G20: Politiker zufrieden – Front gegen US-Präsident Trump bröckelt

Daß DIE zufrieden sind, ist kein Wunder. Auftrag erfüllt?? Chaos veranstaltet?? 2 Seiten einer Medaille aufeinandergehetzt??

Es wird sehr aufschlußreich sein, in welchem! Tenor das Ausland über diese Ereignisse berichtet. So fing es in manch anderem Land auch an. Natürlich meine ich die Geschehnisse am Rande des G20. R.

Kaum ist der G20-Gipfel zu Ende bröckelt die Front gegen Trump. Auch der türkische Präsident Erdogan stellt das Pariser Abkommen zum Klimaschutz infrage. Politiker zeigen sich mit dem Gipfel zufrieden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich am Ende des G20-Gipfels zufrieden. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Kanzlerin Angela Merkel zeigte sich mit den Ergebnissen des Gipfeltreffens zufrieden. „Wir haben in einigen Bereichen durchaus gute Ergebnisse erzielt“, sagte sie auf ihrer Abschluss-Pressekonferenz in Hamburg am Samstag.

UN-Generalsekretär António Guterres wertete das Treffen ebenfalls als Erfolg. Der Gipfel der Gruppe führender Wirtschaftsnationen sei „kein Fehlschlag“ gewesen, betonte Guterres in den ARD-„Tagesthemen“. „19 Länder haben solide zusammengestanden und sich verpflichtet, Kurs zu halten. Und das ist ein wichtiger Erfolg.“

Türkei stellt Klimaabkommen in Frage

Nach dem Ende des G20-Gipfels hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan allerdings die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens durch sein Land überraschend infrage gestellt.

Sein Abrücken steht im Widerspruch zu der Abschlusserklärung, in der sich die „G19“ – und damit auch die Türkei – ausdrücklich zum Abkommen von Paris und dessen „zügiger“ Umsetzung bekannt hatten. Damit war zum ersten Mal in der Geschichte der G20-Gipfel ein Dissens in der Abschlusserklärung festgeschrieben worden. Die USA stiegen unter Trump aus dem Klimaabkommen aus.

Erdogan erklärte nach dem Gipfel, er habe Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mitgeteilt: „Solange die Versprechen, die man uns gegeben hat, nicht gehalten werden, werden wir das in unserem Parlament auch nicht ratifizieren.“ Erdogan stellte in Zweifel, dass die restlichen G20-Staaten in dieser Frage geschlossen gegen die USA stünden.

Fossile Brennstoffe sauberer und effizienter machen

Auch andere Länder hätten nicht ihre volle Unterstützung für das Abkommen erklärt. „Bei allen gibt es Probleme.“ Die Differenzen mit den USA seien „nicht zugekleistert“ worden, sagte Merkel.

Als Entgegenkommen an Trump wurde ein Satz aufgenommen, dass die USA anderen helfen wollten, „auf fossile Brennstoffe zuzugreifen und sie sauberer und effizienter zu nutzen“.

Die Formulierung war strittig, weil fossile Energien eigentlich auslaufen müssen, um die Ziele des Pariser Abkommen einer Erderwärmung von deutlich unter zwei Grad erreicht werden sollen. Trump bezeichnete den G20-Gipfel bei Twitter als „wunderbaren Erfolg“.

Freihandel – Rückschritt zu früheren Erklärungen

Beim Freihandel sorgte Trump für einen Rückschritt im Vergleich zu früheren Gipfelerklärungen: Die G20 erkennen die „Rolle legitimer Verteidigungsinstrumente im Handel“ an und machen damit ein Zugeständnis an Trumps Abschottungspolitik.

Im Gegenzug schaffte es eine Absage an Protektionismus in die Erklärung. Der Begriff wird aber unterschiedlich interpretiert. Der US-Präsident hält seine „Amerika zuerst“-Politik nicht für Protektionismus, die Europäer schon.

Partnerschaft mit Afrika

Die G20-Staaten unterstützten auch die Initiative Merkels für eine neue Partnerschaft mit Afrika. In Zukunft solle es nicht nur klassische Entwicklungshilfe geben, sondern auch eine Förderung privater Investitionen, sagte die Kanzlerin.

Merkels Initiative sieht Abkommen mit reformorientierten afrikanischen Staaten vor, um die Rahmenbedingungen für Investitionen auch in Infrastrukturprojekte zu verbessern.

Entwicklungsorganisationen sind wenig überzeugt, weil der Fokus mehr auf den Investoren als auf den Bedürfnissen der Menschen liege. Auch wird befürchtet, das internationale Standards nicht eingehalten werden. (dpa)

Neues aus den Unterklassen: Hartz-IV-Empfänger härter bestraft als Straftäter

Hier, in diesem UNSEREM Lande gibt es weder Gerichte noch Gesetze noch Ämter; demzufolge keine Richter und Anwälte. Einen Staat haben wir auch nicht. Es gibt Job-Center und Arbeitsagenturen – und es gibt Arbeitssklaven, die willkürlich und aus Profitgründen entrechtet werden in Form z. B. von Sanktionen, die sich gewaschen haben. Reine Willkür – nichts anderes. Weil SIE noch die Macht haben. Sie, das  sind die Drahtzieher.

Somit verhöhnen diese das Deutsche Volk in einem Maße, das beispiellos ist. Es ist eine Farce, daß man gezwungen wird, sich zu bewerben, obwohl gar nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind. Von einer menschenwürdigen Bezahlung ganz zu schweigen.

Das nun auch einige sogenannte Richter und Gewerkschafter mitkriegen, was hier läuft, dürfte eine Binsenweisheit sind.

Machen die auch wirklich etwas dagegen oder befolgen sie weiterhin die internen Weisungen?!

Es wird Zeit, daß der Souverän sich auflehnt! R.

8. Juli 2017

Sozialverbände, Richter, Anwälte und Gewerkschafter halten Hartz-IV-Sanktionen für verfassungswidrig. Der Staat verteidigt dagegen auch harte Strafen vehement. Sie seien nötig, um ein bestimmtes Verhalten zu erzwingen.

Nicht jeder besteht auf dem Arbeitsmarkt, nicht jeden benötigt er. Ungeachtet dessen drangsaliert der Gesetzgeber Erwerbslose und Geringverdiener mit einem riesigen, teuren und strafenden Apparat.

Jobcenter sanktionieren jährlich fast doppelt so viele Menschen wie sie und die Arbeitsagenturen zusammen in Arbeit vermitteln. Alleine im Jahr 2016 kürzten oder entzogen sie 416.000 Menschen 940.000 Mal jeweils drei Monate lang das Existenzminimum.

Betroffen war damit erneut ein Zehntel aller erwerbsfähigen Leistungsbezieher. Nicht nur Erwerbslosen- und Sozialverbände halten das für verfassungswidrig. Auch Gewerkschafter, Richter und Anwälte teilen diese Ansicht inzwischen.

Das geht aus Stellungnahmen an das Bundesverfassungsgericht hervor, die der Autorin vorliegen. Die Karlsruher Richter hatten sie angefordert. Sie wollen in diesem Jahr entscheiden, ob das seit zwölfeinhalb Jahren praktizierte Hartz-IV-Sanktionsregime mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Das Sozialgericht im thüringischen Gotha hatte das oberste deutsche Gericht angerufen. Es sieht das Sozialstaatsgebot sowie die Grundrechte auf Menschenwürde, körperliche Unversehrtheit und die freie Berufswahl verletzt.

Härter bestraft als Straftäter

Immerhin weisen 13 der insgesamt 19 stellungnehmenden Institutionen auf bestehende Anhaltspunkte für teils schwerwiegende Verfassungsbrüche hin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) saß noch vor 15 Jahren selbst in der Kommission unter Peter Hartz, welche die Agenda 2010 zu Papier brachte. Nach bisher zögerlicher Kritik äußert er sich nun erstmals drastisch:

Eine Sanktion, die im Fall eines schweren Verbrechens verfassungswidrig wäre, kann im Fall von Obliegenheitsverletzungen, die nicht einmal Ordnungswidrigkeiten darstellen, unter keinem denkbaren Gesichtspunkt als zulässig oder verhältnismäßig gelten.

Dazu führt der DGB ein Urteil des Höchstgerichts aus dem Jahr 1977 an, wonach der Staat die Pflicht hat, auch Strafgefangenen ein Anrecht auf Obdach, Nahrung, Kleidung, medizinische Betreuung und Teilhabe zu ermöglichen. Selbst das Begehen schwerster Verbrechen führe nicht zum Verlust ihrer Menschenwürde, heißt es darin.

              

 

Im Gegensatz dazu ahnde das Sozialrecht missliebiges Verhalten wie einen verpassten Termin, zu wenige Bewerbungen oder die Ablehnung von Maßnahmen oder Jobs mit dem Entzug des Existenzminimums, so der DGB. Letzteres habe der Gesetzgeber aber mit Hartz IV berechnet.

Folglich dürfe er es nicht unabhängig vom tatsächlichen Bedarf kürzen. Der von den Machern der Agenda 2010 ins Feld geführte Ausgestaltungsspielraum ende dort, wo die Bedürftigkeit beginnt.

Physischer Grundbedarf gestrichen

Auch der Deutsche Sozialgerichtstag hält „an seiner früheren Einschätzung nicht fest“. Er habe festgestellt, dass es verfassungswidrig sei, den physischen Bedarf zu kürzen. Bei Kürzungen um mehr als 30 Prozent sei dies immer der Fall, betonten die Richter. Die im Gesetz genannten Sachleistungen bei hohen Sanktionen sicherten die Menschenwürde nicht. Denn gerade das sei nie überprüft worden.

Die Sachleistungen bestehen aus Gutscheinen für Lebensmittel, in Einzelfällen auch Hygienebedarf, wie Paul Ebsen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gegenüber der Autorin ausführte. Bei einer Totalsanktion könnten Jobcenter diese maximal bis zum Wert des halben Regelsatzes gewähren. Bei einem Alleinstehenden sind das 205 Euro.

Doch erstens sind die Gutscheine keine Pflichtleistung. Zweitens nimmt sie nicht jeder Supermarkt an. Drittens können Betroffene davon weder Miete und Heizkosten noch Strom bezahlen. Laut einem Karlsruher Urteil aus dem Jahr 2010 gehört dies aber zum physischen Grundbedarf.

Ebsen weicht aus: Strom könne bei angedrohter Stromsperre direkt an den Energieversorger gezahlt werden. Wenn sich Betroffene nachträglich bereiterklärten, „ihre Pflichten zu erfüllen“, könnten Sanktionen abgemildert und die Miete wieder gezahlt werden.

Ansonsten sei dies noch bei angedrohter Zwangsräumung möglich – jedoch nur als Darlehen. Das heißt: Betroffene müssen das Geld später abstottern (Armes Deutschland: Zunehmend mehr Hartz-IV-Bezieher beantragen Kredite bei Jobcentern).

In Prostitution und Kriminalität gedrängt

Auch die menschlichen Aspekte erwähnt der Sozialgerichtstag: Viele Sanktionierte seien körperlich und seelisch gar nicht in der Lage, verlangte Auflagen zu erfüllen. Dies aber interessiere die Behörden nicht.

„Vielmehr unternehmen Jobcenter in einer äußerst komplexen Lebens- und Problemlage den Versuch, ein bestimmtes Verhalten durch den Einsatz eines Drohszenarios und Zwangs sowie der Inkaufnahme einer Mangelsituation zu bewirken“,

mahnte der Sozialgerichtstag. Vor allem junge Erwerbslose verzweifelten daran. Einige würden obdachlos. Mangelnde Ernährung werde zur Gefahr. Manche glitten auch ab in Prostitution oder Kriminalität, um sich über Wasser zu halten. „Das steht in keinem Verhältnis zum Schutzgedanken für die Gemeinschaft“, appellierten die Richter an ihre Kollegen in Karlsruhe.

Psychisch Kranke häufiger bestraft – Sippenhaftung für Angehörige

Der Deutsche Anwaltsverein sieht es ähnlich. Jobcenter schikanierten vor allem psychisch Beeinträchtigte, Suchtkranke, Jugendliche mit massiven persönlichen Problemen und sogar Schwerbehinderte, konstatierte er.

Betroffene seien oft gar nicht in der Lage, ihr Verhalten zu ändern. Die Jobcenter sanktionierten Alleinerziehende, weil sie Schichtarbeit ablehnten oder nötigten Depressive zu einem Job, den sie nicht ausüben können.

„Es besteht der Eindruck, dass gerade bei verhaltensauffälligen Menschen nicht selten sachfremde Erwägungen des Sachbearbeiters hinter einer Sanktion stehen“,

rügten die Juristen und betonten: Bedürftige Familien, die sanktionierte Angehörige nicht verhungern lassen wollten, würden immer mit bestraft. Diese Sippenhaftung führe bei allen Beteiligten „regelmäßig zu einer deutlichen Verschlimmerung ihrer Lage“.

Bestimmtes Verhalten erzwingen

Doch Schicksale interessieren weder Bundesregierung und Arbeitsagentur noch Vertreter der Wirtschaft sowie den Landkreis- und Städtetag. Deren Stellungnahmen lassen tief blicken.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) unter Andrea Nahles (SPD) erklärt die Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs zum Beispiel, im Sozialrecht deklarierte Auflagen an Hartz-IV-Bezieher stünden als gleichwertiges Interesse der Menschenwürde gegenüber. Kürzungen des Existenzminimums bis auf null seien legitime

Instrumente, die ein bestimmtes Verhalten des Leistungsberechtigten unterbinden oder erzwingen sollen.

Konkret: Die Regierenden billigen nur gehorsamen Erwerbslosen Grundrechte zu. Beugten sich Betroffene nicht dem Rechtsgehorsam, sei dies ihr eigener Wille, so die BMAS-Anwälte. Denn: „Staatliche Maßnahmen zur Erzwingung eines vorgeschriebenen Verhaltens gehören zum etablierten Normenbestand.“

 

Minimum vom Minimum?

Zwar hat die Bundesregierung die Hartz-IV-Sätze als Minimum berechnet, die genannte Kanzlei, die im gegenständlichen Verfahren die öffentliche Hand vertritt, verneinte dies aber. Der unabweisbare Bedarf liege weit darunter, meinen sie, ohne eine Summe zu nennen.

So sieht es auch die Arbeitsagentur. Sie klopfte sich zudem selbst auf die Schulter. Dass „nur“ 37 Prozent der Widersprüche und rund 40 Prozent der Klagen zugunsten der Leistungsberechtigten entschieden würden, zeuge von einer „erfreulich geringen Fehlerquote“.

Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) lobte darüber hinaus die härteren Sanktionen für 15- bis 24-jährige Erwerbslose. Ihnen droht beim geringsten Fehlverhalten sofort eine 100-Prozent-Kürzung (Die Armut geht in Deutschland nicht zurück – „Gute Voraussetzungen für die Zukunft unserer Kinder“ (Video)).

Gerade diese Gruppe dürfe nicht die Erfahrung machen, dass die Solidargemeinschaft ohne Gegenleistung für sie aufkomme, mimte die BDA die schwarze Pädagogin. Auch der Landkreistag findet den gesamten Strafkatalog „sozialpolitisch notwendig“. Der Städtetag befürchtet lediglich, ein Wohnungsverlust könne am Ende die Vermittlung in Arbeit hemmen.

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Literatur:

Armut in Deutschland: Wer ist arm? Was läuft schief? Wie können wir handeln? von Georg Cremer

Verfallssymptome: Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert von Günther Lachmann

Wem gehört Deutschland?: Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen von Jens Berger

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 08.07.2017

https://www.pravda-tv.com/2

Kanonenfutter Bundeswehr u. Polizei – Entscheidet für das Volk – Es sind Eure Familien u Freunde – und LIVE Mitschnitt vom 07.07.2017 Freiheitszeit 2 Videos

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

Veröffentlicht am 07.07.2017

LIVE Mitschnitt vom 07 07 2017 Freiheitszeit

Laßt Euch nicht von einer Firma verheizen, steht zu Eurem Volk!

Antifa-bezahlte Schlägertruppe der BRD – Aufruf an die Polizei

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

ddb Netzwerk ReLoaded

Veröffentlicht am 07.07.2017

LIVE Mitschnitt vom 07 07 2017 ddbWeckzeit

Themen der Sendung:

1) Hamburg und der geplante Terror! Antifa und ihr sehr guter Stundenlohn bezahlt von der US Verwaltung BRD.

2.) Die 7 Millionen Menschen aus den Verbänden hat Niemand von der VV abgelehnt. Sie werden auch für die VV stimmen. Aus logistischen Gründen müssen wir für diese Menge an Menschen eine einfacherer Art der Stimmwahl finden. Vielleicht habt Ihr ja noch gute Ideen? Dann schreibt sie uns an:
studio@ddb-radio.de

3.) Aufruf an die Polizei!!! Ihr werdet als Kanonenfutter benutzt.
Ihr habt das Volk zu schützen und das Volk wird Euch schützen!!!

Gedichtesammlung zur Verfassunggebenden Versammlung: https://dasvolkerwacht.wordpress.com/

https://ddbnews.wordpress.com/

https://www.verfassunggebende-versamm…

ddbradio Hauptstudio: https://www.ddbradio.org/

ddbradio für Handy, Tablet – abgespeckte Version: https://ddbmobil.jimdo.com/

https://www.alliance-earth.com/

https://ddbnews.wordpress.com/

ddbagentur bei facebook:
https://www.facebook.com/ddbagentur/

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ddbnews bei VK: https://vk.com/id350680055

Selbstbestimmungsrecht der Völker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstb…

https://de.wikipedia.org/wiki/Verfass…

Gitarrenklänge von Markus Krutzfeld „Das Solo von Manolo“

Manolo ist eine von 2 Hauptfiguren aus dem Theaterstück „Spanisch für Anfänger“, das im  Packhaustheater Bremen 2015/16 in der Inszenierung Enrique Keil aufgeführte wurde.

Ich habe dieses Stück erlebt, es ist erfrischend, humorvoll, spritzig – und ich konnte mich kaum auf dem Sitz halten, weil es so wunderbar mit den Klischees der Sprache spielt aus Sicht eines typischen Machos.

Den Gegenpart von Manolo, dem schönen jungen Spanier Josè, spielt Manuel Jadue, der ständig versucht, die Mädels im Urlaub anzumachen, die natürlich reihenweise darauf reinfallen, weil sie nicht mitkriegen, daß er jeder das Gleiche verspricht. Manolo spielt den Deppen, damit Josè besser aussieht und am Schluß lieben ihn die Zschauer, weil er in Wahrheit der Bessere ist, was sich an seinem genialen Spiel zeigt.

Hier eine kleine Kostprobe aus dem Stück, das Markus in seinem Solo zeigt. R.

Markus Krutzfeld
http://www.markus-krutzfeld.de

Hier noch ein älteres von Markus komponiertes Stück:

Markus Krutzfeld, „Unterwegs“, Gitarrensolo

 

Vorsicht vor Ideologien! Wake News Radio/TV – 6.7.17

Danke an Detlev für seine unermüdliche Arbeit!!

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/_mbBcTYiQn4

Wecknachricht

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung mit Detlev 06.07.2017
Sendung startet ab 05.27 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…

alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2017…

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Deutschfeindlichkeit, Migranten, Totalitarismus: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Bildergebnis für Migrantenkriminalität bilder

Bildquelle: http://zeltmacher.eu/persoenliche-zeilen-zur-vergewaltigung-worms/

In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche haben die Hoffnung bereits verloren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt. Mehr als 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben das Land bereits verlassen. Gekommen sind dafür schmarotzende Wohlstandsmigranten aus aller Welt, die größtenteils nicht mal Lesen und Schreiben, geschweige denn einen Schulabschluss vorweisen können.

von Soeren Kern

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der Website Politically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die EU Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

7. „Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz“ einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…

Bitte hier weiterlesen:

http://service-rh.de/index.php/news/11529/Neuste+Nachrichten/july-06-2017/Deutschfeindlichkeit%2C+Migranten%2C+Totalitarismus%3A+Deutsche+verlassen+Deutschland+in+Scharen

Antifa-bezahlte Schlägertruppe der BRD – Aufruf an die Polizei

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/F0nz7YlTlgM

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

1) Hamburg und der geplante Terror! Antifa und ihr sehr guter Stundenlohn bezahlt von der US Verwaltung BRD.

2.) Die 7 Millionen Menschen aus den Verbänden hat Niemand von der VV abgelehnt. Sie werden auch für die VV stimmen. Aus logistischen Gründen müssen wir für diese Menge an Menschen eine einfacherer Art der Stimmwahl finden. Vielleicht habt Ihr ja noch gute Ideen? Dann schreibt sie uns an:
studio@ddb-radio.de

3.) Aufruf an die Polizei!!! Ihr werdet als Kanonenfutter benutzt.
Ihr habt das Volk zu schützen und das Volk wird Euch schützen!!!

https://youtu.be/wcEyAo2q9d4

Laßt Euch nicht von einer Firma verheizen, steht zu Eurem Volk!
Denn Ihr gehört zu diesem deutschen Volk!
Wir alle haben Wut, aber auch Angst – doch laßt Euren Mut, Eure
Courage größer sein, als Eure Angst!

Wir werden Euch schützen – wir lassen Euch nicht allein!!!

Gedichtesammlung zur Verfassunggebenden Versammlung: https://dasvolkerwacht.wordpress.com/

https://www.verfassunggebende-versamm…

ddbradio…

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Einigung bei Ceta: Handelsabkommen wird ab September umgesetzt

Meiner Meinung nach waren die Krawalle der Antifa absolut inszeniert, weil die nur auf Bestellung „arbeiten“ und dafür 45,00 Euro die Stunde verdienen.

Es wird anscheinend langsam unglaubwürdig, den Schwarzen Peter immer den Rechten zuzuspielen, also sind jetzt die Linksextremisten dran, die sind ohnehin vermummt, man kann sie nicht zur Rechenschaft ziehen, will man auch gar nicht.

Es gab sehr viele friedliche Demonstranten verschiedener Gruppierung, deren Anliegen ich jedoch nicht einordnen kann; ich habe nur mitbekommen, daß Viele einfach nur gegen den G20 an sich waren.

Inzwischen ist das CETA-Abkommen durchgewunken worden, was noch alles beschlossen wurde und wird, geht in der Berichterstattung über die brenenden Autos udgl. unter. R.

Während alle Augen auf den Beschlüssen der G20-Staaten liegen, teilte Jean-Claude Juncker und der kanadische Premierminster Justin Trudeau heute das Datum mit, an dem das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada in Kraft treten soll.
Canada's Prime Minister Justin Trudeau (L) talks with President of the European Commission Jean-Claude Juncker prior to a working session during the G20 summit in Hamburg, northern Germany, on July 8, 2017. 
Leaders of the world's top economies gather from July 7 to 8, 2017 in Germany for likely the stormiest G20 summit in years, with disagreements ranging from wars to climate change and global trade. / AFP PHOTO / POOL / Markus Schreiber        (Photo credit should read MARKUS SCHREIBER/AFP/Getty Images)

Das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada tritt am 21. September vorläufig in Kraft.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der kanadische Premierminster Justin Trudeau einigten sich auf dieses Datum, wie beide Seiten in einer am Samstag in Brüssel veröffentlichten Erklärung mitteilten. Vollständig in Kraft treten soll Ceta demnach, wenn die Parlamente aller EU-Mitgliedstaaten das Abkommen ratifiziert haben.

Die Europäische Kommission verspricht sich von dem Abkommen einen Zuwachs des Handels mit Kanada – das derzeit auf Platz zwölf der EU-Handelspartner steht – um etwa 25 Prozent.

Damit würde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU nach Berechnungen der Kommission jährlich um rund 14 Milliarden Euro steigen. Gemessen am gesamten BIP der EU, das 2015 bei rund 14,6 Billionen Euro lag, ist der Zuwachs allerdings relativ gering. (afp)