Mit der Klimalüge Kasse machen

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Von Paul für ddbnews

Angst- und Meinungsbildung bei Utopia.de

und Wissen 2017 von emedia beim Heise Verlag

Artikel: https://utopia.de/ratgeber/klimawandel-ursachen-folgen-mythen-luegen/

und:

https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/i.utopia.de/redaktion/WISSEN-2017-04-klimawandel.pdf

Utopia veröffentlichte am 04. August 2017 einen Beitrag von einem Gastautor und verlinkte den Artikel, der in der Zeitschrift Wissen 2017 erschienen ist.

Was direkt auf dem ersten Blick auffällt ist, dass der Autor keinerlei Quellenangaben oder direkte Studien nennt oder nennen kann. Das liegt wahrscheinlich daran, dass er durch Suggestion und schüren von Angst, seinem Leser das „Denken“ abnimmt. Dies wird besonders deutlich, bei der bildlichen und farblichen Darstellung, des Artikels, bei der Zeitschrift Wissen 2017. (siehe oben)

Kommen wir zu den Fakten und den „theoretischen Fakten“ in diesem Artikel.

Zur besseren Übersicht, findet man die entsprechenden Nachweise am Ende.

Zitat: „Seit 1880 ist die globale Durchschnittstemperatur um bis zu 0,8 Grad Celsius gestiegen.“ In diesem Fall wird aber nicht erwähnt, dass die Temperaturen seit 1850 steigen…

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Schon 700.000 Moslems in Österreich: Zahl verdoppelte sich seit 2001

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Nach dem beängstigendsten Szenario des Österreichischen Integrationsfonds werden 2046 bereits 21 Prozent Moslems in Österreich leben. Foto: makunin / pixabay.com

Nach dem beängstigendsten Szenario des Österreichischen Integrationsfonds werden 2046 bereits 21 Prozent Moslems in Österreich leben.
Foto: makunin / pixabay.com
4. August 2017 – 14:0

Die Verfremdung in Österreich nimmt weiter ihren Lauf. Das bestätigt nun eine regelrechte Schockstudie, die der Kurier am Freitag veröffentlichte. Demnach leben bereits 700.000 Moslems im Land. Die Entwicklung ging stetig bergauf: So verdoppelte sich der moslemische Bevölkerungsanteil seit 2001 von vier auf acht Prozent.

Stärkster Zuwachs bei Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit

Nach einer Erhebung des „Vienna Institute of Demography“, aus welcher der Kurier zitiert, sei die stärkste Religionsgemeinschaft zwar immer noch die römisch-katholische Kirche, die 64 Prozent ausmache, doch die Menschen, die sich zum islamischen Glauben bekennen, würden stark aufholen.

Den stärksten Zuwachs habe es laut dieser Studie in den vergangenen 15 Jahren aber bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit gegeben: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, sind es im Jahr 2016 schon 17 Prozent.

In Wien jeder Dritte ein Moslem

Die jetzt veröffentlichte Studie bestätigt lediglich die vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) im April beschriebene Bevölkerungsentwicklung in Österreich. Dabei geht der ÖIF von verschiedenen Szenarien in der Zukunft aus. Die beängstigendste Entwicklung: Nach einer starken Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika würde der Anteil der Moslems in Österreich auf 21 Prozent im Jahr 2046 steigen. In Wien könnte gemäß dieser Annahme dann nahezu jeder Dritte Moslem sein.

LIVE Mitschnitt vom 10.08.2017 ddbradio Aktuell

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Veröffentlicht am 11.08.2017

Verfassunggebende Versammlung in Venezuela hat Versammlungsrat und Präsidentin gewählt

Links, Rechts ist auch nur Teile und Herrsche

Gummibärchen

Evangelische Kirche unterstützt die NGO’s mit Millionen für Seawatch

Alte Rechte sind durch die Kirchen gegründet worden

Vorsorge treffen, gemeinsam unterstützen

Vernetzung mit Menschen

Kirche und Hintergrund…

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Altes Ägypten: Entdeckung eines riesenhaften Pharao

11. August 2017

Mythen und Geschichten über Riesen gibt es seit Jahrtausenden in den verschiedensten Kulturen. Es gibt und gab aber durchaus Menschen, die diese Bezeichnung verdient haben.

Und nun wurde vielleicht sogar der erste nachweisliche „Riese“ gefunden. Er hieß Sa-Nakht, lebte vor rund 4700 Jahren und war ein ägyptischer Pharao.

Das ergab laut „Live Science“ die Untersuchung eines Skeletts, das man 1901 in einem Grab bei Bait Challaf in Ägypten fand. Die Knochen stammen wahrscheinlich von Sa-Nakht, einem Pharao der 3. Dynastie (2700 bis 2620 von Christus).

Er soll feindlich gesinnte Beduinen vertrieben und Türkis als Rohstoff beschafft haben: Recht viel mehr ist über die Regierungszeit des ägyptischen Pharaos Sa-Nakht aus der Zeit zwischen 2690 und 2670 v. Chr. nicht bekannt.

Die verantwortlichen Wissenschaftler stellten fest, dass der Pharao 1,987 Meter groß war (Zwergen, Menschen und Riesen: Theorie der drei menschlichen Spezies der Urzeit (Video)).

Michael Habicht, ein Ägyptologe am Institut für Evolutionsmedizin der Universität Zürich, erklärte, dass bisherige Analysen ägyptischer Mumien ergaben, dass Männer zu dieser Zeit durchschnittlich nur 1,70 Meter groß waren. Insofern kann man Sa-Nakht durchaus als Riese bezeichnen.

Michael Habicht und seine Kollegen konnten bei der Analyse an den Knochen von Sa-Nakht ein „üppiges Wachstum“ feststellen. Und das sind „deutliche Zeichen für Gigantismus“, sagte Habicht.

Aber was war für seine überdurchschnittliche Größe verantwortlich? Häufig wird Gigantismus durch einen Tumor in der Hypophyse (das ist eine Hormondrüse, die eine zentrale Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper spielt) verursacht. Dieser kann zu einer vermehrten Produktion des Wachstumshormons Somatropin führen.

Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass es sich hier um den ältesten belegten Fall von Gigantismus handelt. Somit ist der ägyptische Pharao Sa-Nakht wahrscheinlich der älteste Riese der Geschichte. Zumindest bis weitere Forschungsergebnisse etwas anderes ergeben.

Die Studie wurde in der August-Ausgabe des Fachmagazins „The Lancet Diabetes & Endocrinology“ veröffentlicht.

Ein weiterer Fall von Riesenwuchs betrifft die Überreste einer Person, die zwischen 11 500 bis 9500 vor heute auf dem Gebiet des US-Bundestaats New Mexico lebte. Allerdings litt dieser Mensch unter Akromegalie. Bei dieser Krankheit wächst nämlich nicht der komplette Körper überproportional, sondern nur die Extremitäten und vorspringende Teile des Körpers wie Nase, Ohren und Genitalien. Auch hier ist Somatropin beteiligt.

Wie Gigantismus wird Akromegalie ursprünglich überwiegend durch einen Tumor ausgelöst, der in einem Teil der Hirnanhangsdrüse sitzt und die Produktion des Wachstumshormons anregt.

Literatur:

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? von Thomas A. Anderson

Das verschollene Wissen der Vorzeit: Neue Betrachtungen zu einer verbotenen Archäologie von Kreisberg. Glenn (2011) Gebundene Ausgabe

DIE ANUNNAKI. Vergessene Schöpfer der Menschheit von Gerald R. Clark

Quellen: PublicDomain/galileo.tv/spektrum.de am 11.08.2017

https://www.pravda-tv.com/

Die Kinder von heute: Haben Smartphones eine Generation zerstört?

Von Anke Wang10. August 2017 Aktualisiert: 10. August 2017 22:06

Seitdem das erste iPhone 2007 erschien, stieg die Selbstmordrate und Depressivität bei Teenagern massiv an. „Ich glaube, wir mögen unsere Smartphones mehr, als echte Menschen“, gesteht ein Mädchen aus den USA in einem Artikel, der das Tabu-Phänomen untersucht.

Teenies von heute werden viel später unabhängig, haben weniger Freunde, sind häufiger depressiv und suizidal. „Haben Smartphones eine Generation zerstört?“ fragt deshalb die US-Psychologin Dr. Jean M. Twenge in der Septemberausgabe des US-Magazins The Atlantic.

Die Antworten der Buchautorin sind so ausführlich, wie unangenehm. Sie zitiert mehrere aussagekräftige Studien und lässt die Jugendlichen selbst zu Wort kommen.

Wir hatten keine Chance. ein Leben ohne iPads oder iPhones kennenzulernen. Ich glaube, wir mögen unsere [Smart]phones lieber als echte Menschen.”

„Ich bin mehr mit meinem [Smart]phone zusammen gewesen, als mit echten Menschen. Mein Bett hat einen Körperabdruck von mir“, sagt eine befragte Jugendliche, deren Lebensstil exemplarisch für die (nicht nur) amerikanische Jugend ist.

Immer online – aber im echten Leben inaktiv

Wirklich beunruhigend an Twenges Thesen ist nicht, wie man vielleicht erwarten würde, der Extremfall („Kind nach Handyspielen von Pädophilen entführt“ oder „Teenager unbemerkt radikalisiert und zum IS durchgebrannt“). Es ist vielmehr die Beeinträchtigung von Lebensqualität und Gesundheit des durchschnittlichen Nutzers an sich, die nachdenklich stimmt. Schon in ihrem Buch „Generation Me“ zeigte sie auf, wie moderne Technologien dafür sorgen, dass der Narzissmus zunimmt. Junge Amerikaner seien selbstsicherer und durchsetzungsfähiger, gleichzeitig aber unglücklicher als jede Generation zuvor. Twenge untersuchte die Generationen im Vergleich und stellte massive Auffälligkeiten bei der Generation fest, die sie „iGen“ nennt – die „Generation iPhone.

Neugierig befragte sie ihre Studenten, was sie mit dem Smartphone täten, wenn sie schlafen gingen. Fast alle schliefen mit dem Gerät, legten es unter das Kopfkissen oder die Matratze. Das letzte was sie vor dem Schlafen sahen, war das Smartphone und morgens weckte es sie auf. Wenn sie nachts aufwachten, beschäftigten sie sich damit und manche äußerten sich bereits in der Sprache der Sucht: „Ich weiß, dass ich das nicht tun sollte, aber ich kann nicht anders“. Andere sahen das Smartphone als Erweiterung ihres Körpers an oder sprachen davon, wie von einer Person: „Mein Telefon nahe bei mir zu haben, während ich schlafe, gibt mir Geborgenheit.“

Die Smartphone-Nutzung beeinflusst auch die Dauer und Qualität des Schlafes. Heranwachsende sollten laut Experten 9 Stunden pro Nacht schlafen, im Jahr 2015 litten 57 % mehr Teenager unter Schlafmangel als im Jahr 1991. Im Durchschnitt kommt die iGen auf unter sieben Stunden Schlaf, was sich auf ihre Leistungsfähigkeit am Tag auswirkt. (Siehe Graphik HIER.)

Soziales Leben und allgemeine Passivität

Heute treffen Jugendliche ihre Freunde weniger (Siehe Graphik HIER), was sich statistisch gesehen positiv auf die Mord- und Autounfallrate unter amerikanischen Teenagern auswirkt. Sie kommen jetzt weniger häufig bei Konflikten oder Disco-Unfällen um – dafür töten sie sich jetzt mit größerer Wahrscheinlichkeit selbst.

Die Selbstmordrate und die Häufigkeit von Depressionen unter Teenagern sind seit Erscheinen des ersten iPhones (im Jahr 2007) massiv angestiegen. Jugendliche, die drei Stunden oder mehr am Tag an den Geräten verbringen, haben 35 % mehr Risikofaktoren für Selbstmord, als andere.

Den Führerschein, einst sehnsuchtsvoll erwarteter Garant für Mobilität und Unabhängigkeit, streben sie nun später an. Und oftmals erst, nachdem ihre Eltern darauf drängen. Auch was sexuelle Aktivität und andere „Insignien des Erwachsenenlebens“ angeht, sind die iGens passiv und später dran, als die Generationen vor ihnen.

Man könnte annehmen, dass die Jugendlichen in ihrem „neuen Online-Leben” glücklich seien, dem ist aber nicht so. In der national repräsentativen Studie „Monitoring the Future“ wurde 12-Klässlern seit 1975 ein Fragenkatalog vorgelegt. Glücksgefühl ist darin eines der Themen. Die Teenager, die mehr Zeit am Bildschirm verbrachten, fühlten sich unglücklicher, jene die sich mit – egal welchen – anderen Aktivitäten beschäftigten, waren signifikant glücklicher.

Was tun?

Dr. Twenge liefert besorgniserregende Daten, aber keine Lösungen. Günter Steppich, Referent für Jugendmedienschutz am Hessischen Kultusministerium, gibt auf seiner Webseite konkrete Ratschläge. Mit Hilfe eines Mediennutzungsvertrags für Kinder kann man brenzlige Themen und Aspekte der Smartphone-Nutzung mit Kindern besprechen und regeln, so sein Vorschlag.

„Pädophile Übergriffe sind immer noch eine Seuche im Internet“, so Steppich. Täter würden heute häufig die Nachrichtenfunktion von Handyspielen nutzen, die unter Kindern beliebt sind. Eltern könnten dies leicht selbst testen: Meldet man sich dort mit einem Benutzernamen an, der auf ein minderjähriges Mädchen schließen lässt, erhalte man nach kurzer Zeit Nachrichten von Fremden, sagt er.

Kleine Kinder im Smartphone-Universum

In Deutschland wirft die BLIKK Studie 2017 Licht auf den Neue-Medienkonsum bei Kindern, laut der Studie benutzen 70 % der Kinder im Kita-Alter das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich. Es gibt einen Zusammenhang zwischen intensiver Mediennutzung und Entwicklungsstörungen von Kindern. Bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr fand man bei denen, die intensiv Medien nutzen, vermehrt Sprachentwicklungsstörungen und Hyperaktivität.

Es ist empfehlenswert, Kindern überhaupt kein Smartphone zu überlassen. Auch „Smartphone-Fasten“ – also eine bewusste Auszeit nehmen – kann helfen.

Nicht nur am Tisch beim gemeinsamen, familiären Abendessen ist Smartphone-Ablenkung ein Störfaktor: Twenge stellte die These auf, die Generation „iGen“ sei nicht auf das Leben in der Realität vorbereitet. Man fragt sich, wer davon profitiert, wenn Kinder und Jugendliche lebensunfähig und hypnotisiert in einer virtuellen Realität vegetieren.

http://www.epochtimes.de

Deutsch ist keine „Restesprache“: Abgeordnete machen sich für Stärkung der deutschen Sprache stark

Eine Abgeordnetengruppe aus Union und SPD macht sich für die Stärkung der deutschen Sprache im In- und Ausland stark. In allen internationalen Institutionen solle deutsch stärker genutzt werden, heißt es in dem Schreiben. Auch im eigenen Land müsse die deutsche Sprache konsequent genutzt werden.

Eine Abgeordnetengruppe aus Union und SPD macht sich für die Stärkung der deutschen Sprache im In- und Ausland stark.

Die Parlamentarier haben einen AFP am Donnerstag vorliegenden Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschrieben, in dem sie die „Durchsetzung der gleichberechtigten Verwendung der deutschen Sprache als Arbeitssprache in den Organen der Europäischen Union“ verlangen.

Auch in allen internationalen Institutionen solle deutsch stärker genutzt werden, heißt es in dem Schreiben von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU), dem Vorsitzenden des Bundestags-Europa-Ausschusses, Günther Krichbaum (CDU), und SPD-Fraktionsvize Axel Schäfer. Auch im eigenen Land müsse die deutsche Sprache konsequent genutzt werden.

„Wir sollten alles daran setzen, dass nicht der Eindruck entsteht, Deutsch werde zu einer Art ‚Restesprache‘ herabgestuft“, schrieben die drei Politiker.

Krichbaum, Schäfer und Singhammer verlangen konkret, dass mit Bundesgeldern geförderte Forschungsergebnisse immer auch in deutscher Sprache veröffentlicht werden. In der Bundesrepublik stattfindende Tagungen sollten zudem nur noch dann mit deutschen Steuergeldern unterstützt werden, wenn Deutsch zumindest eine der Konferenzsprachen ist.

Außerdem verlangen die drei Parlamentarier, dass in den deutschen Exzellenzuniversitäten bei den Master-Studiengängen Vorlesungen und Prüfungen immer auch in deutscher Sprache angeboten werden. Und sie dringen darauf, dass Mitglieder der Regierung „bei Anlässen aller Art grundsätzlich deutsch sprechen“.

In seinem Antwortschreiben stimmt Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) den drei Abgeordneten darin zu, dass „die deutsche Sprache das wichtigste Instrument für kulturelle Identifikation und gelingende Integration ist“. Auch setze sich die Bundesregierung bereits seit Jahren für eine angemessene Verwendung der deutschen Sprache bei den Institutionen der EU ein. Auf die konkreten Vorschläge der Parlamentarier geht Altmaier aber nicht ein.

Über den Briefwechsel, der bereits im Frühjahr stattgefunden hatte, hatte zuvor die „Süddeutsche Zeitung“ vom Donnerstag berichtet. Demnach haben sich Singhammer, Krichbaum und Schäfer auch mit dem deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger getroffen. (afp)

http://www.epochtimes.de

Bundestag zahlte mehr als 100 Mitarbeitern jahrelang keine Sozialbeiträge – Nachzahlung von 3,5 Millionen Euro

Epoch Times10. August 2017 Aktualisiert: 10. August 2017 18:31

Für die Mitarbeiter in der Öffentlichkeitsarbeit und im Besucherdienstes des Bundestages wurde jahrelang kein SV-Beitrag bezahlt – nun musste die Verwaltung 3,5 Millionen Euro nachzahlen.

Der Deutsche Bundestag hat offenbar jahrelang mehr als hundert Mitarbeitern keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Die Mitarbeiter in der Öffentlichkeitsarbeit und beim Besucherdienst seien damit quasi als Scheinselbstständige beschäftigt gewesen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“. Die Bundestagsverwaltung habe deshalb bislang fast 3,5 Millionen Euro an Sozialbeiträgen an die Deutsche Rentenversicherung (DRV) nachzahlen müssen, sagte ein Bundestagssprecher der Zeitung.

Dem Bericht zufolge gab das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg der DRV in einem Musterfall Recht. Der Bundestag hätte dem Gericht zufolge eine Honorarkraft als Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig anstellen müssen. Angesichts der Arbeitsumstände spreche „mehr für eine abhängige Beschäftigung als eine selbstständige Tätigkeit“, heißt es laut „SZ“ in dem Urteil.

Eine Revision vor dem Bundessozialgericht ließen die Richter demnach nicht zu. Der Bundestag prüfe, dagegen Beschwerde einzulegen. Weder Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), noch die Vizepräsidentinnen Ulla Schmidt (SPD) und Petra Pau (Linke) wollten sich deshalb zu dem Fall äußern, berichtete die Zeitung.

Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Katja Keul, sprach sich dafür aus, die betroffenen Mitarbeiter schleunigst sozialversicherungspflichtig anzustellen. „Der Bundestag muss als Arbeitgeber ein Vorbild sein, wenn es darum geht, sich an die eigenen Gesetze zu halten“, sagte sie der „SZ“. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO „Sea Watch“

Epoch Times10. August 2017 Aktualisiert: 10. August 2017 18:46

Die Evangelische Kirche hat bestätigt, dass sie die Arbeit der Mittelmeer-NGO Sea Watch unterstützt und insgesamt 1,1 Mio. Euro in „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und weitere Auslandsprojekte investiert hat.
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Die EKD unterstützt den Einsatz der Berliner NGO „Sea Watch“ im Mittelmeer mit 100 000 Euro. Das bestätigte ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Insgesamt seien für „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und nicht näher bezeichnete „kirchliche Auslandsprojekte“ 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. In welchem Zeitraum die 1,1 Mio. Euro flossen, ging nicht aus der Aussage hervor.

„Mehr als 10.000 Menschen sind in den vergangenen drei Jahren auf ihrer Flucht nach Europa ums Leben gekommen“, erklärte der Sprecher laut Idea. „Es ist humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen aus Seenot und vor anderen Gefahren zu retten.“ Gleichzeitig betonte er, dass gegen menschenverachtende Schlepperbanden und mafiöse Strukturen innerhalb und außerhalb Europas mit polizeilichen Mitteln vorgegangen werden müsse. Legalen Zugangswege nach Europa seien für Schutzsuchende der beste Schutz vor Gefahren.

Bereits seit Ostern ging die NGO Seawatch mit einem Aufklärungsflugzeug vor der Küste Libyens auf die Suche nach Booten voller Migranten. Der Einsatz des Flugzeuges wurde durch die Spende der EKD möglich. EPOCH TIMES berichtete. Seawatch sah sich in der Vergangenheit bereits dem Vorwurf gegenüber, mit Schleppern zusammenzuarbeiten, was die Organisation verneint.

Die EKD tritt auf der Homepage von Sea Watch nicht als Großspender in Erscheinung. Dort ist lediglich die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern aufgeführt. Deren Notfallseelsorge unterstützt Sea Watch zusammen mit dem SBE e.V. beim Stressmanagement für die Einsatzkräfte. (mcd/rf)

Originalbeitrag mit Video hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/evangelische-kirche-bestaetigt-100-000-euro-unterstuetzung-fuer-ngo-sea-watch-a2186819.html

Nicht aufgeben, nicht verzweifeln – Wir sind ganz nah dran! – Wake News Radio/TV – 8.8.17

Avatar von UnbekanntTerraherz

Veröffentlicht am 10.08.2017

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung 08.08.2017
Sendung startet ab 03.49 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
alle Links auf dieser Seite:
https://mywakenews.wordpress.com/2017…

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