Im Gefängnis plötzlich „Flugangst“ bekommen: Abschiebung einfach ausgesetzt

Ein mutmaßlicher sechsfacher Mörder simulierte "Flugangst" - und alle glaubten ihm. Foto: pexels.com (CC0)

Ein mutmaßlicher sechsfacher Mörder simulierte „Flugangst“ – und alle glaubten ihm. 
2. Dezember 2017 – 10:10

Wenn es darum geht, Abschiebungen oder Auslieferungen illegaler Migranten zu verhindern, werden viele der ungebetenen Gäste und deren Anwälte immer kreativer. Die Palette reicht vom angeblichen „Mörder“, dem ja daheim die Todesstrafe droht, bis hin zum Vergewaltiger, der dann ausgerechnet in den „Weltsozialämtern“ Deutschland oder Österreich vor rachesüchtigen Verwandten „Schutz suchen“ darf.

Kommentar von Unzensurix

Nicht einmal innerhalb der EU dürfen neuerdings Kriminelle in gewisse Länder abgeschoben werden, da die Gefängnisse dort für Straftäter laut Europäischem Gerichtshof (EuGH) nicht komfortabel genug seien. Auch einen Herrn aus Somalia haben wir als ersten „Klimaflüchtling“ bereits bei uns, da ihm aufgrund des Klimas in seiner Heimat eine Rückkehr dorthin nicht zumutbar ist.

Abschiebung von Mörder vorübergehend ausgesetzt

Nun wurde die Palette solcher Verhinderungsgründe um eine Facette reicher. Die „Flugangst“ eines mutmaßlichen sechsfachen Mörders verhinderte vorläufig eine rasche Auslieferung. Wie der Kurier berichtet, hat das Landesgericht Wien daraufhin ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Transportfähigkeit des Mordverdächtigen klären sollte – und laut diesem Gutachten ist der Mann aus psychiatrischer Sicht transportfähig.

Das heißt aber noch lange nicht, dass wir diesen Bereicherer rasch loswerden, obwohl das Oberlandesgericht entschieden hat, dass eine Auslieferung an Russland zulässig ist. Seine Anwälte stellten nämlich beim Obersten Gerichtshof einen „Erneuerungsantrag“ – und der hat aufschiebende Wirkung.

„Flugangst“ bald massenhaft Grund für verweigerte Abschiebungen?

Ohne näher auf die Taten des mutmaßlichen Chefs einer Mafia-ähnlichen Gruppierung einzugehen – er bestreitet natürlich vehement seine Schuld – ist der Fall für uns insofern relevant, da „Flugangst“ in Zukunft bei Abzuschiebenden in Gefängnissen und Anhaltezentren in geradezu epidemischen Ausmaßen ausbrechen könnte.

Wie im Fall des Aslan G. trat diese Phobie ja erst in der Haft auf, was erklärt, dass der Betroffene zuvor sicher oft genug ohne Angstzustände geflogen sein könnte. Andererseits stünden die Chancen auf Heilung für unter dieser Phobie Leidende besonders gut. Spätestens unmittelbar bevor die Herrschaften mit neuer Identität bei uns wieder per Flugzeug einreisen wollen, werden rasante Wunderheilungen stattfinden, von denen sich selbst die Gottesmutter in Lourdes noch einiges abschauen könnte.

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2017: Uranmunition spürbar bis nach Europa! USA/NATO vergiften uns alle!?

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

…..passend dazu……
Geplante Massenvernichtung
Über den heimlichen Einsatz von Uranwaffen und jenen Arzt, der als Erster auf ihre Wirkungen hinwies.

Viele politisch interessierte Zeitgenossen kennen die Bilder aus dem Weltsicherheitsrat der UNO aus dem Jahr 2003 kurz vor dem zweiten Irakkrieg, die zeigen, wie der US-amerikanische Außenminister…

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homo decadensis – bei PO-litikern und ausführenden ORGANEN

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

Unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa stellt die Aufnahmekapazitäten der von dem Massenansturm betroffenen Länder vor riesige Herausforderungen. In die BRD reist man gern ohne Ausweis ein, kommt ohne Ausweis aber nicht mehr raus, ist das nicht herrlich???Verbrecher aller Welt vereinigt Euch, die BRD sucht neue Schafe !

Realitätsverweigerer, Bahnhofsklatscher, Teddybärchenwerfer und sonstige unter geistiger Umnachtung leidende Menschen glauben noch immer, dass wir das schaffen. Dabei scheitert der Versuch die Aufgabe zu bewältigen bereits bei oben genannter Spezies.

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homo-decadensis

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Das Denkvermögen der meisten BRD-Politiker ist einfach umwerfend, haben die denn alle eine Schule für geistig Behinderte besucht?

Seit Jahren ignoriert man eine ordnungsgemäße Grenzpolitik und lässt damit bewusst tausende terrorlüsterne Exoten nach Deutschland einwandern, vor denen man jetzt versucht, sich selbst und die Bevölkerung zu schützen.

Da stellt sich die Frage, wie sich…

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Änderung der Dublin-Regelung geplant – EU-Länder sollen künftig zur Flüchtlingsaufnahme gezwungen werden

Fragt sich, wie man eine Invasion gerecht verteilen will und wo der Bevölkerungsaustausch endet. R.
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Bildequelle: http://www.zeit.de
Die EU hat einen neuen Vorschlag die Flüchtlinge „gerecht“ zu verteilen. Länder wie Ungarn und die Slowakei sollen künftig auf Basis eines festen Systems gezwungen werden, gegen ihren Willen Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen.
Video hier:

 http://www.epochtimes.de/politik/europa/aenderung-der-dublin-regelung-geplant-eu-laender-sollen-kuenftig-zur-fluechtlingsaufnahme-gezwungen-werden-a2282938.htmlIm innereuropäischen Streit über eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen gibt es einen neuen Vorschlag der aktuellen EU-Ratspräsidentschaft.

Wie aus dem der dpa vorliegenden Papier hervorgeht, könnten Länder wie Ungarn und die Slowakei in Zukunft auf Basis eines festen Systems gezwungen werden, gegen ihren Willen Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen. Dem Vorschlag zufolge soll dies dann möglich sein, wenn ein anderes Land deutlich mehr belastet ist, als es dies bei einer fairen EU-weiten Umverteilung von Asylsuchenden wäre.

Damit das Verfahren funktionieren kann, würde die EU-Kommission unter Berücksichtigung von Faktoren wie der Bevölkerungsgröße und der Wirtschaftskraft festlegen, wie viele Asylsuchende ein EU-Staat bei einer gerechten Verteilung aufnehmen müsste. Dann würde regelmäßig ermittelt, wie die reale Verteilung aussieht.

Sobald ein Land 50 Prozent über seinem „fairen Anteil“ liegt und freiwillige Hilfen nicht ausreichen, könnte die EU-Kommission eine Umverteilung von Asylsuchenden anordnen.

Das neue System würde eine weitreichende Abkehr von der bislang gültigen Dublin-Verordnung darstellen. Diese sieht vor, dass grundsätzlich jenes Land für das Asylverfahren zuständig ist, in dem ein Schutzsuchender das erste Mal einen Asylantrag gestellt hat oder in dem er nachweislich EU-Boden betreten hat.

Dass mitteleuropäische EU-Staaten wie Ungarn und die Slowakei dem Reformvorschlag zustimmen könnten, gilt angesichts ihres Widerstandes gegen jeglichen Zwang bei einer Aufnahme von Flüchtlingen als äußert unwahrscheinlich. Letztlich könnte er aber auch mit einer qualifizierten Mehrheit der EU-Staaten angenommen werden. (dpa)

Gemeinde Wien päpstlicher als der Papst: Adventschmuck an Wohnungstür verboten!

Mein Kommentar: Ich habe nichts mit der Kirche am Hut. Unsere Kultur jedoch dürfen wir uns nicht nehmen lassen, wie so vieles andere auch. Die Menschen müssen endlich erwachen. R.

Die Gemeinde Wien verbietet ihren Mietern das Schmücken der Wohnungstür mit weihnachtlichen Kränzen. Foto: Cornella Kopp / flickr (CC BY 2.0)

Die Gemeinde Wien verbietet ihren Mietern das Schmücken der Wohnungstür mit weihnachtlichen Kränzen.
Foto: Cornella Kopp / flickr (CC BY 2.0)
2. Dezember 2017 – 16:00  https://www.unzensuriert.at

Kein Schweinefleisch in Schulen und Kindergärten, jedes Jahr dieselbe Diskussion über katholische Bräuche (Nikolo, „Laternenfest“ anlässlich des Heiligen Martin), und jetzt soll auch der Adventkranz ausgedient haben?

Soweit sind wir noch nicht. Aber die rot-grün regierte Gemeinde Wien verbietet das Aufhängen von vorweihnachtlichen Kränzen und Schmuck an der Wohnungstür. Offiziell wird das strikte Feuerpolizeigesetz ins Spiel gebracht, wie die Kronen Zeitung berichtet.

Unmut bei Gemeindemietern

Bei den Mietern sorgt diese Regelung für Unmut, denn für viele ist es geliebter Brauch, auch die Wohnungstür über die Festtage weihnachtlich zu schmücken. Auf einem Aushang ist nun aber zu lesen:

Auf den und rund um die Eingangstüren dürfen keine Kränze, Blumengestecke und irgendwelcher Schmuck zur Jahreszeit angebracht sein.

Strafen bis zu 21.000 Euro, Kritik von FPÖ

Bei Verstößen sieht das Wiener Feuerpolizeigesetz sogar Strafen bis zu 21.000 Euro vor. „Weihnachtsstimmung kann da nicht aufkommen,“ mokiert sich FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik und meint gegenüber der Kronen Zeitung:

Wiener Wohnen soll nicht päpstlicher als der Papst sein. Brände durch Weihnachtsgestecke an der Tür sind so wahrscheinlich wie durch einen Papieraushang im Stiegenhaus. Der kann auch brennen.

 

Polizist: Brüssler Polizei befindet sich im „Straßenkrieg“ mit jungen Migranten – und verliert

In Brüssel meldete sich ein Polizist anonym zu Wort: „Wir können nicht eingreifen. Diese Strategie wird seit Jahren bei Veranstaltungen verfolgt: Nicht provozieren, sondern sich so wenig wie möglich zeigen.“ Die Polizei befände sich bereits mit jungen Immigranten in einem Straßenkrieg und verlöre massiv.

Die belgische Webseite „Humo“ brachte am 20. November ein Interview mit „Griet“, einem Polizisten, der sich anonym zu den jüngsten Migranten-Krawallen in Brüssel äußert.

Andere Blogs in Belgien und den Niederlanden griffen das Thema auf, es könnte durchaus wahr sein. Manches darin scheint überspitzt. Falls es humorvoll gemeint sein sollte, wäre wohl immer noch ein Körnchen Wahrheit darin. Bisher war es nicht überprüfbar.

Griet erklärt: „Wir können nicht eingreifen. Diese Strategie wird seit Jahren bei Veranstaltungen verfolgt: Nicht provozieren, sondern sich so wenig wie möglich zeigen.“

Alle Maßnahmen der Polizei gegen Jugendliche aus ethnischen Minderheiten würden intern als „Rassismus“ eingestuft. Griet erklärt, dass sich die Polizei bereits mit jungen Immigranten in einem „Straßenkrieg“ befindet und die Polizei massiv verliert. Demnach könnten Einwanderer tun was sie wollten.

Die Polizei ist frustriert

Die Polizei träfe ständig auf „junge, linke Richter, die glauben, wir seien Rassisten“. Die linke Regierungspolitik führe dazu, dass die Polizei den Straßenkrieg verliere. Die Chefs der Polizei wagten nicht, Risiken einzugehen und hätten keine Erfahrungen mit der Durchsetzung des Gesetzes.

„Selbst wenn wir während dieser Krawalle 50 Kriminelle verhaftet hätten, wären sie alle am nächsten Tag freigelassen worden.“

Das Verhältnis der Polizei zur Staatsanwaltschaft wäre noch nie so schlecht gewesen. Die Polizei müsse ständig dieselben Verbrecher festnehmen und vor Gericht bringen – und die Richter ließen sie wieder frei.

Ich habe in den letzten Jahren Hunderte von Kriminellen verhaftet, aber ich glaube nicht, dass 10 mehr als ein paar Tage im Gefängnis waren.“

„Neunzig Prozent von dem, was wir tun, macht keinen Sinn“

„Neunzig Prozent von dem, was wir tun, macht keinen Sinn. Wir arbeiten in einer Umgebung der totalen Straffreiheit für Kriminelle,“ so der Polizist weiter.

Die Personalsituation der Polizei sei kritisch. Zwei Beispiele von Griet:

„Eine marokkanische Kollegin, die zur gleichen Zeit wie ich zur Polizei kam, war vor kurzem in Italien im Urlaub. Sie wurde zusammen mit ihrem marokkanischen Freund verhaftet, als drei Kilo Kokain und Heroin in ihrem Auto gefunden wurden. Sie wurde für kurze Zeit in Italien inhaftiert. Als die Beamtin nach Brüssel zurückkehrte, durfte sie ihren Job behalten. Obwohl sie eine internationale Drogenschmugglerin ist, wurde sie weder gefeuert noch suspendiert und hat Zugang zu Polizeidatenbanken.“

Und:

„Wir hatten einen marokkanischen Kollegen in unserem Bezirk. Niemand vertraute ihm. Er machte Prüfungen, um Chefinspektor zu werden. Eines Tages stürmte er in unsere Polizeistation und versuchte eine verdeckte Ermittlerin zu erwürgen. Andere Beamte mussten ihn zurückhalten und von der Frau wegziehen. Eine normale Polizeiorganisation hätte ihn sofort entlassen.“

Was geschah mit dem marokkanischen Kollegen?

Stattdessen versetzte ihn Brüssel und beförderte ihn, um ihn als Hauptinspektor an einem anderen Ort einzusetzen! Er führt eine Gruppe von verdeckten Ermittlern an, die für Polizeistationen Gebetsräume gefordert haben und sich weigern Frauen die Hand zu geben oder ihren Anweisungen zu folgen.“

Was geschah nach dem WM-Qualifikationsspiel?

Der Hintergrund, wie ihn „dagelijksestandaard“ berichtet: Nach dem entscheidenden WM-Qualifikationsduell zwischen Elfenbeinküste und Marokko randalierten einige hundert marokkanische Menschen auf dem Weg von der Lemonnierlaan zum Bahnhof Brüssel-Midi. Dabei versuchte der Mob, ein Möbelhaus anzugreifen. Zu ihrem Unglauben befahl das Kommando den Polizeikräften in der Lemonnierlaan, sich „taktisch zurückzuziehen“.

Wenig später kam die Meldung, dass das Möbelhaus geplündert wurde. Menschen, die dies verhindern wollten, wurden belästigt. Die Polizei ist zu diesem Zeitpunkt ein paar hundert Meter entfernt und hat immer noch die Strategie, sich zurückzuziehen. Ein weiterer Laden wird überfallen, die Randalierer bedrohen die Bewohner und berauben sie.

Der Besitzer des Ladens rief anschließend den Rettungsdienst an und bat um einen Krankenwagen. Die Krankenwagenbetreiber baten um Unterstützung durch die Polizei und um die Erlaubnis, sich zurückzuziehen. Doch der Diensthabende in der Polizeikommandozentrale entschied: „Dieser Mann muss selbst ins Krankenhaus gehen, wir haben jetzt keine Leute dafür“.

Die Beamten konnten es nicht glauben, ihr Zorn wuchs. In der Nähe des Südbahnhofs beobachteten sie, wie eine Gruppe von Vandalen, die aus dem Zentrum kommt, versuchte, in einen Sexshop einzubrechen. Sie führten keine Verhaftungen durch, da sie wissen, dass die Staatsanwaltschaft die Täter noch am selben Abend entlassen würde.

Nach zwei Stunden ist die „Party“ vorbei und die Polizei in der Hauptstadtzone hat die Sache wieder unter Kontrolle. Die Lemonnierlaan gleicht einem Kriegsgebiet, die Polizisten sind völlig ernüchtert. (ks)

http://www.epochtimes.de/

De Maiziere will Privat-Autos ausspähen

An Bundesinnenminister Thomas die allergrößte Misere (CDU) kann man erkennen, wie sich der ständige Umgang mit Honeckers Rache in seinen Gehirnwindungen schädlich auswirkt. In allerfeinster Stasi- und Gestapo-Manier  will er nunmehr den totalen Überwachungsstaat und die hundertprozentige Kontrolle des Bürgers.

Welche Partei kämpft heute noch für die freiheitlich-demokratische Grundordnung? Die Liberalen, so der Name, waren vor langer Zeit einmal Kämpfer für den liberalen Rechtsstaat und die Freiheit des Bürgers.

Thomas de Maizière, über dts Nachrichtenagentur

In einer normalen Demokratie muß man wachsam sein und sich Freiheit und Demokratie immer wieder neu erkämpfen. In unserer Parteiendiktatur wird die Freiheit der Bürger seit 12 Jahren massiv eingeschränkt. Sollte uns nunmehr noch eine schwarz-grüne Minderheitsregierung beschert werden, dann brauchen wir keine Verbotsgesetze mehr, dann reicht ein DIN A 4-Blatt um das zu regeln, was noch erlaubt ist.

De Maiziere will Privat-Autos ausspähen

 

MMnews

  1. Dezember 2017

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Industrie dazu verpflichten, deutschen Sicherheitsbehörden das Ausspionieren von privaten Autos, Computern und Smart-TVs zu ermöglichen. Das geht aus einer Beschlussvorlage des Bundes zur Innenministerkonferenz in der kommenden Woche in Leipzig hervor, berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagsausgaben). Begründet wird die Initiative des Bundesinnenministers für digitale Einfallstore mit der Verbrechensbekämpfung.

Der Antrag ist mit „Handlungsbedarf zur gesetzlichen Verpflichtung Dritter für Maßnahmen der verdeckten Informationserhebung nach §§ 100c und 100f StPO“ überschrieben.

De Maizière will damit den sogenannten Lauschangriff durch den „Einsatz technischer Mittel gegen Einzelne“ drastisch erweitern. Vor allem großen Konzernen und Produzenten von digitalen Sicherungssystemen soll eine Auskunfts- und Mitteilungsverpflichtung auferlegt werden. Hintergrund sind Probleme bei der „verdeckten Überwindung von Sicherheitssystemen“.

Aus Kreisen des Bundesinnenministeriums hieß es, Ermittlern und Geheimdiensten falle es zunehmend schwer, Abhörwanzen einzubauen und zu verstecken. Die modernen Schließanlagen von Fahrzeugen seien mittlerweile so abgesichert, dass ihre Besitzer schon bei kleinsten Erschütterungen über Messenger-Dienste informiert würden. De Maizière strebt mit der geplanten Gesetzesänderung an, diese automatischen Mitteilungen zu unterbinden.

Er will der Industrie vorschreiben, ihre Programmierprotokolle offenzulegen. Die Justizminister sollen eine entsprechende Rechtsänderung zeitnah prüfen. De Maizière will sich mit einer Verpflichtung der Automobilindustrie nach nicht zufriedengeben, so das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Gemeinsam mit den Unionsinnenministern der Länder verlangt er in einer zusätzlichen Protokollnotiz, die geplante Gesetzesänderung „technikoffen“ zu formulieren, „um eventuelle künftige Entwicklungen mit erfassen zu können“. Demnach wären Lauschangriffe künftig überall dort möglich, wo Geräte mit dem Internet verbunden sind.

Die Industrie soll dem Staat exklusive Zugriffsrechte einräumen, etwa bei privaten Tablets und Computern, Smart-TVs oder digitalisierten Küchengeräten. Voraussetzung für sämtliche Maßnahmen des erweiterten Lauschangriffes bliebe ein richterlicher Beschluss.

De Maizière will außerdem eine Ermächtigung für die Sicherheitsbehörden, im Krisenfall private Rechner herunterfahren. Ein „Fachkonzept zum Takedown von Botnetzen“ sieht vor, Sicherheitsbehörden künftig zu gestatten, private Daten abzugreifen, um Endkunden rechtzeitig zu warnen, wenn Hacker ihre Computer für kriminelle Zwecke missbrauchen wollen.

Für den Fall, dass sich Online-Provider einer Zusammenarbeit verweigern, sind weitreichende Strafen vorgesehen. Durch das unbemerkte Zusammenschalten von ungeschützten Privatrechnern zu sogenannten Botnetzen gelingt es Kriminellen immer häufiger, infizierte Programme weltweit zu verbreiten und dadurch Schäden in Milliardenhöhe zu verursachen.

Foto: Thomas de Maizière, über dts Nachrichtenagentur

http://www.mmnews.de/aktuelle-presse/37910-de-maiziere-will-ausspaehen-von-privat-autos-ermoeglichen

Alle Systeme der Alten Welt werden vorsätzlich abgerissen

Alle Systeme der Alten Welt werden vorsätzlich abgerissen

Brandon Smith ist der Betreiber der US-Netzseite Alt-Market.com und ein recht nüchtern-objektiver Betrachter des Geschehens in den USA und auf der “Welt“. Am 22. November 2017 veröffentlichte er den Beitrag “All The Old World Systems Are Being Deliberately Torn Down“, welcher zwar aus US-Sicht formuliert ist, jedoch eine recht lesenswerte Analyse der derzeitigen Situation auf der Bühne des Illusionstheaters darstellt und einige durchaus interessante Denkanstöße liefert. Weitere Anmerkungen im Anschluss an den Artikel.


Alle Systeme der Alten Welt werden vorsätzlich abgerissen

Von Brandon Smith

Während wir uns der Vorweihnachtszeit nähern, wenden sich viele Menschen den Gedanken an Tradition, Erbe, Prinzipien, Pflicht, Ehre und Familie zu. Sie betrachten, was sie erreicht haben, auch die Fehlschläge der Vergangenheit, und wohin unsere Reise zukünftig gehen wird.

Für den Großteil des Jahres steckt der durchschnittliche Amerikaner seinen Kopf in den Sand der Monotonie, Dekadenz und Ablenkung. Doch während dieser Zeit, selbst inmitten des Konsumrausches zu der sie gemacht wurde, neigen die Menschen zur Besinnung, finden Freude und finden Sorge.

Was jedoch vermutlich selten eine Rolle spielt, sind die Institutionen und Strukturen, welche die “Stabilität“ bieten, durch welche unsere Gesellschaft in der Lage ist, in vorhersehbarer Art und Weise fortzubestehen. Während viele dieser Institutionen nicht das Gute für die Gesellschaft im Sinn haben, sichern sie doch indirekt eine Basis, auf die man sich verlassen kann – für zwei oder drei Generationen, während derer die Macht des Establishments gesichert wird.

Das Problem ist, dass das Establishments sich niemals lange mit einem statischen oder halbfriedlichen System begnügt. Es reicht ihnen nicht, größtenteils die Kontrolle zu haben, sie streben die totale Kontrolle an. Folglich sind sie oftmals willens Chaos und Krisen zu erschaffen und sogar die alten Strukturen abzureißen, welche bisher zu ihren Gunsten arbeiteten, um etwas noch viel Größeres (und für den Rest von uns noch Unterdrückenderes) zu erreichen.

Der offizielle Thanksgiving-Feiertag begann beispielsweise nicht wirklich als Huldigung der kolonialen Siedler und Pilger der amerikanischen Geburtsstunde und ihrer Bemühungen zum Aufbau eines neuen Lebens. Obwohl George Washington den “Tag des Dankes“ 1789 ausrief, begann das Modell für Thanksgiving weit später, im Jahr 1863, als der Bürgerkrieg tobte.

Es war der Bürgerkrieg, welcher das traditionelle Gleichgewicht der Macht zwischen den Bundesstaaten und der Bundesregierung erschütterte und beinahe die ganze Nation auslöschte – und die Macht des Bundes für Jahrzehnte unbestreitbar machte. Ein Moment großen Chaos, welcher alte Institutionen (wie den 10. Verfassungszusatz) zerstörte, den Eliten des Establishments jedoch am Ende noch mehr Macht gab.

In Abraham Lincolns Proklamation des Thanksgiving-Feiertags sagte er:

»Inmitten eines Bürgerkriegs beispiellosen Ausmaßes und beispielloser Härte … wurde der Frieden mit allen Nationen erhalten, die Ordnung aufrechterhalten, die Gesetze respektiert und befolgt und Harmonie hat überall Einzug gehalten – ausgenommen das Theater des militärischen Konflikts.«

Dies mag nach einer ziemlich wahnhaften Behauptung Lincolns anhören, wenn wir heute auf diese Zeit zurückblicken, besonders für jene, welche verstehen wie viel Freiheit tatsächlich im Verlauf verloren ging. Doch dies ist, was das Establishment tut: Es gewährt einige Sicherheit und einige Stabilität für eine gewisse Zeit, dann entreißt sie sie, um die Massen mittels Verängstigung zu verstärkter Zentralisierung zu pressen und anschließend gibt es die Sicherheit und Stabilität als Belohnung für unsere Willfährigkeit wieder zurück.

Im Jahr 1864 gab Lincoln eine zweite Proklamation für einen Thanksgiving-Feiertag, welche besagte:

»Ich empfehle meinen vorgenannten Mitbürgern, dass sie bei dieser Gelegenheit ehrfurchtsvoll im Staube niederknien.«

Nun, manchmal frage ich mich, ob Lincoln sich auf die Ehrfurcht vor Gott bezog oder auf die Ehrfurcht vor der Machtstruktur, welche einen Teil der Vorhersehbarkeit und Ruhe zurückzugeben gedachte, welche sie vorher genommen hatte?

Amerika hat eine Periode relativer Ruhe in Bezug auf institutionellen Frieden erlebt und die meisten Bürger haben sich ziemlich mit dem Gedanken angefreundet, dass diese Ruhe eine Art von Norm sei. Allerdings wird es immer klarer, dass ein neuerlicher Schock des Systems kommt, diesmal mit Ereignissen im In- und Ausland und einige der von uns gewohnten Strukturen der Alten Welt mögen im Anschluss nicht mehr existieren. Hier nur einige davon …

NATO

Das Verteidigungsbündnis mehrerer westlicher Nationen aus der Zeit des Kalten Kriegs steht vor dem Zerfall. Die Türkei, ein Schlüsselverbündeter der NATO in Bezug auf die Ausübung der Macht im gesamten Mittleren Osten, hat unlängst eine dramatische und aggressive Verlagerung in Richtung wachsenden Totalitarismus erlebt. Dies alles im Namen des Abwendung eines “Staatssteichs“ – was recht irreführend ist, da es fast keine Hinweise dafür gibt, dass tatsächlich ein Staatsstreich geplant war oder versucht wurde.

Seitdem hat die Türkei einen Feldzug antiwestlicher Stimmung begonnen und widmet sich engerer wirtschaftlicher und militärischer Verbindungen zu Russland. Recep Erdogans Chefberater hat öffentlich gefordert, dass die Mitgliedschaft der Türkei im NATO-Bündnis überdacht werden sollte.

Zugleich haben zwei Dutzend europäische Nationen diesen Monat einen Verteidigungspakt unterzeichnet und streben den Aufbau eines zentralisierten europäischen Militärs und ein Ende der Abhängigkeit von den USA und der NATO an. Die militärische Ordnung der Alten Welt wird auf den Kopf gestellt. Doch was ist das Ziel?

Wie bereits erwähnt, schüttelt das Establishment unsere Wahrnehmung dessen durch, was verlässlich und sicher ist. Sie nehmen die Karotte weg und machen Platz für den Knüppel. Wenn alles erledigt ist, gibt es neue, noch größere Abhängigkeiten der Nationen untereinander und eine reduzierte und humpelnde US-Bevölkerung, welche ganz leicht zu weiterer Unterwerfung geängstigt werden kann.

Hier geht es weiter:

http://n8waechter.info/2017/11/alle-systeme-der-alten-welt-werden-vorsaetzlich-abgerissen/