SPD-Kanzlerkandidat Schulz macht Wahlkampf in Ostdeutschland

Wir warten gespannt auf die Reaktionen und den Empfang der mitteldeutschen Bevölkerung. Die sind zum Teil sehr helle. (Von wegen Dunkeldeutschland). Eigentlich kann uns egal sein, wer der neue Geschäftsführer des Vereinigten WSirtgschaftsgebietes D wird. Und: Wer gibt etwas auf Umfragewerte?! R.

Martin Schulz bricht am Dienstag zu einer Wahlkampftour durch Ostdeutschland auf. Auf dem Programm stehen Termine in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bricht am Dienstag zu einer zweitägigen Wahlkampftour durch Ostdeutschland auf. Auf dem Programm stehen Termine in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.

Knapp sieben Wochen vor der Bundestagswahl liegen Schulz und die SPD in Umfragen deutlich hinter der Union mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück.

Die Sozialdemokraten setzen darauf, dass viele Wähler noch unentschieden sind. Mit einer Vielzahl von Auftritten in Deutschland hofft Schulz, die politische Stimmung zu seinen Gunsten zu drehen.

Neben den schwachen Umfragewerten muss die SPD aber einen weiteren Rückschlag verkraften: Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen verlor ihre Mehrheit, weil die bisherige Grünen-Abgeordneten Elke Twesten zur CDU wechselt. (afp)

http://www.epochtimes.d

Angela Merkel: Was Medien nicht zeigen

Weil uns ja immer wieder erzählt wird, wie beliebt die „Kanzlerin“ sei und welch hohe Umfragewerte in dieser Richtung erzielt werden hier noch ein mal ein älterer Beitrag, der diese Beliebtheit sehr anschaulich darstellt. R.

Von  PS

Merkel wird in Baden Württemberg gnadenlos ausgepfiffen. Jedem Menschen, mit etwas Hirn, sollte doch inzwischen klar sein, dass die Kanzlerin das Land immer tiefer in den Abgrund steuert. Wir fragen uns täglich, woher diese Partei, nebst ihren Steigbügelhaltern, der SPD und den Grünen ihre Stimmen (laut beschönigter Umfragen) herbekommt. So dämlich ist doch das Volk nicht, oder?

Viele interessanten Kommentar von YT unter dem Originalvideo.

Deutschland hat 83 Mio. Insassen aber faktisch nur 15 Mio. Nettosteuerzahler – Können 15 Menschen 68 Menschen tragen?

Germany is doomed

Der Fall in den Abgrund
Deutschland wird zur Ruine

Können 15 Millionen Menschen 68 Millionen Menschen tragen?
Und selbst wenn:
Wie lange haben sie Lust dazu?
Täglich stellen sich immer mehr die Warum-Frage. Täglich verlassen Tausende Nettosteuerzahler Deutschland.

Anonymous:

Wann kollabiert die BRD? Nur noch 27 Mio. Nettosteuerzahler auf 83 Mio. Einwohner

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat abhängige Bedienstete, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne Ausbildung oder adäquate Qualifikation. Wann wird das System kippen?

15 Millionen müssen 68 Millionen mehr oder weniger mittragen

Immer mehr der Nettosteuerzahler fliehen. Sie hauen ab. Sie verlassen Deutschland das vorsätzlich und sehenden Augens nicht nur materiell zerstört wird. Dessen Sprache, Kultur, Geist und Volk vernichtet werden soll durch Flutung sprachfremder, religionsfremder, kulturfremder, sittenfremder Elemente mit archaischem Gebärverhalten von denen etliche steinzeitliche Taten für korrekt halten.

Wieviele Menschen braucht es um einen Menschen zu tragen?

Die Feuerwehr muß öfters in ihrer Eigenschaft der Menschenrettung gehunfähige Menschen aus höheren Etagen zum Erdboden transportieren und Rettungsdienste müssen öfters Menschen aus Krankenhäusern zurück in ihre Wohnung in höheren Etagen bringen. Fragen Sie mal Rettungssanitäter wieviele Retter notwendig sind um einen normalgewichtigen Menschen bei einem Haus ohne Aufzug vom Erdboden in den dritten oder vierten Stock zu transportieren.

Welches Gewicht kann ein Mensch zuätzlich tragen?

Ausdauersportler wissen daß der normale Mensch maximal 25 % seines eigenen Gewichts zusätzlich längere Zeit tragen kann, in aller Regel sind Normalmenschen schon damit überfordert 15 % ihres eigenen Körpergewichts zusätzlich auf dem Rücken zu tragen. Elitesoldaten müssen auf ihrem Rücken  etwa 33 % ihres eigenen Körpergewichts tragen, längere Strecken sind gemeint, Märsche sind gemeint.
Ach was – machen wir es kurz:
Warum reisen praktisch alle Kofferreisenden mit Rollkoffern? Warum reist niemand mehr mit Tragkoffern oder Tragtaschen, obwohl dies jahrzehntelang bis in die 1970-er so üblich war? Warum tragen Schüler und Studenten keine in der Hand getragenen Schultaschen mehr sondern benutzen Rucksäcke?

 

LIVE Mitschnitt vom 06.08.2017 Verfassunggebende Versammlung

Wieder werden Fragen zu grundsätzlichen Themen der VV beantwortet, einige begreifen ist wohl nie. Und für Neulinge in dieser Richtung wird es immer wieder gerne wiederholt. R.

ddb Netzwerk ReLoaded

Veröffentlicht am 06.08.2017

Venezuela und Völkerrecht

8 Fragen der Sandra Weber

1. Man kann nur im Frieden eine Verfassunggebende Versammlung starten

2. Selbstbestimmungsrecht der Völker

3. 26 Bundesstaaten, Deutsches Reich, 1871

4. Neue Staaten und Deutsches Reich

5. Funktion einer Verfassunggebende Versammlung

6. Verfassunggebende Versammlung fern der Realität

7. Keine Einwilligung des Volkes eingeholt

8. Aufruf der Verfassunggebende Versammlung muss öffentlich erfolgen

Sondermitteilung vom 06. 08.2017 14:00h ddbradio Aktuell

Danke Mark für den Hinweis!

ddb Netzwerk ReLoaded

Veröffentlicht am 06.08.2017

Wer hat die Macht, auf diesem Planeten?

Dazu auch dieser Beitrag mit ausführlichen Informationen:

Noch einmal beantwortet die Verfassunggebende Versammlung Fragen zum Deutschen Reich !

Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen!

Wien   07.08.2017 – 1805
Flüchtlinge auf dem Weg nach Spielfeld im November 2015
Foto: APA/Erwin Scheriau (Archivbild)

Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen!

06.08.2017, 12:15

Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums“ (GASIM) in Berlin, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die „geschlossene“ Balkanroute.

Die jetzt aktuell von den deutschen Behörden erwartete Entwicklung könnte den österreichischen Wahlkampf massiv beeinflussen: Falls tatsächlich nun in der zweiten Jahreshälfte eine weitere große Welle an illegalen Migranten auf Deutschland und somit auch auf Österreich zurollt, müssten die bereits klar formulierten Notfallmaßnahmen an Österreichs Grenzen auch tatsächlich umgesetzt werden.

„Balkanroute keinesfalls so dicht“

So ist in dem Papier des Analyse- und Strategiezentrums auch nachzulesen, dass die „geschlossene“ Balkanroute keinesfalls so dicht sei, wie einige Politiker in Österreich dies darstellen: Das deutsche Innenministerium schätzt, dass die meisten illegalen Migranten noch immer über diesen Weg von Ungarn über Österreich nach Deutschland gelangen. Die Migrationskrise auf dem Mittelmeer zwischen Libyen und Italien sei noch weniger bedeutend für die Situation in Deutschland.

Die berüchtigte Balkanroute
Foto: „Krone“-Grafik, AP

„Meiste Aufgriffe an Grenze zu Österreich“

Und laut den Daten der deutschen Bundespolizei wurden heuer noch immer am meisten illegale Migranten an der Grenze zu Österreich aufgegriffen (8342 bis Ende Juni). An den Grenzen zur Schweiz stellte die Polizei 3249 „unerlaubt Einreisende“, an der Grenze zu Tschechien 1867 und an der Grenze zu Frankreich 1720.

Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) reagiert prompt auf die Warnung aus Berlin: „Der Bericht der deutschen Behörden ist ernst zu nehmen. Auch wir in Österreich beobachten die Lage sehr genau, denn ein Jahr wie 2015 darf sich nicht mehr wiederholen. Wir in Österreich bekennen uns dazu, die illegale Migration einzudämmen.“

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil mit Soldaten
Foto: HBF/Pusch

Doskozil: „Zahlen immer noch zu hoch“

Gegenüber der „Krone“ bestätigt Doskozil auch, dass Österreich noch intensiver mit den Ländern entlang der Westbalkanroute zusammenarbeiten wird: „Das werden wir in Zukunft noch verstärken. Wir sind dabei eng abgestimmt mit dem Innenministerium. Die Zahlen mögen zwar niedriger als im Jahr 2015 sein, aber sie sind immer noch zu hoch.“

Sobotka: „Eine Million Menschen vor Überfahrt“

„Laut Schätzungen von IOM warten derzeit 700.000 bis eine Million Menschen in Libyen auf ihre Überfahrt. Demnach handelt es sich dabei vor allem um junge Männer aus den jeweiligen Nachbarländern, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind“, heißt es aus dem Innenministerium.

Innenminister Wolfgang Sobotka
Foto: APA/Barbara Gindl, APA/Erwin Scheriau, krone.at-Grafik

„Wir bereiten uns auf den Ernstfall vor, auch wenn wir das Beste hoffen. Szenen wie 2015 dürfen und können sich nicht wiederholen“, erteilt auch Innenminister Wolfgang Sobotka einem Durchwinken wie vor zwei Jahren eine Absage.

Daten aus dem Innenministerium:

Entwicklung Westbalkanroute

  • An Spitzentagen der Flüchtlingskrise gab es bis zu 15.000 Aufgriffe
  • Tagesschnitt September bis Dezember 2015 lag bei knapp 6.000
  • Ende Februar 2016 wurde die Route geschlossen
  • Im März 2016 waren es im Tagesdurchschnitt nur noch 72 Aufgriffe

Aktuelle Zahlen zur Westbalkanroute

  • Tagesdurchschnitt Mai 2017: 33 Aufgriffe
  • Tagesdurchschnitt Juni 2017: 35 Aufgriffe
  • Tagesdurchschnitt Juli 2017: 37 Aufgriffe

Chefredakteur krone.at
Richard Schmitt

Der Lügen-Gipfel

..oder der Gipfel der Lügen, dessen höchste Spitze  sicher noch lange nicht erklommen sein wird, weil sich die Schattenmächte immer noch mehr Repressalien gegen das Volk und nun sogar schon gegen die Industrie, deren Teil sie ja selbst sind, richtet. Wichtig für diese Leute ist einzig und allein daß die Deutsche Wirtschaft den Bach ´runtergeht. R.

Bildergebnis für dieselmotoren bilder

Bildquelle: http://www.voith.com/

05.08.2017

Was steckt wirklich hinter „Diesel-Gate“? Es geht dem polititisch-medialen Komplex primär darum, nach der Atom- und Kohlewirtschaft die deutsche Automobilbranche zu zerstören, den Individualverkehr weitestgehend abzuschaffen und den Bürgern ein wichtiges Stück Freiheit zu nehmen.

 

Nach dem Berliner Diesel-Gipfel hat Lügenpresse Schnappatmung: Abgas- und Dieselexperte Heribert Prantl kriegt sich in der Süddeutschen Zeitung vom 3. August 2017 gar nicht mehr ein: „Von der größten Rückrufaktion in der deutschen Automobilgeschichte ist die Rede. Mag sein, fünf Millionen Autos, großer Bohei. Aber installiert wird nur digitaler Klimbim. Das ist Augenwischerei. Das alles kostet nicht nur nicht viel, es ist auch nicht viel wert“, weiß die Prantl-Prawda schon – lange bevor ein Fahrzeug nachgerüstet wurde.

 

„Kein Wunder, dass auf dem Gipfel, der mit viel Getöse inszeniert wurde, nur Jämmerliches herauskam“ ist auch für die Frankfurter Rundschau klar. „Der real existierenden Autoindustrie müsste man keine Träne nachweinen“, freut sich schon die regierungsnahe „tageszeitung“ und faselt noch was von Arbeitsplätzen.

Immerhin trieb es die Totes-Holz-Abteilung der deutschen Lügenpresse nicht so toll wie das Staatsfernsehen, dessen Energieexperte Jürgen Döschner (ARD) per Twitter erklärt hatte: „Wo drastische Taten fehlen, müssen wenigstens drastische Worte her: Deutsche Automafia vergast jedes Jahr 10.000 Unschuldige“, twitterte der Staatsjournalist.

„Vorzeitige Tote durch Stickoxide seit Dieselgate: 19.807“ war an der Wand des Bundesumweltamtes zu lesen – Urheber war eine Lichtinstallation des Ökostromanbieters Greenpeace. Die Abmahnorganisation „Deutsche Umwelthilfe“ stellte ein Auto vor das Gebäude des Bundesverkehrsministeriums in Berlin. „Dieselabgase töten“ war darauf zu lesen.

Fachleute kamen bei dem ganzen Theater um den Dieselmotor übrigens nicht mehr zu Wort (Ausnahme siehe unten). Das erinnert an den Atomausstieg, bei dem viele Pfaffen herumschwätzten, aber kein einziger Atomwissenschaftler mitreden durfte. Oder an den Kohleausstieg, der praktisch ohne jede Debatte in die Tat umgesetzt wurde. Dass die Industriebosse sich verhalten wie Leninsche Idioten und der Autofahrer-Verband ADAC sich als Weichei entpuppt, steht auf einem anderen Blatt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Es stellen sich ein paar Fragen zu dem ganzen Diesel-Theater. Die wichtigste: Warum findet das Theater nur in Deutschland statt, wie die Neue Zürcher Zeitung schrieb? Dieselfahrzeuge werden auch anderswo gebaut und gefahren. Es gibt nirgendwo Fahrverbote, und es sind Märchenberichte der deutschen Lügenpresse, Großbritannien und Frankreich hätten ein Verbot des Verbrennungsmotors ab 2040 beschlossen. Es handelt sich um Forderungen dortiger Öko-Politiker – mehr nicht.

Warum wird nicht sofort etwas für bessere Luft getan? Es wäre so einfach: 1. Kreuzfahrtschiffe stilllegen. Das dort verbrauchte Schweröl ist eine ökologische Katastrophe. Kreuzfahrten sind zwar schön, aber nicht notwendig. 2. Flugverkehr reduzieren. Das Verbot des Inlandsflugverkehrs wäre ein erster großer Schritt, da alle Inlandsdestinationen auch per Bahn zu erreichen sind.

Doch raten Sie mal, wer an Freitagnachmittagen zu Hunderten am Berliner Flughafen anzutreffen ist und nach Hause fliegen will? Richtige Antwort: Unsere Volksvertreter. 3. Lkw-Verkehr einschränken. Biomärkte wären glaubwürdiger, wenn sie ihre Waren von Fahrradkurieren und nicht mehr von Lkw anliefern lassen würden. Lkw haben naturgemäß einen deutlich höheren Schadstoffausstoß als Diesel-Pkw.

„Wenn man heute den Lkw-Verkehr in einer Stadt wie Ulm um etwa ein Drittel reduziert, haben Sie den Schadstoffausstoß der gesamten Pkw-Flotte kompensiert“, sagt der Dresdner Verkehrswissenschaftler Professor Matthias Klingner in einem Interview mit den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN). Klingner weiter: „Zu den Nutzfahrzeugen gehören dann aber auch die Diesel-Busse. Deshalb hat hier eine Umrüstung auf Elektro-Antriebe in Größenordnungen mehr Einfluss, als das Aussperren einer mehr oder minder großen Zahl an Diesel-Pkw.“

Wir fragen jetzt: Wer ist dafür verantwortlich, dass der Bus-ÖPNV primär mit Dieselfahrzeugen abgewickelt und nicht auf andere Lösungen wie elektrische Straßenbahnen oder O-Busse gesetzt wird? Wer hat den Fernbusmarkt zu Lasten der Bahn liberalisiert, so dass unzählige Diesel-Busse jetzt die Autobahnen verstopfen?

Wer hat zugelassen, dass das Bundesunternehmen Deutsche Bahn alle Güterannahmestellen geschlossen, zahlreiche Gleisanschlüsse abgebaut und Strecken stillgelegt hat, so dass der Verkehr von Diesel-Lkw und -Bussen übernommen werden musste? Richtige Antwort in allen Fällen: Politiker – und zwar überwiegend dieselben Typen, die jetzt den Anti-Diesel-Terror veranstalten.

Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) in Dresden, hat aber noch mehr gesagt, und man muss zunächst seine Ausführungen zum Feinstaub lesen, um den Sachverhalt mit den Stickoxiden zu verstehen: „Ein großer Teil der gemessenen Feinstaub-Immissionen ist natürlich verursacht und durch den Tagesgang der Sonne geprägt.“

DNN: Wie kommt das?

Klingner: „Die Sonne erwärmt den Boden, warme Luft steigt auf, kühlt ab und sinkt wieder zu Boden. Durch diese ,Walze‘ wird auch Feinstaub aufgewirbelt, wenn der Boden trocken ist. So lassen sich bis zu 40 Mikrogramm Feinstaub, 50 Mikrogramm ist der Grenzwert, direkt auf die Sonneneinwirkung zurückführen. Dazu kommen noch andere meteorologische Effekte. Extremwerte bei der Feinstaubbelastung entstehen beispielsweise im Winter. Diese Inversionswetterlagen sind die Ursache für die extremen Spitzenwerte, da können Sie am Autoverkehr drehen, was sie wollen. Das ist ein ganz natürliches meteorologisches Phänomen.“

DNN: Wie groß ist der Anteil des Autoverkehrs dann noch?

Klingner: „Fünf bis acht Mikrogramm kommen aus dem Autoverkehr. Zwei bis vier Mikrogramm aus Abgasen und dann wirbeln Autos, unabhängig ob mit Diesel oder Benzin angetrieben, ja auch selbst Feinstaub auf. Die Abgasbelastung ist also minimal gegenüber der natürlichen. In Inversionswetterlagen können die Feinstaubwerte auf 100 bis 150 Mikrogramm pro Kubikmeter steigen. Wenn Sie da den kompletten Verkehr sperren, haben Sie vielleicht zehn Mikrogramm weniger. Das reduziert die Spitzenbelastung faktisch gar nicht.“

Und jetzt wird es wirklich interessant: DNN fragen: Wie hängt das mit den Stickoxiden zusammen?

Klingner: „Während der Feinstaub so gut wie nicht vom Verkehr abhängt, ist der Zusammenhang zwischen Stickoxiden und Verkehrsaufkommen durch den Verbrennungsprozess wirklich gegeben. Dazu gibt es eine einfache technische Erklärung: Bei hohen Motortemperaturen wird auch Stickstoff, zu 70 Prozent in der Luft enthalten, verbrannt. Bei höherer Motortemperatur verringere ich zwar den Ausstoß von Feinstaub, indem der Kraftstoff besser verbrannt wird. Wenn ich die Motortemperatur aber hochsetze, verbrenne ich auch mehr Stickstoff und damit erhöhen sich die Stickoxidwerte im Abgas. Es ist also ein antagonistischer Widerspruch, Feinstaub und Stickoxidwerte durch eine geschickte Motorsteuerung gleichzeitig reduzieren zu wollen“

DNN: Wie soll dieses Dilemma gelöst werden?

Klingner: „Wenn man sich vernünftig, möglicherweise auch unter Einbeziehung einer politisch unabhängigen Expertenkommission, mit der Feinstaubproblematik befassen würde und das Problem wissenschaftlich angeht, dann hätte man wahrscheinlich eine relativ einfache Möglichkeit, das Stickoxid-Problem zu lösen.“

DNN: Welche?

Klingner: „Sie könnten die Feinstaub-Grenzwerte für Abgase entschärfen oder ganz darauf verzichten. In dem Fall könnten die Motortemperaturen auch wieder herabgesetzt werden und die Stickoxid-Belastungen gingen zurück. Die wirklichen Emissionen aus dem Verkehr würden wirksam reduziert, unsinnige Grenzwerte hätte man über Bord geworfen.“ (Das ganze Interview HIER)

 

Mobilität unter Verdacht

Der Wissenschaftler ist aber intelligent genug, um zu erkennen: „Politisch ist das Thema natürlich völlig verbrannt.“ Was er nicht sagt: Es geht dem polititisch-medialen Komplex primär darum, nach der Atom- und Kohlewirtschaft die deutsche Automobilbranche zu zerstören, den Individualverkehr weitestgehend abzuschaffen und den Bürgern ein wichtiges Stück Freiheit zu nehmen.

Man kann sicher sein: Sobald der Diesel weg ist, kommt der Ottomotor dran, und da Strom (aus physikalischen Gründen übrigens) nicht gespeichert werden kann, ist es mit der freien Fahrt für freie Bürger ganz schnell vorbei, wenn es nur noch Elektrokarren geben wird.

Mobilität steht in dieser Zivilgesellschaft unter Verdacht. Denn „wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht“, wusste Rosa Luxemburg schon. Das steckt wirklich hinter „Diesel-Gate“.

spoekenkiekerei.wordpress.com

Scharia Alltag in Berlin – Neubürger erzieht Frau

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https://vimeo.com/228544268

Schariaanwendung im muslimisch und roten Berlin – Neubürger erzieht Frau

Berlin mit den vielen Muslimen in der Stadt die unsere Kultur und Werte verdrängen, nach dem Krieg abermals eine gefallene Stadt!

Die Gewalt die mit Merkels Gästen in Deutschland einzieht ist unbeschreiblich. All das was die westliche Zivilisation glaubte einst hinter sich gelassen zu haben, kehrt nun mit der gewalttätigen Sekte Islam großen Schrittes zurück und alle verantwortlichen Hampelmänner -und Frauen in der deutschen Justiz und der Polizei gucken nur zu. Habt ihr keine Kinder für die eine Zukunft lohnenswert scheint?

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LIVE Mitschnitt vom 04.08.2017 ddbWeckzeit + Freiheitszeit

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/qUsN4VDo9z0

ddb Netzwerk ReLoaded

Supsidiarität = Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Entfaltung des Individuums, Familie oder Gemeinde

Neue Sendehinweise für Freiheitszeit und Soundpool-Sendungen
Messerattacke von Hamburg-Barmbeck hatte doch Islamistischen Hintergrund

Pharma-Skandal in Dresden

Keine Eier mehr beim Groß-Discounter…

https://youtu.be/NsKyKKvPKPQ

Hinweis auf die geänderte Startseite der
Verfassunggebende Versammlung

Telefonische Erreichbarkeit der Seiten, oder Sendungen

Viele Menschen ohne Internet haben keinen Zugang die Sendungen zu hören

Keine Angst haben, sich auf der Verfassunggebende Versammlung- Seite anzumelden

Verfassunggebende Versammlung in Venezuela

Person und Eigentum…

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Zensur und Einschüchterung in Merkel-Deutschland: »Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht«

6. August 2017

Solange die Deutschen sich dem Alltagstrott fügen, fleißig arbeiten und konsumieren, spüren sie nicht die Restriktionen. Doch sobald sie politisch aktiv werden und gegen den Strom schwimmen, wird ihnen das Leben schwer gemacht, bis hin zur sozialen und finanziellen Vernichtung der Existenz.

»Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht«. Dieses Zitat stammt von Rosa Luxemburg (1870 bis 1919). Man kann von der Sozialistin Luxemburg halten, was man will. Sie hat trotz allem viele kluge Dinge gesagt. Das obige Zitat gehört zu den Klassikern.

Der Spruch erklärt ein Phänomen, das nach dem Zusammenbruch der DDR offenbar wurde: Es gab zweierlei Erinnerungen an das Regime der SED, die konträr waren.

Die einen haben sich in der DDR recht heimisch gefühlt. Der Konsum war bescheidener, dafür gab es viel soziale Sicherheit. Wer mit dem Strom schwamm, hatte zumindest keine Existenzsorgen. Wer es geschickt anstellte, konnte sogar mit einem Trabant fahren und nach Rumänien oder Polen reisen.

Für die anderen ist die Erinnerung an die DDR mit Angst und Demütigungen verbunden. Dies waren die Bürger, die dem Regime gegenüber kritisch eingestellt waren und dies auch nach außen zeigten.

Wer aufmüpfig war, konnte von der Stasi und Volkspolizei schnell zurechtgestutzt werden. Dann konnte das Leben zur Hölle werden. Für einige endete die Aufmüpfigkeit tödlich.

Viele ehemalige DDR-Bürger erleben heutzutage ein unangenehmes Déjà-vu. Sie fühlen sich an damals erinnert. Daher gehen sie gerade im Osten auf die Straße.

Wer heute gegen den Strom schwimmt, die Euro-Rettungspolitik oder die Migrationspolitik der Merkel-Regierung kritisiert, sich vielleicht sogar als Anhänger, Wähler oder gar Mitglied der AfD outet, der kann sehr schnell den Gegenwind spüren (Finis Germania – „Misstrauen gegenüber der Autorität in Deutschland hat besorgniserregendes Niveau“ (Video)).

Für einige bedeutete dies Sanktionen im Berufsleben oder gar das Ende der Karriere. Manche werden sozial isoliert, andere im Internet angeprangert.

Überhaupt: Meinungsäußerungen im Internet werden schnell zur Straftat, wenn die Wortwahl nicht stimmt. Wer politisch aktiv wird, kann sogar tätlich von der Antifa bedroht werden. Die schrecken auch vor Gewalt nicht zurück.

 

Diese Umstände sind der Grund für die tiefe Spaltung der Gesellschaft. Erst wer sich in die Opposition zum Mainstream begibt, bekommt den Druck zu spüren.

Dann fällt es den Bürgern plötzlich wie Schuppen von den Augen. Erst dann wird deutlich, wie sehr wir gezwungen werden, in eine ganz bestimmte Richtung zu schwimmen.

Die einzige Möglichkeit, aus diesem Orwell’schen Albtraum auszubrechen, besteht darin, möglichst viele Menschen aufzuklären. Dann wird auch für Angela Merkel das Wort im Ohr klingen, das schon Erich Honecker hören musste: »Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.«

Literatur:

Die einen nennen es FAKE NEWS, die anderen Enthüllungen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht… von Michael Morris

Der Links-Staat von Christian Jung

Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz

Volkspädagogen von Udo Ulfkotte

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 06.08.2017