Juli 2017: Venezuela: Nicolás Maduros Botschaft an Trump! Was westliche Medien ignorieren. #venezuela #usa #geheimdienst #putsch #maduro #trump #NicolásMaduro
Quelle:http://bit.ly/2woBxKe
Monat: August 2017
Dschihadisten mit Kriegswaffen in Deutschland: CDU-Extremismusexperte fordert Aufklärung der Bürger – Pressemitteilung plötzlich gelöscht
Von: http://www.politaia.org/?p=335521 BY PROLETHEUS
![Der Iraker Rozaba S. hat vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich geschossen. Dabei tötete er einen Sicherheitsmann, […]](https://i0.wp.com/www.politaia.org/wp-content/uploads/2015/08/NATO-Immigration-460x250.jpg)
Der Iraker Rozaba S. hat vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich geschossen. Dabei tötete er einen Sicherheitsmann, verletzte drei weitere Personen schwer, bevor er selbst von der Polizei erschossen wurde. Das geschah am Sonntag. Das Wort Terror wurde in der öffentlichen Darstellung vermieden.
1. August 2017 – Epoch Times
Am Sonntagmorgen schoss der Iraker Rozaba S. vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich, tötete einen Sicherheitsmann, verletzte drei weitere Personen schwer, bevor er selbst von der Polizei erschossen wurde.
Die Wahrheit über die ankommenden Flüchtlinge in Italien 2017
Die Wahrheit über die ankommenden Flüchtlinge in Italien 2017.
Was ist wirklich los in Europa.
Tägliche aktuelle Informationen und Nachrichten auf staseve.eu.
Von spiegel.tv – wie glaubwürdig ist das?
Seeschlacht um Migranten – Libysche Küstenwache gegen Schlepper und NGO’s
✔ ABONNIEREN: http://bit.ly/2oPT6CN
✚ ALLE VIDEOS: http://bit.ly/2pPtOVy
✘ Unterstütz mich:
→ Spendenlink Paypal: https://www.paypal.me/WakeUpDeutschland
WAKE UP DEUTSCHLAND:
► Facebook: http://bit.ly/2qoswkb
► Twitter: http://bit.ly/2pEbE8l
Was immer wieder abgestritten wird von den NGO’s, wird in dieser kurzen Doku widerlegt. Man wagt sich immer näher an die Libysche Küste heran, um Flüchtlinge aufzunehmen. In diesem Fall die „Seawatch“ aus Deutschland.
Den Schleppern erleichtert man damit die Arbeit, da sie die Flüchtlinge nur noch aus der 12-Meilen-Zone bringen müssen, statt bis nach Italien zu fahren. Die Küstenwache Lybiens fungiert hier als der Türsteher der EU, hat aber lediglich ein(!) hochseetauglisches Schiff zur Verfügung.
Gaddafi hat man weggebombt, also kann man sich langsam wieder mit Libyen versöhnen und ihnen die Geldmittel zur Verfügung stellen, um dem Schlepperwesen Herr zu werden.
Das Verbrechen des Einsatzes der ersten Atombomben

Bildquelle: http://zidbits.com
Widerstand gegen „Première Dame“: Macron rückt offenbar von offiziellem Status für seine Ehefrau ab

Brigitte MacronFoto: Morris MacMatzen/Getty Images
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron rückt offenbar von seinem Vorhaben ab, für Ehefrau Brigitte einen offiziellen Status als Première Dame zu schaffen.
Aus dem Umfeld der 64-Jährigen verlautete am Dienstag, der Elysée-Palast werde in den kommenden Wochen die „öffentliche Rolle“ der Präsidentengattin klarstellen. Von einem eigenen Status für die First Lady, um den ein Streit entbrannt ist, war aber keine Rede mehr.
Macron hatte im Wahlkampf einen „echten Status“ für die Première Dame in Aussicht gestellt. Bislang sind Aufgaben und Rechte der Präsidentengattin in Frankreich nirgendwo festgelegt. Macron bezeichnet das als „Heuchelei“, weil von der Ehefrau des Staatschefs traditionell erwartet wird, dass sie repräsentative Aufgaben übernimmt.
Gegen das Vorhaben eines Status‘ für die Première Dame gibt es aber wachsenden Widerstand. Mehr als 280.000 Menschen haben bislang eine Online-Petition gegen einen solchen Status unterzeichnet. Auch Linkspolitiker kritisieren die Pläne des Präsidenten.
Ende August oder Anfang September soll nun ein Dokument veröffentlicht werden, das die „öffentliche Rolle“ von Brigitte Macron festschreibt. Es könnte sich dabei laut dem Umfeld der früheren Lehrerin um eine Pressemitteilung oder um eine Charta handeln. „Es ging nie darum, die Verfassung zu ändern oder ein Gesetz zu erlassen, sondern darum, transparent zu sein“, hieß es.
So soll in dem Dokument auch die Zahl der Mitarbeiter genannt werden, die der Elysée-Palast Brigitte Macron für ihre repräsentativen Aufgaben zur Verfügung stellt. Ein eigenes Budget für die Première Dame soll aber nicht aufgeführt werden. Die Aufwendungen für die Präsidentengattin, etwa für ihre Mitarbeiter oder für bestimme Reisen, wurden bislang immer aus dem Haushalt des Elysée-Palasts beglichen.
Gegner eines offiziellen Status‘ für die Première Dame argumentieren, es gebe keine Rechtfertigung dafür, der Frau des Staatschefs Gelder aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung zu stellen – zumal diese nicht gewählt worden sei. Regierungssprecher Christophe Castaner betonte aber, Brigitte Macron habe eine „Rolle“ und „Verantwortung“. Es solle zudem „keinerlei neue Mittel und keinerlei Bezahlung“ für die Präsidentengattin geben.
Brigitte Macron war im Wahlkampf eine wichtige Beraterin ihres 25 Jahre jüngeren Ehemanns, den sie einst als 15-jährigen Theaterschüler kennengelernt hatte. Als Première Dame könnte sie sich ihrem Umfeld zufolge für Bildung und Integration einsetzen. (afp)
Maas fordert von Auto-Managern Verzicht auf Boni als „Zeichen der Demut“

Justizminister Heiko MaasFoto: Adam Berry/Getty Images
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die für den Diesel-Skandal verantwortlichen Manager der Autobranche aufgefordert, in den kommenden Jahren auf ihre Millionen-Boni zu verzichten.
„Das wäre zumindest ein kleines Zeichen der Demut und Einsicht“, sagte Maas der „Passauer Neuen Presse“ (Mittwochsausgabe). „Die Manager haben Millionen Käufer in die Irre geführt, den Ruf einer ganzen Branche beschädigt und damit Hunderttausende Arbeitsplätze gefährdet.“
Nach dem Diesel-Gipfel der vergangenen Woche, auf dem die Autokonzerne zusagten, insgesamt fünf Millionen Dieselautos mit der Abgasnorm Euro 5 und Euro 6 mit einem Software-Update nachzurüsten, sieht Maas die Branche in einer Bewährungszeit. „Die Trickserei muss ein Ende haben“, sagte der SPD-Politiker.
„Die Interessen der Kunden müssen endlich wieder im Mittelpunkt stehen. Sie dürfen nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Denn die Schuld liegt bei den Managern und nicht bei den Autokäufern.“ (afp)
Wie soll unser neuer Wert heißen? Wie soll das Zahlsystem heißen? Entscheidet mit!
Menschen der Verfassunggebenden Versammlung
Aufruf und Bitte an die Menschen weiter und mehr die Verfassunggebende Versammlung, ddbradio und auf sozialen Medien
Bisher positive Reaktionen, das das ddbradio weiter ausgebaut werden soll/muss
Neue Sendungen im ddbradio in Planung z.B. Gesundheit…
Email:
studio (AT) ddb-radio.de
Hier-ist-das-Volk (AT) v-versammlung.de
Gedichtesammlung zur Verfassunggebenden Versammlung: https://dasvolkerwacht.wordpress.com/
Jusos warnen vor einer Gleichsetzung von links- und rechtsextremer Gewalt
Natürlich darf es keinen Unterschied geben, Gewalt ist Gewalt, gleichgültig wo sie herkommt. Bei links- und rechts-extremer Gewalt gibt es ein besonderes Merkmal, die eine Seite wird vom „Staat“ und vielen anderen Organisationen bezhahlt. Und Ihr, liebe Leser wißt sicher, welche Seite das ist. Insofern sind diese Aussagen mal wieder pure Augenauswischerei. R.
8. August 2017 Aktualisiert: 8. August 2017 18:14
Ende Juli hatten sich Leipziger Linksextremisten zu einem Anschlag auf das Polizeirevier Südwest Leipzig bekannt. Sie wollten damit „ein Zeichen gegen Staat, Bullen und Repression setzen, sowie sich mit allen Freund*innen, die im Rahmen des G20 Gipfels von den Bullen schikaniert, verletzt, inhaftiert oder anderweitig mit Repression überzogen wurden“, solidarisch zeigen, schrieben die Bekenner. Jetzt warnten die Jusos Leipzig vor einer Gleichsetzung von linksextremer und rechtsextremer Gewalt.
In einer Pressemitteilung erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Jusos Leipzig, Alexej Stephan: „Indem Gewalt von Akteur*innen aus dem politisch linken und rechten Spektrum immer wieder in einem Atemzug genannt wird, wird das Gefühl suggeriert, von beiden Seiten ginge eine ähnliche Gefahr für unsere Gesellschaft aus. Das ist auf mehreren Ebenen falsch. Zum Einen ist die Anzahl der Straftaten aus dem rechten Spektrum immer noch ungleich höher und zum Anderen sind die Straftaten ganz andere.“
Rechtsextreme Straftaten richteten sich häufig gegen Menschen, linksextreme gegen Sachen. Daher lehnten die Jusos Leipzig die unbedarfte Benutzung des Extremismusbegriffs genauso ab, wie die Gleichsetzung kritischen, linken Engagements mit militanten Nazistrukturen. Insofern sei es für die Jusos auch mehr als enttäuschend, dass eine etwaige unreflektierte Haltung auch vermehrt aus der SPD zu vernehmen sei.
„Für uns Jusos sind Sachbeschädigungen kein Mittel linker Politik, dies lehnen wir klar ab. Wir streiten auch weiter für eine demokratische Gesellschaft und fordern ein Ende der Kriminalisierung antifaschistischen Engagements“, so Stephan.
Kein Unterschied zwischen guter und schlechter Gewalt
Laut Mitteilung der „Jungen Freiheit“ hatte der Vorsitzende der Leipziger SPD, Hassan Soilihi Mzé, den Anschlag auf das Polizeirevier scharf verurteilt. „Wir haben auch in Leipzig ein Problem mit organisiertem Linksextremismus“, beklagte Soilihi Mzé. „Es darf keine Unterscheidung in gute und schlechte Gewalt geben. Wer gerade in politischer Verantwortung meint, rechts- und linksextreme Gewalttaten gegeneinander aufzurechnen, hat verloren. Es gibt nichts zu relativieren.“
Auch die Junge Union Sachsen erklärt, dass „jeder Extremist Mist sei“, so deren Pressesprecher Paul Schäfer, gegenüber JF. „Für die Junge Union ist die Grenze erreicht, wenn es zu Straftaten kommt. Das ist durch keine politische Ideologie zu rechtfertigen“, warnte Schäfer. Die Jusos sollten endlich damit aufhören, Linksextremismus und linksextreme Straftaten zu verharmlosen oder gar zu rechtfertigen. „Wer solche Taten relativiert, macht sich mit ihnen gemein.“
(mcd)
Berlin: Mörder von Rudolf Hess gesucht – Falsche Polizeiplakate aufgetaucht – „Mord in Spandau“ angeprangert

Die offiziell wirkenden Plakate tauchten am Sonntag und am Montag auf, u.a. in den U-Bahnhöfen Adlershof, Grünbergallee, Altglienicke und Grünau. Zudem tauchten laut Polizeiangaben auf mehreren Fassaden Rudolf-Hess-Schriftzüge auf, wie „Tag24“ berichtet.
Darauf stand: „Die Polizei bittet um Mithilfe“ mit Polizeilogo und „Mord in Berlin-Spandau“. Auf diese Weise versuchten die Verfasser einen offiziellen ersten Eindruck zu bewirken.
August 1987 „von 2 englischen Mördern in einer Gartenlaube in der Wilhelmstraße mit einem Strick ermordet“ wurde.
Es wurden Ermittlungen wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigungen aufgenommen.
Todestag und Neonazi-Demos
Von manchen Leuten wird Hess als eine Art „Friedensflieger“ angesehen, weil er im Mai 1941 mit dem Fallschirm über England absprang, um sich mit der dortigen Friedensbewegung, Gegnern des damaligen Premiers Churchill, zu treffen, um ein deutsches Friedensangebot zu unterbreiten. Dabei soll Hess als deutsches Kriegsziel die kommunistische Sowjetunion genannt haben, so „Wikipedia“. Offiziell sprach die NS-Führung von einem Verrat.
Hess starb am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau. Die Autoren der Plakate bezweifeln mit der Aktion offenbar die offizielle Aussage, dass der 1946 zu lebenslanger Haft verurteilte Hess im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe.
In diesem Jahr jährt sich der Todestag des einstigen Hitler-Stellvertreters zum 30. Mal. Anlässlich dessen wollen Neonazis am 19. August eine Demonstration in Berlin abhalten. Der Titel: „Mord verjährt nicht – gebt die Akten frei. Recht statt Rache!“
Die Sperrvermerke der Briten auf den Hess-Akten sollen noch bis 2018 bestehen. Nicht nur Historiker erhoffen sich daraus neue Erkenntnisse u.a. zum Großbritannien-Flug von Hess 1941.
Mord oder Selbstmord?
An jenem 17. August 1987 soll sich Hess mit einem Verlängerungskabel am Fenstergriff einer Gartenlaube auf dem Gefängnisgelände erhängt haben. Laut Angehörigen des damals 93-Jährigen soll dieser aber kaum ohne Hilfe seines Pflegers habe laufen, Schuhe binden (Arthrose) oder aber die Arme über Schulterhöhe heben können, so „Wikipedia“ dazu.
Die Familie beauftragte zwei Tage nach dem Tod von Rudolf Hess eine zweite Obduktion im Institut für Rechtsmedizin in der Universität München. Da allerdings bei der britischen Erstobduktion wichtige Halseingeweide wie Kehlkopf, Luftröhre, Schilddrüse und eine Halsschlagader entfernt wurden und fehlten, konnte im Nachhinein nicht mehr unterschieden werden, ob die vorliegende Gewalteinwirkung gegen den Hals durch Erhängen oder Erdrosseln hervorgerufen wurde.


