Investmentbanker Florian Homm: Der Sparer wird bestraft – Der Hedgefonds-Manager verdient ein Vermögen

Ray Dalio einer der bekanntesten Hedgefonds-Manager der Welt hat sich bei den Zentralbanken und Politikern für ihre Unterstützung bedankt. Der Investmentbanker Florian Homm erklärt, was er davon hält.

„Die Hedgefonds-Industrie bedankt sich bei den Zentralbankern und bei den Politikern für ihre erstklassige Unterstützung für die Weltwirtschaft in den letzten neun Jahren”, beginnt der umstrittene Investmentbanker Florian Homm seine „Klartextrede“ auf RT.

Das Dankesschreiben kommt von Ray Dalio. Der Hedgefonds-Manager ist Multi-Milliardär und einer der reichsten Menschen der Welt. Gemäß der Forbes Liste 2016 beträgt sein Vermögen ca. 15,6 Milliarden US-Dollar. Damit belegt er auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt Platz 48.

Dalio beschreibt in seinem Brief die „Stabilisierung der Wirtschaft bei gleichzeitiger Entschuldung“. Für Homm gibt es da aber einen Widerspruch: Denn die Weltverschuldung ist seit der Krise 2007 um 79 Billionen gestiegen und das Wirtschaftswachstum so niedrig ist wie nie.

Florian Homm spricht Klartext 

https://youtu.be/jXZj6F7nmCI

(so)

Umfrage: 36 Prozent können sich für Merkel „richtig begeistern“

Hier paßt mal wieder der Spruch: Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Schon die Fragestellung, wähle ich Teufel oder Beelzebub ist irreführend. Und das soll repräsentativ sein.

Wenn man die Leute auf der Straße fragt, ergibt das ein völlig anderes Bild. R.

Eine Infas-Umfrage zum aktuellen Favoriten für die nächste Kanzlerschaft kann Bundeskanzlerin Merkel (36 Prozent) klar für sich entscheiden. Martin Schulz dagegen erhielt nur 15 der Teilnehmer-Stimmen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) löst bei den Deutschen offenbar deutlich mehr Enthusiasmus aus als SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: 36 Prozent der Wählerschaft können sich laut einer Umfrage des Instituts für angewandte Sozialwissenschaft (Infas) im Auftrag der Wochenzeitung „Die Zeit“ für die Bundeskanzlerin „richtig begeistern“. 15 Prozent sagen dies über Schulz. Anders als bei der traditionellen Sonntagsfrage wurde bei der Umfrage nicht nach konkreten Wahlabsichten gefragt, sondern die Haltung der Wähler gegenüber den beiden Kandidaten ermittelt.

Demnach löst Merkel nicht nur in den Reihen von CDU-Wählern Begeisterung aus. 40 Prozent der Grünen- und 24 Prozent der SPD-Wähler sagen, dass die Kanzlerin sie begeistere. Der Infas-Geschäftsführer Menno Smid glaubt, dass es sich bei den Ergebnissen nicht bloß um eine Momentaufnahme handele. „Wir haben die Intensität einer affektiven Haltung gegenüber Personen gemessen. Eine solche Messung ist gegenüber kurzfristigen Themeneinflüssen erfahrungsgemäß robust.“ Die Auswahl der Befragten sei „repräsentativ“, teilte das Institut mit. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Kalifornien: Pädophile dürfen weiterhin Zehnjährige heiraten

Mädchen im Hochzeitskleid.
 Kalifornien, die Heimstatt Hollywoods, erlaubt weiterhin die Heirat von Kindern. Der US-Bundesstaat ist faktisch ein Eldorado für Pädophile.

Von Marco Maier

Eigentlich ist es ein Wahnsinn: In Kalifornien ist es nicht erlaubt, einvernehmlichen Sex im Alter von unter 18 Jahren zu haben – und dennoch ist es möglich, dass Zehnjährige mit dem Einverständnis von mindestens einem Elternteil und einem Richter mit einem Erwachsenen verheiratet werden. Das klingt komisch, ist aber so.

Senator Jerry Hill (Dem.) sagte zum „San Francisco Chronicle„: „Ich dachte, dass kann in Kalifornien nicht wahr sein“. Und weiter: „Wir fanden heraus, dass es in Kalifornien und vielen anderen Staaten quer durch das Land erlaubt ist“. Allerdings gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele (vor allem Mädchen) Kinder in Ehen mit Erwachsenen gezwungen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass es in den letzten Jahren mehr als 200.000 solcher Kinderehen gab.

Die Bemühungen von Senator Hill, dem in Kalifornien ein Ende zu bereiten, scheiterten allerdings am Widerstand von Bürgerrechtsgruppen wie der „American Civil Liberties Union“ (ACLU) und Organisationen wie „Planned Parenthood“. Diese sind offenbar von Pädophilen unterwandert. In anderen US-Bundesstaaten scheint der Kampf gegen die legalisierte Pädophilie hingegen erfolgreicher zu sein. So zum Beispiel in New York und in Texas. Doch im Kalifornien Hollywoods, wo innerhalb der Filmbranche unzählige Perverse ihr Unwesen treiben und der Missbrauch von jungen Schauspielern an der Tagesordnung steht, scheint dies offenbar nicht möglich zu sein.

Übrigens: Laut einer Untersuchung des renommierten Pew Research Centers unter Berufung auf die U.S. census data heirateten im Jahr 2014 fünf von tausend Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren. In Kalifornien, so Schätzungen, ist jede dreitausendste Eheschließung eine, in der eine minderjährige Person inkludiert ist.

 https://www.contra-magazin.com/

Wo stehen wir jetzt und wie geht die Reise weiter? Eine rein subjektive Bestandsaufnahme

Bildergebnis für zeitgeist bilder

Bildquelle: http://www.zeitgeistmovie.com/

Gastbeitrag von Mark2323 (Kommentator hier und anderswo)

[Vorbemerkung:

Alle folgenden rein sachlichen Feststellungen werde ich aus zeitlichen Gründen nicht erst großartig nach recherchieren, da ich mir sicher bin, dass sie alles in allem stimmig sind. Sollte jemandem jedoch ein grober Fehler auffallen, bitte ich darum, mich in den Kommentaren entsprechend zu korrigieren.

Das selbe gilt dahingehend, sollten meine subjektiven Eindrücke für manche wenig realistisch sein. Ich freue mich auf Eure eigenen Einschätzungen.]

Ich beschäftige mich nun seit dem Jahre 2011 mit politischen Sachverhalten, die Medien, welche beispielsweise „Mainstream-Medien“, „Lückenpresse“ oder „seriöse Medien“ genannt werden, eher nicht thematisieren.

Wie so manch anderer auch, bin ich durch alternative Dokumentationsfilme wie „Zeitgeist“, „Unter falscher Flagge“ und die Beschäftigung mit den Vorfällen vom Elften September auf die sogenannte Wahrheitsbewegung gestoßen und hatte im selben Jahr meinen ersten eindringlichen Kontakt mit ihr, als ich mich spontan zur Demonstration gegen die Bilderberg-Konferenz in St. Moritz aufmachte und dort eine neue Welt entdeckte: Menschen nämlich, die sich nicht damit abfinden wollen, was ihnen die „Massenmedien“ täglich anbieten, die einen alternativen Lebensstil pflegen und sich mit Themen beschäftigen, für die man im „normalen Leben“ sonst für gewöhnlich Kopfschütteln, Ignoranz und sogar Beschimpfungen erntet. „Lass Dich behandeln!“, das musste ich mir beispielsweise mal anhören von einem freundlichen und aufgeschlossenen jüngeren Mann.

Bildergebnis für Lügenpresse bilder

Bildquelle: https://newstopaktuell.wordpress.com

Die Menschen, die sich friedlich in der Schweiz zusammenfanden, habe ich dagegen als wirklich aufgeschlossen erlebt und – auch wenn ich diese dem „Teile und Herrsche“ in die Hände spielenden Kategorisierungen grundsätzlich ablehne – als eher „links“ denn „rechts“. Gegen Kriege und für soziale Gerechtigkeit. Verbindend war auch, die Muslime gegen die Instrumentalisierung als Hort des Bösen zu verteidigen. Folgerichtig, wenn man die Meinung vertritt, dass sie als Sündenbock bei Terroranschlägen unter falscher Flagge herhalten mussten, wo doch die wirklich Schuldigen ganz woanders aufzufinden sein dürften.

Dann kam jedoch Frau Merkels verhängnisvolle Entscheidung der Grenzöffnung im Jahre 2015 und das Entstehen von Bewegungen wie Pegida, gegen „Islamisierung des Abendlandes“ und der Aufstieg der AfD zur ernstzunehmenden Oppositionspartei.

Als sich nun die Massenmedien zunehmend Vorwürfe alà „Lügenpresse!“ gefallen lassen mussten, wendeten sie meiner Ansicht nach folgenden perfiden Trick an:

Völlig berechtigte Medienkritik wurde per sè in die rechte und somit hochgefährliche und unseriöse, von Hass geleitete Schublade gesteckt und so konnte es geschehen, dass sich Menschen wie die Aktivisten in St. Moritz plötzlich als tendenziell rechtsradikal bezeichnet wiederfanden, obwohl sie alles andere als das sind.

In der Folge sah man dann das Phänomen, dass jeder, der auch nur grob in diese Schublade passte, medial als „Nazi!“ beschimpft und „rechtes Gedankengut“ als das Übel schlechthin bezeichnet wurde.

Presseorgane wie die Bild-Zeitung und der Spiegel, die nach den Vorfällen vom Elften September selbst noch massiv vor der islamistischen Gefahr warnten, wurden scheinbar zu verbissenen Verteidigern der Muslime, die es vor den bösen Rechten zu beschützen galt.

„Links“ gleich gut, „rechts“ gleich schlecht, so kann man das kurz auf den Punkt bringen.

Bildergebnis für links rechts teile und herrsche bilder

Bildquelle: https://www.youtube.com

Soweit, so schlecht und dann kam es am vergangenen Wochenende nun bekanntlich zu den Vorfällen rund um den G20-Gipfel in Hamburg, brennende Autos, entfesselte Gewalt, Straßenkämpfe, geplünderte Geschäfte.

Die Springer-Presse plötzlich mit ganz ungewohnten Tönen: Ein großes Bild mit vermummten Randalierern und ein Begleittext, der die linke (!!) Gewalt anprangert.

Vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar, auch wenn  sich ein leichter „Sinneswandel“ schon dadurch abzeichnete, dass zögerlich aber zunehmend spürbar auch die Kriminalität von sogenannten Flüchtlingen thematisiert wurde.

Tja, und wo stehen wir nun und was ist zu erwarten? Leider nicht viel Gutes, denn der Grundstein für den Showdown wurde meines Erachtens gelegt, soll heißen für bürgerkriegsähnliche Zustände.

„Teile und Herrsche“. Auf der einen Seite die bösen Rechten, auf der anderen nun auch die bösen Linken und der Großteil der Menschen, der sich weder mit der radikalen Ausprägung der einen, noch der anderen Seite identifiziert, soll zwischen diese Fronten aufgerieben werden.

Bildergebnis für false flag bilder

Bildquelle: http://www.activistpost.com/

Es könnte in nächster Zeit sowohl zu einem (fingierten) größeren Anschlag von radikalen Muslimen, als auch von rechtsextremen Deutschen kommen. Oder eben linksextremen. Und die Brandstifter-Medien von Springer, Bertelsmann und Co – wie stark Frau Merkel mit diesen verstrickt ist, wissen wir – könnten sich mit Wonne auf das jeweilige Feindbild stürzen, das als Sündenbock für alles Übel herhalten muss.

Ganz gefährlich könnte dies werden, wenn sowohl die eine, als auch die andere Art von Anschlag geschähe. Dann wäre die Konfusion komplett und die, welche eher mit „rechts“ und die, die mit „links“ sympathisieren, werden wild aufeinander einschlagen.

Wer aus dieser Situation als „Sieger“ hervorgehen würde, sollte klar sein: Der „Staats“apparat nämlich, der keine größeren Schwierigkeiten haben dürfte, noch härte „Sicherheits“gesetze und -maßnahmen durchzuführen, die Zensur und Abschaffung der Meinungsfreiheit weiter zu verschärfen. Heißt, eine Diktatur errichten, die ohne Rücksicht auf Verluste alles ausradiert, was der herrschenden Meinung, die bekanntlich stets die Meinung der Herrschenden ist, im Wege steht.

Was sagte der ehemalige Bundespräsident Gauck in einem denkwürdigen Interview? Das Problem seien nicht die Eliten, sondern die Bevölkerung. Das hätten „die da oben“ gern, dass sich das Volk aufreibt und die selbsternannten Eliten fein raus sind.

Schon jetzt befinden wir uns in so etwas wie einer Soft-Diktatur. Das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht zumindest noch auf dem Papier, aber in der Realität sieht es bereits ganz anders aus. Schon ein harmloser Verstoß gegen vermeintliche Political-Correctness kann zu Kündigungen, Diffamierungen, Existenzgefährdungen führen, Parteien wie die AfD finden nur noch mit größter Schwierigkeit Räume für Veranstaltungen, weil die Ausrichter Angst haben, ihr Mobiliar könne zerstört werden. Und auch eher harmlosen Linken könnte es nach „G20“ zunehmend an den Kragen gehen.

Dazu die ständige Gefahr eines globalen Krieges. Wie lange hält der aktuelle Waffenstillstand in Syrien und kommt es zu einem erneuten angeblichen Giftgasangriff vom Sündenbock Assad; wann sieht sich Putin gezwungen, in Sachen Ukraine härter durchzugreifen und wie verhält sich Trump bezüglich Nord-Korea, dem Iran und nun auch Katar?

Nicht zu vergessen das fragile Finanzsystem, das ohne extreme Manipulationen wohl schon längst zusammengebrochen wäre. Ein sogenannter Reset durch Kriege, von denen dunkle Gestalten bekanntlich stets bestens profitieren?

Bildergebnis für 3. Weltkrieg bilder

Bildquelle: http://wakenews.net

Erst der finanzielle Crash, dann Bürgerkriege [oder umgekehrt] und schließlich der 3. Weltkrieg? Wird das, was Seher wie Alois Irlmaier und aktuelle Analysten schon lange ankündigten, wahr werden?

Meiner Meinung nach besteht jetzt noch eine kleine Chance dies zu verhindern. Und diese sollten wir nutzen! Positioniert Euch ohne in Extreme abzugleiten, sagt auch im nicht-virtuellen Leben Eure Meinung, ohne Euren Mitmenschen zu viel Angst zu machen. Dies machen die „Qualitätsmedien“ schon zu Genüge. Aber die Situation schönzureden, das kann es wiederum auch nicht sein. Dafür ist die Situation viel zu ernst.

Wenn wir, die Menschen, das Volk zusammenstehen, können wir so viel bewegen. Konsumverzicht, Boykott der Massenmedien, Krank“feiern“ statt sich krank zu malochen….davor haben die selbsternannten Eliten Angst, nicht vor den immer gleichen Beschimpfungen auf sozialen Netzwerken oder sinnlosen Gewaltexzessen, unter denen vor allem der einfache Bürger zu leiden hat.

Packen wir es an! Merkels Version von Obamas Marketing-Kampagne „Yes we can“ zitiere ich jetzt ausdrücklich nicht. Denn diese Leute sind es nicht, die eine sogenannte Demokratie ausmachen.

M. W.

48 Prozent der Türken in Deutschland gehen offiziell nicht arbeiten

Ich unterstelle mal ein weit höhere Dunkelziffer. Wozu sollten sie denn auch (offiziell) arbeiten. Sie bekommen Leistungen ohne jemals etwas getan zu haben…und: Ihre Familienangehörigen werden bestens versorgt in der Heimat mit Krankenkassenbeiträgen, die dort hinwandern. (Das darf man natürlich alles nicht sagen, dann ist man Ausländerfeindlich oder ein Nazi…)

Diese Informationen verdanken wir Udo Ulfkotte; er sagt es in einem seiner Bücher und in einem Video. R.

Türken = erwerbslos, ein Synonym (Bild: JouWatch)

Moslemisch und arbeitslos, das kann mittlerweile als Synonym verwendet werden. Annähernd jeder zweite Türke im erwerbsfähigen Alter ist nicht erwerbstätig. Bei türkischen Frauen sind die Zahlen noch verheerender. Mit dem Heer an gering bis nicht gebildeten Moslems, die nach Deutschland strömten und strömen, wird die immer größer werdende islamische Bevölkerung zeitnah den Transfer von Sozialleistungen im Wunderland Deutschland fast vollumfänglich für sich beanspruchen.

In der Türkei sind mehr als 43 Prozent der Türken im erwerbsfähigen Alter „wirtschaftlich inaktiv“, was bedeutet, dass diese Personen weder einem Beruf nachgehen noch arbeitslos gemeldet sind. Im Sozialstaat Deutschland erreichen, so der Focus, die Türken laut aktuellem Zahlenwerk der europäischen Statistikbehörde Eurostat mit 48 Prozent im „Inaktivsein“ einen noch etwas höheren Wert als im türkischen Heimatland.

„Inaktive“ Türken

In der Europäischen Union (EU) soll die Quote der türkischen „Nichterwerbspersonen“ bei „gerade einmal“ 27 Prozent liegen. Wobei die Zahlen angezweifelt werden dürfen, da in Großbritannien, das über eine „etablierten islamischen Bevölkerung“ verfügt, die moslemische Arbeitslosigkeit mit 50 Prozent bei Männern und 75 Prozent bei Frauen bereits 2015 stagnierte.

Die große Mehrheit der „inaktiven“ Türken sind laut WeltOnline indes gar nicht „offiziell“ an einer Arbeit interessiert, sondern engagieren sich „aktiv“ in der sogenannten Schattenwirtschaft – sprich arbeiten schwarz. In der Türkei macht diese Schattenwirtschaft über ein Viertel des Bruttoinlandproduktes aus. In Deutschland sind es lediglich zehn Prozent, südeuropäische Länder wie Griechenland und Italien liegen bei rund 20 Prozent.

Deutsche Frauen erarbeiten die soziale Absicherung derjenigen, die noch nicht solange hier leben

Besonders gering ist der Wert bei der türkischen Frauenerwerbstätigkeit. In Deutschland seien Frauen aus der moslemisch türkischen „Communitiy“ nur halb so häufig wirtschaftlich aktiv wie ihre deutschen Geschlechtsgenossinnen. Während die türkische Moslemin mit Kindergebären beschäftigt ist, erarbeitet die deutsche Frauen durch Verzicht auf Kinder und Familie und eine angebliche Selbstverwirklichung die soziale Absicherung derjenigen, die noch nicht solange hier leben.

Durch die Flutung Deutschlands mit hunderttausenden schlecht bis gar nicht ausgebildeter Muslime, mit dem nun anstehenden, von SPD und Grünen herbeigefieberten, hunderttausendfachen Familiennachzug der bereits hereingeströmten moslemischen Vorhut werden sich diese Zahlen nochmals massiv verschärfen.

Schweden zeigt den Weg ins Chaos

Ein Blick nach Schweden, das wegen seiner komplett aus dem Ruder gelaufenen Immigrationspolitik mit einem Negativrekord nach dem anderen aufwarten kann, hatte auch in Bereich der „im Ausland geborenen Arbeitslosen“ einen Rekord zu vermelden: Erstmals gab es im hoch immigrierten Schweden mehr arbeitslose Ausländer als Schweden, die keine Arbeitsstelle besitzen. Im Februar meldete die schwedische Internetseite »arbetsmarknadsnytt«, dass 162.500 im Ausland Geborene 160.600 Schweden gegenüber stehen, die eine Arbeitsstelle suchten. Diese Entwicklung auf dem schwedischen Arbeitsmarkt sei laut wissenschaftlichen Untersuchungen auf die fehlenden Fertigkeiten von Einwandern in Schweden zurückzuführen, die statistisch gesehen enorme Defizite beim Lesen, Rechnen sowie der Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik aufweisen. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen der Beschäftigungsverhältnisse von Asylbewerbern in Schweden bestätigt diesen Trend: Im Mai 2016 hatten von 163.000 Asylwerbern lediglich 494 Personen eine Arbeitsstelle.

Und auch in Schweden wurde durch Studien eindeutig belegt, dass an dieser alarmierenden Sachlage Diskriminierung – wie stetig behauptet-  nicht schuld sei. Einwanderer mit vergleichbaren Fähigkeiten, wie jene, die »schon länger in Schweden leben«, hätten die gleichen Chancen auf eine entsprechende Arbeit. Nur, so das bekannte Problem, fehlten vielen Immigranten diese Fähigkeiten. (BS)

 http://www.journalistenwatch.com

Arm trotz Arbeit: Erwerbsarmut in Deutschland drastisch gestiegen

Veröffentlicht am Juli 11, 2017  in Wirtschaft
Von rt.com

Einer Studie zufolge hat sich die Anzahl armutsgefährdeter Berufstätiger in der Bundesrepublik zwischen den Jahren 2004 und 2014 mehr als verdoppelt. Im Vergleich zu anderen EU-Ländern hat die „Erwerbsarmut“ in Deutschland weitaus stärker zugenommen.
Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag mitteilte, lag der Anteil der Berufstätigen, die als arm gelten, im Jahr 2004 noch bei 4,8 Prozent. Das entsprach 1,9 Millionen Menschen. Zehn Jahre später habe sich dieser auf 9,6 Prozent verdoppelt. In absoluten Zahlen entspricht das 4 Millionen Menschen.

„Offensichtlich ist der Zusammenhang zwischen Beschäftigungswachstum und Armut komplizierter als gemeinhin angenommen“, so die Ökonomen.“

Das Beschäftigungswachstum in Deutschland beruhe zu einem großen Teil auf dem Anwachsen der Teilzeitstellen und anderer atypischer Beschäftigungsverhältnisse sowie des Niedriglohnsektors insgesamt. Dies hänge auch damit zusammen, dass Arbeitslose stärker unter Druck stünden, eine schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen.

„Maßnahmen, die Arbeitslose dazu zwingen, Jobs mit schlechter Bezahlung oder niedrigem Stundenumfang anzunehmen, können dazu führen, dass die Erwerbsarmut steigt, weil aus arbeitslosen armen Haushalten erwerbstätige arme Haushalte werden“, so die Studienautoren.“

Mehr Arbeit bedeutet also nicht notwendigerweise auch mehr Teilhabe am Reichtum des Landes.

Der drastische Anstieg wurde auf die Deregulierungen des Arbeitsmarktes, Kürzungen von Transferleistungen und verschärfte Zumutbarkeitsregelungen zurückgeführt. Der Tendenz könne politisch Einhalt geboten werden. Der gesetzliche Mindestlohn sei ein erster Schritt zur Eindämmung der Armutsgefährdung, außerdem müssten Hartz-IV-Leistungen erhöht und Sanktionen sowie Zumutbarkeitsregeln entschärft werden.

Innerhalb der EU betrug im Jahr 2014 der Anteil armutsgefährdeter Erwerbstätiger – also Berufstätige, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben – im Schnitt ebenfalls knapp zehn Prozent. In Deutschland gelten Alleinstehende als armutsgefährdet, die weniger als 869 Euro netto im Monat verdienen. Die Bundesrepublik schnitt im Vergleich besonders schlecht ab.

 http://derwaechter.net

G20: Die vielen Gesichter der linken Extremisten – Gerade noch „Schwarzer Block“, jetzt bunter Demonstrant

Wie Video-Aufnahmen beweisen, zogen sich Mitglieder des linksextremen „Schwarzen Block“ nach Attacken hinter Büsche zurück, um sich wieder in bunt gekleidete Menschen zu verwandeln. Dieses Spiel wurde bei Bedarf wieder rückgängig gemacht und wiederholt.

Nach den G20-Ausschreitungen in Hamburg werden immer mehr Details bekannt. Eines davon stellt klar, dass sich die Demonstranten nicht mehr einfach nur in den „bösen schwarzen Block“ und die „lieben bunten Demonstranten“ unterteilen lassen.

Zwei Videos, eines davon ein Einsatzvideo der Polizei, zeigen, wie sich Mitglieder des linksextremen „Schwarzen Block“ in harmlose bunte Demonstranten verkleiden, um bei Bedarf die schwarze Kleidung wieder anzuziehen.

Demonstranten verkleiden, um bei Bedarf die schwarze Kleidung wieder anzuziehen.

Auch in einem Polizei-Video wird das Maskierungsspiel der Linksextremisten deutlich. Diese warfen von einem Dach aus Steine und einen Molotow-Cocktail auf die Polizei in den Straßen unter ihnen. Nur durch Zufall zündete der Brandsatz nicht. Anschließend versuchten sich die Gewalttäter in bunte Demonstranten zurückzuverwandeln.

Warnung, die Angst vor der Wahrheit!

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Folgende Nachricht bekam ddbagentur als Pressemitteilung:

Hallo ihr Lieben,
von einem  Beteiligten Polizisten der in
Hamburg involviert war, hier
sein Text………

„Der Staat ist am Ende… Die Informationen stammen von einem Polizisten aus
Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach
war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich. Die Vermummten hatten
Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die
Polizisten versprüht werden. Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das
billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt
mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum
Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus
einzsprühen und „abzufackeln“.

Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis
zur Kündigung hin voll). Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch
Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.319 weitere Wörter