„In höchstem Maße besorgniserregend“: Deutsche bewaffnen sich mit Schreckschuss- und Gaswaffen

Es ist nicht! besorgniserregend, wenn hier unkontrollierte Massen hereinkommen; es ist nicht! besorgniserregend, wenn hier tausende Verbrechen passieren, es ist nicht  besorgniserregend wenn diese nicht bestraft werden und wieder frei gelassen werden – aber es ist besorgniserregend, wenn die Einheimischen sich zu ihrem Schutz bewaffnet. 

Und das wirkt sich negativ auf die öffentliche Sicherheit aus.

Zeigt aber immerhin, daß viele unserer Mitmenschen schon merken, wohin der Hase laufen soll.

Hier geschieht ALLES gegen uns, was man sich nur vorstellen kann. Wir werden bestraft, wenn wir uns wehren; es sind unvorstellbare Zustände geworden. R.

Deutschland hat Angst: Die Zahl der Kleinen Waffenscheine, die man für Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen braucht, ist in Deutschland stark gestiegen.
Waffen Foto: THOMAS LOHNES/AFP/Getty Images

Immer mehr Menschen in Deutschland rüsten sich mit Schreckschuss- oder Gaswaffen aus. Im Waffenregister waren Ende Mai 523.923 gültige kleine Waffenscheine gespeichert, wie die „Ruhr Nachrichten“ am Samstag unter Berufung auf eine Regierungsanfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic berichteten. Im Januar 2016 waren es demnach noch 300.949 kleine Waffenscheine – das entspricht einem Plus von gut 74 Prozent binnen 16 Monaten.

Der kleine Waffenschein berechtigt zum Tragen von Schreckschuss-, Gas- und Signalwaffen. Wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf die Anfrage weiter hervorgeht, stieg auch die Zahl der registrierten Waffen und Waffenteile in Privatbesitz, nämlich um 22.587 auf 5,35 Millionen Ende Mai. Offiziell im Register gespeichert waren demnach 982.029 Menschen mit mindestens einer waffenrechtlichen Erlaubnis.

Der Anstieg der kleinen Waffenscheine sei „in höchstem Maße besorgniserregend“, sagte Mihalic. „Dazu haben auch die Verunsicherungskampagnen beigetragen, mit denen einige Politiker auf Anschläge und Bedrohungen reagiert haben“, so die Grünen-Politikerin. Die steigende Zahl von Waffen im Privatbesitz wirke sich negativ auf die öffentliche Sicherheit aus.

Mihalic warf der Bundesregierung vor, sie habe es auf Druck „der Waffenlobby unterlassen, das Waffenrecht effektiv zu verbessern“. Das sei „angesichts der ohnehin angespannten Sicherheitslage ein großes sicherheitspolitisches Versäumnis“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion. (afp)

AfD: Linksextremismus ist ein echtes Problem und bedroht unsere Demokratie – „Das ist kein Protest, das ist Terror“

„Die zerstörerischen Aktionen der Linksextremisten und der sogenannten Antifa, ob in Hamburg, Leipzig oder an anderen Orten, sind kein Protest, sondern reiner Terror,“ so AfD-Abgeordnete Christina Baum.
Linksradikale terrorisieren Hamburg. Foto: Getty Images

In Hamburg findet seit gestern ein Krieg statt, der von linksextremistischen Kriminellen angekündigt wurde und sich massiv gegen die Polizei als Hüterin der Staatsgewalt richtet, ebenso wie gegenunbeteiligte Bürger. Die Sachbeschädigungen an persönlichem, wie auch Gemeineigentum werden mutmaßlich in die Millionenhöhe gehen werden.

Schönreden des Linksextremismus von Politikern aller Parteien

„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“, behauptet SPD-Politikerin Manuela Schwesig. „Ihre Aussagen werden derzeit auf schlimmste Weise Lügen gestraft“, sagt die AfD-Abgeordnete Christina Baum. „Ich nehme ebenso alle Politiker der Kartellparteien in Haftung, die gemeinsam mit diesen Kriminellen demonstrieren, sie in Schutz nehmen oder sie finanziell und logistisch unterstützen.“

Jeder Politiker und jeder Bürger, der Linksextremisten nicht endlich als eine Bedrohung unserer Demokratie wahrnimmt und diese, mit aller Macht und derselben Konsequenz wie den Rechtsextremismus bekämpft, macht sich unglaubwürdig.“ Baum fordert: „Auch in Baden-Württemberg muss die Regierung von CDU und Grünen endlich alles dafür tun, dass Vereinigungen aus dem linken Umfeld konsequent durchleuchtet werden und Mittel gestrichen werden.“

Dem Linksextremismus auch in Baden-Württemberg die Stirn bieten

Zur Erinnerung: Der Kampf gegen „Rechts“ wird von der Bundesregierung mit einem Budget von 104 Millionen Euro alimentiert. Der Kampf gegen Linksextremismus mit 0,00 Euro. „Warum wohl wurde unser beantragter Untersuchungsausschuss Linksextremismus von allen anderen Fraktionen im Landtag abgeschmettert? CDU, SPD, FDP, Grüne wollen dem Linksextremismus in Baden-Württemberg nicht die Stirn bieten“, beklagt Baum.

„Wir fordern von der Regierung sofortige Aufklärung darüber, welche Gruppierungen aus Baden-Württemberg sich an diesen Gewaltakten beteiligt haben und eine höchstmögliche Bestrafung dieser Täter. Nachsicht ist hier völlig fehl am Platz.“

Hamburg und überall: Das ist kein Protest, das ist Terror

„Die zerstörerischen Aktionen der Linksextremisten und der sogenannten Antifa, ob in Hamburg, Leipzig oder an anderen Orten, sind kein Protest, sondern reiner Terror. Linksextremismus ist ebenso eine Gefahr für unsere Demokratie wie Rechtsextremismus“, resümiert Baum. (afd-pm)

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CDU und FDP wollen Arbeitszeit-Gesetz reformieren: Längere Arbeitszeiten, kürzere Pausen

Im Koalitionsvertrag von CDU und FDP wird eine Reform des Arbeitszeitgesetzes formuliert. Das „deutsche Arbeitszeitgesetz passt nicht mehr in die Zeit“, die bisherige Arbeitszeitgrenze pro Tag (10 Stunden) soll aufgehoben werden.
Eine Karte zur Arbeitszeiterfassung wird unter eine Stechuhr gelegt. Foto: Armin Weigel/Symbolbild/dpa

CDU und FDP möchten die Arbeitszeiten flexibilisieren. Die Parteien haben ihr Vorhaben in wenigen Sätzen formuliert. Einerseits geht es um gesetzliche Vorgaben für die Tageshöchstarbeitszeit und andererseits um die arbeitsrechtlich vorgeschriebene Mindestruhepause. Der WDR berichtet.

„Weniger gesetzliche Detailvorgaben“ zur Ruhezeit

Maximal acht bis zehn Stunden Arbeitszeit pro Tag schreibt das derzeit geltende Arbeitszeitgesetz vor. Diese dürfen in der Regel nicht überschritten werden. Gleichzeitig wird eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 11 Stunden nach Feierabend vorgeschrieben.

„Dieses deutsche Arbeitszeitgesetz passt nicht mehr in die Zeit“, so Johannes Vogel. Die neuen „digitalen Arbeitswelten“ erforderten „deutlich weniger gesetzliche Detailvorgaben“, so der Generalsekretärs der FDP-NRW zur Begründung.

EU-Arbeitszeitrichtlinie als Orientierung

CDU und FDP möchten deswegen die bisherige Arbeitszeitgrenze am Tag aufheben. Als Maßstab soll die EU-Arbeitszeitrichtlinie dienen, die wöchentlich eine Höchstarbeitszeit von maximal 48 Stunden vorsieht. Die Vorgaben zur täglichen Arbeitszeit würden entfallen.

Der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in NRW begrüßt ebenfalls eine geplante Neuregelung der gesetzliche Mindestruhepause. „Der Kern unseres zur Zeit geltenden Arbeitszeitgesetzes stammt aus dem Jahr 1938“, so Hans Michael Weiss. Damals habe es noch keine Handys gegeben, und auch die Globalisierung habe in weiter Ferne gelegen.

Wenn Arbeitnehmer auch mal abends ihre E-Mails abrufen und beantworten, stünden sie zurzeit immer „mit einem Bein in der Illegalität“. Denn das Arbeitsrecht sehe noch immer vor, dass nach der Arbeit eine elfstündige Ruhepause erfolgen muss.

„Arbeitsdruck nimmt durch Reform nicht zu“

Schon längst seien die geltenden Arbeitszeitregelungen faktisch nicht mehr einhaltbar, äußerte auch die neue NRW-Landesregierung und die Arbeitgeberverbände unisono. Aus diesem Grund würden die gesetzlichen Vorgaben millionenfach ignoriert, so Johannes Vogel.

Mutmaßungen über eine Zunahme des Arbeitsdrucks durch eine Reform des Gesetzes weißt Vogel zurück. Es ginge ihnen „nicht um Mehrarbeit, sondern um eine flexiblere Einteilung – und das nur im Einvernehmen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften“.

Vor allem ginge es bei der Reform um diejenigen, die „selbstgesteuert arbeiten“, so Hans Michael Weiss von Metall NRW. Dagegen müsse der Schichtarbeiter keine Angst haben, dass er demnächst gezwungen werde, mehr als 12 Stunden zu arbeiten.

NRW-Gewerkschaften: „Ständige Erreichbarkeit nicht erwünscht“

Mit großer Skepsis sehen Gewerkschaften im Land die Pläne der neuen Landesregierung. „Einer Erreichbarkeit rund um die Uhr erteilen wir ein klares Nein“, sagt Meyer-Lauber vom DGB NRW. Bei den Regeln ginge es um bewährte Schutzmechanismen für Arbeitgeber, so Meyer-Lauber weiter.

Eine Reform des Gesetzes ist aus Sicht der Gewerkschaft nicht erforderlich. Schon jetzt gebe es Möglichkeiten, durch Absprache die tägliche Arbeitszeit in einem Betrieb zu verändern.

Ebenso will die Gewerkschaft die elfstündige Mindestruhezeit als arbeitsrechtlich hohes Gut unangetastet lassen.

Umfrage: Über 96 Prozent der Beschäftigten wollen starke Arbeitszeitregeln

Einer aktuellen Umfrage der Gewerkschaft nach wünschen sich 96,4 Prozent von 600.000 bundesweit befragten Beschäftigten (100.000 in NRW) starke Arbeitszeitregeln – „mit Ruhezeiten und einem Recht auf Abschalten“. Deswegen sehe sich die IG Metall in ihrer Haltung bestätigt. (dk)

http://www.epochtimes.de

Verschiedene Meldungen aus Hamburg zum G20-Treffen:

G20-Krawalle: Warnschuss im Schanzenviertel – 175 verletzte Polizisten – Journalisten Akkreditierung entzogen + Mehrere Livestreams

G20-Gipfel-Proteste in Hamburg: Zwischen Polizei und (linken) Radikalen kommt es zu massiven gewaltsamen Auseinandersetzungen. Auf beiden Seiten gibt es Verletzte. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein, gewalttätige Demonstranten zerschlugen Schaufenster, warfen Flaschen auf die Beamten und setzen Autos in Brand.
A protester gestures to police on July 7, 2017 in Hamburg, northern Germany, where leaders of the world's top economies gather for a G20 summit. Protesters clashed with police and torched patrol cars in fresh violence ahead of the G20 summit, police said. German police and protestors had clashed already the day before at an anti-G20 march, with police using water cannon and tear gas to clear a hardcore of masked anti-capitalist demonstrators, AFP reporters said. / AFP PHOTO / STEFFI LOOS (Photo credit should read STEFFI LOOS/AFP/Getty Images)

+++ Newsticker +++

20:21 Uhr: Warnschuss im Schanzenviertel – 175 verletzte Polizisten

175 Einsatzkräfte seien dabei bis zum Abend verletzt worden, teilte die Polizei mit. Offizielle Zahlen zu verletzten Demonstranten und Unbeteiligten gibt es zunächst nicht. Der Hamburger Feuerwehr zufolge stürzten auf einem Betriebsgelände in Hamburg-Bahrenfeld mehrere Demonstranten auf der Flucht vor der Polizei beim Versuch über eine Mauer mit Absperrgitter zu klettern aus rund vier Metern Höhe ab, als das Gitter brach.

14 Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden, elf von ihnen hätten schwere Verletzungen erlitten. 71 Personen wurden laut Polizei im Rahmen der Krawalle festgenommen, zahlreiche Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

Immer wieder seien Beamte angegriffen und mit Gegenständen beworfen worden. Im Schanzenviertel sei ein Polizist massiv von Gewalttätern bedrängt worden und habe daraufhin einen Warnschuss abgegeben.

Tausende G20-Gegner versuchten, zur abgesperrten Elbphilharmonie vorzudringen, wo am Abend die Gipfelteilnehmer einem Konzert beiwohnten. An mehreren Stellen seien Barrikaden errichtet worden, so die Beamten weiter. Immer wieder wurden Wasserwerfer eingesetzt.

Polizeipräsident Ralf Martin Meyer rechnet mit einer weiteren unruhigen Nacht. Am Vormittag waren zusätzliche Einsatzkräfte angefordert worden, mehrere Bundesländer sagten personelle Unterstützung zu.

19:07 Uhr: Einigen Journalisten wurde die Akkreditierung entzogen

Mehreren deutschen Journalisten sind während der Berichterstattung vom G20-Treffen in Hamburg die Akkreditierungen entzogen worden. Betroffen waren unter anderem Reporter von „Weser-Kurier“ und „Junge Welt“, wie die Tageszeitungen berichteten.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-krawalle-g20-gegner-zufrieden-zeichen-gegen-den-wahnsinn-inzwischen-etwa-160-verletzte-polizisten-livestream-a2160902.html

Abendprogramm in Hamburg: G20 lauscht Beethovens Neunter Sinfonie + Video

Die Herrschaften von der Regierungsfront lassen es sich derweil gut gehen; Merkel darf die große Chefin und Gastgeberin spielen – und Trump ist auch dabei er darf sich in der zweiten Reihe platzieren:

G20-Abendgestaltung: Vor der Elbphilharmonie traf man sich für das Foto der Präsidenten. Unter Leitung von Stardirigent Kent Nagano wird Beethovens Neunte Sinfonie aufgeführt, anschließend lädt Kanzlerin Merkel zum gemeinsamen Abendessen ein.
HAMBURG, GERMANY - JULY 07: Leaders and their spouses pose for a group photo outside the Elbphilharmonie philharmonic concert hall on the first day of the G20 economic summit on July 7, 2017 in Hamburg, Germany. The G20 group of nations are meeting July 7-8 and major topics will include climate change and migration. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Pause vom harten Verhandlungsgeschäft: Die Staats- und Regierungchefs der G20 und ihre mitgereisten Partner haben sich am Freitagabend bei einem Konzert in der neuen Elbphilharmonie entspannt.

Unter der Leitung von Stardirigent Kent Nagano wurde Beethovens Neunte Sinfonie aufgeführt. Nach dem Konzert folgt auf Einladung von Gipfelgastgeberin Angela Merkel (CDU) ein gemeinsames Abendessen.

Merkel und ihre Gäste wurden beim Einzug in den spektakulären Konzertsaal mit Beifall empfangen. Die „Ode an die Freude“, die die Sinfonie abschließt, dürfte einigen Zuhörern besonders in den Ohren klingen: „Alle Menschen werden Brüder“ lautet eine Textzeile – dies ist auch die Europa-Hymne. Merkel und ihr Mann Joachim Sauer sind große Musik-Freunde und regelmäßige Konzert- und Opernbesucher. (afp)

Hier geht es weiter:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/die-europa-hymne-fuer-die-gipfelgaeste-g20-lauscht-beethovens-neunter-a2161707.html

+++ G20: Mainstream berichtet nur über Gewalt +++

7. Juli 2017

Heute und morgen findet in Hamburg der G20 Gipfel statt. Seit Wochen berichten die Medien nur darüber, wie sich Hamburg zu einer Hochsicherheitsfestung mit tausenden Polizisten gegen die „gewaltbereiten radikalen Krawallmacher“ rüstet. Kritiker und Gegner des G20 Gipfel werden wiederholt als gefährlich und extremistisch präsentiert. Das Bild, das die Medien über Hamburg liefern, vermittelt einen „Kriegsschauplatz“, als ob Hamburg von Gewalttätigen schon in Schutt und Asche gelegt worden sei.

Die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem G20 Gipfel bleibt dabei auf der Strecke. Über die Inhalte, die von den Staats- und Regierungschefs besprochen werden, wird die Öffentlichkeit so gut wie nichts erfahren. Ebenso wenig über die berechtige Kritik der vielen mutigen Menschen, die sich vor Ort einfinden und Leib und Leben aufs Spiel setzen, um ein Zeichen gegen die zunehmende Versklavung und Entrechtung der Menschheit zu setzen.

Was die Protestler kritisieren, wird kaum oder verzerrt dargestellt. Grundsätzlich verheimlichen die Mainstream Medien Protestaktionen weitestgehend, so zum Beispiel auch eine Großdemonstration gegen TTIP in Berlin mit über 250.000 Menschen. Wenn überhaupt gibt es nur Randnotizen – eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Forderungen der Kritiker bleibt im Mainstream aber aus.

http://www.watergate.tv/2017/07/07/g20-mainstream-berichtet-nur-ueber-gewalt/

Schwarze Liste: Kalifornien sagt Monsanto den offenen Kampf an


von Jane Simpson

„Es ist großartig zu sehen, dass die Demokratie in Kalifornien noch am Leben ist und Richter sich noch für die Naturwissenschaft erheben, selbst gegen die mächtigsten Umweltverschmutzer dieser Erde.“So lauteten die Worte von Robert F. Kennedy Jr., nach dem Kalifornien angekündigt hatte, das Pestizid Glyphosat auf die „Schwarze Liste“ der krebserregenden Chemikalien zu setzen.

Endlich! Seit heute ist es offiziell. Als erster US-Bundesstaat hat Kalifornien den offenen Kampf gegen den Agrochemie-Riesen Monsanto aufgenommen. Das Pestizid Glyphosat, das als weltweit meistverkaufter Unkrautvernichter mit dem Produktnamen Roundup eingesetzt wird, steht seit dem 1.7.2017 auf der Liste der krebserregenden Chemikalien.Dies teilte die US-amerikanische Gesundheits- und Umweltbehörde Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) auf ihrer Internetseite mit. Die Behörde verwies dabei auf ein bereits seit 1986 geltendes Gesetz zum Schutz des Trinkwassers. Dadurch sei der Staat verpflichtet, gesundheitsschädliche und krebserregende Substanzen kenntlich und öffentlich zu machen. Dies bedeutet allerdings für Monsanto, dass alle seine Produkte, die Glyphosat beinhalten, künftig mit einer Krebswarnung ausgezeichnet werden müssen!

Der Report der IARC, der Internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Glyphosat als krebserregend eingestuft hat, gab jetzt Kalifornien endgültig den Ausschlag, diesen Schritt zu gehen. Massive Proteste von tausenden krebserkrankten Betroffenen, Bürgerinitiativen und schließlich mehr als 700 Klagen gegen Monsanto beim US-Bundesgerichtshof bildeten bereits die vorbereitende die Grundlage für die Entscheidung Kaliforniens.

Ackergift

Bildquelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de

Monsanto muss Glyphosat in Kalifornien als krebserregend deklarieren

Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller müssen nun binnen eines Jahres alle Produkte, die zumindest in Kalifornien vertrieben werden, mit einer Krebswarnung versehen. Ein herber Rückschlag für Monsanto in Kalifornien, worauf der Agrochemie-Konzern bereits reagierte und den entschlossenen Kampf gegen Kaliforniens Entscheidung angekündigt hat. Man sehe diese Entscheidung noch lange nicht als endgültig an und man werde sehr aggressiv gegen diese unzulässige und falsche Einschätzung vorgehen, kündigte Scott Partrigde, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Monsanto, an.

Sollten weitere Staaten Kaliforniens Beispiel folgen, was Monsanto mit allen Mitteln zu verhindern versucht, könnte die Monopolstellung des Pestizidherstellers bald schwinden. Denn aktuell wird Glyphosat noch weltweit am häufigsten eingesetzt – nicht nur auf Feldern, sondern auch in Gärten, auf Golfplätzen, in Weinbergen und auf Obstplantagen. Dies wird Monsanto mit allen Mittel zu verhindern zu versuchen.

EU-Behörden lassen sich von Monsanto-Studien kaufen

Auch in Deutschland und in der EU wird Glyphosat flächendeckend versprüht. Hier haben jüngst die europäische Chemikalienagentur Echa und EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA für Negativ-Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Zulassung von Glyphosat in der EU gesorgt. Denn aufgrund der den beiden Behörden vorliegenden Studien kam die EU-Kommission zu dem Schluss, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Watergate berichtete kürzlich ausführlich über diesen beispiellosen Skandal.

Ein Wissenschaftler aus den USA hatte für Aufsehen gesorgt, denn im Zuge der anstehenden Entscheidung der EU-Kommission über die weitere Zulassung von Glyphosat in der EU hatte er gefordert, dass Gesundheits- und Umweltbehörden ihre Entscheidungen auf Basis von unabhängigen Studien treffen müssten. Denn wie nun herauskam, haben Echa und EFSA ihr Urteil, Glyphosat sei nicht krebserregend, auf Basis von Studien aus der Agrochemie-Industrie, genauer gesagt von Monsanto gefällt. Die offizielle Stellungnahme der Behörden zu diesem Skandal steht jedoch noch aus.

Durch Kaliforniens Beispiel reagieren jetzt auch deutsche Ärzte

Aufgrund der kalifornischen Entscheidung hat jetzt nun auch der DeutscheÄrztetag reagiert. Die Vereinigung kündigte an, sich aufgrund der umstrittenen Forschungsergebnisse nun selbst mehr für die Erforschung der Risiken von Glyphosat auf die Gesundheit einzusetzen. Sie forderten jetzt klar das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, die Risiken von Pestiziden, insbesondere von Glyphosat zu untersuchen. Die Ärzte forderten weiter, die Untersuchungen anhand von langfristigen und vor allem industrieabhängigen Studien anzugehen. Auch die europäische Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“ hat es geschafft, 500.000 Stimmen gegen die Zulassung von Glyphosat zu sammeln. Dieser Antrag liegt nun bei der EU-Kommission vor – diese muss den Antrag binnen drei Monaten prüfen.

Merkel fällt den Deutschen erneut in den Rücken

Bundeskanzlerin Merkel, der ja nach eigener Aussage so sehr am Wohle des deutschen Volkes gelegen ist, hat auf dem Bauerntag Ende Juni, von der Presse weitestgehend unbemerkt, einmal mehr bewiesen, wie sehr ihr das eigene Volk am Herzen liegt. Denn hier versprach sie den anwesenden Vertretern von deutschen Landwirten, sich persönlich dafür einzusetzen, dass deutsche und europäische Landwirte weiter Glyphosat anwenden dürfen! Wörtlich sagte sie: „Wir stehen zu Ihnen“ und „Wir haben Ihnen unser täglich Brot zu verdanken“. Bauern brauchten sich nicht zu verstecken, weil sie Glyphosat auf ihren Feldern einsetzten, so Merkel. CDU/CSU würden sich, wie von der EU-Kommission vorgeschlagen, für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat einsetzen.

Diese Aussage von Merkel ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht aller Deutschen, sondern auch ins Gesicht der Landwirte. Dass wir Bauern und Landwirten unser täglich Brot zu verdanken haben, ist unbestritten. Landwirte kann man sogar als Helden bezeichnen, denn ihr Beruf wird meist durch widrigste Umstände erschwert. Nicht genug, dass sie körperlichste Schwerarbeit leisten. Sie werden durch den täglichen Umgang mit dem Gift Glyphosat und anderen Giften gefährlichsten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Sie setzen im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben für die Lebensmittelproduktion aufs Spiel. Zudem werden Landwirte mit immer schwierigeren wirtschaftlichen Situationen konfrontiert. Dumping Preise und sinkende Subventionen machen kleinen und mittelständischen Betrieben schwer, mit großen landwirtschaftlichen Konzernen, vor allem aus dem Ausland mitzuhalten. Vielen droht das Aus.

Mehrheit der Landwirte lehnt Glyphosat ab

Außerdem hat Merkel anscheinend übersehen, dass die Mehrheit der Landwirte in Deutschland Gentechnik und Glyphosat im Grunde ablehnen. Schließlich setzen sie nicht nur ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, sondern auch die ihrer Nutztiere. Zudem will kein Landwirt in böser Absicht Umwelt und Natur zerstören – bietet sie doch deren und unser aller Lebensgrundlage. Vielmehr ist es so, dass Landwirte oft in der Falle der Patenthalter von Monsanto und Co. gelandet sind. Denn solche Patente zwingen Landwirte, jedes Jahr das Saatgut und die Pestizide von Agrochemie-Konzernen erneut zu kaufen. Ein Teufelskreis, aus dem es nur sehr schwer ist, alleine herauszukommen.

Wir hoffen, dass Kalifornien ein leuchtendes Beispiel ist, das nun weltweit die Runde machen wird. Deshalb ist die Verbreitung dieser Informationen so wichtig. Helfen Sie mit.

Ihre
Jane Simpson

http://www.watergate.tv/

Vatikan: Polizei stürmt wilde Drogen-Schwulen-Orgie in einer Kardinalswohnung

6. Juli 2017

Die Polizei des Vatikans hat offenbar die Wohnung eines Kardinals gestürmt, in der eine homosexuelle Orgie stattfand, die auch Drogenkonsum beinhaltete. Mieter der Wohnung soll ein Priester sein, der in Diensten des Kardinals Francesco Coccopalmerio steht.

Wie die italienische Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano“ schon am 28. Juni berichtete, soll die Polizei eine Priesterwohnung gestürmt haben. In dieser habe eine Zusammenkunft stattgefunden, bei der es zu umfangreichen homosexuellen Handlungen gekommen sei.

Während der Orgie sollen auch Drogen konsumiert worden sein. Die Wohnung liegt in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation für die Glaubenslehre beheimatet war.

Die Polizei verhaftete offenbar den Priester und brachte ihn zur Drogen-Entgiftung ins Krankenhaus. Da schwuler Sex in Vatikanstadt legal ist, wird er laut Informationen der italienischen Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano“ nur wegen der Drogen belangt. Derzeit soll er sich in einem italienischen Kloster aufhalten.

Unter anderem beherbergte der Komplex seinerzeit auch den ehemaligen Kardinal Joseph Ratzinger, den späteren Papst Benedikt XVI (WikiLeaks: Clinton, Obama und Soros stürzten Papst Benedikt bei einem Putsch im Vatikan).

Die Wohnung soll an einen Priester vermietet sein, der als Sekretär für den Kardinal Francesco Coccopalmerio tätig ist.

Coccopalmerio ist Leiter des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte und ein persönlicher Berater des Papstes. Offenbar wurden Nachbarn misstrauisch und beschwerten sich über das „irreguläre Verhalten“ in der Wohnung ein- und ausgehender Personen.

Die eintreffenden Polizeibeamten verhafteten und verhörten den Priester. Papst Franziskus soll alles andere als amüsiert über den Vorfall sein.

Insider aus dem Vatikan erklärten, dass der Papst die Versetzung des Kardinals Francesco Coccopalmerio in den vorzeitigen Ruhestand plane. Der jüngste Zwischenfall kommt zu einem für den Papst denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

Erst am Donnerstag der Vorwoche musste sich der australische Kardinal Pell nach Kindesmissbrauchs-Vorwürfen beurlauben lassen. Ihn erwarten Ermittlungen in seinem Heimatland (Pädophiler Vatikan: Verdacht des Kindesmissbrauchs – Finanzchef legt Amt nieder (Videos)).

Zudem hatte Franziskus den Präfekten der Glaubenskongregation, den Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben (Turbulenzen im Vatikan: Papst wirft deutschen Kardinal raus).

Müller wird als eine Art Gralshüter der katholischen Tradition gesehen und steht wie der Vorgänger von Franziskus, der deutsche Papst Benedikt XVI., für eine konservative Linie.

Müller war als Präfekt der Glaubenskongregation auch dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären. Doch Müller spielte die Dimension des Skandals herunter.

Es habe sich nur um Einzelfälle gehandelt, nicht um ein systematisches Versagen der Kirche, meinte er. Er beklagte eine „Pogromstimmung“ gegen die Kirche. Das sieht Papst Franziskus offenbar anders.

Entlassung von Kardinal Müller „in einer Minute“ und ohne Nennung eines Grundes – „Inakzeptabler Stil“

Der deutsche Kardinal war am vergangenen Freitag von Papst Franziskus in Audienz empfangen worden, die nur „eine Minute“ dauerte. In der Blitzbegegnung habe Franziskus dem bisherigen Präfekten der römischen Kongregation für die Glaubenslehre „innerhalb einer Minute seine Entscheidung mitgeteilt“, daß er ihn in diesem Amt nicht bestätige. Punkt. Einen Grund für die Entlassung nannte Franziskus nicht und beendete die Audienz (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

„Diesen Stil kann ich nicht akzeptieren“, so Kardinal Müller gegenüber der Neuen Passauer Presse. Im Umgang mit seinen Mitarbeitern müsse auch für den Papst „die Soziallehre der Kirche gelten“, so Müller,

Kardinal Meisner war „sehr betroffen“ über Entlassung

Die niederbayerische Tageszeitung kontaktierte den Kardinal anläßlich des Ablebens von Kardinal Joachim Meisner, der gestern in den frühen Morgenstunden im niederbayerischen Kurort Bad Füssing verstorben ist (Vatikan: „Warum lieben die Freimaurer Papst Franziskus?“ Die Logenbrüder und der Malteserorden).

Am Abend zuvor hatten die beiden Kardinäle noch miteinander telefoniert. Der ehemalige Erzbischof von Köln sei „tief betroffen“ gewesen, von der Entlassung Müllers durch Franziskus. „Das hat ihn persönlich bewegt und verletzt – und er sah es als einen Schaden für die Kirche an“, zitiert die Neue Passauer Presseden entlassenen Kurienkardinal.

Kardinal Meisner war einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel), mit denen sich die Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und eben Meisner im September 2016 an Papst Franziskus gewandt haben, um den Papst auf die „große Verwirrung“ aufmerksam zu machen, die durch sein nachsynodales Schreiben Amoris laetitia in der Kirche entstanden ist.

Gleichzeitig baten sie ihn um Klärung zweideutiger Formulierungen und legten ihm dazu fünf Fragen zu zentralen Bereichen der Glaubens- und Morallehre vor. Papst Franziskus ist bis heute eine Antwort schuldig geblieben (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität).

So wie er Kardinal Müller ohne Nennung von Gründen in einer Blitzbegegnung abfertigte und vor die Tür setzte, so weigert er sich seit mehr als neun Monaten auf entscheidende Fragen seiner engsten Berater zu antworten.
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Literatur:

Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes von Gianluigi Nuzzi

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich von Hubert Wolf

Seine Heiligkeit: Die geheimen Briefe aus dem Schreibtisch von Papst Benedikt XVI. von Gianluigi Nuzzi

Missbrauch: Kirche – Täter – Opfer von Rotraud A. Perner

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/katholisches.info am 06.07.2017

https://www.pravda-tv.com

Ermächtigungsgesetze versus Selbstbemächtigung

Bildergebnis für Sklaven ohne ketten bilder

Bildquelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/tag/sklaven-ohne-ketten/

Die Eliten haben sich erdreistet mithilfe ihrer Vasallen uns alles das zu nehmen, was uns gehört, von Geburt an, jedes Recht, das ein geborener Mensch haben kann, darf und sollte.

Das haben sie aber ohne uns gemacht, praktisch die Rechnung ohne den Wirt. Der Wirt, das sind nämlich WIR.

Der Vatikan will unsere Seele haben, hinter dem Vatikan stehen nur schwarze Gesellen insbesondere eine bestimmte Wesenheit, die hier auf Erden nur Schaden anrichtet an der Menschheit und allen anderen Lebewesen und nicht zuletzt an der Erde selbst, an unserer Mutter Erde.

Sie machen das so geschickt, daß viele unserer Mitmenschen das immer noch nicht in  Gänze erfassen können. Sie merken zwar, daß hier vieles nicht so läuft wie es sollte, sie können sich jedoch keinen Reim darauf machen, was genau das ist.

Denn sie sehen feeern, sehr fern, sehr weit weg von der Wirklichkeit und erleben nicht mehr, was um sie herum geschieht, sie glauben den Berichterstattern, den Moderatoren.

Udo Ulfkotte, der Anfang des Jahres leider verstorben ist, der uns sehr viele Bücher hinterlassen hat über Vorgänge in unserem Land was Islamisierung betrifft, hat auch beschrieben, wie das funktioniert mit der Meinungsmache.

Es finden richtige Inszenierungen statt z.B. von Kampfhandlungen, die gar keine sind. Und wir erleben immer wieder, wie die Meinungsmache z.B. Kriegspropaganda – ich nenne es Gehirnwäsche – funktioniert.

Ich will darauf im Einzelnen gar nicht eingehen, darüber gibt es hier Berichte genug.

Ich persönlich habe meinen Fernseher schon vor Jahren entsorgt – sehe mir manchmal Sendungen auf YouTube an und natürlich viele alternative Videos.

Es ist eine Schande für unser Volk, das wir uns so entrechten lassen. Merken denn die Vielen nicht, daß wir hier peu a peu alles verlieren, daß uns kaum noch etwas bleibt, daß wir mundtot gemacht werden sollen und als Wahl- und Arbeitsvieh behandelt werden. Unser Land wird ausgeplündert, uns gestohlen, alles was wir mit unserer Hände Arbeit geschaffen haben. Und zwar durch Firmenrecht oder auch See- und Handels(UN)recht, damit haben wir als Menschen aber nichts zu tun, dabei geht es nur um unsere juristische Person, die sind nicht WIR. Sie können das nur mit Hilfe dieser juristischen Person, die geschaffen wurde, um uns auszubeuten durch  Steuern und andere Instrumente.

Bildquelle: https://bilddung.wordpress.com/

Sklaven ohne Ketten eben.

Alle 4 Jahre wählen noch viel zu viele die Marionetten und wissen nicht, daß Parteien lediglich Vereine sind ohne jegliche Legitimation, daß Merkel eine Geschäftsführerin ist, das alle Ämter Firmen sind u.u.u. Und damit vergraben sie diese Stimme in der Urne, da verrotet sie dann wie in einem Grab.

Wir können uns jedoch selbst ermächtigen, wenn einmal alle zusammen stehen, nicht jeder kleine Gruppenführer sein eigenes EGO so wichtig nimmt, sondern unter einer Flagge die Stimme erheben, das können WIR.

Carlo Schmidt sagte am 08.09.1948

 „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands zu machen und wir haben keinen Staat zu errichten!“

und

Helmut Kohl sagte 1990, oh Wunder, bei der Unterzeichnung des „Einheitsvertrages“ – der Souverän wird sich schon melden. Wir wissen alle, wer Helmut Kohl war, auch seinen richtigen Namen, das spielt jetzt aber gerade keine so große Rolle.

Hey Leute, der Souverän, das sind WIR.

Und jetzt ist die Möglichkeit da, an einer echten Verfassung mitzuarbeiten. Warum nehmt Ihr sie nicht wahr, greift die Gelegenheit beim Schopf und werdet tätig, für EUCH selbst, um endlich aus dem Sumpf herauszuwaten!?

Um etwas Grundlegendes in diesem Land zu verändern, z.B. die Umvolkung zu stoppen, müssen wir uns zusammenschließen. Wichtig ist dabei, sich zu öffnen, hört auf Eure innere Stimme – auf Eure Herzen.

Ihr könnt dort anrufen und jede!! Frage stellen, die Euch auf der Seele brennt, vor allem im juristischen Bereich.

Wo es diese Gelegenheit gibt und wie weit schon gearbeitet wurde, seht Ihr hier:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

Bundestag-Gesetzesbeschlüsse der letzten Tage: Ist die komplette Entmachtung der Bevölkerung beschlossen?

Ich glaube nicht, daß es noch angebracht ist, 100 Bücher zu schreiben oder Interviews zu geben. Jetzt muß mal etwas getan werden. Das Volk muß zusammenfinden, dann zusammenstehen. Ansonsten können wir nur noch zusammen untergehen. Deshalb meldet Euch bei der VV.
R.
Ob „Ehe für alle“, Zensurgesetz oder Staatstrojaner, in den letzten Tagen vor der Sommerpause wurden wie im Eilverfahren ungewöhnliche Gesetze im Bundestag verabschiedet. Schaut man sich alle etwas genauer an, könnte man den Eindruck bekommen, dass Meinungs- und Freiheitsrechte der Bevölkerung schrittweise aufgehoben werden.
BERLIN, GERMANY - APRIL 14:  (From L to R, first row) Bavarian Governor and head of the Bavarian Christian Democrats (CSU) Horst Seehofer, Vice Chancellor and Economy and Energy Minister and head of the German Social Democrats (SPD) Sigmar Gabriel, German Chancellor and head of the German Christian Democrats (CDU) Angela Merkel, Minister of Work and Social Issues Andrea Nahles and Justice Minister Heiko Maas  arrive to speak to the media following an agreement by the three leaders, whose parties make up the current German coalition government, over new polices on April 14, 2016 in Berlin, Germany. The new policy intitiatives include measures to further the integration of refugees granted asylum status in Germany. Over one million migrants and refugees arrvied in Germany in 2015.  (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Die Legislaturperiode des Bundestages ist vorbei und alle Medien schauen jetzt auf den G20-Gipfel in Hamburg. Während alle Aufmerksamkeit auf dort angekündigte Krawalle gelenkt wird, sickern die letzten Abstimmungen im hohen Haus in die Vergessenheit – nach der Sommerpause erinnert sich kaum einer mehr, was vor kurzem noch beschlossen wurde. Die Folgen dessen, werden aber spürbar sein.

Erinnern wir uns noch einmal, was in den letzten Tagen geschah:

    1. „Ehe für alle“: Die Abstimmung war den Abgeordneten so wichtig, dass sie vollständig daran teilnahmen und 393 dafür stimmten. Das Gesetz heißt aber nicht „Ehe für Homosexuelle“ sondern eben „Ehe für alle“. Damit könnte gleichzeitig der Weg für die Vielehe und Kinderehe geebnet worden sein.
    2. Kurz darauf, mit nur etwa 40-60 Abgeordneten wurde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchgebracht. Und das, obwohl im Vorfeld 7 von 10 Experten im Bundestag das Gesetz als verfassungswidrig eingestuft hatten. Unliebsame Meinungen können damit innerhalb von 24 Stunden unter Strafandrohung von 50 Millionen Euro zensiert werden.
    3. Regierung darf Staatstrojaner auf den Computern und Smartphones der Bevölkerung installieren. Hiermit können Kameras und Mikrofone eingeschaltet werden. Beispiel (Heiko Schrang): Wenn Ihr Nachbar als sogenannter „Reichsbürger“ einzuschätzen ist und sie einmal mit ihm gegrillt haben, dann haben Sie auf einmal den Staatstrojaner auf ihrem Rechner.
    4. Am 25. Juni wurde das Bankgeheimnis abgeschafft, folgen wird die schrittweise Abschaffung des Bargeldes.
    5. Fahrverbote wurden ausgeweitet. Während diese Sanktion bislang ausschließlich bei Verkehrsdelikten verhängt werden konnte, ist ein Fahrverbot von bis zu sechs Monaten künftig auch bei allen anderen Straftaten möglich. Dies kann offenbar willkürlich als „Nebenstrafe“ verhängt werden.
  1. Am letzten Tag der Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag noch schnell ein weiteres  besorgniserregendes Gesetz durchgebracht. Das Urheberrecht für wissenschaftliche Sachbücher soll revidiert werden. Geistiges Eigentum wird dadurch nicht mehr geschützt, sondern kann uneingeschränkt verbreitet werden. „Sozialismus im Digitalen“ nennen es die Kritiker.

Doch das scheint noch nicht alles zu sein

Wie Heiko Schrang auf seiner Seite „Macht steuert Wissen“ schreibt, will Justizminiter Heiko Maas nur drei Tage nach der Verabschiedung der Internetzensur (NetzDG) im Bundestag nun durchsetzen, dass bei Google & Co. die Inhalte von ARD und ZDF vorrangig angezeigt werden müssen.  Kritische Stimmen sollen so ins Nirvana verschwinden.

Hierzu soll eine Digitalagentur der Bundesregierung entstehen, die ermächtigt ist, sich in die Algorithmen von Google, Facebook und anderen Unternehmen einzumischen. Heiko Maas begründet dies mit einer „Must-be-Found“-Pflicht, die vorschreibt, dass die „gesellschaftlich relevanten Inhalte“ von ARD und ZDF im Internet gut sichtbar präsentiert werden müssen, um Vorurteile in der Bevölkerung abzubauen. Sein neues Gesetzesvorhaben sei „der Garant dafür, um Diskriminierungen zu verhindern und Selbstbestimmung zu sichern“ so der Justizminister.

Angela Merkel betonte, dieser Schritt sei nötig, um die Stabilität Deutschlands „in einem völlig anderen medialen Umfeld“ zu erhalten, denn es gäbe im Internet immer mehr Seiten, welche die Meinungsbildung verfälschen, sagte Merkel vor einigen Monaten im Bundestag.

Merkels Ermächtigungsgesetz – Heiko Schrang im Interview mit Jo Conrad:

(mcd)

Das hält keiner mehr auf, die Welle ist riesig

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ddbnews R.

Viele Glückwünsche zum Ergebnis und der Arbeit hat die Redaktion erreicht, es ist unmöglich alle zu beantworten, deshalb an alle auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön. Ihr seid es, die das, was bisher erreicht wurde, durch Eure Teilnahme gestaltet habt, es ist Euer Verdienst, deshalb gilt der Dank vor allem Euch, was ich hiermit im Namen aller ausdrücklich weitergeben möchte. Noch liegt ein weiter Weg mit viel Arbeit vor uns und den gehen wir gemeinsam mit Euch allen. Für eine Zukunft in Frieden, für Deutschland und für unsere Kinder.

Sendeaufzeichnung der Verfassunggebenden Versammlung nach der Stimmenerhebung und Auszählung 5.07.2017:

Sofortmaßnahmen – Verfassunggebende Versammlung

Veröffentlicht am 05.07.2017 von


 

Jetzt ist Schluss mit Lustig, jetzt kommt die größte Volksbewegung Deutschlands!
Jetzt kommen die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung und werden in ihrem Land aufräumen.

Alle Macht geht vom Volke aus!

Wir wollen unser Deutschland wiedersehen!
Persönliche Befindlichkeiten sollten zurückstehen…

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