92 Millionen Euro – So viel kostet die Bundestagswahl 2017

Schön, daß die Staatssimulation  und die Vortäuschung der Gültigkeit einer Wahl soviel Geld verschlingt..und die Leute merken nichts, lassen sich an unsichtbaren Ketten freiwillig zur Schlachtbank führen. Habt Ihr noch nichts von Wahlfälschungen gehört? Das Ergebnis steht längst fest. Und Euch wird man sagen, Ihr habt das alles möglich gemacht durch Eure Teilnahme. Und die „Eliten“ stopfen sich immer weiter die Taschen voll. R.

Die letzte Bundestagswahl 2013 kostete rund 77 Millionen Euro, die diesjährige wird auch 92 Millionen Euro geschätzt. Verantwortlich dafür seien höhere Portokosten und Aufwandsentschädigungen für die 600.000 Wahlhelfer.

Das Bundesinnenministerium rechnet einem Medienbericht zufolge mit Rekordkosten für die Bundestagswahl am 24. September. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ am Samstag berichtete, veranschlagt das Ministerium 92 Millionen Euro für die Organisation des Urnengangs.

Vor vier Jahren wurden rund 77 Millionen Euro ausgegeben.

Für den Anstieg verantwortlich sind den Angaben zufolge die höheren Portokosten für das Versenden von Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen. Außerdem erhielten die Wahlhelfer höhere Zuwendungen, erfuhr die Zeitung aus dem Innenministerium.

Die Wahlvorstände bekämen jeweils 35 Euro für den Tag, die übrigen Mitglieder jeweils 25 Euro. Vor vier Jahren habe die Summe bei 21 Euro gelegen.

Weitere Wahlhelfer gesucht

Wie die Zeitung unter Berufung auf den Deutschen Städte- und Gemeindebund berichtete, werden bei der Bundestagswahl 650.000 ehrenamtliche Wahlhelfer benötigt, die in rund 90.000 Wahllokalen für einen reibungslosen Ablauf sorgen sollen.

In einigen Kommunen müssten bei den Wahlhelfern „noch Lücken“ geschlossen werden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Gemeindebundes, Gerd Landsberg. (afp)

http://www.epochtimes.de

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11 Kommentare zu “92 Millionen Euro – So viel kostet die Bundestagswahl 2017

  1. Ich las bzw hörte mal, man solle die Wahlbenachrichtigung aufheben als Beweis, dass man bei dem Event nicht mitgemacht hat. Bringt jedoch nicht viel, weil man auch nur mit Perso wählen kann.

    Man könnte ja ins Wahllokal gehen und die Benachrichtigung öffentlich zerreißen und wieder verschwinden. 😉
    Oder vor dem Wahllokal eine clevere Aktion starten, Menschen in Gespräche verwickeln und im besten Fall vom wählen abhalten. Friedlich natürlich. Irgendwie juckt es mich schon in den Fingern, irgend ein Zeichen zu setzen, auch wenn es nicht viel bringen mag…

    Am besten wäre natürlich:
    „Stell Dir vor es ist Wahl und keiner geht hin!“ 🙂

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  2. Der Betrug, der in diesen Schummelurnen hockt, verschlingt als gefräßiger Wurm Unsummen an Geld. Durch die geistige Blindheit der Gutmenschen, wird dieser Unsinn zur “ Wahl “ geadelt, und diese unheilige Krönung dieses Treibens bezahlen diese Denkbremsen aus eigener Tasche. Die Auszählung sogenannter gültiger Stimmen, erweist sich dann als bunte Politik Show – der Sieger, schon vor dem Start des “ Rennens “ feststehend, gibt sich als Guru der Zukunft, im Marionettentheater BRD. Also für vier Jahre Häuptling der Scheintoten, vom Selbstbetrug getriebene, brave Bundesbürger. Die haben schon etwas von den Burgerfraß in den Tempeln der ungesunden Ernährung – ungenießbar und durchaus verzichtbar. Damit sich an diesem Irrsinn etwas ändert, last uns fleißige, nicht käufliche Helfer der Nicht Wahl werden. Setzen wir uns fürs Wachwerden der Betrogenen ein, sicher ein schwerer Weg – nur der Betrug kommt auf leichten Pfaden in die Häuser der Unbelehrbaren. Zur Wahl steht nur eine lebenswerte Zukunft, und diese entwerten wir nicht in den Urnen des Untergangs.

    Ganglerie

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  3. Mumble, leider nein, das ist nicht so mein Ding. Habe vor ca. zwei Wochen erstmals ein Video gesehen und mir die Zeit genommen, mich kundig zu machen, um was es sich überhaupt handelt. Seitdem höre ich regelmäßig die Sendungen, die ich sehr gerne weiterempfehle. Am Anfang etwas schwierig, aber je länger man sich hineinhört, desto plausibler wird es. Allerdings befürchte ich, dass ein gesellschaftlicher Umsturz dem zuvor kommt.

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  4. Ich war Wahlüberwacherin 2016 bei den Berliner Wahlen. Die Leute, die die Wahlscheine auszählen , haben absolut keine Ahnung.
    Da wollten einige Wahlunterlagen ungültig machen, nur weil sie mit einem Smiley gekennzeichnet waren.
    Und ich möchte nicht wissen, was mit den Unterlagen zwischen Wahllokal und Bestimmungsort geschieht.
    Da kann noch genug passieren. Ich traue keinem dieser Typen.

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    • „(…)Und ich möchte nicht wissen, was mit den Unterlagen zwischen Wahllokal und Bestimmungsort geschieht.(…)“

      So ist es. Auch der aktive Wahlhelfer weiß letztendlich nicht mit Sicherheit was wirklich passiert, sich hinter den Kulissen abspielt.

      Ich war auch mal Wahlhelfer bei einer Landtagswahl und die Auszählung ging reichlich chaotisch zu. Bin mir zu 100% sicher, dass das Ergebnis von meinem „Büro“ nicht korrekt war. 🙂
      Am Ende war es mir aber schon fast Wurscht und ich wollte nur noch nach Hause. Viel Geld gab es auch nicht für den Tag Stress.

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  5. Absolut zutreffend dein Kommentar. Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass die Wahlen vermutlich nicht nur im kleinen, sondern im großen Stil gefälscht werden und wahrscheinlich auch schon lange wurden. Der richtige Weg wäre über die Verfassungsgebende Versammlung. Danke für die Videos auf dieser Seite.

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    • Und zur Fälschung kommt noch reichlich Manipulation dazu. Dass die Ergebnisse komplett gefälscht werden, denke ich eher nicht, aber erst wird manipuliert bis sich die Balken biegen (Mainstream-Medien, zweifelhafte Umfragen etc) und dann nachgebessert.
      Wie die AfD bei der letzten Buta-Wahl von den letzten Hochrechnungen bis zum Endergebnis bei genau 4,9% stehen blieb, war sehr verdächtig. Gut möglich, dass die damals schon locker über 5% hatten…

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