Monat: August 2017
Nach Impfung: Papa im Knast und alle Kinder vom Jugendamt weggenommen
Freigeschaltet am 28.07.2017 um 07:29 durch Andre Ott
Der Impfexerpte Hans U. Tolzin berichtet auf seiner Seite Impfkritik.de wie folgt: „Stell Dir vor, Du lässt Dein jüngstes Kind, einen Säugling, bei Deinem Kinderarzt impfen und am nächsten Tag ist es schwer krank. Du bringst es sofort in die Klinik. Da die Symptome auch als sogenanntes Schütteltrauma gedeutet werden können, gehen die Ärzte von einer Gewaltanwendung aus und informieren sofort das Jugendamt. Die dortigen Mitarbeiter schließen sich dieser Interpretation zu 100 % an und informieren das Familiengericht sowie den Staatsanwalt. „
Weiter wird berichtet: „Euch wird das Sorgerecht entzogen, Euer Kind wird in eine Pflegefamilie gegeben. Am nächsten Tag steht Polizei vor der Tür und nimmt den Vater des Kindes mit. Auch Eure anderen Kinder werden Euch weggenommen und in Pflegefamilien gebracht. Der Vater wird schließlich verurteilt. Euer Anwalt hilft – wenn…
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Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

Symbolfoto: Screenshot Youtube
03.08.20
Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien.
Blutüberströmt zurückgelassen
Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten. Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf.
Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt.
Illegale schrecken vor nichts zurück
Die NavCIS, eine auf LKW-Kriminalität spezialisierte, britische Polizeieinheit, berichtet, dass die „Truck-Entführer“ etwa 10 km vom Tatort entfernt gestoppt wurden. Es sollen zwischen 20-30 Männer gewesen sein. Ein zuständiger Beamte sagte: „wenn die Gewalt der letzten Wochen weiter anhält, muss die britische und französische Regierung weitergehende Maßnahmen ergreifen….Ich möchte das Militär hier involviert sehen“, sagte NavCIS-Sprecher, Andrew Round.
Für Richard Burnett, Generalmanager der britischen Transportfirma Road Haulage Association (RHA), ist dieser erneute Angriff „extrem schockierend“. Das häufe sich jetzt und soll für die LKW-Fahrer nach Großbritannien eine ernste Warnung sein. Diese Art der „LKW-Entführung“ sei neu und mache klar, dass die Illegalen vor nichts zurückschrecken, um nach Großbritannien zu kommen.
Frankreichs linke Eliten fordern „Samthandschuhe“
Erst im Juni, wurde ein polnischer Fahrer bei einem ähnlichen Zwischenfall Nahe Calais getötet. Illegale Migranten blockierten die Straße mit Bäumen, um den LKW-Verkehr zu stoppen und auf die Trucks zu gelangen. Der Pole konnte nicht mehr bremsen und krachte auf seinen Vordermann. Der LKW ging in Flammen auf, der Fahrer verbrannte. Neun Migranten aus Eritrea werden dafür verantwortlich gemacht. Auch ein ungarischer Lastwagenfahrer wurde letztes Jahr mit Eisenstangen halb totgeprügelt, er ist heute ein psychisches Wrack. Der Wochenblick berichtete.
In Frankreich protestierten jetzt Künstler, Schauspieler, NGOs und linke Politiker gegen „die schlechte Behandlung der Migranten in Calais“. Sie forderten in einem offenen Brief an Präsident Emmanuel Macron „ein Ende der Gewalt gegen Migranten“. Es sei inakzeptabel, wie die Polizei die Illegalen – vor allem aus Eritrea und Sudan – „misshandle“. Man könne die Migranten in ihrem Bemühen nach einem besseren Leben sowieso nicht aufhalten.
„Wochenblick“ Spendenaufruf für ungarischen LKW-Fahrer
Halb tot wurde der ungarische LKW-Fahrer Attila Bárándi von Calais nach Ungarn gebracht. Illegale Migranten schlugen ihn krankenhausreif. Attilas größter Wunsch ist es, wieder „seinen“ Lastkraftwagen zu fahren. Doch das geht nur, wenn er sein Trauma überwinden kann und wieder stark ist. Darum kämpft er jetzt mit aller Kraft. In einem Fahrschul-Training lernt er gerade, sich wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen.
Attila Bárándi braucht unsere Unterstützung: „Wochenblick“-Leser helfen diesem Opfer der Migrantengewalt
Sie können hier spenden!
Geprüftes Spendenkonto:
Bárándi Attila
SWIFT/BIC: OTPVHUHB
IBAN: HU31 1177 3384 0827 2405 0000 0000
Israel: Kein Staatschef hat so viel für den – illegalen – Siedlungsbau getan wie Netanjahu
„Keine andere Regierung hat für die Besiedlung des Landes Israel so viel getan wie die Regierung, die ich führe“, so der israelische Premier Netanjahu. Die Siedlungen im besetzten Palästina werden von der UN als illegal bezeichnet.

Palästinensische Demonstranten schwenken die Flagge PalästinasFoto: MOHAMMED ABED/Getty Images
Bei der Grundsteinlegung für ein neues Siedlerviertel im Westjordanland hat sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit dem Engagement seiner Regierung für den – von der UN als illegal bezeichneten – Siedlungsbau gebrüstet.
„Keine andere Regierung hat für die Besiedlung des Landes Israel so viel getan wie die Regierung, die ich führe“, sagte Netanjahu am Donnerstag bei einer Zeremonie in Beitar Illar im Westjordanland, wo ein neues Viertel mit mehr als tausend Wohnungen für streng religiöse Juden entstehen soll.
„Wir arbeiten energisch für alle Siedlungen im ganzen Land“, fügte Netanjahu hinzu. Nach israelischen Medienberichten nahm Netanjahu erstmals seit seiner Rückkehr ins Amt des Ministerpräsidenten 2009 an einer solchen Grundsteinlegung teil. In Beitar Illit leben 50.000 zumeist ultra-orthodoxe Juden.
Die palästinensische Autonomiebehörde übte scharfe Krtik an Netanjahus Auftritt und warf ihm vor, auf ein Scheitern der Zwei-Staaten-Lösung hinzuarbeiten. Dies werde zu einem „Apartheid“-Regime in Israel führen, in dem die Palästinenser unterdrückt würden, kritisierte PLO-Generalsekretär Sajeb Erekat.
Der völkerrechtswidrige Siedlungsbau ist einer der größten Streitpunkte zwischen Israelis und Palästinensern. Die UNO betrachtet sämtliche Siedlungen in den besetzten Palästinensergebieten als illegal.
International wird der israelische Siedlungsbau als eines der größten Hindernisse für eine dauerhafte Friedenslösung im Nahost-Konflikt angesehen, weil Israel die Wohnungen auf Land errichtet, das die Palästinenser für ihren Staat beanspruchen. (afp/so)
Stiftung lässt Spendengelder in Beteiligungsfirmen zurückfließen
Größte Förderer und Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation WHO sind nicht die Regierungen dieser Erde, sondern eine einzelne Stiftung: die Bill and Melinda Gates Foundation. ✓ http://www.kla.tv/10890 Wofür werden diese Riesensummen der offiziell gemeinnützigen Stiftung wirklich eingesetzt? Zum gesundheitlichen Wohlergehen der Völker?
Da kommt was auf uns zu ! — ddbnews.wordpress.com
Putin kann über „US-Härte“ nur lachen – US-Experte

20:54 03.08.2017(aktualisiert 21:26 03.08.2017) Zum Kurzlink
Der US-Kongress hat seine Sanktionen gegen Russland verschärft. Der US-Publizist, Journalist und Content Direktor bei der Denkfabrik Foundation for Economic Education Jeffrey Tucker erzählt, was wohl dahinter steckt und wieso einfache Weltbürger für US-Strafmaßnahmen büßen.
Laut Tucker sind die Strafmaßnahmen rein symbolischer Natur, die wie eine Antwort auf russische Hackerangriffe und Einmischung aussehen sollen – als ob ein ganzes Land für angebliche Handlungen einiger Hacker oder gar eines Menschen zur Verantwortung gezogen werden sollte. Obwohl es ja bislang keinerlei Beweise für eine Unterstützung seitens des Kremls gegeben habe, betont der Experte.Und auch wenn solche Beweise doch noch auftauchen sollten, „warum sollte ein ganzes Land an den Handlungen seiner Regierung schuld sein?“, fragt sich Tucker.
Dabei denke niemand an die Folgen – man wolle nur politisch punkten.
„Niemand glaubt ernsthaft, dass Wladimir Putin sagen wird: „Ok, ich habe hier etwas Schlimmes getan. Aber jetzt sehe ich, dass es die USA ernst meinen und mein Land bestrafen. Deshalb muss ich mich wirklich ändern, nicht mehr sündigen, und mich auch künftig von allem Sündhaften fernhalten“, schreibt der Publizist.
Am Beispiel dessen, wie die USA andere Staaten, die ihnen gegen den Strich gehen würden isoliert hätten, sieht man laut Tucker, welch erbärmlichen Ergebnisse diese Strategie aufweise – so würden Sanktionen auch ganz im Gegenteil eher zur Popularität der Führung dieser Länder beitragen, da ja die meisten Bürger weltweit patriotisch gesinnt seien.
Dabei würden die Sanktionen den Amerikanern und anderen vollkommen unschuldigen Menschen schaden: Bislang seien US-Sanktionspakete durch das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums umgesetzt worden, obwohl die Behörde keinerlei Kontrolle über die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates haben sollte und nur gegen Menschen unter US-Jurisdiktion ermittle. Wer in den Vereinigten Staaten justiziabel sei, muss aufgrund dieser Sanktionen gegen andere Länder damit rechnen, in das Visier dieser Behörde zu geraten. Man wolle also anhand der Sanktionen auch eigene Bürger kontrollieren können.
Als Beispiel führt Tucker den gegenwärtigen US-Außenminister Rex Tillerson an, der als CEO von Exxon Mobil eine durchaus auch für Russland vorteilhafte Tätigkeit betrieben habe. Unter seiner Führung habe das Unternehmen aber dann gegen neue Russlandsanktionen verstoßen.
„Es hätte ein normaler Deal werden sollen — eine sehr gute Sache für alle und ein krönender Abschluss jahrelanger Vorbereitungen und Verhandlungen. Stattdessen hatte das US-Finanzministerium die Unverfrorenheit, einer amerikanischen Firma zu sagen, was diese mit ihrem Eigentum tun und welche Entscheidungen sie zu treffen habe“, schreibt der Experte.
„Das ist keine Freiheit, sondern das Eindringen eines Staates dorthinein, wo es nicht hingehört. Das schadet den Amerikanern und allen anderen in einer globalisierten Wirtschaft.“
Ein weiterer Fall sei der britische Programmierer Elliott Smith, dem wegen einer Kuba-Reise das Konto geschlossen worden sei – unter dem Vorwand, dass er als Inhaber eines US-Kontos seinen Wohnsitz gewechselt haben könnte und in Kuba lebe, gegen das ja Sanktionen eingeführt worden seien.
Im Falle von Russland, welches eng in den Welthandel eingebunden sei, würden die US-Sanktionen dagegen nicht nur US-Unternehmen, sondern auch europäische Firmen treffen. Deshalb sei es durchaus verständlich, dass die Europäische Union Strategien zum Schutz der eigenen industriellen und finanziellen Interessen in Betracht ziehe.
Fazit: Man wolle Russland „bestrafen“. Leiden müsste nicht nur das russische Volk, sondern auch andere Seiten, die von den Arbeits- und Handelsbeziehungen abhängen würden. „Es werden diejenigen Leute völlig ohne Grund bestraft, die Arbeits- und Handelsbeziehungen mit Menschen in Russland unterhalten. Und bei all dem geht es – hier hat Putin Recht – um Innenpolitik.“
„Die USA wollen in ihrer Auseinandersetzung mit Russland sich als hart präsentieren, worüber Putin nur lachen kann.“ Wieder einmal sei das Wachstum des Welthandels, welches den besten Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden darstelle, gegen staatliche Macht über Geschäftsleute ersetzt worden, schließt der Experte.
Nikolai Starikov – Bismarck und Rothschild
By – proletheu– Posted on 30. Juli 2017 http://www.politaia.org/
![Nikolai Starikov – Bismarck und Rothschild Nikolai Starikov, Russlands führender politischer Schriftsteller, berichtet bei einer Buchvorstellung von Bismarcks Vorgehensweise beim Aufbau eines starken Deutschlands. Um sein […]](https://i0.wp.com/www.politaia.org/wp-content/uploads/2012/11/bismarck1-460x250.jpg)
Nikolai Starikov, Russlands führender politischer Schriftsteller, berichtet bei einer Buchvorstellung von Bismarcks Vorgehensweise beim Aufbau eines starken Deutschlands.
Knapp 3 Millionen arme Kinder in Deutschland: Enormer Anstieg der Kinderarmut durch Flüchtlingszuzug
Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die unter der Armutsgefährdungsgrenze leben, sei im vergangenen Jahr um 0,6 Prozentpunkte auf 20,3 Prozent gestiegen, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung. Das entspreche rund 2,7 Millionen Menschen unter 18 Jahren.

Flüchtlingskinder in Berlin. (Symbolbild)Foto: Sean Gallup/Getty Images
Vor dem Hintergrund des Flüchtlingszuzugs hat die Kinderarmut in Deutschland einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zufolge spürbar zugenommen.
Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die unter der Armutsgefährdungsgrenze leben, sei im vergangenen Jahr um 0,6 Prozentpunkte auf 20,3 Prozent gestiegen, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung. Das entspreche rund 2,7 Millionen Menschen unter 18 Jahren.
Die große Zahl der in den vergangenen Jahren nach Deutschland geflüchteten Kinder und Jugendlichen schlägt sich demnach verstärkt in der Sozialstatistik nieder. Dagegen seien die Armutsquoten unter Kindern und Jugendlichen, die keinen Migrationshintergrund haben oder als Kinder von Migranten in Deutschland geboren wurden, leicht rückläufig.
Viele der 2016 als armutsgefährdet ausgewiesenen Kinder dürften den Angaben zufolge bereits 2015 zugewandert sein. In der amtlichen Armutsstatistik tauchten sie jedoch mit zeitlicher Verzögerung auf: Die Armutsquote bezieht sich nur auf Personen in Privathaushalten. Viele Flüchtlingsfamilien lebten aber Ende 2015 in Sammelunterkünften und wurden daher zunächst ausgeklammert.
Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt sagte, die Zahlen offenbarten das Versagen der großen Koalition aus Union und SPD. „Es war zu erwarten, dass die ohnehin schon hohe Kinderarmut in Deutschland durch die Zuwanderung steigen wird“, erklärte sie. „Denn nicht nur gegenüber der Armut verschließt die Regierung die Augen – auch ein wirksames Integrationskonzept fehlt.“ Das sei „fatal für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“.
Das Deutsche Kinderhilfswerk forderte die Politik auf, die Bekämpfung der Kinderarmut sowie verstärkte Integrationsmaßnahmen für zugewanderte Kinder und Jugendliche zu einer Priorität in der neuen Legislaturperiode zu machen. „Es ist an der Zeit, dass sich die positive wirtschaftliche Lage in Deutschland endlich auf die Situation armer Kinder und Jugendlicher auswirkt“, erklärte Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann.
Die allgemeine Armutsquote in Deutschland lag der Studie zufolge 2016 mit 15,8 Prozent minimal höher als im Vorjahr. Unter Senioren setzte sich der seit 2009 zu beobachtende Anstieg der Armutsgefährdung fort: Die Altersarmutsquote stieg im vergangenen Jahr um 0,2 Prozentpunkte auf 14,8 Prozent.
Für die Analyse wertete das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung die Armutsdaten des Mikrozensus 2016 aus. Als arm gelten laut der verwendeten Definition Haushalte, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des bedarfsgewichteten mittleren Einkommens beträgt. Für eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren habe die Armutsschwelle 2015 bei einem verfügbaren Nettoeinkommen von weniger als 1978 Euro im Monat gelegen. (afp)
Obdachlosen brutal verprügelt: Berliner Polizei sucht mit Überwachungsbildern nach U-Bahn-Schlägern
Ob die Firma Polizei wahrhaftig nach den Tätern sucht dürfte stark angewzeifelt werden. Es geht ja schließlich nicht um einen Einheimischen. Ich glaube auch nicht an Gefängnisstrafen. Denn eine Firma wie die BRD eine ist, darf gar keine fremdländischen Täter verurteilen. Sie dürfen niemanden verurteilen, denn es gibt keine Gericht, Richter und Staastanwälte in dieser Simulation. Daß sie es dennoch machen, beruht auf ihrer Macht und Willkür, die sie noch besitzen. Noch!! R.
3. August 2017 Aktualisiert: 3. August 2017 17:50
Die Berliner Polizei hat Bilder von mehreren unbekannten Jugendlichen veröffentlicht, die im Mai einen obdachlosen Mann brutal angegriffen hatten. Der 32-Jährige hatte auf einer Bank am U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg gesessen, als einer der Tatverdächtigen ihn länger auffällig beobachtete.

Die Polizei sucht nach diesen Tätern.Foto: Polizei
Nach einem brutalen Überfall in einer Berliner U-Bahnstation sucht die Polizei mit veröffentlichten Überwachungsbildern nach den Tätern.
Die am Donnerstag auf der Internetseite der Berliner Polizei publizierten Aufnahmen zeigen vier junge Männer sowie einen Obdachlosen, den drei der Gesuchten zusammengeschlagen haben sollen. Der Vorfall geschah am Abend des 14. Mai auf dem U-Bahnhof Mehringdamm im Stadtteil Kreuzberg.
Nach Polizeiangaben hatte einer der Gesuchten den auf einer Bank sitzenden, betrunkenen 32-Jährigen durch aufdringliches Verhalten zu einer Reaktion provoziert. Als der wohnungslose Mann schließlich etwas gesagt habe, habe der junge Mann seinem Opfer mit Anlauf in das Gesicht getreten und geschlagen. Zwei weitere Männer aus der Gruppe sollen ebenfalls hemmungslos zugetreten und den Mann geschlagen haben.
Eine Zeugin brachte die Männer schließlich von ihrem Opfer ab, woraufhin diese den Bahnhof verließen. Dem Vierten aus der Gruppe wirft die Polizei vor, seine Begleiter nicht aufgehalten zu haben. Das Alter der Südländer schätzt die Polizei auf 16 bis 20 Jahre. Sie werden als schlank und muskulös beschrieben und tragen auf den Bildern Sportbekleidung.
Der Vorfall reiht sich ein in mehrere gewalttätige Übergriffe auf Berliner U-Bahnhöfen, die durch veröffentlichte Überwachungsaufnahmen bundesweit für Empörung gesorgt haben. Anfang Juli wurde ein 28-Jähriger zu fast drei Jahren Haft verurteilt, nachdem er im vergangenen Herbst eine junge Frau eine Neuköllner U-Bahntreppe hinunter getreten hatte.
Mitte Juni war ein Prozess gegen sieben jugendliche Flüchtlinge zu Ende gegangen, die in der Weihnachtsnacht 2016 die Kopfunterlage eines schlafenden Obdachlosen angezündet hatten. Der Haupttäter wurde zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt.
Pressemitteilung der Polizei mit Bildern
(afp/so)
