Rothschild Bank AG bei Geldwäsche in Schweiz erwischt

Die Behörden der Schweiz haben die Rothschild Bank AG der Geldwäsche durch den malaysischen staatlichen Investitionsfonds 1MDB beschuldigt, heißt es auf der Webseite der schweizerischen Finanzmarktaufsicht Finma.

Bei dem Ermittlungsverfahren soll es sich um die Rothschild Bank AG und deren Tochterunternehmen Rothschild Trust AG handeln. Laut der Finma konnten die beiden Unternehmen die Herkunft der Vermögenswerte einzelner Bankkunden, denen die Geldwäsche vorgeworfen ist, nicht klären.

Nach Angaben der Finanzmarktaufsicht soll die Rothschild Bank AG die Geschäftsbeziehungen mit den angeklagten Kunden nicht nur geführt, sondern ausgebaut haben. Dabei habe die Bank die Behörden über Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit dieser Kunden informiert, aber mit einer erheblichen Verspätung.

Die Finma wolle in den beiden Institutionen einen Prüfbeauftragten einsetzen, um eine umfassende Prüfung ihrer Tätigkeit vorzunehmen.

Die schweizerische Finanzmarktaufsicht werde berücksichtigen, dass die Banken einige interne Maßnahmen ergriffen hätten, um die Verstöße zu beseitigen. Zurzeit laufen die Ermittlungen gegen den 1MDB in sechs Ländern, darunter auch in der Schweiz (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)).

Keine Busse

Von Sanktionen durch die Finma war in der Mitteilung keine Rede, die Bank selbst erklärte aber auf Anfrage von AWP, dass ihr keine Busse auferlegt worden sei. Weiter teilte die Rothschild Bank mit, man habe den Entscheid der Finma zur Kenntnis genommen und die aufgetretenen Vorkommnisse bedauere.

“Unsere Geschäftstätigkeiten sind streng reguliert und wir verfügen über strikte interne Regeln und Kontrollen, um kriminelle Aktivitäten wie Geldwäscherei zu bekämpfen”, so das Statement der Rothschild Bank AG.

Diese Massnahmen würden ausserdem ständig überprüft und wo nötig angepasst. Man habe ferner die internen Systeme und Prozesse mehrfach angepasst und unternehme weiterhin alles, um die zunehmend ausgeklügelte Finanzkriminalität zu bekämpfen, so das Institut, das Teil der an der Pariser Börse gelisteten Rothschild & Co. ist.

 

Insgesamt sieben Verfahren

Das Verfahren gegen die Rothschild Bank AG war das letzte Enforcementverfahren in der Schweiz gegen Institute im Kontext von 1MDB. Insgesamt hat die Finma im Zusammenhang mit den Korruptionsfall um den malaysischen Staatsfonds 1MDB sieben Verfahren geführt.

Dabei wurde die Privatbank Coutts mit 6,5 Millionen Franken sanktioniert, die Auflösung der Tessiner Privatbank BSI nach der Übernahme durch EFG International verfügt und bei der Falcon Bank neben einer Geldsanktion die Geschäftstätigkeit stark eingeschränkt. Das Verfahren gegen die UBS stellten die Aufseher mit einer Rüge ein. Ebenfalls gerügt wurde ausserdem die Credit Suisse.

In der Folge des Skandals hatte Finma-Direktor Mark Branson bereits vor einem Jahr erklärt, dass seine Behörde Verfehlungen wie Insiderhandel, Marktmanipulation oder Geldwäscherei mit neuen gesetzlichen Mitteln und Big Data noch besser bekämpfen möchte.

Teil der Massnahmen ist beispielsweise die Einführung neuer Meldepflichten, damit die Finma eine Meldung des wirtschaftlich Berechtigten hinter jeder Transaktion erhält.

Geldwäsche über Briefkastenfirmen

Aufgelegt worden war der Staatsfonds 1MDB ursprünglich zur Stärkung der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung des asiatischen Landes. Treibende Kraft war der inzwischen abgewählte malaysische Ministerpräsident Najib Razak.

Nicht nur in der Schweiz, auch in anderen Ländern beschäftigte die Affäre die Behörden. So eröffnete das US-Justizministerium ein Verfahren. Dabei wurde die Vermutung geäussert, dass Angestellte des Fonds mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar von 1MDB abgezweigt hatten. Das Geld soll schliesslich über ein Netz von Briefkastenfirmen und Bankkonten gewaschen worden sein.

Die Rothschild Bank AG zählt zur Bankengruppe N M Rothschild & Sons, die als eine der ältesten in der Welt gilt. Sie war 1811 von der Familie Rotschild gegründet worden und gehört dem europäischen Zweig der Bankiersfamilie (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

 

Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie.

Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens!

Sie erzeugen systematisch Krisen, mit denen sie ihre Macht weiter ausbauen. An ihren Händen klebt das Blut aller großen Kriege seit Beginn der Französischen Revolution. Ihre ganze Menschenverachtung bewiesen sie, indem sie die Nationalsozialisten finanzierten und Millionen Angehöriger ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft in den Tod schickten (Warum die London City Bankster und Rothschilds den blutigen amerikanischen Bürgerkrieg anzettelten (Video)).

Doch ihr Blutdurst ist noch lange nicht gestillt: Ihr Ziel ist ein alles vernichtender Dritter Weltkrieg und eine Weltregierung, gesteuert aus Jerusalem.

Literatur:

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/swissinfo.ch/de.sputniknews.com am 22.07.2018

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