Vera Lengsfeld kommentiert Sigmar Gabriels Beitrag: „Der Gipfel der Verlogenheit!“

Brauchen wir solche POlitiker, die einen derartigen Affenzirkus veranstalten? Na, die meisten fallen ja immer noch drauf rein. Sie spielen uns ihre gegenseitigen Vorwürfe vor und hinten herum reichen sie sich die Hände.
Wir brauchen überhaupt keine Parteien, Parteien sind dazu da uns vorzugaukeln, wir hätten ein Stimm- oder Wahlrecht – in Wahrheit lassen sie uns keine Wahl. Weil alles hinter den Kulissen von ganz anderen Mächten dirigiert wird und die Marionetten nur die Chefs spielen. Dafür werden sie gut bezahlt.
So kann es nicht sein, daß demokratische Parteien in Grabenkämpfe verwickelt sind oder werden, daß ist reine Augenauswischerei.
Die SPD ist genauso involviert wie alle anderen Parteien bei der Inszenierung des Ganzen und bei der Bezahlung und Instrumentalisierung der Linksextremisten.
Kurzum – solche Leute brauchen wir nicht, niemanden von DENEN! R.
Die Debatte von CDU und CSU über die Frage, wer für den autonomen Terror in Hamburg die politische Verantwortung trägt, demaskiert inzwischen ein bislang nicht gekanntes Maß an Verlogenheit der Union im Wahlkampf. Und es hat das Potential, den Graben zwischen demokratischen Parteien wieder sehr tief auszuheben – so Sigmar Gabriel auf der SPD-Website.

Der Gipfel der Verlogenheit! – Das ist die Überschrift eines kürzlich erschienenen Namensbeitrags von Sigmar Gabriel für die SPD-Website. Da muss man Siggi Pop ausnahmsweise mal recht geben: Wenn etwas unerträglicher ist als die marodierenden linken Gewalttäter, dann ist es das Geschwätz von Politikern.

Gabriel wirft der Union vor, dass sie die Randale in Hamburg instrumentalisiert, um von Merkels Verantwortung abzulenken, aber er vergreift sich in den Beispielen.

Die SPD hätte der Union nie die NSU-Morde oder die „ Mordbrenner“ von Heidenau vorgeworfen. In beiden Fällen handelte es sich auch nicht um Täter, die von einem unionsgeführten Ministerium finanziert worden wären.

Die SPD in die Nähe von Gewalttätern zu rücken, sei unfair. Nun, SPD-Justizminister Maas ist in Berlin an der Spitze einer Demo marschiert, in der sich auch gewaltbereite Autonome befanden. Im „Bündnis Neukölln“ machen SPD Neukölln und Jusos Neukölln gemeinsame Sache mit dem Antifaschistischen Arbeitskreis Neukölln und der Interventionistischen Linken Neukölln, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Bei den „Revolutionären 1.Mai-Demos“ mischen immer wieder auch Jusos mit.

Das sind nur drei Beispiele, die durch dutzende weitere ergänzt werden könnten. Was noch schwerer wiegt, es war SPD-Ministerin Manuela Schwesig, die auf der Abschaffung der Demokratieerklärung bestand, die Ihre Vorgängerin Christina Schröder eingeführt hat, um zu verhindern, dass linksextremistische Gruppierungen Staatsgelder erhalten. Jahrelang blieben die Proteste dagegen ungehört. Auch jetzt ist kein Bemühen der SPD erkennbar, die Demokratieerklärung sofort wieder einzuführen und die für den „Kampf gegen Rechts“ ausgeschütteten Gelder zu überprüfen, ob sie auch an extremistische Gruppierungen gelangten.

Gabriel hat allerdings recht, wenn er der Union diesbezüglich Doppelzüngigkeit vorwirft, denn Innenminister de Maizière hat zeitgleich mit Schwesig auf die Demokratiererklärung für die von seinem Ministerium ausgereichten Gelder verzichtet. Es ist ebenfalls nicht zu merken, dass er dies ändern würde. Zwar hat CDU-Jungstar Jens Spahn verlangt, dass die Finanzierung von Linksextremismus gestoppt werden muss, lässt dem aber keine Taten folgen. Das trifft auf alle Unionspolitiker zu, die sich in dieser Richtung äußern. Wo waren ihre Stimmen, als die Demokratieerklärung abgeschafft wurde?

Was wir brauchen, sind Politiker, die weniger twittern und sich mehr ihrer eigentlichen Aufgabe widmen.

Gabriel hat auch recht, wenn er auf die Verantwortlichkeit von Kanzlerin Merkel, Hamburg als Ort für die Austragung des G20-Gipfels auszuwählen, hinweist. Es stimmt auch, dass sich Merkel wie immer aus der Verantwortung zieht. Aber die Haltung der Kanzlerin ist nicht verlogener als die Haltung von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, der versucht, der Öffentlichkeit weis zu machen, die Randale in Hamburg hätte nichts mit Linken zu tun.

 

Gabriel sollte sich selbst beim Wort nehmen: „Die Gewalt in Hamburg war schlimm und führt zu vielen Fragen, denen wir nicht ausweichen dürfen“.

Also, nicht ausweichen, nicht mit dem Finger auf andere zeigen, sondern die notwendigen Veränderungen anpacken. Den Linksextremisten den staatlichen Finanzhahn zuzudrehen sollte unverzüglich in Angriff genommen werden, nur so kann Glaubwürdigkeit wieder gewonnen werden.

Um es mit Goethe zu sagen: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“

Über die Autorin: Vera Lengsfeld ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. 1983 wurde sie wegen der Mitarbeit in einer Bürgerrechtsbewegung aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Heute ist sie freischaffende Autorin in Berlin. Ihr Blog: http://vera-lengsfeld.de

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http://www.epochtimes.de

Linke und Grüne wollen Vermummung erlauben

Berlins Linke und Grüne wollen das Vermummungsverbot aufheben, um künftig „unnötige Auseinandersetzungen“ zu vermeiden. Zudem fordert Linken-Politiker Hakan Tas, künftig Gegendemonstrationen in Sichtweite zuzulassen.

Nach Ansicht des Linken-Politikers Hakan Tas führt das Vermummungsverbot zu „unnötigen Auseinandersetzungen“. (Screenshot: YouTube)

Nach Ansicht des Linken-Politikers Hakan Tas führt das Vermummungsverbot zu „unnötigen Auseinandersetzungen“. (Screenshot: YouTube)

Die Berliner Linke will mit einem neuen Gesetz das Vermummungsverbot abschaffen. Außerdem sollen künftig Gegendemos „in Sicht- und Rufweite“ erlaubt werden. In der rot-rot-grünen Koalition löst der Vorstoß jetzt neuen Streit aus.

„Es ist nicht ganz klar, ab wann jemand als vermummt gilt, gegen den dann die Polizei einschreiten muss“, zitiert die B.Z. den Linken-Innenpolitiker Hakan Tas (50). „Wir wollen unnötige Auseinandersetzungen vermeiden und daher dieses Verbot abschaffen.“

Bei der Demo zum G20-Gipfel mit dem Motte „Welcome to hell“ hatte die Polizei eingegriffen, nachdem der Schwarze Block sich geweigert hatte, seine Vermummung abzulegen. Solche Auseinandersetzungen will die Linke in Zukunft offenbar vermeiden.

„Auch Gegendemos in Sichtweite müssen eine Selbstverständlichkeit sein“, sagte der Linken-Innenpolitiker Hakan Tas weiter. Bisher werden linke Gegendemonstranten in der Regel zum Schutz der eigentlichen Demonstration auf Distanz gehalten.

Doch immer wieder werden Gegendemonstranten auch näher herangelassen. So ließ die Polizei vor einer Woche rund 300 Gegendemonstranten extrem dicht an eine AfD-Demonstration in Regensburg. Den Krachmachern hielt AfD-Politiker Peter Boehringer dann eine Rede.

Auch Grüne wollen Vermummungsverbot aufheben

Zu Ausschreitungen kam es in Regensburg nicht. Und der Linken-Politiker sagt: „98 Prozent der Demonstrationen in Berlin verlaufen gewaltfrei.“ Die Grünen unterstützen den Vorstoß der Linken. Ihr Politiker Benedikt Lux (35) sagte:

Dass eine Vermummung zwingend eine Straftat sein muss, ist bundesweit überholt. Die Polizei braucht mehr Flexibilität, sonst muss sie jedes Mal einschreiten, wenn jemand Schal und Sonnenbrille trägt.

Die SPD will sich vorerst nicht festlegen. Ihr Innensenator Andreas Geisel will offen über eine Lockerung des Versammlungsrechts diskutieren und sich dabei Zeit lassen. Eine Entscheidung soll offenbar erst in zwei Jahren fallen.

Berlin Journal – Nachrichten aus der deutschen Hauptstadt

LIVE Mitschnitt vom 13.07.2017 Verfassunggebende Versammlung

ddb Netzwerk ReLoaded

Veröffentlicht am 13.07.2017

Legitimität der Verfassunggebende Versammlung

Ex- Mitglieder , die die Verfassunggebende Versammlung verraten und hintergehen

Ewiges nörgeln gegen die Verfassunggebende Versammlung, sogar von „Staatsrechtlern“!

Erklärung, Staats.- und Völkerrecht…

Heiko Maas kommt am 17.7. ab 15 Uhr nach Dresden. Du auch?

Svens Welt

Veröffentlicht am 04.07.2017

#NetzDG#Bundestrojaner. Heiko Ehrenburg Maas steht seinem wahrscheinlichen Vorbild Erich Mielke in nichts nach. Nach Angaben von #Pegida in #Dresden, wird er sich am 17.7. – ab 15 Uhr unter das von ihm gegängelte Volk trauen. Empfangen wir ihn. Weitersagen, Video teilen!

Das Schweigen der Linken Henriette Quade auf die Frage nach Gewaltablehnung

Svens Welt

Veröffentlicht am 13.07.2017

Gebt Euch das. In der 2ten Hälfte versucht eine penetrante Gutmenschvettel den Antanztrick bei mir. War aber danach noch alles da. Kamera, Geldbörse. Also sicher noch in Ausbildung….

Aber vorher, signifikant. Fragt man Landtagsabgeordnete der Linken (hier Henriette Quade – aktuell 4 Fans) nach ihrer Position zu gewalttätigen Demonstranten, ignorieren sie den Bürger und Wähler…

Das solltet Ihr unbedingt teilen und bis zur Wahl im September auch nicht vergessen… Das ganze Video ist hier: https://www.youtube.com/watch?v=_zeAd…

Ein Kommentar von vielen auf YT dazu:

Was sind das für Abgeordnete auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben gestalten und das Land und Volk zerstören.
Sven diese Menschen sind es nicht wert ein Wort an Sie zu verschwenden weiter nicht als Volksfeinde.

Obelisk am Breslauer Platz Kritik an Standort – Nur Werbefläche für die Spardabank?

In Köln ist ein neues Symbol der Macht, ein Obilisk auch Phallussymbol genannt, aufgestellt worden, eines was wir schon aus dem alten Ägypten und aus Washington D.C. kennen.

Der Obelisk dient allerdings auch dazu, Kosmische Energie anzuziehen und zu verteilen. Was das wohl bedeuten mag? Könnte es sein, daß inzwischen die Energie nicht mehr reicht, um gewisse  Pläne durchzusetzen und sie müssen neu auftanken? R.

Danke Olli!

Der „Obelisk des Tutankhamun“ ziert seit Freitag den Breslauer Platz.

Der „Obelisk des Tutankhamun“ ziert seit Freitag den Breslauer Platz. Foto: Banneyer

Köln –

Der „Obelisk des Tutankhamun“ ziert seit Freitag den Kreisverkehr am Breslauer Platz. Das acht Meter hohe und 1,6 Tonnen schwere Kunstwerk im Wert von 100.000 Euro, entworfen von der US-Amerikanerin Rita McBride, ist eine Schenkung der Sparda-Bank West an die Stadt Köln.

– Quelle: http://www.ksta.de/27940570 ©2017

Obelisk am Kölner Hauptbahnhof

Toni All

Veröffentlicht am 13.07.2017

Köln – Nun ist er endlich da, „Obelisk Of Tutankhamun“ von Kunstprofessorin Rita McBride – in der Nacht zu Freitag (06.07.2017) wurde er auf dem Kreisverkehr am Breslauer Platz aufgestellt.

Schwarz glänzendes Karbon mit Quadratrelief – so ragt der Obelisk inklusive Sockel mehr als neun Meter in den Himmel.

Die Schenkung im Wert von 100.000 Euro durch die Sparda-Bank bezeichnete sie als „große Ehre für die Stadt Köln.“ 40.000 Euro hat der Sockel gekostet, die Stadt trägt davon etwas mehr als 15.000 Euro.
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Tutanchamun (auch Tutenchamun; ursprünglich Tutanchaton) war ein altägyptischer König (Pharao) der 18. Dynastie (Neues Reich), der etwa von 1332 bis 1323 v. Chr. regierte.

 

Die »Internationale Organisation für Migration« (IOM) bezeichnet Massen­migration als »unver­meidlich«, »notwendig« und »wünschenswert« (Video)

13. Juli 2017

Menschen in Not zu helfen ist gut. Doch die die Massenmigration als »unvermeidlich«, »notwendig« und »wünschenswert« zu verkaufen ist falsch und propagandistisch. Genau dies tat nun die IOM (»International Organization for Migration – The UN Migration Agency«) in einem Werbevideo.

Die als »UN-Migration Agengy« auftretende »Internationale Organisation für Migration« (IOM) hat ein neues Werbe- und Kampagnen-Video herausgegeben (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).

Dort wird behauptet, die Massenmigration von bald 240 Millionen Menschen sei unvermeidlich, notwendig und wünschenswert (voller Slogan lautet mit Hervorhebungen wie im Original: »Migration is INEVITABLE. Migration is NECESSARY. Migration is DESIRABLE«).

Das ist falsch und propagandistisch. Massen-Migration ist nicht unausweichlich, sondern kann durch Hilfe vor Ort verhindert werden. Zweitens ist sie nicht notwendig, denn Europa und Nordamerika sind nicht auf Migration angewiesen (auch wenn in den Mainstream-Medien das Gegenteil behauptet wird).

Drittens ist sie zumindest als Massenphänomen nicht wünschenswert, denn sie ist immer mit gesellschaftlichen Verwerfungen verbunden, die sowohl das Herkunftsland als auch das Zielland in Schwierigkeiten bringen. Besser ist es, eine Politik zu fördern, welche die Migrationsbewegungen reduziert.

Zum Hintergrund: Die 1951 gegründete IOM kooperiert mit der UNO und ist zuständig für Flüchtlingsfragen und Migrationsbewältigungen. Sie unterstützt Flüchtlinge und berät Regierungen.

Rund 166 Staaten sind Mitglied in der IOM. So weit, so gut. Doch mit einem Budget von mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar und mehr als 8.000 Mitarbeitern hat diese Organisation sicherlich ein gewisses Rechtfertigungsbedürfnis.

Die Reaktionen im Netz auf das Werbevideo waren entsprechend eindeutig. Bei insgesamt 8.193 Aufrufen auf YouTube (Stand 13.7.17) gab es 7 positive und 1.110 negative Wertungen. Die Bürger haben das Spiel durchschaut (In Europa wird gerade die Bevölkerung ausgetauscht).

Video:

EU-Parlamentspräsident warnt davor, das Ausmaß der Migration aus Afrika zu unterschätzen

Wie die britischen Zeitungen Daily Mail und The Telegraph berichteten, hat der derzeitige EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani erneut vor der kommenden Migrationswelle aus Afrika gewarnt. Europa würde das Ausmaß unterschätzen. Millionen würden sich in den nächsten Jahren auf den Weg machen. Tajani warnte vor einem Exodus biblischen Ausmaßes.

Hungerkatastrophen, Bürgerkriege und Ausbreitung der Wüsten würden Millionen Menschen in Bewegung setzen. Man sehe schon jetzt die Migration aus dem Sudan oder Eritrea.

Die Aussagen von Tajani stehen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise in Italien. Der ehemalige italienische Premierminister Matteo Renzi erklärte, Italien können nur eine bestimmte Zahl von Migraten pro Jahr aufnehmen (Flüchtlingskrise: Italien droht mit Hafensperre – Frankreich riegelt Grenze ab – Polizei ermittelt gegen »Seenotretter«).

Unterdessen nimmt auch die Lage in Spanien wieder besorgniserregende Züge an. Immer mehr Menschen versuchen, über die spanischen Enklaven in Nordafrika nach Europa zu gelangen. Die Entwicklungen in Italien und Spanien beweisen, wie sehr die Flüchtlingskrise noch ein Problem der nächsten Jahre bleiben wird.

 

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Literatur:

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn! von Ali Sperling

Völkerwanderung. Kurze Erläuterung der aktuellen Migrationskrise (Edition Sonderwege bei Manuscriptum) von Václav Klaus

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 13.07.2017

https://www.pravda-tv.com/

Anonymous-Leak: Daten von 25.000 ANTIFA-Mitgliedern im Netz

Linksextreme und Antifanten sind bekanntlich stets um Transparenz bemüht, wenn es um Anschriften und E-Mail-Adressen von Oppositionellen geht. Umso wichtiger erscheint es uns, die persönlichen Daten derjenigen zu veröffentlichen, die mit größter Sorgfalt Andersdenkende denunzieren.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/17/leak-anonymous-veroeffentlicht-daten-von-25-000-antifa-mitgliedern/

Wer organisierte Hamburger G20-Krawalle und warum? (W.Pjakin)

Wie ich schon in manchen Kommentaren feststellte: Der nächste Maidan läßt grüßen – oder auch eine neue Farbrevolution. Gesteuert ist es alle mal,  jetzt werden die Linken, die von gaaaanz oben finanziert werden und nur die Ausübenden der Krawalle sind, öffentlich bloßgestellt. Warum? Zumindest geht es um Destabilisierung.

Noch eine andere Anmerkung: Die Kosten tragen nicht die Hausbesistzer oder Autoeigentümer sondern der Steuerzahler, wie Merkel ankündigte. Das Verursacher-Prinzip wird ausgeschaltet, weil man natürlich nicht nach den Schuldigen suchen will. Sie sind ohnehin bekannt. R.

Russland Ungefiltert

Veröffentlicht am 13.07.2017

Walerij Wiktorowitsch Pjakin über die Krawalle in Hamburg beim G20-Gipfel (10.7.2017).
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8_xlq…