Monat: November 2017
Puigdemont: Madrid plante eine „Welle der Gewalt“

Carles PuigdemontFoto: Jack Taylor/Getty Images
Kataloniens abgesetzter Regionalpräsident Carles Puigdemont hat der spanischen Regierung vorgeworfen, eine „Welle der Gewalt“ geplant zu haben – um ihm diese anschließend zur Last zu legen.
In einem Interview mit einem katalanischen Radiosender sagte er am Dienstag, Madrids Pläne seien der Grund für seine Flucht nach Belgien gewesen.
„Ich denke, wir haben uns nicht geirrt. Ich bin absolut davon überzeugt, dass der spanische Staat eine Welle sehr harter Repression vorbereitet hat – Gewalt, für die wir verantwortlich gemacht worden wären“, sagte Puigdemont dem öffentlich-rechtlichen Sender Catalunya Radio. Inwiefern seine Flucht nach Brüssel diese Pläne verhindert haben soll, sagte Puigdemont nicht.
Puigdemont erklärte weiter, seine Regierung habe sich dazu entschlossen sich aufzuteilen. Er selbst und vier seiner Minister seien nach Belgien geflohen, um internationale Aufmerksamkeit zu bekommen, die anderen Regierungsmitglieder seien in Katalonien geblieben, um auf die Anordnungen der spanischen Justiz zu reagieren.
Ein Gericht in Madrid hatte vergangene Woche acht der in Katalonien gebliebenen Mitglieder von Puigdemonts abgesetzter Regierung in Untersuchungshaft genommen, darunter seinen Stellvertreter Oriol Junqueras. Am Freitag hatte Spanien europäische Haftbefehle gegen Puigdemont und seine Ex-Minister erlassen. Die fünf Politiker hatten sich schließlich am Sonntagmorgen der belgischen Polizei gestellt und waren vorläufig festgenommen worden. Nach einer Vernehmung entschied der Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft, die fünf Katalanen unter Auflagen aus der Haft zu entlassen.
Die spanischen Justizbehörden werfen Puigdemont und seinen abgesetzten Kabinettsmitgliedern wegen der Ereignisse rund um das Unabhängigkeitsreferendum vom 1. Oktober Rebellion, Aufruhr und die Veruntreuung öffentlicher Mittel vor. Rebellion kann in Spanien mit bis zu 30 Jahren Gefängnis bestraft werden, Aufruhr mit bis zu 15 Jahren. Ob die fünf Politiker von Belgien an Spanien ausgeliefert werden, ist derzeit offen. (afp)
Es ist eine Sache der Entscheidung – Sagt NEIN – Niemals wieder!
NWO Waffen – HAARP Bewusstseinskontrolle und Psychotronik
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Italien: „Flüchtlinge“ stoßen auf Verachtung

Nicht überall in Europa heißen Menschen die „Flüchtlinge“ willkommen, wie z.B. in Italien, der eine oder andere ist über den sintflutartigen Andrang von Armutsflüchtlingen mehr als verstimmt. Fast täglich erreichen „Rettungsschiffe“ italienische Häfen, um die aus dem Mittelmeer Aufgesammelten abzuladen und der Allgemeinheit aufzuladen, wie im Hafen Taranto. Die Dimensionen der Ankommenden und deren Registrierungen können schon mal die Grenzen der Kraft des Einzelnen sprengen, und statt sich über die geschenkten Massen zu freuen, ernten die Neuankömmlinge eine ablehnende Haltung bzw. Verachtung.
[…] Der Polizist steht auf der Pier und blickt zum Schiff hinauf. „Mamma Mia!“ Auf dem Flugdeck hocken Reihe um Reihe Flüchtlinge. Die Männer, Frauen und Kinder kommen aus Nigeria, Marokko, Syrien und etlichen anderen Staaten. 324 sind es, die die deutsche Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ an italienische Behörden übergibt. Das Englisch des Polizisten ist nicht gut, aber als er seine Unterarme mehrmals vor der Brust zu einem X formt, ist klar, was er sagen will: „Italien ist voll.“ Der Polizist zuckt mit den Schultern, „Die EU lässt uns allein“, sagt er.
Zunächst werden die Neuankömmlinge von Übersetzern und Mitarbeitern des Roten Kreuzes so herzlich empfangen, wie ich es auch an Bord der Mecklenburg-Vorpommern erlebt habe, doch ein Mitarbeiter der italienischen Behörden, der die Menschen zur Registrierung fotografiert, ist die personifizierte Verachtung.
Der kleine, bullige Typ trägt eine überdimensionierte dunkle Sonnenbrille. Wenn einer der Flüchtlinge mal nicht sofort direkt in seine Kamera blickt, legt er ihm nicht sachte die Hand auf die Schulter oder sucht seinen Blickkontakt, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der Mann hebt seine rechte Hand, wedelt damit vor dem Gesicht des Menschen herum und schnipst mit dem Finger.
Kommt ihm ein Flüchtling einen Schritt zu nah, macht nicht er einen Schritt zurück, sondern fährt seine Hand aus, platziert sie auf der Brust der Person und schiebt sie hin, wo er sie haben will. […] Quelle: n-tv.de/6.11.2017
Geoengineering gibt es, Chemtrails nicht – Feuer, die Häuser pulverisieren, aber Bäume verschonen (Videos)

Geoengineering, Chemtrails, Laserwaffen – das sind Themen, die die Menschen mehr denn je beschäftigen. Gibt es diese Dinge, oder sind es einfach nur Hirngespinste aus der Küche der „Verschwörungstheoretiker“?
Gibt es Geoengineering, Chemtrails, Laserwaffen? Diese Themen beschäftigen die Menschen mehr denn je. In der breiten Bevölkerung können sie nur schwer offen diskutiert werden.
Denn wer Fragen stellt, oder an der offiziellen Version zweifelt, wird kurzerhand als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt und mundtot gemacht. Doch was sagen angesehene Wissenschaftler zu diesen Themen – was sagen die Fakten?
Historische Beispiele für Geoengineering
Im Bericht Geo-Engineering – wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn? auf der Webseite des Umweltbundesamtes, heißt es: „Was ist Geoengineering? Geoengineering umfasst bewusste und zielgerichtete – meist in großem Maßstab durchgeführte – Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern.“
Weiter steht dort:
„Die Idee des Geo-Engineering ist nicht neu. Bereits im vergangenen Jahrhundert wurden Geo-Engineering-Maßnahmen in verschiedenen Zusammenhängen vorgeschlagen. So diskutierten Wissenschaftler, durch Geo-Engineering-Maßnahmen die Erde in bis dahin für den Menschen nicht nutzbaren Regionen urbar zu machen.
In Russland sollten zum Beispiel ganze Flüsse umgeleitet werden, um damit die mittelasiatischen Steppen zu bewässern. Die Sibirische Tundra sollte mit Hilfe eines Dammes durch die Beringstraße oder der Ausbringung von Russpartikeln aufgetaut werden.
In den 1950er bis 1970er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, in der Hochzeit des Kalten Krieges, wurden Geo-Engineering-Maßnahmen sogar für militärische Zwecke erwogen. Die militärische Forschung dachte an neue Methoden der Kriegsführung. So veröffentlichte 1955 der Mathematiker John von Neumann einen Artikel in der Zeitschrift „Fortune“, in der er Methoden der „klimatischen Kriegsführung“ aufzeigte (Chemtrails: Seit wann sind die weißen künstlichen Kondensstreifen am Himmel sichtbar? (Videos)).
Durch Geo-Engineering-Maßnahmen sollte das Wetter für militärische Zwecke beeinflusst werden und u. a. Eisflächen zum Schmelzen gebracht werden. All diese Vorschläge verblieben – glücklicherweise – im Bereich der Theorie.
Schon damals wurden vor allem die Wirkungen der jeweiligen Maßnahme und die technische Machbarkeit diskutiert. Mögliche Bedenken hinsichtlich der Realisierbarkeit, aber auch hinsichtlich unbeabsichtigter Nebenwirkungen auf den Menschen und die Umwelt wurden kaum thematisiert.“
(Bild: Umweltbundesamt)
Doch diese Ideen wurden weiterentwickelt, das belegen viele verschiedene Aussagen von Wissenschaftlern und Forschern.
Spezielle Kampfjets könnten Schwefel versprühen
In einem Bericht des „Bayerischen Rundfunks“ mit der Überschrift „Mit Hightech den Klimawandel stoppen?“ heißt es:
Spezielle Kampfjets könnten Schwefel versprühen: „Die Idee ist nicht neu. Bereits in den achtziger Jahren schlug der Klimaforscher Wallace Broecker vor, mit Jumbojets große Mengen Schwefeldioxid in die Atmosphäre zu pusten. Zwischendurch waren auch Kampfjets dafür im Gespräch.“
Dazu passend ein Bild in dem deutlich dargestellt wird, wie ein Flugzeug Chemtrails versprüht:

Chemtrails: David Keith forscht seit 25 Jahren
Der Wissenschaftler David Keith, von der University of Harvard, erforscht seit mehr als 25 Jahren das Thema Geoengineering. Er machte verschiedene Experimente, wie man das Wetter beeinflussen kann.
Seine favorisierte Methode ist das sogenannte Solar Radiation Management. Dabei „wird Schwefeldioxid im großen Stil in die Stratosphäre gesprüht. Die Schwefelpartikel können Sonnenlicht ins Weltall reflektieren und auf diese Weise die Temperatur auf der Erde senken,“ zitiert der „Bayerische Rundfunk“ den Wissenschaftler.
Bislang habe er diese Methode nur am Computer simuliert. Doch für das Jahr 2018 kündigte er an, seine Methode auch praktisch anzuwenden.
„Dazu will er einen Ballon aufsteigen lassen, der in rund 25 Kilometern Höhe Partikel wie Schwefeldioxid, Aluminium oder Kalziumkarbonat versprüht,“ so der BR. Dabei sollen Sensoren messen, wie stark die Partikel die Sonnenstrahlen reflektieren (Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos)).

(Solar Radiation Management am 15. Oktober über Kalifornien)
Klimakatastrophen durch Geoengineering
Schwefel kann jedoch nicht nur das Klima abkühlen, sondern zerstört auch die Ozonschicht, berichten Forscher vom National Center for Atmospheric Research in Boulder im US-Bundesstaat Colorado.
Es würde Jahrzehnte dauern, bis sich die Atmosphäre von den Folgen der Schwefelkühlung komplett erhole. Die Beeinflussung des Wetters durch Schwefel hätte Klimakatastrophen – wie extreme Dürre und Überschwemmungen – zur Folge.
Janos Pasztor, ehemaliger stellvertretender UN-Generalsekretär und jetziger Leiter einer Initiative am Carnegie-Center in New York, betonte, dass die Weltgemeinschaft den Umgang mit Geoengineering klären müsse (HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)).
„Die Forschung geht weiter, wir brauchen Regeln, die sie steuert und in eine Richtung lenkt, die der Gesellschaft nutzt und ihren Wünschen entspricht“, sagte Pasztor laut „Spiegel-Online“. Regierungen und Staaten müssten „verhindern, dass irgendjemand einfach mit einem Eingriff ins Klima anfängt.“
Lili Fuhr von der Heinrich-Böll-Stiftung sagte: „Wenn Forscher von der Harvard University demnächst ein Freisetzungs-Experiment in der Atmosphäre machen, wird eine rote Linie überschritten.“
https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/11/GW-4453-450×390.png?ssl=1
Solar Radiation Management am 16. Oktober über Kalifornien)
Geoengineering als Waffe
Auch zahlreiche Klimaforscher kritisieren die Feldversuche des Geoengineering. Alan Robock von der Rutgers University in New Brunswick in New Jersey sagte laut BR, dass Geoengineering auch als Waffe zu militärischen Zwecken missbraucht werden könnte. Zudem könnten nicht nur Regierungen Interesse daran haben, das Klima zu manipulieren, sondern auch multinationale Konzerne.
„Wenn man einmal mit Geoengineering angefangen hat, besteht die Gefahr, dass multinationale Konzerne die Kontrolle übernehmen und aus Profitgründen einfach damit weitermachen. Dann würde es vielleicht so etwas wie eine BP-Geoengineering- oder eine ExxonMobil-Geoengineering-Corporation geben. Würde man denen trauen?,“ so Robock.
Er hat die Folgen des Geoengineering erforscht. Wie andere Wissenschaftler hat auch Robock dabei festgestellt, dass sich die globale Durchschnittstemperatur grundsätzlich senken ließe. Allerdings stellte auch er die erheblichen Nebeneffekte fest.Wie weit die Methoden des Geoengineering tatsächlich schon erforscht sind, lässt sich wahrscheinlich nicht einmal erahnen. Dass vieles vor der breiten Masse geheimgehalten wird, ist anzunehmen.
Feuer in Kalifornien pulverisieren Häuser
Ende Oktober kam es in Kalifornien zu der schlimmsten Feuerkatastrophe seit Menschengedenken. Doch woher kamen die plötzlichen Feuer? Das wissen die Behörden nicht. Obwohl es einen Tag vor den Feuern keine Meldungen über Waldbrände gab, fegte über Nacht eine Feuerwalze über mehrere Städte hinweg. Wie konnte das passieren? Die Ermittler tappen im Dunkeln, so etwas hatte dort noch nie jemand erlebt.

Im Verlauf einer Woche loderten 22 Brandherde im ganzen Staat auf. Dabei hatte es keine Gewitter oder Blitze gegeben, die die Brände hätten auslösen können (Geheimsache Energiewaffe 9/11: Verwandelten sich die Twin Towers des World Trade Center in Staub? (Videos)).
Obwohl es in Kalifornien im Herbst immer wieder Waldbrände gibt, sind die Feuer noch nie so nahe an die sieben Millionen Einwohnermetropole San Francisco Bay Area herangekommen. Zudem zeigen mehrere Videos und Fotos, dass praktisch nur die Häuser gebrannt haben, nicht aber der Wald.
In der am schlimmsten betroffenen Stadt Santa Rosa pulverisierte das Feuer die Häuser regelrecht. Autofelgen sind geschmolzen, so auch das Glas der Fahrzeuge. Die Häuser sind verschwunden, kein Fundament blieb übrig – nichts.
Die „Zeit“ zitierte den Personal Trainer Jack Dixon, der in der 175.000-Einwohner-Stadt lebt, mit den Worten: „Es sieht aus, als wäre eine Atombombe abgeworfen worden.“
Literatur:
S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich? von Ulrich Bergemann
Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd
Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt von Jörg Lorenz
Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt von Nick Redfern
Videos:
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 06.11.2017
Blutbad in Kirche: Massaker in Texas – Jüngstes Todesopfer war fünf Jahre alt – Videos
Reiseland Syrien
ddbnews R.
Gespannt blätterte ich mal wieder in Reisekatalogen diverser Anbieter und fand zu meinem Erstaunen Syrien darin, der Blick ins Internet bestätigte meine Recherche. Die Frage ist nun, warum wir hier in unserem Land noch immer Flüchtlinge aus diesen Land, wie auch anderen Ländern aufnehmen, Marokko, Tunesien, Algerien zum Beispiel, wo es weder Kriege gibt und der in Syrien bereits beendet ist. Wieso lassen sich manche Deutsche noch einen solche gewaltigen Bären der vermerkelten Politik aufbinden und erkennen nicht die finsteren Pläne dahinter , geschweige diese Genozidpolitik und ihre Vertreter in die Wüste zu schicken?
Zum Wiederaufbau in Syrien werden alle jungen Männer gebraucht und sollten in ihrem Land sein!
Aus holydaycheck.de
Urlaub – Syrien
Über Syrien
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Die Geopolitik ist ein Auslaufmodell: Petro-Yuan beendet die Ära des Petrodollars

Es gibt wirklich gute Nachrichten: Die Präsidenten der drei wichtigsten Nuklearmächte der Welt arbeiten intensiv daran, die Beziehungen zwischen ihren Nationen zu verbessern und auf eine solide Basis der Kooperation im gegenseitigen Interesse zu stellen.
Man sollte eigentlich denken, daß diese Entwicklungen mit Begeisterung in Europa kommentiert würden, bedeuten sie doch, daß die Gefahr eines großen, die Menschheit möglicherweise auslöschenden Krieges damit gebannt werden könnte.
Aber weit gefehlt, statt dessen haben diese drei Präsidenten dieser Tage eines gemeinsam: sie werden von den Mainstream-Medien gleichermaßen, wenn auch mit verschiedenen Prädikaten, als furchterregende Buhmänner geschmäht – als geistig instabil, als neuer Stalin, als Diktator. Schuld an dieser verzerrten Optik ist die geopolitische Brille.
Weniger als zwei Wochen vor seiner Asienreise, die Präsident Trump nach Japan, Südkorea, in die Philippinen, Vietnam und zu einem zweitägigen Staatsbesuch nach China führen wird, betonte Präsident Trump in einem Interview mit Lou Dobbs im Fernsehsender Fox News, daß es großartig wäre, wenn die USA ein gutes Verhältnis zu der Atommacht Rußland hätten, dies würde die Lösung der Nordkorea-Krise sehr erleichtern.
Trump, den das geheimdienstlich inszenierte Märchen von „Russiagate“ gerade in diesem Punkt einschüchtern sollte, betonte: „Wenn wir eine Beziehung zu Rußland hätten, dann wäre das eine gute Sache, und nicht eine schlechte Sache.“
Trump berichtete weiter, er habe soeben mit Präsident Xi Jinping telefoniert und ihm zu seiner Wiederwahl als Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) gratuliert: „Er ist ein mächtiger Mann. Und ich denke, daß er ein sehr guter Mensch ist. Um es auf den Punkt zu bringen: er repräsentiert China, ich repräsentiere die USA. Selbstverständlich wird es immer Probleme geben. Aber wir haben ein sehr gutes Verhältnis, manche sagen, daß wir das beste Verhältnis haben, daß es zwischen zwei Präsidenten gibt.“
Seine kommende Reise nach Asien werde hoffentlich historisch und sehr positiv werden, schloß Trump.
Angesichts der neuen Ära, die von China auf dem gerade beendeten 19. Kongreß der KPC weiter konsolidiert wurde, besteht dazu allerdings berechtigte Hoffnung. Denn von westlichen Kommentatoren weitgehend ignoriert oder mißverstanden, hat Präsident Xi Jinping mit den verschiedenen Aspekten vor allem seiner Außenpolitik die Weichen für ein neues Modell der internationalen Beziehungen gestellt, die „Gemeinschaft für die eine Zukunft der Menschheit“, für deren Erfolg China eine globale Verantwortung übernehmen will.
In den westlichen Medien fand dieses Konzept keinerlei Beachtung, statt dessen fokussierte man lieber auf den angesichts seiner soeben auf fünf Jahre erfolgten Wiederwahl unwichtigen Umstand, daß Xi keinen sichtbaren Nachfolger präsentiert habe.
Hegels in der „Phänomenologie des Geistes“ erwähnter Kammerdiener sieht eben immer nur die Unterkleider des welthistorischen Individuums, in dessen Diensten er steht, nicht aber die Ideen, die seinen Herrn beflügeln.
Offensichtlich kategorisieren die Medienvertreter dieses Konzept der „Schicksalsgemeinschaft der Menschheit“ ebenso als Propaganda, wie es zum Sprachgebrauch der westlichen Parteien gehört, stets die Verpflichtung auf „Demokratie, freie Marktwirtschaft und Menschenrechte“ zu betonen – es gehört eben zum Kanon des Clubs, aber es sind eigentlich nur Floskeln (Neue Weltordnung: Masterplan – die Neue Ordnung der Barbarei (Videos)).
Neue Seidenstraße: „Win-Win-Kooperation“
Ganz anders allerdings für XI Jinping und die KPC, die sich soeben voll und ganz hinter seine Philosophie dieser globalen Schicksalsgemeinschaft gestellt hat. Das eigentliche Ziel der Politik der Neuen Seidenstraße ist es genau, diese höhere Ebene der Vernunft zu schaffen, auf der die wirtschaftliche Kooperation zum gegenseitigen Vorteil, die „Win-Win-Kooperation“, die Geopolitik überwindet und das Interesse der Menschheit als Ganzer vor das Interesse der Nation oder der Allianz von Nationen stellt.
In den letzten Jahren hat Xi Jinping in seinen Reden oftmals das „alte, überholte Modell“ des Westens thematisiert, das die Welt aus geopolitischer Sicht mit einer Mentalität des Kalten Krieges und als Null-Summen-Spiel betrachtet, was von vielen chinesische Gelehrten debattiert wurde. Dem setzte Xi ein völlig neues Konzept entgegen, nämlich die Idee der einen Schicksalsgemeinschaft der Menschheit.
Von diesem Blickwinkel aus gesehen, ergibt sich in der Tat eine Perspektive, aus der alle Probleme auf dieser Erde von einer höheren Ebene her zu lösen sind. Damit ist die rückwärts gerichtete, imperiale Sichtweise Churchills, daß es keine ewigen Freunde oder Feinde gibt, sondern nur permanente Interessen, ebenso überwunden wie die – trotz aller Sympathie zu der Person – in diesem Punkt begrenzte Überzeugung De Gaulles, daß Nationen keine Freunde, sondern nur Interessen haben.
Die Idee der Gemeinschaft für die eine Zukunft der Menschheit hingegen entspricht dem Denken von Nikolaus von Kues, der Coincidentia Oppositorum, des „Zusammenfallens der Gegensätze“, der Idee, daß der Mensch eine höhere Ebene der Vernunft denken kann, auf der die Widersprüche auf der niederen Ebene des Verstandes aufgehoben werden können, oder anders ausgedrückt, daß das Eine eine höhere Mächtigkeit besitzt, als das Viele.
Vom Standpunkt der Universalgeschichte ist es offensichtlich, daß die Realisierung der gemeinsamen Ziele der Menschheit das Zeitalter bestimmen wird, in dem die menschliche Gattung sozusagen erwachsen wird und ihren wahren Charakter als kreative Gattung demonstriert.
Ebenfalls dank der Arroganz westlicher Politiker und Medien weitgehend unbemerkt wurde Xi Jinpings Konzeption der gemeinsamen Zukunft der Menschheit bereits am 23. März dieses Jahres von der 34. Sitzung der UN-Menschenrechtskommission als offizielle Resolution beschlossen, also gewissermaßen in das internationale Völkerrecht aufgenommen.
Während die meisten Staaten Asiens von der Dynamik der Neuen Seidenstraße erfaßt sind und sich strategische Neuausrichtungen von dieser Perspektive ergeben, wie zum Beispiel die Annäherung Japans an Rußland und China, kommentieren westliche Medien diese Entwicklungen mit dem schon erwähnten Knick in der Optik.
Der japanische Außenminister Taro Kono sagte in einem Interview gegenüber der Tageszeitung Nikkei, er wolle anläßlich des bevorstehenden Besuchs von Trump einen Dialog zwischen Japan, den USA, Indien und Australien auf höchster Ebene initiieren, um so die Zusammenarbeit in Fragen des Freihandels und der Sicherheit für den gesamten Raum vom Südchinesischen Meer über den Indischen Ozean bis nach Afrika verbessern zu können. Die Deutsche Welle meint, darin eine Alternative zu Chinas OBOR-Politik erkennen zu können.
Und was sagt der indische Foreign Secretary S. Jaishankar gegenüber Sputnik dazu? „Ich denke nicht, daß es der Sache gerecht wird, unsere Zusammenarbeit als Konkurrenz zu China zu bezeichnen. Es ist wichtig, die indisch-japanischen Beziehungen nicht in negativer Weise zu bezeichnen. Nicht jeder Film braucht einen Bösewicht. Asien, und insbesondere Südasien, ist so wenig ausgebaut, daß der Ausbau jeglicher Konnektivität gut ist, solange sie auf umfassenden Prinzipien beruht, nachhaltig ist und lokalen Sensitivitäten entspricht.“
Sputnik führt aus, daß Japan in den nächsten fünf Jahren 110 Milliarden Dollar in asiatischen Staaten investieren und Indien sich bei Konnektivitätsprojekten in Myanmar und Bangladesch beteiligen und mit Japan gemeinsam die Andamanen- und Nikobaren-Inseln entwickeln wolle. Jaishankar betonte, angesichts des enormen Defizits an Infrastruktur mache es Sinn, zusammenzuarbeiten, anstatt sich untergraben zu wollen.
Geopolitisch denkende Kommentatoren halten es für entscheidend, daß in Südasien nicht von der mit China assoziierten „Gürtel und Straßen-Initiative“ gesprochen wird, sondern vom Ausbau der „Konnektivität“. Praktisch gesehen ist es für die dort lebenden Menschen wichtig, daß sie durch die neuen Finanzinstitutionen wie die AIIB, den New Development Fund, den New Silk Road Fund, den SAARC Development Fund und ähnliche Institutionen endlich die Kredite für Infrastrukturinvestitionen erhalten, die ihnen zuvor IWF und Weltbank verweigert haben.
„Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“, heißt der Titel einer von EIR publizierten Studie, und sie wird alle Kontinente infrastrukturell verbinden und die landeingeschlossenen Regionen mit den gleichen Standortbedingungen ausstatten, wie es bisher nur für die an Ozeanen oder Flüssen gelegenen Regionen der Fall war.
Petro-Yuan beendet die Ära des Petrodollars
Die Nachricht, dass China plant, bis Ende dieses Jahres einen auf Yuan lautenden Ölterminkontrakt auf den Markt zu bringen, überrascht viele Analysten. Russland-Experten sind jedoch nicht im Geringsten darüber verwundert. Vielmehr hatte sich dieser Schritt ankündigt, seit Moskau nach der Ukraine-Krise im Jahr 2014 seinen zuvor über ein Vierteljahrhundert andauernden Versuch aufgegeben hat, sich in den Westen zu integrieren.
Eine Katastrophe, die, wie der Kreml den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union vorwirft, als Teil dessen entstanden ist, was er als Versuch betrachtet, den russischen Einfluss in dessen „nahem Ausland“ zu verringern.
Pekings ambitionierter Plan zielt darauf ab, den Handel mit dem „schwarzen Gold“ vom bislang auf dem Weltmarkt unangefochtenen Petrodollar auf den nun auf die Tagesordnung gelangten Petro-Yuan zu verlagern. Davon profitiert China, indem es seine Währung international attraktiver macht und für mehr Energiesicherheit sorgt.
Die größten Gewinner werden aber wohl in Moskau sein. Denn jede Verschlechterung des Dollar-Status im globalen Maßstab schmälert Washingtons Fähigkeit erheblich, über Sanktionen einen Wirtschaftskrieg gegen Russland zu führen.
Es besteht kein Zweifel daran, dass Moskau darauf hofft, eine US-Wirtschaftskrise inszenieren zu können, um seinen ewigen Feind dauerhaft zu schwächen. Tatsächlich verhält es sich so, wie auch CNBC feststellt: „Russland und China haben versucht, in einem Nicht-Dollar-Umfeld zu arbeiten, was den Handel mit Öl betrifft. Beide Länder haben auch ihre Anstrengungen erhöht, Gold abzubauen und physisches Gold zu erwerben, wenn oder falls der Dollar kollabiert.“ (Bye-bye US-Dollar: Rothschilds schichten ihre Vermögenswerte um)
Wenn die Saudis nicht mitspielen, riskieren sie, weitere Marktanteile zu verlieren – insbesondere nach der Inbetriebnahme neuer Gas- und Ölpipelines von Russland nach China im nächsten Jahr. Und es besteht auch die Aussicht, dass chinesische Investoren im nächsten Jahr den Börsengang des Staatsriesen Saudi Aramco boykottieren könnten.
Mittlerweile gibt es hohe Erwartungen an den Petro-Yuan. Denn alles, was die Fähigkeit der Amerikaner, einen Wirtschaftskrieg zu führen und den eurasischen Raum zu destabilisieren, schwächt, ist ein großer Sieg für den Kreml. Darüber hinaus könnte Putin auch das Ende der Dollardominanz als wichtigen Teil seines künftigen Vermächtnisses betrachten, da er sich auf seine wahrscheinlich letzte Periode als russischer Präsident vorbereitet.
Die gute Neuigkeit ist, daß die Mehrheit der Menschheit sich in eine bessere, schönere Ära entwickelt, die schlechte Nachricht ist, daß die meisten europäischen Politiker und Medien im alten überholten Denken verharren und weit hinter die Kurve der Entwicklung zurückgefallen sind.
Literatur:
Die neue Weltordnung – Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminati von Traugott Ickerroth
Drehbuch für den 3.Weltkrieg: Die zukünftige neue Weltordnung von Dr.Thomas P.M. Barnett
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Die neue Weltordnung – Band 1: Durch Manipulation in die globale Versklavung von Traugott Ickerroth
Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com/deutsch.rt.com am 04.11.2017
Asylkosten um mindestens 73 Prozent gestiegen
03. 11. 2017 http://unser-mitteleuropa.com

Laut einem Bericht der „Bild-Zeitung“ sind die Kosten für Asylwerber in Deutschland für 2016 um 73 Prozent gestiegen – nämlich auf rund neun Milliarden Euro. 2015 wurden dafür noch 5,2 Milliarden Euro ausgegeben.
Enthalten sind jedoch nur staatliche Leistungen und keine Polizeieinsätze sowie weitere, im Zusammenhang mit der Asyl-Krise indirekt entstandene Kosten.
Die Zahl der Leistungsempfänger sank zugleich: Während 2015 noch 974.551 Personen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz Geld bezogen, waren es 2016 „nur“ noch 728.239 Personen.
Die „Bild-Zeitung beruft sich dabei auf offizielle Zahlen des Statistischen Bundesamts. Die Statistiker erklären, die dramatische Kostenexplosion sei unter anderem auf angestiegene Mieten für Asyl-Unterkünfte zurückzuführen.
In den vergangenen Monaten gerieten immer wieder Berichte an die Öffentlichkeit, laut denen Betreiber von Asylheimen auf Steuerzahlerkosten erhebliche Gewinne erwirtschaften konnten. Hinzu kommt: Obwohl zahlreiche Asyl-Unterkünfte in Deutschland mittlerweile leervstehen, begleicht der Staat trotzdem monatliche Fixkosten.
Weiterlesen: info-direkt.eu/2017/11/02/asylkosten-um-mindestens-73-prozent-gestiegen/

