Mick Jagger fordert Aufstand gegen Politgauner und singt gegen illegale Zudringlingsflut

volksbetrug.net

DgF:

OT: Neues von Mick Jagger

…  Mick Jagger hat am Tag nach seinem 74. Geburtstag, also am 27. Juli, zwei Stücke veröffentlicht und u. a. als YouTube-Videos ins Netz gestellt:Gotta Get A Grip

England Lost

…  Jagger geht es wohl auch mehr um die „Message“, die die Songs transportieren wollen. Laut Sir Mick sind sie eine Reaktion auf die „konfusen und frustrierenden Zeiten, in denen wir leben“ und geben einem Gefühl der „Besorgnis und Ungewissheit angesichts der sich verändernden politischen Lage“ Ausdruck (Quelle).

Wenn man sich den Text von „Gotta Get A Grip“ ansieht, dann zieht Jagger für einen 74-jährigen Multimillionär (oder ist er gar Milliardär?), der eigentlich schon lange ausgesorgt hat, ganz schön vom Leder. Hier zwei kurze Auszüge (den kompletten Text gibt’s hier, man muss aber seine Maus im Griff haben):

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9 Kommentare zu “Mick Jagger fordert Aufstand gegen Politgauner und singt gegen illegale Zudringlingsflut

  1. Das Jagger, „Golden Dawn“-Anhänger, (von Aleister Crowley gegründet), Satansanbeter in vielen Texten in der Vergangenheit , solche Texte schreibt wundert mich nicht sonderlich. Vielleicht hat er die Hosen im Moment voll, oder auch nicht. Nur er wird es wissen. Immer das selbe Spiel, erst wenn sie alt sind und nichts mehr zu verlieren haben kriegen sie ihr beschissenes Maul auf. Einfach nur widerlich!!! Mit L`Wren Scott scheint er sich so einiges geleistet zu haben, denn eine 1,80 m große Frau, die sich an eine Türklinke erhangen haben soll, kann da wirklich etwas nicht stimmen. Frauen bringen sich nicht auf diese weise um. Das wäre es mal wert zu recherchieren. Das könnte Knechtel wohl am besten, denn er recherchiert auf dieser Ebene sehr gut.

    ph-Wert

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    • Gibt es da nicht einen Stones-Song in dem er ganz offen davon singt, dass er seine Seele dem Teufel verkauft hat. Oder so ähnlich? Das wurde mal in einem Video vom Till Eulenspiegel-Kanal auf YT erwähnt und zitiert.

      Grüße

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        • Die Beatles waren auch in dem Maße gekauft, das sich Crowley im Sergant Peppers Album auf dem Cover verewigen ließ(obere Reihe zweiter von links). Das Lennon wahrscheinlich das Spiel durchschaut hat, wer Crowley war, hat ja Geschichte geschrieben. Es war sein Todesurteil. Vielleicht waren das die Anfänge Der MK Ultra Forschungen. Siehe auch Bowie, eine klare Ultra-Puppe. Sein letztes Werk spricht da auch Bände, wenn man ein Video von ihm anschaut.

          Vielleicht gehören die ominösen 27-iger Todesfälle auch zu diesem Teufelszeug. Es hat also schon sehr früh angefangen mit Satanismus in der Musik Branche. Spätestens mit LSD. Einer von den Musikern und Komponisten, der sich nicht hat kaufen lassen war Zappa. Er hat alles selbst gemanagt. Von Komposition bis texten und Produktion, bis hin zur eigenen Plattenfirma. Der hat damals schon für Wirbel gesorgt und die Karten mit seinen Texten auf den Tisch gelegt und mußte sich wahrscheinlich in einem zu frühen Alter verkrebsen lassen(nur meine Annahme).

          Gruß ph-Wert

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          • Von Zappa stammt ja wohl auch das schöne Zitat, das in etwa so lautet:

            Und das mit den Musikern allgemein ist ein weites Feld. Wer wohl auch große Sympathien für Satanismus, Crowley etc hatte, ist der Led Zeppelin Gitarrist Jimi Page. Der hat sich doch glatt mal das Haus gekauft, in welchem die Mansons die damalige Frau von Roman Polanski bestialisch hinrichteten.

            Zum Herrn Crowley gibt es ein musikalisch tolles Lied des Sängers einer anderen Kult-Band, die stets auch „teuflisches“ in ihren Texten verarbeitete. Ozzy Osbourne von Black Sabbath.
            „Mr. Crowley“:

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    • „(…)Das könnte Knechtel wohl am besten, denn er recherchiert auf dieser Ebene sehr gut.(…)“

      Ja, der Tilmann ist nicht übel, aber nach meinem Geschmack könnte er mal wieder etwas mehr wie früher auf seinem anderen Kanal machen. Und er gehört halt auch zu den libertären Ideologen.
      Hier was aus seinen alten Zeiten. Wäre jetzt vor der Buta-Wahlfarce eine gute Gelegenheit, so etwas mal wieder zu veranstalten::

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      • Sehr richtig, er sagt ja selbst Trau keinem Promi…was ist er denn wohl?
        Aber er hat wirklich schon gute Arbeit gemacht, allerdings muß man jedesmal selber mitdenken und darf nicht auf alles reinfallen.

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