Union verliert 1,3 Millionen Wähler an die FDP und 1,1 Millionen an die AfD

Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten.“ Kurt Tucholsky

und

lt. Bundeserfassungs“gericht“ sind alle Wahlen seit 1956 verboten, denn Firmenkonstrukte können nicht gewählt werden. 

https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/07/29/bundesverfassungsgericht-brd-als-rechtsstaat-schon-seit-1956-ohne-bestand-alle-gesetze-nichtig/

Noch eine Aussage in diese Richtung von Sigmar Gabriel auf einem SPD-Parteitag: Wir haben gar keine Bundesregierung; Frau Merkel ist die Geschäftsführerin einer Nicht-Regierungs-Organisation – das ist, was sie ist. 

(SIE sagen es immer selbst.)

Alle anderen Parteien sind Vereine. All das ist längst bekannt und immer noch rennen die Massen zur Wahl, die illegal ist; sie machen sich strafbar und das böse Spiel der Staatssimulation geht dank ihrer Hilfe weiter. Die Zahlen spielen dabei keine Rolle, denn sie wurden bisher immer gefälscht. Auch das interessiert niemanden. R.

Nicht nur die Union musste Wähler abgeben, auch die SPD gab eine halbe Million an die AfD ab und nicht viel weniger an FDP, Grüne und Linke.

Die Union hat bei der Bundestagswahl vor allem an FDP und AfD Stimmen abgegeben: Sie verlor nach einer Analyse des Instituts Infratest dimap rund 1,3 Millionen Wähler an FDP und rund 1,1 Millionen an die AfD. Die SPD gab mit 500.000 die meisten Stimmen an die AfD ab, dicht gefolgt von Wanderungen zur FDP (430.000), den Grünen (400.000) und der Linken (380.000).

Zu den Grünen wanderten 400.000 frühere SPD-Wähler. Die meisten Stimmen abgeben musste die Partei an die Linke (140.000) und die FDP (110.000). Die FDP erhielt außer den Stimmen früherer CDU/CSU-Wähler 430.000 von der SPD, 110.000 von den Grünen und 70.000 von den Linken.

Wählerwanderungen gab es auch zwischen dem linken und dem rechten Rand des Parteienspektrums: 430.000 frühere Linken-Wähler machten jetzt ihr Kreuz bei der AfD. Die AfD bekam neben den Stimmen von Union, SPD und Linken viel Zuspruch von bisherigen Nichtwählern oder Wählern sonstiger Parteien: Von hier kamen 740.000 Stimmen für die Rechtspopulisten.

Das Wanderungsmodell von Infratest dimap bildet den Umfang von Wanderungsströmen zwischen zwei Wahlen ab.  Die Wählerwanderungsströme zwischen den Parteien werden dabei geschätzt. Grundlage sind amtliche Statistiken, repräsentative Umfragen vor der Wahl und am Wahltag sowie das Ergebnis der vorläufigen Auszählung am Wahlsonntag. In der Wählerwanderung werden aktuelle und frühere Nichtwähler berücksichtigt sowie Änderungen in der Zusammensetzung der Wählerschaft. (afp)

http://www.epochtimes.de/

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