Nicolás Maduros Ap­pell an Trump! Was westliche Medien ignorieren

Uncut-News Schweiz

Veröffentlicht am 08.08.2017

Juli 2017: Venezuela: Nicolás Maduros Botschaft an Trump! Was westliche Medien ignorieren. #venezuela #usa #geheimdienst #putsch #maduro #trump #NicolásMaduro
Quelle:http://bit.ly/2woBxKe

Dschihadisten mit Kriegswaffen in Deutschland: CDU-Extremismusexperte fordert Aufklärung der Bürger – Pressemitteilung plötzlich gelöscht

Von: http://www.politaia.org/?p=335521               BY  

Der Iraker Rozaba S. hat vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich geschossen. Dabei tötete er einen Sicherheitsmann, […]

Der Iraker Rozaba S. hat vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich geschossen. Dabei tötete er einen Sicherheitsmann, verletzte drei weitere Personen schwer, bevor er selbst von der Polizei erschossen wurde. Das geschah am Sonntag. Das Wort Terror wurde in der öffentlichen Darstellung vermieden.

Von Steffen Munter – 1. August 2017 – Epoch Times

Am Sonntagmorgen schoss der Iraker Rozaba S. vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich, tötete einen Sicherheitsmann, verletzte drei weitere Personen schwer, bevor er selbst von der Polizei erschossen wurde.

 Das Wort Terror wurde in der öffentlichen Darstellung tunlichst vermieden. – Vor wenigen Wochen informierte ein türkisch-stämmiger CDU-Abgeordneter und Extremismus-Experte von einem geheimen SEK-Einsatz in NRW. Ein Lager mit schweren Kriegswaffen wurde nahe einer Moschee ausgehoben. Der Abgeordnete warnte vor ähnlichen Lagern in ganz Deutschland, forderte eine Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung. Doch die Pressemitteilung wurde klammheimlich gelöscht …

Die Wahrheit über die ankommenden Flüchtlinge in Italien 2017

Parteienallianz

Veröffentlicht am 27.07.2017

Die Wahrheit über die ankommenden Flüchtlinge in Italien 2017.
Was ist wirklich los in Europa.

Tägliche aktuelle Informationen und Nachrichten auf staseve.eu.

Von spiegel.tv – wie glaubwürdig ist das?

Seeschlacht um Migranten – Libysche Küstenwache gegen Schlepper und NGO’s

Wake Up Deutschland

Veröffentlicht am 03.08.2017

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Was immer wieder abgestritten wird von den NGO’s, wird in dieser kurzen Doku widerlegt. Man wagt sich immer näher an die Libysche Küste heran, um Flüchtlinge aufzunehmen. In diesem Fall die „Seawatch“ aus Deutschland.

Den Schleppern erleichtert man damit die Arbeit, da sie die Flüchtlinge nur noch aus der 12-Meilen-Zone bringen müssen, statt bis nach Italien zu fahren. Die Küstenwache Lybiens fungiert hier als der Türsteher der EU, hat aber lediglich ein(!) hochseetauglisches Schiff zur Verfügung.

Gaddafi hat man weggebombt, also kann man sich langsam wieder mit Libyen versöhnen und ihnen die Geldmittel zur Verfügung stellen, um dem Schlepperwesen Herr zu werden.

Das Verbrechen des Einsatzes der ersten Atombomben

Nagasaki and Hiroshima radioactivity

Bildquelle: http://zidbits.com

Mittwoch, 9. August 2017 , von Freeman um 08:00

Heute jährt sich zum 72. Mal der Tag an dem die Vereinigten Staaten die zweite Atombombe in der Geschichte der Menschheit zum Einsatz brachte. Am 9. August 1945 wurde die japanische Stadt Nagasaki aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung mit einem Atomblitz ausradiert. Die Stadt hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 260’000 Einwohner und mit der Explosion der „Fat Man“ genannten Plutoniumbombe mit 21 Kilotonnen an Sprengkraft starben sofort 22’000 Menschen und zerstörte fast das halbe Stadtgebiet. Die Hitze- und Druckwelle vernichtete im Umkreis von einem Kilometer 80 Prozent aller Gebäude – zumeist Holzhäuser – und ließ nur wenige Überlebende zurück.

Die Bombe setzte über eine Entfernung von vier Kilometern Objekte in Brand. Der Atompilz erhob sich 18 Kilometer in die Atmosphäre. Nach der Massentötung von fast nur Zivilisten durch die Bombe starben nach Schätzungen 70’000 bis 80’000 Menschen innerhalb der nächsten vier Monaten an ihren Verletzungen und an der radioaktiven Strahlung. Weitere zehntausende Menschen starben einen qualvollen Tot durch Krebs in den Jahren danach. Dazu kamen die Babys die völlig deformiert geboren wurden und nur eine kurze Lebenserwartung hatten. Zusammen mit Hiroshima, das erste Opfer der amerikanischen Atombombe, sind ca 500’000 Menschen sofort und dann mit der Zeit getötet worden.

Präsident Roosevelt hat in seiner Ansprache und Kriegserklärung nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour gesagt, der 7. Dezember 1941 wäre ein Tag der „Niedertracht“. Seine Worte vor dem Kongress: „Mr. Vice President, Mr. Speaker, Members of the Senate, and of the House of Representatives: Yesterday, December 7th, 1941 — a date which will live in infamy — the United States of America was suddenly and deliberately attacked by naval and air forces of the Empire of Japan. The United States was at peace with that nation and, at the solicitation of Japan, was still in conversation with its government and its emperor looking toward the maintenance of peace in the Pacific.

Herr Vizepräsident, Herr Sprecher, Abgeordnete des Senats und des Abgeordnetenhauses: Gestern, 7. Dezember 1941 – ein Datum, das in Niedertracht leben wird – wurden die Vereinigten Staaten von Amerika plötzlich und bewusst von den Marine- und Luftstreitkräfte des Kaiserreich Japan angegriffen. Die Vereinigten Staaten waren in Frieden mit dieser Nation und waren bei der Aufforderung Japans noch im Gespräch mit ihrer Regierung und ihrem Kaiser, der auf die Aufrechterhaltung des Friedens im Pazifik hinwies.

Eine Lüge nach der anderen, denn 1. war der Angriff nicht „plötzlich“, sondern Roosevelt und das Pentagon haben lange schon gewusst, der Angriff wird stattfinden und sie haben es geschehen lassen. Weil sie es gewusst haben, wurden die drei neuen Flugzeugträger vor dem Angriff aus dem Hafen befohlen und die Japaner zerstörten nur alte Kriegsschiffe. Die geheime japanische Kommunikation konnte Washington lesen, weil der Code geknackt wurde. 2. Amerika stand nicht im „Frieden“ mit dem Kaiserreich Japan, sondern führte schon seit Jahren einen Wirtschaftskrieg gegen den Inselstaat mit einer Seeblockade und Sanktionen. Japan wurde komplett von allen Rohmaterialien abgeschnitten, einschließlich Rohöl und Eisen. Japan sah nur zwei Möglichkeiten, entweder gegenüber Washington zu kapitulieren oder einen Befreiungsschlag durchzuführen, um die amerikanische Pazifikflotte zu vernichten, welche Japan den Hals zuschnürte. Das heißt, Präsident Roosevelt nahm den Tod von fast 2’400 eigener Soldaten und Matrosen in Kauf, um das Märchen von einem Angriff aus heiterem Himmel zu benutzen, um damit Japan und Deutschland den Krieg erklären zu können.

Die wirklich „Infamie“ oder „Niedertracht“ haben die Amerikaner mit dem Abwurf von zwei Atombomben auf die völlig ahnungslosen Bewohner von Hiroshima und Nagasaki begangen, auf Zivilisten und nicht auf Soldaten. Dieser Einsatz der ersten Atombomben machte militärisch keinerlei Sinn, Japan stand sowieso kurz vor der Kapitulation, sondern galt nur als Realitätstest und als Demonstration der Fähigkeit. Nicht gegenüber den Japanern, sondern gegenüber Stalin und der Sowjetunion. Roosevelts Nachfolger, Präsident Truman und seine Generäle, hatten schon die Sowjetunion als nächsten Feind ausersehen und wollten ihre neue Waffe zeigen, die so fürchterlich war, niemand konnte sich die Auswirkungen und den Schaden vorstellen.

General Douglas MacArthur hat nach dem Abwurf der beiden Atombomben über Hiroshima und Nagasaki deshalb das Betreten von Südjapan für alle westlichen Journalisten verboten, damit niemand über die unglaublich Zerstörung und das Leiden berichten konnte. Die ganzen Medien blieben deshalb folgsam auf dem Schlachtschiff USS Missouri an der Küste, um über die Kapitulation Japans zu berichten.

Einen Monat nach der Bombardierung haben aber zwei Reporter den Befehl von MacArthur mutig missachtet und sich auf den Weg zu den beiden zerstörten Städten gemacht. Mr. Weller, der Chicago Daily News, nahm ein Ruderboot und den Zug, um das zerstörte Nagasaki zu erreichen. Der unabhängige Journalist Wilfred Burchett nahm auch den Zug, um nach einer 30-stündigen Odyssee in das verkohlte Hiroshima zu kommen.

Beide Männer erlebten einen Alptraum vorort. Mr. Burchett saß auf einer Ruine mit seiner Baby Hermes Schreibmaschine und sein Bericht fing mit folgenden Worten an: „In Hiroshima, 30 Tage nachdem die erste Atombombe die Stadt zerstört und die Welt geschockt hat, sterben Menschen immer noch mysteriös und schrecklich. Menschen, die durch die gigantische Explosion nicht verletzt wurden, sterben jetzt aus unbekannten Gründen an etwas, was man nur als atomare Pest nennen kann.” Er tippte weiter seine Worte, welche uns bis heute verfolgen: „Hiroschima sieht nicht wie eine bombardierte Stadt aus. Sie sieht aus, wie wenn ein Monster sie platt gewalzt und völlig weggefegt hätte. Ich schreibe diese Fakten so unemotional wie möglich, in der Hoffnung, dass dies eine Warnung für die Menschheit wird.“

Der Artikel von Mr. Burchett mit der Überschrift “The Atomic Plague – Die Atompest“ wurde am 5. September 1945 im London Daily Express veröffentlicht. Die Geschichte verursachte eine weltweite Sensation und ein PR-Desaster für das US Militär. Die offizielle Geschichte der USA über die Bombardierung mit Atomwaffen hat die zivilen Opfer durch die tödliche anhaltende Wirkung der radioaktiven Verseuchung völlig verharmlost und diese als „Japanische Propaganda“ abgewiesen.

Als der Pulitzer-Preis Gewinner und Reporter George Weller die 25,000 Worte lange Horrorgeschichte über seine Erlebnisse in Nagasaki den Militärzensoren vorlegte, hat General MacArthur sofort befohlen diese Geschichte zu killen und das Manuskript wurde nie zurückgeschickt.

Vor kurzem hat Mr. Wellers Sohn Anthony eine Kopie dieses unterdrückten Berichtes unter den Unterlagen seines Vaters gefunden. Er starb im Jahre 2002. Da er keinen amerikanischen Verleger für den Bericht seines Vaters fand, hat Anthony Weller diesen an die Mainichi Shimbun, eine Japanische Tageszeitung, verkauft. Im Jahre 2006 publizierte er ihn als Buch „First into Nagasaki„. Jetzt können wir den Augenzeugenbericht von damals nachlesen.

Das völlig platt gedrückte und zerschmolzene Skelett der Mitsubishi Waffenfabrik zeigt was eine Atombombe an Stahl und Beton anrichten kann, aber was die Atomkraft an menschlichen Fleisch und Knochen bewirkt, liegt versteckt in den zwei Spitälern in Nagasaki.“ schrieb Mr. Weller. „Einen Monat nachdem die Bomben explodiert sind, sehen wir wie die Atombombe eine rätselhafte Krankheit verursacht, welche nicht behandelt werden kann, weil völlig unbekannt und es keine Diagnose dafür gibt. Es tötet massenhaft Menschen hier. Männer, Frauen und Kinder ohne äussere Anzeichen einer Verletzung sterben täglich in den Krankenhäusern, einige, nachdem sie drei oder vier Wochen im Glauben herumgelaufen sind, sie seien davongekommen.“ Er beschrieb die Symptome der Krankheit mit Haarausfall, Blutungen unter der Haut, die aussahen wie Masern, offene Lippen, Durchfall mit Blut, Schwellungen der Kehle, eine Reduktion der weissen und roten Blutkörperchen. Und dann plötzlich hohes Fieber. Kurz vor dem Tod schwere Blutungen in Magen und Darm.

Nachdem der Bericht von Mr. Weller durch die US Behörden unterdrückt wurde, haben diese versucht den Bericht zu kontern, in dem sie den „Boten“ attackiert haben. General MacArthur befahl, dass Mr. Burchett aus Japan ausgewiesen wurde und seine Kamera verschwand während eines Spitalaufenthalt in Tokio. Ausserdem beschuldigten die US Militärs ihn unter dem Einfluss von Japanischer Propaganda zu stehen. Über Jahre hatten die US-Medien die Japaner als „gelbe Halbaffen“, „Paviane“, „Hunde“, „Ratten“, „Vipern“, „Kakerlaken“ und vor allem als „Sadisten“ beschimpft. Da konnten die Kriegsgegner nicht plötzlich Opfer sein.

Die US Militärs haben dann eine eigene geheime Propagandawaffe eingesetzt. Sie haben ihren Mann bei der Times benutzt, um Gegenberichte zu schreiben. Der Wissenschaftsjournalist William L. Laurence der New York Times war auf der Gehaltsliste des Pentagon.

Vier Monate lang hat Mr. Laurence Presseberichte für das Militär über das Atomprogramm in verharmlosender Weise geschrieben. Er durfte auch Mitteilungen für Präsident Harry Truman und Kriegsminister Henry L. Stimson verfassen. Er wurde sogar damit belohnt, in dem er einen Platz auf dem Flugzeug erhielt, welches die Atombombe auf Nagasaki abgeworfen hat. Diese Erfahrung beschrieb er danach mit „religiöser Ehrfurcht”.

Drei Tage nach der Veröffentlichung durch Mr. Burchett schockierenden Bericht, hat Mr. Laurence eine Titelgeschichte in der Times publiziert wo er bestritt, dass die Strahlungskrankheit die Menschen töten würde. Seine Geschichte beinhaltete diesen erstaunlichen Kommentar: „Die Japaner verbreiten weiterhin Propaganda um den Eindruck zu bewirken, wir hätten den Krieg nicht auf faire Weise gewonnen, um damit Sympathie und mildere Kapitulationsbedingungen für sich zu erreichen. Deswegen haben die Japaner Symptome beschrieben die nicht wahr sind.“

Mr. Laurence hat den Pulitzer-Preis für seinen Bericht über die Atombombe erhalten und sein braves papageienhaftes Verbreiten der staatlichen Lügen war der ausschlaggebende Grund, warum ein halbes Jahrhundert nicht über die tödliche Wirkung der Atombombe berichtet wurde. Es ist eigentlich höchste Zeit, dass die Pulitzer-Kommission diesen Verharmloser der Hiroshima Katastrophe und auch der Zeitung The New York Times, den unverdienten Preis wieder abnimmt.

Nach mehr als 70 Jahren ist der zensierte Bericht von Mr. Weller eine brennende Anklage, nicht nur für die Unmenschlichkeit der Atombombe, sondern es zeigt auch wie gefährlich es ist, wenn Journalisten eingebettet sind im Militär und zu nahe der Regierung stehen, um damit die Welt zu belügen und zu täuschen.

Die Alliierten hatten sich an der Yalta-Konferenz im April 1945 geeinigt, dass Russland erst am 8. August Japan den Krieg erklären sollte, genau sechs Monate nach der Kapitulation Nazi-Deutschlands. Nachdem die erste Atomexplosion im Juli erfolgreich in der Wüste von Nevada ablief, hat Truman Stalin überzeugt, den Termin für seinen Kriegseintritt auf den 15. August zu verschieben. Das erlaubte dem Manhattan- Projekt noch die zwei ersten Atombomben fertig zu stellen, welche dann am 6. und 9. August über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Japan hat dann formell am 14. August 1945 die Kapitulation erklärt.

Die Atombomben hatten demnach nur einen Zweck, die Sowjetunion aus China, Japan und Asien raus zu halten, damit die USA als alleiniger Sieger dort die Macht übernehmen konnte. Militärisch war es nicht notwendig die beiden Städte mit Atombomben zu zerstören. Truman hat sogar die Möglichkeit abgelehnt, japanische Beobachter bei den Tests in Nevada zuzulassen, oder die Bombe über eine unbewohnte japanische Insel zu demonstrieren, und er lehnte es auch ab, die Einwohner der beiden Städte vorher zu warnen, um eine Evakuation zu ermöglichen.

Trumans Absicht war es, maximale Zerstörung und Terror zu verursachen, um die Macht der USA zu demonstrieren, um die Sowjets aus dem Pazifik zu halten – und nicht um das Leben von US Soldaten zu retten. Der Mythos, die Atombomben waren ein notwendiges Übel, ist eine Lüge. Der US-Generalstab war sich einig, Japan würde innerhalb der nächsten Wochen sowieso kapitulieren. Die Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki war ein krimineller Akt der US-Regierung und wir sollten das nie vergessen.

Es gab viele ungeheuerliche Kriegsverbrechen im 2. WK, aber die Massentötung von hunderttausenden von Menschen in einem Blitz, sowie der langsame Tot weiterer Hunderttausenden durch die radioaktive Verseuchung und noch die jahrelangen Folgeschäden mit Fehlgeburten, Missbildungen in den nachfolgenden Generationen, alles als Wirkung nur einer einzigen Waffe und alles nur für eine Demonstration der militärischen Stärke der USA, ist wohl ein einmaliges Verbrechen, das alleine für sich steht.

 http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

Widerstand gegen „Première Dame“: Macron rückt offenbar von offiziellem Status für seine Ehefrau ab

Gegen das Vorhaben von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron seiner Ehefrau einen offiziellen Status als Première Dame zu schaffen gibt es wachsenden Widerstand. Mehr als 280.000 Menschen haben bislang eine Online-Petition gegen einen solchen Status unterzeichnet.

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron rückt offenbar von seinem Vorhaben ab, für Ehefrau Brigitte einen offiziellen Status als Première Dame zu schaffen.

Aus dem Umfeld der 64-Jährigen verlautete am Dienstag, der Elysée-Palast werde in den kommenden Wochen die „öffentliche Rolle“ der Präsidentengattin klarstellen. Von einem eigenen Status für die First Lady, um den ein Streit entbrannt ist, war aber keine Rede mehr.

Macron hatte im Wahlkampf einen „echten Status“ für die Première Dame in Aussicht gestellt. Bislang sind Aufgaben und Rechte der Präsidentengattin in Frankreich nirgendwo festgelegt. Macron bezeichnet das als „Heuchelei“, weil von der Ehefrau des Staatschefs traditionell erwartet wird, dass sie repräsentative Aufgaben übernimmt.

Gegen das Vorhaben eines Status‘ für die Première Dame gibt es aber wachsenden Widerstand. Mehr als 280.000 Menschen haben bislang eine Online-Petition gegen einen solchen Status unterzeichnet. Auch Linkspolitiker kritisieren die Pläne des Präsidenten.

Ende August oder Anfang September soll nun ein Dokument veröffentlicht werden, das die „öffentliche Rolle“ von Brigitte Macron festschreibt. Es könnte sich dabei laut dem Umfeld der früheren Lehrerin um eine Pressemitteilung oder um eine Charta handeln. „Es ging nie darum, die Verfassung zu ändern oder ein Gesetz zu erlassen, sondern darum, transparent zu sein“, hieß es.

So soll in dem Dokument auch die Zahl der Mitarbeiter genannt werden, die der Elysée-Palast Brigitte Macron für ihre repräsentativen Aufgaben zur Verfügung stellt. Ein eigenes Budget für die Première Dame soll aber nicht aufgeführt werden. Die Aufwendungen für die Präsidentengattin, etwa für ihre Mitarbeiter oder für bestimme Reisen, wurden bislang immer aus dem Haushalt des Elysée-Palasts beglichen.

Gegner eines offiziellen Status‘ für die Première Dame argumentieren, es gebe keine Rechtfertigung dafür, der Frau des Staatschefs Gelder aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung zu stellen – zumal diese nicht gewählt worden sei. Regierungssprecher Christophe Castaner betonte aber, Brigitte Macron habe eine „Rolle“ und „Verantwortung“. Es solle zudem „keinerlei neue Mittel und keinerlei Bezahlung“ für die Präsidentengattin geben.

Brigitte Macron war im Wahlkampf eine wichtige Beraterin ihres 25 Jahre jüngeren Ehemanns, den sie einst als 15-jährigen Theaterschüler kennengelernt hatte. Als Première Dame könnte sie sich ihrem Umfeld zufolge für Bildung und Integration einsetzen. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Maas fordert von Auto-Managern Verzicht auf Boni als „Zeichen der Demut“

Justizminister Heiko Maas rät den deutschen Automanagern, die im Abgasskandal Millionen Diesel-Fahrer getäuscht haben, zum freiwilligen Verzicht auf ihre millionenschweren Bonuszahlungen – als Zeichen der Demut.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die für den Diesel-Skandal verantwortlichen Manager der Autobranche aufgefordert, in den kommenden Jahren auf ihre Millionen-Boni zu verzichten.

„Das wäre zumindest ein kleines Zeichen der Demut und Einsicht“, sagte Maas der „Passauer Neuen Presse“ (Mittwochsausgabe). „Die Manager haben Millionen Käufer in die Irre geführt, den Ruf einer ganzen Branche beschädigt und damit Hunderttausende Arbeitsplätze gefährdet.“

Nach dem Diesel-Gipfel der vergangenen Woche, auf dem die Autokonzerne zusagten, insgesamt fünf Millionen Dieselautos mit der Abgasnorm Euro 5 und Euro 6 mit einem Software-Update nachzurüsten, sieht Maas die Branche in einer Bewährungszeit. „Die Trickserei muss ein Ende haben“, sagte der SPD-Politiker.

„Die Interessen der Kunden müssen endlich wieder im Mittelpunkt stehen. Sie dürfen nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Denn die Schuld liegt bei den Managern und nicht bei den Autokäufern.“ (afp)

http://www.epochtimes.de

Wie soll unser neuer Wert heißen? Wie soll das Zahlsystem heißen? Entscheidet mit!

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Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

Aufruf und Bitte an die Menschen weiter und mehr die Verfassunggebende Versammlung, ddbradio und auf sozialen Medien

Bisher positive Reaktionen, das das ddbradio weiter ausgebaut werden soll/muss

Neue Sendungen im ddbradio in Planung z.B. Gesundheit…

Email:
studio (AT) ddb-radio.de
Hier-ist-das-Volk (AT) v-versammlung.de

Gedichtesammlung zur Verfassunggebenden Versammlung: https://dasvolkerwacht.wordpress.com/

https://ddbnews.wordpress.com/

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Jusos warnen vor einer Gleichsetzung von links- und rechtsextremer Gewalt

Natürlich darf es keinen Unterschied geben, Gewalt ist Gewalt, gleichgültig wo sie herkommt. Bei links- und rechts-extremer Gewalt gibt es ein besonderes Merkmal, die eine Seite wird vom „Staat“ und vielen anderen Organisationen bezhahlt. Und Ihr, liebe Leser wißt sicher, welche Seite das ist. Insofern sind diese Aussagen mal wieder pure Augenauswischerei. R.

Epoch Times8. August 2017 Aktualisiert: 8. August 2017 18:14

Ende Juli hatten sich Leipziger Linksextremisten zu einem Anschlag auf das Polizeirevier Südwest Leipzig bekannt. Sie wollten damit „ein Zeichen gegen Staat, Bullen und Repression“ setzen. Jetzt warnen die Jusos Leipzig davor, linksextreme und rechtsextreme Gewalt gleichzusetzen.
Video hier im Original ansehen:

Ende Juli hatten sich Leipziger Linksextremisten zu einem Anschlag auf das Polizeirevier Südwest Leipzig bekannt. Sie wollten damit „ein Zeichen gegen Staat, Bullen und Repression setzen, sowie sich mit allen Freund*innen, die im Rahmen des G20 Gipfels von den Bullen schikaniert, verletzt,  inhaftiert oder anderweitig mit Repression überzogen wurden“, solidarisch zeigen, schrieben die Bekenner. Jetzt warnten die Jusos Leipzig vor einer Gleichsetzung von linksextremer und rechtsextremer Gewalt.

In einer Pressemitteilung erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Jusos Leipzig, Alexej Stephan: „Indem Gewalt von Akteur*innen aus dem politisch linken und rechten Spektrum immer wieder in einem Atemzug genannt wird, wird das Gefühl suggeriert, von beiden Seiten ginge eine ähnliche Gefahr für unsere Gesellschaft aus. Das ist auf mehreren Ebenen falsch. Zum Einen ist die Anzahl der Straftaten aus dem rechten Spektrum immer noch ungleich höher und zum Anderen sind die Straftaten ganz andere.“

Rechtsextreme Straftaten richteten sich häufig gegen Menschen, linksextreme gegen Sachen. Daher lehnten die Jusos Leipzig die unbedarfte Benutzung des Extremismusbegriffs genauso ab, wie die Gleichsetzung kritischen, linken Engagements mit militanten Nazistrukturen. Insofern sei es für die Jusos auch mehr als enttäuschend, dass eine etwaige unreflektierte Haltung auch vermehrt aus der SPD zu vernehmen sei.

„Für uns Jusos sind Sachbeschädigungen kein Mittel linker Politik, dies lehnen wir klar ab. Wir streiten auch weiter für eine demokratische Gesellschaft und fordern ein Ende der Kriminalisierung antifaschistischen Engagements“, so Stephan.

Kein Unterschied zwischen guter und schlechter Gewalt

Laut Mitteilung der „Jungen Freiheit“ hatte der Vorsitzende der Leipziger SPD, Hassan Soilihi Mzé, den Anschlag auf das Polizeirevier scharf verurteilt. „Wir haben auch in Leipzig ein Problem mit organisiertem Linksextremismus“, beklagte Soilihi Mzé. „Es darf keine Unterscheidung in gute und schlechte Gewalt geben. Wer gerade in politischer Verantwortung meint, rechts- und linksextreme Gewalttaten gegeneinander aufzurechnen, hat verloren. Es gibt nichts zu relativieren.“

Auch die Junge Union Sachsen erklärt, dass „jeder Extremist Mist sei“, so deren Pressesprecher Paul Schäfer, gegenüber JF. „Für die Junge Union ist die Grenze erreicht, wenn es zu Straftaten kommt. Das ist durch keine politische Ideologie zu rechtfertigen“, warnte Schäfer. Die Jusos sollten endlich damit aufhören, Linksextremismus und linksextreme Straftaten zu verharmlosen oder gar zu rechtfertigen. „Wer solche Taten relativiert, macht sich mit ihnen gemein.“

(mcd)

Berlin: Mörder von Rudolf Hess gesucht – Falsche Polizeiplakate aufgetaucht – „Mord in Spandau“ angeprangert

Unbekannte hatten am Sonntag und Montag mehrere offiziell wirkende Fahndungsplakate in Berlin aufgehängt. Laut der Aussage werde ein Mörder gesucht, der Mörder von Rudolf Hess!

Die offiziell wirkenden Plakate tauchten am Sonntag und am Montag auf, u.a. in den U-Bahnhöfen Adlershof, Grünbergallee, Altglienicke und Grünau. Zudem tauchten laut Polizeiangaben auf mehreren Fassaden Rudolf-Hess-Schriftzüge auf, wie „Tag24“ berichtet.

Darauf stand: „Die Polizei bittet um Mithilfe“ mit Polizeilogo und „Mord in Berlin-Spandau“. Auf diese Weise versuchten die Verfasser einen offiziellen ersten Eindruck zu bewirken.

August 1987 „von 2 englischen Mördern in einer Gartenlaube in der Wilhelmstraße mit einem Strick ermordet“ wurde.

Es wurden Ermittlungen wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigungen aufgenommen.

Todestag und Neonazi-Demos

Von manchen Leuten wird Hess als eine Art „Friedensflieger“ angesehen, weil er im Mai 1941 mit dem Fallschirm über England absprang, um sich mit der dortigen Friedensbewegung, Gegnern des damaligen Premiers Churchill, zu treffen, um ein deutsches Friedensangebot zu unterbreiten. Dabei soll Hess als deutsches Kriegsziel die kommunistische Sowjetunion genannt haben, so „Wikipedia“. Offiziell sprach die NS-Führung von einem Verrat.

Hess starb am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau. Die Autoren der Plakate bezweifeln mit der Aktion offenbar die offizielle Aussage, dass der 1946 zu lebenslanger Haft verurteilte Hess im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe.

In diesem Jahr jährt sich der Todestag des einstigen Hitler-Stellvertreters zum 30. Mal. Anlässlich dessen wollen Neonazis am 19. August eine Demonstration in Berlin abhalten. Der Titel: „Mord verjährt nicht – gebt die Akten frei. Recht statt Rache!“

Die Sperrvermerke der Briten auf den Hess-Akten sollen noch bis 2018 bestehen. Nicht nur Historiker erhoffen sich daraus neue Erkenntnisse u.a. zum Großbritannien-Flug von Hess 1941.

Mord oder Selbstmord?

An jenem 17. August 1987 soll sich Hess mit einem Verlängerungskabel am Fenstergriff einer Gartenlaube auf dem Gefängnisgelände erhängt haben. Laut Angehörigen des damals 93-Jährigen soll dieser aber kaum ohne Hilfe seines Pflegers habe laufen, Schuhe binden (Arthrose) oder aber die Arme über Schulterhöhe heben können, so „Wikipedia“ dazu.

Die Familie beauftragte zwei Tage nach dem Tod von Rudolf Hess eine zweite Obduktion im Institut für Rechtsmedizin in der Universität München. Da allerdings bei der britischen Erstobduktion wichtige Halseingeweide wie Kehlkopf, Luftröhre, Schilddrüse und eine Halsschlagader entfernt wurden und fehlten, konnte im Nachhinein nicht mehr unterschieden werden, ob die vorliegende Gewalteinwirkung gegen den Hals durch Erhängen oder Erdrosseln hervorgerufen wurde.

http://www.epochtimes.de/