LIVE Mitschnitt vom 21.11.2017 Herz-Körper-Seele

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Am 21.11.2017 veröffentlicht

Füsse nicht ausser Acht lassen!… Email zur Sendung unter : studio@ddb-radio.de Betreff : Herz-Körper-Seele Staatsaufbau ( noch im Entwurf ) https://www.verfassunggebende-versamm…
Sie wollen Ihren Blog, Domaine oder Webseite privat oder gewerblich bei der VV in Ihrem Bundesland eintragen lassen, wenn sie zur VV stehen? ? Dazu gehen sie auf der Hauptseite auf ICH MÖCHTE MEINE DOMÄNE – LINK AUCH HIER EINTRAGEN LASSEN. http://31.172.95.200/bundeslaender/ Email : Hier-ist-das-deutsche-Volk@v-versammlung.de Regionale Infostellen der Bundesländer http://31.172.95.200/verfassunggebend… Registrierung unter : vv2015@t-online.de Einrichtungshilfe für Mumble : http://31.172.95.200/verfassunggebend…

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Die Zeit ist JETZT!

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

Genug ist Genug!

WER, wenn nicht wir? WO, wenn nicht hier? WANN, wenn nicht jetzt?

 …ddbnews R.

Liebe interessierte Mitbürger,

 

ich denke, wir haben bereits viel erreicht aber es ist auch an der Zeit und dringend nötig, dass sich die Menschen aus a l l e n Gruppen und Bereichen unserer Gesellschaft endlich zusammensetzen müssen, um neue Wege und Lösungen für ein besseres Zusammenleben zu entwickeln. Der Gemeinschaftssinn und damit der Zusammenhalt unserer Gesellschaft zerbrechen immer mehr, der innere soziale Frieden geraten in Gefahr. Viele Menschen in Deutschland sehen das ähnlich und fragen, wie können wir dem begegnen ?
Die herrschende Politik, unter dem bestimmenden Einfluß der Wirtschaft, wird von der Bevölkerung weitgehend abgelehnt. Wöchentliche Umfragen seriöser Institute und der steigende Anteil der Nichtwählern von ca. 50 % der Wahlberechtigten bestätigen dies. Auch wenn bestimmte Fremdmedien anderes berichten, so wissen wir um Manipulationen und Propaganda.
Öffentliche Proteste, Demonstrationen…

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Jura-Professor: In Deutschland wird die „systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen“ eingesetzt

Thomas Rauscher ist Jura-Professor an der Universität Leipzig. Seit einigen Tagen steht er im Fokus massiver Kritik. Der Grund: Er sympathisierte mit dem Wunsch zehntausender Polen nach „einem weißen Europa brüderlicher Nationen.“
Video hier:
 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jura-professor-in-deutschland-wird-die-systematische-berufliche-vernichtung-als-waffe-gegen-andere-meinungen-eingesetzt-a2273857.html

Mehrere hundert Studenten der Universität Leipzig haben am Dienstag gegen Juraprofessor Thomas Rauscher protestiert.

Nach Angaben einer Studenteninitiative beteiligten sich etwa tausend Menschen an der Protestaktion „gegen Rassismus“ auf dem Campus in der Innenstadt. Die Forschungsgruppe Durchgezaehlt sprach von 600 bis 900 Teilnehmern. Die Demonstranten forderten von der Universitätsleitung, die Lehrtätigkeit des Professors zu beenden.

Rauscher steht in Kritik weil er auf seinem privaten Twitterkanal mit dem Wunsch vieler Polen sympathisierte, nämlich nach „einem weißen Europa brüderlicher Nationen.“ Rauscher, der Erasmusbeauftragter und Lehrstuhlinhaber des Instituts für ausländisches und europäisches Privatrecht ist, wies die gegen ihn erhobenen Rassismusvorwürfe zurück.

Im Interview mit „Info-Direkt“ sagte er: 

„Für mich bringt dieser Satz zweierlei zum Ausdruck: Einerseits das Bewusstsein, dass die Mehrheit der Polen – dies gilt auch für Ungarn, Tschechien und die Slowakei – sich ein Europa wünschen, das sich seiner kulturellen und christlichen gemeinsamen Wurzeln bewusst ist; hierfür ist das „weiße Europa“ eine Chiffre, denn unbestreitbar ist die Geschichte und Kulturentwicklung der letzten Jahrtausende in Europa eine von weißen Menschen geprägte. So wie die afrikanische Geschichte eine von schwarzen Menschen geprägte ist und wie Japan und viele asiatische Länder ethnisch geprägte Kulturräume sind und ausdrücklich sein wollen. Ohne jeden Ansatz einer Diskriminierung des Anderen.

Andererseits wünschten sich die Bürger in ost- und mitteleuropäischen EU-Staaten ein Europa „brüderlicher Nationen“. Also „ein Europa der Vaterländer, die nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts einander verstehen und in ihren nationalen, kulturellen und religiösen Besonderheiten achten.“

Die kulturelle Identität Europas stehe „selbstverständlich“ nicht einem weltoffenen Dialog, Austausch und wechselseitigem Lernen in Kultur, Wissenschaft und Lebensgewohnheiten entgegen, so Rauscher. Sie stehe aber einer „unkontrollierten Völkerwanderung entgegen, die nicht Austausch, nicht Weltoffenheit, sondern bloß eine unverschlossene Türe bedeutet.“

„Das habe ich bislang nur totalitären Systemen zugetraut“

Der Juraprofessor sagte auch: in den letzten Tagen habe er erfahren, „dass in der Tat die systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen in einer Weise eingesetzt wird, wie ich sie bislang nur totalitären Systemen zugetraut habe.“

Diejenigen, die andere Meinungen mit extremen Positionen anfeinden, glaubten dies „aus einem Gefühl der moralischen Überlegenheit ihrer Überzeugungen“ tun zu dürfen. „So definiere ich übrigens den „Gutmenschen“, also jene, die ihre eigene moralische Überlegenheit feiern,“ so Rauscher.

Dabei würden sie aber nicht bemerken, „dass sie sich fremder Meinung gegenüber verhalten, wie Rassisten gegenüber fremden Ethnien; nicht im Austausch diskutierend und um Erkenntnisse ringend, sondern mit dem Ziel der Majorisierung, der Vertreibung, der Vernichtung. Und was sie selbst tun, trauen sie gerne anderen zu.“

Amalgamisierung zerstört alle beteiligten Kulturen

Rauscher meint auch, Deutschland müsse zu einem Kulturverständnis zurückkehren, „in dem die Bewahrung der Eigenständigkeit von Kulturen, das gegenseitige Erfahren, Erforschen, Verstehen, der Dialog und Austausch, im Vordergrund stehen.“

Amalgamisierung zerstöre alle beteiligten Kulturen, sagt er. Rauscher betont: er beziehe dies auch „ganz ausdrücklich“ auf die unter dem Gesichtspunkt der „Leitkultur“ vertretene Assimilierung von Zugewanderten.

Millionen wirtschaftlich motivierte Migranten sind keine Botschafter ihrer Kulturen, sondern Menschen, die immerhin das Geld und die Kraft haben, ihre Länder zu verlassen – und damit auch im Stich zu lassen – und in Europa zu einer kulturell entwurzelten Schicht zu werden drohen. Die europäische Kultur verkraftet diese Masse nicht und hat deshalb nur die Wahl, sich selbst zu verleugnen oder die Zugewanderten zwanghaft zu assimilieren. Beides ist kulturfeindlich.“

Ganz konkret brauche Deutschland eine Politik, die nur die Flüchtlinge im Sinn der Genfer Konvention dauerhaft im Land behalten würde.

Wer Schutz erhält wegen Krieg, muss zurück in sein Heimatland, wenn der Krieg vorbei ist. Dort wird er gebraucht, hier ist nicht sein Platz.“

Europa müsse die wirtschaftlich motivierte Migration verhindern – durch eine konsequente Grenzsicherung. „Wir retten nicht die Dritte Welt, indem wir die Stärksten von dort bei uns bescheidenen Wohlstand finden lassen, sondern indem wir Geld investieren und dafür sorgen, dass diese Länder Diktatoren vom Schlag Mugabes abschütteln,“ so Rauscher.

Universität Leipzig verurteilt Rauschers Aussagen

Der Professor betonte auch, dass die Bewahrung der kulturellen Vielfalt dieser Erde „natürlich nicht Abschottung und Abgrenzung“ bedeute. „Schon der Austausch, der Dialog, das Studieren, Reisen und Erfahren fremder Länder ist Weltoffenheit und führt zu behutsamen Entwicklungen innerhalb der jeweiligen Kultur. Voneinander lernen, das andere respektieren, das andere anders sein lassen, aber nicht alles vermengen,“ so Rauscher.

Die Universität Leipzig hatte in der vergangenen Woche in einer Stellungnahme die Äußerungen des Juraprofessors verurteilt. „Wir stehen für Weltoffenheit und Toleranz und stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut“, hieß es. Die Universität kündigte eine Untersuchung und die Prüfung dienstrechtlicher Schritte gegen Rauscher an. (so/afp)

http://www.epochtimes.de/p

Der KERN des Anstoßes zu den intelligenten Stromzählen, dem Smartmetering :-(

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Smartmeter maximale Haltbarkeit 10 Jahreversus
Stromzähler mit Ferrarisfunktion – maximale Haltbarkeit 60 Jahre

Der Kern des Anstoßes zu den intelligenten Stromzählern…
So schrieb eine Bekannte sehr empört…

Man fühlt sich erinnert an Grimms Märchen, wenn ein Wolf bzw. eine Wolfsfrau Kreide geschluckt hat und sich verkleidet als Großmutter und sich selber sogar als Opferlamm darstellt und die eigentliche Kernfrage und Kernspaltung nicht erörtert…

Deren auf Nazi-Methoden fußende Beuteergreifung Firma, obwohl auf andere als angebliche Nazis mit dem Finger gezeigt wird, die sich bis jetzt aber nicht solcher schmutziger Geschäfte einer  blue-minds company mit ihren angeblich „nachhaltigen smarten“ Metern von einer Umweltzeitschrift positiv erwähnt und vom Kompetenzzentrum für „Nachhaltigkeit“, ja, „nachhaltig“ im Sinne von nachhaltig schädlich, sich schuldig gemacht haben… nach dem Motto der…
der Dieb schreit „Haltet den Dieb“…

DRIVING THE ENERGY TRANSITION
Wien Tel Aviv

https://www.meinbezirk.at/innere-stadt/leute/oebb-chef-christian-kern-mit-seiner-ehefrau-eveline-steinberger-kern-m333281,47687.html

http://www.blueminds-company.com/

http://www.blueminds-company.com/?team=mag-dr-eveline-steinberger-kern

http://madonna.oe24.at/magazin/Eveline-Steinberger-Kern-im-MADONNA-Talk/236441494

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Kern

Ob sich die Israelis wohl solch eine blutsaugende Beuteergreifung gefallen…

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„Sinnentleerter Machterhalt einer Monarchin“: „Die Ära Merkel geht zu Ende“

 

Die deutsche Politik und ihre Öffentlichkeit erwache allmählich aus ihrer postdemokratischen Narkose, urteilt Wolfgang Streeck, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.

In einem Gastbeitrag für die „FAZ“ lässt er die „Ära Merkel“ noch einmal Revue passieren, denn nun gehe sie dem Ende zu, meint er. „Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin“, schreibt er.

Merkels „basale Herrschaftstechnik“ habe bekanntlich darin bestanden, „statt Wähler für eigene Ziele zu mobilisieren, den Wählern anderer Parteien die Gründe zu nehmen, zur Wahl zu gehen – durch so unauffällig wie möglich gehaltene Bekenntnisse zum eigenen Programm bei angedeutetem Verständnis für die Programme der Konkurrenz“, kritisiert er Merkels Führungsstil.

Diejenigen, deren Positionen Merkel „eingemeindete“, hätten sich ohnehin „davor gehütet, ihr Fragen zu stellen, weil sie in Merkels Lager keine schlafenden Hunde wecken wollten“, beschreibt Streeck eine Art Hörigkeit bei einem Großteil der politischen Mitgestalter der letzten Dekade.

„So konnte Merkel sich immer wieder umorientieren, von einer unpolitisch gewordenen liberalen Öffentlichkeit wohlgefällig als individueller Bildungsroman rezipiert, ohne dass sie jemals zu so etwas wie einer ‚großen Rede‘ gezwungen gewesen wäre. Tatsächlich blieb sie als Person für die Insider der politischen Klasse bis heute ein Rätsel“, so Streeck.

Regierungsamtlicher „Kampf gegen rechts“

Merkels „Mitte statt Rechts“-Politik habe den Rechtspopulismus beschleunigt und die AfD konnte „zum Zweck der politischen Disziplinierung einer neuen, 90-prozentigen gesellschaftlichen Großmitte dienen – indem kritische Themen wie die Zukunft der Nationalstaaten in der Europäischen Union, der Aus- und Umbau der Währungsunion und die ungeregelte Einwanderung als Lehrstück über die Grenzenlosigkeit der Marktgesellschaft zu AfD-Themen erklärt wurden“.

Laut Streeck folgte ein regierungsamtlicher „Kampf gegen rechts“, der spektakulär erfolgreich schien: „Im weiteren Umkreis des offiziellen Antifaschismus begannen Presse, Rundfunk und Fernsehen, Schulen, Volkshochschulen und Universitäten, Jugendverbände, Kulturschaffende und Kleriker aller Art eine landesweite Immunisierungskampagne gegen die AfD (Deutschland: Aus Jamaika wurde Waterloo, aber Merkel gibt den Mugabe).

In Köln forderten Oberbürgermeisterin und Kardinal zusammen mit Karnevalsvereinen und Rockgruppen dazu auf, sich durch eine Demonstration gegen die Abhaltung eines Parteitags der AfD in einem Kölner Hotel ‚für Toleranz‘ einzusetzen – beide Kirchen unter dem für ihre historischen Verhältnisse durchaus riskanten Slogan ‚Unser Kreuz hat keine Haken‘, schreibt er.

Auf dem Gipfel ihrer Macht, getragen von der „Willkommenskultur“ und einer so angsterzeugten wie -verbreitenden Gleichschaltungsbereitschaft der politischen Klasse, habe Merkel wie eine Monarchin regiert.

Niemand habe gefragt wie es gemeint sei, als sie während der „Flüchtlingskrise“ gesagt habe: Wenn man in Deutschland „kein freundliches Gesicht mehr zeigen“ dürfe, „dann ist das nicht mehr mein Land“.

Bei „Merkel muss weg“-Sprechchören bei Kundgebungen vor allem im Osten, habe es rundum „Bekundungen von Scham und Abscheu“ gegeben, so Streeck weiter, und als rechtsradikale Hetze habe sogar gegolten, wenn man nach der politischen Verantwortung für Gewaltverbrechen von Migranten gefragt hat, die unter normalen Bedingungen nicht hätten über die Landesgrenze gelangen können.

„Gewählte Politiker mussten schon aus minderem Anlass zurücktreten“, so Streeck.

Buße für den deutschen Völkermord

Und weiter beurteilt er die maßlose Migrantenaufnahme durch Merkels Politik wie folgt: „Das von den deutschen Ereignissen befremdete Ausland konnte sich diese, auch wegen des Ausbleibens einer kritischen Diskussion in Deutschland selbst, nur als Versuch erklären, das deutsche Image in der Welt zu verbessern, wenn nicht direkt als Ausfluss eines inneren Bedürfnisses, für den deutschen Völkermord Buße zu tun.

Dass auch in Deutschland, teilweise ermutigt durch die Reaktionen im Ausland, die unbegrenzte Immigrantenaufnahme als Methode und Ausweis moralischer Selbstrehabilitierung empfunden wurde, durch dessen Kritik man sich außerhalb der Gemeinschaft stellte, kann dem gut ausgebauten Meinungsforschungsapparat der Regierung nicht entgangen sein.

Für Streeck hat Merkel den Bogen eindeutig überspannt, denn rückblickend seien die enormen Kosten erkennbar, die Angela Merkel und ihr „breites Bündnis“ der deutschen Politik hinterlassen haben, resümiert er.

Politik, noch so gekonnt von Bild zu Bild, Stimmung zu Stimmung und Bündnis zu Bündnis gewendet, habe eben, anders als in der postdemokratischen Utopie, auch andere als nur machttechnische Folgen, schreibt er.

Ins Haus stehende Krisen

Vieles, was in den letzten zwei Jahren in Europa geschehen ist, sei Merkels Politik zu verdanken. Dazu schreibt er: „Merkels germanozentrische ‚Flüchtlingspolitik‘, ohne Vorwarnung der Partnerländer überfallartig ins Werk gesetzt, hat den Ausgang des Brexit-Referendums mitverursacht und die Ablehnungsfront der Ostländer konsolidiert und durch Österreich verstärkt.

Die als Folge ins Haus stehenden Krisen wird selbst die willigste Medienmaschine nicht mehr überblenden können.

Erst kürzlich meldete die BASLER ZEITUNG: „Sie hat doch gar nichts getan“

Was machtvoll und entschieden wirkte, war nichts anderes als eine Kapitulation vor den Umständen. Merkel glaubt wohl, sie könnte das aussitzen, was ohnehin ihre oberste Handlungsmaxime zu sein scheint, die sie zwar bisher an der Macht gehalten, aber in Europa und in Deutschland vor allem Ruinen hinterlassen hat.

Manchmal müssen Politiker auch etwas tun, das Mut erfordert, Merkel tut nur etwas, wenn alle ihr sagen, was zu tun wäre – und auch dann wartet sie, bis es zu spät ist und ihr alle dies bestätigen.

(…)

Merkel wird das im Nachhinein alles bedauern. So wie sie wohl bedauert, dass sie eine Million Flüchtlinge einfach so aufgenommen hat und Deutschland mutwillig unsicher, ärmer und zerstrittener gemacht hat, genauso wie sie bedauert, dass ihre CDU zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg ernsthaft von Konservativen bedrängt wird und auf lange Sicht ihre Mehrheitsfähigkeit eingebüsst hat, genauso wie sie auch bedauert, dass Grossbritannien die EU verlassen wird, was an erster Stelle die deutsche Bundeskanzlerin bewirkt hat, weil sie wie Rajoy auf Paragrafen herumgeritten ist, statt wie eine kluge Politikerin zu handeln.

(…)

Wenn es Merkel nämlich passt, weil sie ans Ende des Aussitzens gelangt ist, dann gelten für sie keine Regeln. Als sie eine Million Einwanderer über Nacht nach Deutschland einreisen liess, ohne ihr Kabinett, die EU oder sonst jemanden zu fragen, sprengte sie kurzerhand das Schengen- und Dublin-Abkommen in die Luft – mit Folgen, von denen sich Europa vielleicht nie mehr erholt.

Das alles wird Merkel bedauern. Aber Verantwortung wird sie nie dafür übernehmen.

 

Literatur:

Geheimsache Staatsangehörigkeit: Freiheit für die Deutschen

Demokratie im Sinkflug: Wie sich Angela Merkel und EU-Politiker über geltendes Recht stellen (Edition Tichys Einblick)

Mutter Blamage und die Brandstifter: Das Versagen der Angela Merkel ― warum Deutschland eine echte Alternative braucht

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 22.11.2017

Ein »deutsches Volk« gibt es nicht

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Schreibt „baden online„.

>>Was hat es nun mit dem Wort »Volk« auf sich? Per se negativ besetzt ist der Begriff nicht − schließlich spricht auch das Grundgesetz in seiner Präambel vom »Deutschen Volk« (mit groß geschriebenem D). Auch am Berliner Reichstag lautet − seit 1916 − die Inschrift: »Dem deutschen Volke«. Beides sind Begrifflichkeiten, die sich aus dem geschichtlichen Gebrauch des Wortes rechtfertigen lassen.

Der »Duden« beschreibt Volk als Gemeinschaft gemeinsamer Kultur, Geschichte und Sprache, als Masse der Angehörigen einer Gesellschaft oder einfach als Menschenmenge. »Volk« geht sprachgeschichtlich auf das althochdeutsche »folc« zurück, was »Kriegsschar« bedeutete. Die zugrunde liegende indogermanische Wortwurzel kann mit »viele« oder »voll« übersetzt werden.

Beim Gebrauch des Wortes gilt: Der Zusammenhang macht die Bedeutung. Terminologien wie »völkisch« und »Volksverräter« sind allerdings nationalsozialistischer Prägung. Die Worte stehen für das Volk als vermeintliche Rasse, was politisch korrekt mit »Ethnie« ausgedrückt werden müsste. Dass gut 80 Millionen…

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Chemtrails: Verschwörungstheorie nun Fakt – Kongress hält Anhörung über Wettermanipulation ab (Videos)

Die als „Chemtrail”-Verschwörungstheorie bekannte Wettermodifikation hat gerade den Sprung in die Mainstream-Realität geschafft, indem der Kongress Anhörungen über Geoengineering abhält.

Geoengineering hält endlich Einzug in den Mainstream, indem der Unterausschuss über Umwelt und der Unterausschuss über Energie am Mittwoch die erste Anhörung des US-Repräsentantenhauses über diejenige Wissenschaft abhielten, die bis jetzt allgemein als eine „Verschwörungstheorie“ angesehen wurde und durch die Prätorianergarde der Mainstream-Medien an den Rand der Gesellschaft verbannt wurde – kontrolliert durch die Oligarchie der herrschenden Machtelite.

Das kontroverse Thema des Geoengineering oder der Wettermodifikation – das durch den Begriff „Chemtrails“ bekannt gemacht und allzu sehr vereinfacht wurde – ist zum ersten Mal dabei, aus dem Schatten heraus in das Licht kritischer Beobachtung durch die Öffentlichkeit zu treten.

Der Kongressanhörung mit dem Titel Geoengineering: Innovation, Research, and Technology [Geoengineering, Forschung und Technologie] wohnten sowohl Mitglieder der Ausschüsse des Repräsentantenhauses als auch Vertreter von Denkfabriken, Akademiker und wissenschaftliche Forscher bei, um die Zukunft der Forschung auf dem Gebiet des Geoengineering zu diskutieren.

Zu den Teilnehmern der Anhörung vom Mittwoch gehörten der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Lamar Smith (Republikaner/Texas), der Vorsitzende des Unterausschusses über Umwelt, Andy Biggs (Republikaner/Arizona), und der Vorsitzende des Unterausschusses, Randy Weber (Republikaner/Texas).

Die Aussagen stammen von Dr. Phil Rasch, dem wissenschaftlichen Leiter für Klimawissenschaft und Mitglied, des Pacific Northwest National Laboratory, Dr. Douglas MacMartin, dem leitenden wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Cornell University sowie Kelly Wanser, der Generaldirektorin des Marine Cloud Brightening Project des Joint Institute for the Study of the Atmosphere and Ocean an der University of Washington.

Interessanterweise wurden „Chemtrails” lange Zeit als Gegenstand von Verschwörungstheorien gehandelt, wobei eine enorme Menge an Desinformation verbreitet wurde, die überall im Internet gepostet wurde, einschließlich fingierter Studien und Fotos.

Allerdings geht aus mehreren echten Studien hervor, dass manche „Wolkenimpfungen“ bzw. Geoengingeering stattgefunden haben könnten – was darauf hindeutet, dass bereits geheime Projekte zur Erprobung der Wissenschaft stattgefunden haben.

Eine in International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlichte Studie legt nahe, dass Geoengineering bereits begonnen hat und dass zumindest eine eingesetzte Substanz ein giftiges Nebenprodukt der Kohleverbrennung ist und „Kohlenflugasche“ genannt wird:

Die ausgedehnte, absichtliche und zunehmend häufige Einbringung von Chemikalien in die Troposphäre ist in der wissenschaftlichen Literatur jahrelang unidentifiziert und unbemerkt geblieben. Der Autor präsentiert Beweise dafür, dass giftige Flugasche durch Kohleverbrennung die wahrscheinlichsten von Tanker-Jets zum Zweck des Geoengineering sowie der Wetter- und Klimamodifikation aerosolisierten Partikel sind, und er beschreibt einige der vielfachen Konsequenzen für die öffentliche Gesundheit.

Die Anhörungen betätigten sich weitgehend als eine Coming-Out-Veranstaltung für das Forschungsgebiet und als eine Gelegenheit für die Industrie, um den Versuch zu unternehmen, eine Förderung von der Trump-Regierung zu erbitten, um die Grundlagenforschung voranzutreiben (Geoengineering gibt es, Chemtrails nicht – Feuer, die Häuser pulverisieren, aber Bäume verschonen (Videos)).

Ein Bericht des Congressional Research Service von 2013 mit dem Titel Geoengineering: Governance and Technology Policy [Geoengineering: Grundsätze der Kontrolle und Technologie] bot einen kurzen Überblick über die Technologie des „Geoengineering“:

Der Begriff „Geoengineering” beschreibt dieses Aufgebot an Technologien, die durch absichtliche Modifikationen des energetischen Gleichgewichts der Erde in großem Stil darauf abzielen, Temperaturen zu senken und dem menschengemachten Klimawandel entgegenzuwirken.

Die meisten dieser Technologien befinden sich in einem konzeptuellen Stadium oder Forschungsstadium, und ihre Effektivität bei der Reduzierung globaler Temperaturen muss noch unter Beweis gestellt werden. Darüber hinaus wurden sehr wenige Studien veröffentlicht, die die Kosten, Umwelteffekte, sozio-politischen Auswirkungen und gesetzlichen Folgen des Geoengineering dokumentieren.

Wenn Geoengineering-Technologien angewandt würden, wird erwartet, dass sie das Potenzial dazu besitzen, beträchtliche grenzüberschreitende Effekte zu verursachen.

Im Allgemeinen werden Geoengineering-Technologien entweder kategorisiert als eine Methode zur Kohlenstoffdioxid-Entfernung (Carbon Dioxide Removal/CDR) oder eine Methode zur Steuerung der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management/SRM) (oder Albedo-Modifikation [des Rückstrahlvermögens]). CDR-Methoden richten sich an die aufheizende Wirkung von Treibhausgasen durch eine Entfernung von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Atmosphäre. CDR-Methoden beinhalten die Eisendüngung [von Ozeanen], CO2-Abscheidung und Sequestrierung [Einlagerung].

SRM-Methoden nehmen den Klimawandel in Angriff, indem sie die Reflektivität der Erdatmosphäre bzw. –oberfläche erhöhen. Aerosol-Injektionen und weltraumbasierte Reflektoren sind Beispiele für SRM-Methoden. SRM-Methoden entfernen Treibhausgase nicht aus der Atmosphäre, können aber schneller entwickelt werden, bei relativ unmittelbaren Ergebnissen in Form einer globalen Abkühlung im Vergleich zu CDR-Methoden.

Während der Anhörung vom Montag wurde die potenzielle Notwendigkeit diskutiert, ein Regelwerk einzusetzen, innerhalb dessen Experimente in einem gewissem Maße erlaubt sein würden.

Der kalifornische Kongressabgeordnete Jerry McNerney sagte, er plane bald eine Gesetzgebung einzuführen, um das Energieministerium und andere bundesstaatliche Behörden anzuweisen, zwei Berichte der National Academy of Sciences über Geoengineering zu unterstützen.

Einer davon würde eine Forschungsagenda für Methoden der Sonnenreflexion entwickeln; der andere würde eine Orientierungshilfe für die Kontrolle daraus resultierender Experimente zur Verfügung stellen.

Dazu ein Bericht des investigativen Journalisten Derrick Broze, der für Activist Post schreibt:

Das Drängen der Trump-Regierung auf eine Diskussion über Geoengineering sollte kaum überraschen. Im Januar 2017 berichtete Activist Post, dass „das US-Forschungsprogramm über globale Veränderungen [GCRP]stillschweigend empfahl, dass sich neue Studien zwei neuen Forschungsgebieten widmen sollen, einschließlich des Geoengineering“. Mit der Veröffentlichung seines Berichts wurden die Wissenschaftler des GCRP zu den ersten innerhalb der Bundesregierung, die formell Studien empfahlen, die Geoengeineering einschließen.

Zuvor berichteten wir darüber, dass der Direktor der Central Intelligence Agency [CIA], John O. Brennan, sich des Themas Geoengineering annimmt, während bei einem Treffen mit dem Council on Foreign Relations [CFR] Ende Juni 2016 die Instabilität und transnationale Bedrohungslage für die globale Sicherheit erörtert wurden.

Während seiner langatmigen Rede über Bedrohungen für US-Interessen und wie die großteils von der CIA erschaffene Bedrohung durch [die Terrororganisation] ISIS die Welt beeinflusst, griff Brennan das Thema Geoengineering auf:

Ein weiteres Beispiel ist die Palette an Technologien – die oft zusammengefasst als „Geoengineering“ bezeichnet werden – die potenziell dabei helfen könnten, die Wärmeeffekte des globalen Klimawandels umzukehren. Eine davon, die meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die stratosphärische Aerosol-Injektion, oder SAI, eine Methode, bei der die Stratsophäre mit Partikeln geimpft wird, die dabei helfen können, die Hitze der Sonne zu reflektieren, in ganz ähnlicher Weise, wie dies Vulkanausbrüche tun.

Brennan fuhr fort, indem er die Rufe mancher Wissenschaftler wiederhallte, die zu einer Besprühung des Himmels aufriefen.

Ein SAI-Programm könnte die Erhöhung globaler Temperaturen begrenzen, indem manche Risiken reduziert werden, die mit höheren Temperaturen in Zusammenhang gebracht werden, und der Weltwirtschaft zusätzliche Zeit bei der Abkehr von fossilen Brennstoffen zur Verfügung stellen. Der Vorgang ist auch relativ kostengünstig – der National Research Council [Nationale Forschungsrat] schätzt, dass ein vollständig eingesetztes SAI-Programm jährlich ungefähr 10 Milliarden Dollar [8,49 Milliarden Euro] kosten würde.

Jeder Experte, der bei der Anhörung am Mittwoch eine Aussage machte, bemerkte, dass Geoengineering-Techniken nicht als Ersatz für Anstrengungen eingesetzt werden sollten, um Treibhausgase zu reduzieren und sich auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten.

Zusätzlich erklärte ein von 24 Wissenschaftlern und Umweltschützern unterzeichneter Brief, dass „jedwede Erwägung eines bundesstaatlich geförderten und koordinierten Forschungsprogramms über Geoengineering im Kontext eines strategischen Portfolios der Reaktionen auf den Klimawandel stehen müsse.“

Dazu schreibt The Sacramento Bee:

Eine Idee, die zunehmend an Dynamik gewinnt, besteht darin, Meereswolken mit Salzwasser oder anderen Partikeln zu impfen, wodurch ihr Potenzial zur Abstrahlung von Sonnenstrahlen erhöht und die Erde abgekühlt wird. Es ist Teil eines im Entstehen begriffenen und kontroversen Wissenschaftszweiges, der als „Sonnenlicht-Reflektionsmethoden“ oder SRM bekannt ist.

Wir denken, dass SRM für einen Zeitgewinn sorgen könnte, bis andere Maßnahmen (der Kohlenstoffreduzierung) ergriffen werden“, sagte Philip J. Rasch, der leitende Klimawissenschaftler am Pacific Northwest National Laboratory in Richland, Washington.

Wenn die Worst-Case-Szenarien der globalen Erwärmung eintreten, könnten diese Technologien dazu benutzt werden, um den Leuten dabei zu helfen, Menschenleben und Ökonomien vor den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu bewahren“, fügte Joseph Majkut, der Direktor für Klimarichtlinien am Niskanen Center hinzu, einer Denkfabrik in Washington D.C.

Rasch und Majkut sind zwei Klimaspezialisten, die am Mittwoch vor dem Ausschuss über Wissenschaft, Weltraum und Technologie des Repräsentantenhauses aussagten, der eine Anhörung eines Unterausschusses über das Potenzial für „Geoengineering“ abhielt – ein Sammelbegriff für Vorschläge, um unmittelbar die Atmosphäre abzukühlen oder ihr Kohlenstoffemissionen zu entziehen.

Geoengineering, welches SRM beinhaltet, wird seit den 1960ern von Wissenschaftlern diskutiert, aber mit gemischtem Enthusiasmus, wie Rasch erklärte. Manche Experten befürchten, dass Wolkenimpfen unbeabsichtigte Auswirkungen haben konnte, wie etwa einen Einfluss auf Regenfälle.

Wissenschaftler an der University of Washington bildeten das Marine Cloud Brightening Project, in einem Bemühen, die finanzielle Unterstützung für Grundlagenforschung zu verbessern, und in der Hoffnung, im kleinen Maßstab Tests mit dem Hinzufügen von Partikeln in Wolken durchzuführen.

Zusätzlich zum Impfen von Meereswolken prüft das Team auch ein Verfahren, das als „stratosphärisches Aerosol-Geoengineering“ bekannt ist, das das Einbringen reflektierender Partikel in die obere Atmosphäre beinhaltet, ähnlich wie ein Vulkan während größeren Ausbrüchen, um dadurch einen regionalen Abkühlungseffekt zu erzielen.

Während der Anhörung am Mittwoch bemerkte der Vorsitzende des Komitees, Smith, dass Geoengineering „positive Effekte auf die Erdatmosphäre haben könnte”, warnte aber „wir haben noch eine Menge zu lernen“.

Obwohl Smith andeutete, dass Geoengineering wohl besser sei als eine verstärkte Regulierung, indem er erklärte „Obwohl wir nicht sicher sind, ob dies plausibel ist, glauben manche Wissenschaftler, dass es beträchtliche Vorteile für die Umwelt erzielen könne, bei geringeren Kosten als Regulierungen“, gestand er die Möglichkeit „unbeabsichtigter Konsequenzen des Geoengineering“ ein.

Smith hob die Tatsache hervor, dass zahlreiche Studien einen „Schmetterlingseffekt“ ergeben haben, worunter man versteht, dass die Änderung des Klimas in einer Region der Welt andernorts auf dem Globus desaströse Auswirkungen haben kann.

„Unsere Sorge ist, dass die Aufklärung von Wolken das Verhaltensmuster des Regens ändern könnte, indem sie dafür sorgen könnte, dass es an manchen Orten mehr oder in anderen weniger regnet“, erklärte Smith. „Wir wissen immer noch nicht genug über dieses Thema, um die Vor- und Nachteile dieser Arten von Technologie umfassend zu verstehen.“

Kelly Wanser, die Direktorin des Marine Cloud Brightening Project regte „Kontroll- und Regulationsbemühungen” an, und betonte, dass „schnell [eine Aufsicht] geschaffen“ werden solle.

Joseph Majkut, Direktor für Klimarichtlinien am Niskanen Center, sagte während der Anhörung, dass „der Kongress bereits die beschränkte Vollmacht dazu erteilt habe, um Experimente zu regulieren, die eine Veränderung des Wetters beabsichtigen, einschließlich einer Veränderung des Rückstrahlvermögens des Planeten“, stellte jedoch fest: „Zu diesem Zeitpunkt sind solche Regulierungen darauf begrenzt, über die Erfordernisse zu berichten.“

Majkut rief den Kongress dazu auf, „beträchtliche zivilrechtliche und adminstrative Strafen“ festzusetzen und „strafrechtliche Verantwortung zu erwägen“ für Verstöße gegen die Regulierungen, und er malte dabei das Schreckgespenst eines internationalen Kontrollregimes in Bezug auf Geoengineering an die Wand.

„Der Kongress könnte auch in Erwägung ziehen, diese strafrechtliche Verantwortung nicht nur auf solche Experimenten auszudehnen, die innerhalb oder über den Vereinigten Staaten in Ursprung haben, sondern auch außerhalb unserer Grenzen, wenn diese in einer Auswirkung auf die Vereinigten Staaten resultieren“, bemerkte Majkut. „Solche Erwägungen würden den Beitrag der diplomatischen und internationalen Gemeinschaft erfordern.“

In einem Bericht für Activist Post stellte Broze fest:

Das Niskanen Center wird als eine libertäre Denkfabrik beschrieben, die darauf abzielt, im Gegensatz zur Öffentlichkeit „Insider in Washington“ zu beeinflussen. Das Center greift Themen wie die Umwelt auf und arbeitet daran, politische Führer zu beeinflussen. In einem kürzlichen Blog mit dem Titel RIGHTLY GOVERNING SOLAR GEOENGINEERING RESEARCH [RICHTIGES KONTROLLIEREN DER ERFORSCHUNG DES SOLAREN GEOENGINEERING] schrieben Majkut und Kollegen über die Notwendigkeit von „Feldversuchen im kleinen Maßstab“ und „einer innerstaatlichen Struktur zur regulatorischen Kontrolle der Forschung.“

Weiterhin schrieb das Niskanen Center, dass nationale Kontrollstrukturen „als ein Prüfstand für Ideen der Kontrolle“ dienen können, was „Diskussionen über den internationalen Einsatz“des Geoengineering innerhalb der kommenden zwei Jahrzehnte anregen könne.

Die Betonung der Anhörung der Notwendigkeit von innerstaatlichen und internationalen Kontrollstrukturen veranschaulicht die Unsicherheit darüber, wie genau sich Geoengineering auf benachbarte Nationen und Gemeinschaften auswirken wird. Die Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative veröffentlichte kürzlich eine Stellungnahme zur Unterstützung „gut kontrollierter Forschung über Geoengineering“ und drängte Regierungen und andere Institutionen dazu, die kürzliche Veröffentlichung des Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Geoengineering-Forschung der University of Calgary zu unterstützen.

„Geoengineering ist eine Angelegenheit, die die ganze Gesellschaft betrifft, weltweit, indem es uns alle beeinflusst“, schrieb Carnegie. „Dies bedeutet, wir müssen viel mehr Stimmen anhören als nur diejenigen, die gegenwärtig in der Geoengineering-Debatte angehört werden.“

Es geht nicht länger um eine Debatte, ob Geoengineering real ist oder ob es die Injektion oder das Versprühen von Materialien in die Atmosphäre beinhalten kann. Obwohl diese Technologie langsam im Verborgenen entwickelt und eingesetzt wurde, wird es ihr nun offensichtlich erlaubt, in das Licht der Mitte der Gesellschaft vorzudringen, um die Öffentlichkeit für die Anwendbarkeit der Technologie zu konditionieren.

Es scheint dabei jedoch, dass die Öffentlichkeit weitgehend aus der Diskussion ausgeklammert wird.

Wird die Öffentlichkeit den Mund aufmachen und sich mit Nachdruck Gehör verschaffen, oder wird sie zum Verstummen gebracht, indem sie als Verschwörungstheoretiker abgestempelt werden, wenn sie auch nur im Entferntesten Geoengineering erwähnen?

Die neue Anhörung der US-Regierung über Geoengineering läuft auf kriminellen Betrug hinaus

Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nichts weiter als eine unvorstellbar mächtige kriminelle Organisation, die für ihre eigenen Zwecke und Agendas existiert. Die überwältigende Mehrheit derjenigen, die Teil unserer [d.h. der US-]Regierung sind (und die ihr zu Diensten sind), sind leider vollständig dazu gewillt, ihren individuellen Teil zum ausgeklügelten Theater des fortwährenden kriminellen Betrugs der US-Bevölkerung beizutragen.

Das nachfolgende Video stammt von der Anhörung des Komitees über Wissenschaft, Weltraum und Technologie vom 8. November 2017. Die Anhörung behandelt die Themen Geoengineering, SRM und Aufklärung von Meereswolken. Was Sie bei dieser Anhörung sehen werden, ist nichts Geringeres als ein großes Theater des totalen Betruges, dazu angelegt, den anhaltenden Wahnsinn des Geoengineering zu kaschieren, indem vorgetäuscht wird, dass es nicht bereits vor etwa 70 Jahren eingesetzt wurde, was alle verfügbaren Daten belegen (einschließlich Regierungsdokumenten und Filmmaterial).

Das inszenierte Betrugstheater bei dieser „Regierungs-”Anhörung sollte jeden vernünftigen und bewussten Menschen wütend machen. Alle diejenigen, die daran teilnehmen, sollten persönlich kontaktiert werden, um sie wissen zu lassen, dass sobald sich die Öffentlichkeit über die andauernden Abscheulichkeiten des Geoengineering vollständig im Klaren ist, jeder der Teilnehmer dieser Anhörung wahrscheinlich strafrechtlich und moralisch für seinen Teil der kriminellen Vertuschung des Geoengineering verantwortlich gemacht wird (“Geostorm” – Hollywood stellt einer verdummten Öffentlichkeit den Einsatz des Wetters als Waffe vor (Videos)).

Manche der Ansprechpartner sind unterhalb des Videos über die Anhörung aufgeführt (die Anhörung über Geoengineering beginnt etwa ab Minute 22 des Videos).

Bitte verbreiten Sie diese Geschichte, in der Hoffnung, dass sich die Leute der Tatsache bewusst werden, dass Geoengineering keine Verschwörungstheorie ist, sondern eine wissenschaftliche Realität, der wir uns alle vollständig bewusst werden und darüber informiert sein sollten!

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Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?
Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle
Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt
Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

Videos:

 

https://vimeo.com/171936117

Quellen: PublicDomain/geoengineeringwatch.org/thefreethoughtproject.com/maki72 für PRAVDA TV am 20.11.2017

Und wenn sie nicht gestorben sind sondieren sie noch morgen…

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

LIVE Mitschnitt vom 19.11.2017 Verfassunggebende Versammlung

Am 19.11.2017 veröffentlicht

THEMEN:
Sondierungsgespräche der Jamaika-Koalition immernoch nicht fertig
„Die Gebildeten lassen sich leichter durch Massenmedien manipulieren!“
Zitat : Viele Menschen, die sich durch Massenmedien ablenken lassen, sind für die    wahren Probleme nicht offen! „Rentner“ und „Pensionäre“ des „Staates“ reden erst nach dem aktiven Wirken Klartext, aber warum erst dann?
Der Untergang für Deutschland wird durch Menschen vorangetrieben, die nur die Hände in den Schoss legen!
Jens Spahn: Jeder € Überschuß sei per Gesetz vollständig zur Finanzierung der Flüchtlinge reserviert !
Diese Regierung IST der UNTERGANG
RA Lutz Schaefer: Anfangsverdacht von Amtsanmaßung

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Deutschland: Aus Jamaika wurde Waterloo, aber Merkel gibt den Mugabe

 Liebe Leser, Ihr wißt, daß dieses Politgedöns  nur abgeschmacktes Kasperletheater ist. Wer´s glaubt, wird selig. Oder doch nicht? 

Schon 2015 wurde vom ehemaligen CIA-Chef Hayden angekündigt, daß spätestens bis 2020 die BRD nicht mehr regierbar sei. Sind das nun die ersten Anzeichen dafür? Bitte hier nachlesen:

Auch  George Friedman meinte in diesem Video-Beitrag, daß es nicht erwünscht sei, daß Deutschland besser die BRD und Rußland zusammenarbeiten  und deshalb eine Destabilisierung stattzufinden habe. Man kann sehr gut an den aktuellen Ereignissen ablesen, wie weit es damit gekommen ist. 

 

Und wenn man das Ganze im Zusammenhang betrachtet heißt das: Genau so ist es gewollt! R.

 

Ehe man einem Projekt einen Namen gibt, tut man gut daran, sich über den Namensgeber kundig zu machen. Die Jamaika-Unterhändler, vor allem aber die Medien, hätten sie nur ein wenig recherchiert, hätten gewarnt sein können: Die Deutsche Botschaft im problematischen Jamaika liegt in der Waterloo-Street.

Nun haben Merkel und die Union ihr Waterloo erlebt. Dass nicht wenigstens die CSU, notfalls ohne Seehofer, gemeinsam mit der FDP aus der verfahrenen Kiste ausgestiegen ist, zeigt, wie wenig Substanz in dieser Partei vorhanden ist.

Ihre Positionen haben sich wieder einmal als Theaterdonner zur Irreführung der Wähler erwiesen. Nun wird sich zeigen, ob sie wenigstens die Kraft hat, den längst überfälligen Schritt zu tun und Seehofer als Parteichef abzulösen.

Was Kanzlerin Merkel betrifft, ist diese fest entschlossen, nach ihrem erneuten Debakel den Mugabe zu geben. Sie ist immer noch nicht bereit, persönliche Konsequenzen aus ihrem Scheitern zu ziehen. Mugabe musste aus dem Amt geputscht werden.

Das wird die völlig entleerte Union nicht zustande bringen. Es wird noch Wochen, vielleicht Monate der Agonie geben, ehe es zu befreienden Neuwahlen kommen kann.

Das geht deutlich aus Merkels Statement hervor, das sie eine Stunde nach Abbruch der Verhandlungen durch die FDP gegeben hat.

Das erste Drittel der Erklärung besteht aus den berüchtigten verschwurbelten Merkel-Sätzen, nach deren Sinn man sich vergeblich fragt.

„Wir hatten aus unserer Perspektive der Union sehr vieles erreicht in diesen Verhandlungen, was die Stabilität des Landes gestärkt hätte, sowohl die Frage der wirtschaftlichen Entwicklung, bei den schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz, aber vor allen Dingen auch was soziale Fragen anbelangt, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen.

Wir haben interessanterweise die erste Einigung über die Landwirtschaftspolitik erzielt, das wäre und ist, weil es bleibt, ja auch ein interessanter Bestandteil, was vielleicht auch versöhnend auf unsere Gesellschaft hätte wirken können, und jetzt müssen wir trotzdem mit den Tatsachen umgehen. Tatsache heißt, dass wir keine Sondierungsgespräche erfolgreich abschließen konnten.“

Mit der Beschreibung der Tatsachen steht Merkel allerdings auf Kriegsfuß. Lag der Abbruch an den
den „schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz“? Bleibt die Einigung über die Landwirtschaftspolitik?

Dann macht die Frau, die nicht in der Lage ist, deutliche Aussagen zu formulieren, der aber trotzdem von den Medien „Verhandlungsgeschick“ angedichtet wird, klar, dass sie unbelehrbar und absolut realitätsfern ist:

„Wir, CDU und CSU gemeinsam, ich sage das ausdrücklich, werden Verantwortung für dieses Land auch in schwierigen Stunden übernehmen und auch weiter sehr verantwortungsvoll handeln. Denn die Menschen in Deutschland haben sich heute mehrheitlich gewünscht, dass wir zusammenfinden. Und denen fühlen wir uns verpflichtet. Und wir werden dazu beitragen, mit unseren Kräften, die wir haben, zum Zusammenhalt dieses Landes auch einen Beitrag zu leisten.“

Die spannende Frage ist, wer von der CSU Merkel zugesichert hat, sich von der Kanzlerin in ihren Untergang hineinziehen zu lassen. Man kann nur hoffen, dass Alexander Dobrindt nicht dabei war.

Was die „Menschen“ anlangt, die Bezeichnung Bürger für die Wähler kommt Merkel nicht von den Lippen, hatten bereits Ende Oktober 78 % der an einer Leserumfrage der WELT Beteiligten auf die Frage „Glauben Sie, dass eine Jamaika-Koalition funktionieren kann?“ mit Nein geantwortet. Abgestimmt haben 51.000 Teilnehmer, viel mehr als die Umfrageinstitute befragen.

Merkel nimmt die Realität ebenso wenig wahr, wie ehemals die Politbürokraten der DDR. Aber anscheinend hat sich keiner ihrer Hofschranzen mehr getraut, ihr aktuelle Umfrageergebnisse zu diesem Thema vorzulegen. Diese Frau ist kein „Stabilitätsanker“, weder für Deutschland, noch für Europa, sondern eine Gefahr. Es wird Zeit, das ihre Hofmedien das endlich eingestehen.

Die Medien stehen auch vor einem Scherbenhaufen. Sie haben in den letzten Wochen wieder einmal mit allen demagogischen Tricks versucht, der Öffentlichkeit einzureden, eine Jamaika-Regierung wäre wünschenswert, ja alternativlos. Nun müssen sie mit der erfreulichen Tatsche klar kommen, dass ihre Meinungsmanipulation nichts gefruchtet hat.

Last not least möchte ich dem in den letzten Wochen verkannten Christian Lindner gratulieren, dass es ihm gelungen ist, im letzten Moment noch die Reißleine zu ziehen. Von den frustrierten Verhandlungspartnern, vor allem von jenen, die nun ihre lang ersehnten Dienstwagen davon schwimmen sehen, wird ihm der schwarze Peter zugeschoben. Selbst die Welt entblödet sich nicht, in ihrem Ticker seine Erklärung nur unter ferner liefen per Link zu bringen.

Dafür werden ihm die schon verlorenen Sympathien der Wähler wieder zufliegen. Für Sätze, die man schon lange von keinem deutschen Politiker mehr gehört hat:

„Die Freien Demokraten sind für Trendwenden gewählt worden. Und wer dieses Dokument ansieht, sieht: Es war nicht zu ambitioniert, es war nichts unrealistisch, sondern maßvoll. Wir sind für die Trendwenden gewählt worden, aber sie waren nicht erreichbar, nicht in der Bildungspolitik, nicht bei der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, nicht bei der Flexibilisierung unserer Gesellschaft, nicht bei der Stärkung der Marktwirtschaft und bis zur Stunde auch nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik.

Den Geist des Sondierungspapiers können und wollen wir nicht verantworten, viele der diskutierten Maßnahmen halten wir sogar für schädlich. Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben und all das, wofür wir Jahre gearbeitet haben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir im Kern nicht überzeugt sind. Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren. Auf Wiedersehen.“ Gut gebrüllt, Christian!

Fazit: Aus »Ja-maika« wird »Nein-maika«

Viele hatten es prognostiziert, einige erwartet und ein paar befürchtet; nun ist es Realität: die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Regierung aus CDU/CSU, FDP und den Grünen sind gestern kurz vor Mitternacht geplatzt. Damit wurde ein Schlussstrich unter den offenbar nur halbherzigen Versuch gemacht, sich irgendwie zu einer wie auch immer gearteten Regierungskoalition durchzuwurschteln.

Die Positionen der einzelnen Parteien lagen nach den wochenlangen Runden nach wie vor derart weit voneinander entfernt, dass die Fortsetzung dieser Gespräche keinen Erfolg versprachen.

Erwartungsgemäß fallen jetzt die Beteiligten gegenseitig übereinander her. Die FDP, die den Stein ins Rollen brachte, sah nach wie vor zu viele Widersprüche, faule und teure Kompromisse, zu viele offene Fragen und Zielkonflikte. In Summe wären die von ihnen gesetzten Ziele nicht erreichbar gewesen.

Die Grünen hingegen attackieren jetzt scharf die FDP. Man selbst habe sich bewegt und sei zu erheblichen Konzessionen bereit gewesen. Eine Regierungskoalition sei machbar gewesen, die Grünen hätten die Bereitschaft dazu gehabt, Aber ein Gesprächspartner hatte eine solche Bereitschaft nicht, heißt es bei den Grünen.

Für Merkel ist das Platzen der Sondierungsgespräche eine herbe Niederlage. Unter ihrer Führung hatte die Union bei der Bundestagswahl im September erhebliche Einbußen hinnehmen müssen. Eine weitere offizielle Amtszeit steht derzeit aber in den Sternen. Sie bleibt aktuell geschäftsführende Kanzlerin. Doch niemand weiß, wie es nun weitergehen wird.

Literatur:

Geheimsache Staatsangehörigkeit: Freiheit für die Deutschen
Demokratie im Sinkflug: Wie sich Angela Merkel und EU-Politiker über geltendes Recht stellen (Edition Tichys Einblick)
Mutter Blamage und die Brandstifter: Das Versagen der Angela Merkel ― warum Deutschland eine echte Alternative braucht
Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 20.11.2017

 

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