Monat: August 2017
Deutsche Fluggesellschaften verlieren Marktanteile
Die deutschen Fluggesellschaften haben im vergangenen Jahr Marktanteile an heimischen Flughäfen verloren.

Maschinen von Lufthansa und Air Berlin. (Foto: dpa)
Die deutschen Fluggesellschaften verlieren trotz steigender Passagierzahlen Marktanteile an den heimischen Flughäfen, berichtet AFP. Gewinner sind ausländische Airlines, vor allem die Billigflieger, wie die am Montag veröffentlichte Halbjahresbilanz des Luftverkehrswirtschaftsverbands (BDL) zeigt. 2011 betrug der Marktanteil der deutschen Fluglinien an den deutschen Flughäfen – gemessen an angebotenen Sitzen – demnach 62 Prozent, dieses Jahr sank er auf 56 Prozent. Ausländische Airlines konnten ihren Marktanteil im gleichen Zeitraum von 38 Prozent auf 44 Prozent steigern.
Die Zulassung der Billig-Fluggesellschaft Ryanair zum Frankfurter Flughafen sowie die Probleme bei Deutschlands zweitgrößter Linie Air Berlin dürfte den Wettbewerbsdruck im laufenden Jahr noch erhöht haben.
An Deutschlands Flughäfen flogen im ersten Halbjahr fast 110 Millionen Passagiere ab oder landeten dort, das waren 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie der BDL mitteilte. Der internationale Flugverkehr wuchs dabei deutlich stärker als der inländische. Andere europäische Flughäfen legten dem Verband zufolge aber noch mehr zu. Auch bei den Airlines sei das Wachstum in anderen Weltregionen dynamischer als in Deutschland.
Der BDL machte dafür „ganz wesentlich“ politische Rahmenbedingungen wie etwa die Luftverkehrssteuer und die Sicherheitsgebühren für Passagier- und Gepäckkontrollen verantwortlich. Der Verband fordert einen Abbau der Steuer sowie die Teilübernahme der Luftsicherheitskosten durch den Bund.
H.R. McMaster, Nationaler Sicherheitsberater der USA, offenbar Soros Maulwurf
9. August 2017

Nachdem es in letzter Zeit aufgrund von Indiskretionen bereits mehrere hochrangige Entlassungen in der US Regierung gab, steht nun auch der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster massiv unter Druck, da herauskam, dass er sich offenbar George Soros mehr verpflichtet fühlt, als seiner Regierung.
Von Ingmar Blessing
Der General Mc Master kam erst nachträglich zu seiner Position, nachdem der vorige Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn kurz nach dem Antritt der Regierung von seinem Amt zurücktreten musste. McMaster galt bei seiner Berufung bereits als Überraschung, da er mitunter eher progressive Ansichten vertritt, was vor allem für seine Meinungen zum Thema Islamgilt. Er wurde daher bereits in der Vergangenheit kritisiert und stand vor allem im Kreuzfeuer der alternativen US-Medien. Insbesondere die beiden Flaggschiffe Breitbart News und Infowars taten sich hervor, die in den USA inzwischen als Macht bezeichnet werden können. Während Inforwars über beste Verbindungen zu geheimdienstlichen Quellen verfügt, so sitzt der ehemalig Chef von Breitbart, Steve Bannon sogar in der Regierung.
Seit einigen Tagen haben sich ihre Angriffe gegen McMaster verstärkt. Zunächst trat der Russe und Berater von Wladimir Putin Alexander Dugin in der Alex Jones Sendung von Infowars auf, wo man sich austauschte über die von den Globalisten ausgehenden Gefahren für die eigene Identität. Jones verwies dabei auf McMaster, der innerhalb der US Regierung versuchen würde, jeden zu entfernen, der gegen einen Krieg mit Russland ist, worin ihm Dugin zustimmte. Laut Business Insider soll gleichzeitig eine massive von Russland ausgehende Bot- und Trollkampagne in den Sozialen Medien abgelaufen sein, um McMaster zusätzlich zu beschädigen, bei der seine Entlassung gefordert wurde.
Ob diese Version so stimmt kann kaum beurteilt werden, da die Medien mittlerweile nur noch ein Spielball verdeckter Interessen sind. Jenseits harter, selbst nachprüfbarer Fakten lässt sich kaum mehr etwas zuverlässig beurteilen oder verifizieren. Als Fakt bezeichnen kann man allerdings, dass McMaster offenbar direkt und regelmäßig an George Soros berichtet. So jedenfalls ein aktueller Artikel von Infowars, in dem der rechte Aktivist und Journalist Roger Stone zitiert wird. „Mir wurde von Quellen im Weißen Haus, in der israelischen Regierung und im israelischen Geheimdienst bestätigt, dass die Israelis E-Mails von General McMaster an George Soros abgefangen haben, in denen er ihn über alles informiert, was im Weißen Haus los ist,“ so Stone.
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Venezuela: Trump erwähnt „militärische Option“ – Staatschef Maduro am Telefon abgewiesen
Den Mächtigen dieser Welt paßt es ganz und gar nicht in den Kram, daß Maduro eine VV ins Leben gerufen hat, deshalb müssen wieder mal Drohungen ausgestoßen werden. Wieviele Farbrevolutionen gab es schon weltweit?! Ich erinnere an den Arabischen Frühling und die Ukraine. Man muß sehr genau hinschauen, was in Venezuela wirklich vor sich geht. R.
Venezuela hat auf die Ansage von US-Präsident Donald Trump reagiert, die Situation in dem Land notfalls militärisch zu regeln. Der US-Präsident hatte Staatschef Maduro zuvor am Telefon abgewiesen.

Eine Pro-Maduro-Demonstration in Mexico City am 12. August 2017.Foto: BERNARDO MONTOYA/AFP/Getty Images
Die Regierung in Venezuela hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, den Frieden und die Stabilität in Lateinamerika zu gefährden. Die „waghalsige Drohung“ Trumps, eine militärische Option in Venezuela nicht auszuschließen, ziele darauf ab, Lateinamerika und die Karibik „in einen Konflikt hineinzuziehen, der dauerhaft die Stabilität, den Frieden und die Sicherheit in unserer Region gefährden würde“, sagte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza am Samstag bei der Verlesung einer Erklärung von Präsident Nicolás Maduro in Caracas.
Der US-Präsident hatte gestern ein militärisches Eingreifen in Venezuela angesichts der dortigen Krise nicht ausgeschlossen. „Die Menschen leiden und sterben“, sagte Trump laut „Zeit“. Die Lage in dem südamerikanischen Land sei sehr gefährlich. Es gebe mehrere Möglichkeiten, darunter auch „eine militärische Option“.
Maduro durfte nicht mit Trump telefonieren
In Venezuela streiten seit Monaten Regierung und Opposition um die Macht. Mindestens 125 Menschen wurden bei politischen Unruhen seit Anfang April getötet. Die Wirtschaft liegt ist am Boden und die Bevölkerung hungert. Das Land ist akut von der Staatspleite bedroht.
Nach dem im Juli die umstrittene Wahl einer neuen verfassungsgebenden Versammlung stattfand, hatte die US-Regierung Sanktionen gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro verhängt: Maduro hatte Maßnahmen eingeleitet, die Venezuela in eine sozialistische Diktatur umwandeln können. Trump nannte Maduro einen Diktator und kritisierte das neue Gremium, das über dem Parlament steht und hauptsächlich aus Maduro-Getreuen besteht. Auch Venezuelas Opposition und andere Staaten erkennen das Gremium nicht an.
Am Freitag wollte Maduro mit Trump telefonieren, wurde jedoch abgewiesen. „Präsident Trump wird gerne mit dem Führer Venezuelas sprechen, sobald die Demokratie in diesem Land wiederhergestellt ist“, erklärte das Weiße Haus laut „Zeit“. Die USA verlangten die Achtung der Verfassung, freie und faire Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und ein Ende der Repression gegen das Volk, hieß es.
Venezuela ist abhängig von Erdöl-Exporten und die USA sind der wichtigste Abnehmer des Rohstoffs. Ohne Exporte in die USA droht Venezuela die Staatspleite.
Maduros Vermögen in den USA wurde eingefroren und die USA erließ Strafmaßnahmen gegen mehr als zwei Dutzend venezolanischer Amtsträger. Viele Sozialisten sollen Anleihen des Ölkonzerns PDVSA besitzen und würden bei einer Pleite viel verlieren.
Südamerikaner besorgt
Trumps Erwähnung der „militärischen Option“ löste in Südamerika Besorgnis aus. Sowohl Brasilien, Kolumbien, Peru, Chile, Mexiko, Ecuador und Nicaragua erklärten am Samstag, dass sie eine militärische Option ablehnen.
Das brasilianische Außenministerium erklärte, „Gewalt und jegliche Option, die eine Gewaltanwendung beinhaltet“, entschieden abzulehnen. Mexikos Außenminister Luis Videgaray schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, die Krise in Venezuela könne nicht militärisch gelöst werden.
(afp/rf)
Migranten und Asylforderer verüben täglich bei uns mindestens einen Mord
Libysche Küstenwache warnt die Besatzungen der NGO-Schleuser-Schiffe: “Kommt nie wieder – nächstes Mal seid Ihr tot“
Ein Volk wehrt sich !
ddbnews R,
EIN VOLK wehrt sich: VV Venezuela
Veröffentlicht am 11.08.2017
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Als Oppositionelle getarnt versuchen imperiale Globalisten
den nationalen Verfassungskonvent in Venezuela zu stören.
Das oppositionelle Parlament ist seit 11.08.2017 aufgelöst.
Hier im Beitrag, am Beispiel Venezuelas, kann man sehr genau sehen, wie der bezahlte Hase läuft. Wie überall auf dieser Welt sind solche, gegen das eigene Volk gerichtete Rudelsführer, bezahlte Intriganten ,die Stimmen für ein imperalistisches, ausbeuterischen, US geführtes NWO Klientel.
Dumm nur, daß das dort in Venezuela völkerrechtlich korrekt zugeht und bereits die ersten Bürgermeister, die sich diesen oppositionellen US hörigen angeschlossen hatten, aus ihren Ämtern entfernt wurden:
Durch das Wirken der Verfassunggebenden Versammlung in Venezuela wurden die ersten bezahlt oppositionellen Bürgermeister abgesetzt!
https://amerika21.de/2017/08/182502/buergermeister-abgesetzt
Mehrere Bürgermeister in Venezuela von Gericht abgesetzt
amerika21
Caracas. Der Oberste Gerichtshof Venezuelas (TSJ) hat in den vergangenen…
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Leipzig: Afghane ersticht hochschwangere Ehefrau
11. August 2017

Am Freitagvormittag gegen 10 Uhr kam es einmal mehr zu einem besonderen kulturell-erzwungenen Einsatz der Leipziger Polizei. In einer Gemeinschaftsunterkunft für Merkelgäste in der Altlindenauer Uhlandstraße war eine 34-jährige hochschwangere Frau aus Afghanistan von ihrem 37-jährigen Besitzer (polit.korrekt: islamisch angetrauten Ehemann) vor den Augen ihrer beiden Kinder mit mehreren Messerstichen dahingemetzelt worden. Danach hat sich der moslemische Feigling offenbar aus dem Fenster gestürzt. Er wird nun auf Kosten der deutschen Steuerzahler in einem Krankenhaus versorgt. Die Kinder kommen in staatliche Obhut.
Weitere Einzelheiten zum islamisch ausgelebten „Familienstreit“ oder wie die Leipziger Volkszeitung schreibt: „tragischen Vorfall“, sind noch nicht bekannt. Allerdings stellen die Gründe dieser Tat für Menschen, die nicht an „Islam ist Frieden“ glauben, wohl eher kein Novum dar.
“Biologische Konflikte“, durch die Tumorwachstum starten kann
12. August 2017 von Michael Friedrich Vogt
12. August 2017 Alle körperlichen Veränderungen, die normalerweise als Krankheiten bezeichnet werden, die jedoch keine Folge einer Vergiftung, eines Unfalls, oder einer Bestrahlung sind, haben einen gemeinsamen psychosomatischen, seelischen und emotionalen Ursprung.
Die Intensität unserer emotionalen Reaktionen verursachen dann eine Gewebevermehrung oder Gewebeschwund, wenn die Merkmale des biologischen Konflikts erfüllt werden. Darum sind die sogenannten biologischen Konflikte so wichtig, weil mit ihnen eine Veränderung im unserem Körper beginnt.
Erst wenn wir diese biologischen Konflikte finden, identifizieren und beseitigen, können wir das Tumorwachstum oder Gewebeschwund stoppen. Roberto Barnai erörtert diese Thematik im Gespräch mi Michael Friedrich Vogt.
Woran erkennen wir, wenn wir in einem Konflikt geraten sind? Welche Merkmale haben die biologischen Konflikte?
Roberto Barnai verfasste den Biologika Organ Atlas, der dem Leser und Interessenten helfen soll, die Ursache jener Konflikte zu ergründen. Der Biologika Organ Atlas gibt Auskunft über wissenswerte, wichtige…
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Bundespolizei: Nur 905 Asylsuchende kamen 2016 nicht aus sicherem Staat – Nur für sie wäre Deutschland zwingend zuständig
Nur für die 905 Asylsuchende, die 2016 nicht über sichere Drittstaaten einreisen, wäre Deutschland zwingend zuständig – wenn das Grundgesetz und die Dublin-Regeln umgesetzt würden.

Bundespolizei im BahnhofFoto: über dts Nachrichtenagentur
Die Bundespolizei hat im Jahr 2016 insgesamt 905 Schutzsuchende erfasst, die nicht aus einem sicheren Dritt- oder Herkunftsstaat eingetroffen sind.
„Im Jahr 2016 wurden durch die Bundespolizei an deutschen Flughäfen insgesamt 903 Asylsuchende festgestellt, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“, teilte die Behörde der „Welt am Sonntag“ mit.
An den deutschen Seehäfen seien im gesamten Jahr außerdem zwei Asylsuchende von der Bundespolizei festgestellt worden, die nicht über einen sicheren Dritt- oder Herkunftsstaat einreisten.
Nur für diese 905 wäre Deutschland zwingend zuständig
Nur für Asylsuchende, die nicht über sichere Drittstaaten einreisen, wäre Deutschland zwingend zuständig, wenn die Vorgaben des Grundgesetzes und der Dublin-Verordnung vollständig umgesetzt würden.
Seit der Grundgesetzänderung 1993 wurde der Artikel 16a „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ ergänzt: „Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“
Als solche sogenannten sicheren Drittstaaten gelten inzwischen alle Nachbarländer Deutschlands. Nach den Dublin-Regeln muss jeder Asylbewerber seinen Antrag dort stellen, wo er erstmals europäischen Boden betrat. Weiterreisende Migranten dürfen in die zuständigen Ersteinreisestaaten zurückgeführt werden. (dts)
