20 Prozent der Asylanten waren tatverdächtig: Überrepräsentation 2017 noch stärker als 2016

Asylanten fallen 2017 noch mehr als 2016 als Tatverdächtige auf. Foto: geralt / pixabay.com (CC0)

Asylanten fallen 2017 noch mehr als 2016 als Tatverdächtige auf.
Foto: geralt / pixabay.com (CC0)
24. Februar 2018 – 21:12

Unzensuriert ermittelt regelmäßig, wie stark Asylanten bei den Tatverdächtigen überrepräsentiert sind. Anhand von Rohdaten, welche der Zeitung Kurier vorliegen, ist es nun möglich, diese Überrepräsentation für das vergangene Jahr 2017 zu berechnen.

Jeder fünfte Asylant war 2017 tatverdächtig

Laut Kurier waren 2017 20.100 Asylanten tatverdächtig. Im selben Jahr gab es in Österreich insgesamt 100.705 Asylanten. Diese Zahl setzt sich zusammen aus 76.409 offenen Verfahren aus früheren Jahren sowie 24.296 neuen Asylanträgen im Jahr 2017. Man erhält somit innerhalb der Gruppe der Asylanten einen Tatverdächtigenanteil von 20 Prozent. Anders gesagt: Jeder fünfte Asylant war 2017 tatverdächtig.

Das ist eine Steigerung gegenüber 2016. Damals waren 18,3 Prozent aller Asylanten tatverdächtig, die Asylanten waren im Jahr 2017 also noch krimineller als 2016.

Asylanten waren 2017 neunmal krimineller als Österreicher

2017 gab es 7.426.698 österreichische Staatsbürger. 164.600 von ihnen waren tatverdächtig, was ebenfalls aus dem Artikel des Kurier hervorgeht. Man erhält also innerhalb der Gruppe der Österreicher einen Tatverdächtigenanteil von 2,2 Prozent, genau wie 2016. Somit war im Jahr 2017 jeder 45. Österreicher tatverdächtig. Bei den Asylanten war der Tatverdächtigenanteil mit den erwähnten 20 Prozent damit neunmal höher als bei den Österreichern und den eingebürgerten Ausländern.

Wenn Asylanten nicht krimineller wären als Österreicher, wie es in den linken Medien gerne behauptet wird, würde dies bedeuten, dass im Jahr 2017 rund 1.485.000 Österreicher hätten tatverdächtig sein müssen.

Delikte der Asylanten: Vor allem Drogen, Diebstahl, Körperverletzung

Eine Aufschlüsselung der Delikte der 20.100 tatverdächtigen Asylanten ist noch nicht möglich. Es gibt jedoch eine parlamentarische Anfrage der FPÖ für das erste Halbjahr 2017. In diesem Zeitraum waren bereits 10.000 Asylanten tatverdächtig geworden. Für diese Gruppe wurden die Delikte in der Anfrage aufgeschlüsselt: An erster Stelle lagen die Drogendelikte, gefolgt von Diebstahl und Körperverletzung.

Einheitsmedien manipulieren die Überrepräsentation weg

Wie gehen die Einheitsmedien mit dieser Überrepräsentation um? Die Antwort ist einfach: Sie manipulieren so, dass sie nicht erkennbar wird. So schreiben KurierKleine Zeitung und Heute, dass die Zahl der tatverdächtigen Asylanten im Jahr 2017 gegenüber 2016 um zehn Prozent gesunken sei. Das ist zwar korrekt, jedoch verschweigen alle drei, dass die Gesamtzahl der Asylanten ebenfalls gesunken ist, und wesentlich stärker, nämlich um 17,5 Prozent von 122.008 auf 100.705.

Insofern ist es keineswegs eine erfreuliche Nachricht, dass die Zahl der tatverdächtigen Asylanten um zehn Prozent zurückgegangen ist. Das Gegenteil ist der Fall, denn sie hätte eigentlich um mindestens 17,5 Prozent sinken sollen.

https://www.unzensuriert.at

Findet in Merseburg eine massive muslimische Besiedelung statt?

24. Februar 2018

Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock

Die Neusiedler Europas (Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock)

Wahnsinn: Diese Sicherheitslücken bedrohen IHRE Privatsphäre! So schützen Sie sich vor dem größten Datenraub!

Der „Blog.Halle-Leaks“ hat einen Leserbrief erhalten, den wir hier dokumentieren wollen, weil er belegen könnte, was mittlerweile überall im Land – vom Merkelregime befeuert – stattfindet:

„Reinefartstraße. Keiner wusste vorher Bescheid, die Wohnungsgesellschaft hat die Mieter nicht informiert. Lest den Augenzeugenbericht und TEILT diesen Beitrag: „Die fangen jetzt hier an, hier Muslime anzusiedeln im Genossenschaftsviertel, in dem ich auch wohne. Hier leben viele Rentner. Das ist bis jetzt ein ordentliches Wohngebiet mit über Jahrzehnten gewachsenen Nachbarschaftsstrukturen. Heute kamen die ersten LKW-Kolonnen gegen Mittag mit neuen Möbeln, Kühlschränken, Herden, alle noch eingeschweisst. Die muslimischen „Familien“ (meist junge Männer) dazu sind auch schon angereist. Die werden hier alle in Genossenschaftswohnungen von der BWG angesiedelt. Niemand kann sich erklären, woher die die Genossenschaftsanteile, ohne die ein Einheimischer eine solche Wohnung überhaupt nicht bekommt, haben sollen. Niemand wurde hier über die neuen Nachbarn im Vorfeld informiert. Die alten Leute haben Angst, fangen an, sich in den Wohnungen zu verbarrikadieren. Am Montag soll weiter besiedelt werden, alle Wohnungen, welche hier im Viertel leer stehen. Der Träger ist angeblich die „Volkssoli“. Mieteranfragen, welche sich mit Gerüchten zu den Besiedelungsplänen befassten, wurden im seitens der Vermieter-Genossenschaft nicht beantwortet (ignoriert). Man setzt die alten Leute, die sich nicht wehren können, hier vor vollendete Tatsachen. Das erinnert viele der alten Menschen an die Besetzung durch die Russen von 1945.“

https://www.journalistenwatch.com/

 

Syrer mit Harem: Polizeikommissar erstattet Strafanzeige gegen Asylbetrüger und alle Beteiligten

Im Landkreis Pinneberg steht das Scharia-Recht nunmehr über dem Strafgesetzbuch und dem deutschen Grundgesetz. Der Polizeikommissar Tim Kellner hat deshalb nun Anzeige gegen den Asylbetrüger und alle offiziell Beteiligten erstattet.

Einleitung

Im Landkreis Pinneberg steht das Scharia-Recht nunmehr über dem deutschen Strafgesetzbuch und dem deutschen Grundgesetz. Das werde ich als Deutscher nicht hinnehmen. Ich werde daher Strafanzeige gegen alle Beteiligten erstatten. Als Polizeikommissar a.D. verfüge ich einerseits noch über gewisse Vorkenntnisse und den Rest habe ich nachrecherchiert. Für alle, die ebenfalls sich mit dem Gedanken trugen, ist der nachfolgende Text für meine Strafanzeige frei verwendbar. Ich werde diese Strafanzeige an die Adresse der Polizei Pinneberg mittels Einschreiben-Rückscheins senden.

Strafanzeige

Hiermit erstatte ich Anzeige gegen Ahmad A. wegen § 172 StGB (Doppelehe) und aller sonstigen in Frage kommenden Straftaten. Herr Ahmad A. gab in einem Beitrag vor einem Millionenfernsehpublikum bei Spiegel TV an, dass er mit zwei Ehefrauen verheiratet wäre. Dies ist gemäß deutscher Gesetzgebung nicht erlaubt.

Der § 172 StGB stellt dies unter Strafe und des Weiteren ist dies ein gravierender Verstoß gegen Art. 3 GG, der besagt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und dass niemand wegen u.a. seiner Abstammung, Rasse, Herkunft oder seines Glaubens, seiner religiösen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf.

Dies ist in diesem und auch zahlreichen anderen Fällen jedoch eindeutig der Fall. Es gibt zwar durchaus die Rechtsauffassung, dass polygame Ehen, die im Ausland rechtmäßig geschlossen wurden, auch in Deutschland bis zu einem gewissen Grad anerkannt werden. Dem widerspricht aber, dass gemäß Art. 3, 6 EGBGB, private Rechtsverhältnisse, die im Ausland entstanden sind nur insofern weitergelten, soweit sie nicht dem „ordre public“ widersprechen.

Der „ordre public“ steht für die öffentliche Ordnung und somit für das Grundlegende der inländischen Wertvorstellungen. Dieses ist in dem besagten Fall als absolut zutreffend zu betrachten, da die nach Scharia-Recht ausgelebte Vielehe entschieden gegen die öffentliche Ordnung steht. Außerdem ist zu klären und zu hinterfragen, inwiefern die Mehrehen in der Heimat des Ahmad A. überhaupt „rechtmäßig“ geschlossen wurden?

Ich insistiere weiterhin, dass innerhalb des deutschen Hoheitsgebietes auch die deutschen Gesetze und insbesondere das Grundgesetz die höchste Gesetzgebung sein müssen. Das bedeutet, dass ausländische Gesetze, geschweige denn das Scharia-Recht, keinerlei Bedeutung haben können oder dürfen.

Weiterhin erstatte ich Strafanzeige gegen alle offiziellen Beteiligten wegen § 339 StGB (Rechtsbeugung), die Herrn Ahmad A. dabei geholfen und es ihm ermöglicht haben, die Vielweiberei mit staatlicher Finanzierung bei uns auszuleben.

Wenn in Deutschland mittlerweile die Vielweiberei nach Scharia-Recht legitimiert ist, dann stellen sich mir die weiteren Fragen, wann Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, Steinigungen und das Abtrennen von Gliedmaßen offiziell anerkannt, legitimiert oder geduldet werden?

Ich betone noch einmal, dass ich mich auf deutsche geltende Gesetze berufe. Wenn der Rechtsstaat bereits in Teilen kapituliert oder weicht, dann empfinde ich es als meine Bürgerpflicht, diesen zu stärken oder gar zur Räson zu rufen.

Das sind die Gründe für diese Strafanzeige.

Mit freundlichen Grüßen
Tim Kellner, Polizeikommissar a.D.

 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/22/syrer-mit-harem-polizeikommissar-erstattet-strafanzeige-gegen-asylbetrueger-und-alle-beteiligten/

Bundesregierung genehmigt zahlreiche Waffen-Exporte in die Türkei

Eine Anfrage der Linken ergab, dass die Bundesregierung in den vergangenen Wochen zahlreiche Rüstungsexporte in die Türkei freigegeben hat.

21.01.2018, Provinz Hatay, Türkei: Ein türkischer Panzer vom Typ Leopard 2A4

21.01.2018, Provinz Hatay, Türkei: Ein türkischer Panzer vom Typ Leopard 2A4. (Foto: dpa)

 

 

Die Bundesregierung hat in den Wochen vor der Freilassung des Welt-Korrespondenten Deniz Yücel aus türkischer Haft zahlreiche Rüstungsexporte in die Türkei genehmigt. Insgesamt wurden im Zeitraum zwischen dem 18. Dezember 2017 und dem 24. Januar 31 Genehmigungen erteilt, wie aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag auszugsweise vorlag.

Auf der Ausfuhrliste des Ministeriums sind die einzelnen Positionen chiffriert. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtete, steht aber eines der Kürzel, A0013, für Spezialpanzer- oder Schutzausrüstung. Ob es sich dabei um die Genehmigung für die umstrittene Aufrüstung von 120 türkischen Panzern vom Typ M60 oder die Nachrüstung von Leopard-2-Kampfpanzern durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall handele, lasse das Ministerium offen.

Das Wirtschaftsministerium bestätigte dem RND-Bericht zufolge ein Treffen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) am 7. November mit ranghohen Vertretern der deutschen Waffenindustrie, darunter Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Unterhalb der Leitungsebene habe es zudem „regelmäßige dienstliche Kontakte von Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu Vertretern von Rheinmetall“ gegeben.

Dagdelen hob zudem vor, es gebe einen zeitlichen Zusammenhang mit der Freilassung der deutschen Journalistin Mesale Tolu aus türkischer Haft am 18. Dezember.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Armes Deutschland: »Tafel« in Essen zieht die Notbremse – Aufnahme nur mit deutschem Ausweis

 

Die Tafel in Essen hat jetzt die Notbremse gezogen. Nachdem sich in der jüngeren Vergangenheit das Kundenklientel extrem geändert hatte (dreiviertel waren Ausländer), nimmt man nur noch Neukunden nach Vorlage eines deutschen Ausweisdokumentes auf.

Die Tafeln versorgen bundesweit an über 3.000 Ausgabestellen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Durch die Tafeln werden pro Woche rund 1,5 Millionen Menschen versorgt.

Für die regionalen Tafeln gibt es unterschiedliche Träger. Mal sind es karitative Institutionen, mal kirchliche Verbände, mal eigenständige Vereine. In der Regel sind die Träger auf Zuwendungen in Form von Spenden angewiesen.

Doch auch hier gibt es Ausnahmen, wie kurz vor Weihnachten die Kreisdiakonie in Sonneberg unter Beweis stellte. Sie ist Trägerin der dort örtlichen Tafel, scheint aber über derart viel Geld zu verfügen, dass sie eine Spende eines Bundestagsabgeordneten der AfD hochmütig ablehnte und zurücksendete.

Doch das ist wirklich nur eine Ausnahme, denn in der Regel sind die Tafeln und ihre Träger für jede Spende dankbar. Zumal es sich herausgestellt hat, dass Merkels Propaganda (»den Menschen in diesem Land geht es so gut wie nie«) in keiner Form der Realität entspricht.

Sowohl die Zahl der von Armut betroffenen oder bedrohten Kinder wie auch Senioren und selbst Erwerbstätigen war noch nie so hoch wie aktuell. Daher versorgen sich immer mehr Menschen bei den Tafeln.

Aber auch die ohnehin schon so gut wie rundumversorgten »Flüchtlinge« haben in der jüngeren Vergangenheit die Tafeln für sich entdeckt und insbesondere die Alten aus dem Kreis derer, »die schon länger hier leben« (noch einmal Merkel), in hohem Maße verdrängt (Im Iran kämpfen Frauen gegen das Kopfbuch, Deutschland wirbt damit).

Für die Essener Tafel war es nun höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Nachdem sich ihr Kundenklientel in kurzer Zeit derart verändert hatte, dass Dreiviertel aller vorstellig werdenden Personen Ausländer gewesen sind, hat man sich nun bei den Verantwortungsträgern der Tafel in der Ruhrmetropole dazu entschieden, Neukunden nur noch dann aufzunehmen, wenn sie ein deutsches Ausweisdokument vorlegen können.

Der Vorsitzende Sartor sprach es ganz unverblümt aus: »Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt.« Gerade ältere Frauen und alleinerziehende Mütter hätten sich durch die zunehmende Anzahl fremdsprachiger junger Männer in der Warteschlange abgeschreckt gefühlt.

Er, Sartor, habe bei diesen jungen Männern selbst einen gravierenden Mangel an Respekt gegenüber Frauen festgestellt. Diese Vorgabe bleibe bestehen, bis die Waage wieder ausgeglichen ist, so Sartor (Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration (Videos)).

Kommentar: 

Die letzten beißen die Hunde

Courage ist eine rare Tugend. Die Essener Tafel hat sie gezeigt: Ihre Entscheidung, vorläufig nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen, verfolgt ein nobles und im besten Sinne soziales Anliegen – die zu schützen, die als Schwächste ganz an den Rand gedrückt werden und sich alleine nicht mehr wehren können.

Und das sind nicht die zu „Flüchtlingen“ hochstilisierten Heerscharen illegaler Einwanderer, die von einer breiten Phalanx von Unterstützern und Lobbyisten verhätschelt und privilegiert werden: Politiker, Asyl-Industrielle, Willkommens-Medien und Steuergeld-Verteiler jeder staatlichen und nicht-staatlichen Sorte (Geldverschwendung für Flüchtlinge – Immer mehr Städte sagen „Nein“).

Sondern die alleinstehende, verarmte Rentnerin, die alleinerziehende deutsche Mutter, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Die bislang vom verbilligten Lebensmittelangebot der Tafeln wenigstens ein Stück weit aufgefangen wurden und die sich jetzt wieder mitleidlos verdrängt sehen.

Von fordernd auftretenden, kräftigen jungen Männern aus Afrika und dem vorderen Orient, die sich auch hier rücksichtslos nehmen, was ihnen aufgrund des Rechts des Stärkeren, des Zahlenstärkeren zumal, zuzustehen scheint.

Sartor nennt den „Verdrängungsprozeß“, die Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit gegenüber Frauen und Alten beim Namen und zieht die Notbremse zum Schutz der Schwächsten.

Dafür wird er mit wütender, geifernder, polemischer Kritik überzogen. „Entsetzlich“, „menschenverachtend“, „Nazi-Praktiken“ – wenn die Restdeutschen sich nicht komplett verdrängen lassen, steht das also auch schon unter Schwefelverdacht.

„Pro Asyl“, Wohlfahrtsverbände, Grüne, CDU, sie alle prügeln munter auf den Essener Tafelverein ein. Selbst die unvermeidliche Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli meldet sich zu Wort: „Essen nur für Deutsche“ – da laufe es ihr „eiskalt den Rücken runter“.

Als kräftige junge Afrikaner deutsche Rentnerinnen und Mütter zur Seite stießen, um selber schneller an die Töpfe zu gelangen, blieb ihr Rücken natürlich warm. Auch als die Schottener Tafel im vergangenen Jahr ankündigte, moslemische Asylbewerber bevorzugt zu bedienen, damit die von diesen verschmähten Produkte anschließend an den ungläubigen Rest verteilt werden können, hatte die Scharia-Staatssekretärin offenkundig keinen Grund zum Protestieren. Deutschen- und Ungläubigenverachtung ist ja salonfähig.

Auf eine Bewertung wie Cheblis „Migranten ausgeschlossen“ muß man sowieso erst einmal kommen bei 75 Prozent Migrantenanteil unter den Kunden der Essener Tafel, der lediglich nicht größer werden soll. Soziale Gerechtigkeit herrscht wohl erst dann, wenn der doofe Restdeutsche widerstandslos alles herausrückt und sich überall still und klaglos zurückzieht.

Die Wut, mit der der Essener Tafel-Vorsitzende attackiert wird, hat freilich einen tieferen Grund: Seine Maßnahme hat die seit Jahren unisono verbreiteten Lebenslügen der Asyl- und Einwanderungslobby zum Platzen gebracht.

Es stimmt eben nicht, daß „keinem etwas weggenommen“ wird, wenn man Millionen Kostgänger zusätzlich ins Land holt. Und ehrenamtliches Engagement kann nicht unbegrenzt auffangen, was der Staat seinen Bürgern ungefragt zumutet.

Die Verdrängung ist die unvermeidliche Begleiterscheinung der Invasion. Die Zustände an der Essener Tafel bringen im Kleinen ungeschminkt an den Tag, was sich im großen Maßstab Tag für Tag vollzieht. Die letzten beißen nicht nur die Hunde, sie haben auch keine Lobby.

Weder im Polit-Establishment, noch bei den Linken mit der großen Sozial-Klappe, und auch nicht in der Sozialbürokratie, die genau wie alle anderen mit den stärksten Wölfen heult.

Der Essener Tafel-Chef hat es trotzdem gewagt, sich für sie in die Bresche zu werfen. Dafür gebührt ihm Dank und Respekt. Hoffentlich bleibt er standhaft, und hoffentlich bleibt er nicht der einzige, der den Mut dazu aufbringt (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Literatur:

Die Asyl-Industrie

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Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

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Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3827500931

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

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Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungefreiheit.de am 24.02.2018

Missbrauchsbeauftragter warnt vor sexualisierter Gewalt an Schulen

Die Zustände an deutschen Schulen sind mitunter katastrophal. Während Lehrer sich verzweifelt an Politik und Öffentlichkeit wenden, weil sie kaum noch Kontrolle über die Schüler haben, warnen Missbrauchsbeauftragte vor sexuellen Übergriffen des Bildungspersonals.

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, kritisiert das mangelhafte Engagement der Politik für einen besseren Schutz von Schülern vor sexualisierter Gewalt. „Viele Schulen sind leider noch immer kein Schutzraum für Kinder und Jugendliche, die Hilfe suchen“, sagte Rörig „Zeit-Online“ und der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Auf die öffentliche Empörung nach den Missbrauchsskandalen am Berliner Canisius-Kolleg oder der hessischen Odenwaldschule seien zu wenige Präventionsmaßnahmen gefolgt.

Rörig appellierte an Kultusministerien und Schulleitungen, endlich ihrer Verantwortung für den Kinderschutz gerecht zu werden. Außerdem forderte Rörig, sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Minderjährigen an Schulen sollten grundsätzlich verboten werden.

Bisher ist ein solcher Kontakt nur zwischen Schülern und pädagogischem Personal strafbewehrt. „Der Hausmeister darf allerdings immer noch mit einer 14-Jährigen aus der eigenen Schule ins Bett gehen“, sagte Rörig. „Das sehe ich kritisch. Ich bin der Meinung, man sollte das Verbot auf alle Erwachsenen aus der Schulcommunity ausdehnen.“

Umsetzung der Schutzkonzepte an Schulen stagniert

Acht Jahre nach dem ersten Beschluss der Kultusministerkonferenz 2010 haben weiterhin die wenigsten Schulen das geforderte Schutzkonzept gegen sexuelle Übergriffe eingeführt. Das geht aus einer Befragung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) hervor, berichten die beiden Medien. Nur 13 Prozent der befragten Schulen gaben an, inzwischen ein umfassendes Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt erarbeitet zu haben.

Die Studie belegt, dass die Umsetzung der Schutzkonzepte stagniert. Nur weitere drei Prozent der Schulen planen, sich in diesem Schuljahr erstmals mit Ansätzen zur Prävention sexueller Gewalt zu beschäftigen.

Damit sich Schulen überhaupt mit dem Thema sexualisierter Gewalt auseinandersetzen, muss in den meisten Fällen zunächst etwas passiert sein, fanden die DJI-Forscher heraus.

48 Prozent der Schulen mit Schutzkonzept gaben an, Anstoß dafür sei ein konkreter Vorfall an der Schule gewesen. Weitere 38 Prozent nennen einen konkreten Vorfall im weiteren Umfeld der Schule als Anlass. Vorgaben der Schulbehörden (neun Prozent) oder die Leitlinien des Runden Tischs (3,5 Prozent) haben offenbar so gut wie keine Wirkung.

Das DJI hatte rund 7.500 Schulen befragt, rund 1.500 Schulen antworteten. Der ehemalige Leiter des Canisius-Kollegs, Klaus Mertes, bestätigte die Ergebnisse der Forscher. „Kein Mensch interessiert sich für dieses Thema. Die Einzigen, die sich mit Missbrauch wirklich auseinandersetzen, sind betroffene Schulen“, sagte Mertes „Zeit-Online“.

Mertes warnte, dass die Anzeichen von Missbrauch allzu leicht übersehen würden. „Die meisten Täter haben sich ja nicht wirklich versteckt, nicht bei uns an der Schule und auch nicht in den vielen anderen Fällen.“ Lehrer müssten deshalb lernen, zu verhindern, „dass sie zu Wegguckern würden“. (dts)

http://www.epochtimes.de

Deutschland außer Rand und Band – Bestsellerautorin in der Stasi Zentrale

Deutschland außer Rand und Band – Bestsellerautorin in der Stasi Zentrale

Die Stunde der Wahrheit

Das Buch der bekannten Hamburger Lehrerin Petra Paulsen, das in unserem Verlag erschienen ist, hat nur drei Wochen nach Erscheinen, die Top 20 der Spiegel Bestseller gestürmt.

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Hier zum Buch „Deutschland außer Rand und Band“, was direkt über uns bestellt werden kann.

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Das neuste Video wurde passend zur aktuellen Situation in Deutschland im Privatbüro von Erich Mielke in der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin gedreht. Zitat Petra Paulsen: „Wir haben hier zustände, die man sie sich vor Jahren nicht hätte vorstellen können.“

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