Kreditkarten-Konzern VISA bezahlt Restaurants dafür, Bargeldannahme zu verweigern

Das Kreditkartenunternehmen VISA zahlt Ladenbesitzern und vor allem Restaurants Bestechungsgelder dafür, dass diese keine Bargeldzahlungen mehr akzeptieren. So soll der Traum von der bargeldlosen und damit vollkommen gläsernen Gesellschaft endlich Wirklichkeit werden.„Wir konzentrieren uns darauf, das Bargeld vollständig aus dem Geschäft zu drängen“, räumt VISA..

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/14/kreditkarten-konzern-visa-bezahlt-restaurants-dafuer-bargeldannahme-zu-verweigern/

Heiko Maas und seine Freunde haben Angst!

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https://youtu.be/8A8fobPi6zQ

Die Lämmer-Show

Mit dem neuen Netzwerkdurchsetzungsgesetz geht es Heiko Maas wahrlich nicht darum Volksverhetzung einzudämmen, dieses angebliche Problem im Netz wird nur von ihm aufgebauscht! Hatespeech und Fake-News sind nur ein Vorwand um noch mehr in die freie Meinungsäußerung einzugreifen. Chuck Norris hat dies natürlich direkt erkannt, sein Pressesprecher ließ verlautbaren, dass Chuck sich nun auf die Suche nach Heiko Maas gemacht hat.

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Neu Beliebt Diskutiert Suche Europäischer Gerichtshof weist Klage von Mosleminnen ab – Schleierverbot rechtens

Gerade habe ich noch dieses hier gelesen: Die Linke und die Günen wollen Vermummung erlauben. R.

Linke und Grüne wollen Vermummung erlauben

Die Richter in Strassburg hielten auch das belgische Gesetz für rechtens, das Frauen das Tragen eines Gesichtsschleiers auf der Straße verbietet. Foto: Gerd Altmann / pixabay.com/de CC0 Public Domain

Die Richter in Strassburg hielten auch das belgische Gesetz für rechtens, das Frauen das Tragen eines Gesichtsschleiers auf der Straße verbietet.
Foto: Gerd Altmann / pixabay.com/de CC0 Public Domain
13. Juli 2017 – 8:12

Verändert sich nun das Straßenbild in Europa, speziell in Städten, die von moslemischen Einwanderern geprägt sind? Die Möglichkeit dazu gibt es nun sogar von höchster Stelle: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am Dienstag bereits zum zweiten Mal bestätigt, dass Frauen untersagt werden dürfe, auf der Straße einen Gesichtsschleier zu tragen.

Verbote in Frankreich und Belgien

Dass damit das Aus für Burka oder Nikab im Abendland besiegelt ist, davon kann keine Rede sein. Denn diesbezügliche Verbote gibt es bisher nur in Frankreich und in Belgien, wo es seit Mitte 2011 nicht mehr erlaubt ist, im öffentlichen Raum Kleidung zu tragen, die das Gesicht teilweise oder ganz bedecken.

Frankreich war Vorreiter gegen diesen moslemischen Brauch, der hierzulande für Aufregung, Unverständnis und ständige Diskussionen sorgt. Das Land führte im April 2011 das Vollverschleierungsverbot ein. Das passte den Fundamentalisten natürlich nicht, weshalb sie beim EGMR klagten. Ohne Erfolg. Im Juli 2014 sagten die Richter in Strassburg, dass das französische Burka-Verbot rechtens ist.

Mosleminnen sahen sich in Religionsfreiheit verletzt

Diesmal wurde das belgische Gesetz verhandelt. Ähnlich wie in Frankreich müssen moslemische Frauen, die trotz Verbotes einen Gesichtsschleier tragen, mit Geld- und Haftstrafen rechnen. Zwei Mosleminnen, die angaben, aus religiösen Gründen einen Nikab zu tragen und sich durch das belgische Gesetz diskriminiert und in ihrer Religionsfreiheit sowie in ihrer Privatsphäre verletzt sahen, reichten in Strassburg Klage ein.

Damit kamen sie aber nicht durch. Die EGMR-Richter urteilten für das belgische Gesetz. Es sei für eine demokratische Gesellschaft notwendig und damit würden die Rechte und Freiheiten von Dritten geschützt.

 https://www.unzensuriert.at

Kanzlerin Merkel: „Bedingungslose Grundeinkommen ist keine gute Idee“

Kanzlerin Merkel hält das „System eines bedingungslosen Grundeinkommens halte ich für keine gute Idee“ – Der Staat solle nur helfen, wo Not bestehe. Sie appelliert an die Menschen, digitalen Fortschritt richtig zu nutzen.

CDU-Chefin Angela Merkel sagte dem Handelsblatt-Magazin „Unternehmer“: „Das System eines bedingungslosen Grundeinkommens halte ich für keine gute Idee.“ Der Sozialstaat solle nur helfen, wo Not bestehe (Quelle).

Seitdem Schleswig-Holstein ankündigte, das Bedingungslose Grundeinkommen zu prüfen, wird die Idee diskutiert. Beim Bedingungslosen Grundeinkommen soll jeder Geld bekommen – unabhängig davon, ob er in Not ist oder nicht.

Die Kanzlerin erklärt, dass das Grundeinkommen für sie auch „eine Abkehr vom bewährten Prinzip der Arbeitslosen- und Rentenversicherung“ sei.

Durch die kommende Digitalisierung und Automatisierung sind viele Arbeitsplätze gefährdet, die Kanzlerin sieht dies jedoch auch als Chance auf neue Entwicklungen und Berufsfelder. Eine solide Ausbildung und lebenslange Weiterbildung sei wichtig.

Die Kanzlerin in Heiligenhafen – Den Fortschritt richtig nutzen

Auf der zweiten Station ihrer Sommertour im Ostseebad Heiligenhafen verwies sie erneut darauf, dass neue Berufsfelder mit neuen Arbeitsplätzen entstehen, wenn man den Fortschritt richtig nutze.

Vor rund 2500 Zuhörern verwies sie auf das Wahlprogramm ihrer Partei zur Bundestagswahl, das unter anderem Steuersenkungen für den Mittelstand sowie für kleine und mittlere Einkommen vorsieht.

Begonnen hatte die CDU-Chefin ihre Sommertour im niedersächsischen Nordseeheilbad Neuharlingersiel. (ks/dpa)

http://www.epochtimes.de

Lebenselixiere (Teil 1)

Lebenselixiere (Teil2) – Wasser

dieZuversicht

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Lesung aus dem Buch „Lebenselixiere“ von Halima Neumann. Teil 1: eine Zustandsbeschreibung unserer Nahrung, der Industrie, und unserer Essgewohnheiten. In den evtl. noch folgenden Teilen werden dann die gesunden Lebensmittel vorgestellt. Bildquellen: 

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Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

13.07.2017

Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und ihr britischer Kollege William Hague freuen sich über das erste Treffen der „Freunde Syriens“, einer westlichen Allianz, die Präsident Assad und die Baath-Partei in Syrien stürzen sollte, Tunis, Februar 2012.
Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge: Die blutige Bilanz des Unternehmens Regime Change in Syrien hat in Berlin bis heute nicht zu besserer Einsicht geführt. Kein Wunder, schließlich erblickte die folgenschwere Idee erst dank Berlin das Licht der Welt.

von Jürgen Cain Külbel

Doch der Krieg, den Perthes schon antizipiert hatte, sollte noch einige Monate auf sich warten lassen. Zuvor brach im Dezember 2010 in Tunesien der sogenannte Arabische Frühling aus – ein Flächenbrand, der sich über die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens ausbreitete, sich in Protesten, Aufständen und Rebellionen gegen die verkrusteten autokratischen Systeme der Region äußerte.

Im Januar und Februar 2011 kam es in diesem Zusammenhang auch zu ersten Protesten in Syrien. Anfänglich waren es nur kleinere Demonstrationen, auf die Behörden mit Verhaftungen reagierten. Proteste im März 2011 in den Städten Qamischli, vor allem in Daraa, endeten jedoch in Gewalt. Ausschreitungen fanden statt, Unruhestifter zündeten öffentliche Gebäude an, Menschen starben. Im April 2010 verhafteten syrische Sicherheitskräfte drei der Aufrührer, darunter den 29-jährigen Anas al-Kanj. Dieser gehörte nach eigenen Aussagen der in Syrien verbotenen Muslimbruderschaft an. Er packte auch einiges aus gegenüber den Sicherheitskräften.

Über einen Vermittler namens Ahmad al-Uda habe die von ihm geleitete bewaffnete Gruppe Geld und Waffen vom libanesischen Parlamentsabgeordneten Jamal Al-Jarrah erhalten. Al-Jarrah war ein hochrangiges Mitglied der sogenannten Zukunftsbewegung, also jener Truppe, der Fuad Siniora vorstand. Al-Kanj erklärte zudem, er sei aufgefordert worden, „Leute zum Protestieren anzustiften, vor allem außerhalb der Ummayaden-Moschee in Damaskus“ und in den syrischen Protesthochburgen Daraa, Latakia und Banias.

Wiam Wahhab, der Chef der libanesischen Tawhid-Partei, winkte kurz darauf im Beiruter Fernsehsender NBN mit Einzahlungsscheinen, die Geldtransfers vom saudischen Prinzen Turki ibn Abd al-Aziz an Jamal al-Jarrah und andere Mitglieder der Zukunftsbewegung bezeugen sollen.

„Wahhab ist ein Lügner!“, protestierte der Saudi. Und auch Jamal Al-Jarrah bestritt alles. Allerdings handelt es sich bei ihm um einen Politiker mit höchst schillernden Verbindungen. Er ist der enge Freund von Prinz Bandar, dem saudischen Terror-Paten, sowie der Cousin von Ziad Al-Jarrah, dem Dschihadisten, der vom FBI angeklagt wurde, für die Entführung von Flug 93 verantwortlich zu sein, der am 11. September 2001 in Pennsylvania abgestürzt ist. Zudem ist er Cousin der Brüder Ali und Yousef Al-Jarrah, die im November 2008 von der libanesischen Armee wegen angeblicher Spionage für Israel verhaftet worden waren.

Es würde den Rahmen der Analyse sprengen, auf all die Scheußlichkeiten der multinational arbeitsteilig agierenden Regime-Change-Gang einzugehen, die diese beim Schleifen des Staates Syrien, beim Aufhetzen, Töten, Vertreiben der syrischen Bürger zur Anwendung gebracht haben. Leidlich bekannt ist die Mittäterschaft der Staaten Katar, Saudi-Arabien, der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Großbritanniens oder der Türkei.

Siniora bat Merkel schon 2010 um Fortsetzung der Mission

Weniger bekannt hingegen ist der deutsche Tatbeitrag zur Zerstörung des stolzen Levante-Staates. Warum bat Fuad Siniora, dessen Zukunftspartei von Beginn an Waffen, Geld und Agents Provocateurs nach Syrien schickte, die Bundeskanzlerin schon im Sommer 2010 dringend um Fortsetzung der Teilnahme Deutschlands an der United Nations Interim Force in Lebanon (UNIFIL) vor der libanesischen Küste?

Dort waren damals zwei Schnellboote und ein Versorgungsschiff der Bundeswehr mit insgesamt 230 Soldaten im Einsatz. Zu den Aufgaben der Deutschen gehörte neben Ausbildung und Ausstattung der libanesischen Marine vor allem die Unterbindung von Waffenschmuggel. So zumindest die offizielle Auslegung. Gut, im Sommer 2010 war vom so genannten Arabischen Frühling noch gar keine Rede. Trotzdem, wir erinnern uns, fabulierte Perthes nach dem Treffen mit Siniora darüber, ob ein neuer Krieg im Mittleren Osten unvermeidlich ist.

Hinlänglich bekannt ist, dass vor allem die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, Katar im Schlepptau mit prowestlichen Kräften aus dem Libanon und Syrien samt dazugehöriger Diaspora spätestens seit 2005 aktiv und mit viel Geld und Material eine Politik des Regime Change in Syrien betrieben hatten. Den sowieso geplanten Putsch nun in den wie aus dem Nichts aufgetauchten Arabischen Frühling einzubetten und wie einen Volksaufstand aussehen zu lassen, erscheint mir genial.

Ob mit oder ohne Arabischen Frühling, die Routen für die Waffenlieferungen wären die gleichen gewesen. So wie es auch die Schweizer Journalistin Silvia Cattori im Juni 2012 beobachtet hatte, die bereits damals vom „Waffenschmuggel nach Syrien unter den Augen der Deutschen“ schrieb:

Ein beträchtlicher Teil des Waffenschmuggels an die Aufständischen in Syrien vollzieht sich unter den Augen der deutschen Marine. Dies geht aus einer Vielzahl aktueller Berichte hervor. Demnach werden syrische Rebellenmilizen in großem Maßstab auf dem Seeweg mit Kriegsmaterial versorgt; Hauptumschlagplatz ist die libanesische Hafenstadt Tripoli.

Laut renommierten Journalisten haben die Waffenlieferungen an die Rebellen seit dem Waffenstillstand im April Rekordhöhe erreicht. Mit den Waffen kontrollieren die aufständischen Milizen mittlerweile ein umfassendes Gebiet in Syrien, das sie als Rückzugsort nutzen und in dem sie einen ‚Parallelstaat‘ unterhalten.

Weiter heißt es bei Cattori:

Das Seegebiet, in dem die Bundesmarine zur Schmuggelverhinderung operiert und über das daher in Berlin exquisite Kenntnisse vorliegen müssen, gilt als eine der wichtigsten Nachschubrouten der bewaffneten syrischen Rebellen. Der Hafen von Tripoli, heißt es, sei der ‚Hauptumschlagplatz‘ für Waffen, die zu einem erheblichen Teil von Saudi-Arabien, Katar und möglicherweise noch anderen arabischen Golfdiktaturen bezahlt würden. Die Rüstungsgüter gelangten – ‚zumeist in Containern versteckt‘ – in den dortigen Hafen, wo sie umgeladen und über Land nach Syrien verbracht würden.

Die nächstgelegene syrische Großstadt ist Homs, eines der ersten Zentren bewaffneter Kämpfe. Ursprünglich sei dies ‚der wichtigste Weg des Waffenschmuggels‘ gewesen, wird berichtet; erst in jüngster Zeit habe ‚ein Korridor aus der türkischen Provinz Hatay nach Idlib‘ im Norden Syriens größere Bedeutung erlangt.

Berlin als ruhiges Hinterland für den Umsturz

Was waren das noch für Zeiten als der deutsche Graf Luckner, der Seeteufel, mit seinem Hilfskreuzer „Seeadler“ im 1. Weltkrieg zwischen Dezember 1916 und Dezember 1917 sechzehn feindliche Schiffe aufbrachte, vierzehn davon versenkte, und nur einen Seemann dabei zu Tode brachte? Von solcher Galanterie war die deutsche Marine vor Libanons Küste Lichtjahre entfernt, denn „laut Militärfachleuten sind beispielsweise Waffen aus einem Depot, das Katar bei der ostlibyschen Stadt Bengasi eingerichtet hat, via Tripoli nach Syrien transportiert worden“.

Per Schiff natürlich, und an den zugekniffenen Augen der Deutschen vorbei. Das legt jedoch einen ganz anderen Schluss nahe, nämlich dass die Teilnahmslosigkeit möglicherweise gar nicht so unbeabsichtigt war: Die vor der libanesischen Küste stationierte deutsche Marine nutzte ihr UNIFIL-Mandat viel eher geradewegs dazu, die Waffenzufuhr für syrische Aufständische und Terroristen abzusichern.

Zurück zu Herrn Perthes, dem vom Kanzleramt besoldeten Think Thanker, dem Siniora-Freund, Feltman-Kumpan, der auf märkischem Sand großmannssüchtig die Zukunft Syriens entwarf. Jörg Lau schrieb am 26. Juli 2012 auf Zeit Online:

Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Willen der Bundesregierung. Zwischen dem Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf und Damaskus liegen 3.700 Kilometer Luftlinie. Doch wenn eines Tages ein neues Syrien aus den Trümmern der Assad-Diktatur entsteht, könnten wesentliche Impulse aus dem alten preußischen Amtsgebäude mit der Hausnummer 3-4 stammen, in dem ein der Bundesregierung naher deutscher Think Tank residiert.

Bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pläne für die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen ‚Day After‘ wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert, wie die ZEIT von Beteiligten erfuhr. Das deutsche Außenministerium und das State Department helfen mit Geld, Visa und Logistik. Direkte Regierungsbeteiligung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden können.

Zwar nehmen auch Angehörige der Freien Syrischen Armee teil, die in Syrien die Kämpfe der Rebellen anführt, doch der Weg hin zum Sturz Assads und die damit verbundene Debatte um Fluch und Segen militärischer Interventionen wird in Berlin bewusst ausgeklammert.

Lau ist überzeugt, dass „die Bundesregierung schon viel länger mit dem Sturz des syrischen Regimes kalkuliert … und sehr viel stärker in die Vorbereitungen der syrischen Opposition einbezogen ist, als man bisher öffentlich erklärte“.

Der Perthes-Feltman-Plan und seine Choreografie

Perthes, der Direktor der SWP, äußerte sich damals gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit, die beteiligten Regime-Gegner hätten sich selbst rekrutiert, denn „es ist nicht unsere Aufgabe, hier eine neue syrische Regierung auszuwählen“. Ziel des Projekts sei vielmehr, Prioritäten beim „Umbau der Assad-Diktatur in eine Demokratie“ zu identifizieren.

„Vielleicht wichtiger noch“, fügte er hinzu: „Wir haben der Opposition die Chance gegeben, unbeobachtet und ohne Druck eine Diskurs-Community zu schaffen.“ Im August 2012 sollte ein Dokument veröffentlicht werden, das einen Konsens der Opposition darüber darstellt, wie eine neue Verfassung aussehen müsse, wie Armee, Justiz und Sicherheitsapparate reformiert werden können, wie die Konfessionen künftig friedlich zusammenleben können und die Wirtschaft umgebaut werden müsse.

Ganz so selbstlos war das alles nicht. Denn schon im Januar 2012 fragte Jeffrey Feltman, wir erinnern uns: der Siniora-Protegé und Regime Changer im Libanon, den deutschen Perthes, ob er die Leitung von „Day After“ übernehmen könnte. Das von Feltman, der im US-Außenministerium mittlerweile für den Nahen Osten zuständig war, angedachte Projekt sollte die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung eines neuen Syrien präjudizieren. Der investigative Journalist Thierry Meyssan fasste die Ziele des perfiden „Perthes-Feltman-Plans“, dem die deutsche Bundesregierung offenbar nicht entgegenwirkte, so zusammen:

  • die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft
  • die Verfassung wird aufgehoben
  • der Präsident wird abgesetzt
  • die Volksversammlung wird aufgelöst
  • mindestens 120 Führungspersönlichkeiten werden als schuldig befunden und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, anschließend vor Gericht gestellt und durch ein internationales Gericht verurteilt
  • die Direktionen des militärischen Nachrichtendienstes, der politischen Sicherheit und der allgemeinen Sicherheit werden abgesetzt oder aufgelöst
  • „politische“ Gefangene werden freigelassen und die Anti-Terror-Gerichte aufgehoben
  • die Hisbollah und die Wächter der Revolution (Iran) müssen sich zurückziehen.

Wie wir alle wissen, kam es nicht so. Die Reißbrettrevolution hatte keinerlei Rückhalt im Volk, am Ende bevorzugten selbst die meisten Assad-Kritiker seine Regierung einer möglichen Machtübernahme der blutrünstigen Islamisten. Es starben stattdessen hunderttausende Menschen.

Es wäre eine schöne, ist jedoch eine unrealistische Vorstellung, die Handschellen in den Häusern Mehlis, Perthes, Feltman und Konsorten klicken zu hören. Leider wird das nie passieren. Die Schreibtischtäter werden weiterhin Bücher und Artikel schreiben, auf politischer Bühne, in den Medien und anderswo gewichtige Sprüche absondern; und vor allem eins: ruhig schlafen. Denn es macht ihnen nichts aus, dass sie ihr Lebenswerk in Menschenblut tränken.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

https://deutsch.rt.com

Grausame Kindesmissbrauch-Plattform auch in Deutschland aufgedeckt – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts – Vater filmte Missbrauch eigener Kinder – Missbrauch Babys & Vergewaltigung im Netz

„Triggerwarnung” – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht.  Kinder sind ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern!

Schreckliche Details haben österreichische und deutsche Ermittler zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ mit fast 90 000 Mitgliedern bekannt gegeben. Ein junger Familienvater soll sich nicht nur an seinen Kindern vergangen, sich dabei gefilmt haben, sondern die Kinder auch weiteren Männern zum Missbrauch zugeführt haben.  Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ habe seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen – zuletzt habe sie mehr als 87 000 Mitglieder gehabt.

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie

Wir haben mehrfach über kinderpornographische Plattformen berichtet. Der Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu. Auf den Philippinen zwang ein Mann Kinder und Mädchen zum Cybersex und bekam jetzt Lebenslänglich! Wenn man bedenkt, dass auch der aktuelle Fall auf den Philippinen mit ausländischem Vermögen erst möglich gemacht werden konnte, wird deutlich, dass der grausame Onlinesex global ist, schrieben wir in unserem Beitrag: Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen- sogar von Kindern! . 

Und immer wieder wird im Zusammenhang mit kinderpornographischen Plattformen Australien genannt, auch in der jetzigen Operation „ELYSIUM“ – Laut Presseerklärung waren neben Österreich unter anderem Italien, Neuseeland und Australien  beteiligt. Länderübergreifend konnten bislang insgesamt 14 Tatverdächtige festgenommen werden, wobei bei zwölf Beschuldigten der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern besteht. Wenn man bedenkt, dass die Plattform ca. 90 000 Mitglieder hat, ist die Verhaftungsquote sehr gering, doch das war auch schon bei der Operation „Spade“ (Sebastian Edathy) aus 2013 der Fall.

Wir hatten bereits über den Australier Peter Gerard Scully berichtet. Scully reiste 2011 in die Philippinen ein und unterhielt einen Pädophilen-Ring. Ob die aktuellen Fälle mit diesem zusammen hängen, ist nicht ersichtlich. Es ist wahrscheinlich eins der abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, ohne viel zu übertreiben, und eins, das von der philippinischen Polizei nicht entdeckt wurde, bis niederländische Internetermittler 2015 widerliche Pornographien von philippinischen Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht wurden, auf dem Computer eines Niederländers fanden. Die Kunden kamen aus aller Welt. 

Genau wie in unserem Beitrag: Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz. Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Und die „Kunden“ kamen aus allen Ländern dieser Welt. Nach Aufdeckung dieser Grausamkeiten hatte der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, bekannt gegeben, die Namen der Kunden auch der EU zukommen zu lassen. EiLiezyl Margallo wurde Anfang Januar 2017 festgenommen . Die 23-Jährige hat Babys gekidnappt und anschließend missbraucht. Die 23-Jährige trug in den Videos eine Maske und hat die Kleinkinder sexuell gefoltert. Die Foltervideos wurden anschließend für 10 000 Dollar an Perverse im Netz verkauft. 

Archiv

Peter Gerard Scully, der am 20. Februar 2015 in seinem gemieteten Haus in Malaybalay City verhaftet wurde, nachdem die Ermittler die Überreste einer Teenagerin entdeckt hatten, die unter einem Haus begraben worden war, das er gemietet hatte. Margaret Akullo, damals Projektkoordinatorin für das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Verbrechen und eine Expertin für Untersuchungen in Fällen von Kindermissbrauch,  beschrieb den Fall als „schrecklich“ und als das Schlimmste, das sie je erlebt hat. Seit September 2016 steht er in den Philippinen wegen zahlreicher Verbrechen einschließlich Kinderbelästigung, der Ermordung eines 11-jährigen Filipina-Mädchens und wegen Folter und sexuellen Missbrauchs von mindestens acht Mädchen, darunter ein 18 Monate altes Kind, vor Gericht.

Wir möchten Ihnen die Einzelheiten dieser grausamen Taten ersparen. Fakt ist, dass laut TRIBUNMANADO.CO.ID von heute, 01. 04. 17, die Staatsanwaltschaft sagte, dass sie geweint hätten, als sie sich die Folter-Videos von Peter Gerard Scully anschauen mussten. Es ist so grausam, dass sie die Todesstrafe für den australischen Geschäftsmann in Erwägung gezogen hätten. Es wäre das erste Mal, dass jemand wegen solcher Taten eine solche Strafe bekommt. Auch für die grausamen Taten seiner Ex- Freundin Liezyl Margal, die vor kurzem verhaftet wurde, erwägt die Staatsanwaltschaft ebenfalls die Todesstrafe. Die abscheulichen Sexverbrechen gegen philippinische Babys hat auch in Australien für Entsetzen gesorgt. Während die ausländischen Medien über die Bestie, wie auch Peter Gerard Scully genannt wird, berichten, hüllen sich die deutschen Medien in Schweigen, obwohl die Taten in Europa aufgedeckt wurden. Siehe Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz

Doch jetzt wurde auch Deutschland aktiv und genau wie in unserem Beitrag über die grausamen Handlungen mit Kindern auf den Philippinen waren auch auf der Kinderpornographische Plattform „ELYSIUM“ von den Mitgliedern der Plattform ausgetauschten kinderpornographischen Bild- und Videodateien Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Laut dem BKA soll der beschuldigte 39-Jährige aus dem Landkreis Limburg-Weilburg seit November 2016 als Administrator den Betrieb dieser kinderpornographischen Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ übernommen zu haben. Er sei maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur der Plattform, die ausschließlich unter Verwendung des „TOR“-Browsers aufrufbar gewesen sei, verantwortlich gewesen. Der Beschuldigte sei am 12. Juni 2017 nach einer Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen worden. Mehrere Medien haben Anfang Juli darüber berichtet. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Thema Missbrauch, das übrigens schon häufiger von uns aufgegriffen wurde, kurz eine Beachtung findet und dann wieder vergessen wird.

Kindesmissbrauch ist ein globales Problem.

Nur einen Monat zuvor verhaftete das Philippine National Bureau einen Mann, der ebenfalls eine Plattform für Cybersex mit Kindesmissbrauch besaß. Die Kunden kamen aus der ganzen Welt. Einige Kinder, die er live per Webcam missbrauchte, waren von Eltern, denen er versprochen hatten, dass die Kinder ein besseres Leben erwarten würde. „Es ist nicht nur ein virtuelles Verbrechen“, sagte Sam Inocencio, ein Menschenrechtsanwalt, „Es ist ein wirkliches Verbrechen.“ Dieser Missbrauch für Onlinesex ist das Schrecklichste, das er je gesehen hat. „Wenn Sie vermuten, dass ein Kind missbraucht wird oder auf eine dieser Seiten stoßen, melden Sie es sofort. Es gibt zahlreiche Ressourcen, aber zwei sind Darkness to Light und American SPCC, so der Menschenrechtsanwalt. Acht von 10 Opfern, die aus diesen schrecklichen sexuellen Machenschaften gerettet wurden, sind Minderjährige, einige sind gerade mal zwei Monate alt, so die Internationale Justizmission (IJM). Nach IJM  gibt es etwa 750 000 solcher Kunden für diese grausame Art von Cybersex. Die philippinische Justizbehörde erhielt auch im Jahr 2014 1000 Cyber-Tipps pro Monat aus den USA. Mittlerweile stieg es auf 5000 Tipps pro Monat.

Ermittlungen im Bistum Limburg wegen Kinderpornografie

Bereits Anfang Februar 2017 gab es einen Fall von Kinderpornografie in Limburg. Der Limburger Bischof Georg Bätzing gab laut radiovaticana.va bekannt, dass er die Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter seiner Diözese wegen mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie rasch untersuchen werde. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt zu der Zeit gegen einen Mitarbeiter des Limburger Bischofs Bätzing wegen Besitzes von Kinderpornografie. Auf dem Dienst-PC des Büroleiters soll viel belastendes Material gefunden worden sein. Das bestätigte auch das Bistum. Gegen den Beschuldigten wurde wochenlang verdeckt ermittelt, bevor sein Büro im Bischofshaus durchsucht wurde.

Derzeit analysiert ein unabhängiger IT-Experte die sichergestellten Daten, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am 03. Juni 2017 berichtete. Nach Abschluss der Untersuchungen werde der Sachverständige ein Gutachten anfertigen. Die Datenträger waren bei einer Durchsuchung Anfang Februar sichergestellt worden.

Auch Vatikanbürger geraten zunehmend in den Fokus von Ermittlern. So wurde der frühere Erzbischof Jozef Wesolowski wegen Pädophilie angeklagt. Wesolowski wurde 2009 zum Nuntius in der Dominikanischen Republik ernannt und missbrauchte dort der vatikanischen Staatsanwaltschaft zufolge mehrere Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren sexuell. Zudem wurden bei ihm mehr als 100 000 Dateien kinderpornografischen Inhalts gefunden. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe wurde Wesolowski im August 2013 von seinem Posten in der Karibik abberufen. Nach einer ersten Gerichtsanhörung im Vatikan wurde er im September 2014 auf persönliche Anordnung von Papst Franziskus unter Hausarrest gestellt, nach drei Monaten jedoch wieder daraus entlassen. Seither musste er sich im Vatikan aufhalten. Er verstarb am 27. August 2015 in Vatikanstadt. Lesen Sie dazu: „Schweigen wie bei der Mafia“ – Was kommt noch alles ans Tageslicht? Polizeirazzia in schwuler Sex- und Drogenorgie in Kardinalswohnung – Vatican rocked: Police raid drug-fuelled gay orgy at cardinal’s apartment

Kinderpornos FDP

  • Im Mai 2017 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen den lippischen FDP-Parteichef Markus Schiek ermittelt Er soll kinderpornografische Schriften besitzen. Er zog daraufhin seine Kandidatur für die Bundestagswahlen zurück.

Kinderpornos bei BKA-Mann – Geldauflage als Strafe

  • Das Verfahren gegen einen 40 Jahre alten Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material wurde laut Westfälischem Anzeiger vom 23.Okober 2014 eingestellt. Er musste wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder eine hohe Geldauflage bezahlen. Bei Durchsuchungen an seinem Arbeitsplatz in Meckenheim und in seiner Wohnung seien zahlreiche Speichermedien sichergestellt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bonn. Darunter sei eine CD mit 22 Dateien gewesen, die strafbare Inhalte hatten. Da es sich bei den Fotos nicht um Bilder von Babys oder Kleinkindern gehandelt habe, sich die Tat an der unteren Grenze des strafrechtlichen Rahmens bewege und sich der 40-Jährige einsichtig zeige, sei das Verfahren gegen den Mann vorläufig eingestellt worden. Der Fall steht laut BKA nicht im Zusammenhang mit der Kinderpornografie-Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy. Im Zuge der Affäre war bekanntgeworden, dass neben Edathy auch ein BKA-Beamter auf der Kundenliste eines kanadischen Kinderporno-Rings „Operation Spade“ stand.

Operation Spade – auch hier handelte es sich um brutale Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Bitte hier weiterlesen:

https://netzfrauen.org/2017/07/12/elysium/

Kurios: Tausende scharfer Schusswaffen in Deutschland verschwunden – Illegaler Waffenhandel floriert im Darknet

Ganz eindeutig geht aus diesem Beitrag hervor, daß man Waffen finden kann, wenn man nur will. Die Frage ist: Wessen Waffen sucht man überhaupt. R.
Seltsames geht vor im Land. Unzählige scharfe Waffen gehen verloren, werden verbummelt oder als gestohlen gemeldet. Experten gehen inzwischen von bis zu 20 Millionen illegalen Schusswaffen in Deutschland aus.

Eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag brachte es an den Tag: In Deutschland verschwinden gemeldete Waffen spurlos.

Derzeit sind rund sechs Millionen erlaubnispflichtige Waffen im Nationalen Waffenregister (NRW) registriert. Doch immer wieder verschwinden welche davon, denn viele der 982.000 registrierten Waffenbesitzer verbummeln ihre Waffen, berichtet „Tag24“.

Die tatsächlich gemeldeten Verluste belaufen sich auf 17.174 Schusswaffen. Allein im Zeitraum vom 31. Januar 2016 bis zum 31. Mai 2017 verschwanden 3.277 Pistolen und Gewehre. Weitere 4.760 Waffen wurden als gestohlen gemeldet.

20 Millionen illegale Waffen

Laut einem Bericht der „FAZ“ floriere derzeit der Handel mit illegalen Waffen, vor allem im Darknet, dem anonymen Teil des Internets. Experten rechnen mit bis zu 20 Millionen illegaler Schusswaffen im Land.

Am Donnerstag gelang dem Frankfurter Zoll ein Schlag gegen den illegalen Waffenhandel im Darknet. Unabhängig voneinander hatten drei Männer im Alter von 46, 54 und 81 Jahren „illegale Schusswaffen und Munition im Wert von insgesamt 25.000 Euro bestellt und erworben“.

Bei Hausdurchsuchungen wurden in diesem Zusammenhang „insgesamt 17 erlaubnispflichtige Schusswaffen, 2.312 Schuss Munition, zehn verbotene Gegenstände (2 Messer, 8 Schlagringe) sowie 2.711 verbotene pyrotechnische Gegenstände“ beschlagnahmt.

Eine besondere Gefährdungssituation ergab sich für unsere Einsatzkräfte bei dem 81-Jährigen aus dem Landkreis Northeim, der einen Teil der bei ihm sichergestellten Schusswaffen schussbereit in seinem Zugriffsbereich aufbewahrte. Nach seinen Angaben wollte er auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, deshalb sein Waffenarsenal.“

(Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher Zollamt Frankfurt/M.)

Offenbar sah der Rentner seine Sicherheit gefährdet, weswegen er sich illegal mit 7 Schusswaffen und 120 Schuss Munition vorsorgte.

Einen anderen Ausgangspunkt hatte offenbar der 54-Jährige aus Dortmund, der die restlichen 10 Schusswaffen, sowie 1.562 Schuss Munition und darüber hinaus 2.711 pyrotechnische Gegenstände hortete.

Der 46-Jährige aus dem Landkreis Altenkirchen sicherte sich mit 630 Schuss Munition, 2 Messern und 8 Schlagringen ab. Eine Schusswaffe wurde bei ihm nicht gefunden.

http://www.epochtimes.de

Deshalb wird Merkel wiedergewählt – Akif Pirinçci 09.07.2017

Thomas Müller

Veröffentlicht am 11.07.2017
Einige Kommentare dazu auf YT
Merkel wird nicht gewählt. Die Regierung wird gestellt, dass kann man mittlerweile eindeutig erkennen. Niemals würde jemand der „gewählt“ wird, kurz vor der Wahl das Bankgeheimniss abschaffen usw. Meiner Rechnung nach liegt die CDU real sowas bei 12%, die AfD schon lange bei 40%
Man hätte den armen Renter aber sagen müssen dass das Haus NICHT ihm gehört. Er solle doch bitte mal ins Grundbuch schauen…lol….und das Auto gehört Ihm auch nicht. Ein Blick im KFZ Schein bestätigt es. Früher gab es mal die schöne Serie “ Frei geboren “ Auf Deutschland passend : DUMM GEBOREN, und nichts, aber auch rein gar nichts dazu gelernt….tzzzzz
Du hast vollkommen Recht aber der Dumme Deutsche lässt sich die Wahrheit über ARD und ZDF ins Zimmer tragen. Revolution am Tag nach der Wahl weil man uns wieder beschissen hat. Die Wahlcomputer sind schon lange Programmiert.