im Alter sollten nicht arbeiten müssen

Die Aussage der Bundesregierung, dass Menschen im Alter noch nebenbei arbeiten gehen und die Rentenhöhe deshalb keine Auskunft über die Altersarmut gibt, ist ziemlich widersprüchlich. Die Rente ist gerade dafür gedacht, dass Menschen im Alter vor Armut geschützt sind und ihren Lebensstandard aufrechterhalten können. Ziel ist es gerade, dass diese Menschen nicht weiterhin einer Beschäftigung nachgehen müssen.

Rente muss sich wieder lohnen

In vielen Fällen reicht trotz jahrzehnterlange Berufstätigkeit die Rente ebenfalls nicht zum Leben aus. Sowohl die Arbeitslöhne müssten steigen, damit am Ende ein höherer Rentenbeitrag gezahlt werden kann, als auch die Rente an sich. Nur so könnte einer Rente entgegengewirkt werden, die unterhalb der Grundsicherungsschwelle liegt.

https://www.gegen-hartz.de/

Opa greift zum Argumentationsverstärker: „Zivilcourage“ mit Götz George

volksbetrug.net

Das gelbe Forum:

Gestern Abend in der ARD: „Zivilcourage“ mit Götz George

Gestern Abend bei der ARD zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr: „Zivilcourage“ mit Götz George in der Hauptrolle. Schon nach wenigen Minuten habe ich mir die Augen gerieben wegen dem, was ich dort zu sehen bekam, mehr noch, ich hatte das Gefühl, mich in einer anderen Welt zu befinden. Dieser Film wagte es doch tatsächlich, Ausländerkriminalität und Bedrohung der einheimischen Bevölkerung durch kriminelle Ausländer zum Thema zu haben und das Ganze nicht etwa zu verniedlichen und zu verharmlosen, sondern schonungslos mit dieser Kriminalität und der Hilflosigkeit unseres „Rechtsstaates“ an die Öffentlichkeit zu gehen. Stand gestern hielt ich die Sendung eines solchen Beitrags nicht nur im Öffentlich-Rechtlichen, sondern sogar im Deutschen Fernsehen insgesamt für absolut ausgeschlossen.

Den Film sollte man sich unbedingt ansehen, er ist immer noch in der ARD-Mediathek zu finden.

Zivilcourage –…

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Spanien verzeichnet massenhaften Anstieg von Migranten über das Mittelmeer

In Italien ist eine Wende eingeleitet worden, dafür geht es es jetzt von Marokko über die Straße von Gibraltar nach Andalusien weiter. Seit Beginn dieses Jahres sind bereits mehr als 20.000 Afrikaner nach Spanien über das Meer gekommen.

Foto: Irish Defence Forces/ flickr.com/ CC BY 2.0

In Italien ist mit der Politik von Matteo Salvini eine Wende eingeleitet worden, dort will man die Häfen für Schlepperschiffe schließen und dem Migrationsstrom aus Afrika Einhalt gebieten.

Dafür geht es es jetzt anderswo weiter: Jetzt kommen sie hauptsächlich von Marokko über die Straße von Gibraltar nach Andalusien. Seit Beginn dieses Jahres sind bereits mehr als 20.000 Afrikaner und Migranten aus dem Nahen Osten nach Spanien über das Meer gekommen, wie die spanische Zeitung »El Confidential« berichtete.

Rund 15 Prozent dieser Migranten kommen direkt aus Marokko. Für die meisten jedoch ist Marokko eine Durchgangsstation. Viele kommen aus Westafrika (wie Guinea, Mali, Elfenbeinküste) oder aus anderen sub-saharischen Ländern. Einige kommen auch aus dem nahen und Mittleren Osten. Es sollen auch einige Syrer darunter sein.

EU bereitet die militärische Niederschlagung von Aufständen vor

Wie; noch nichts von Euro-Genford gehört? Das Ganze läuft schon viel länger und wird nicht erst jetzt vorbereitet. Die sind längst bereit zum Zuschlagen!! R.

Am 11.07.2014 veröffentlicht

Die Kriege der Zukunft werden Kriege in urbanen Ballungsräumen sein, weil bald die Mehrheit der Menschheit in Megastädten leben wird. Es werden „asymmetrische“ Kriege sein, die nicht gegen Heere, sondern gegen Terroristen und Aufständische geführt werden. Warum sie geführt werden müssen, wird in „Perspektiven für die Europäische Verteidigung 2020“, einem Strategiepapier des Instituts für Sicherheitsstudien der Europäischen Union (EUISS), eingehend erklärt: Sie sollen den Welthandel sichern, von dem der westliche Wohlstand abhängt, und vor allem sollen sie den „Schutz der Reichen dieser Welt vor den Spannungen und Problemen der Armen“ gewährleisten. Durch Welthandel und Technologie schrumpfe die Welt zu einem globalen Dorf, „das sich allerdings am Rande einer Revolution befindet. Während wir es mit einer immer stärker integrierten Oberschicht zu tun haben, sind wir gleichzeitig mit wachsenden explosiven Spannungen in den ärmsten Unterschichten konfrontiert.“ Auf solche Kriege bereitet sich die Europäische Union seit 1999 vor, als die europäischen Regierungschefs die Gründung einer eigenen Eingreiftruppe beschlossen. Im Rahmen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (mit dem Lissabon Vertrag in Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik umbenannt) werden militärische und polizeiliche Zuständigkeiten zunehmend verwischt und Kapazitäten zur Bekämpfung von Aufständen aufgebaut. Offiziell geht es dabei um „asymmetrische“ Einsätze in Ländern außerhalb der Europäischen Union. Aber mit Art. 222 des Lissabon Vertrags hat man auch die rechtliche Voraussetzung für den Einsatz von Militärs und paramilitärischen Einheiten in EU-Krisenstaaten geschaffen. Quelle:http://x2t.com/313528 Europäsche Regierungen bereiten die militärische Niederschlagung von Aufständen vor!! Hier weiter lesen:http://x2t.com/313529

Salafisten: 11.200 laut Verfassungsschutz in Deutschland aktiv

Gefährungslage für die innere Sicherheit: Viele Ex-IS-Kämpfer sind in Deutschland als Salafisten aktiv. Foto: VOA / Wikimedia (PD)

Gefährungslage für die innere Sicherheit: Viele Ex-IS-Kämpfer sind in Deutschland als Salafisten aktiv.
Foto: VOA / Wikimedia (PD)
27. Juli 2018 – 15:07

Die Salafistenszene in Deutschland wird immer größer. Anlässlich der Präsentation des Verfassungsschutz-Jahresberichts 2017 mussten Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maßen zugeben, dass 2017 nicht weniger als 10.800 Salafisten in Deutschland aufhältig und aktiv waren. Aktuell sollen es bereits 11.200 Aktivisten aus der radikal-islamistischen Szene sein, die in Deutschland Propaganda und Agitation verbreiten. Insgesamt umfasst die Islamistenszene sogar eine Große von rund 26.000 Personen.

Berlin und Bremen sind Salafistenhochburgen

Als tatsächliche Salafistenhochburgen kann man die Bundeshauptstadt Berlin und das Bundesland Bremen bezeichnen, wo laut Verfassungsschutz-Jahresbericht rund 3.000 Salafisten aufhältig sein sollen. Unter den Salafisten gelten 774 als tatsächliche Gefährder. Als Gefährder im Sinne des deutschen Gesetzes gelten „Personen, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie erhebliche Straftaten begehen könnten“. Dies schließt auch die Vorbereitung bzw. Ausführung eines Terroranschlags als Bestimmungs-, Beitrags- oder Ausführungstäter mit ein.

„Heimkehrer“ vom IS als größte Gefahr

Nach den Analysen des deutschen Verfassungsschutz sind vor allem Heimkehrer aus den IS-Gebieten in Syrien und im Irak hier eine erhöhte Gefahr für die deutsche Sicherheit, da sie das Kriegs- und Terrorhandwerk dort gelernt und vielfach ausgeübt haben.