Nachricht an alle Menschen

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von Andy Würger

Noch einmal gehen wir auf die gestern veröffentlichte Botschaft von unseren Freunden im französischen Übergangsrat an alle Menschen ein. Wie wir in der Botschaft hören können, sind die Probleme in Frankreich dieselben wie in Deutschland. Unser Kontakt in Griechenland bestätigte uns gestern die Richtigkeit der im Video gemachten Aussagen, auch für die sich in einer Dauerkrise befindenden Menschen in Griechenland. Man kann das also 1 zu 1 auf jedes andere Land in Europa und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit weltweit übertragen. Die wirklich Mächtigen auf dieser Welt, haben alles unter Kontrolle. Haben Sie das wirklich? Nein, dieses und viele andere Aufklärungsvideos beweisen das Gegenteil.

Vielen Dank an Aniassy.

Die Frage ist, wie kommen wir aus diesem Teufelskreis heraus? Abwarten? Jammern? Wählen? Sich bedingungslos dem Sklavensystem unterwerfen, im Keller verkriechen oder eingraben scheint mir auch nicht sonderlich sinnvoll zu sein.

Die Völker in  Frankreich und in Deutschland haben das…

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CLOCKWORK TRUTH #1 THEMA BEVÖLKERUNGSKONTROLLE #NWO #Eugenik #FEMA

Veröffentlicht am 13.08.2017

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CNT – Nachricht an die ganze Menschheit – EILT!

Danke Mark!

Aniassy

Veröffentlicht am 15.08.2017

Wir können immer noch die Freiheit retten
Lösung für Deutschland: https://www.verfassunggebende-versamm…

Infos für Aufgeweckte! https://www.ddbradio.org/
Der geschriebene Text : https://www.conseilnational.fr
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Seht Euch bitte auch die Kommentar auf YT an!

Libyer in Sachsen: Zahl krimineller Asylbewerber hat sich seit 2016 verdreifacht – Nur wenige in Haft

Epoch Times15. August 2017 Aktualisiert: 16. August 2017 10:11

155 libysche Asylbewerber zählen in Sachsen zu den sogenannten „Mehrfach-/Intensivtäter Asyl“ – im letzten Jahr waren es noch 56. Von den 155 Straftätern sitzen aber offenbar nur 28 in Haft.

Video im Original hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/libyer-in-sachsen-zahl-krimineller-asylbewerber-hat-sich-seit-2016-verdreifacht-nur-wenige-in-haft-a2190829.html

Jeder dritte Libyer in Sachsen ist kriminell – das sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) der „Bild“-Zeitung am Montag.

Sogenannte MITA (Mehrfach-/Intensivtäter Asyl) seien „für einen Großteil aller durch Asylbewerber begangenen Straftaten verantwortlich und gefährden damit die Solidarität für politisch Verfolgte“, so Ulbig.

Die Zahl der MITA sei im Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2017 im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum zwar von 1092 auf 1083 gesunken. Doch legte die Zahl der Straftaten bei den Libyern zu – von 56 auf 155, heißt es in der Antwort des Sächsischen Staatsministeriums des Innern nach einer Anfrage eines AfD-Landtagsabgeordneten. Aber nur 28 Libyer säßen demnach in Haft, wie „Tag 24“ berichtete.

Neben den Libyern stellen Tunesier (118) und Marokkaner (105) die größte Gruppe der MITA. Laut „Tag 24“ leben im Freistaat Sachsen um die 729 MITA.

Straftäter ohne Bleiberecht sollten konsequent abgeschoben werden, fordert Ulbig. Die „Welt“ berichtete. Dazu müssten die Behörden besser und schneller zusammenarbeiten, insbesondere bei Identifizierungsverfahren und bei der Erstellung von Passersatzpapieren, so der sächsische Innenminister.

(as)

Kurz notiert: Lügen über „Wahlbetrug“ in Venezuela widerlegt

Avatar von DokDie Propagandaschau

ARD und ZDF hatten Anfang August unhinterfragt Behauptungen der Firma smartmatic verbreitet, wonach bei der Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung in Venezuela „mindestens 1 Million Stimmen“ zu viel gezählt worden sein sollen. Im WDR log Andrea Oster sogar, es seien Wahlmaschinen manipuliert worden. Belege für diese Propaganda, die einmal mehr der Destabilisierung des Landes dienen sollte, wurden bis heute keine vorgelegt.

Im Gegenteil: Auf einer Pressekonferenz gab die Kommission der Wahlexperten Lateinamerikas (CEELA) bekannt, dass das Wahlergebnis korrekt zustande gekommen sei und dass dies jedermann nachprüfen könne. Die GEZ-finanzierten Lügensender ARD und ZDF haben weder über diese Pressekonferenz berichtet, noch ihre Falschinformationen nachträglich korrigiert, geschweige denn sich entschuldigt.

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Dieselskandal: Oppermann wirft Kanzlerin Planlosigkeit vor – Was Merkel dazu sagt „ist wolkig und unkonkret“

Epoch Times16. August 2017 Aktualisiert: 16. August 2017 10:13

Der SPD-Politiker Thomas Oppermann, hat der Kanzlerin politische Planlosigkeit bei der Bewältigung des Dieselskandals vorgeworfen. Was Merkel dazu sagt, sei „wie immer wolkig und unkonkret“.

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) politische Planlosigkeit bei der Bewältigung des Dieselskandals vorgeworfen.

„Was Merkel dazu sagt, ist wie immer wolkig und unkonkret, für die Verbraucher genauso unbrauchbar wie für die Industrie“, sagte Oppermann der „Saarbrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe).

„Schon 2020 wird es neue Abgasnormen auf europäischer Ebene geben. Dazu passt eine Quote ganz hervorragend“, erläuterte Oppermann mit Blick auf den Vorstoß seiner Partei für einen verbindlichen Anteil von Elektroautos in der EU.

Der Autoindustrie werde auf diese Weise klargemacht, dass der Weg zur Elektromobilität unumkehrbar sei.

„Und das bedeutet letztlich auch Planungssicherheit für diese Schlüsselbranche“, so der SPD-Politiker. (dts)

http://www.epochtimes.de/

„Wir fühlen uns bedroht“: Ärzte ohne Grenzen setzt Aktivitäten im Mittelmeer teilweise aus

„Ärzte ohne Grenzen“ fühlt sich von der libyschen Küstenwache bedroht und setzt seine Aktivitäten im Mittelmeer aus. Die Organisation hat den Verhaltenskodex Italiens nicht unterschrieben und kann seine Arbeit nicht fortsetzen.

„Wir setzen unsere Aktivitäten aus, weil wir nun das Gefühl haben, dass das bedrohende Verhalten durch die libysche Küstenwache sehr ernst ist … wir dürfen unsere Kollegen keiner Gefahr aussetzen“, sagte De Filippi, der Direktor von Ärzte ohne Grenzen Italien, zu Reuters.

Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ hat den Verhaltenskodex Italiens für Mittelmeereinsätze nicht unterschrieben.

Das Schiff „Prudence“ wird nicht mehr eingesetzt, schreibt „Nachrichten.at“. Die „Prudence“ lag am Samstag im Hafen von Catania / Sizilien vor Anker. Mitarbeiter von „Ärzte ohne Grenzen“ fahren dennoch weiterhin auf der „Aquarius“ mit, die von der NGO „SOS Mediterranee“ betrieben wird.

Spekulationen über die Gründe

Andere Medien berichten, dass der Grund für diese Entscheidung war, dass fremde Schiffe ohne die Erlaubnis der libyschen Regierung nicht in die Hoheitsgewässer des Landes einfahren dürfen (Quelle: „Defend Europe“).

Weiterhin schreibt „Defend Europe“: „Wie ‚Ärzte ohne Grenzen‘ angab, führten die Enthüllungen über die Zusammenarbeit zwischen NGOs und der Schleppermafia der letzten Tage dazu, dass die Spendeneinkünfte ‚drastisch gesunken‘ sind und dadurch für die Organisation eine ‚gute Ausführung ihrer Tätigkeit gefährdet‘ wurde.“

Verhaltenskodex: Bewaffnete Polizisten an Bord

Roms Regeln sehen vor, dass bewaffnete Polizisten an Bord von Rettungsschiffen mitgenommen werden. Außerdem dürfen demnach auf hoher See in Sicherheit gebrachte Flüchtlinge nicht von einem Schiff auf ein anderes transferiert werden.

Wer im Mittelmeer rettet, soll künftig auch selbst die Menschen an einen Hafen bringen. Organisationen mit kleineren Schiffen, die nicht für den Transport von einer Vielzahl von Menschen ausgelegt sind, geben Gerettete normalerweise an größere Schiffe ab und bleiben in der sogenannten Search and Rescue Zone nahe der libyschen Seegrenze.

Die meisten Hilfsorganisationen, die im Mittelmeer Migranten retten, haben den Verhaltenskodex der italienischen Regierung unterschrieben. Die ihn nicht unterschrieben haben, werden nun abgewiesen.

Italiens Innenminister Marco Minniti sagte in einem Interview mit der Zeitung „La Stampa“, sollten die Helfer ihre Unterschrift unter den von seiner Regierung vorgelegten Verhaltenskodex verweigern, könnten sie ihre Arbeit nicht fortsetzen.

http://www.epochtimes.de

Heil Merkel in Halle beim Besuch der GröKaZ (Größten Kanzlerin aller Zeiten)

„Hört auf, Euch vor dem Islam niederzuknien!“ – Iranerin* schreibt offenen Brief an die Deutschen

13. August 2017

Foto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock

Sehen sich gerne in der Opferrolle: Muslime beim Beten (Foto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock)

Es ist immer wieder gut und wichtig, das Geschehen in Deutschland aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Von daher freut sich das JouWatch-Team, dass sie diesen „offenen Brief“ einer Iranerin* an die Deutschen veröffentlichen kann (mit einem Vorwort von Renate Sandvoß)

Sie ist vor dem Islam aus dem Iran geflohen. Sie ist geflohen vor dem Leid, das der Islam mit sich bringt, –  in die Familie, zu Frauen, Männern und Kindern. Niemand kann diesem Leid entkommen, denn die Islam-Fanatiker sind stärker, skrupelloser, brutaler und grausamer, als wir es uns hier im (ehemals) freiheitlichen Westen vorstellen können. Sie ist nach Deutschland geflohen, um der muslimischen Opfer-Mentalität zu entkommen. Sie wollte in einem freien, demokratischen Land leben. Doch als sie begann, hier Wurzeln zu schlagen, öffnete Angela Merkel die Grenzen für Millionen Muslime – als sogenannte Flüchtlinge getarnt –  die Deutschland mit Nachdruck und mit fester Hand islamisieren. Die Deutschen, geprägt vom Selbsthass und  Feigheit, haben das Kämpfen für die eigenen Werte verlernt. Sie lassen es zu, dass sie von der eigenen Regierung mundtot gemacht werden und dass jeglicher Protest durch Drohungen und linke Gewalt im Keime erstickt wird. Eine Frau zwischen zwei Welten, die von dem eingeholt wird, was sie dachte, hinter sich gelassen zu haben.

Ich lernte die Humanistin auf Facebook kennen und bin begeistert von der Eindringlichkeit ihrer Artikel. Aus Furcht vor Repressalien bat sie mich, ihren Namen nicht öffentlich zu nennen. Ich bitte dafür um Verständnis. Hier ihr Bericht:

Irgendwie bewundere/beneide ich so manche Völker.
Ich tue mich in den letzten Jahren immer schwerer mit der Frage: als was siehst du dich?
Als Deutsche?
Als Perserin?
Als Deutsch-Perserin?
Als Perserin-Deutsche?

Ganz ehrlich, ich weiss es nicht. Vielleicht wusste ich auch nie eine klare Antwort darauf.
Mein Herz war nie wirklich Deutsch. Aber ich scheine auch so gar keine typische Perserin zu sein.
Von beiden Seiten sehe ich Dinge, die mich anwidern.
Bei den Deutschen die Feigheit, der Selbsthass, das Verlernen des Kampfes für die eigenen Werte.
Bei den Persern: sich islamkritisch verkaufen, aber gar nicht merken, wie man über die Generationen hinweg doch mehr von der typisch muslemischen Opfer-Mentalität in sich trägt.

Alles Eigenschaften, mit denen ich mich null identifizieren kann. Das heisst nicht, dass ich nicht selbst mal in Situationen sein könnte, in denen ich mich feige verhalten würde. Und anderen Situationen, wo ich mich als Opfer sehen würde. Aber es geht nicht vereinzelte Moment-Aufnahmen. Sondern es geht um diese Art von Charakter, die man einem Volk tendenziell zusprechen kann.

Ich weiss nur, dass beide Nationen in mir eher ein emotionales Loch hinterlassen. Dieses schnelle Beleidigtsein der islamischen Art und andere für ihr eigenes Unglück verantwortlich machen, bringt in mir Würgreize hervor. DAS ist für mich kein stolzes Persertum. Als echter Perser nimmt man die Beine in die Hand – und macht was aus seinem Leben. Aber das jahrzehntelange Herumgejammer, beginnend von der Spitze des Regimes bis zum letzten Bauern ganz unten, jeden Mist auf eine andere Nation, ein anderes Land, eine andere Gruppe, den Nachbarn, der Familie, den Freunden zu schieben, Hauptsache, man muss nur nicht an sich selbst den Fehler finden, ist für mich der Kernpunkt des Islams. ALLE und ALLES ist Schuld – nur nicht ich. Auch wenn es mich schmerzt – aber diese Unart von Charakter ist in mehr Persern drin als mir lieb sein kann. Und es ist nichts, worauf mich mich als „stolze Perserin“ berufen kann.

Und was Deutschland und noch immer so viele Deutsche angeht, da muss ich nicht alles nochmal von vorn beginnen. Dieses Niederknien und Klappehalten, weil ihnen jemand befiehlt, sich so devot zu verhalten, lässt mich erschauern als Deutsche. Wie sollte ich mich da nur als „stolze Deutsche“ fühlen können?

Nun mag man sagen: man muss sich gar keiner Nation zugehörig fühlen. DOCH, muss man. Sollte man. Es ist gesund. Es gehört zu unserer Natur, uns zu etwas zugehörig zu fühlen, egal wie „individuell“ wir uns sehen mögen. Nur Menschen, die sich nirgends zugehörig fühlen, verfallen oft in irgendwelche Sekten, in Hass, oder in Selbstmitleid. Alles Attribute, die ich aber verabscheue. Ich will mich einfach nur einer GESUNDEN Nation zugehörig fühlen. Nicht mein Geburtsort, nicht mein Pass, nicht dass, was das Umfeld mir einredet. Sondern das, womit sich mein Herz identifizieren kann.

Der Iran hat mir NICHTS gegeben. Deshalb kann ich keine stolze Iranerin sein. Ich kann allenfalls stolz auf die persische Historie sein. Aber nicht auf Iroonies, die sich in ihrer Opferrolle wohl fühlen – und meinen, deshalb ihren Hintern nicht in Richtung Fortschritt bewegen zu müssen.

Deutschland hat mir viel gegeben. Aber Deutschland ist gerade dabei, mir alles, wofür dieses Land einst für mich mal stand, im Billig-Sonder-Schenkung (nicht mal Sonder-Verkauf) auf den Schrottplatz zu entsorgen. Wie bitte sollte mein Herz sich damit identifizieren?

Merkt Ihr was? In beiden Ländern, in beiden Nationen, in beiden Völkern hat sich auf eine sehr sehr penetrante und hinterfotzige Art der Islam eingeschlichen. Ab diesem Punkt ging es mit diesen Völkern steil bergab. Ich fühle mich von BEIDEN Völkern/Regionen als Humanistin im Stich gelassen. Keines davon hat für mich, für dich, für uns, für die Menschen der Mitte, die einfach in Frieden und Freiheit leben wollen, sich stark gemacht. Beide Länder haben zusehends Beifall geklatscht, als Islam über sie kam und ihnen vorschrieb, wie sie zu leben, zu denken, zu agieren haben. Und UNS, die kritischen Menschen nicht nur im Stich gelassen – sondern uns dem absoluten VERRAT preisgegeben. ZWEIMAL habe ich das Gefühl der Heimat verloren. Das ist ein wenig zu viel für ein einziges Leben!

Die Opfer-Mentalität von islamisch geprägten Völkern (und das sind nicht nur Perser, sondern Türken und Araber ganz vorne heran) – und die Feigheit von Deutschland – beides keine guten Ratgeber für ein emotional gesundes Dasein.

Jetzt bete ich nur noch, dass mich als Humanistin meine dritte Heimat nicht im Stich lassen wird. Meine neue Heimat braucht nichts für mich zu tun. Ich hoffe inständig, dass man sich hier nicht durch Islam spalten lässt. Denn diese Spaltung geht, ob im Iran oder in Deutschland und wohl überall, wo Islam auftaucht, durch ganz Familien, jahrelangen Freundschaften, Kollegen, und und und…

Ist Euch noch nie aufgefallen, dass keine Sekte, keine Gruppe, keine Ideologie überall auf der Welt nach demselben Schema handelt: spalten und sich selbst stärken. Und WIR? Wir alle untereinander lassen uns spalten – WEGEN ISLAM!
Ob hüben oder drüben. Das ist doch krank!

*Name der Redaktion bekannt

Journalistenwatch – News – Home

Gesinnungsdiktatur vs. Realismus

 

Bildergebnis für gesinnungsdiktatur bilder

https://michael-mannheimer.ne

 

13.08.2017

Wenige Wochen vor der Wahl wird das Thema Flüchtlingskrise von Medien und Politik bewusst unter den Teppich gekehrt. Kaum Fakten, dafür Fakenews. Der vorläufige Höhepunkt: ein Diskussionsverbot zum Thema auf einer Schulz-Wahlkampfveranstaltung – was die SPD jedoch später zurückwies.

 

Von Axel Retz

Ein Leser aus Thailand stellte mir in der vorletzten Woche eine berechtigte Frage: „Wie krank muss eigentlich eine Regierung sein, die illegale Zuwanderer ohne alle Ausweisdokumente ins Land lässt, von denen sie genau weiß, dass sie sie später aufgrund eben dieser fehlenden Papiere nie mehr loswerden wird und lebenslang alimentieren muss, selbst wenn sie wiederholt straffällig werden und die Kultur und Lebensart ihres Gastlandes zutiefst verachten und sich auch dementsprechend benehmen?“

Diese Frage stellen sich auch viele Menschen hierzulande. Wie ein ruderloses Schiff treibt die Politik derweil zwischen Gesetzesverschärfungen, Abschiebe-Ankündigungen, Fußfesseln usw. umher – Maßnahmen, über die sie gar nicht nachdenken müsste, wenn sie sich an die geltende Asylgesetzgebung hielte und, wie von CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach gefordert, niemanden ohne Ausweispapiere überhaupt ins Land ließe.

Den erkennbaren Rückzug vieler Bundesbürger von der Willkommenskultur haben Politik und Medien selbst zu verantworten. Tagtäglich geistern nun die von „Schutzsuchenden“ begangenen Morde, Attentate, Überfälle oder Vergewaltigungen durchs Netz. Menschen, die angesichts dessen mehr als verunsichert sind und nichts weiter als die Einhaltung der Verfassung und eine an den geltenden Gesetzen ausgerichtete Politik fordern, finden nicht nur kein Gehör, sie werden auch als Rassisten oder Nazis verunglimpft. Nur:

Eine gesetzeskonforme Politik, die Schutz nur denen gewährt, die nach dem AsylG auch dazu berechtigt sind, würde m. E. auch heute von nahezu 100 Prozent der Bevölkerung unterschrieben werden. Was ich toll finde. Nicht aber die unkontrollierte Flutung des Landes und die Masseneinwanderung in die Kriminalitätsstatistik und ins deutsche Sozialsystem. Wie dessen Perspektiven aussehen, das werde ich weiter unten erörtern. Mit Fakten statt mit einem zwangsfinanzierten Fake- und Unterdrückungs-Journalismus.

Zuständig für die Überwachung der Zuwanderung ist das von Thomas de Maizière geführte Bundesministerium des Inneren (BMI). Und was das auf seiner Homepage schreibt, wird Ihnen die Tränen in die Augen treiben.

Vor lauter Lachen allerdings kaum. Denn was das BMI schreibt und was es tatsächlich tut, könnte selbst für sehr phantasiebegabte Menschen wie mich einfach nicht gegensätzlicher sein: Unbedingt lesen, ist ganz kurz! Theorie und Praxis dieser Regierung in wenigen Sätzen…

[ LBW: In der Tat – krasser können Theorie und Praxis ja gar nicht auseinanderklaffen!!! Wirklich, man muß sich die Seite des BMI schonmal angeschaut haben und dann die Augen reiben! ]

Faknews vom Feinsten

Auf das Problem der Arbeitslosigkeit bei islamischen Migranten (50% der Türken in Berlin lebt auf Hartz IV)  hat der SPIEGEL nach intensiven Recherchen endlich eine Antwort gefunden: Flüchtlinge in Deutschland sind oft überqualifiziert  – finden deshalb keinen Job. Beweis der Überqualifizierung:  Ein Bild eines syrischen Bauarbeiters.

Letzte Woche kam heraus, dass Schulz auf einer Wahlkampfveranstaltung in Jena schriftlich anweisen ließ, das Thema Flüchtlinge auszuklammern. Als der Skandal aufflog, will die SPD angeblich von nichts gewusst haben.

Kurz vor der Wahl käme es Merkel und den Merkelparteien höchst ungelegen, wenn ihr Flüchtlingschaos in einem ungünstigen Licht erschienen. Das lässt sich nun leider bei einigen  Sexualdelikten und schweren Körperverletzungen nicht vermeiden. Einer davon wurde in der letzten Sendung von „Aktenzeichen XY… ungelöst“ vom 9. August im ZDF gezeigt (ab Minute 40:32). Es handelte sich um eine brutale Vergewaltigung zweier Frauen in Hamburg mit schwerwiegender Körperverletzung.

Täterbeschreibung laut Aktenzeichen XY:

Beide Täter werden folgendermaßen beschrieben: 1,70 bis 1,80 groß, mit dunklen Haaren. Wenn Sie irgendetwas zu diesem Fall sagen können, dann rufen Sie bitte an […].

Mal abgesehen davon, dass diese vage Beschreibung auf Millionen zutrifft, wurde ein wichtiges Tätermerkmal vom ZDF bewusst verschwiegen, das so aber im Polizeibericht steht: „südländisches Aussehen“.

 

Dass mit den „Schutzsuchenden“ – wie vom IS ja immer wieder angekündigt – auch eine unbekannte Anzahl von Attentätern und Kriminellen ins Land strömen würden, war von Beginn an jedem klar, in dessen Oberstübchen noch ein wenig Licht brannte. Nur gesagt werden durfte es nicht. Zumindest solange nicht, bis auch BKA, Bundesinnenministerium und Kanzleramt ihre Fake News nicht mehr durchhalten und die Tatsachen nicht mehr leugnen konnten. Seitdem darf man.

Die Hälfte der Deutschen rechnet nach einer repräsentativen Umfrage von YouGov mit einer weiteren Flüchtlingskrise. Immerhin. Gingen diese Menschen allerdings mit offenen Augen durch unsere Städte, wären sie sich sehr wohl bewusst, dass diese Zuwanderung der „Schutzbedürftigen“ seit 2015 entgegen aller offiziellen Verlautbarungen niemals aufgehört hat, sondern nur gezielt aus der Berichterstattung verdrängt wurde.

 

Im Stadtbild hingegen scheint die Quote der „Schutzsuchenden“ regelrecht explodiert zu sein. In der Kriminalitätsstatistik des BKA für 2016 leider ebenfalls, wie bereits berichtet. Kurzum: Die Aussage, dass „immer weniger kommen“, ist mit dem Augenschein schlichtweg nicht mehr kompatibel.

 

Die Ängste der Deutschen

Ungeachtet all dieser unschönen, Besorgnis erregenden Entwicklungen hat das Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid der Funke-Mediengruppe am 1. August eine repräsentative Umfrage veröffentlicht, in der die Teilnehmer nach ihren größten Ängsten befragt wurden.

Das Ergebnis dieser Umfrage, bei der Mehrfachnennungen möglich waren, ist einfach köstlich: Die Angst vor der Zuwanderung von „Flüchtlingen“ landete mit 49 Prozent auf dem vorletzten Platz, auf Platz 1 – mit einer Zustimmungsrate von 72 Prozent – schaffte es der Klimawandel.

 

Ach ja? Hören Sie sich einfach einmal in Ihrem persönlichen Umfeld um! Dieses Umfrageergebnis, mutmaße ich einmal, stand schon fest, bevor die Umfrage überhaupt gestartet wurde – oder aber es ist das Ergebnis eines „gesellschaftlichen Klimawandels, der die Menschen in unserem „freien“ Land dazu gebracht hat, ihre Meinung nicht mehr kundtun können zu glauben. Was ich selbst übrigens nicht glaube. Dennoch:
Sollten die Bundesbürger am 24. September ihr Kreuzchen gemäß ihrer größten Ängste machen, müssten 49 Prozent ihre Stimme bei der einzigen Partei machen, die sich dem mittlerweile institutionalisierten Bruch europäischen und deutschen Rechts in der Asylpolitik entgegenstemmt.

Und es geht nicht nur darum. Als der Bundespolizei zum Schutz der Teilnehmer des G20-Treffens vom 12. Juni bis zum 10. Juli ausnahmsweise wieder einmal (etwas) sorgfältigere Grenzkontrollen erlaubt wurden, gingen ihr als „Beifang“ nebenbei 782 per Haftbefehl gesuchte Strafverdächtige ins Netz.

Bundesinnenminister de Maizère, so heißt es in Polizeikreisen laut Angabe der Funke-Mediengruppe, habe die Beamten angewiesen, den Bericht nicht zu veröffentlichen.

Ein Bundesinnenminister, der solche Berichte der Bundespolizei zu unterdrücken versucht, leistet Beihilfe für neue Straftaten per Haftbefehl gesuchter Strafverdächtiger und versucht, das auch noch zu vertuschen. Ja Leute, wo leben wir denn?


Herr de Maizière sollte das einzig Ehrenhafte tun: Zurücktreten und die Gründe dafür der Öffentlichkeit gegenüber auch in Klartext darlegen. Eine geeignete Formulierung: „Ich bin nicht länger bereit und kann es vor meinem Gewissen nicht mehr verantworten, gegen meinen Amtseid zu verstoßen und der permanent geltendes Recht brechenden Bundeskanzlerin weiterhin Folge zu leisten.“

Lieber Thomas, falls Du zeitlich gerade etwas eng unterwegs bist, weil Medientermine anstehen, bei denen Du etwas von der vollen Härte des Rechtsstaats, unseren unveräußerlichen Werten und Deutschland als einem sichersten Land der Welt von Dir geben musst, gib‘ mir einfach Bescheid. Ich formuliere Dir auch gerne den ganzen Text zu Deinem Rücktritt.

Zur Erinnerung: Das renommierte Weltwirtschaftsforum aus der Schweiz, das in Davos alljährlich so etwas wie ein kleines G20-Treffen zelebriert und über jeden Verdacht der Fremdenfeindlichkeit erhaben sein dürfte, hat schon im April ein neues Länderranking vorgelegt, in dem die Sicherheit von Reiseländern bewertet wurde. Unter den 136 untersuchten Staaten stürzte Deutschland von einem der vorderen Ränge auf Platz 51 ab – stärker als jedes andere Land. Unter Druck kamen hinsichtlich der inneren Sicherheit aber auch andere europäische Länder, die damit Opfer der bis heute geltenden Einladung der Bundeskanzlerin an alle „Schutz- suchenden“ der Welt wurden.

„Schutzsuchende“, vor denen mittlerweile Teile der europ. Bevölkerung Schutz suchen und die dafür sorgen, dass die Bereitschaft der Menschen, denen zu helfen, den wirklich des Schutzes bedürfen, im Sog explodierender Kriminalitätsraten und einer beispiellosen Einwanderung in die Sozialsysteme mit in den Orkus gespült wird. Die Grünen betonen zwar immer wieder, dass man die Themen Flüchtlinge, Kriminalität und Terror nicht miteinander vermischen dürfte, verschweigen dabei aber sehenden Auges, dass man sie gar nicht vermischen muss, da ihr Zusammenhang statistisch ja nun einmal eindeutig vom BKA belegt ist. Die Quittung für ihre Realitätsblindheit erhielten die Grünen in den neuesten Wahlumfragen.

Gesinnungsdiktatur vs. Realismus

Echter Humanismus sieht anders aus. Auch die Menschen in Europa haben Menschenrechte, die es zu verteidigen und zu schützen gilt. Und laut dem Amtseid der Bundeskanzlerin diese Rechte (die des „deutschen Volkes“) zu schützen und über die der vom Bundesinnenministerium selbst als unrechtmäßig bezeichneten Zuwanderer (s. o.). zu stellen.

Trotz all des vorstehend Geschriebenen tischte die innenpolitische Sprecherin der „Die Linke“, Ulla Jelpke, in der letzten Woche nach dem Vorgehen der ital. Staatsanwaltschaft gegen das vermutlich mich Schleppern kooperierende Schiff von „Jugend rettet“ wieder ihre Lieblingsformulierung vom „Abschottungswahn Europas“ auf.

Bei aller Sympathie und meiner wegen ihres Wissens und ihrer Brillanz etwa für Frau Wagenknecht und Herrn Gysi gehegten Hochachtung für „DIE LINKE“ ist für mich nicht nachvollziehbar, mit welcher ideologisch verbrämten Blindheit gegenüber dem tagtäglichen Geschehen, der Nachrichtenlage (jenseits ARD und ZDF) und den Rechtsbrüchen der Regierung zahlreiche Mitglieder der „Die Linke“ und von „Bündnis 90/Die Grünen“ jeden Bezug zur Wirklichkeit mit einer Beharrlichkeit verweigern, die mit einem auch nur halbwegs gesunden Menschenverstand unvereinbar erscheint. Seht Ihr nichts, lest Ihr nichts, hört Ihr nichts?

 

Lebt Ihr überhaupt noch in diesem Land oder lebt Ihr in der Welt Eurer von Schuld- und Opferkult beherrschten Multikulti-Doktrin? Dann schaut doch einmal nach Schweden, nach Frankreich oder nach Italien!

Wegen Frau Dr. Wagenknecht und Gregor Gysi würden einige am 24. September ihr Kreuzchen gerne bei „Die Linke“ machen. Nachvollziehbar. Und wegen Boris Palmer, des jungen, seit 2007 residierenden Oberbürgermeisters von Tübingen, bei den Grünen. Auch nachvollziehbar! Unbedingte Lese-Empfehlung:
Boris Palmer: „Wir können nicht allen helfen“, ist am 7. August im Siedler-Verlag erschienen. Eine griffige Vorbesprechung des Buches, deren Inhalt ich unterschreiben würde, finden Sie in der FAZ.

Realpolitiker wie Frau Wagenknecht und Gregor Gysi (bd. DIE LINKE) und Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen) können gegen die Realitätsverweigerer, Idealisten und Gesinnungsdiktatoren in ihren Parteien leider keinen Blumentopf gewinnen. Noch regiert hinsichtlich der Zuwanderung in beiden Parteien der unumstößliche, weltfremde, gesetzeswidrige Imperativ: „Wir müssen sie alle nehmen.“

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“, hat der von mir sehr geschätzte, m. E. beste Journalist der letzten Jahrzehnte, Peter Scholl-Latour formuliert. Heute, da bin ich mir sicher, dürfte er im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht einmal mehr auftreten.

www.private-profits.de

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/122258-gesinnungsdiktatur-vs-realismus