Bundesbildungsministerin offen für Burkinis im Schwimmunterricht

Zitat letzter Satz des Beitrages: „Aber es hat keinen Sinn, einem Mädchen unsere Kleidervorschriften aufzuzwingen, wenn es zu Hause in einer ganz anderen Welt lebt.“  Ja, wo ist denn jetzt das Zuhause der Mädchen wäre meine Frage. Ist es bei uns, dann müssen sie sich anpassen, ist es hier nicht, da müßten sie auch wieder dort hingehen, wo eben dieses Zuhause ist, oder? R. 
Epoch Times26. July 2018 Aktualisiert: 26. Juli 2018 20:41
Die Bundesbildungsministerin hat sich offen dafür gezeigt, dass Schülerinnen im Burkini am Schwimmunterricht teilnehmen.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat sich offen dafür gezeigt, dass muslimische Schülerinnen im Burkini am Schwimmunterricht teilnehmen.

„Von Fall zu Fall kann man auch mal ja zum Burkini sagen, wenn beide Seiten den Weg ins Schwimmbad dann mitgehen können“, sagte Karliczek der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Freitagsausgaben). Vordringlich sei, dass die Kinder am Unterricht teilnähmen.

„Jedes Kind muss schwimmen lernen – davon muss die Schule die Eltern überzeugen“, stellte die CDU-Politikerin klar. „Was das Kind dabei anzieht, ist nicht egal, aber da ist Flexibilität gefragt.“ Es sei Aufgabe der Schulen, das harmonisch zu klären.

„Natürlich muss man auf unsere Standards hinweisen“, fügte die Ministerin hinzu. „Aber es hat keinen Sinn, einem Mädchen unsere Kleidervorschriften aufzuzwingen, wenn es zu Hause in einer ganz anderen Welt lebt.“ (afp)

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2 Kommentare zu “Bundesbildungsministerin offen für Burkinis im Schwimmunterricht

  1. Na, so ein Burkini schützt die armen Muselmädels doch auch ein wenig vor der Kälte des Wassers!? 😉
    Also, ab mit denen nach Hause.
    Ansonsten wenig Kommentare hier derzeit, ist wohl zu heiß?

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