Kanzlerin Merkel hält Rede in Dortmund – Die heiße Phase des Wahlkampfes beginnt

Es folgen die üblichen Wahlversprechen, die nach eigener Aussage der Kanzlerette nach den Wahlen nicht mehr eingehalten werden müssen.

Ein Versprechen jedoch wird sie wahr machen. Es soll noch mehr Geld für die vermeintliche Flüchtlingskrise geben. Wer hört sich eigentlich noch dieses  Gewäsch an?!  Die Umfragewerte sind ohnehin getürkt, jedenfalls aus meiner Sicht. R.

 

Kanzlerin Merkel hält in Dortmund eine Rede und nimmt an einer Diskussionsrunde teil.
 

Nach ihrem Sommerurlaub steigt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Samstag in die heiße Phase des Wahlkampfes ein.

Die CDU-Vorsitzende spricht auf einer Veranstaltung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Dortmund (12.00 Uhr).

Im Anschluss nimmt Merkel an einer Diskussionsveranstaltung teil.

Schwerpunkte des Unionswahlkampfes sind unter anderem die Themen Familienpolitik, innere Sicherheit und Beschäftigung.

Rund sechs Wochen vor der Bundestagswahl liegen die Union und Merkel in Umfragen stabil vor der SPD und ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz. (afp/so)

http://www.epochtimes.de

Wird die Bundestagswahl ausgesetzt? Nato in der BRD unsere Soldaten im Ausland – Perfekt für NWO

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

Veröffentlicht am 12.08.2017

Umgekehrte Integration: SPD-Bildungsminister will Arabisch als reguläres Schulfach einführen

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Geht es nach SPD-Bildungsminister Ulrich Commerçon, soll schon ab dem Schuljahr 2018/19 an Saarlands Schulen Arabisch als reguläres Unterrichtsfach eingeführt werden. In saarländischen Schulen werden derzeit rund 7.500 angebliche „Flüchtlingskinder“ unterrichtet. Offenbar ist es aber eher vernachlässigbar, dass diese kultur- werte- und sprachfremden Nachwuchsforderer Deutsch lernen. Weiterlesen

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Kanzlerin besucht Stasiopfer-Gedenkstätte

 DAS ist die größte Verhöhnung, die ich mir vorstellen kann. Noch Fragen…R.

Mit Blick auf den Mauerbau vom 13. August 1961 erinnerte Kanzlerin Merkel mit einem Besuch der Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen an das DDR-Unrecht.

Von dpa

11.08.2017, 13:51

https://img.morgenpost.de/img/incoming/crop211548561/0082607350-w820-cv16_9-q85/Kanzlerin-Angela-Merkel-besucht-das-ehemalige-Stasi-Gefaengnis-in-Berlin-Hohenschoenhausen-und-legt-zusammen-mit-dem-ehemaligen-politischen-Haeftling-Arno-Drefke-einen-Kranz-nieder.jpg

Kanzlerin Angela Merkel besucht das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen und legt zusammen mit dem ehemaligen politischen Häftling, Arno Drefke, einen Kranz nieder.

Foto: dpa

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei einem Besuch in der Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen gemahnt, das DDR-Unrecht nicht zu vergessen.

Der Bund werde sich weiter engagieren, um die Erinnerung an solche authentischen Orte wie Hohenschönhausen offen zu halten, sagte Merkel am Freitag kurz vor dem 56. Jahrestag des Mauerbaus. „Wir können nur eine gute Zukunft gestalten, wenn wir uns der Vergangenheit annehmen.“

Mit Blick auf den Mauerbau vom 13. August 1961 sagte die Kanzlerin bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Urlaub, es sei wichtig, sich kraftvoll für Demokratie und Freiheit einzusetzen sowie gegen Linksradikalismus zu arbeiten. Das könne nicht negiert werden.

Merkel legte zusammen mit einem früheren Häftling am Gedenkstein für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft einen Kranz nieder. Zuvor informierte sie sich bei einem Rundgang. Die Kanzlerin wurde von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) begleitet.

In der Einrichtung sollen bis zum Herbst 2019 für 8,8 Millionen Euro alle historischen Oberflächen im Inneren – wie Fußböden und Wände – denkmalgerecht saniert werden. Das Vorhaben wird vom Bund und dem Land Berlin finanziert.

In dem Gefängnis des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit waren von 1951 bis 1989 mehr als 11 000 Menschen eingesperrt. Auch Oppositionelle wie Bärbel Bohley, Jürgen Fuchs, Ulrike Poppe oder Freya Klier waren in Hohenschönhausen inhaftiert.

( dpa )

EU-Staaten wollen Konten einfrieren, wenn Bank-Run droht

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 02.08.17 02:17 Uhr

Bargeld schützt vor der Konten-Sperrung. Banken müssen einen Bank-Run befürchten. (Foto: dpa)

In der EU gibt es Überlegungen, die Konten der Bank-Kunden einzufrieren, wenn eine Bank vom Zusammenbruch bedroht ist.

Bargeld schützt vor der Konten-Sperrung. (Foto: dpa)

Die EU-Staaten beraten über die europaweite Einfrierung von Konten im Falle eines drohenden Ansturms von Sparern auf Banken (Bank-Run), berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters. So sollen Repräsentanten der Mitgliedsländer bereits seit Jahresbeginn darüber nachdenken, wie mehrtägige Auszahlungs-Stopps von Bargeld praktisch umgesetzt werden können, um Notmaßnahmen für Banken in Schieflage zu beschließen.

Die Pläne sehen vor, dass Auszahlungen in einem Basisszenario für bis zu fünf Werktagen ausgesetzt werden können. Komme es zu „außergewöhnlichen Umständen“, könne die Periode bis auf 20 Tage ausgeweitet werden, zitiert Reuters aus einem Brief der estnischen Regierung. Zuletzt kam es in Spanien im Zuge der Abwicklung der Banco Popular zu einem Bank-Run. Auch in Griechenland fanden in den vergangenen Jahren mehrere Bankruns sowie Abhebebeschränkungen statt.

Gegenwärtig herrscht unter den Regierungen in der EU noch keine Einigkeit hinsichtlich der Überlegungen. Allerdings würde die Bundesregierung entsprechende Schritte begrüßen, berichtet Reuters. „EU-Länder, die bereits Gesetze über Konteneinfrierungen im Falle drohender Bankpleiten haben, wie Deutschland, unterstützen die Forderungen, sagen Beamte.“ Reuters zitiert eine nicht namentlich genannte Quelle aus dem Umfeld der Bundesregierung: „Der Wunsch besteht darin, einen Bank-Run zu verhindern, damit eine Bank, die sich in einer kritischen Phase befindet, nicht zusammenbricht.“

Die estnische Regierung – welche gegenwärtig die Ratspräsidentschaft innehat – hat die Auszahlungsblockaden in einem Schreiben als „machbare Optionen“ bezeichnet. Allerdings sollte den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, „zumindest einen Minimalbetrag“ abheben zu können.

Vertreter der Bankenbranche befürchten, dass die Einführung von Auszahlungsstopps dazu führen, dass ein Bank-Run noch viel schneller entsteht, weil Bankkunden schon bei kleineren Anzeichen von Schwierigkeiten ihr Geld abziehen, um Beschränkungen zu entgehen. „Wir glauben fest daran, dass dies dazu führen würde, dass Kunden schon sehr früh den Banken mit ihrem Geld den Rücken kehren werden“, sagt Charlie Bannister von der Lobbygruppe Association for Financial Markets in Europe.

Die bestehenden EU-weiten Regelungen sehen Auszahlungsstopps für bis zu zwei Tage vor – sie betreffen allerdings nicht Spar- und Girokonten, sondern nur andere Formen von Konten und Auszahlungen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/01/bank-run-eu-staaten-arbeiten-konten-sperrungen/

Millionen Eier belastet, hunderte Betriebe gesperrt, Krisensitzung geplant

Bisher habe ich über diesen neuen Skandal der Verseuchung von Lebensmitteln mit Pestiziden nichts gebracht.

Warum nicht? Ganz einfach: Über dieses Kontaktgift wird jetzt viel geschrieben und es wird entsprechend gehandelt, sagt man uns. Es finden Krisensitzungen statt, Verantwortliche werden verhaftet, Eier werden vernichtet in nicht unerheblicher Zahl.

Das ist auch alles richtig so, soweit ich das beurteilen kann.

Was aber geschieht mit all den anderen Giften, die in unseren Lebensmitteln schon längst Einzug gehalten haben, so daß man sie nur noch als Überlebensmitteln bezeichnen kann.

Was ist mit dem krebserrenden Glyphosat, dessen Einsatz immer noch nicht verboten ist und als Round up von der Firma Monsanto gehandelt wird. Wieviele Menschen haben gegen den Einsatz dieses Zeugs schon protestiert, sogar weltweit, bestimmt einige Millionen. Und, interessiert das jemanden von den Verantwortlichen?? Nee, nicht die Bohne. So sieht das aus, leider. R.

Millionenfach sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier im Handel: Der Skandal beschäftigt Behörden und Verbraucher seit Tagen, die EU-Kommission berief am Freitag ein Krisentreffen mit den Vertretern aller betroffenen Ländern ein.

Millionenfach sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier in den Handel gekommen. Der Skandal beschäftigt Behörden und Verbraucher seit Tagen, die EU-Kommission berief am Freitag ein Krisentreffen mit den Vertretern aller betroffenen Ländern ein.

Wie kam das Fipronil in die Eier?

Als Zusatz zu einem rein pflanzlichen, auf ätherischen Ölen basierenden Desinfektionsmittel namens Dega-16. Produziert wurden die Chargen von der belgischen Firma Poultry-Vision. Sie lieferte es an die niederländische Reinigungsfirma Chickfriend, die es anschließend offenbar in den Ställen von Legehennen einsetzte.

Fipronil ist ein gängiges Insektengift, das zur Bekämpfung von Flöhen bei Haustieren oder auch von Läusen und Milben eingesetzt wird. Anwendungen an Tieren, die Lebensmittel liefern, sind aber verboten, weil es fettlöslich ist und sich in diesen anreichert.

Die Abläufe und Motive für die Beimischung sind bisher unklar. Nach Angaben von Experten wird Dega-16 generell etwa als Mittel gegen die Rote Vogelmilbe verwendet, die in Legehennenhaltungen große Probleme verursacht. Gut möglich, dass es letztlich darum ging, die Wirksamkeit des Mittels auf illegale Art zu steigern: Fachleuten zufolge sind die Milben gegen zugelassene Mittel teils schon resistent, ein sehr wirksames Gegenmittel ist teuer.

Welche Dimensionen hat der Skandal?

Die belgischen Behörden wurden im Juni alarmiert und untersuchen seitdem, wie Fipronil in die Lebensmittelkette gelangen konnte. In den Niederlanden wird seit Mitte Juli ermittelt. Alarm auf europäischer Ebene schlug Belgien aber erst am 20. Juli, die Niederlande aktivierten das europäische Warnsystem am 26. Juli.

In den Niederlanden wurden zwischenzeitlich nahezu 200 Betriebe gesperrt, in Belgien sind es 86. Nach Einschätzung der deutschen Regierung gelangten 10,7 Millionen möglicherweise mit Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden nach Deutschland. Auch vier Legehennenbetriebe in Niedersachsen setzten das gepanschte Desinfektionsmittel ein. Sie brachten bis zu ihrer Sperrung weitere 16 Millionen eventuell belastete Eier in Umlauf. Inzwischen sind 15 europäische Länder betroffen, dazu die Schweiz und Hongkong.

Wie gefährlich ist Fipronil für den Menschen?

Die Behörden sehen keine konkrete Gesundheitsgefahr beim Verzehr belasteter Eier, weil die Fipronil-Dosierungen zu gering sind. Generell kann der Stoff laut Bundesamt für Risikobewertung (BfR) beim Menschen in höheren Dosen zu Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen führen. Als krebserregend oder erbgutschädigend gilt er demnach nicht, auch nicht als haut- oder augenreizend.

Laut Bundeslandwirtschaftsministerium ist ein Risiko aber für Kinder nicht völlig auszuschließen. Der gesundheitliche Richtwert für Fipronil könnte demnach erreicht werden, wenn ein Kind zwei belastete Eier am Tag isst. Auch das bedeutet aber nicht zwangsläufig eine konkrete Gefährdung für die Gesundheit.

Welche Gegenmaßnahmen wurden gestartet?

Betroffene Betriebe wurden gesperrt, belastete Eier wenn möglich aus dem Verkehr gezogen und vernichtet. Behörden in den Bundesländern begannen großangelegte Tests, um eventuell kontaminierte eihaltige Produkte wie Kuchen oder Nudeln zu finden.

Zusätzlich bemüht sich die EU-Kommission derzeit um eine engere länderübergreifende Koordination. Am Freitag lud sie Vertreter der Mitgliedstaaten zu einer Krisensitzung am 26. September ein. In Belgien und den Niederlanden laufen inzwischen strafrechtliche Ermittlungen. So wurden in den Niederlanden zwei Manager der Firma Chickfriend festgenommen. (afp)

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Italienische Bürger gehen auf die Straße: „Wir halten das nicht mehr aus“

Epoch Times11. August 2017 Aktualisiert: 11. August 2017 17:27

Die Bewohner einer italienischen Kleinstadt haben die Vereinnahmung ihrer Stadt durch afrikanische Migranten satt. Jetzt haben sie öffentlich gegen die „untragbaren“ Zustände demonstriert. Es sei keine Stadt mehr, schon gar nicht mehr ihre eigene Stadt.

Die kleine italienische Hafenstadt Ventimiglia an der französischen Grenze ist gefüllt mit afrikanischen Migranten. Jetzt hat ein Teil der Einwohner gegen die „nicht mehr tragbaren“ Zustände demonstriert.

„Wir halten das nicht mehr aus, die Stadt ist eingenommen“, sagt einer der Demonstranten in eine Kamera. Sie könnten in ihrer Stadt nicht mehr frei leben, beanstandet er. Es sei keine Stadt mehr, schon gar nicht mehr ihre eigene Stadt.

„Die Regierung zwingt uns das auf und wir zahlen dafür. Das kann so nicht weiter gehen“, fährt er fort. Wo bleibt unsere Souveränität?“ Staat und Bürgermeister müssten auf uns hören, tun sie aber nicht, meint er.

Ein anderer junger Italiener beklagt, dass die Frauen nachts nicht mehr alleine auf die Straße gehen könnten. Sie seien jetzt nur noch in Gruppen unterwegs. „Die Situation wird immer schlimmer. Wir können das nicht mehr hinnehmen“, so seine Kritik.

Ein Ladenbesitzer beklagt die mittlerweile fehlenden Touristen in  Ventimiglia. „In Wirklichkeit haben wir gar keine Touristen mehr und damit auch immer weniger Arbeit. Ich weiß, dass sich die heutigen Demonstrationen gegen uns richten können, denn wir reden immer offener über die Situation, aber wir hoffen wirklich, dass das bald ein Ende nimmt.“

Ventimiglia, das inzwischen „Kleines Calais“ genannt wird, hat sich zu einer Migrantenstadt entwickelt, weit bis ins Bevera Tal hinein und bis an die französische Grenze. Erst vor wenigen Tagen ist eine Gruppe illegaler Migranten auf dem Weg nach Frankreich von der Polizei gestoppt worden. Nur mit Tränengas konnten die Beamten die Gruppe von 400 Menschen aufhalten.

Nach europäischem Gesetz müssen Migranten Asyl dort beantragen, wo sie zuerst eingereist sind. Italien hat aber längst die Kontrolle über die Migrantenströme verloren.

(mcd)

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Nicolás Maduros Ap­pell an Trump! Was westliche Medien ignorieren

Uncut-News Schweiz

Veröffentlicht am 08.08.2017

Juli 2017: Venezuela: Nicolás Maduros Botschaft an Trump! Was westliche Medien ignorieren. #venezuela #usa #geheimdienst #putsch #maduro #trump #NicolásMaduro
Quelle:http://bit.ly/2woBxKe