Universität Frankfurt: Ende der Meinungsfreiheit – Rede von Polizei-Gewerkschaftschef abgesagt

Anfang der Woche sagte die Universität in Frankfurt einen für Donnerstag geplanten Vortrag von Rainer Wendt kurzfristig ab. Es gäbe Sicherheitsbedenken.

Möglicherweise könnte ein Protest linksalternativer Gruppierungen eskalieren. Er war ursprünglich eingeladen worden, um über den „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“ zu sprechen.

Schon in den vergangenen Wochen hatte sich Widerstand gegen den Vortrag von Wendt geregt. Die Welt meldete, dass 60 Wissenschaftler dem Forschungszentrum Globaler Islam einen offenen Brief zukommen ließen, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten (Rechtsstaat in Gefahr – kriminelle Familien-Clans und Gangs in Deutschland (Videos)).

Sie warfen Wendt »rassistische Denkstrukturen« vor. Er habe sich »wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert«, und sich »offensiv« für die »rassistische Polizeipraxis« eingesetzt. Damit ist das sogenannte Racial Profiling gemeint. Wendt streitet ab, sich dafür eingesetzt zu haben, er bezeichnet den Vorwurf als Lüge.

Wendt meinte weiterhin, dass eine solche Meinung an einer Universität von vornherein als »nicht erwünscht« gelte, sei »gruselig«: »Wenn man an deutschen Universitäten nur noch darüber diskutieren darf, ob man links, halb links oder ganz links ist, dann gibt es keinen Dialog mehr.«

Die G-20-Krawalle in Hamburg nannte er außerdem die „Quittung für eine verfehlte Politik“ der rot-grünen Regierung.

So  sieht es aus: Es gibt keinen Dialog mehr. Keine Meinungsfreiheit. Keine Bereitschaft, die drängenden Probleme überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Keine Bereitschaft, die Stimme der Polizei überhaupt zu hören.

Veranstaltungen sind heute nicht mehr möglich, wenn ein Sicherheitsrisiko besteht. Das heißt: Gewalttäter entscheiden darüber, wer seine Meinung sagen darf. Rainer Wendt räumt ein: »Ich hätte auch nicht gewollt, dass mein Vortrag von einem Polizeiaufgebot gesichert werden muss«.

Veranstaltungen sind heute nicht mehr möglich, wenn ein Forschungszentrum Globaler Islam vorauseilende Zensur übt. Und wenn Universität und Presse mitspielen (Sexueller Missbrauch in Moscheen: Keine „Einzelfälle“ (Video)).

Was sind das auch für Wissenschaftler, die hinter der Zahlenangabe 60 verstecken? Was sind das auch für Vorwürfe?

Sie werfen ihm nicht einmal vor, »rassistische Äußerungen« getätigt zu haben (was zu belegen wäre), auch nicht, dass bei ihm »rassistisches Denken« vorzufinden wäre (was noch schwerer zu belegen wäre), vielmehr werden ihm »rassistische Denkstrukturen« unterstellt. Der vermeintliche Rassismus findet sich demnach in den Strukturen – was immer das für Strukturen sein mögen.

  

Das sind keine Wissenschaftler mehr, das sind Gesinnungspolizisten, die ihren  Zuständigkeitsbereich überschreiten und die sich mit den vorgetragenen Begründungen als Wissenschaftler disqualifizieren (Deutschland: Innere Sicherheit – Polizisten schreien um Hilfe).

Die Presse (auch die Frankfurter Rundschau) spielt mit, wenn sie von einem »offenen Brief« spricht, der ihnen vorläge, auch wenn es in Wirklichkeit ein geheimes Dossier ist, bei dem sich angebliche Wissenschaftler hinter der Anonymität verstecken und man ihren Sonderstatus nicht in Frage stellten darf.

Es ist in der Tat gruselig.

 

Literatur:

Die geheime Migrationsagenda von Friederike Beck

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht von Robin Alexander

Die Brutstätte des Terrors von Shams UL Haq

Massenmigration als Waffe von Kelly M. Greenhill

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 28.10.2017

Islamisierung in der Schule: Wer nicht weiß, wie man Allah anbetet, bekommt eine „6“!

Viel Spass im System

Das lernen deutsche Schüler in der Schule! Was diese Lehrer sich anmaßen, ist unglaublich.

Lesen, Rechnen, Schreiben ist heute unwichtig. Hauptsache Du weisst, nach Mekka zu beten.

Zusendung aus Döbeln-Nord:

Eine Schülerin der „Oberschule am Holländer“ setzte sich mit uns in Verbindung, da sie nicht verstehen kann, was ihr gelehrt wird im Unterricht. Sie erzählte uns, das sie wissen müsste, wie man im Islam betet und was die wichtigsten Eigenschaften dieser Region sind.

Wer in der Schule dieses verweigert oder gar unbequeme Fragen stellt, wird mit einer 6 bestraft.

Dazu musste sie gestern auch eine Arbeit über diese Religion schreiben.

So eine massive Indoktrinierung hat an unseren Schulen nichts zu suchen. Die Lehrer sollen den Schülern Wissen vermitteln. Gern darf es auch über Religionen sein, aber alles im Rahmen.

Mit dieser Art Unterricht, versucht man den Islam schön zu reden aber jeder von uns weiß wie gefährlich der Islam sein…

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Hessen: Irrsinnige Kosten für Flüchtlingsunterkünfte


<p><a href=“https://vimeo.com/240340680″>Hessen: Irrsinnige Kosten f&uuml;r Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nfte</a> from <a href=“https://vimeo.com/user61810139″>Politikstube.com</a&gt; on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>
 83.000 Euro Miete im Monat für ein leer stehendes Gebäude und weil der Mietvertrag über sieben Jahre läuft, ist die Stadt jetzt erstmal vertraglich über Jahre hinweg an diese Summe gebunden. Abgeschlossen wurden solche Verträge für die Flüchtlingsunterkünfte wohl wegen des enormen Drucks unter dem die Gemeinden 2015, dank Merkel, standen.

Sturmtief Herwart: Camper in Niedersachsen ertrunken – Bahn fährt erst Montag wieder + Videos

Das Sturmtief Herwart hat in weiten Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Besonders betroffen waren auch Berlin und Hamburg, in weiten Teilen Norddeutschlands stellte die Bahn den Zugverkehr ein.

Update 14:00 Uhr: Bahn nimmt Fernverkehr erst Montag wieder auf

Wegen der durch das Sturmtief „Herwart“ verursachten Schäden kann die Deutschen Bahn den gesperrten Fernverkehr in weiten Teilen Norddeutschlands erst am Montag wieder aufnehmen, wie die Bahn mitteilte.

Betroffen sind die Strecken Bremen-Hannover, Dortmund-Hamburg, Hamburg-Berlin, Berlin-Leipzig, Berlin-Dresden, Hannover–Dortmund und Berlin-Frankfurt am Main.

Infolge des Sturms hatte die Bahn aus Sicherheitsgründen den Zugverkehr in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Teilen Schleswig-Holsteins am Sonntagmorgen größtenteils eingestellt. Das wirkt sich bundesweit auf den Fernverkehr aus.

Reisende sollten sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage informieren. Am Sonntagmittag waren die Städte Hamburg, Bremen, Kiel, Hannover und Berlin nicht mit Fernverkehrszügen zu erreichen.

Camper bei Sturmflut in Niedersachsen ertrunken

Ein 63-Jähriger ist am Ufer des Jadebusens in Niedersachsen von der Sturmflut überrascht worden und ertrunken. Der Mann habe den Ermittlungen zufolge mit seinem Bruder auf einem Campingplatz am Strandbad Sehestedt in einem Bulli übernachten und sich beim Heran nahen des Wassers zu Fuß in Sicherheit bringen wollen, teilte die Polizei mit.

Der 59 Jahre alte Bruder konnte sich noch an einem Mast festhalten. Er wurde von einer DLRG-Schlauchboot-Besatzung am frühen Morgen gerettet und unterkühlt in ein Krankenhaus gebracht. Der 63-Jährige wurde wenig später tot geborgen.

12:00 Uhr: Schäden in vielen Teilen des Landes

Das Sturmtief Herwart hat am frühen Sonntagmorgen in weiten Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. In Berlin rief die Feuerwehr den Ausnahmezustand aus, wie es auf Twitter hieß. Im Innenstadtbereich wurde demnach beim Einsturz eines Gerüstes ein Mensch verletzt, zudem wurde das Dach eines Hauses abgedeckt.

Auch in Hamburg gab es erhebliche Beeinträchtigungen. Die Bahn stellte in weiten Teilen Norddeutschlands den Zugverkehr ein.

Hamburg: Die Fische kommen freiwillig auf den Fischmarkt

In Hamburg machte vor allem die schwere Sturmflut den Menschen zu schaffen. Im Bereich der Hafencity liefen Tiefgaragen voll, auch am überfluteten Fischmarkt und von der Strandallee in Blankenese mussten Fahrzeuge geborgen werden.

Wegen des Sturms hatten die Einsatzkräfte mit zahlreichen umgestürzten Bäume, Baugerüsten und Dachteilen zu kämpfen. In Hamburg-Altengamme musste die Feuewehr eine Kuhherde aus dem Hochwasser retten. Im Laufe des Sonntagvormittags beruhigte sich die Lage allmählich.

Auch Mecklenburg-Vorpommern war stark von dem Sturmtief betroffen. In Greifswald wurde nach Angaben der Polizei ein Haus durch einen umgestürzten Baum teilweise zerstört.

In den Urlaubsorten Zinnowitz und Heringsdorf auf Usedom wurden Autos durch umgestürzte Bäume beschädigt. Das Polizeipräsidium Rostock meldete über 51 umgestürzte Bäume, die teilweise Straßen blockieren. Auch Mülltonnen und Verkehrszeichen lagen auf den Straßen.

Gütersloh: Der Sturm reißt ein Baugerüst in der Fußgängerzone um

Deutsche Bahn stellte Zugverkehr weiträumig ein

Die Deutsche Bahn stellte nach eigenen Angaben den Zugverkehr aus Sicherheitsgründen in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und in Teilen Schleswig-Holsteins weiträumig ein.

Von den Sperrungen waren insbesondere auch die Fernverkehrsstrecken Berlin-Hamburg, Berlin-Hannover, Rostock-Hamburg, Bremen-Hannover und Dortmund-Hamburg sowie die Verbindungen von Hamburg nach Westerland, Kiel und Stralsund betroffen.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern war der Zugverkehr demnach auf mehreren Strecken wegen umgestürzter Bäume sowie Ästen in den Oberleitungen beeinträchtigt. Reparaturtrupps entfernten mit Kettensägen umgestürzte Bäume von den Gleisen, beschädigte Oberleitungen wurden repariert.

Hubschrauber seien zur Streckenkontrolle im Einsatz. Die Bahn bat Reisende, sich online vor Antritt der Fahrt über die Einschränkungen zu informieren.

Nach Angaben des Deutschen Bahn soll sich die Lage im Laufe des Sonntags allmählich entspannen. Aber insbesondere für die Küsten sowie die Mittelgebirge und den Alpen waren demnach noch orkanartige Böen zu erwarten.

Drei Tote in Tschechien und Polen

In Tschechien und Polen sind mindestens drei Menschen durch den Herbststurm „Herwart“ ums Leben gekommen. In Tschechien wurden nach Behördenangaben am Sonntag ein Mann und eine Frau von umstürzenden Bäumen erschlagen.

In Polen starb ein Autofahrer, als er mit seinem Wagen in der Nähe von Stettin in einen vom Sturm abgerissenen Ast fuhr. Dutzende Bahnverbindungen in Tschechien waren unterbrochen, die Wasserstände mehrerer Flüsse im Norden des Landes stiegen bedrohlich an.

Hunderttausende Haushalte in Tschechien waren nach Angaben des Versorgungsunternehmens CEZ ohne Strom. Auch in Polen waren rund 200.000 Menschen von Stromausfällen betroffen. In Österreich wurde der Ski-Weltcup-Auftakt der Herren in Sölden wegen des Sturms abgesagt.

(afp/dpa)

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

Siehe auch: „Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945

Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige  Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Ziel war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.

Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.

Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Die Fakten müssen nun neu bewertet werden

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Siehe auch: „Do! It! Again!“: Grünen-Politiker fordert Dresden zu bombardieren

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen.

Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der 1. Weltkrieg war in London von langer Hand geplant

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen.

Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will.

Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Weitere Informationen zu Dresden: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an 

Hier der Link zur Meldung des BR, wie im Bild unten: http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/biker-entdeckt-weltkriegsbombe-augsburger-stadtwald100.html

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Artikelübernahme mit freundlicher Genehmigung von www.anderweltonline.com

http://www.epochtimes.de

Muslim ruft Flüchtlinge zum „Marsch auf Europa“ auf

Screenshot vom 26.10.17: Geheime Facebookgruppe mit dem veröffentlichten Aufruf zum Marsch auf Europa

Die Flüchtlinge in Griechenland werden ungeduldig. Die griechischen Behörden lassen sie nicht weiter Richtung Norden reisen. Deshalb wollen sie es nun auf dem illegalen Weg versuchen. Ein Muslim namens Omar Alagha auf Facebook alle Flüchtlinge in Griechenland auf, sich im November zu sammeln und nach Nordeuropa zu marschieren.

„An alle, die sich angesprochen fühlen!

Flüchtlinge aller Nationen, kommt am 15. November 2017 nach Saloniki zum Pidgeon Square (Taubenplatz) und sammelt euch in Griechenland.

So wie es Allahs Wille ist, werden wir gemeinsam zu Fuß nach Nordeuropa aufbrechen. Der Weg wird durch Mazedonien führen und Allah wird uns auf unserem Marsch begleiten.

Ich rufe alle Flüchtlinge auf den griechischen Inseln auf, rechtzeitig vor dem Aufbruch nach Saloniki zu kommen. Allah möge uns Glück wünschen.

Bitte teilt diesen Aufruf so oft ihr könnt.

Viel Glück!“

 

Diesen Aufruf postet er in zahlreiches Facebookgruppen, von denen manche über 70.000 Mitglieder fassen. In jenen Gruppen werden auch illegale Pässe und Dokumente gehandelt und verkauft.

http://unser-mitteleuropa.com