Leipzig: Kriminalitätssprung um 20 Prozent verängstigt Bürger – Ärger mit nordafrikanischen Illegalen

Von Steffen Munter 6. September 2017

Die Kriminalität in Leipzig wächst. Im Vergleich 2015 zu 2016 explodierte die Kriminalität in der Stadt um 20,4 Prozent. Das Problem illegaler Migranten, hauptsächlich aus Nordafrika, wächst weiter an. Doch auch mit Rockerkriminalität und Linksextremismus scheint die Messestadt geplagt.

Leipzig, Messestadt in Sachsen, ehemalige Bezirkshauptstadt der DDR, gilt nicht nur als Hochburg der Kriminalität und als drittgefährlichste Stadt nach Berlin und Erfurt (gerechnet auf Straftaten je 100.000 Einwohner).

Die Region der Polizeidirektion Leipzig wies in der Sicherheitslage „im Jahr 2016 mit 117.780 Fällen ein erheblich höheres Straftatenniveau als im Vorjahr auf“. Dies war ein Plus von 16.107 Fällen oder 15,8 Prozent Straftaten.

In der eigentlichen Stadt Leipzig war der Anstieg noch gravierender: Die 560.000-Einwohner-Metropole verzeichnete mit 88.615 Fällen einen Anstieg um 15.001 Fälle oder 20,4 Prozent zum Vorjahr.

[Siehe: Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 – Sicherheitslage für die Polizeidirektion Leipzig]

Illegale nordafrikanische Intensivtäter

Laut einem Bericht des MDR lebten 2016 in Leipzig 13,6 Prozent mehr Menschen, als noch fünf Jahre zuvor in 2011. Im gleichen Zeitraum stieg allerdings auch die Kriminalität – in fast dreifacher Intensität – auf 36,9 Prozent, dem höchsten Stand in diesem Fünf-Jahres-Zeitraum.

Der MDR berichtetete am 29. August, dass die „Angst vor Kriminalität in Leipzig wächst“. Der aktuelle Report macht klar: Leipzig hat ein Problem mit nordafrikanischen Intensivtätern. Doch nicht nur das.

Leipzigs Straßen, Bars und Diskotheken werden zum Basar für Antänzer und Taschendiebe und Umschlagplatz für Drogen. Illegale Einwanderer aus Nordafrika, nirgends gemeldet, kämpfen sie ums Überleben, leben in Kellern. Auf Asyl haben sie keine Chance und deshalb auch gar keinen Antrag gestellt. Ihnen würde nur die Abschiebung drohen.

Inzwischen mussten die Clubs aufrüsten: Mehr Sicherheitspersonal, Stacheldraht und Überwachungskameras. Größere Gruppen Nordafrikaner müssen sicherheitshalber draußen bleiben. Dafür hagelte es auch reichlich Kritik. Weltbilder werden erschüttert und brechen zusammen. In Kneipen warnen Plakate vor Dieben, Kellnerinnen werden sexuell angemacht.

Ein Bericht des MDR vom November 2016 berichtet aus dem Milieu einer „kriminellen Parallelgesellschaft“.

Hotspot Eisenbahnstraße

Antifa, Rockerbanden, Straßenkriminalität – Leipzigs Hotspot für Gewalt und Drogen und der höchste Migrantenanteil der Stadt, die Leipziger Eisenbahnstraße ist berühmt und berüchtigt. Gleichwohl hat sie eine magische Anziehungskraft auf Studenten und Künstler, wird immer belebter und bunter.

Das ZDF berichtet in seiner Reportage „Brennpunkt Eisenbahnstraße – Leipzigs Osten zwischen Gewalt und Vielfalt“ von einer dramatischen Entwicklung im „Stadtteil mit alternativem Charme“ und irgendwie auch der Frage, ob die Henne oder das Ei zuerst da war.

Linksextrem und autonom

Doch Leipzig hat noch ein anderes Problem: Neben Berlin und Hamburg ist Leipzig eine Hochburg für Linksextremismus.

Hier geht es hauptsächlich gegen Nazis zur Sache, echte und etikettierte und vor allem auch gegen die verhasste Polizei.

Gescheitert an der Realität: Super-Integration

Gleichwohl fördert die alternative Szene die Refugee-Welcome-Ideologie, wenn auch manchmal mit bescheidenem Erfolg.

Im Oktober 2016 musste der linksautonome Szene-Club „Conne Island“ einige Erfahrungen mit der Realität machen, die so gar nicht ins rosarote Refugee-Konzept passten.

Um interessierten Flüchtlingen die kulturelle Teilhabe und eine durch die linken Querdenker konzipierte Super-Integration zu realisieren, wurde der Clubeinlass für Asylbewerber für einen Spendenbeitrag von 50 Cent ermöglicht. Doch das Angebot wurde von weiteren zahlreichen jungen Männern mit Migrationshintergrund schamlos ausgenutzt. Es kam, wie es kommen musste und jene kamen, „um dort für Stress zu sorgen“ und Frauen zum Spießrutenlaufen einzuladen. Die „böse“ Polizei musste den Securitys gegen die allzu aggressiven ausländischen Gäste, vornehmlich aus Nordafrika, beistehen.

Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. […] Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus.“

(Statement, Club „Conne Island“, Auszug)

Dekret 21 – Wer darf bleiben – wer muß gehen? Heiße Diskussionen sind ganz sicher!

Veröffentlicht am 05.09.2017

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Dessous im Schaufenster: Verschleierte Frau greift Verkäuferin in Berlin an

Bild zu Nikab

Aktualisiert am 06. September 2017, 12:22 Uhr

Eine vollverschleierte Frau soll möglicherweise aus religiösen Motiven in Berlin die Verkäuferin eines kleinen Modegeschäftes angegriffen und geschlagen haben.

Beim Vorfall im Stadtteil Neukölln wurde die Besucherin offensichtlich aggressiv, weil im Schaufenster sowohl Dessous als auch Kopftücher gezeigt wurden. Die 40-jährige, arabischstämmige Verkäuferin wurde leicht verletzt.

Die Angreiferin entkam zunächst. Der Vorfall habe sich bereits am 26. August ereignet, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Bild zu Bus, Burka, Norwegen
Sind das Burkas oder Bussitze?

Facebook-Post löst Shitstorm und Gelächter im Netz aus.

Der Personenbeschreibung zufolge trug die aggressive Frau einen sogenannten Nikab, das ist eine komplette Kopfverhüllung, die einer Burka ähnelt und bei der nur die Augen frei bleiben. Zuerst hatten „Bild“ und „B.Z.“ berichtet.

Nach Angaben der Polizei kam die Angreiferin zwei Mal in das arabisch geführte Geschäft. Beim ersten Mal pöbelte sie auf Deutsch und Türkisch und wurde rausgeworfen. Beim zweiten Mal kam sie gemeinsam mit einer weiteren Frau und griff die Verkäuferin an. Die Polizei stützt sich weitgehend auf die Aussagen des verletzten Opfers.

Die Frau gab an, dass sie unter der verrutschten Verhüllung der Angreiferin blonde Haare und eine Tätowierung am Hals gesehen habe. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt.

© dpa

Präsident Putin nennt wichtige Aufgaben für die BRICS-Staaten

BRICS Gipfel 2017 China kremlin.ru
In seiner Begrüßungsrede auf dem BRICS-Gipfeltreffen in Xiamen nannte Präsident Putin die seiner Meinung nach wichtigsten Aufgaben der Staatengemeinschaft.

Er hob zuerst hervor, dass sich die  Beziehungen zwischen den BRICS-Ländern in den vergangenen Jahren zu einer umfassenden Partnerschaft entwickelt haben.
„Wir haben zusammengearbeitet, um Antworten auf die größten Bedrohungen und Herausforderungen für Frieden und Stabilität zu finden. Unsere Länder kommen zusammen, um wichtige sozioökonomische Fragen zu beantworten, genauer gesagt, um die nationalen Industrien zu modernisieren, hohe Technologien zu entwickeln, den Wettbewerb zu fördern und den Lebensstandard unserer Bürger zu verbessern.“

Als wichtigsten Punkt bei diesem Gipfeltreffen bezeichnete er die Notwendigkeit, der Arbeit der neu entstandenen „Neuen Entwicklungsbank“ (NDB) mehr Dynamik zu verleihen. Es seien eine Reihe von Investitionsvorhaben entwickelt worden, die von der NDB finanziert werden sollen, und drei davon würden in Kürze in Russland gestartet werden.

Putin hält die Entscheidung, einen technischen Unterstützungsfond für die NDB zur Vorbereitung von Projekten zu schaffen, für sehr wichtig.

Die nächst anstehenden Aufgaben der NDB sei die Erlangung internationaler Bonität, die es ermöglicht, Wertpapiere in den fünf teilnehmenden Ländern auszugeben. Außerdem müsse die Kreditvergabe in den Landeswährungen der BRICS-Länder vorangetrieben werden. Es müsse auch ein BRICS-Anleihefond gegründet werden, um die Integration der Kapitalmärkte zu fördern.

Als wesentlichen Punkt sieht Putin auch die Schaffung einer Energieplattform der fünf Länder für Energieforschung, um die Industrie, den analytischen und den akademischen Austausch und den Datenaustausch zu fördern.

Auch die Raumfahrtforschung sieht Putin als ein gemeinsames Arbeitsfeld. „Zum Beispiel könnten wir uns darauf einigen, ein Fernerkundungssatellitensystem zu schaffen, um den Klimawandel zu überwachen, die Umwelt zu schützen und um Pläne für den Fall von Naturkatastrophen vorzubereiten.“

„Die Zusammenarbeit zwischen den BRICS-Ländern im Gesundheitswesen ist sicherlich sinnvoll. Wir müssen einen festen Rechtsrahmen in der BRICS für internationale Informationssicherheit schaffen und die Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen unseren Medien, einschließlich der Schaffung eines BRICS-Fernsehnetzes, um eine objektive Berichterstattung über unsere Aktivitäten zu gewährleisten.“

Darüber hinaus müssten die kulturellen Bindungen weiter gestärkt und die Bemühungen, das Abkommens über die Zusammenarbeit in Kultur und Sport umzusetzen, verdoppeln werden.

„Eine weitere wichtige Errungenschaft unserer fünf Länder ist die Gründung der BRICS Network University, die über 50 führende Universitäten unsere Länder vereint.“

„Kollegen, ich glaube, dass unsere gemeinsame Arbeit, unsere ökonomischen Anstrengungen zu vereinen, nicht nur für das Wirtschaftswachstum, sondern auch für das Wohlbefinden unserer Völker ein wichtiger Faktor für die gemeinsame Entwicklung ist und uns ermutigen sollte, unsere Zusammenarbeit weiter zu stärken.“

[hmw/russland.NEWS]

Präsident Putin nennt wichtige Aufgaben für die BRICS-Staaten

Was wir tun können, um unsere Erde zu harmonisieren!

Viele jahrhunterlang lebten die Menschen auf unserer Mutter Erde, auch genannt Gaja, im Einklang mit der Natur, sie lebten in und mit ihr, lernten von ihr und schützten sie auch.

Sie beobachteten die Mondphasen, um dieses Erfahrungswissen für die Fruchtfolge auf den Äckern anzuwenden, lernten die Wirkungen der Pflanzen kennen und konnten auch die Gezeiten nutzen.

Die Menschen in dieser Zeit waren mit ihrer Umgebung verwurzelt.

Märchen aus aller Welt künden noch von den einstigen Wesen wie Feen, Trolle, Riesen und Zwerge, Elfen und andere aus der Zwischenwelt. Besonder in Island lebt diese Mythologie noch fort. In der Geomantie und der asiatischen Form, dem Feng shui, lebt dieses Wissen wieder auf.

 

Bildquelle: https://www.amazon.de

„Der faszinierende Märchen- und Sagenschatz Islands, jener wilden Insel aus Feuer und Eis, deren urwüchsige Landschaften noch heute von Göttern und Feen, Dämonen und Trollen bevölkert scheinen, speist sich vor allem aus der herben skandinavischen Mythologie. Doch neben den oft düster-bedrohlichen Motiven und Gestalten vieler Sagen finden sich auch Geschichten, die an das traditionelle europäische Zaubermärchen mit seinen magischen Verwandlungen erinnern. Für diesen Band hat der Herausgeber eine umfassende Auswahl der schönsten und eindrucksvollsten isländischen Sagen und Märchen zusammengetragen.“

Erst im Industriezeitalter fiel dieses Wissen dem Vergessen anheim und es wurde ein Wissenschaft begründet, die nur bestimmten Interessenskreisen dient und uns weit weg von unseren Wurzeln trägt.

So wurden Flüsse begradigt, Wälder ausgedünnt, weltweit wurde die Erde ausgebeutet bis hin zu Frcking, um Gewinne und Profit zu generieren für einige wenige.

Das heißt, die Erde ist aus dem Gleichgewicht geraten in ihrer ursprünglichen Harmonie.

Diese Harmonie  wieder hergestellt werden, um ein Leben in der Balance mit Fauna und Flora zu gestalten und lebenswert zu machen.

Dazu leistet Alanna Moore eine hervorragende Arbeit.

Hier kommen weitere Informationen:

Avatar von ifurinstitutIFUR - Institut für Urfeldforschung

Die Sommerpause ist vorüber!

für alle, die keine Zeit haben und schon einmal etwas von Cloudbuster, Natur-Harmonie-Stationen NHS, Orgonite usw. gehört haben – hier eine kleine Einführung
Dieses sind Geräte, denen bestimmte lebensfördernde Wirkungen zugeschrieben werden. Sie sind eine Art „hardware“.

Bildergebnis für naturharmoniestation bilder
Bildquelle: http://www.erdakupunktur.com/

Hier geht es jetzt um die „software“. Wie „bedient“ man diese Geräte?.
Bildlich gesprochen: Jeder Mac, Dell, HP, Samsung etc Computer/PC/laptop/Handy braucht Programme, software. Ohne software macht keines dieser Geräte auch nur einen Mucks. Alle Programme sind in bestimmten Programmiersprachen geschrieben. https://de.wikipedia.org/wiki/Programmiersprache <https://de.wikipedia.org/wiki/Programmiersprache> Diese Programmiersprachen sind für fast alle Programme und Rechnerarten verwendbar.
Jetzt die entscheidende Frage:
welches ist die Programmiersprache für die oben genanten Cloudbuster, Natur-Harmonie-Stationen NHS, Orgonite usw?
Antwort:
die universelle Programmiersprache ist Dein Bewußtsein, lieber Leser! – Das ist nicht primär Dein Wissen!
In der Aufzeichnung des webinars vom 16.02.2016 https://www.youtube.com/watch?v=bRaQdBmKduk <https://www.youtube.com/watch?v=bRaQdBmKduk> – wesentlicher Beginn ca ab min 4 –…

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Gruppenvergewaltigung Rimini: Alle afrikanischen Täter in Haft!

4. September 2017

Guerlin Butungu (angeblich 20), Anführer der Rape-Gang von Rimini, bei seiner Festnahme.

Guerlin Butungu (angeblich 20), Anführer der Rape-Gang von Rimini, bei seiner Festnahme.

Von JOHANNES DANIELS |

Nach der Gruppenvergewaltigung und dem Mordversuch an einem polnischen Paar (26) am beliebten Miramare-Strand in Rimini ist nun auch der vierte Täter in Haft. Als der 20-Jährige „geflüchtete“ Kongolese Guerlin Butungu flüchten wollte, wurde er auf dem Bahnhof von Rimini verhaftet (Foto oben).

Laut der italienischen Zeitung il Resto del Carlino gilt er als der Kopf der Bande. Butungu war im Jahr 2015 als „Asylsuchender“ nach Italien gekommen und hatte bis 2018 eine Aufenthaltsgenehmigung „aus humanitären Gründen“.

Bei der Festnahme soll er mit einem Messer bewaffnet gewesen sein, berichtet das Blatt.

Die Verhaftung sei laut Polizeichef Maurizio Improta eine doppelte Befriedigung gewesen, weil Butungu die Handschellen von zwei Frauen angelegt wurden.

Es sollte eine symbolische Geste gegenüber den Opfern sein, so der Beamte.

PI-NEWS

Russland will in iranische Ölfelder investieren

Erdölpumpe.

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Russische Ölkonzerne haben der iranischen Ölgesellschaft Pläne zur Entwicklung der Ölfelder im Land übermittelt. Sie wollen gemeinsam an der Ausbeutung arbeiten.

Von Marco Maier

Die iranische Ölindustrie ist infolge der westlichen Sanktionen völlig veraltet. Nun boten die russischen Ölkonzerne Zarubezhneft, Gazprom Neft und Lukoil der National Iranian Oil Company (NIOC) an, die iranischen Ölfelder gemeinsam zu entwickeln und das schwarze Gold des Landes zusammen mit den iranischen Ölkonzernen auszubeuten und die iranische Ölindustrie wieder auf Vordermann zu bringen.

Demnach zeigten unter anderem die Vertreter von Zarubezhneft in ihren Plänen, wie sie die Förderrate von den Ölfeldern Aban und West Paydar deutlich erhöhen wollen, wie das iranische Ölministerium mitteilte. Eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Ausbeutung des Ölfelds, welches der Iran mit dem Nachbarland Irak teilt, wurde bereits am 22. Juli 2016 unterzeichnet. Nun geht das Ganze in die nächste Phase.

Weiters unterzeichnete der russische Ölkonzern diesen Juli eine Absichtserklärung mit der National Iranian South Oil Company (NISOC) zur Durchführung von technischen Studien an den Ölfeldern von Shadegan und Rag Sefid. Letzteres wurde im Jahr 1964 entdeckt und soll rund 16,5 Milliarden Barrel an Ölreserven enthalten. In Shadegan werden derzeit täglich 70.000 Barrel Öl gefördert.

Gazprom Neft übermittelte den Iranern Pläne zur Entwicklung der Ölfelder von Changouleh und Cheshmeh Khosh, nachdem man bereits im letzten Dezember eine Absichtserklärung mit der NIOC unterzeichnete. Indessen will Lukoil zusammen mit der indonesischen Pertamina an der Entwicklung des Bangestan-Reservoirs im Mansouri-Ölfeld arbeiten, während Zarubezhneft und die türkische Unit International einen Sieben Milliarden Dollar umfassende Vereinbarung mit der iranischen Ghadir Investment Holding abschlossen, gemeinsam Öl- und Gas-Entwicklungsmöglichkeiten im Iran auszuloten.

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Mega-Shitstorm: Kurz sendet Glückwünsche zu islamischem Blutfest

Bergisch Gladbach: 18-jähriger Schläger freigelassen – Staatsanwaltschaft sieht keine Fluchtgefahr nach Tod von Thomas K. (40)

Drei Männer treffen auf sechs Jugendliche und junge Männer, es kommt zu Beleidigungen und Streit. Nach gegenseitigen Beleidigungen schlägt ein 18-Jähriger zu. Ein 40-jähriger Mann geht zu Boden, schlägt unglücklich auf den Asphalt. Am nächsten Tag stirbt der Familienvater im Krankenhaus.

Donnerstagabend, 31. August 2017, Bergisch Gladbach: Gegen 20.30 Uhr gerät ein 40-jähriger Mann mit zwei Begleitern auf der Hauptstraße in Streit mit einer Gruppe von sechs Jugendlichen/jungen Männern, möglicherweise wegen einer Zigarette … Das Trio soll nicht unerheblich angetrunken gewesen sein.

Beide Seiten beleidigten sich laut Zeugen gegenseitig, bis es zu Handgreiflichkeiten kam.“

(Ulrich Bremer, Staatsanwalt)

Wie die „Rheinische Post“ meldete, holte ein 18-Jähriger aus der Gruppe aus und schlug den 40-Jährigen zu Boden. Nachdem zunächst ein 16-Jähriger festgenommen wurde, ermittelte die Polizei inzwischen einen 18-Jährigen aus Köln, den sie am Freitag in der Wohnung seiner Mutter festnehmen konnte, berichtet der „Kölner Express“.

Der 18-Jährige gestand, den Schlag ausgeführt zu haben, aufgrund dessen der 40-jährige Familienvater zu Boden stürzte und dabei schwer mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug. Das Opfer verstarb am nächsten Tag im Krankenhaus an den schweren Kopfverletzungen als Folge des Sturzes, was durch das Obduktionsergebnis gestützt wurde.

Der bisher unter Tatverdacht stehender 16-Jähriger war zwar anwesend, aber an der Schlägerei nicht beteiligt und wurde laufen gelassen.

Schläger freigelassen, kein Haftgrund

Gegen den geständigen 18-Jährigen werden nun Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge geführt. Wie der „Express“ erfuhr, lägen jedoch rechtlich gesehen keine Haftgründe aufgrund einer besonderen Schwere der Tat oder Fluchtgefahr vor.

Er hat bei seiner Vernehmung bereits eingeräumt, dass es am Donnerstagabend zwischen ihm und seinen Freunden und einer anderen Gruppe von drei Männern zu einem Streit kam und er dem Geschädigten mit der Faust einmal ins Gesicht geschlagen hat.“

(Ulrich Bremer, Staatsanwalt)

Nach der Vernehmung wurde der 18-Jährige wieder nach Hause gelassen.

Infolge dessen wurde eine weitere Person aus der Dreiergruppe angegriffen und leicht verletzt, Näheres ist nicht bekannt.

Da immer noch nicht alle Mitglieder der sechsköpfigen Gruppe bekannt sind, sucht die Polizei weiter unter Telefon 0221 / 229 – 0 oder per E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de nach Zeugen.

Nach letztem Stand der Ermittlungen wird ein Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik ausgeschlossen. Bei der Jugendgruppe handelte es sich nach aktuellem Stand um Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Starb Thomas K. wegen einer Zigarette?

Am Tatort liegen Blumen und Kerzen auf dem Gehweg. Ein Foto des 40-jährigen Familienvaters steht mit schwarzem Rand in der Mitte. Daneben ein Bild mit vielen Herzen, gemalt von den beiden Kindern des Opfers: „Ich liebe Dich“ – „Ich vermisse Dich“ – und „Papa“ steht drauf.

Ein Bekannter des Opfers erzählte der „Bild“, dass die Jugendlichen bei Thomas K. „eine Zigarette schnorren“ wollten. Doch weil ihnen der 40-Jährige keine geben wollte, schlugen sie zu. Die Polizei wollte dies zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht bestätigen.

Thomas K. stürzt zu Boden, schlägt mit dem Kopf auf. Augenzeugen alarmieren Polizei und Rettungsdienst, der den Mann mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus bringt. Am nächsten Tag ist er tot.

Kurz darauf wird ein 16-Jähriger als Tatverdächtiger festgenommen.

Streit endete tödlich

Zunächst geriet der Mann auf der Hauptstraße mit den Jugendlichen in einen verbalen Streit.

Im Verlauf einer folgenden körperlichen Auseinandersetzung stürzte der 40-Jährige zu Boden. Rettungskräfte brachten den lebensgefährlich Verletzten in ein Krankenhaus, wo er am heutigen Tag (1. September) seinen Verletzungen erlag.“

(Polizeibericht)

Die Polizei Köln richtete eine Mordkommission ein und konnte inzwischen einen Tatverdächtigen ermitteln. Der 16-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

Die Hintergründe der Tat und die Beteiligten sind Teil der Ermittlungen.

Die Polizei nimmt Zeugenhinweise unter Telefon 0221 / 229 – 0 oder per E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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