Merkel lehnt Ausschluss von Ausländern bei Essener Tafel ab – Sie wusste nichts von den vielen Armen

Ach so, sie wußte es nicht. Na, was weiß diese Frau denn überhaupt, was in „ihrem“ Land vorgeht. Sie will es nicht wissen; bzw. sie weiß es bestens – und wenn es nicht so gewollt wäre, fände es nicht statt.

Solange es noch viel zu Viele gibt, die das alles nicht sehen wollen, machen sie mit uns, was sie wollen.

Ich wünsche den Tafel-Mitarbeitern viel Kraft, um standhaft bleiben zu können. Jeder sollte wissen, daß die Neu-Deutschen alles bekommen, was sie zum Leben brauchen, was wir bezahlen müssen, und sich zusätzlich noch der Tafeln bedienen. Was sie mit den Lebensmitteln machen, ist schon vielfach geschildert worden.

Es ist eine Schande, eine solche Frau an der Spitze eines sogenannten Staates zu haben. R.

 

Kanzlerin Merkel weiß offenbar nicht wie viele Menschen in Deutschland wegen Armut zur Tafel gehen. Sie lehnt Aufnahmestopps für Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab. Zugleich sagte sie: Die Debatte über die Essener Tafel habe zugleich gezeigt, „wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind.“
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt Aufnahmestopps für Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab.

„Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen“, sagte Merkel am Montagabend in einem Interview mit RTL-„Aktuell“. Dies sei „nicht gut“, zeige aber „auch den Druck, den es gibt“.

Sie hoffe auf „gute Lösungen“, „die nicht Gruppen ausschließen“. Zugleich machte die Kanzlerin auch deutlich, dass sie nicht weiß wie viele Menschen in Deutschland wegen Armut zur Tafel gegen müssen. Die Debatte über die Essener Tafel habe gezeigt, „wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind,“ so die Bundeskanzlerin.

Die Essener Tafel hatte im Dezember erklärt, aufgrund der Zunahme an Flüchtlingen sei der „Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75 Prozent angestiegen“. Die Einrichtung sehe sich gezwungen, „zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“. Umgesetzt wurde die Entscheidung Mitte Januar.

Der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor, verteidigte die Maßnahme. Diese habe nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Es solle einfach nur wieder gerecht verteilt werden.

Zuletzt seien immer weniger Einheimische gekommen, gerade ältere Frauen hätten sich von jungen, fremdsprachigen Männern abgeschreckt gefühlt. Auch alleinerziehende Mütter seien immer häufiger weggeblieben. Auf der Website des Tafel-Dachverbands äußerte er zudem die Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Lage. (afp/so)

http://www.epochtimes.de

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5 Kommentare zu “Merkel lehnt Ausschluss von Ausländern bei Essener Tafel ab – Sie wusste nichts von den vielen Armen

  1. Pingback: „Doppel-Mutti“ und die Tafel Essen: „Stiefmutter für die aufmüpfigen Deutschen“ und „gütige Mama für die Flüchtlinge – Gegen den Strom

  2. Hat dies auf Willkommen beim Sanktionscenter Satireblog…ich könnte gerade so richtig abkotzen, was hier in der BRiD abgeht! Massenhafte Einschleusung von Rapefugee-Fachkräften inklusive Zwangsislamisierung…habt ihr noch alle Latten am Zaun? Wer Deutschlands Zukunft nach 4 weiteren Jahren der Merkel-Diktatur sehen möchte, wirft mal einen Blick auf diesen Bericht aus Schweden: http://www.anonymousnews.ru/2018/01/30/schweden-zu-viele-morde-durch-migranten-polizei-hat-keine-zeit-mehr-vergewaltigungen-zu-untersuchen/ rebloggt und kommentierte:
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt Aufnahmestopps für Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab.

    „Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen“, sagte Merkel am Montagabend in einem Interview mit RTL-„Aktuell“. Dies sei „nicht gut“, zeige aber „auch den Druck, den es gibt“.

    Sie hoffe auf „gute Lösungen“, „die nicht Gruppen ausschließen“. Zugleich machte die Kanzlerin auch deutlich, dass sie nicht weiß wie viele Menschen in Deutschland wegen Armut zur Tafel gegen müssen. Die Debatte über die Essener Tafel habe gezeigt, „wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind,“ so die Bundeskanzlerin.

    Die Essener Tafel hatte im Dezember erklärt, aufgrund der Zunahme an Flüchtlingen sei der „Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75 Prozent angestiegen“. Die Einrichtung sehe sich gezwungen, „zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“. Umgesetzt wurde die Entscheidung Mitte Januar.

    Der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor, verteidigte die Maßnahme. Diese habe nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Es solle einfach nur wieder gerecht verteilt werden.

    Zuletzt seien immer weniger Einheimische gekommen, gerade ältere Frauen hätten sich von jungen, fremdsprachigen Männern abgeschreckt gefühlt. Auch alleinerziehende Mütter seien immer häufiger weggeblieben. Auf der Website des Tafel-Dachverbands äußerte er zudem die Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Lage. (afp/so)

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