Londoner Polizei verschleppt Untersuchung des Brands im Grenfell Tower (Videos)

16. Juli 2017

Die Londoner Polizeibehörde Metropolitan Police (Met) gab am Montag bekannt, dass „etwa 80“ Menschen beim Brand im Grenfell Tower umgekommen seien. Die Polizei gibt an, dass der erste Teil ihrer Strafermittlungen über den Brand ergeben habe, dass in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 350 Menschen in dem Block wohnhaft gewesen seien.

Die Met erklärte, 255 Menschen seien dem Feuer, das in den frühen Morgenstunden begonnen hatte, entkommen. Weitere 14 Bewohner hätten sich nicht in den Wohnungen aufgehalten, als das Feuer ausbrach. Auf dieser Grundlage schließt sie, dass wahrscheinlich 81 Menschen umgekommen seien.

Diese Zahl widerspricht den Schätzungen von anderen, darunter Demographen, Bewohnern und Anwohnern aus der Nachbarschaft. Die Zahlen der Demographen bewegen sich von über 90 bis 123. Die Polizei erklärt, ihre Zahlen seien aus einer Reihe von Unterlagen, u.a. aus Volkszählungen, gewonnen worden. Viele gehen jedoch davon aus, dass die Gesamtzahl der Bewohner des Häuserblocks eher nahe 500 lag (Großbrand im Londoner Grenfell Tower: Ein Verbrechen gegen die Menschen (Videos)).

Die Verlautbarung der Polizei ist eine Kehrtwende gegenüber ihren früheren Äußerungen, in denen sie darauf bestanden hatte, es würde bis Ende des Jahres dauern, um alle Toten zu identifizieren. Mit 15 Tonnen Schutt und Asche, die auf jedem Stockwerk durchsucht werden müssten, sei die Verwüstung einfach zu groß.

Die geschätzte Zahl der Toten war Teil einer umfassenderen Verlautbarung. Darin wurde deutlich, dass die polizeiliche Untersuchung dazu dienen soll, die Vertuschungsaktion fortzuführen. Die Polizei gab eindeutig zu verstehen, dass ihre angebliche Untersuchung, mit der festgestellt werden soll, wer für den Brand verantwortlich ist, Jahre dauern kann.

Die Met hat 140 Zeugen vernommen, erklärt jedoch, man müsse noch Hunderte weiterer Zeugen vernehmen, darunter die fast 1.000 Feuerwehrleute und Polizisten, die bei dem Brand vor Ort waren. Die 255 Überlebenden werden ebenfalls vernommen, außerdem die Ortsansässige, die Zeugen des Brands waren.

Die Met erklärte, sie habe Unterlagen von 60 Firmen beschlagnahmt, die mit der Verwaltung, der Renovierung und dem Bau des Hochhauses zu tun hatten. Das entspreche zwei Millionen Schachteln A4-Papier. Weitere 20 Terabyte Videoüberwachungsmaterial, was 5.000 abendfüllenden Filmen entspricht, müssten ebenfalls ausgewertet werden.

Das ist nichts anderes als der Versuch der Polizei, die auf der Hand liegende Wahrheit zu vertuschen, indem man die wichtigsten Fakten in einem Berg völlig zweitrangiger Informationen begräbt.

Tatsache ist, dass ein ganzer Monat seit dem Brand vergangen ist und noch niemand für diese fahrlässige, von den Unternehmen verschuldete Tötung von mindestens 80 Menschen verhaftet oder angeklagt wurde.

Es werden zwar 60 Firmen untersucht und Hunderte von Menschen vernommen, aber die Hauptverantwortlichen dafür, dass der Grenfell Tower zur Todesfalle wurde, bleiben unantastbar. Dazu gehören die führenden Vertreter der konservativ-geführten Stadtverwaltung von Kensington und Chelsea, die Kensington and Chelsea Tenant Management Organisation, die den Wohnblock im Auftrag der Stadtverwaltung betrieben hat und die Besitzer der Privatfirmen, die die gefährliche, leicht entzündbare Verkleidung am Grenfell Tower angebracht haben, Rydon und Harley Facades. Von dieser Verkleidung gingen die hochgiftigen Dämpfe aus.

 

Dann sind da natürlich noch diejenigen, die „zu groß sind, um sie ins Gefängnis zu bringen“ und die nicht einmal von der Met vernommen werden. Dazu gehören der ehemalige Bürgermeister von London, Boris Johnson, der massive Kürzungen bei der Feuerwehr durchgesetzt hat, sowie die Premierministerin Theresa May und ihre Vorgänger David Cameron, Gordon Brown and Tony Blair (Der Hochhausbrand in London: Massenmord aus Habgier – Opfer des Dämm­wahns (Video)).

Sie alle standen an der Spitze von Regierungen, die massiv Sicherheitsvorschriften abgeschafft und brutale Kürzungen bei lebenswichtigen öffentlichen Dienstleistungen durchgesetzt haben, darunter auch bei der Feuerwehr.

Die polizeiliche Untersuchung hat einen derart großen Umfang angenommen, damit sichergestellt ist, dass niemand rechtzeitig verurteilt wird. In markantem Kontrast dazu, bezieht sich die öffentliche Untersuchung der Regierung auf den kleinstmöglichen Bereich. Laut ihrem Vorsitzenden Sir Martin Moore-Bick soll sie nur „die Ursache des Feuers“ klären und „wie es möglich war, dass es sich so schnell auf das gesamte Gebäude ausgebreitet hat“.

Das bedeutet, dass gegen die politisch Verantwortlichen weder von der Polizei ermittelt wird noch dass sie von Mays verlogener Untersuchungskommission vernommen werden.

Es gibt mittlerweile eine riesige Menge an öffentlich zugänglichen Informationen, die darauf hinweisen, dass das kriminelle Verhalten der Unternehmen und der Regierung dafür verantwortlich ist, dass ein kleines Feuer in einer Wohnung im vierten Stock innerhalb von Minuten das gesamte Gebäude verschlingen konnte.

Am Freitag hat die Sendung der BBC Newsnight aufgedeckt, dass die Londoner Feuerwehr, die nach Jahren massiver Kürzungen schlecht ausgerüstet und unterbesetzt ist, auf fatale Weise auf den Brand vom 14. Juni unvorbereitet war.

Auf der Grundlage des offiziellen Protokolls der Londoner Feuerwehr und den Aussagen von Feuerwehrleuten, die sich anonym äußerten, berichtete Newsnight, dass wichtige Gerätschaften entweder fehlten oder erst ankamen, nachdem sich das Feuer bereits in ein Inferno verwandelt hatte, das das gesamte 24stöckige Bauwerk zerstörte. Die Feuerwehrleute erklärten außerdem gegenüber Newsnight, es habe große Probleme mit dem niedrigen Wasserdruck und dem Funkverkehr gegeben.

Zwei Feuerwehrfahrzeuge wurden um 12.59 von der Feuerwache North Kensington losgeschickt und waren in vier Minuten vor Ort. Ihnen folgten „kurz danach“ zwei weitere Fahrzeuge von den Wachen Kensington und Hammersmith. Die Gerätschaften, die diesen Feuerwehrleuten zur Verfügung standen, stellten sich als absolut unzureichend heraus. Nachdem sie in das Gebäude eingedrungen waren, um das Feuer im vierten Stock zu löschen, wurden die Feuerwehrleute durch Funksprüche verwirrt, die ihnen mitteilten, es würden noch mehr Feuerwehrfahrzeuge benötigt.

Der Reporter John Sweeney berichtete, die Feuerwehrleute hätten zunächst gehört: „Es ist Vier-Pumpen-Feuer. Das heißt vier Feuerwehrfahrzeuge. Dann, es ist ein 10-Pumpen-Feuer. Das ist schlimm. Dann, es ist ein 20-Pumpen-Feuer. Das ist eine Katastrophe. Und sie kommen nicht dran, weil sie über dem Feuer sind [in der Küche der Wohnung].“ Sweeney fügt hinzu: „Und dann stellen sie fest, dass das Feuer draußen immer größer wird.“

Die schnelle Ausbreitung des Feuers ist darauf zurückzuführen, dass der Grenfell Tower mit leicht entzündbarem Material verkleidet war, das letztes Jahr als die billigste Möglichkeit für eine „Modernisierung“ angebracht wurde. Newsnight zeigte einiges von den Aufnahmen, die ein Anwohner, Jake Patton, mit seinem Handy geschossen hatte.

Die Aufnahmen, die um 1.12 Uhr morgens beginnen und fünf Minuten dauern, zeigen Feuerwehrleute vor dem Gebäude, die verzweifelt versuchen, die aufsteigenden Flammen mit einem Schlauch zu löschen, der kaum bis zum vierten Stock reicht. Am Ende von Pattons Aufnahmen hat das Feuer bereits mehrere darüberliegende Stockwerke erreicht.

Die Protokolle, die Newsnight vorlagen, zeigen, dass der 30-Meter-Turm auch „Luft-Kran“ genannt, der bis zum 10. Stock des Grenfell Tower gereicht hätte, nicht vor 1:19 Uhr losgeschickt wurde. Um 1:32 Uhr kam er dann schließlich an. Das war 24 Minuten nachdem die ersten Einheiten zur Brandbekämpfung losgeschickt worden waren. Zu dieser Zeit war das Feuer innerhalb und außerhalb des Gebäudes bereits außer Kontrolle und der Kran konnte nichts mehr bewirken.

Erst Stunden später wurde ein 67 Meter hoher Kran den ganzen Weg von Surrey aus losgeschickt, weil die Londoner Feuerwehr, die 1,37 Millionen Menschen in der Hauptstadt beschützen soll, eine derart wichtige Gerätschaft nicht besitzt.

Die Feuerwehrleute mussten unter Bedingungen arbeiten, in denen die Treppenhäuser, die in einem Hochhaus eigentlich rauchfrei sein müssten, voller dichter giftiger Rauchwolken waren, wodurch viele von ihnen nichts sehen konnten. Zusätzlich funktionierte der Funkverkehr der Feuerwehrleute nicht richtig und ab dem 10. Stockwerk gar nicht.

  

Ein Problem, das noch durch die Tatsache verschlimmert wurde, dass viele Informationen nicht weitergeleitet wurden. Sweeney bemerkte dazu, die Feuerwehrleute hätten „nicht nur blind, sondern auch taub gekämpft“.

Auch Probleme mit dem Wasserdruck beeinträchtigten sie erheblich. Einer der Feuerwehrleute erklärte: „Die Stockwerke, in denen es brannte, waren schutzhelm-schmelzend heiß … als wir die Wohnungen räumten, konnten wir nur einen schnellen Blick hineinwerfen und mussten die Türen wieder schließen, weil der Wasserdruck keine Brandbekämpfung zuließ.“

Die Feuerwehrleute waren nicht ausreichend mit den Atemschutzgeräten für „verlängerten Einsatz“ ausgerüstet, die vor allem in den oberen Stockwerken des Grenfell Tower nötig gewesen wären.

Newsnight enthüllte, dass es gängige Praxis der Londoner Feuerwehr ist, keine Feuerwehrleitern zu Bränden in Wohnhochhäusern zu schicken. Eine solche Entscheidung kann nur die Folge von jahrelangen Haushaltskürzungen und kaltschnäuziger Missachtung der zentralen Regierung und der Kommunalbehörden gegenüber der arbeitenden Bevölkerung sein.ssiert? Dann lernen Sie jetzt die Massenbauer Strategie kennen.

Literatur:

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Die Windsors – Eine schrecklich nette Familie: Royal Babylon von Heathcote Williams

Eine Hütte zum Glück: Die schönsten Hideaways in den Bergen von Winfried Heinze

Videos:

Quellen: PublicDomain/wsws.org am 13.07.2017

https://www.pravda-tv.com/

Martin Schulz stellt Wahlkampf-Kernprogramm vor – Deutschland soll mehr Geld in den EU-Haushalt zahlen

Was meint der denn mit einem modernen Deutschland.? Eines, das den Namen nicht mehr verdient? Wir haben ja keine Kultur, es leben bald mehr andere hier als Einheimische. Was soll das also sein? Die Deutschen bezahlen für ihren eigenen Untergang, das ist es. Und sie sollen noch diesen Politimarionetten als Alibi dienen, um gewählt zu werden, damit sie weiterhin diesen Zerfall betreiben können. Schöne Neue Welt.

Und wer glaubt eigentlich noch dieses Wahlkampfgeschwätz?? R.

Epoch Times16. July 2017 Aktualisiert: 16. Juli 2017 15:38

Es gehe um eine Entscheidung zwischen einem „modernen Deutschland in einem erneuerten Europa oder Status Quo und Rückschritt“. Martin Schulz stellte heute das Zehn-Punkte-Programm der SPD in Berlin vor.

Staatliche Investitionen, mehr Gerechtigkeit, eine Stärkung der Europäischen Union: Mit diesen Schwerpunkten zieht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in die heiße Wahlkampfphase. Bei der Bundestagswahl am 24. September gehe es um eine Richtungsentscheidung zwischen einem „modernen Deutschland in einem erneuerten Europa oder Status Quo und Rückschritt“, sagte Schulz am Sonntag in Berlin.

Bei der Vorstellung seines Zehn-Punkte-Programms vor rund 600 Zuhörern im Willy-Brandt-Haus machte der SPD-Kanzlerkandidat deutlich, dass die Bundesrepublik bereit sein müsse, mehr Geld in den EU-Haushalt einzuzahlen. Deutschland profitiere „wie kein anderes Land“ wirtschaftlich von Europa.

Wer keine Flüchtlinge aufnimmt, kann nicht mit unserer Solidarität rechnen

Zugleich forderte er die Solidarität anderer EU-Staaten ein: Wer keine Flüchtlinge aufnehme oder einen „ruinösen Steuerwettbewerb“ anzettele, der „kann dann auch nicht mit unserer Solidarität rechnen“. Wenn die Haushaltsplanung der EU nicht auf „dem Prinzip der Solidarität“ beruhe, „werde ich als Kanzler mein Veto einlegen“.

Das Papier baut auf dem Ende Juni vom SPD-Parteitag beschlossenen Wahlprogramm auf, streift einige Themen wie die Innere Sicherheit aber nur am Rande. Mit der zugespitzten Version hofft Schulz, den Umfragerückstand der Sozialdemokraten bis zur Bundestagswahl aufzuholen. „Ich möchte ein Kanzler sein, der die Dinge anpackt“, gab sich der Kandidat kämpferisch.

Schulz möchte unter anderem eine Investitionsverpflichtung für den Staat einführen, damit in den nächsten Jahren mehr Geld in schnelle Internetverbindungen, Straßen und Schienen, den Ausbau erneuerbarer Energien sowie Bildung fließt. „Neben der Schuldenbremse brauchen wir eine Mindestdrehzahl für Investitionen“, forderte er.

Behördengänge online

Die deutschen Unternehmen will Schulz mit einer aktiven Industriepolitik dabei unterstützen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern. Auch der Staat soll sich nach seinen Plänen auf den digitalen Wandel einstellen.

Über ein so genanntes Deutschlandportal sollen in spätestens fünf Jahren Behördengänge „leicht und unbürokratisch“ abgewickelt werden können. Der Staat müsse online gehen, „damit Daten laufen und nicht Bürgerinnen und Bürger unnötig Zeit in Amtsstuben verlieren“, sagte er.

Anständige Löhne, staatlich finanziertes „Chancenkonto“ für Weiterbildung

Mehr Gerechtigkeit will Schulz mit einem Pakt für anständige Löhne, der Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen und weniger prekären Beschäftigungsverhältnissen schaffen. Allen Erwerbstätigen soll zudem ein staatlich finanziertes „Chancenkonto“ zustehen, dessen Guthaben sie für die Weiterbildung nutzen können. Zur Höhe des Guthabens und zu den Gesamtkosten äußerte sich Schulz nicht.

In seinen Kernforderungen bekräftigte der SPD-Kanzlerkandidat auch das Versprechen, Bildung in Deutschland von der Kita bis zur Hochschule und zum Meisterabschluss kostenfrei zu machen.

Eine nationale Bildungsallianz zwischen Bund und Ländern soll für eine bessere finanzielle Ausstattung von Schulen und bundesweit vergleichbare Standards sorgen. Diese wolle er „in den ersten 50 Tagen nach meinem Amtsantritt“ schmieden, sagte Schulz.

Schulz lehnt steigenden Militärhaushalt ab

Schulz bekräftigte seine Ablehnung des Nato-Ziels, den Militäretat bis 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. Die Sozialdemokraten seien zu Mehrausgaben für die Bundeswehr bereit, würden aber keine „sinnlose Aufrüstungsspirale in Gang setzen“, sagte er.

In seinem Zehn-Punkte-Programm werden die Bundeskanzlerin und der US-Präsident dabei in einem Atemzug genannt: Die SPD werde nicht zulassen, „dass mehr Wirtschaftswachstum zu mehr Ausgaben für Waffen führt, wie es Angela Merkel und Donald Trump wollen“. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Moskau: Aktivitäten der Weißhelme in Syrien zunehmend fragwürdig

15.07.2017 • 16:45 Uhr https://deutsch.rt.com/

Moskau: Aktivitäten der Weißhelme in Syrien zunehmend fragwürdig

Mit bloßen Händen behandeln Weißhelm-Aktivisten Kinder, die am 4. April in Chan Scheichun dem Giftgas Sarin zum Opfer gefallen sein sollen, das durch Hautkontakt übertragen wird.
Im Westen werden die sogenannten syrischen Weißhelme mit Preisverleihungen überhäuft. Moskau betrachtet die vorgeblichen Zivilschützer hingegen als Propagandatruppe der Aufständischen. Bekanntlich stehen die vom Westen finanzierten Weißhelme Al-Kaida nah.

Moskau findet die Aktivitäten der sogenannten Weißhelme in Syrien zunehmend fragwürdig, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag. Sie wies darauf hin, dass die Organisation Zugang zu Gebieten in Syrien habe, die westlichen Journalisten versperrt seien.

„Das bedeutet, dass es unmöglich ist, die Informationen zu überprüfen, die die Weißhelme angeblich an Orten gesammelt haben, die ihrer eigenen Darstellung nach Ziel von Angriffen der russischen Luftwaffe und der syrischen Regierungstruppen wurden“, sagte die Diplomatin laut der russischen Nachrichtenagentur TASS.

„Die Organisation handelt in einer wohl-orchestrierten Weise und bekommt die Aufmerksamkeit verschiedener westlicher Medien“, fügte Sacharowa hinzu. Die Aktivitäten der Weißhelme seien zunehmend fragwürdig:

Wir erinnern uns sehr gut an die vielen angeblichen Chemiewaffenangriffe auf Zivilisten in Syrien, die von den Medien hochgespielt wurden und auf Informationen der Weißhelme beruhten. Dabei haben die Weißhelme oftmals schon im Voraus angekündigt, dass eine Chlorgas-Bombe herabfallen würde.

„Ich möchte darauf hinweisen, dass ihre Informationen die Grundlage für viele Medienberichte bilden, die von Reportern aber nicht überprüft werden können, da es unmöglich ist“, so Sacharowa. Weiter sagte die Sprecherin:

Alles in allem betrachten wir die Weißhelme als ein weiteres Element der Informationskampagne, die darauf abzielt, die syrische Regierung zu verleumden.

Moskau hatte in der Vergangenheit insbesondere die zwielichtige Rolle der Weißhelme im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf Chan Scheichun kritisiert.

Reaktion eines Mitglieds der Weißhelme aus Aleppo, die für den Friedensnobelpreis 2016 nominiert waren, nach Bekanntgabe des Gewinners.

Mehr zum Thema:  Neueste Enthüllungen zum Giftgasvorfall in Syrien – Mainstreammedien verdrehen weiter die Fakten

Die von dem ehemaligen britischen Offizier James Le Mesurier gegründeten Weißhelme werden mit Millionenbeträgen vom Westen finanziert. Alleine die US-Entwicklungshilfebehörde USAID hat der Organisation bislang fast 30 Millionen US-Dollar zukommen lassen.

Die Weißhelme unterhalten enge Verbindungen zu Al-Kaida. Nicht umsonst hat der Anführer des syrischen Ablegers des Terrornetzwerkes die Weißhelm-Mitarbeiter als „verborgene Soldaten der Revolution“ gelobt: Sie teilten sich beispielsweise in Ostaleppo ihr Hauptquartier – einschließlich Folterkammer – mit Al-Kaida, schwenkten Fahnen der Terrororganisation, posierten mit Victory-Zeichen auf den Leichen syrischer Soldaten, wohnten von Al-Kaida durchgeführten Hinrichtungen bei oder griffen gleich selbst zu den Waffen.

https://deutsch.rt.com

Rücktritt aller nicht versicherten Mitglieder der sog. Bundesregierung???

Ob das Sinn macht, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist UNO eine Einrichtung der „ELITEN“. R.

15/7/2017  von http://maras-welt.weebly.com/blog

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Düstere Zeiten für alle unversicherten Mitglieder der Bundesregierung?
Ja, ja, so ist das mit den Betrügereien, sie holen einen eines Tages ein. Da spielt es auch keine Rolle, wie groß der Betrug aufgebaut ist. Es trifft die Kleinen wie die Großen. Wie lange ein Betrug am Laufen ist, entscheidet letztendlich der Tag, an dem der Betrug aufgedeckt wird. So ist es bei jedem Betrug. Und mit jeder Täuschung.

Man kann es mit einem Zauberer oder Kartenspieler vergleichen. Die können nur solange täuschen bzw. mit gezinkten Karten spielen, solange die Getäuschten oder Betrogenen nicht darauf kommen, wie die Täuschung oder der Betrug funktionieren. Sobald man weiß, wie der Zaubertrick funktioniert, macht es auch keinen Spaß mehr zuzuschauen. Dann ist die Spannung draußen. Bei einem gezinkten Kartenspiel werden wir wütend, wenn wir erkennen, dass unsere Mitspieler oder die Bank, falsch spielen und uns, wer weiß wie lange schon, abgezockt haben. Im Normalfall brechen wir dann das Spiel sofort ab.

Ein Betrüger misst seinen Erfolg immer an der Unkenntnis der Betrogenen. Wenn er dann aber doch erwischt wird oder ein begründeter Verdacht aufkommt, hüllt er sich entweder in Schweigen oder er verdreht alles so, dass es den Anschein erweckt, alles ginge mit rechten Dingen zu. Deshalb ist es äußerst ungünstig, den vermeintlichen Betrüger selbst um Aufklärung zu bitten.

Nun hat sich ein begründeter Verdacht ergeben, dass die Mitglieder der Bundesregierung unversichert agieren. Um diesen Verdacht auszuräumen. wenden wir uns an die UN.

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Bitte erwartet jetzt nicht von mir, dass ich Euch hochkomplizierte kommerzielle Abläufe erkläre. Ich hab davon mal so gut wie keine Ahnung und davon ganz viel. Naja, ein ganz kleines bisschen weiß ich schon und zwar so viel, dass ich verstehe, was in nachfolgendem Schreiben an die United Nations drinsteht.

Es geht um Versicherungen. Genau gesagt um den Versicherungsschutz aller Mitglieder der Bundesregierung. Deren Handlungen unter Nutzung von Personen müssten alle versichert sein und zwar privat. Sind sie aber nicht – oder etwa doch?

Genau das ist die Frage, die uns bewegt. Wird die Versicherungspflicht von den Mitgliedern der Bundesregierung eingehalten?

Da wir selbstverständlich von der Bundesregierung keine befriedigende Antwort darauf erhalten werden, stellen wir dem Generalsekretär der UN, António Guterres, diesbezüglich ein paar Fragen. Dazu hat ein Experte im Kommerz ein Schreiben entwickelt.

In diesem Schreiben melden wir unsere Rechtsunsicherheit an. Wir wollen wissen, wie und wo die Mitglieder der Bundesregierung versichert sind. Es drängt sich nämlich der Verdacht auf, dass sie gar keinen ausreichenden Versicherungsschutz haben. Das wäre fatal, denn das würde heißen, dass sie uns die Haftung in die Schuhe schieben und ich will nicht für deren Schandtaten in die Haftung gehen.

Wer auch wissen will, wie und wo die Mitglieder der Bundesregierung versichert sind, der kann dieses Schreiben abschicken. Bitte lest es Euch dazu genau durch. Wer Fragen dazu hat, kann diese gerne stellen.

Hier könnt Ihr das Schreiben für Euch runterladen:

versicherungsklärung_muster.docx

Datei herunterladen


Um die Form zu wahren, macht bitte keine Änderungen, z. B. die Adresse links oder rechts stellen.

Vorsicht: Lachkrampf-Gerfahr! EXKLUSIV: Die GRÜNEN – Ein Wahlkampfmanager packt aus!

Gesellschaft gegen grünes Gedankengut

Veröffentlicht am 14.07.2017

Ein früherer Wahlkampfmanager der GRÜNEN packt aus – exklusiv im Interview! AUSZUG aus dem „Best Of“ – Edition „Feminismus“ auf Wunsch der Nutzer.

Linke Wohnkultur. Heute: Die „rote Flora“, Hamburg

Avatar von Julius RabensteinDas Heerlager der Heiligen

Schönheit war über Jahrtausende in allen Kulturen ein erstrebenswertes Ideal.

Doch unsere Linken haben uns die Augen geöffnet: Schönheit ist spießig, bürgerlich,

rote flora 6 Die heutige „Rote Flora“ in alten Zeiten

bourgeois, ja geradezu reaktionär.

.

Die Kunst soll nicht mehr der Schönheit dienen, sie hat ausschließlich politisch zu sein.

.

Jeder Anklang an bürgerliche Wohnkultur gehört vernichtet.

.

Schon die Kommune 1 in Berlin in den 1960er Jahren, wo unsere größten Denker lebten, gab wertvolle architektonische Trends vor.

.

Wenn man diese Bilder sieht, weiß man wenigstens, was das Wort „linkversifft“ bedeutet.

Aber der „Stern“ meint: „Die Rote Flora beherbergt ein breites Spektrum einer alternativen Szene und ist als Kulturstätte eine Ikone der Stadt Hamburg.“

Armes Hamburg, diese Beleidigung hast Du nicht verdient.

.

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Interessante Anrufer – Schweiz auf dem Weg zur eigenen Verfassunggebenden Versammlung

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

Veröffentlicht am 15.07.2017

LIVE Mitschnitt vom 14 07 2017 Freiheitszeit

Gedichtesammlung zur Verfassunggebenden Versammlung: https://dasvolkerwacht.wordpress.com/

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Aktuelles Geschehen – Die Medienaussagen werden unter die Lupe genommen

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung 

Veröffentlicht am 15.07.2017

LIVE Mitschnitt vom 14 07 2017 ddbWeckzeit

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Gay-Pride-Parade in London: Ex-Muslime sorgen mit „Allah ist schwul!“-Plakate für Wirbel

Bei der Gay-Pride-Parade in London demonstrierten auch ehemalige Anhänger des Islam. Auf ihren Plakaten waren Slogans wie „Allah ist schwul“, „F*ck islamische Homophobie“ und „Ex Muslim und stolz drauf“ zu lesen. Die Banner sorgten für Aufregung.

Hunderttausende Menschen sind letzen Samstag zur Gay-Pride-Parade in London geströmt. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sprach von der größten Gay Pride in der britischen Hauptstadt, seit sie dort vor 45 Jahren zum ersten Mal stattgefunden hatte.

Mehr als 1,5 Millionen Menschen kamen demnach zu dem Umzug und den anschließenden Feiern rund um den Stadtteil Soho.

Auch Kritiker des Islam nahmen an der Parade teil. Auf ihren Schildern waren Slogans wie „Allah ist schwul“, „F*ck islamische Homophobie“ und „Ex Muslim und stolz drauf“ zu lesen.

Aufregung um „Allah ist schwul“-Plakate

Der East London Moschee gefiel der Protest nicht: Salman Farsi, Sprecher Moschee, meinte dazu: „Unsere Religion fördert weder Hass noch Homophobie“.

Kritiker werfen der East London Moschee jedoch vor, radikale Imame einzuladen, die gegen Homosexualität predigen. Die Prediger würden harte Strafen für Homosexuelle fordern.

Die Gruppe der Ex-Muslime CEMB beklagt auch, dass die Polizei versucht habe, den Demonstranten die „Allah ist schwul“-Plakate wegzunehmen. „Solche Schwulen-Demos sind voll von Plakaten wie diesen, auf denen es heißt, Gott ist schwul, Jesus hatte zwei Väter. Darüber regt sich niemand auf, aber wenn wir sagen, Allah ist schwul, kommt sofort die Polizei und greift ein“, so Maryam Namazie, Sprecher der Ex-Muslimorganisation CEMB auf ex-muslim.org.uk. (so)

http://www.epochtimes.de

Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Bücher zur Sexualerziehung von Kindern

Das deutsche Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Schriften, in denen genau beschrieben wird, wie den kleinen „Würmchen“ zwischen 1. und 3. Lebensjahr möglichst früh Sex schmackhaft gemacht werden soll. Abschließend heißt es: „Erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen“.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/13/gesundheitsministerium-empfiehlt-eltern-paedophile-buecher-zur-sexualerziehung/