Schweden: Erdogan wegen Völkermord angeklagt – Haftbefehl möglich

Epoch Times13. July 2017 Aktualisiert: 13. Juli 2017 15:18

Der türkische Präsident Erdogan ist in Schweden offiziell des Völkermordes angeklagt worden.

Es ist die erste Klage dieser Art in Schweden: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist von fünf schwedischen Abgeordneten wegen Völkermord angeklagt worden. Der britische „Independent“ berichtete.

Erdogan habe Kriegsverbrechen, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen – gegen die kurdische Bevölkerung der Südosttürkei, so die Klage. Die Anschuldigungen betreffen den Zeitraum nach 2015. Damals war der Waffenstillstand zwischen der türkischen Armee und der geächteten Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) zerbrochen und Kämpfe waren die Folge. Die Klage wurde bei den Internationalen Strafverfolgungsbehörden Schwedens eingereicht.

Haftbefehle möglich

Sollte die Behörde mit Ermittlungen beginnen, könnten Haftbefehle für Erdogan, Premierminister Binali Yildirim und andere türkische Politiker ergehen.

Der Grünen-Abgeordnete Carl Schlyter meint, Erdogans Bewegungsfreiheit könnte effektiv eingeschränkt werden, falls weitere Länder Schwedens Beispiel folgten:

„Wenn [Erdogan] daran gehindert wird, in Europa herumzulaufen und die europäischen Länder zu beeinflussen, wie er will, wird dies hoffentlich auf seine Politik rückwirken.“

Der Schritt gegen Erdogan basiert auf einem Gesetz von 2014: Demnach kann Schweden eigene Gerichtsverfahren zu Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durchführen und Urteile fällen, egal wo die Verbrechen stattgefunden haben.

Die PKK begann 1984 ihren Aufstand gegen die türkische Regierung und versuchte, Unabhängigkeit für die rund 15 Millionen Kurden der Türkei zu erlangen. Seither starben schätzungsweise 40.000 Menschen, die meisten davon Kurden.

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/erdogan-in-schweden-wegen-voelkermord-angeklagt-haftbefehl-moeglich-a2166038.html

Der gezielte Irrsinn in den Köpfen,der für weitere Verwirrung der Deutschen sorgen SOLL!

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ddbnews R.

Da tauchen doch immer wieder vermeintliche Besserwisser auf, die ohne Wissen und ohne das von der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland aufgeschriebene und ausgearbeitete Material gelesen zu haben, den größten Unsinn behaupten. Man darf fragen Qui bono? Natürlich ist bekannt, daß einige dieser Unwissenden gut bezahlt werden, man kann nur hoffen, daß das mit ihrem Gewissen, sofern vorhanden, vereinbar ist, sofern sie denn überhaupt Deutsche aus den 26 Bundesstaaten mit Abstammung sind!

So schreibt ein gewisser Tiks, welcher 2012 und 2013 viele Videos im Netz verbreitet hatte und dann plötzlich von der Bildfläche verschwand um 2017 über die Verfassunggebende Versammlung zu lästern, folgendes:

zur V V ………schade aber wahr Tja ..um mal klar zustellen was da passiert ist, denn Schach spielen können die Meisten immer noch nicht. Mit dem Versuch über die sogn.VV haben gewisse Kreise nicht nur den Versuch gestartet die Bundesstaaten endgültig abzuschaffen, es sollte auch…

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ITALIEN: DER VULKAN VESUV BRICHT WIEDER AUS !!! 12.07.2017

Das könnte auch ein Waldbrand sein, wie manche meinen!

Die Geräusche lassen auf einen kommenden Vulkanausbruch schließen, niemand weiß es genau, deshalb bildet Euch bitte eine eigene Meinung! R.

American Supps

Avatar von UnbekanntTerraherz

American Supps

In Italien nähe Neapel wurden bereits Menschen und Touristen evakuiert. Ein historischer Ausbruch des Vulkan Vesuv steht kurz bevor. er bisher letzte Vesuv-Ausbruch ereignete sich am 18. März 1944.

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Dirk Müller: neue Steuergeld-Geschenke an Israel

Avatar von UnbekanntTerraherz

ThyssenKrupp liefert 3 U-Boote im Wert von €1,5 Mrd. an Israel, von Deutschland gibt es einen Zuschuss iHv. €500 Mio.! Da stellt sich die Frage: Wann endet unsere historische Verantwortung?

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U-Boot-Affäre: Netanyahu gerät ins Visier

Werft von Thyssen-Krupp in Kiel: Israel kauft drei U-Boote gegen den Willen der Armee

Werft von Thyssen-Krupp in Kiel: Israel kauft drei U-Boote gegen den Willen der Armee

Helmut Scheben / 11. Jul 2017 – Korruptionsverdacht im U-Boot-Deal erhärtet sich: Die israelische Polizei hat einen Mitarbeiter von Premier Netanyahu festgenommen.

«Police Detained Netanyahu’s Senior Aid in Submarine Corruption Case» titelte gestern die Jewishpress.com. Das in New York angesiedelte Newsportal steht politisch weit rechts und verteidigt im allgemeinen Netanyahus Politik auf der ganzen Linie. Wenn die Redaktion sich gezwungen sieht, unter Berufung auf die israelische Tagespresse die unangenehme Tatsache zu vermelden, dass erneut im engeren Umfeld von Netanyahu ermittelt wird, dann ist zu folgern, dass dicke Luft herrscht hinter den politischen Kulissen in Tel Aviv.

Sieben Festnahmen wegen Korruptionsverdacht

Es geht unter anderem um den Verkauf von Patrouillenbooten und U-Booten der sogenannten Dolphin-Klasse, die der Stahlkonzern Thyssen-Krupp in seiner Werft in Kiel für Israel baut. Israel besitzt bereits fünf dieser Schiffe. Drei weitere sollen nun geliefert werden. Die U-Boote können mit Atomwaffen bestückt werden.

Der Deal ist seit Monaten überschattet von Korruptionsvorwürfen. Trotzdem hat die deutsche Bundesregierung Ende Juni beschlossen, die Lieferung freizugeben. Deutschland übernimmt, wie schon bei vorhergehenden Lieferungen, einen Drittel des Preises, was die deutschen Steuerzahler in diesem Fall erneut 1,5 Milliarden Euro kostet.

Im Zuge der Korruptions-Ermittlungen hat die israelische Polizei am Montag sieben Personen festgenommen. Darunter befindet sich der Rechtsanwalt David Shimron, ein Verwandter und persönlicher Rechtsberater von Premier Netanyahu. Weitere festgenommene Verdächtige sind der Geschäftsmann Miki Ganor, Vertreter von Thyssen-Krupp in Israel, Eliezer Marom, ehemaliger Oberkommandierender der israelischen Marine, und Avriel Bar-Yosef, ehemaliger Vizechef des Nationalen Sicherheitsrates.

Die Vorwürfe lauten auf Betrug, Bestechung, Steuerhinterziehung und Geldwäscherei.

U-Boot-Deal gegen den Willen der Armee

Die Affäre ist am Kochen seit der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya’alon im letzten Jahr unter Protest zurücktrat, weil er die Geschäfte mit Thyssen-Krupp nicht billigte. Er erklärte, die Beschaffung von weiteren U-Booten sei für die Sicherheit Israels nicht notwendig. Ya’alon fordert seither lückenlose Aufklärung und droht, er werde auspacken, wenn nicht auch gegen Netanyahu ermittelt werde.

Netanyahu drückte den Deal mit Thyssen-Krupp offenbar gegen den Willen der israelischen Armee durch. Als dann bekannt wurde, dass Netanyahus Anwalt Shimron eine beratende Funktion bei Thyssen-Krupp hat, leitete Generalstaatsanwalt Avichai Mandelblit im November 2016 die Ermittlungen ein.

Gegen Netanyahu wird nicht direkt ermittelt. Das ändert aber nichts am starken Verdacht, dass er sehr wohl über schmutzige Geschäfte Bescheid wusste. Er selbst war es, der sich in grosser Lautstärke für die Anschaffung weiterer U-Boote einsetzte und die Sicherheit Israels davon abhängig machte.

Nährboden für florierende Rüstungsindustrie

Israelische und US-amerikanische Regierungsbeamte haben im Oktober 2003 eingeräumt, dass israelische U-Boote der Dolphin-Klasse mit Cruise Missiles vom Typ Harpoon bestückt werden können, die Atomsprengköpfe tragen. Das berichteten damals übereinstimmend der britische Guardian und die Los Angeles Times. Die Enthüllung war wohl kein Versehen, sondern kalkulierter Teil der Droh- und Abschreckungspolitik der damaligen Regierung unter Präsident George W.Bush. Strategie-Experten gehen davon aus, dass Israel über 150 bis 200 Atomsprengköpfe verfügt.

Israel ist der viertgrösste Waffenexporteur der Welt. Im israelischen Militärapparat sind Wirtschaft und Politik der nationalen Sicherheit quasi zu einer geballten Ladung konzentriert. Die Ideologie der permanenten Bedrohung durch die arabischen Nachbarn ist der notwendige Nährboden für eine florierende Rüstungsindustrie, die wiederum eng verbunden ist mit den Rüstungsfirmen der NATO-Staaten.

Der israelische Deal mit Thyssen-Krupp stösst in der deutschen Öffentlichkeit seit vielen Jahren auf Entrüstung. Kritiker monieren, Deutschland verstosse mit dem Milliarden-Geschäft gegen deutsche Gesetze, die Waffenlieferungen in Spannungsgebiete untersagen, wie auch gegen internationale Verträge über die Nicht-Verbreitung von Atomwaffen. Die Bundesregierung argumentiert, man verkaufe die U-Boote ohne Waffen und habe keinen Einfluss darauf, in welcher Form Israel sie als Träger von Nuklearwaffen umrüste.

Thyssen-Krupp hat mitgeteilt, man habe keine Unregelmässigkeiten beim Erwerb der U-Boote durch Israel feststellen können.

Rüstungsgeschenke für Israel

Israel erhält gemäss einem Vertrag, der 2018 ausläuft, von den USA jährlich rund drei Milliarden Dollar Militärhilfe. Die Regierung Obama hat in einem neuen Abkommen diesen Betrag aufgestockt. Von 2019 bis 2028 zahlt Washington Israel 38 Milliarden Dollar für die Aufrüstung, also 800 Millionen Dollar mehr pro Jahr (NZZ, 15. Sept. 2016).

Man kann dieses rekordhohe Rüstungsgeschenk als ein Zückerchen der Beruhigung für Premier Netanyahu ansehen. Netanyahu lief Sturm gegen das Atomabkommen zwischen dem Iran und den USA. Er hatte landauf landab verkündet, der Iran werde nun innert zehn Jahren im Besitz der Atombombe sein und Israel angreifen.

Saudiarabien argumentierte ähnlich und stiess bei Präsident Trump auf offene Ohren. Damit ist eine gigantische Aufrüstungsspirale programmiert, die den kriegsversehrten Nahen und Mittleren Osten noch weiter destabilisieren wird.

Abschreckung ohne politischen Preis

Der Eiertanz um die israelische Atombombe dauert seit einem halben Jahrhundert. Der israelische-amerikanische Historiker Avner Cohen hat geschrieben, das entsprechende Agreement sei im September 1969 bei einem Treffen zwischen Präsident Richard Nixon und der israelischen Premierministerin Golda Meir geschlossen worden. Seitdem gilt der politische Taschenspieler-Trick: Israel hat die Bombe, zeigt aber auf der Bühne nur leere Taschen. Die USA machen die drei Affen: nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Die Spitze des Zynismus bei dieser Aufführung besteht darin, dass Israel nicht gegen den Atomwaffensperrvertrag verstösst: Es hat ihn nie unterschrieben. Die Dialektik dieser Politik ist offensichtlich: Israel kann und soll nicht offiziell als Bedrohung für seine arabischen Nachbarn verantwortlich gemacht werden. Andererseits sollen diese Nachbarn sehr wohl wissen, dass sie es mit einer Atommacht zu tun haben. Die Strategie heisst: Abschreckung ohne politischen Preis.

Der ehemalige Knesset-Sprecher Avraham Burg hatte schon vor Jahren genug von diesem Versteckspiel. Auf einer Konferenz in Haifa sagte er im Dezember 2013, Israel habe «nukleare und chemische Waffen», die Politik der Zweideutigkeiten sei «überholt und kindisch».

 

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine. Helmut Scheben war von 1993 bis 2012 Redaktor und Reporter im «Schweizer Fernsehen» (SRF), davon 16 Jahre in der «Tagesschau».

Britische Postapokalypse: Syrischer Migrant vergeht sich an zwei 13 und 14 Jahre alten Mädchen und vergewaltigt 17 jährige während er wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger auf Kaution frei ist

Goldstück aus Marokko.. oder doch Syrien?

Väter, passt auf eure Töchter auf! Von Scott Campbell für www.DailyMail.co.uk, 9. Juli 2017

Der Sexualstraftäter entführte zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen und verging sich an ihnen – während er wegen Vergewaltigung einer weiteren Jugendlichen auf Kaution frei war.

Der 20 Jahre alte Zhoair Tomari, von dem angenommen wird, dass er aus Syrien stammt, lud im August 2014 das 17 jährige Opfer und ihre 15 Jahre alte Freundin in seine Wohnung ein, nachdem er sich mit ihnen anfreundete.

Als sie sich darauf einliessen füllte er die ältere der beiden mit Alkohohl ab und fing an, die beiden zu schlagen und bedrohte sie mit einem Messer.

Tomari, der vor seiner Verhandlung behauptete, aus Marokko zu stammen und nun meint aus Syrien zu kommen drohte der verängstigenden Jugndlichen vor der Vergewaltigung, dass je mehr sie schreien würde, desto mehr würde er sie schlagen.

Kurz nachdem das jüngere Mädchen als vermisst gemeldet wurde kam die Polizei zum Tatort, wo die ältere dann auch über die Vergewaltigung berichtete.

Der Vergewaltiger war zu der Zeit gegen Kaution auf freiem Fuss, und nutzte die Gelegenheit, um sich zwei noch jüngere Mädchen im Alter von 13 und 14 zu schnappen, die im August letzten Jahres in den frühen Morgenstunden gerade zum Haus eines Freundes liefen.

Die beiden wurden in ein Auto gelockt – in dem Tomari als Beifahrer saß – und erhielten ein Getränk und Zigaretten, bevor es weiterging zu einer Wohnung in Foleshill in Coventry, wo er sich dann sexuell an den beiden verging.

Das Gericht in Warwick befand den in Longford in Coventry wohnenden Tomari für schuldig, die 17 jährige vergewaltigt zu haben und wurde am Dienstag wegen beider Vorfälle zu insgesamt 12 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt.

Vor Gericht kam auch heraus, dass Tomri vom Gericht in Coventry dieses Jahr bereits verurteilt wurde, nachdem er für schuldig befunden wurde, in anderen Fällen Minderjährige sexuell ausgenutzt und sich an ihnen vergangen zu haben.

Dafür erhielt er sieben Jahre auf Bewährung und er muss sich den Rest seines Lebens als Sexualstraftäter registrieren lassen.

In Bezug auf den ersten Übergriff meinte Richter Andrew Lockhart bei der Verurteilung zu Tomari:

„Ein solches Verhalten ist absolut widerwärtig und zwar in jedem zivilisierten Land der Welt.

Leider haben Sie sich, nachdem Sie gegen eine Kaution freikamen weiterer Vergehen schuldig gemacht, weswegen Sie nun in Haft kommen.

Ich bin entschlossen, Sie als gefährlich einzustufen. Und ich sehe nicht, dass Sie irgendwann aufhören werden, eine Gefahr zu sein.“

Staatsanwalt Jeremy Janes behauptete, dass sich Tomari mit dem 17 Jahre alten Opfer und ihrer 15 Jahre alten Freundin nur deswegen anfreundete, um sie in seine Wohnung locken zu können.

Das ältere Mädchen sagte, dass sie beide von Tomari geschlagen und sie mit einem Messer bedroht wurde und er ihr sagte, sie „soll vorsichtig sein“, oder aber er würde sie nach Hillfields in Coventry bringen, wo „du deine Beine dann für alle breitmachen darfst“. [Hillfields ist laut Telegraph ein Rotlichtviertel, in dem es „schlimmer denn je“ zugeht; d.Ü.].

In der fraglichen Nacht gingen bei der Polizei zwei Notrufe ein, einer kurz vor 22 Uhr und einer kurz vor 3 Uhr morgens, allerdings wurde keiner der beiden beendet. Bezüglich der Notrufe meinte Herr Jones:

„Die offensichtliche Frage lautet: ‚Warum wurden sie getätigt, wenn es doch keine Probleme zwischen den beiden gegeben haben soll?'“

Tomari hat die beiden Mädchen im August letzten Jahres dann auch noch prostituiert.

Die beiden gingen wegen des furchtbaren Zwischenfalls zur Polizei, nachdem sie vom Täter zurück in die Stadt gefahren wurden.

Tomari bekam neuneinhalb Jahre für sexuellen Missbrauch und sexuelle Übergriffe in der Nacht des Zwischenfalls und sobald er die Hälfte der Strafe abgesessen hat wird die erweiterte Strafe von acht Jahren wegen der Vergewaltigung der 17 jährigen beginnen.

Nach dem Urteilsspruch bestätigte ein Sprecher aus dem Innenministerium, das eine Abschiebung von Tomari geplant ist. Er sagte:

„Bei Ausländern, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen, indem sie in Großbritannien Verbrechen begehen, sollte es keine Zweifel an unserer Entschlossenheit geben, diese abzuschieben und wir haben seit 2010 bereits 37.000 ausländische Straftäter abgeschoben.

2016/17 waren es sogar über 6.100 ausländische Straftäter.“

Er fügte an, dass alle Ausländer, die eine Haftstrafe erhalten, für eine Abschiebung in Frage kommen.

Eine Anmerkung: Dass die Abschiebung von Ausländern nicht immer so einfach ist wie gedacht zeigen zahlreiche Fälle, in denen nicht einmal verurteilte Terroristen abgeschoben werden können und diese im Gegenteil sogar noch große Summen für Rechtsbeihilfen erhalten, um gegen ihre Abschiebung gerichtlich vorzugehen.

Im Original: Syrian migrant who trafficked and sexually assaulted two girls, 13 and 14, while on bail for raping a 17-year-old is jailed for 12 years