Festgehalten und bewiesen: Merkels Widersprüche !

Festgehalten und bewiesen: Merkels Widersprüche !

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Heute stellen wir gegenüber Merkel und Merkel !

Wer sich das Sommerinterview angehört hat, stellt fest, sie macht ganz genau das Gegenteil von dem, was sie vorher sagte.

Egal ob Maul, egal ob Multikulti, die Frau ist nicht mit Worten verlegen, aber ihr eigenes Geschwätz von gestern hat sie vergessen oder blendet es aus. Die folgenden Videos beweisen die Widersprüchlichkeiten der vermeintlichen Kanzlerin, der Geschäftsführung der Nichtregierungsorganisation BUND der BRD:

Angela Merkel – Sommerinterview Berlin direkt :

 

Merkel: Mit mir wird es KEINE Maut geben!

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Angela Merkel: Hat sie das wirklich gesagt? ☛ Teil 2 ☚

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Angela Merkel: Multikulti ist gescheitert

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Merkel und Ihre Meinung zu Multikulti

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Angela Merkel – Meinungswechsel und Lügen Zusammenschnitt

Merkel – wir haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie

NEU: Angela Merkel bereut nichts – „Würde wieder so handeln“

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 Und was sagen die Geschäftskollegen:

„Merkel ist…

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Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest

Medienberichten zufolge wurde das Chemnitzer Stadtfest „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. Die Veranstalter dementieren diese Wortwahl. Tatsächlich ist es aber zu Schlägereien mit Körperverletzungen, Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu zahlreichen Diebstählen gekommen. Frauen und Mädchen berichten von ihren Erlebnissen …

Das Stadtfest in Chemnitz wurde angeblich „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. So heißt es in einem Bericht von „TAG24“. „Offenbar drohte die Stimmung zu kippen“, schreibt die Zeitung.

Bereits am Freitag habe es eine Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten gegeben, so „TAG24“. Einsatzschwerpunkt war die Brückenstraße:

Hier kam es an allen drei Tagen, vor allem in den Abend- und Nachtstunden an Freitag und Samstag, wiederholt zu Streitereien, die zum Teil mit tätlichen Auseinandersetzungen endeten. Es handelte sich vorwiegend um unter Alkoholeinfluss begangene Körperverletzungsdelikte zwischen verschiedenen Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten.“

(Polizei Chemnitz)

+++Stadtfest 2017+++

Hier würde uns noch ein schönes Video zugesandt, auf dem man eine von vielen Schlägereien auf dem Chemnitzer Stadtfest sieht.

Wenn ihr noch mehr Bilder oder Videos, habt sendet diese uns gerne zu, damit wir sie veröffentlichen können.

Video und weiterlesen:

 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/chemnitz-stadtfest-wegen-drohender-eskalation-abgebrochen-massenschlaegerei-bereits-am-freitag-frauen-erzaehlen-vom-fest-a2201319.html

G20-Prozess: 2 Jahre und 7 Monate für linksradikalen Flaschenwerfer

Youtube/ abendblatttv (Screenshot)

Die Randalen um den G20-Gipfel in Hamburg zeigten das wahre Gesicht der linksextremen Antifa. Innerhalb eines Wochenendes zerlegten sie das Schanzenviertel, plünderten Geschäfte, entzündeten Autos und versetzten die Hamburger in Angst und Schrecken. Während linke Politiker, wie beispielsweise Jutta Ditfurth, noch versuchen, ihren Parteinachwuchs zu verteidigen, verurteilen die meisten Bürger das Verhalten der Linksextremisten.

Ernste Konsequenzen erfährt nun ein „Demonstrant“, der aus einer Gruppe heraus Flaschen auf Polizisten geworfen haben soll. Der Niederländer, der eigentlich in der linken Hausbesetzerszene aktiv ist, war eigens für die Krawalle nach Hamburg gereist. „Heute ist nicht der Tag, um törichte Forderungen von Politikern nach möglichst harten Strafen zu erfüllen. Das Gericht hat nur eine tat- und schuldangemessene Strafe zu finden.“, so Strafrichter Johann Krieten: „Gerichte haben sich schützend vor Personen zustellen, die unter besonderem Schutz stehen. Und Polizeibeamte sind kein Freiwild für die Spaßgesellschaft, für Krawalltouristen, die nach Hamburg reisen, um hier Rabatz zu machen, mit dem Reiseziel Bullenjagen.“

http://unser-mitteleuropa.com/

Christoph Hörstel war ein BND-Agent

Sonntag, 27. August 2017 , von Freeman um 19:00

Vielleicht ist er es immer noch. Es gibt ja die Aussage, „einmal bei der Firma, immer bei der Firma„. Christoph Hörstel hat es nämlich selber gesagt, er wäre ein BND-Agent in Afghanistan gewesen, also ein Informant des Bundesnachrichtendienstes. Steht in seinem Buch aus 2007: „Sprengsatz Afghanistan. Die Bundeswehr in tödlicher Mission“, Droemer/Knaur Verlag, München. Er hatte auch gute Kontakte zum Terroristenanführer Gulbuddin Hekmatyar, den er als eine Art guten Onkel darin beschreibt. Er pflegte überhaupt jahrelang gute Beziehungen zu den Taliban und Hekmatyars Islampartei sowie zu Mitgliedern von Al-Kaida. Behauptet er jedenfalls in seinem Buch. Wie passt das mit seiner heutigen Einstellung gegenüber dem BND und den Terrorismus zusammen? Wissen die Mitglieder der Deutschen Mitte, ihr Bundesvorsitzender war ein BND-Agent und ein Terroristen-Sympathisant?

In einem interview mit der TAZ vom 11.12.2008 hat Hörstel über seine Zeit in Afghanistan gesagt: „Dort habe ich viele Widerstandskämpfer kennengelernt und gesehen, wie erfolgreich sie kämpften, und wie wenig die Sowjets dagegen ausrichten konnten. Damals habe ich mich mit Gulbuddin Hekmatjar angefreundet und bin der islamischen Bewegung, wie ich sie nenne, bis heute verbunden. Ich fand sie politisch interessanter als die säkulareren afghanischen Widerständler.“

Siehe auch den Artikel des Deutschlandfunk vom 11.02.2008, „Mission am Hindukusch“ wo das steht: „Den Einsatz der Bundeswehr in die politische Großwetterlage einzuordnen, das versucht Christoph Hörstel. Der Autor kennt Afghanistan seit 24 Jahren, seit Mitte der 80er also. Er war vor Ort als ARD-Journalist, als BND-Agent sowie Augenzeuge beim Widerstand der Mujaheddin gegen die Sowjets, an der Seite von Gulbuddin Hekmatyar. Kritiker haben Autor und Buch deshalb bereits verdammt, wobei einige in Deutschland und im Westen in jener Zeit bekanntlich selbst den heute per Fahndung gesuchten Terror-Anführer hofiert haben.“

Dann gab es die Rezensionsnotiz über sein Buch in der Süddeutsche Zeitung am 29.10.2007: „Über Christoph R. Hörstels Afghanistan-Buch, in dem der Autor so etwas wie einen ‚Friedensplan‘ für Afghanistan aufstellt, hat sich Peter Münch sehr geärgert. Hörstel ist seit den 80er Jahren viel durch Afghanistan gereist, kennt sich in dem Land also aus, räumt der Rezensent ein. Dass er dabei aber mit Vorliebe den paschtunischen Warlord Gulbuddin Hekmatyar begleitet hat, dem man nicht nur Säureangriffe auf unverschleierte Kabuler Frauen nachsagt, sondern dessen Truppen auch am Bürgerkrieg, der die Stadt zerstört hat, maßgeblich beteiligt waren, erregt fassungsloses Unverständnis beim Rezensenten, der kritische Distanz hier vergeblich gesucht hat. So weiß er offenbar kaum, worüber er sich mehr aufregen soll: die Vermessenheit von Hörstel, der allen Ernstes glaubt, eine Lösung für das Afghanistan-Problem zu haben, oder die parteiliche Blickrichtung, die sich ausgerechnet im als ‚fanatisch und brutal‘ verrufenen Hekmatyar ihren Gewährsmann sucht.“

Er hat also mit radikal-islamischen Terroristen zusammengearbeitet, die gegen die Sowjetunion kämpften und russische Soldaten töteten. Jetzt macht er einen auf Russlandfreund und verurteilt den Terror. Der Kreml und der FSB werden über Hörstels Vergangenheit in Afghanistan sicher begeistert sein.

Jetzt erzähle ich euch ein Erlebnis mit Hörstel in diesem Zusammenhang: Ein guter Freund von mir ist der ehemalige Botschafter des Iran in der Schweiz. Jetzt ist er zurück nach Teheran, aber als er in Bern residierte hat mich Hörstel immer wieder mit seiner Bitte genervt, ich soll ihn doch beim Botschafter die Tür öffnen, er würde gerne mit ihm was besprechen. Ich fragte meinen Freund den Botschafter und er sagte, ja, aber nur wenn ich ihn bringe. Also kam Hörstel zu mir in die Zentralschweiz und wir fuhren mit meinem Auto nach Bern. Ich stellte ihn den Botschafter vor, der uns sehr nett in seiner Residenz bewirtet hat.

Ich kann mich jetzt nicht mehr erinnern was Hörstel von ihm wollte, eine Verbindung zur iranischen Regierung herstellen oder ähnlichem, und nach ca. 2 Stunden war das Gespräch zu Ende. Als wir aufstanden, um uns zu verabschieden, platze Hörstel plötzlich mit einer Bettelei heraus. Er fragte den Botschafter, ob er ihm nicht die Reisekosten von 200 Euro erstatten könnte, die Anreise von Deutschland in die Schweiz. Ich war völlig perplex darüber und intervenierte sofort, „nein, nein, das übernehme ich.“ Es war mir so was von peinlich, wie sich Hörstel damit daneben benommen hat und wie er mich damit kompromittierte.

Der Botschafter blieb ganz ruhig, ging raus und holte 200 Euro in Bar. Er übergab das Geld an Hörstel, trotz meines Protest. Ich war innerlich wütend, was sich Hörstel damit erlaubt hatte. Keinen Anstand und keine Manieren. Wie kann man eine hochrangige Person eines Staates, den Botschafter des Iran, den er durch mich gerade erst kennen gelernt hat, um Geld anbetteln? Auf der Fahrt zurück habe ich ihm das auch gesagt und gefragt, „sag mal, hast du sie nicht mehr alle? Was fällt dir ein den Botschafter zu fragen, ob er dir Geld geben kann?

Es war Hörstels Wunsch in die Schweiz zu kommen und den Botschafter zu treffen und dann will er von ihm Geld für die Anreise? Nicht zu fassen diese Unverschämtheit, aber das zeigt genau seinen schlechten Charakter.

Ich habe mich beim Botschafter danach in aller Form entschuldigt, dass ich so eine unmögliche Person ihm vorgestellt habe. Es war mir wieder eine Lehre, wie die Beziehungen die ich habe ausgenutzt werden und wie man durch so einen egoistischen Rüpel kompromittiert wird. Jedenfalls, um auf das Thema zu kommen, ich fragte dann meinen Freund den Botschafter später, ob eine Beziehung zu Hörstel hergestellt wurde. Er sagte: Nein, denn der Iran würde mit Leuten, die mit westlichen Geheimdiensten gearbeitet hätten, ganz sicher nichts zu tun haben wollen. Für den offiziellen Iran ist Hörstel eine „persona non grata“.

Ein anderer Freund von mir ist der Vorsitzende des Vereins, Freundeskreis Schweiz-Iran. Da er wiedermal in den Iran reisen wollte, hat er Hörstel per Mail gefragt, ob er die Telefonnummer von German-IRIB haben könnte, vom deutschsprachingen Radiosender, der ab und zu Interviews mit Hörstel führt. Mit mir auch früher, hab das Studio auch in Teheran mal besucht und kenne alle die dort arbeiten. Hörstel weigerte sich die Nummer herauszugeben.

Das sind weitere Beweise, wie Hörstel nur immer nimmt aber selber nichts gibt. Er will alle nur ausnutzen und nichts für andere tun. Der totale Egoist. Er wollte die Schulden die er bei mir gemacht hat nicht zurückzahlen. Er wollte sie auch nicht anderweitig abarbeiten. Ich und viele andere haben nichts von ihm bekommen, obwohl wir ihm viel geholfen haben. Im Militär nennt man so jemand ein „Kameradenschwein“.

Ich frage mich auch, was Hörstel mit seinen Tantiemen aus seinen Büchern macht oder gemacht hat, denn er versprach mir die Rückzahlung des Kredites aus den Einnahmen seines letzten Buchs, „Afghanistan-Pakistan: Nato am Wendepunkt.; Kai Homilius Verlag 2010. Die drei Bücher, die er bisher veröffentlicht hat, werden von Amazon seit 2007 bis heute verkauft. Werden diese Einnahmen beim Harz IV Bezug berücksichtigt? Hat er sie angegeben? Oder sind sie kein einziges Exemplar losgeworden?

Als Hörstel zum erstenmal 2008 glaube ich auf meine Einlandung hin in die Schweiz kam, hat er uns eine fantastische Geschichte über seine Zeit in Afghanistan erzählt. Ich organisierte damals regelmässig Vorträge und lud Redner ein. So wurde Hörstel überhaupt in der „Truther-Szene“ bekannt, durch meine Veranstaltungen. Vorher kannte ihn ja kaum keiner. Jedenfalls erzählte er uns, er wäre in einem Camp des US-Militärs gewesen und hätte dort in einem Raum ganze Säcke voller 100-Dollar-Noten aufgestapelt gesehen. Dann fügte er hinzu, er hätte sogar die Druckerplatten für die Dollars gezeigt bekommen,

Er behauptete, die Dollar-Noten fürs Militär würde man in Afghanistan produzieren. Damit würde man lokale Unternehmer und Arbeiter bezahlen, plus auch die Terrorgruppen, um sie ruhig zu halten. Das ganze wäre wie ein Selbstbedienungsladen für Bargeld, sagte er.

Wir dachten zuerst, na ja, kann ja sein, denn in Bagdad soll es am Flughafen von den Amerikanern auch so etwas gegeben haben, palettenweise Dollars in Cash, viele Milliarden davon. Aber dann überlegte ich, wie glaubwürdig ist diese Aussage? Um Dollarnoten in Afghanistan drucken zu können braucht man mehr als nur die Druckerplatten. Man benötigt das richtige Papier, die richtige Druckerfarben und eine riesige Druckmaschine und dann noch die Schneidemaschine, also eine ganze Druckerei, auch mit den Experten die sie bedienen.

Was hätte das US-Militär für einen Vorteil die Dollars in Afghanistan zu drucken in einem Kriegsgebiet? Viel einfacher ist es die Noten einfach einzufliegen, so wie alles andere auch. Schliesslich war der Landweg von Pakistan aus sehr gefährdet und stand unter ständigen Angriff der Mudschaheddin. Hunderte Tanklastwagen mit Treibstoff wurden immer wieder in die Luft gesprengt.

Wir kamen deshalb zum Schluss, ist doch gelogen was er erzählt. Ausserdem, wieso sollte die US Army ihn in ihre Militärbasis lassen, wo er doch mit den Terroristen ständig zusammen war? Ausser er war wirklich ein BND-Agent und spionierte für sie. Agenten werden ja ausgebildet, um ohne eine Miene zu verziehen zu lügen.

So wie seine Behauptung gelogen ist, er hätte Kontakt zur Rotschild-Familie aufgenommen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, er hat sie nicht alle und phantasiert. Als ich seine Worte hörte musste ich laut lachen. Mit welchem Zweig der Rothschilds denn und genau mit wem?

Diese Behauptung ist völlig lächerlich und frei erfunden. Wie wenn sich die Rothschilds mit einem NOBODY unterhalten würden. Grössenwahn ist die richtig Beschreibung für diesen GröPatZ, grössten Parteivorsitzenden aller Zeiten.

Es kann auch sein, dass seine Behauptung, er war ein BND-Agent in Afghanistan, so was wie ein James Bond mit Bart, der unbehelligt sich mit den Mudschaheddin treffen und unter ihnen sein konnte, gelogen ist, wie vieles was er erzählt. Egal was, wenn er einer war oder wenn er darüber gelogen hat, es disqualifiziert ihn als Vorsitzenden einer Partei, besonders einer Partei, die gegen das System antritt.

Wenn ich der BND wäre, dann würde ich eine eigene Opposition gründen, als einen Honigtopf, mit einem Agenten an der Spitze. Ich sage nicht, es ist mit der DM so, aber so würde ich die Opposition einfangen und kontrollieren können und alle Daten über wer das System kritisiert bekommen. Mein Parteivorsitzender würde schöne Reden halten, was man alles tun würde wenn man es könnte, aber passieren würde nichts.

Mit den Piraten hat man es so gemacht. Sie kamen, waren eine Weile da, wurden umgedreht und sind verschwunden. Könnt ihr euch noch erinnern, wie der neue Piraten-Chef 2012 Henry Kissinger getroffen hat? Ab dann gings bergab mit der Partei. Hörstel beriet 2012 die „Arbeitsgruppe Friedenspolitik“ der Piratenpartei übrigens. Da schau her, wie er doch laufend die Flagge wechselt.

Damals habe ich über die Piraten und generell über Parteien geschrieben:

Wenn sie mal an der Macht sind handeln sie alle gleich. Das heisst, ihre Aufgabe ist es den Status Quo zu erhalten und den Interessen der Elite zu dienen. Was in ihrem Parteiprogramm steht oder sie im Wahlkampf versprechen ist nur eine Täuschung für die gutgläubigen Mitglieder und das Stimmvolk.

Wer meint, bei den Piraten wird es anders sein, der träumt und ist völlig naiv. Das kriminelle System kann man doch nicht innerhalb des Systems nach ihren beschissenen Regeln verändern. Das haben die Kontrolleure und wirklichen Besitzer der Macht schon immer verhindert.“

Hier noch ein aufschlussreicher Artikel: „Mein Erlebnis mit der Deutschen Mitte.

Und dies noch: „Deutschland hat endlich eine neue Führer-Partei – Die Deutsche Mitte !!

http://alles-schallundrauch.blogspot.de

Siehe dazu auch:

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/08/ist-christoph-horstel-ein.html

Trotz Ablehnung in der Bevölkerung: Fast 400.000 Syrer sollen 2018 ihre Familien nach Deutschland holen dürfen (Videos)

Schmarrn, Syrer sind es längst nicht so viele. Jedoch andere Neu-Deutsche werden ihre Familien nachholen, es wird sehr unübersichtlich werden. Und immer schön ohne Papiere. Da kommt richtig Freude auf. Und: welch ein Widerspruch, Merkel verkündetet doch gerade, sie wolle die Grenzen schließen lassen, daran erkennt man wieder dei Wahrkampfproganda. R.

hier nachzulesen:

https://marbec14.wordpress.com/2017/08/29/merkel-so-wie-sich-die-situation-im-augenblick-darstellt-glaube-ich-brauchen-wir-grenzkontrollen/

29. August 2017

Merkel will die Familienzusammenführung der von ihr mehr oder minder ins Land gelockten »Schutzbedürftigen« forcieren. In 2018, so heißt es in einem Zeitungsbericht, sollen allein 390.000 Syrer ihre Familienangehörigen nach Deutschland holen dürfen.

In Frankreich trafen sich Macron, Merkel und einige andere EU-Politiker, um sich über die Herausforderungen der Flüchtlingspolitik auszutauschen. Mit am Tisch saßen auch Vertreter der nur bedingt demokratischen Staaten Libyen, Tschad und Niger.

Doch ihre Anwesenheit war wichtig, weil die Hauptflüchtlingsroute genau über diese drei Länder bis zur Küste des Mittelmeers verläuft. Aus deutscher Sicht jedoch rücken die Vereinbarungen und Besprechungen mit diesen Vertretern aktuell in den Hintergrund.

Denn wie die »Bild« berichtet sind am Rande dieser Gespräche die Zahlen der geplanten Familienzusammenführung der im Land befindlichen »Schutzsuchenden« publik geworden.

Die Zahl der Anträge auf Familiennachzug ist in den letzten Jahren parallel zu der Zunahme der »Schutzsuchenden« angestiegen. Im Jahr 2015 wurden 70.000 Anträge gestellt, in 2016 ging die Zahl auf 100.000 hoch und im ersten Halbjahr 2017 waren es bereits 60.000. Insbesondere an Syrer und Iraker wurden die begehrten Einreise-Erlaubnisse ausgegeben.

Für dieses Jahr geht man davon aus, dass 72.000 Mal grünes Licht gegeben wird. Und das dicke Ende kommt noch. Anhand der Asylentscheidungen aus den letzten beiden Jahren ergibt sich, so heißt es in dem Zeitungsbericht, »ein Potenzial von Syrern, die berechtigt wären, Familienangehörige nachzuholen von rund 267 500 Personen.«

Und dieses Potenzial erhöht sich in 2018 um weitere 120.000 Fälle auf bald 400.000! 400.000 Syrer dürfen ihre Familien nach Deutschland holen. Mit tatkräftiger Beteiligung Merkels.

Allein die Bürger im Land heißen das nicht gut. 58,3 Prozent einer Befragung lehnen diesen gesetzlich vorgesehenen Familiennachzug ab; lediglich 41,7 Prozent stimmen ihm zu (Kommt eine neue Flüchtlingswelle? Türkei droht mit Grenzöffnung).

 

 

Wirtschaftsmigranten als billige Arbeitskräfte im Pflegebereich

Merkel könne sich vorstellen, heißt es in einem Bericht der »Bild« mit Bezug auf ein Merkel-Interview in der »taz«, dass »wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann.« Insbesondere einen Einsatz in den Pflegeberufen, in dem nach wie vor ein hoher Personalbedarf besteht und etliche Stellen unbesetzt sind, steht in Merkels Fokus.

Sie versucht zwar, ihre Ausführungen so einzuschränken, dass nur diejenigen aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen dürfen, die die entsprechenden Voraussetzungen erfüllten und die man hier im Land auch gebrauchen könne.

Dies wäre insbesondere bei Pflegekräften der Fall. Doch realistisch betrachtet gibt es exakt diese Berufe in den wenigsten Quellländern der Wirtschaftsmigranten. Zudem werden, wenn es dann mal ausgebildete Fachkräfte gibt, genau diese in ihren Heimatländern mindestens genau so sehr gebraucht wie in Deutschland; vermutlich sogar in noch größeren Umfang.

Merkel schlägt vor, das Ausbluten dieser afrikanischen Länder durch den Import der wirklich wenigen Fachkräfte nach Deutschland hinein zu beschleunigen und fördert gleichzeitig das Lohndumping in dem ohnehin schon schlecht bezahlten Pflegesektor.

Denn es ist vermutlich unstrittig, dass eine solche Aktion wohl kaum dazu dienen wird, die Pflegekräfte zukünftig besser und angemessen zu entlohnen. Ganz im Gegenteil: unbesetzte oder durch Kündigung einer inländischen Fachkraft frei gewordene Stellen werden dann mit billigen Import-Arbeitskräften besetzt, die in der Regel nicht den gleichen Wissens- und Ausbildungsstand vorweisen können. Wieder einmal leistet Merkel denen, die schon länger hier leben, einen Bärendienst.

Asylkrise kann die Wahl entscheiden

Wie oft wundern wir uns über Meinungsumfragen, die merkwürdigerweise einem gefühlten oder tatsächlichen Trend widersprechen. Entscheidend ist dann immer: Wer hat sie in Auftrag gegeben und die Fragen formuliert, und sind die Schlüsse korrekt?

Das Springer-Blatt Bild am Sonntag ließ Emnid in der vergangenen Woche 1.009 Bürger nach den wichtigsten Wahlkampfthemen befragen. Die Welt schlagzeilte dann begeistert ganz im Sinne der CDU-Kanzlerin: „Für die Deutschen ist Zuwanderung kein sehr wichtiges Thema“. Stimmt das aber auch?

Die BamS hatte eine Reihe von politischen Themen abfragen lassen, genauer 20. Ein Punkt lautete: „Die Zuwanderung begrenzen“. Das hielten tatsächlich „nur“ 29 Prozent für ausdrücklich wichtig oder sehr wichtig.

Gleichzeitig hielten aber sogar erdrückende 70 Prozent „die Kriminalität bekämpfen“ und „Bekämpfung des Terrorismus“ für wichtig – beides Problembereiche, die sich eindeutig durch unkontrollierte Migration massiv verschärft haben.

Die Junge Freiheit hat nun am vergangenen Wochenende durch eine eigene Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Insa mit 2.036 Teilnehmern genauer nachfassen lassen. Danach erklärte eine Mehrheit der Befragten (51 Prozent), die Asylpolitik spiele bei der Bundestagswahl eine entscheidende Rolle.

Eine gleiche Zahl hielt die Öffnung der Grenzen 2015 durch Angela Merkel für einen Fehler. Noch mehr (55 Prozent) befürworten, daß Deutschland wieder dauerhaft Grenzkontrollen einführt – wie sie beispielsweise während des G20-Gipfels praktiziert wurden.

Auch Grüne fordern Abschiebung straffällig gewordener Flüchtlinge

Explizit haben wir – vermutlich als erste – nachgefragt, ob die Bürger eigentlich mit dem Zustand einverstanden sind, daß auf dem Mittelmeer von Schleppern der Seenot ausgelieferte Migranten nach ihrer Rettung grundsätzlich nach Europa geschifft werden.

Eine klare Mehrheit stimmt der Forderung, die schlicht dem gesunden Menschenverstand entspringt, zu, daß diese an ihren Ausgangspunkt Libyen zurückgebracht werden. Erdrückende 90 Prozent fordern gar die Abschiebung straffällig gewordener Flüchtlinge – das befürworten selbst 74 Prozent der Grünen-Anhänger!

  

Frappierend ist nun bei der Einzelauswertung, daß neben den Anhängern der Union vor allem diejenigen der FDP und der AfD am stärksten zu asyl- und einwanderungskritischen Positionen neigen. Beide kleinen Parteien sammeln mit einer unterschiedlichen Tonalität offensichtlich bürgerliche Wähler ein, die in Fragen der unkontrollierten Masseneinwanderung von der Regierungspolitik enttäuscht sind (Massenmigration: Amerika und Australien machen dicht, Europa macht auf – Medien zeichnen falsches Bild vom Exodus).

Die AfD kann hier am stärksten punkten; es ist das auch in ihrer Wahlkampagne dominierende Kernthema. Sie hat aber einen umtriebigen Mitbewerber im Genick, der ihr wankelmütige Wähler abspenstig machen kann.

Literatur:

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht von Robin Alexander

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn! von Ali Sperling

Mal eben kurz die Welt retten: Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung von Markus Vahlefeld

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte

Videos:

Quellen: Phttps://www.pravda-tv.com/ublicDomain/freiewelt.net/jungefreiheit.de am 29.08.2017

Unglaublich: Schuldmedizin will Heilpraktiker verbieten

Gesundheits-EinMalEins

29. August 2017

Die Hexenjagd gegen Heilpraktiker wurde jetzt eröffnet: Seit einigen Tagen ist es überall in den Leitmedien zu lesen: Ärzte wollen den Heilpraktikerberuf abschaffen und selbst wieder Kontrolle über das Geschäft übernehmen.

Die Leitmedien haben das Thema bereits aufgegriffen. Eine neu gegründete Expertengruppe, der „Münsteraner Kreis“, in dem mehrere Ärzte und Wissenschaftler zusammenarbeiten, fordert jetzt die Abschaffung oder zumindest eine umfassende Reformierung des Heilpraktikerberufs.

Die Ausbildung des Heilpraktikers sei unangemessen und Heilpraktiker hätten unhaltbare Krankheitskonzepte, so die Aussage der Ärzte.

Heilpraktikern wird pauschal fehlende Qualifizierung unterstellt

Der Vorwurf lautet: Pseudowissenschaft. Wer in Deutschland als Arzt arbeite und zugelassen sei, habe ein jahrelanges und aufwendiges Studium abgeschlossen. Dazu kommen noch die fachärztliche Spezialisierung und die Verpflichtung, sich regelmäßig weiterzubilden.

Wer Heilpraktiker werden möchte, müsse dagegen nur eine Prüfung beim Gesundheitsamt ablegen und dadurch den Beweis erbringen, „dass er keine Gefahr für die Volksgesundheit und seiner Patienten…

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